Passion

       of  Words

Hier findest du seit Juni 2020 Auszüge aus Schreibwettbewerben, Anthologie-Aussschreibungen und Aufrufe zu Schreibstipendien aus dem Netz.


Ausweg gesucht – bis 30.08.20

 

Siehe auch: https://ausweggesucht.de/teilnahme/

 

Deine Story gesucht!

Ausweg Gesucht ist als einer der größten Kurzfilmwettbewerbe im Norden bekannt. Doch dieses Jahr ist anders: Wir suchen nicht nur Kurzfilme, sondern alle kreativen Ideen! Hauptsache sie zeigen, wie man mit Krisen im Leben umgehen kann. Was hierbei zu beachten ist?

Ausweg Gesucht richtet sich an Dich, wenn Du zwischen 15 und 25 Jahre alt bist und aus Bremen, Niedersachsen oder Hamburg kommst. Das Format Deines Beitrags kannst Du frei wählen, es sollte sich aber diesen vier Kategorien zuordnen lassen: Video (z.B. Kurzfilm wie Social Spot, Animation oder Reportage), Audio (z.B. Podcast, Song oder Hörspiel), Bild (z.B. Foto-Story, Collage oder Comic) und Text (z.B. Kurzgeschichte, Poetry oder Tagebuch).

Videos und Audios dürfen max. 5 Minuten lang sein und Texte max. 5 Seiten umfassen. Keine Einschränkungen gibt es bei Bildern. Alle Beiträge müssen digital über unser Einreichungsformular eingereicht werden und in deutsch verfasst bzw. produziert sein. Die max. Dateigröße liegt bei 500 MB, erlaubte Dateiformate sind: Video mp4, m4v, mov, avi, wmv, mpg | Audio mp3, ogg, wav | Bilder jpg, jpeg, png, gif | Text pdf, doc/docx, xls/xlsx, odt, ppt, pptx,pps,ppsx. Mehrere Dateien müssen als ZIP-komprimierter Ordner hochgeladen werden.

Abgesehen vom Format, liegt auch die Wahl des Themas und  Teams bei Dir: Du kannst einen Beitrag zur Corona-Krise produzieren, Dich aber auch mit jeder anderen Krise beschäftigen. Genauso kannst Du allein, mit Deiner Familie oder Deinen Mitbewohnis arbeiten! Freunde, Deine Klasse oder Studienkurse kannst Du auch gerne involvieren, da soziale Kontakte aber gerade gemieden werden müssen, nur auf virtuellem Weg!



„Was bedeutet die Corona-Krise für unser künftiges Zusammenleben?“ – bis 08.10.20

 

Siehe auch: http://www.philosophiearena.de/

 

Liebe Schülerinnen und Schüler:

Welche Folgen haben die Erfahrungen aus der Krise für uns und weltweit?

Wie sollen wir mit diesen Erfahrungen umgehen?

Brauchen wir neue Regeln? Einen neuen (globalen) Gesellschaftsvertrag?

Fängt Demokratie in der Familie an?

Welche Schlüsse oder Handlungskonsequenzen sollte der Einzelne, aber auch die Politik aus der Corona-Krise ziehen?

Wir möchten euch zum selbständigen vernetzten Denken, zum Philosophieren über eueren Alltag und euer Leben ermutigen und anregen.

SAPERE AUDE! WAGE WEISE ZU SEIN!

Trau dich weiter zu denken und bringe deine eigenen Ideen ein. Schau dich um nach neuen Erkenntnissen und diskutiere diese mit Anderen. Finde Gedanken, die so selbstverständlich sind, dass sie kaum jemand mehr denkt. Zeige auf, wie sich Dinge im Kontext verändern oder fortentwickelt könnten. Entdecke Bezüge zu deiner Umgebung, deiner Zeit und einer Zukunft nach deinen Vorstellungen.

Die „PhilosophieArena“ ist ein Projekt des Landesverbands Philosophie Hessen e.V. mit Unterstützung der Stadt Kelkheim – Kulturdezernat -, des DNWE e.V., der Allianz Stiftung und des Magazins komplex. Näheres zu ihrer Historie sie weiter unten auf dieser Seite.

Orientierungshinweise und Anregungen

Wir freuen uns über Schüler und Schülerinnen, die sich mit der Vielschichtigkeit unserer Welt beschäftigen. Uns interessiert, ob ihr Vorgänge und die Folgen in eurer Umgebung erkennt und euch damit auseinandersetzt. Wir suchen Kinder und Jugendliche, die sich vor allem eigene Gedanken über den sogenannten Tellerrand hinaus machen, ihrer Umwelt aufmerksam begegnen und versuchen ihre Wahrnehmungen in einen Zusammenhang zu stellen. Aus Fragen können dabei weitere Fragen und Auseinandersetzungen mit diesen entstehen.

Workshop und Wettbewerbspreise

Aus den Klassenstufen 5 bis 7 und 8 bis 10 sowie 11 bis 13 werden jeweils die besten fünf Schülerarbeiten prämiert und mit einem Preisgeld in Höhe von je 100€ gewürdigt.

Ihre Verfasser werden zudem zur Präsentation und Preisverleihung eingeladen. Die Teilnahme daran ist frei.

Bei Interesse und mit der Zustimmung der Verfasserin oder des Verfassers werden die Arbeiten der Teilnehmer auch publiziert.  

 


Zwischen Oben und Unten – bis 01.10.20

 

Siehe auch: http://märchenland.de/veranstaltungen/internationale_wettbewerbe.html

 

Wer kann teilnehmen? Deutschsprachige Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 – 18 Jahren.
Textform: Märchen-Balladen und -Gedichte
Textlänge: mindestens 4 Strophen, aber nicht mehr als 60 Zeilen, Textlänge: max. 2 DIN A4 Seiten (6.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Hinweise: : Dichtet und schreibt alleine oder zu zweit eine Ballade oder ein Gedicht*. Dabei kann das Motto „Oben und Unten“ sowohl wortwörtlich als auch metaphorisch interpretiert und umgesetzt werden.
Einsendungen: Per Mail an wettbewerb@maerchenland-ev.de
Weitere Informationen: Auf dieser Website oder unter wettbewerb@maerchenland-ev.de

Jury:

Eine Expertenjury trifft aus den eingesendeten Texten bis zum 1.11.2020 eine Vorauswahl von 12 Texten.

Diese werden vom 1.11.-5.11.2019, bis zum Beginn der 31. BERLINER MÄRCHENTAGE, zur Online-Abstimmung freigegeben. Nun darf die Internetcommunity bestimmen, welcher Text der Beste ist.

Alle 12 von der Jury ausgewählten Texte werden in einem Märchenkalender 2021 veröffentlicht, die die Gewinner selbstverständlich zugesendet bekommen.

 

 

Thema


Zwischen Oben und Unten passieren magische Dinge: Statt Regen fallen Sterntaler vom Himmel und im Schlaraffenland fliegen die Vögel bereits gebraten durch die Lüfte. Und wer ist noch gleich für den Schnee verantwortlich? Na klar, Frau Holle!Wie Astronaut*innen begeben sich unsere Märchenheld*innen auf eine Reise nach oben in den Himmel – sei es nun der kleine Häwelmann in seinem Bettchen oder Nils Holgerson auf dem Rücken einer Wildgans. Aber auch auf der Erde oder gar in der Unterwelt gibt es so einiges zu erleben: Hier trifft man den Teufel mit den drei goldenen Haaren oder die Zwerge beim Schürfen von Gold und Edelsteinen. Und auch Orpheus versucht seine geliebte Euridike aus der Unterwelt zu befreien. Aber Vorsicht! Schaut euch nicht um!Oben und Unten – das sind auch Geschichten von Gegensätzen – arm oder reich, gut oder böse, schlau oder dumm: Bei den 31. BERLINER MÄRCHENTAGE gibt es wieder viel zu erzählen, zu lesen, zu hören und zu staunen.

Es gibt mehr Dinge zwischen
Himmel und Erde, als wir mit unserem
Verstand erkennen können.
Laotse Wir wünschen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Spaß beim Dichten, Reimen und Schreiben und freuen uns auf viele wunderbare Einsendungen!

Rückfragen bitte via E-Mail an: wettbewerb@maerchenland-ev.de

 


Experimental-Anthologie "Fantastische Welten in 500 Wörtern" 2022 – bis 30.06.22

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Der Verlag sucht für diese Anthologie Kurzgeschichten mit Fabelwesen (Elfen, Feen, Zwerge, Orks, Drachen, Kobolde etc.).

Länge genau 500 Wörter (499 oder weniger sowie 501 oder mehr fliegen raus)

Die Geschichte darf noch nicht veröffentlicht worden sein

Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autors (3-5 Sätze) und seine Autorenseite

Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken

Letzter Abgabetermin ist der 30.06.2022

Der Verlag erwirbt bis zum 31.12.2023 die exklusiven Rechte an der Geschichte (Print und Ebook), danach werden sie unbefristet und unkündbar nicht-exklusiv (zum Schutz der anderen beteiligten Autoren)

Die beteiligten Autoren erhalten ein Belegexemplar als Ebook



Lyrik-Wettbewerb für Schüler – Regenwaldlyrik – bis 15.10.20

 

Siehe auch: https://www.regenwald-schuetzen.org/unterricht/schuelerwettbewerb/lyrik-wettbewerb-fuer-schueler/

 

Mit Sprache den Regenwald retten?! Wie? Ganz einfach: Ein cooles Gedicht mit aktuellem Bezug rüttelt so manchen wach – Themen gibt es genug, über die es sich schreiben lässt. Ob Gedicht, Slam Poetry, Werbeslogan oder Rapstrophe: OroVerde ruft alle Schüler ab Klasse 8 auf am Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" teilzunehmen und mit Witz, Kreativität und cooler Sprache zu Umwelt-, Klima- und Regenwaldthemen Stellung zu beziehen! Es gibt tolle Preise zu gewinnen und garantiert Aufmerksamkeit!  Der Schüler-Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" für pfiffige Köpfe, die für die Umwelt dichten!  Der neue Schüler-Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" ist auch für Daheimlerner geeignet. Einfach das Handout herunterladen und loslegen mit Dichten!  Deine Meinung für den Regenwaldschutz - aber reimen muss es sich bitte! Jetzt am neuen Lyrik-Wettbewerb teilnehmen und deine Meinung in die Breite tragen.  Unterstützung im Deutschunterricht liefert das neue Unterrichtsmaterial "Regenwald-Lyrik". Die perfekte Vorbereitung auf die Wettbewerbs-Teilnahme!  Neue Ausdrucksformen der Lyrik testen: Slammen, Rappen, Dichten. Im Lyrik-Schüler-Wettbewerb ist alles Selbstgedichtete willkommen!  Lyrik verbinden viele mit Worten wie verstaubt, langweilig oder alt. Doch tatsächlich gibt es Lyrik in vielen Formen und auch heute ist sie noch eine vielgenutzt Form der Sprache. Lyrik mit Umwelt- und Klimathemen zu verknbüpfen ist jedoch eine Kunst. Wie bekommt man Massentierhaltung, Artenvielfalt, Abholzung und Co unter den "Reimhut"? Darin liegt die Herausforderung beim Lyrik-Wettbewerb! Alle Lyrikstücke mit dem Thema Regenwald  - ob klassisches Gedicht, sich reimender Werbeslogan, ein Slam Poetry Text oder eine Rapstrophe - können eingereicht werden. So nehmt ihr am Wettbewerb teil: Das Ziel
Ein selbstgedichtetes Lyrikstück zum Thema "Regenwald" dichten. Ob in Form von Gedicht, Slam Poetry, Rapstrophe oder Werbeslogan. 

Offizieller "Auftraggeber"
Die Tropenwaldstiftung OroVerde.

Zielgruppen & Briefing
Die Kurzbriefings zu Regenwald- und Klimathemen bieten viel Hintergrund für den Wettbewerb.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen für Lehrer und Leitfaden zum Dichten für Schüler! 

Was wird prämiert?
Selbst gedichtete Lyrik rund um das Thema Regenwald.

Was soll eingesendet werden?
Alles, vom einzelnen Reim bis hin zum kompletten Slam- und Raptext.

Einsendeschluss
Alle Einsendungen, die uns bis zum 15. Oktober 2020 erreichen, nehmen am Wettbewerb teil.

Die Preise
Die besten Lyrikstücke werden als Postkarte umgesetzt, gedruckt und durch eine CityCards-Kampagne oder über die OroVerde Social-Media-Kanäle in die Breite getragen! Außerdem gibt es tolle Medienpakete zum Thema Regenwald zu gewinnen. 


Schreibwettbewerb Alpenmagazin – bis 30.09.20

 

Siehe auch: http://www.alpenmagazin.org

 

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

350.00 EUR

Preisaufteilung

1. Platz 200 EUR / 2. Platz 100 EUR / 3. Platz 50 EUR

Geschichte, Kurzgeschichte

Thema

2100: Schreiben Sie aus der alpinen Zukunft  

Beschreibung

Nach dem Alpenkrimi, der Alpensaga und der Alpenliebe geht es in unserem vierten Schreibwettbewerb um die Welt von morgen.

Schreiben Sie eine Kurzgeschichte (max. 25'000 Zeichen inklusive Leerzeichen) aus der alpinen Zukunft des Jahres 2100. Einsendeschluss ist der 30. September. Die besten drei Geschichten werden mit 200, 100 und 50 Euro belohnt. Senden Sie ihre Beiträge bitte elektronisch an: info@seegrund.ch


7 auf einen Streich! Schreibwettbewerb für Kinder und Jugendliche - bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://www.parkbuchhandlung.de/2020/06/22/7-auf-einen-streich-schreibwettbewerb-fuer-kinder-und-jugendliche-der-klasse/

 

Gerade in der anbrechenden Ferienzeit wissen die Kleinen vielleicht nicht wohin mit ihrer sprühenden Fantasie. Normalerweise haben wir genau aus diesem Grund unsere Ferien-Schreibwerkstätten, die in diesem Jahr nicht die beste Möglichkeit zu sein scheint. Daher hat sich Nicole Zielenbach einen fabelhaften Schreibwettbewerb für Kinder ausgedacht: „7 auf einen Streich“. Hier können sich Kinder und Jugendliche in einer Geschichte mit ihren Helden austoben. Wir freuen uns auf viele Abenteuer!

Ausschreibung

Unser Wettbewerb „7 auf einen Streich“ wendet sich an alle jungen Schriftsteller*innen der 4.-7. Klasse. Anhand von 7 Steckbriefen, sollen sie eine Geschichte schreiben, in der sieben Cornelia-Funke-Helden vorkommen, die gemeinsam ein neues Abenteuer erleben. Wem die beste „7-auf-einen-Streich-Geschichte“ gelingt, winkt natürlich ein Preis, der in unserer Buchhandlung verliehen wird.

Anleitung – Wie funktioniert „7 auf einen Streich“?

Schreibt eine neue Geschichte aus den 7 Figuren der 7 Cornelia Funke Bücher: Zauberzunge, Scipio, Hugo, Potilla, Mississippi, Lung und Sprotte.

Es ist nicht schlimm, wenn einige oder sogar alle Figuren nicht bekannt sind, denn es gibt 7 Steckbriefe, in der die 7 Figuren namentlich vorkommen.

 

 

 

„Es war einmal...“ – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://taucha.de/literaturwettbewerb2020.html

 

mit einer eigenen Kurzgeschichte oder einem eigenen Gedicht zu beteiligen. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die gern schreiben. Er soll den Amateur- und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Kurzgeschichten und Gedichte zu präsentieren. Es werden in insgesamt 8 Kategorien Preise vergeben:

Erwachsene - Kurzgeschichte

Erwachsene - Gedicht

Kinder bis 10 Jahre - Gedicht

Jugendliche bis 14 Jahre - Gedicht

Jugendliche bis 17 Jahre - Gedicht

Kinder bis 10 Jahre - Kurzgeschichte

Jugendliche bis 14 Jahre - Kurzgeschichte

Jugendliche bis 17 Jahre – Kurzgeschichte

 

 

 

HEIMAT – bis 07.06.21

 

Siehe auch: https://www.dortmunder-literaturwettbewerb.de/

 

Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hat uns dazu veranlasst den diesjährigen Literaturwettbewerb und die
damit zusammenhängende Preisverleihung auf das nächste Jahr 2021 zu verschieben.

 

Der Dortmunder Literaturwettbewerb besteht seit 1995. In jedem Jahr werden Dortmunder Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, zu einem vorgegebenen Thema Texte - als Gedicht, Aufsatz, Sprachspiel, Bildergeschichte, Whats-App-Chat etc.- einzureichen. Kulturell engagierte und qualifizierte Persönlichkeiten aus unserer Stadt haben eine Jury gebildet, die über alle Beiträge diskutieren und beraten wird und letztendlich die Gewinner der einzelnen Schulstufen festlegen wird. Wer Interesse an der Mitarbeit in diesem Gremium hat, melde sich bitte am Immanuel-Kant-Gymnasium.

 

In den über zwei Jahrzehnten, die es den Dortmunder Literaturwettbewerb nun gibt, verfassten Dortmunder Schülerinnen und Schüler weit über 20.000 Beiträge zu so unterschiedlichen Themen wie Glück, Spuren, Wunderwelten, Grenzen, Zeit, Helden und Begegnungen.

 


Zeit – bis Mitte Oktober 20

 

Siehe auch: https://www.jugendbildungswerk-htk.de/literaturwettbewerb/

 

Das Thema des Literaturwettbewerbs lautet: „Zeit“.

Lass Deiner Phantasie einfach freien Lauf.

Es ist auch möglich, sich durch eigenes Erleben in der Schule oder im Alltag inspirieren zu lassen.

 

Der Beitrag darf 2 - 3 Normseiten umfassen. Pro Person ist lediglich die Einsendung eines Beitrages zulässig. Alle Beiträge müssen in deutscher Sprache und per E-Mail eingereicht werden.

Alle jungen Menschen im Alter von 10 – 17 Jahren, die im Hochtaunuskreis oder Main-Taunus-Kreis leben oder zur Schule gehen und die Freude am Schreiben haben, sind eingeladen. 

 

Das Manuskript und ein paar Informationen zu eurer Person sollen per Mail als Doc-Datei an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:  anja-frieda.parre@hochtaunuskreis.de

 


Grand Prix der Schreiberlinge – bis 30.09.20

 

Siehe auch: http://gemeindebuechereikastl.de/wp-content/uploads/2020/06/Flyer-Schreibwettbewerb-Kastl.pdf

 

Abgabe:Die Beiträge können bei allen teilnehmenden Büchereien des Landkreises abgegeben werden. ODERper Post an: Markt Kastl –Schreibwettbewerb–Marktplatz 1, 92280 Kastl. ODERper Mail an: info@gemeindebuechereikastl.de. Preisverleihung:Die Übergabe der Preise an die Gewinner findet am Freitag, 27. November 2020 um 16.00 Uhr im Landratsamt Amberg -Sulzbach. statt. Die Verleihung der Preise erfolgt durch den stellv. Landrat -Stefan Braun und den Mitgliedern der Jury.


Schreibwettbewerb Schöneiche – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://www.schoeneiche.de/freizeit/kultur/schreibwettbewerb-2020

 

Die Schreibwerkstatt Schöneiche ruft auch in diesem Jahr Jugendliche vom 14. bis 21. Lebensjahr zu einem Schreibwettbewerb auf. Es können eigenständig verfasste Texte in Lyrik oder Prosa, die noch nicht veröffentlicht worden sind, eingesandt werden. Eine Themenstellung wird nicht vorgegeben. Die Beiträge dürfen bei Prosa 8000 Zeichen, bei Lyrik 6000 Zeichen nicht überschreiten.

Einsendeschluss ist der 31. 08. 2020. Die Beiträge sind mit Namen, Adresse, Geburtsjahr und Telefonnummer an klaus.hennig@yahoo.de (möglichst als Word-Datei und nicht schreibgeschützt) zu senden.

Von der Schreibwerkstatt Schöneiche werden ausgelobt:

1. Preis: 150 €

2. Preis: 100 €

3. Preis: 50 €.

Die Preisvergabe findet mit einer öffentlichen Lesung der Texte durch die Autorinnen und Autoren (abhängig von den virologischen Gegebenheiten) im Oktober 2020 statt.

Die Jury setzt sich aus Mitgliedern der Schreibwerkstatt Schöneiche zusammen. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der erste Preis wird von der Gemeindevertretung Schöneiche gesponsert.

Wir möchten Euch anregen, Eure Ideen, Gedanken und Eindrücke in Lyrik oder Prosa auszudrücken. Wenn Ihr Spaß daran habt, die Schreibwerkstatt trifft sich, wenn es die Bedingungen denn wieder zulassen, monatlich im Heimathaus in Schöneiche, Dorfaue 8 immer am 2. Freitag des Monats, voraussichtlich also am 12. Juni, 19,00 Uhr. Wir lesen unsere neu verfassten Texte und diskutieren darüber. Wer Lust hat, kann gern daran teilnehmen, auch wenn er nur zuhören oder mitdiskutieren möchte. Wir sind gespannt auf Eure Beiträge und wünschen Euch viel Erfolg und Freude am Schreiben.

Nulla dies sine linea (Kein Tag ohne Zeile)
Plinius der Ältere

Klaus Werner Hennig, Tel.: 033638 2408

 


Ausweg gesucht – bis 30.08.20

 

Siehe auch: https://einreichungen.ausweggesucht.de/teilnahme/

 

Ausweg Gesucht ist als einer der größten Kurzfilmwettbewerbe im Norden bekannt. Doch dieses Jahr ist anders: Wir suchen nicht nur Kurzfilme, sondern alle kreativen Ideen! Hauptsache sie zeigen, wie man mit Krisen im Leben umgehen kann. Was außerdem zu beachten ist?

Du kannst bei Ausweg Gesucht mitmachen, wenn Du zwischen 15 und 25 Jahre alt bist und aus Bremen, Niedersachsen oder Hamburg kommst. Das Format Deines Beitrags kannst Du frei wählen, es sollte sich aber einer dieser Kategorien zuordnen lassen: Video (z.B. Kurzfilm wie Social Spot, Animation oder Reportage), Audio (z.B. Podcast, Song oder Hörspiel), Bild (z.B. Foto-Story, Collage oder Comic) oder Text (z.B. Kurzgeschichte, Poetry oder Tagebuch).

Videos und Audios dürfen max. 5 Minuten und Texte max. 5 Seiten lang sein. Keine Einschränkungen gibt es bei Bildern. Videos in englischer Sprache müssen durch einen deutschen Untertitel ergänzt sein. Audios und Texte sollten in deutsch verfasst bzw. produziert werden. Alle Beiträge müssen digital über unser Einreichungsformular eingereicht werden und sollten eine Dateigröße von max. 500 MB nicht überschreiten. Erlaubte Dateiformate sind: Video mp4, m4v, mov, avi, wmv, mpg | Audio mp3, ogg, wav | Bilder jpg, jpeg, png, gif | Text bitte als pdf exportieren. Mehrere Dateien müssen als ZIP-komprimierter Ordner hochgeladen werden.

Auch die Wahl des Themas und  Teams liegt bei Dir: Du kannst einen Beitrag zur Corona-Krise produzieren, Dich aber auch mit jeder anderen Krise beschäftigen. Genauso kannst Du allein, mit Deiner Familie oder Deinen Mitbewohnis arbeiten! Freunde, Deine Klasse bzw. Studienkurse kannst Du auch gerne involvieren, da soziale Kontakte aber gerade gemieden werden müssen, nur auf virtuellem Weg.


»Tu was« - bis 15.10.20

 

Siehe auch: http://www.literaturwerkstatt.at/wett21ein.html

 

»Tu was« ist das Motto, unter dem wir dich diesmal zum Literaturwettbewerb herzlich einladen.

Egal, ob du von einer schwierigen Situation erzählst, von der viele betroffen sind und in der von jedem oder einer ganz bestimmten Person erwartet wird, etwas zu tun, oder von einer besonderen Begebenheit von zwei oder mehr Menschen, die vielleicht einander nahestehen, in der auf einmal gehandelt werden muss, oder in der einer vom anderen erwartet, endlich etwas zu tun …

Es ist auch dir überlassen, ob du eine Fantasiegeschichte schreibst oder etwas erzählst, das wirklich passiert sein könnte, ob deine Geschichte gut ausgeht oder ein böses Ende hat – lass deiner Fantasie freien Lauf! Das Thema sollte also für dich nur eine erste Anregung sein. Titel und Inhalt deiner Texte kannst du frei wählen! Bestimmt gibt es manches, das du schon immer aufschreiben wolltest – Also, worauf wartest du noch?

Zu gewinnen: Eine Woche Schreibzeit!

1. bis 2. Preis
in jeder der beiden Altersgruppen

Gratis-Teilnahme an einer Schreibzeit, einer internationalen Werkstattwoche an einem schönen Schreibort. Diese finden insbesondere in der Steiermark, etwa im Bildungshaus Schloss Retzhof, in Leoben, in oder nahe Graz statt, aber auch in Alberndorf i. d. Riedmark (OÖ) oder im Kunsthaus Horn im Waldviertel.

Und das erwartet dich während einer Schreibzeit:

Eine Woche in schöner Umgebung und angenehmer Atmosphäre Anregungen für neue Texte bekommen, die du nach deinen eigenen Ideen gleich in die Tat umsetzen kannst, in der Gruppe die Arbeiten besprechen, Gedanken austauschen und schließlich am Ende der Woche eine Lesung vor Publikum, bei der jede(r) seinen/ihren besten Text vorstellen kann. Außerdem werden Arbeiten von allen Teilnehmenden nicht nur in unserem Erstdruck veröffentlicht, sondern auch auf unseren Internetseiten vorgestellt.

Weitere Hauptpreise:

Gutscheine für die ermäßigte Teilnahme an einer internationalen Schreibzeit.

Weitere Preise:

Die besten Texte werden in einem Buch sowie auf unseren Internetseiten veröffentlicht. Die Präsentation mit Lesung der PreisträgerInnen soll in einer feierlichen Lesung im Frühjahr 2021 im Literaturhaus Graz stattfinden.
Mit deiner Teilnahme erklärst du dich mit einer evtl. Veröffentlichung deiner Texte einverstanden.

Übrigens, wenn du nicht unter den GewinnerInnen bist, aber deine Texte unsere Jury überzeugen, hast du dennoch die Chance, an unseren internationalen Werkstattwochen teilzunehmen (gegen Unkostenbeitrag).

Schick uns deine Texte!

- Bitte nur getippte Texte (per E-Mail oder als Computerausdruck mindestens 12 pt.)
- Maximale insgesamte Zeichenanzahl aller eingereichten Texte: 60.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen - falls dir im Textverarbeitungsprogramm verschiedene Zahlen angezeigt werden)
- Maximale Zeichenanzahl pro eingereichtem Text: 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
- Jedes Blatt im Format DIN A4
- Bitte nicht mit Heftklammern versehen
- Nur auf einer Seite beschrieben bzw. bedruckt
- Keine Originale, da wir Texte nicht zurücksenden können
- Texte per E-Mail bitte in der Anlage (Attachment) schicken
- Die Texte sollten 2020 entstanden und bei keiner Schreibzeit besprochen worden sein
- Bitte keine Gruppenarbeiten, da wir nur Texte von Einzelpersonen werten können
- Bitte keine Comics, keine Graphic Novels und ähnliche Textarten, die ohne Illustrationen nicht gelesen bzw. verstanden werden können

Bitte nicht vergessen:
- Deine Postadresse (damit wir dir antworten können)
- Dein Geburtsdatum (wichtig für die Wertung)
- Deine Telefonnummer (für evtl. Rückfragen)
- Einsendeschluss ist am 15. 10. 2020 (E-Mail-Eingang, Poststempel)

Damit erleichterst du die Arbeit der Jury und hilfst uns, den großen Ansturm an Einsendungen zu bewältigen, ohne dass deine Texte verlorengehen.

Unsere E-Mail-Adresse für diesen Wettbewerb:
tuwas@literaturwerkstatt.at

 


Mut/Unmut/Übermut – bis 07.10.20

 

Siehe auch: https://texte.wien/

„Texte. Preis für junge Literatur“: Die internationale Plattform für schreib­inter­essierte Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren. Wir freuen uns auf eure literarischen Beiträge zu diesem Thema. Achtung: Das Thema darf nicht der Titel eures Textes sein. Der 1. Preis ist ein Städteflug für zwei Personen nach Zürich inklusive Besuch einer Vorstellung des Schauspielhauses Zürich.

 

Verlasse die üblichen Pfade schulischer Textsorten.

Alle literarischen Formen sind möglich.

Sei mutig, sei verwegen, sei Du! 


Märchen-Balladen und Gedichte – bis 01.10.20

 

Siehe auch: http://märchenland.de/veranstaltungen/internationale_wettbewerbe.html


Wer kann teilnehmen? Deutschsprachige Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 – 18 Jahren.
Textform: Märchen-Balladen und -Gedichte
Textlänge: mindestens 4 Strophen, aber nicht mehr als 60 Zeilen, Textlänge: max. 2 DIN A4 Seiten (6.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Hinweise: : Dichtet und schreibt alleine oder zu zweit eine Ballade oder ein Gedicht*. Dabei kann das Motto „Oben und Unten“ sowohl wortwörtlich als auch metaphorisch interpretiert und umgesetzt werden.
Einsendungen: Per Mail an wettbewerb@maerchenland-ev.de
Weitere Informationen: Auf dieser Website oder unter wettbewerb@maerchenland-ev.de

Jury:

Eine Expertenjury trifft aus den eingesendeten Texten bis zum 1.11.2020 eine Vorauswahl von 12 Texten.

Diese werden vom 1.11.-5.11.2019, bis zum Beginn der 31. BERLINER MÄRCHENTAGE, zur Online-Abstimmung freigegeben. Nun darf die Internetcommunity bestimmen, welcher Text der Beste ist.

Alle 12 von der Jury ausgewählten Texte werden in einem Märchenkalender 2021 veröffentlicht, die die Gewinner selbstverständlich zugesendet bekommen.

 

 

Thema


Zwischen Oben und Unten passieren magische Dinge: Statt Regen fallen Sterntaler vom Himmel und im Schlaraffenland fliegen die Vögel bereits gebraten durch die Lüfte. Und wer ist noch gleich für den Schnee verantwortlich? Na klar, Frau Holle!Wie Astronaut*innen begeben sich unsere Märchenheld*innen auf eine Reise nach oben in den Himmel – sei es nun der kleine Häwelmann in seinem Bettchen oder Nils Holgerson auf dem Rücken einer Wildgans. Aber auch auf der Erde oder gar in der Unterwelt gibt es so einiges zu erleben: Hier trifft man den Teufel mit den drei goldenen Haaren oder die Zwerge beim Schürfen von Gold und Edelsteinen. Und auch Orpheus versucht seine geliebte Euridike aus der Unterwelt zu befreien. Aber Vorsicht! Schaut euch nicht um!Oben und Unten – das sind auch Geschichten von Gegensätzen – arm oder reich, gut oder böse, schlau oder dumm: Bei den 31. BERLINER MÄRCHENTAGE gibt es wieder viel zu erzählen, zu lesen, zu hören und zu staunen.

Es gibt mehr Dinge zwischen
Himmel und Erde, als wir mit unserem
Verstand erkennen können.
Laotse
Wir wünschen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Spaß beim Dichten, Reimen und Schreiben und freuen uns auf viele wunderbare Einsendungen!

Rückfragen bitte via E-Mail an: wettbewerb@maerchenland-ev.de


"HERZ HABEN, MENSCH SEIN, SICH EMPÖREN – bis 11.06.21

 

Siehe auch: http://geest-verlag.de/news/achte-berner-b%C3%BCcherwochen-2021-anthologieausschreibung-zum-thema-mensch-sein-herz-haben-sich


Vom Menschsein und Herzhaben, vom Verweigern und Empören"
 
Die Gemeinde Berne in der Wesermarsch (D 27804 Berne) veranstaltet vom 11.09. bis 11.12.2021 die Achten Berner Bücherwochen als "Fest der Kultur rund ums Wort" mit neu entstandenen Büchern, Lesungen, Vorträgen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen.

Aus diesem Anlass planen Geest-Verlag Vechta und Gemeinde Berne eine Anthologie mit dem o.g. Titel. Die Anthologie wird zur Eröffnung der Siebten Berner Bücherwochen am 11.09.2021 veröffentlicht und in der Eröffnungsveranstaltung präsentiert werden. Für diese Anthologie werden Beiträge gesucht; unter den Autoren aufgenommener Beiträge werden Preise von insgesamt 1.000,00   (in Worten: eintausend Euro) vergeben. Bekanntgabe der Preisträger und Vergabe der Preise erfolgen im Rahmen der Bücherwochen-Abschluss-veranstaltung am 11.12.2021. Über die Aufnahme eingesandter Texte in die Anthologie und über die Preisvergabe entscheidet eine Jury nach freiem Ermessen jeweils unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Ausschreibenden behalten sich vor, die zu dieser Ausschreibung eingehenden Texte zu kombinieren mit denen anderer Ausschreibungen und sie behalten sich vor, das Preisgeld auf mehrere Bewerber zu verteilen.

Es gelten folgende Bedingungen:

1. Thema:
Der Inhalt der eingesandten Texte muss eine zwanglose Verbindung zumThema erlauben.

2. Sprache, Genre:
• Die Anthologietexte werden in Deutsch veröffentlicht. In Deutschland lebenden Fremdsprachlern steht es frei,  Beiträge in ihrer eigenen Muttersprache einzureichen. Verlag und Herausgeber bemühen sich, in Abstimmung mit dem Autor eine Übersetzung zu organisieren.
• Mundart  (Platt u.a.) ist willkommen.
• Erlaubt sind alle belletristischen Genres (Prosa, Tagebuch, Brief, Lyrik), Drama, Essay und Sachtext.

3. Teilnehmer:
• Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des Verlags und deren Angehörige sowie Mitglieder der Jury und deren Angehörige.
• Die Ausschreibung wendet sich im Übrigen an alle, die sich für das Thema interessieren. Es gibt keine Altersbeschränkung. Renommierte Autorinnen und Autoren sind ebenso eingeladen wie Schreibanfänger/innen.
• Die Ausschreibung gilt weltweit. Da die „Berner Bücherwochen" sich auch als Projekt regionaler Literaturförderung verstehen, richten sie den Aufruf zur Teilnahme in Sonderheit auch an Menschen aus der Gemeinde Berne und den Nachbarkommunen sowie an Menschen aus den Regionen Oldenburg, Delmenhorst und Bremen und aus der Wesermarsch.

4. Form und Frist:
• Einsendeschluss ist der 11. Juni 2021 (Datum des Poststempels).
• Jeder Teilnehmer darf bis zu drei Texte einreichen. Der Gesamtumfang aller eingereichten Texte darf 25 Normseiten (á 1.500 Zeichen einschließlich Leer- und Absatzzeichen) nicht überschreiten.
• Eingesandte Texte müssen vom Einsender selbst verfasst worden sein. Sie dürfen noch nicht anderweitig -- auch nicht im Internet oder auf öffentlichen Lesungen -- veröffentlicht worden sein, und sie dürfen Rechte Dritter nicht verletzen.
• Wenn nicht vorher anders vereinbart (siehe dazu unten Ziffer 7: "Hilfestellungen"), gilt: Jeder Text ist als Papier-Ausdruck und zusätzlich elektronisch einzureichen, und zwar im Format .doc. .docx oder .rtf, als Mailanhang, auf CD oder USB-Stick. Im Begleitschreiben zum Papier-Ausdruck bzw. in der Mail sind Namen, Anschrift und Kontaktdaten (Telefon, ggf. Fax, Mailadresse) des Verfassers anzugeben.
• Zusätzlich sind beizufügen:
— Eine max. fünf Zeilen umfassende Kurzvita mit bio-/ bibliografischen Angaben,
— eine vom Autor eigenhändig unterzeichnete Erklärung darüber, dass
    — er die Texte selbst verfasst hat
    — die Texte noch nicht anderweitig, auch nicht im Internet und auf öffentlichen Lesungen, veröffentlicht wurden
    — Rechte Dritter, insbesondere fremde Persönlichkeitsrechte, nicht  verletzt werden
     — der Autor sich mit den Ausschreibungsbedingungen einverstanden erklärt.

• Die Post-Einsendung ist zu richten an

Berner Bücherwochen z.Hd. Reinhard Rakow, Ollener Straße 2, D 27804 Berne

oder an

Berner Bücherwochen z.Hd. Geest-Verlag GmbH & CO. KG, Lange Straße 41a, D 49377 Vechta-Langförden.

• Mails sind ausschließlich zu senden an „berne-bringt@t-online.de".

• Einreichungen, die den voranstehenden Anforderungen nicht genau entsprechen, werden nicht berücksichtigt.

5. Rechte, Vergütung, Freiexemplare:
• Vergütungsansprüche der Teilnehmer bestehen nicht. Die Veröffentlichung ausgewählter Texte erfolgt kosten- und honorarfrei. Autoren abgedruckter Texte erhalten je ein kostenloses Belegexemplar und die Möglichkeit, weitere Exemplare mit einem Autorenrabatt zu beziehen.
• Eine Rücksendung und/ oder Archivierung eingesandter Materialien erfolgt in keinem Fall. Eingereichte Papiere, Verpackungsmaterialien, CDs und Datenträger werden nach Durchsicht entsorgt. Es sollten deshalb ausschließlich Kopien — niemals Originale! — eingereicht werden.
• Das Urheberrecht verbleibt bei den Autoren. Diese räumen indes dem Geest-Verlag und der Gemeinde Berne zeitlich und räumlich unbeschränkt das kostenfreie Recht ein zur Veröffentlichung ausgewählter Texte in der Anthologie und in diesbezüglichen Presse- und Werbetexten, auch via EMail und Internet, und zwar für beliebig viele Übermittlungsvorgänge, Online-Abrufe, Bildschirmwiedergaben und Ausdrucke in Papierform sowie für alle Auflagen ohne Stückzahlbegrenzung,  wie auch zu einer den Zwecken der Achten Berner Bücherwochen dienenden Verbreitung ihrer mitgeteilten Vita-Daten. Die Autoren veröffentlichter Texte erklären sich mit deren öffentlichen Verlesung durch Dritte im Rahmen der Berner Bücherwochen einverstanden.

MordsTheater – bis 09.08.20

 

Siehe auch: https://lauinger-verlag.de/verlag/ausschreibung/

 

So ein Abend im Theater sollte eigentlich die pure Unterhaltung und eine schöne Ablenkung vom allzu drögen Alltag sein, jedoch ist das nicht jedem gewährt. Sowohl hinter als auch vor den Kulissen herrscht nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Ob es nun der eingebildete Schauspielkollege, die uneinsichtige Regisseurin oder auch nur die anstrengende Abendbegleitung ist – sie können den ein oder anderen schon mal zur Weißglut treiben. Und dann gibt es ein „Mordstheater“, mit dem keiner rechnen konnte.

Ihnen fällt dazu eine packende (Kurz-)Geschichte ein? Wunderbar! Wir möchten sie lesen. Die besten Krimis rund um die Karlsruher Theaterlandschaft veröffentlicht der Lauinger Verlag, Karlsruhe, im November 2020 im sechsten Band der „Mords-“Anthologien. Nach „MordsKarlsruhe“ heißt es nun „MordsTheater“ in Karlsruhe.

 

Teilnahmebedingungen:

Pro Autor*in kann ein Text bis zum 09.08.2020 um 23:59h eingereicht werden. Umfang: max. 10 – 15 Normseiten. Vorlage einer Normseite: hier.

Der Autor/ die Autorin versichert, dass der Text von ihm/ ihr selbst verfasst ist und keinerlei Rechte Dritter verletzt. Er/ sie erklärt sich damit einverstanden, dass der Text ggf. im Rahmen der geplanten Anthologie lektoriert und veröffentlicht wird. Dem Autor/ der Autorin entstehen keinerlei Kosten.

Neu: Bei der Premierenlesung können die Zuhörer*innen aus den veröffentlichten Kurzkrimis ihre Lieblingsgeschichte wählen. Die drei Favoriten dieser unbestechlichen Jury werden prämiert.

Alle Autor*innen der in der Anthologie veröffentlichten Kurzkrimis erhalten je 1 Freiexemplar des Buches und können weitere Exemplare rabattiert erwerben.

 


Krefelder Preis für Fantastische Literatur – Ausschreibung 2021 – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?sid=bb22971aaf293465f5535bf005f2e357&p=1298445#1298445

Die Stadt Krefeld verleiht 2021 erstmals den „Krefelder Preis für Fantastische Literatur“. Ausgezeichnet wird ein Werk deutscher Sprache, das sich in herausragender Weise mit Inhalten der Phantastik beschäftigt, also mit Sagen, Märchen, Fantasy, Science Fiction und anderen übernatürlichen Themen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Als Trophäe wird ein Pentagondodekaeder verliehen, der einem archäologischen Fundstück aus dem Museum Burg Linn nachgebildet ist.


Teilnahmebedingungen:

Verlage und Autoren/Autorinnen können Werke des o.g. Inhalts einreichen, sofern das Buch in deutscher Sprache geschrieben wurde und eine eigene ISB-Nummer trägt. Der Titel muss bis spätestens 30. November 2020 im Buchhandel erhältlich sein. Auch darf sein Erscheinungsdatum nicht vor dem 1. August 2018 liegen. Es können Romane und Graphic Novels eingereicht werden, die als eigenständiges Buch erscheinen. Nicht berücksichtigt werden Kurzgeschichten und andere in Anthologien veröffentlichte Erzählungen sowie Neuauflagen bereits erschienener Werke. Wird ein Gemeinschaftswerk ausgezeichnet, ist eine Teilung des Preisgeldes möglich. Es müssen fünf Exemplare des Werkes zusammen mit einem Lebenslauf und einer Zusammenfassung des Inhalts (maximal eine DIN-A4-Seite) eingereicht werden. Darüber hinaus ist das Bewerbungsformular beizufügen. Diese Unterlagen müssen bis spätestens 30. September 2020 (Datum des Poststempels) an folgende Adresse geschickt werden:

Stadt Krefeld
Museum Burg Linn
z.Hd. Jennifer Morscheiser
Rheinbabenstraße 85
47809 Krefeld

Verfahrensweise:

Die Entscheidung über die Zuerkennung des Preises trifft eine Fachjury, die vom Kultur- und Denkmalausschuss der Stadt Krefeld nach den geltenden Richtlinien für jeweils zwei Jahre berufen wird. Die Jury trifft ihre Entscheidungen in nichtöffentlicher Sitzung mit einfacher Mehrheit. Diese Entscheidungen sind unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Jury entscheidet neben der Preisvergabe auch über eine Shortlist, die im Vorfeld der Preisverleihung veröffentlicht wird.

Preisverleihung:
Der „Krefelder Preis für Fantastische Literatur“ wird im Januar 2021 auf Burg Linn verliehen. Zur Preisverleihung werden die Autoren/Autorinnen der fünf bestplatzierten Bücher eingeladen, um ihre Werke auf der Burg kurz vorzustellen und im Rahmen des „Festivals der Fantastik“ daraus zu lesen.


Die magische Wirkung von Kaffee – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://www.artskriptphantastik.de/die-kaffeefee.php

 

Zwischen Chaos-Cappuccino und Magischer Melange – für diese Ausschreibung suchen die Herausgeberin Diana Menschig und Verlegerin Grit Richter ab sofort eure Kurzgeschichten.

Espresso, Flat White oder Café Frappé, einfacher Filterkaffee oder gewürzt mit Kardamom und Zucker – seit Jahrhunderten trinkt die Welt Kaffee.

Doch wie wirkt sich Kaffee auf den elfischen Organismus aus? Taugt Feenstaub als Zuckerersatz? Wurde Milchkaffee je als Begrüßungsgetränk für Außerirdische verwendet? Wird noch aus dem Kaffeesatz gelesen oder haben die Koryphäen der Milchschaumorakelei längst die Oberhand?

Ob zwergische Intellektuelle Einspänner im Wiener Kaffeehaus trinken oder Ifrit-Diplomatie beim Mokka im orientalischen Basar besprochen wird, eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Erzählt uns, welche Rituale rund um den Kaffee auf fernen Planeten oder phantastischen Kontinenten gepflegt werden. Entführt uns an magische Orte, an denen bisher unbekannte Kaffeespezialitäten angeboten werden. Berichtet uns, wie Kaffee auf dem Mond angebaut wird, von exotischen Zubereitungsarten oder magischen Ingredienzen. Alles ist erlaubt, solange es um Kaffee geht – sogar Cappuccino mit Sahne. Vielleicht lassen wir sogar Kaffeeersatz wie Zichorienkaffee, Muckefuck oder Drachenköttel durchgehen.

Zeigt uns, was Kaffee mit euch macht – oder war es umgekehrt?

Die Angaben in Kürze

Thema: Die magische Wirkung von Kaffee
Genre: Phantastik in allen Spielarten, Fantasy, Science-Fiction
Titel des Beitrags: Wird von dem/der Autor*in selbst gewählt
Was muss in dem Beitrag vorkommen: Das Kaffee(ersatz)getränk muss eine tragende Rolle spielen, ein (oder mehrere) magische oder außerirdische Wesen, Menschen mit magischen Eigenschaften oder ein phantastisches/futuristisches Element
Zeit & Ort: Wird von dem/der Autor*in selbst gewählt
Umfang des Beitrages: max. 30.000 Zeichen inkl. Leerzeichen (keine Mindestwortangabe)

Honorar & Vertrag: Autor*innen, deren Beiträge abgedruckt werden, erhalten ein einmaliges Festhonorar von 42,- Euro, ein Belegexemplar der Anthologie und Autorenrabatt auf alle Bücher des Verlages. Mit allen Mitwirkenden wird ein Anthologien-Vertrag abgeschlossen, der den Umgang mit dem abgelieferten Manuskript regelt.

Bedingungen & Info: Der Text muss von dem/der Autor*in selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen. Es darf jeweils nur eine Kurzgeschichte eingesendet werden. Einsendungen bitte als Text-Datei (Word, Open Office etc. KEINE PDF-Dateien). Der Beitrag darf in keiner anderen Anthologie erschienen und/oder online bzw. als eBook veröffentlicht sein.

Ausgeschlossen von der Ausschreibung sind gewaltverherrlichende, rassistische, sexistische und pornografische Texte.

Wir freuen uns ausdrücklich über Kurzgeschichten mit Diversität und/oder LGBT+ Inhalt (dies ist jedoch keine Bedingung).

Einsendeschluss: 31. Dezember 2020

Die Veröffentlichung: Die Auswahl der Kurzgeschichten erfolgt bis 31. März 2021. Im Anschuss wird es eine Crowdfunding-Aktion geben, mit der wir den Vorverkauf starten und die ausgewählten Beiträge bekannt geben. Der Erscheinungstermin ist für Herbst 2021 geplant.

Beiträge gehen an anthologie@aspverlag.de mit dem Betreff „Kaffee“. Bitte schreibt folgende Daten tabellarisch in die eMail: Name, Pseudonym (falls vorhanden), Adresse, Webadresse (zB. Website, Facebook, Twitter, etc.). Die Beitrags-Datei sollte den Namen der Geschichte tragen. Alle Einsendungen werden anonymisiert gelesen, bitte schreibt daher euren Namen nicht in die Beitrags-Datei.

 


Literatur im Stieglerhaus 2020 – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://stieglerhaus.at/literaturpreis-fuer-erzaehlungen/

 

Das Literaturfestival Worte bewegen findet erstmals von 4. bis 12. September 2020 statt. Das Festival der Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung fördert das Genre Erzählung durch die Auslobung eines Literaturpreises für Erzählungen. Festivalgäste sind Ilija Trojanow und Katja Oskamp.

Aufruf für Erzählungen
Gesucht werden unveröffentlichte Erzählungen mit einem selbstgewählten Thema. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Nicola Steiner, Prof. Dr. Daniela Strigl und Dr. Gerwig Epkes, wählt die Siegererzählungen aus. Die erstgereihte Erzählung wird während der Abschlussveranstaltung des Literaturfestivals Worte bewegen, am Samstag, 12. September 2020 gelesen.

Honoriert werden die Siegererzählungen mit folgenden Preisgeldern:

1. Preis Euro 4.000,00
2. Preis Euro 2.000,00
3. Preis Euro 1.000,00

Zwei Anerkennungspreise zu je Euro 500,00

Bewerbung & Einsendekriterien
Das Thema der Erzählung ist frei wählbar. Die Erzählung ist in der Länge mit maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) beschränkt und darf noch nicht veröffentlicht sein. Die Erzählung ist in deutscher Sprache einzureichen.

Die Einsendung erfolgt digital per E-Mail als .doc- oder pdf-Datei bis spätestens Mittwoch, den 15. April 2020 an wortebewegen@stieglerhaus.at

Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen mit Wohnsitz in Österreich, die bereits einen Text in einer literarischen Publikation veröffentlicht haben (Nachweis ist beizulegen). 

Der Erzählung ist eine kurze Biografie beizulegen.

Der Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung wird das Recht eingeräumt, die prämierten Erzählungen in einer Schriftenreihe zu veröffentlichen.

 


EMIL BREISACHLITERATUR-WETTBEWERBDER AKADEMIE GRAZ2020zum ThemaKURZPROSA – bis 01.09.20

 

Siehe auch: https://www.treffpunktschreiben.at/wp-content/uploads/2020/02/Ausschreibung-2020_Emil_Breisach_Literaturpreis.pdf

 

Die AKADEMIE GRAZ schreibt einen Wettbewerb für Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit aus, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, der mit insgesamt €6.200,-dotiert ist. Preis des Bundeskanzleramt Österreich € 3.700,-Preis der Energie Steiermark AG€2.500,-Die Gewinnertexte werden 2021in der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN publiziert. Jury: Georg Petz, AutorClaudia Romeder, Residenz VerlagAndrea Stift-Laube, Literaturzeitschrift LICHTUNGENEinzureichen sind bisher nicht veröffentlichteTextein deutscher Sprache, präsentiert durch einen Textauszug von maximal 10Seiten.Einreichungsfrist: 1. September2020(es gilt das Datum des Poststempels). Die Preisvergabe erfolgt durch die Jury im Herbst 2020(anschließend Bekanntgabe auf www.akademie-graz.at). Die Preisverleihung findet am 18.Dezember 2020statt. Die Einreichung ist anonym in vierfacher gehefteter Ausfertigungmit dem Kennwort LITERATUR-WETTBEWERB 2020an folgende Adresse zu senden: Akademie Graz Neutorgasse 42A-8010 Graz Für Rückfragen: Tel.: 0043/316/837985-14 oder office@akademie-graz.at


Ausschreibung für das »Jahrbuch österreichischer Lyrik 2020/21« - bis 31.08.20

 

Siehe auch: http://edition-melos.com/lyrikjahrbuch/

Nach dem erfolgreichen Beginn bei Sisyphus 2019 wird das »Jahrbuch österreichischer Lyrik« ab 2020 in zweijährigem Turnus in der neu gegründeten Wiener Edition Melos fortgesetzt.

Teilnahmebedingungen

Zur Einreichung herzlich eingeladen sind Sie, wenn Sie in Österreich geboren (oder Auslandsösterreicher) sind oder wenn Sie hier Ihren Lebensmittelpunkt haben.

Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, auch nicht die Pflicht, bereits Veröffentlichungen vorzuweisen.

Die Rechte an den ausgewählten Texten verbleiben bei dem jeweiligen Autor.

Ein Honorar kann nicht gezahlt werden.

Jeder für die Anthologie ausgewählte Autor erhält ein Belegexemplar.

Weitere Voraussetzungen

Die Gedichte sind von Ihnen selbst verfaßt.

Die Gedichte sind 2019 oder 2020 entstanden.

Die Gedichte sind in (vorwiegend) deutscher Sprache oder in einer der anerkannten Minderheitensprachen Österreichs verfaßt. In letzterem Fall liegt jedem Original jeweils eine deutsche Übersetzung bei.

Die Rechte an den eingesandten Texten liegen ausschließlich bei Ihnen.

Die Gedichte sind in Buchform (Monographien oder Anthologien) unveröffentlicht und werden bis zum Erscheinen des »Jahrbuchs österreichischer Lyrik 2020/21« auch nicht in der genannten Form veröffentlicht werden.

Gedichte, die bereits in Zeitschriften, Zeitungen oder im Internet veröffentlicht worden sind, können eingereicht werden, wenn diese Veröffentlichung bei der Einsendung mit den entsprechenden Daten bekanntgegeben wird. Sollten für das »Jahrbuch« eingereichte Gedichte nach dem Einsendeschluß und vor Bekanntgabe der Endauswahl entsprechend publiziert werden, geben Sie dies der Redaktion bitte ebenfalls und rechtzeitig bekannt.

Formalia der Einreichung

Eingereicht werden können bis zu 5 Gedichte.

Ein Gedicht hat maximal eine Länge von 3 Seiten.

Alle Gedichte zusammen haben maximal eine Länge von 5 Seiten.

Alle Gedichte sind in einem einzigen Dokument (.doc, docx, .rtf, .odt) zusammengefaßt.

Jedes Gedicht beginnt auf einer neuen Seite.

Jedes Gedicht ist mit der Angabe seines Entstehungsjahres versehen (wird gegebenenfalls auch mit publiziert)

Jede Seite des Dokuments enthält Ihren Autorennamen.

Alle Gedichte liegen zusätzlich als PDF vor.

In einem gesonderten Dokument findet sich Ihre Kurzvita nach dem Muster: Vorname Name, Geburtsjahr, Geburtsort/-land, derzeitiger Wohnort, zuletzt erschienene Publikation (so vorhanden).

Die Dateinamen enthalten zumindest Ihren Nachnamen.

Texteinsendungen bitte ausschließlich per E-Mail an:
lyrikjahrbuch[at]edition-melos.com

 

 

Schreiben in Zeiten der Cholera – bis 29.08.20

 

Siehe auch: https://buecherei.krems.at/cms/website.php?id=/index.php

Ist die Corona-Krise eine Chance für alle? Ist ein globaler Re-Set nur die logische Konsequenz der Pandemie oder machen wir dort weiter, wo wir "davor" aufgehört haben? Gedanken, die uns alle momentan beschäftigen und die die Phantasie beflügeln. 

Auch dieses Jahr lädt die Stadtbücherei & Mediathek Krems schreibwütige Menschen ab 18 Jahren ein, ihre Kurzgeschichte zu dem Thema einzureichen.

Zu gewinnen gibt es einen € 250,00 Büchergutschein, eine Jahresmitgliedschaft für die Stadtbücherei Krems und Eintrittskarten für das museumkrems.

Die Jury ist mit Dr. Herbert Lackner (ehem. Chefredakteur der Zeitschrift Profil und veröffentlichter Autor), Birgit Francan (Verlagsleiterin Ueberreuter) und Mag. FH Brigitte Svejcar (Leiterin Stadtbücherei & Mediathek Krems) wieder hochkarätig besetzt.

Der Autor / die Autorin des Siegertextes wird am 5. November 2020 diesen im Rahmen einer eigenen Lesung in der Stadtbücherei präsentieren.

Informationen zur Texteinreichung:

Einreichfrist: 10.-29. August 2020 / Poststempel; Stadtbücherei & Mediathek Krems, Körnermarkt 14, 3500 Krems - persönlich oder per Post. 

Form: Text bis 4000 Wörter, Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1.5; fünffache Ausfertigung. Keine Einreichung per E-Mail oder USB-Stick; Manuskripte werden nicht retourniert; anfallende Fahrt- und / oder Portokosten nicht rückerstattet und / oder übernommen.

Teilnahmeberechtigt: Personen über 18 Jahre mit Hauptwohnsitz in NÖ oder Wien  

 


WortReich – Kurzgeschichtenwettbewerb – bis 31.07.20 

Siehe auch: https://bildungswerk-ktn.at/projekte/wortreich-kurzgeschichtenwettbewerb/ 

Das Kärntner Bildungswerk schreibt in Kooperation mit der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See zum 11. Mal den Kurzgeschichtenwettbewerb „WortReich“ zu folgendem Schreibimpuls aus:

AUS DEM RAHMEN 

VORAUSSETZUNG FÜR DIE TEILNAHME

Der eingereichten Text muss der Gattung Kurzgeschichte entsprechen und in deutscher Schriftsprache verfasst sein. Andere literarische Genres werden nicht akzeptiert. Die
Kurzgeschichte muss einen prägnanten Titel haben. Geschrieben werden darf, was auch immer Ihnen zum diesjährigen Schreibimpuls einfällt. Pro Person kann nur ein Text eingereicht werden und an der Wertung teilnehmen.

Einsendeschluss: 31. Juli 2020, 12:00 Uhr.
Spätere Zusendungen werden nicht berücksichtigt.

ANFORDERUNGEN AN DEN TEXT

Der Beitrag muss exklusiv für den Kurzgeschichtenwettbewerb WortReich 2020 geschrieben und darf noch in keinem Medium veröffentlicht worden sein. Der Text muss eine Mindestlänge von 4.000 Zeichen inkl. Leerzeichen aufweisen und darf eine Länge von maximal 7.000 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten. Handschriftliche Texte werden nicht berücksichtigt.

PREISGELDER

1. Platz: 500 Euro
2. Platz: 200 Euro
3. Platz: 100 Euro

Den Hauptpreis stiftet Kulturreferentin Christine Sitter, MBA, den zweiten und dritten Preis Bürgermeister Christian Poglitsch der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Das
Marktcafé Finkensteiner Nudelfabrik stellt zwei Ehrenpreise.

JURY

Eine fünfköpfige Jury (Sandra Bergner, Dieter Koffler, Thomas Macher, Andreas Peterjan, Gudrun Tengg) kürt den*die Sieger*in und wählt weitere vier Texte aus, welche am 13. November
bei einer Lesung in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See von der*dem jeweiligen Autor*in präsentiert werden.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Die Teilnehmer*innen verpflichten sich, ihre eingereichten Texte bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Sie versichern, dass die eingereichten Texte keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmenden des Kurzgeschichtenwettbewerbs ermächtigen den Veranstalter zur Veröffentlichung der Beiträge. Nachträgliche Änderungen der eingereichten Texte sind nicht möglich. Sollte ein*e Autor*in bei der Lesung nicht persönlich anwesend sein können, wird der*die nächste Autor*in nachgereiht und erhält somit auch das Preisgeld.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autoren*innen die Wettbewerbsbedingungen an.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

EINREICHMODUS

Die Einreichung der Texte erfolgt ausschließlich digital per E-Mail als Word-Datei (.doc oder .docx) mit dem Betreff „WortReich 2020“. Die Texte sind anonymisiert, d.h. ohne Nennung des
jeweiligen Namens der Autoren*innen, einzureichen. Bitte dennoch nicht vergessen, im E-Mail den vollständigen Namen, die Wohnadresse und Telefonnummer bekanntzugeben! Wir behalten uns das Recht vor, unvollständige und unangebrachte Einsendungen auszuschließen. Die Preisträger*innen werden bis spätestens zwei Wochen vor der Lesung benachrichtigt.

AUSKUNFT & EINREICHUNG

Die Kärntner Bildungswerk Betriebs GmbH steht als Veranstalter für Informationen gerne zur Verfügung:
Doris Rottermanner BA MA
T: 0463/536-57624
M: doris.rottermanner@kbw.co.at
 


Kleine Gaunergeschichten – bis 31.05.21

 

Siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

Max. 1000 Zeichen inkl. Leerzeichen


Ausschreibung zur 11. Geisterspiegel Anthologie »Dark Empire« - bis 31.05.21

 

Siehe auch: https://www.geisterspiegel.de/?p=50875

 

Im Lauf der Geschichte hat man viele Reiche auf- und untergehen sehen. Vom Römischen bis zum Dritten Reich, vom Alten Ägypten bis zum Russischen Kaiserreich … die Liste ist lang.

Zum 11. Mal machen wir uns auf die Suche nach besonderen Kurzgeschichten, die eine Veröffentlichung verdienen. Und um wieder eine abwechslungsreiche Mischung zusammenstellen zu können, belassen wir es auch dieses Mal dabei, dass Titel der Anthologie auch das Thema der Geschichte sein soll. Einzig das Empire deiner Wahl muss existiert haben oder noch existieren. Fantastische Elemente, die den Genres Horror, Grusel und Mystery entsprechen, sind erlaubt.

Du hast eine Idee, was zum Auf- oder Untergang eines dunklen Reiches geführt oder was sich dort vielleicht abgespielt haben könnte, um ein besonderes Ereignis auszulösen?  Dann sei dabei bei der Ausschreibung zur 11. Anthologie des Geisterspiegels.

Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen der Anthologie Dark Empire bei der Romantruhe veröffentlicht und auf der Leipziger Buchmesse 2022 am Verlagsstand präsentiert. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials vorgestellt. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag.

Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:

• Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.

• Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)

• Zeichenzahl: 15.000 bis 30.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)

• Formate: rtf/ doc/docx/ odt/. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.

• Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.

• Erste (Ich-Erzähler) oder dritte Person (Er/ Sie/ Es) – keine zweite Person (Du)

• Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.

• Das Manuskript muss zum Thema passen und den Genres Horror, Grusel, Mystery oder Thriller zuzuordnen sein. Bitte keine Fantasy mit Elfen, Trollen, Zwergen usw.

• Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle Dark Empire heißen.

• Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.

• Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.

• Einsendeschluss: 31.05.2021 um 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Ende September 2021. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht.

• Die Geschichten können per Mail-Anhang an mohnflatter@geisterspiegel.de geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.

• Die Namen und E-Mail-Adressen werden mit Einsendung gespeichert. Nach der Auswahl werden alle Adressen und Dateien, die nicht in die Anthologie aufgenommen werden, umgehend gelöscht. Die Gewinnerdateien werden intern für mindestens 12 Monate gespeichert.

• Fragen zu der Ausschreibung? Gerne – bitte ebenfalls an mohnflatter@geisterspiegel.de

• Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.

• Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.

• Aufgrund der hohen Portokosten außerhalb Deutschlands ist der Versand von Belegexemplaren und Bestellungen bei der Romantruhe nur an deutsche Lieferanschriften möglich. Da bitten wir um Verständnis.

• Die Anthologie Dark Empire wird zur Leipziger Buchmesse 2022 erscheinen und dort am Stand der Romantruhe präsentiert.

Noch ein paar Tipps:

• Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.

• Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.

Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornografie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.

 


The S-Files – bis 31.01.21

 

Siehe auch: https://www.talawah-verlag.de/ausschreibungen/

 

Allgemeine Bedingungen:

Gesucht werden Kurzgeschichten zum Thema Succubus und Inccubus. Das Genre ist dabei egal. Damit du eine Vorstellung davon bekommst, wie stark das Thema in der Geschichte vorkommen muss, solltest du dir die Geschichten aus bisherigen Anthologien (U-Files, P-Files, A-Files, D-Files) einfach mal ansehen.

Gewünscht sind Kurzgeschichten mit einer Länge von 10.000 bis 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).  Längere oder kürzere Geschichten bedürfen der Rücksprache mit dem Verlag und können zur Ablehnung führen.

Jeder Autor darf maximal zwei Geschichten zu der aktiven Ausschreibungen einreichen. Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Zu beachten ist, dass der Autor dem Talawah Verlag das alleinige Recht an der Veröffentlichung jeglicher Art überschreibt, sollte die Geschichte angenommen werden. Das Recht an der Geschichte muss also im Falle einer Einsendung beim Autoren liegen.

Wir tolerieren keine Inhalte, die gesetzeswidrig sind oder Inhalte, die gegen die Rechte Dritter (inklusiv Urheber- und Persönlichkeitsrechte) verstoßen. Diese sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Der eingesandte Beitrag muss eigenständig verfasst sein.

Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht worden sein, beispielsweise in Printmedien, e-Books, Youtube etc.

Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in einer Anthologie als gedruckte Ausgabe, e-Book, etc. sowie zu Werbezwecken auf der Verlagshomepage veröffentlicht wird. Die Urheberrechte verbleiben beim Autor.

Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig, benötigt jedoch auf dem Verlagsvertrag die schriftliche Zustimmung inkl. Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

Formvorgaben

Formale Bedingungen:

Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.

Maximal 10.000 bis 30.000 Zeichen inklusive Leerzeichen.

Die Geschichte wird bei Eingang von dem Herausgeber  geprüft und ausgewählt. Aus Datenschutzgründen ist nur dem Verlag der Realname des Autors bekannt. Bei Annahme der Geschichte ist es dem Autor freigestellt, ob er mit eigenem Namen oder mit Pseudonym veröffentlichen möchte. Der Verlag behält sich das Recht vor, beleidigende Namen abzulehnen.

Gesondert beizufügen, aber nicht im Kurzgeschichtentext selbst, sind:

Kontaktdaten des Autors (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Postanschrift, Email, Erreichbarkeit) inkl. Geburtsdatum.

Liste bisheriger Veröffentlichungen, Kurzbiographie (für spätere Werbezwecke).

Benennung der eingereichten Kurzgeschichte mit „Titel“, falls vorhanden, für die leichtere Zuordnung im Verlag.

Unsere Leistungen

Für alle Autoren der Anthologie gilt:

Die Teilnahme an den Ausschreibung ist kostenlos. Jede angenommene Geschichte erhält einen Vertrag, ein Lektorat und einen Korrekturdurchgang durch den Verlag. Für Autoren bestehen hierfür keinerlei Zahlungsverpflichtungen. Der Verlag trägt sämtliche anfallende Kosten der Veröffentlichung.

Die Anthologie wird aktiv und passiv vom Verlag beworben, ist in jedem Buchladen zu bestellen und wird auf Buchmessen präsentiert (z.B. Leipziger Buchmesse).

Jeder angenommene Autor erhält ein Freiexemplar des Buches, in dem seine Geschichte erscheint und kann entsprechende Exemplare mit Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).

Weitere Vereinbarungen werden im Vertrag beschrieben und würden diesen Rahmen sprengen.

WICHTIG: Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.

Sehr wichtig:

Zum Rechtlichen:

Mit der Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den grundlegenden Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Mit Rücksendung des Vertrages bestätigt der Autor die rechtliche Bindung der im Vertrag aufgeführten Punkte.

Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine mögliche Veröffentlichung ist die Qualität des Textes und die Gestaltung der Anthologie.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Manuskript muss eingesendet werden an: manuskripte@talawah-verlag.de   

 


Drachen parkieren verboten – bis 01.01.21

 

Siehe auch: http://totechöpfli.ch/ausschreibungen/drachen.htm

Drachen sind ein klassisches Fantasy-Thema und so schillernd wie ihre Schuppen: die mächtigen Monster der Mythologie zerstören die Welt, die schlauen Bösewichte der Märchen liegen auf ihren Schätzen, die putzigen Wesen der Kinderliteratur dienen als Reittiere. Doch was machen Drachen heute? Wo leben sie? Wie passen sie sich in eine digitalisierte Welt ein? Welche TV Sender schauen sie? Wie interagieren sie mit Menschen, Flugzeugen und der Bürokratie? Welche Zahnärztin suchen sie auf? Und wie angenehm sind sie als Haustiere? Wie entsorgt man beispielsweise den giftigen Dung?

Lasst Eurer Fantasie freien Lauf und schreibt eine kreative Geschichte aus dem Bereich der Phantastik, der Fantasy, des Märchens, des fantastischen Krimis oder der Urban Fantasy zum Thema "Drachen heute". Die Stories müssen mindestens einen Drachen enthalten, können ansonsten jedoch nachdenklich, romantisch, humoristisch, ernst oder gruselig sein.

Von allen eingeschickten Geschichten werden voraussichtlich die 15 überzeugendsten Texte für die Anthologie ausgewählt.

Teilnahmebedingungen

Genre: Phantastik, Fantasy, Märchen, fantastischer Krimi, Urban Fantasy.

Adressat*innen: Junge Menschen von 14 bis 140 Jahren (mit 141 sollte man die Anthologie nicht mehr lesen).

Umfang: Maximal 20'000 Zeichen (inkl. allem).

Sprache: Schriftdeutsch oder Schweizerdeutsch.

Pro Autor*in darf ein Beitrag eingereicht werden.

Auch Gedichte sind erlaubt.

Zu jeder Geschichte bitte in einem eigenen Dokument eine Kurzvita sowie die vollständigen Kontaktdaten (inkl. allfälligem Pseudonym) mitschicken.

Gewaltverherrlichende oder pornografische Texte werden nicht berücksichtigt.

Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.

Beiträge müssen unveröffentlicht sein (und zwar weder gedruckt, noch als E-Book oder online veröffentlicht).

Schriftart: Neutral und gut lesbar.

Dateiformat: doc/ docx; rtf; odt (bitte keine pdfs einreichen).

Bitte schickt Eure Geschichte bis zum 1. Januar 2021 an: contact@ossarium.ch mit dem Betreff "Drache".

Sollten bis zu diesem Zeitpunkt zu wenige Texte eingereicht werden, wird die Einsendefrist verlängert. Ein Anrecht auf Veröffentlichung besteht nicht; entscheidend ist einzig die Qualität der Geschichte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos. Für die angenommenen Autor*innen entstehen auch bei der Publikation keine Kosten. Die für die Anthologie ausgewählten Autor*innen erhalten je 2 Gratisexemplare des Buches; weitere Exemplare können mit Autor*innenrabatt (30%) bezogen werden. Ein weiteres Honorar ist nicht vorgesehen.

 


Strahlende Held*innen – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://chaospony-verlag.de/der-chaospony-verlag/unsere-ausschreibungen/#helden

 

Jede gute Geschichte braucht einen Helden*. Einen, der für das Gute kämpft. Einen, der das Böse besiegt. Einen Held in schillernder Rüstung - oder mit glänzendem Lendenschurz. Mit strahlendem Lächeln, perfekt bis ins letzte Detail!

Wobei, hat nicht jeder Gott, Halbgott oder übermächtige Mensch wenigstens ein Laster, eine Macke oder einen Spleen, von denen in den Überlieferungen nichts erwähnt wird, die geschickt vertuscht wurden?

Wir suchen für unsere nächste Ausschreibung klassische, wahre Helden, die nicht nur Bösewichten den Kampf ansagen und sie nach allen Regeln der Kunst besiegen und vernichten, sondern sich auch nicht scheuen, Details aus ihrem Alltag auszuplaudern. Wir suchen euch, griechiche, römische, nordische, ägyptische Götter (aber hey, nur die Guten!) und euch, ihr Halbgötter. Auch euch, ihr mehr oder weniger antiken Helden aus aller Herren Länder. Erzählt uns, wie es wirklich ist, ein Leben als Held zu leben. Mit allen Widrigkeiten - Groupies, Allergien, irrationale Ängsten, zwanghaften Störungen oder auch multiplen Persönlichkeiten - ihr wisst schon, den WAHREN Helden eben.

* Selbstverständlich gilt das auch für Helden
- Die Auschreibung endet am 31.12.2020 um 23:59 Uhr.
- Gesucht werden humorvolle Geschichten um Helden und Heldinnen. Solltet ihr unsicher sein, ob euer gewählter Charakter ein WAHRER Held in unserem Sinne ist, dann fragt gerne vorher nach.
- Maximale Länge pro Geschichte: 15 Normseiten
- Jeder Autor darf EINE bisher unveröffentlichte Geschichte einreichen.
- Voraussichtlicher VÖT: Herbst 2021
- Jeder Autor erhält ein Freiexemplar und Autorenrabatt auf die Anthologie, solange sie verlegt wird. Ein weiteres Honorar ist nicht vorgesehen.
- Die Helden-Anthologie wird der inoffizielle Nachfolger der Prinzen-Anthologie, also ähnlich in Format und Aufmachung.
- Einsendungen (doc, docx, odt) und Fragen bitte direkt an info@Chaospony-Verlag.de richten. Ein aussagekräftiger Betreff wäre von Vorteil.
- Bitte keine Fan-Fiction moderner Filme oder Erzählungen.
- Es besteht kein Recht auf Aufnahme in die Anthologie. Der Verlag kann sie auch absagen oder verschieben, falls sich Gründe dafür auftun sollten.
- Bei einer Einsendung erklärt ihr euch mit den Bedingungen einverstanden.

 


Antagonisten – bis 31.12.20 

Siehe auch: https://chaospony-verlag.de/der-chaospony-verlag/unsere-ausschreibungen/#antas

Jede gute Geschichte braucht einen Helden*. Einen, der fürs Gute kämpft. Einen, der das Böse besiegt. Einen Held in – HALT! Bevor sich hier noch jemand übergibt. Helden sind doch vollkommen überbewertet. Denn was wäre eine Geschichte ohne einen formidablen Bösewicht? Mit Flügeln. Oder Hörnern. Oder Klauen. Und natürlich einem zynischen Spruch im Gepäck.

Für unsere nächste Ausschreibung suchen wir Bösewichte, die es wagen, den langweiligen Helden den Kampf anzusagen. Ihr seid Mythengestalten? Missverstandene Kreaturen, die höchstens mal kurz in einer Geschichten erwähnt werden, nur um gleich wieder zu sterben? Dann ist jetzt euer Augenblick gekommen! Wir suchen euch Mumien, Mantikore, Nachtalben, Dämonen, Kelpies, Hydras, Harpyien und Ghule. Es ist Zeit! Folgt uns in den Kampf, das Gute zu vernichten! Und falls das doch nicht klappt, lasst die Welt wenigstens endlich wissen, wer ihr wirklich seid. Mehr als nur Nebencharaktere, die einfach gemeuchelt werden dürfen. Erhebt euch!

Wir suchen HUMORVOLLE Geschichten, die aus der Perspektive der Bösewichte geschrieben sind. Das heißt übrigens nicht, dass die Bösen plötzlich gut werden sollen. Dennoch darf man gerne Sympathie für sie aufbauen. Bei den Bösewichten muss es sich um Figuren handeln, die sonst nur als NEBENCHARAKTERE auftauchen. Sie sollen hier endlich einmal eine gebührende Hauptrolle spielen. Damit sind tatsächlich die typischen Bösewichte, die sonst größere Rollen einnehmen (Orks, Trolle, etc.), hier ausgeschlossen. Die Kreaturen dürfen aus allen Winkeln und Mythologien der Erde stammen.

*Kein Mensch braucht Helden! Keiner!

Eckdaten:

- Die Ausschreibung endet am 31.12.2020 um 23:59 Uhr.
- Gesucht werden humorvolle Geschichten um mystische Bösewichte, die sonst nur Nebenrollen haben. Solltet ihr unsicher sein, ob euer gewählter Charakter ein passender Antagonist in unserem Sinne ist, dann fragt gerne vorher nach.
- Maximale Länge pro Geschichte: 15 Normseiten
- Jeder Autor darf EINE bisher unveröffentlichte Geschichte einreichen.
- Voraussichtlicher VÖT: Herbst 2021
- Jeder Autor erhält ein Freiexemplar und Autorenrabatt auf die Anthologie, solange sie verlegt wird. Ein weiteres Honorar ist nicht vorgesehen.
- Die Geschichte muss bis zum Veröffentlichungstermin unserer Anthologie unveröffentlicht sein. Solange die Anthologie verlegt wird, hat der Verlag das einfache Nutzungsrecht für den Abdruck in Print und eBook.
- Die Anta-Anthologie wird der inoffizielle Nachfolger der Prinzen-Anthologie, also ähnlich in Format und Aufmachung.
- Einsendungen (doc, docx, odt) und Fragen bitte direkt an josie@Chaospony-Verlag.de richten. Ein aussagekräftiger Betreff wäre von Vorteil.
- Bitte keine Fan-Fiction moderner Filme oder Erzählungen.
- Es besteht kein Recht auf Aufnahme in die Anthologie. Der Verlag kann sie auch absagen oder verschieben, falls sich Gründe dafür auftun sollten.
- Bei einer Einsendung erklärt ihr euch mit den Bedingungen einverstanden.
 


Der Letzte macht das Licht aus – bis 22.11.20


Siehe auch: Schreiblust-verlag.de

Max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, Einsendung ab 01.11.20


Mit Kreativität und Scharfsinn in die neue Anthologie von WIRmachenDRUCK – bis 31.10.20

 

 

Siehe auch: https://www.wir-machen-druck.de/schreibwettbewerb.html

Zeigen Sie bei unserem diesjährigen Schreibwettbewerb, wie nah Fakt und Fake beieinander liegen können: unglaublich aber wahr oder nahezu glaubhaft und doch frei erfunden? Lassen Sie unsere Leserinnen und Leser rätseln!

Bewerben Sie sich jetzt mit Ihrer Geschichte und werden Sie Teil von Fakt oder Fake, der achten Anthologie von WIRmachenDRUCK!

Das diesjährige Ziel: Nehmen Sie die Lesenden mit dem Buch auf eine Reise voller Irrungen und Wirrungen mit und lassen Sie die Grenze zwischen Realität und Illusion verschwimmen! Erzählen Sie uns Geschichten aus dem wahren Leben oder fantastische Märchen, die wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Erst am Ende der Geschichte lösen wir auf, ob es sich um die Wahrheit oder um eine frei erfundene Geschichte gehandelt hat. Machen Sie mit und stellen Sie die Welt unserer Leserinnen und Leser auf den Kopf!
Bei unserem diesjährigen Schreibwettbewerb handelt es sich um einen ganz besonderen: Daher teilen Sie uns bitte schon mit Ihrer Einsendung mit, ob Ihre Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht oder frei erfunden ist. Sofern Ihre Erzählung tatsächlich passiert ist, freuen wir uns auf einen Nachweis zu Ihrer Geschichte. Sei es ein Zeitungsartikel, eine Anzeige oder ein Bild – gerne bauen wir den Hinweis auf das wahre Ereignis zu Ihrer Erzählung in die Anthologie ein.
 

Das gilt es außerdem zu beachten:

 

 

·        Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2020, 23:59 Uhr.

·        Laden Sie Ihre Geschichte in gängigem Dateiformat über unser Bewerbungsformular hoch (Textdokumente idealerweise als .doc/.odt, Illustrationen und Bilder als .jpeg/.png, Bilder bitte mit einer Auflösung von 300dpi).

·        Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin kann nur eine Geschichte einreichen.

·        Die eingereichte Geschichte muss vom Teilnehmer oder der Teilnehmerin selbst verfasst worden sein.

·        Es gibt eine Beschränkung auf höchstens 2.000 Wörter.

·        Bitte verwenden Sie in Ihrem Dokument die Schriftart Arial bei einer Schriftgröße von mindestens 12pt, einen Zeilenabstand von 1,5 Zeilen und links, rechts, oben und unten je einen Seitenrand von 2,5 cm.

·        Bitte laden Sie mit Ihrer Geschichte auch eine kurze Autorenbeschreibung von höchstens 300 Wörtern sowie ein Autorenfoto hoch. Beides drucken wir im Fall der Aufnahme in die Anthologie gemeinsam mit Ihrer Geschichte ab.

·        Mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb akzeptieren Sie, dass Ihre Geschichte im Fall der Aufnahme in die Anthologie vor dem Druck von uns Korrektur gelesen wird. Wir ändern nicht die Geschichte, entfernen und ergänzen nichts inhaltlich. Wir korrigieren lediglich vorhandene Fehler (Satzbau, Rechtschreibung etc.) stets nach bestem Gewissen, um Ihre Geschichte im besten Licht zu zeigen.

·        Ausdrücklich nicht erwünscht sind Beiträge mit gewaltverherrlichenden, rechtsradikalen oder pornografischen Inhalten. Diese werden bei unserem Wettbewerb nicht berücksichtigt.

·        Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass sofern kein Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen und die Ausschlusskriterien festgestellt werden kann, die hochgeladenen Dateien auf der Webseite der WIRmachenDRUCK GmbH, sowie in der WIRmachenDRUCK GmbH Anthologie veröffentlicht werden.

·        Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind damit einverstanden, dass ihre Geschichte eventuell bereits vorab auf Facebook veröffentlicht werden könnte.

·        Nicht vergessen: Falls Ihre Geschichte in die Anthologie aufgenommen wird, benötigen wir eine Lieferadresse, damit wir Ihnen Ihre Exemplare ohne Komplikationen zusenden können.


Ich muss nochmal weg – bis 22.10.20

 

Siehe auch: schreiblust-verlag.de

 

Max. 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, Einreichung ab Anfang Oktober

 


33. Recklinghäuser Autorennacht – bis 20.10.20

 

Siehe auch: https://nlgr.de/33-recklinghaeuser-autorennacht/?fbclid=IwAR3an7thGYAAVy4we9u4ZZJ89S8fkxcbFz3dVb5R4ju7Wwg6GahZUp1esjY&cn-reloaded=1&cn-reloaded=1&cn-reloaded=1


Die Ausschreibung für die „Recklinghäuser Autorennacht 2020“ wurde wegen der geänderten Preisgelder für den „Autorennacht-Preis der Sparkasse Vest Recklinghausen“ korrigiert.
Einsendungen müssen bis zum 20.10.2020 erfolgen. Der Schreibimpuls ist in diesem Jahr das Bild „Blaue Stadt“ von Jaana Redflower aus Witten und das Wort „WEITER“.

Der Schreibwettbewerb „Recklinghäuser Autorennacht 2020“ wird in diesem Jahr für Menschen ab 14 geöffnet. Auch in diesem Jahr wird es ein Bild als Schreibimpuls geben. Die Veröffentlichung der genauen Teilnahmebedingungen erfolgt in Kürze.


25. INTERNATIONALER JUNGAUTORENWETTBEWERB

der

Regensburger Schriftstellergruppe International (RSGI) – bis 05.10.20

 

Siehe auch: http://www.rsgi.de/jaw2020.html

 

Seit 1972 führt die Regensburger Schriftstellergruppe International (RSGI) ihren Internationalen Jungautorenwettbewerb durch, an dem sich junge Schriftsteller und solche, die es werden wollen, beteiligen können. In diesem Jahr kann die RSGI ein bemerkenswertes Jubiläum feiern, denn heuer veranstaltet der Verein seinen Traditionswettbewerb zum 25. Mal.

Nach 2016 und 2018 findet dieser Wettbewerb nun schon zum dritten Mal in Kooperation mit dem Theater Regensburg statt. Zudem gibt es in diesem Jahr eine kleine Neuerung. So hat die RSGI die Obergrenze des Alters der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 25 auf 27 Jahre erhöht. Der Verein erhofft sich dadurch eine noch breitere Beteiligung.

Ab sofort ist der Wettbewerb wieder ausgeschrieben. Die Beteiligung ist an keine Nationalität oder Verbandsmitgliedschaft und grundsätzlich auch an kein Thema gebunden. Die eingereichten Lyrik- oder Kurzprosatexte müssen allerdings in deutscher Sprache verfasst sein, da es unmöglich ist, eine Jury mit multilingualen Kompetenzen auszustatten und beigelegte deutsche Übersetzungen fremdsprachiger Texte gerade im Lyrikbereich Phonetik, Metrik und inhaltliche Aussage eines Gedichts nicht unwesentlich verfälschen können. Es sollen Beiträge bis zu insgesamt fünf Minuten Lesezeit eingereicht werden. Beiträge, die dieses Maß überschreiten, werden nicht berücksichtigt. Die Wettbewerbseinsendungen müssen unveröffentlicht sein.

Die mit einem KENNWORT – nicht mit dem Namen – versehenen Manuskripte müssen in ein Kuvert gelegt werden, das außen mit dem Kennwort zu beschriften, und zu verschließen ist. Dieser Verschluss-Sache ist außerhalb das ausgefüllte und unterzeichnete Wettbewerbs-Anmeldeformular beizufügen.

Das verschlossene Kuvert und das ausgefüllte Anmelde-Formular geben Sie dann bitte in einen Umschlag auf dem Sie ihren Absender vermerken und den Sie bitte ausreichend frankiert an folgende Adresse einsenden:

Regensburger Schriftstellergruppe International
"25. Jungautorenwettbewerb"
Silberne-Fisch-Gasse 11
D - 93047 Regensburg

Rund drei Wochen vor der Endausscheidung, wählt eine Vorauswahl-Jury aus den unter dem Kennwort eingereichten Manuskripten - also ohne die Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu kennen - die zehn besten Beiträge in einer Vorentscheidung aus. Die Autorinnen und Autoren dieser Beiträge werden daraufhin von der Wettbewerbsleitung, die dem Präsidenten der RSGI, Stefan Rimek, obliegt, schriftlich und eventuell zusätzlich telefonisch benachrichtigt und zur Endausscheidung nach Regensburg eingeladen.

Nur wer zu den zehn Vorausgewählten gehört und an dieser Endausscheidung persönlich teilnimmt und seine Beiträge vorliest, hat auch Anspruch auf einen der Hauptpreise.

Als Stichtag für das Alter und gleichzeitig als Einsendeschluss für Manuskripte gilt Montag, 5. Oktober 2020 (Poststempel). Wer also bis einschließlich 5. Oktober 2020 noch nicht seinen 28. Geburtstag gefeiert hat, kann am Wettbewerb teilnehmen und vielleicht einen dieser Preise gewinnen:

1. Preis: 800,- Euro
2. Preis: 500,- Euro
3. Preis: 300,- Euro
4. Preis: 200,- Euro
5. Preis: 100,- Euro


Außerdem erhalten alle Endausscheidungsteilnehmer eine Urkunde über ihre Platzierung unter den zehn Besten.



Die Endausscheidungslesung vor einer Fachjury und Publikum findet am Samstag, 21. November 2020, um 15 Uhr im Foyer des Neuhaussaals im Regensburger Theater am Bismarckplatz statt..

Der Wettbewerbsleiter entscheidet über die Zusammensetzung der Endausscheidungs-Jury. Sie wird spätestens mit der Bekanntgabe der zehn Besten ebenfalls bekanntgegeben. Über nachträgliche Änderungen entscheidet der Wettbewerbsleiter.

Die Gültigkeit dieser Wettbewerbsbedingungen in ihrer Gesamtheit wird von eventueller Ungültigkeit einzelner Bestimmungen nicht berührt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. In allen Zweifelsfällen entscheidet der Wettbewerbsleiter.

Fragen zum Internationalen Jungautorenwettbewerb sowie allgemeine Informationen über die RSGI und Veranstaltungshinweise sind telefonisch unter der Nummer 0160 - 52 33 578 sowie im Internet unter www.rsgi.de oder unter der E-Mail rsgi@freenet.de erhältlich.

 


Das Ende des Regenbogens – bis 22.09.20

 

Siehe auch schreiblust-verlag.de

 

Max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, Einreichung ab Monatsanfang


Schreibwettbwerb des Lesebühne Minden – bis 31.08.20

 

Siehe auch: http://www.lesebuehne-minden.de/sites/wettbewerb/index.html

Kommen dir auch manchmal Gedanken, die sich zu einer Geschichte formen? Hast du Worte, die auf Papier gebannt noch spannender sind? Und möchtest du deine Geschichten gerne mal der Öffentlichkeit präsentieren?

Dann ist jetzt deine Gelegenheit dazu. Nimm an unserem, zusammen mit der Stadtbibliothek Minden veranstalteten Schreibwettbwerb teil.
Du kannst dabei nur gewinnen!

Der Ablauf

Der Ablauf ist denkbar einfach:

Du schreibst eine schöne, dramatische, spannende, erheiternde, traurige Geschichte. Oder eine die alles zugleich ist.
Auch das Genre darfst du dir frei auswählen, sei es ein Krimi, eine Heimatgeschichte, ein Reisebericht, Fantasy oder etwas das sich nicht einordnen lässt.
Gerne gesehen ist auch ein Foto oder eine Zeichnung zu deiner Geschichte.

Du lädst die Geschichte in der Zeit vom 01.07.2020 bis zum 31.08.2020 auf unserer Teilnahmeseite hoch.

Bis Dezember lesen unsere JurorINNen die eingesendenten Geschichten.

Du erhältst ein kleines Feedback zu deiner Geschichte und die Information, ob deine Geschichte unter den besten 20 ist.

Anfang 2021 gibt es eine Preisverleihung.

Die zwanzig besten Geschichten werden in einer Anthologie veröffentlicht.

Die Preise

Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen und das Beste ist, bei unserem Schreibwettbwerb gewinnt garantiert jeder!

Jeder gewinnt

Mindestens eine kurze Rückmeldung zur eingereichten Geschichte.

1. Preis

3 Stunden Sprech und Vortragstraining (oder 150€ Preisgeld)

2. Preis

2 Stunden Sprech und Vortragstraining (oder 100€ Preisgeld)

3. Preis

1 Stunde Sprech und Vortragstraining (oder 50€ Preisgeld)

1. - 20. Preis

Veröffentlichung in der Anthologie zum Wettbwerb

Die Preisverleihung

Die Preise werden Anfang 2021 in einer Lesung verliehen. Dabei sollen die drei erstplatzierten ihre Texte selbst vortragen. Die Geschichten der Plätze 4. bis 10. werden professionell von den Mitgliedern der Lesebühne vorgetragen.

Die Preisverleihung findet, wenn möglich, als Präsenzveranstaltung in der Stadtbibliothek Minden statt. Alternativ wird sie als live Online-Veranstaltung durchgeführt. In jedem Fall wird eine Aufzeichnung nach der Veranstaltung auf unserer Homepage veröffentlicht.

 


Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker 2021 – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://kleistförderpreis.de/

Die Kleiststadt Frankfurt (Oder), die Dramaturgische Gesellschaft und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben im Jahr 2021 zum 26. Mal den Kleist-Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker. Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Uraufführung noch frei sind. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Uraufführung mit einem Theater verabredet werden, sind die Autorinnen und Autoren bzw. die Verlage gebeten, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.

Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert und mit einer Uraufführungsgarantie am Nationaltheater Mannheim verbunden.

Die Stückmanuskripte sind in einfacher Ausführung (nicht gebunden) und unter der Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an:
Messe und Veranstaltungs GmbH
Kleist-Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker 2021
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)

Außerdem sind alle Stücke zusätzlich als PDF-Dateien an kleistfoerderpreis@muv-ffo.de zu senden oder in unserem Formular auf dieser Seite hochzuladen. Eingereichte Manuskripte können nicht zurückgesendet werden. Die Bewerberinnen und Bewerber erklären sich bei der Einsendung ihrer Stück mit der Speicherung und Versendung der eingereichten Daten via Internet im Rahmen der internen Jury-Arbeit einverstanden.


2100: Schreiben Sie aus der alpinen Zukunft  - bis 31.08.20 

Siehe auch: https://alpenmagazin.org/index.php/kultur-und-gesellschaft/brauchtum/373-2100-schreiben-sie-aus-der-alpinen-zukunft

Nach dem Alpenkrimi, der Alpensaga und der Alpenliebe geht es in unserem vierten Schreibwettbewerb um die Welt von morgen. Schreiben Sie eine Kurzgeschichte (max. 25'000 Zeichen inklusive Leerzeichen) aus der alpinen Zukunft des Jahres 2100. Einsendeschluss ist der 31. August. Die besten drei Geschichten werden mit 200, 100 und 50 Euro belohnt. Senden Sie ihre Beiträge bitte elektronisch an: → info@seegrund.ch

 

Wut und andere großartige Gefühle – bis 30.08.20

 

Siehe auch: https://schredder.me/calls/

(english and spanish below)

Groß und Artig oder Wut und Andere?
Ihr Entscheidet. Wut ja, Wutbürgis nicht.
Was kommt, kommt, was nicht, nicht.
Wir sind gespannt auf die Wut und auf das, was kommt.

Schreibt, malt oder bastelt und fotografiert. Wir suchen Prosa und szenische Texte, Comics, Lyrik, Romanauszüge, SMS-Texte, Essays und was euch sonst noch einfällt: Bilder oder Illustrationen, oder… Die Druckversion wird s/w sein, die Web-Version kann auch Farben. Gerne als PDF oder JPEG, wenn Ihr irgendwelche Fragen habt kontaktiert uns gerne!



Des Kaisers neue Kleider oder die Kraft der Illusion – bis 22.08.20

 

Siehe auch: http://schreiblust-verlag.de/mitmach-projekt/aktuelle-schreibaufgabe

 

Max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, Einreichung ab August


BITTE BLEIBEN SIE ZU HAUSE! – bis 01.08.20

 

Siehe auch: https://www.risse-mv.de/aktuell/

Die Zeitschrift „Risse - Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern“ widmet sich in halbjährlich erscheinenden Heften neuer Literatur aus Mecklenburg-Vorpommern.

Es war übrigens Blaise Pascal (1623–1662), der entdeckte, „dass alles Unglück der Menschen von einem einzigen herkommt: dass sie es nämlich nicht verstehen, in Ruhe in einem Zimmer zu bleiben“. BITTE BLEIBEN SIE ZU HAUSE! In einer für uns alle mindestens verrückten Zeit genießen/genossen und/oder verfluchen/verfluchten Sie Quarantäne und Isolation, Entschleunigung und Resilienz, Teigwaren und Hygieneartikel.

Wir schauen nach vorn: Die Redaktion sucht für das Herbstheft der Risse (Heft 45) Texte von Autoren und Autorinnen aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich dem Thema BITTE BLEIBEN SIE ZU HAUSE! im weitesten Sinne widmen. Wir haben beschlossen, Ihnen das alles beherrschende Thema zuzumuten, es kann ja durchaus eine Art Psycho-Hygiene sein, literarisch damit umzugehen, liebe Stubenhocker-Gemeinde. Und eines möchten wir auch nochmal deutlich herausstellen: Der Impuls, den wir mit unseren Themen halbjährlich setzen, kann und soll stets sehr weiträumig und vielfältig genutzt werden; viele Möglichkeiten, unseren Köder aufzunehmen und sich anstecken zu lassen, stehen offen. Das heißt: Die Texte für das Heft 45 müssen nicht zwingend etwas mit Pandemien und Panik, Klopapier und Nudeln, Heimarbeit und Handhygiene zu tun haben. Einsendeschluss ist der 1. August 2020.

Liebe Leser und Leserinnen, liebe Autoren und Autorinnen, passen Sie auf sich auf und bitte bleiben Sie … – gesund!

Thema Heft 45: BITTE BLEIBEN SIE ZU HAUSE! | Einsendeschluss: 1. August 2020
Bitte senden Sie Ihre unveröffentlichten Texte bevorzugt per E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de

 


Anthologie "Fantastische Welten" 2020 – bis 30.04.21

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Der Verlag sucht für diese Anthologie Kurzgeschichten mit Fabelwesen (Elfen, Feen, Zwerge, Orks, Drachen, Kobolde etc.).

 

Länge 1200-2500 Wörter

Die Geschichte darf noch nicht veröffentlicht worden sein

Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autors (3-5 Sätze) und eine Autorenseite, wenn vorhanden

Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken

Letzter Abgabetermin ist der 30.11.2020

Der Verlag erwirbt für ein Jahr die exklusiven Rechte an der Geschichte (Print und Ebook), danach werden sie unbefristet und unkündbar nicht-exklusiv

Die beteiligten Autoren erhalten ein Belegexemplar als Ebook und Printausgabe sowie 20,- € Honorar

 

 

 

Gänsehaut-Wettbewerb 2021 – bis 30.04.21

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Thematisch gibt es für diesen Wettbewerb keine Vorgaben. Wir erwarten eine spannende und fesselnde Geschichte.

Beiträge können vom 01.01.2021 bis zum 30.04.2021 an Matthias.Rieger(at)gmx.net oder Traum3(at)gmx.biz gesendet werden.

Akzeptierte Genres für den Wettbewerb sind Jugendbuch, Horror, Thriller, Krimi, Fantasy, historischer Roman und Science-Fiction.

Vorgegebene Länge des kompletten Manuskripts: 40.000 bis 100.000 Wörter

Kein Verstoß gegen ethische oder juristische Grundsätze, keine sexistischen, rassistischen oder antisemitischen Beiträge. Keine ab-18-Werke.

Das Manuskript darf noch nie veröffentlicht worden sein! Auch nicht auf einer Onlineplattform.

Teilnahme ab 18 Jahren!

 

Einzureichen sind: zweiseitiges Exposé (erste Seite Zusammenfassung der Handlung, zweite Seite Skizzierung der Hauptcharaktere und Angaben über die Länge des Werkes: Anzahl der Wörter, Anzahl der Zeichen inklusive Leerzeichen), Autorenvita sowie eine Leseprobe der ersten 30-40 Seiten. Ausdrücklich keine ganzen Manuskripte. Ich benötige zudem die Kontaktdaten des Teilnehmers: Name, Anschrift, Email und Telefonnummer (Mobil). Meine Emails landen häufig im Spamfilter, und die Autoren wundern sich dann, dass es keine Resonanz gibt. Und bitte mindestens den Autorennamen bzw. das Pseudonym in die Leseprobe integrieren.

Ich erwarte von den Beiträgen, dass sie sämtliche Überarbeitungsprozesse außer Lektorat und Korrektorat durchlaufen haben, Rohfassungen ohne Nachbearbeitung durch den Autor werden aussortiert.

 

Die drei Siegertitel werden von uns als Ebook verlegt und veröffentlicht.

Das beste Werk erhält eine Prämie von 250,-€. Zusätzlich erhält jeder Autor Tantiemen i. H. v. 10% vom Nettoverkaufspreis.

Das lektorierte Manuskript wird den drei Gewinnern kostenlos für eine Printausgabe bei einem beliebigen Selfpublisherverlag zur Verfügung gestellt.

Der Zeitpunkt der Auszahlung ist abhängig von der Anzahl der eingesendeten Manuskripte und der somit benötigten Zeit

zur Auswertung, spätestens zum 30.06.2021 sollen die Gewinner feststehen.

Eine Produktion als Hörbuch ist vom Erfolg der Ebooks abhängig und wird nicht garantiert.

 

  

 

Anthologie "Moderne Märchen" 2021 – bis 30.06.21

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Der Verlag sucht für eine Anthologie moderne Märchen. Vorgaben hierzu sind:

 

Der Text beginnt mit "Es war einmal"

Länge 1000 bis maximal 2000 Wörter

Thematisch soll im Mittelpunkt der Geschichte eine Tugend oder eine Todsünde stehen

Die handelnden Figuren sind Menschen, damit eine Identifikation mit Ihnen einfacher ist (keine Fabeln, keine Fantasiefiguren)

spätester Abgabetermin 30.06.2021

Die beteiligten Autoren erhalten je ein Belegexemplar als Printausgabe und als Ebook

Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autoren (ca. 3-5 Sätze) sowie sein Autorenseite, sofern vorhanden

Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken

Die Geschichte muss unveröffentlicht sein

Der Verlag erwirbt bei Annahme der Geschichte für ein Jahr die exklusiven Rechte an ihr, danach werden sie unbefristet nicht-exklusiv (zum Schutz der anderen Autoren auch nicht kündbar)

 

 

Gänsehaut-Wettbewerb 2022 – bis 30.04.22

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Teilnahmebedingungen siehe oben

Abgabetermin 30.04.2022

 

 

Experimental-Anthologie "Fantastische Welten in 500 Wörtern" 2022 – bis 30.06.22

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Der Verlag sucht für diese Anthologie Kurzgeschichten mit Fabelwesen (Elfen, Feen, Zwerge, Orks, Drachen, Kobolde etc.).

Länge genau 500 Wörter (499 oder weniger sowie 501 oder mehr fliegen raus)

Die Geschichte darf noch nicht veröffentlicht worden sein

Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autors (3-5 Sätze) und seine Autorenseite

Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken

Letzter Abgabetermin ist der 30.06.2022

Der Verlag erwirbt bis zum 31.12.2023 die exklusiven Rechte an der Geschichte (Print und Ebook), danach werden sie unbefristet und unkündbar nicht-exklusiv (zum Schutz der anderen beteiligten Autoren)

Die beteiligten Autoren erhalten ein Belegexemplar als Ebook.


Eobanus-Hessus-Wettbewerb – bis 01.09.20

 

Siehe auch: https://www.herbstlese.de/de/artikel/neuigkeiten/schreibt-auf-was-euch-bewegt/000815/

 

In Thüringen lebende junge Literaten können sich wieder am Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb der Stadt Erfurt und der Erfurter Herbstlese beteiligen. Die bereits dritte Auflage nach dem Reset 2018 steht dabei unter einem neuen Motto, sagt Herbstlese-Programmchefin Monika Rettig. Bis zum 1. September heißt es „Schreibt auf, was Euch bewegt!“. Es können ein Prosatext oder bis zu drei Gedichte eingereicht werden. Die Sieger präsentieren sich und ihre Werke am 4. Dezember im Kultur: Haus Dacheröden.

Die Jury hat auch die Altersgrenzen neu gefasst. Wie in den früheren Jahrgängen sind wieder Talente ab 15 statt wie bisher ab 18 Jahren zugelassen. Auch bei den Älteren wurde von 30 auf 35 Jahre aufgestockt.

Zudem konnte eine Patin für den Wettbewerb gewonnen werden. Franziska Wilhelm (Foto), in Erfurt geborene und inzwischen in Leipzig lebende Schriftstellerin und Slammerin, hat selbst dreimal mit Erfolg teilgenommen. Sie wird nicht nur den Schreibwettbewerb als sein diesjähriges Gesicht bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, sie bietet auch einen Workshop für Nachwuchstalente an. „Ich habe durch den Eobanus-Hessus-Wettbewerb und das Junge Literaturforum Hessen-Thüringen viel Unterstützung gefunden“, sagte Wilhelm dazu. „Über beide Preise habe ich Menschen kennengelernt, die genauso für Literatur brennen wie ich. Die Kontakte bestehen oft noch bis heute – und wenn ich mal einen Rat brauche, weiß ich, bei wem ich mich melden kann. Das ist schon toll.“

Aber neben diesen Neuerungen gibt es bei Eobanus Hessus natürlich auch Konstanten. In diesem Jahr gehören neben Monika Rettig wieder Ingrid Annel (Schriftstellerin), Anke Engelmann (Autorin und Journalistin), Michael Helbing (Kulturredakteur bei der „Thüringer Allgemeinen“), Ellen Scherzer (Friedrich-Bödecker-Kreis für Thüringen e.V.) und Hildegard Seidel (Leiterin der Stadtbibliothek Nordhausen) der Jury an.

Geblieben sind auch die ausgelobten Preise. Für die Gewinner der drei Hauptpreise stehen jeweils 300,00 Euro bereit, die drei Förderpreise sind mit jeweils 100,00 Euro dotiert. Ein Publikumspreis für die beste Textdarbietung bei der öffentlichen Preisverleihung am 4. Dezember 2020 im Rahmen der „Erfurter Herbstlese“ bringt dem Gewinner eine süße „Rampensau“ aus den Händen von Konditormeister Stefan Lobenstein ein. Die Moderation des Abends liegt bei Franziska Wilhelm.

Es gibt im Wettbewerb kein übergeordnetes Thema, zu dem Texte verfasst werden sollen, lediglich die Eingrenzung auf die Gattungen Prosa und Lyrik. Prosatexte dürfen einen Umfang von maximal 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) haben, bei der Lyrik können bis zu drei Gedichte eingereicht werden.

Alle Einsendungen werden ausschließlich per E-Mail an eobanus-hessus@herbstlese.de erbeten. Der eingereichte Text selbst muss als Word-Datei anonymisiert sein, erklärt Monika Rettig das Prozedere. Außerdem ist ein Anschreiben erforderlich, in dem Name, Adresse, E-Mail und Telefon, Geburtsdatum und der Titel des Textes oder der Gedichte angegeben sind. Zudem bedarf es einer kurzen Beschreibung der Person des Autors sowie Angaben zu den bisherigen literarischen Aktivitäten.

Als Ausrichter des Wettbewerbs treten die Stadt Erfurt und der Verein Erfurter Herbstlese auf. Weitere Partner sind die Sparkasse Mittelthüringen, der Friedrich-Bödecker-Kreis für Thüringen e.V., die Buchhandlung Hugendubel in Erfurt, die Literarische Gesellschaft Thüringen e.V., der Thüringer Literaturrat, der Förderverein Humanistenstätte Engelsburg e.V. und der Schriftstellerverband Thüringen. Als Medienpartner schaffen die Thüringer Allgemeine, Radio F.R.E.I. sowie Radio LOTTE Weimar die nötige Öffentlichkeit.

 


Akademie für Kindermedien – bis 21.08.20

 

Siehe auch: http://www.akademie-kindermedien.de

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

17 500.00 EUR

Preisaufteilung

Zum Abschluss des Jahrgangs werden am 10. Juni 2021 alle entwickelten Projekte im Rahmen des Deutschen Kinder Medien Festivals Goldener Spatz vor zahlreichen Vertretern der Kindermedienbranche präsentiert und die Förderpreise verliehen.

Teilnahmegebühr (EUR)

360.00 EUR

Vergabe an

über 18 Jahre

Genre/Kategorie

Kinderbuch, Sonstiges

Thema

Neue Geschichten für das junge Publikum!

Teilnahmebeschränkungen

Bewerben können sich Autor*innen für Film, Fernsehen, Literatur und Theater, Kreative aus den Bereichen Games und Virtual Reality sowie Designer von Spielzeug und Konsumgütern können sich mit einer Projektidee für Zielgruppen zwischen 6 und 13 Jahren. Die Bewerber*innen aller Bereiche sind aufgerufen, originäre Stoffideen oder Adaptionen einzureichen. Sofern es sich bei letzterem nicht um das eigene Werk des Bewerbers handelt, muss zumindest eine Option vorliegen.

Beschreibung

Dieses Stipendiatenprogramm ermöglicht Kreativen, eigene Ideen bis zur Marktreife zu entwickeln und trägt dazu bei, dem jungen Publikum qualitativ hochwertige Stoffe auf verschiedenen Plattformen zugänglich zu machen. Zum Abschluss des Akademiejahrgangs 2020/2021 wird ein herausragendes Projekt mit dem Förderpreis der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) in Höhe von 15.000 Euro ausgezeichnet. Zudem wird der mit 2.500 Euro dotierte Magellan-Preis verliehen.

Pro Jahr durchlaufen zwölf Stipendiat*innen dieses einzigartige Programm, aus dem bereits zahlreiche Filme, Bücher und Serien für das junge Publikum hervorgegangen sind, und das ein bereits 251 Kreative umfassendes, produktives Alumninetzwerk aufgebaut hat. Im Zentrum der Akademie für Kindermedien steht die Arbeit am eigenen Projekt in den Bereichen Buch, Story World und Film. Begleitet wird die Stoffentwicklung von einem Team aus erfahrenen Mentor*innen und Co-Mentor*innen. Eine wesentliche Bedeutung haben neben dem Vorantreiben des eigenen Projekts die Kooperationen mit den Partnern der Akademie.

Die Kooperationsprojekte mit dem KiKA, dem ZDF sowie dem Magellan Verlag ermöglichen den Stipendiat*innen, die Arbeitsbedingungen der Branche unter realistischen Bedingungen zu erfahren und Arbeitsabläufe kennenzulernen. Weitere Kooperationen mit dem GRIPS Theater sowie Erfurter Schulen und Kitas sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Gesprächs- und Feedbackrunden, Vorträgen und Kreativ-Workshops runden das Angebot für die Stipendiat*innen ab.

Bewerbung

Die Akademie für Kindermedien 2020/2021 umfasst vier einwöchige Module, die von November 2020 bis Juni 2021 in Thüringen und Brandenburg stattfinden sollen. Zuvor werden bis zu 20 Bewerber*innen zu einem Einführungs- und Auswahlworkshop nach Neudietendorf (Thüringen) eingeladen, in dem sie ein erstes persönliches Feedback zu ihren Projekten bekommen; 12 erhalten schließlich die Zusage für ein Stipendium der Akademie für Kindermedien.
 
Die Bewerbung ist bis zum 21. August möglich. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.akademie-kindermedien.de/bewerbung

Besonderer Hinweis

Die Teilnahme am Einführungs- und Auswahlworkshop erfordert einen Kostenbeitrag von 360 Euro, die Teilnahme an den vier Modulen insgesamt 1.657 Euro, Unterbringungs- und Verpflegungskosten (Frühstück, Mittagsessen) inklusive.

Kontaktmöglichkeit

Akademie für Kindermedien
c/o Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V.
Anger 37
99084 Erfurt

Projektleitung:
Erek Kühn, Tel. 0361 6638621
info@akademie-kindermedien.de
www.akademie-kindermedien.de
 

Pitch Dating 2020 – bis 03.08.20

 

Siehe auch: http://www.autorenforumbw.de/pitch-dating/pitch-dating.html

 

WAS GIBT ES ZU GEWINNEN?

Natürlich AUFmerksamkeit! „Pitch Dating“ ist eine Fachveranstaltung von „setUP media“, die während der diesjährigen Filmschau Baden-Württemberg im Dezember 2020 in Stuttgart stattfindet. Die „setUP media“ wird von Profis und Entscheidern aus der Medienbranche besucht. RUHM! Bei der großen Abschlussgala der Filmschau Baden-Württemberg wird den Mitgliedern des Gewinnerteams auf der Bühne ein Zertifikat überreicht. AUßERDEM! Der Autor oder die Autorin des Gewinnerpitchs erhält im Zuge der weiteren Stoffentwicklung eine dramaturgische Beratung, u.a. durch das Autorenforum Baden-Württemberg. UND! Die Schauspieler*innen des Gewinnerteams bekommen einen Hoodie aus dem BFFS Merchandising Shop, dazu das BFFS Magazin „Schauspiegel“ ein Jahr lang kostenlos.

 

OHNE GUTE STOFFE KEINE GUTEN FILME!

2. Pitch Dating im Filmforum „setUP media“ im Rahmen der Filmschau Baden-Württemberg am 5. Dezember 2020 in Stuttgart

Drehbuchautor*innen sind oft introvertiert und tun sich schwer, ihre Ideen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Schauspieler*innen sind auf der Bühne zu Hause. „Pitch Dating“ bietet Austausch und Plattform für teilnehmende Autor*innen und Schauspieler*innen, gemeinsam, öffentlich und vor einer Jury zu pitchen und eine Filmidee zur Geltung zu bringen. Die Veranstaltung PITCH DATING wird vom Autorenforum Baden-Württemberg (AUF) in Kooperation mit dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) durchgeführt.

Nach der gelungenen Premiere von „Pitch Dating“ im Filmforum „setUP media“ während der Filmschau Baden-Württemberg 2019 soll es im Jahr 2020 eine Fortsetzung geben.

 

DIE IDEE VON PITCH DATING

Drei Teams aus je einem Drehbuchautor oder einer Drehbuchautorin und einer Gruppe Schauspieler*innen erarbeiten gemeinsam eine originelle Performance und präsentieren diese dem Publikum und einer Fachjury.

 

PITCH DATING 2020: WIR MACHEN WEITER!

Die Fachjury wird wieder mit namhaften Vertretern der Film- und TV-Branche besetzt werden. Zusätzlich wird ein Jurymitglied per Losverfahren aus dem Publikum gewählt.

Alle Informationen zur Bewerbung gibt es unter www.autorenforumbw.de

DEADLINE für Einreichungen: 3. August 2020

Kölner Schmiede 2020 – bis 31.07.20

 

Siehe auch: http://www.phileas-feste.de

 

Belletristik, Erzählung, Novelle, Prosa, Kurzprosa, Roman, Texte (allgemein)

Thema

Textwerkstatt für junge Autorinnen und Autoren

Beschreibung

Der Kurzprosaband, die Novelle, der Roman: Im ersten Anlauf stellen sie ungeheuer komplexe Vorhaben dar. Auf den ursprünglichen Erzählimpuls folgen diverse Frage- stellungen nach thematischem Zugriff, Perspektive, Fokussierung, Figurenführung, Dramaturgie, vor allem sprachlicher Gestaltung – und nicht selten wird das Projekt nach langem Ringen aufgegeben. Es fehlt eine kompetente wie verständige Außen- perspektive. Die können nur andere Schreibende bieten.

Die Kölner Schmiede bringt junge Autorinnen und Autoren zusammen und schafft eine Umgebung, in der entscheidende Schreibhindernisse ausgeräumt werden können. Außerdem bietet sie ggf. Vermittlung an Expert*innen spezifischer Fachrichtungen und Anknüpfungspunkte zum Literaturbetrieb. Vor allem aber fördert sie das Sprechen und Nachdenken über Texte und damit die Fähigkeit, sie zu verbessern – und zu vollenden, ob Kurzprosaband, Novelle oder Roman.

Im Rahmen einer öffentlichen Lesung besteht dann die Möglichkeit, die Arbeits- ergebnisse einem größeren Publikum zu präsentieren.

Sechs Autorinnen und Autoren, durch ein Bewerbungsverfahren ausgewählt,kommen vom 11. bis 13. September, vom 27. bis 29. November sowie vom 26. bis 28. Februar 2021 zu drei Werkstattwochenenden in Köln zusammen. Bei kompletter Kostenübernahme sprechen sie mit den Autoren Thomas Pletzinger und Dorian Steinhoff über ihre eingereichten Texte. Hinzu werden Expert*innen aus textrelevanten Fachgebieten sowie Persönlichkeiten aus dem Literaturbetrieb als Gastdozent*innen geladen. Die Abschlusslesung findet am 28. Februar 2021 im Rahmen der lit.COLOGNE statt.

Kölner Schmiede ist ein Projekt von phileas feste in Kooperation mit der lit.COLOGNE und dem Literaturhaus Bonn, gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen.

Bewerbung

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren zwischen 18 und 35 Jahren, die noch keine eigenständige Veröffentlichung vorzuweisen haben (ausgenommen Publikation in Zeitschriften oder Anthologien). Zur Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen: Maximal 15 Seiten Text- probe des in Arbeit befindlichen Prosaprojekts, biobibliographische Angaben und ExposéEinsendeschluss ist der 31. Juli 2020. Die Bewerbungen sind als Mail-Anhang zu senden an:

Thomas Pletzinger & Dorian Steinhoff
schmiede@phileas-feste.de
(es empfiehlt sich, diese Mail-Adresse gleich als sicheren Absender zu markieren, da die Rückmeldung ebenfalls von dort verschickt wird und das womöglich an mehrere Adressen, was u.U. sonst den Spam-Filter auf den Plan ruft – die Rückmeldung erfolgt voraussichtlich am 17.08.2019)

Kontaktmöglichkeit

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dorian Steinhoff: ds@phileas-feste.de 

Förderpreis der Kölner Literaturtage 2020 – bis 31.07.20

 

Siehe auch: http://vs-koeln.de/Lesungen.html

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

1 000.00 EUR

Preisaufteilung

Preisaufteilung: 1. Preis: 500 Euro, 2. Preis: 250 Euro, 3. Preis: 250 Euro

Text/Werk

unveröffentlicht

Vergabe an

junge Erwachsene

Genre/Kategorie

Erzählung, Geschichte, Kurzgeschichte, Prosa, Kurzprosa

Thema

Ich bin online, also bin ich – aber wem gehört das Netz?

Teilnahmebeschränkungen

Teilnahmebeschränkungen: Teilnehmen können Autorinnen und Autoren mit biographischem Bezug zur Stadt Köln, die am Anfang ihrer literarischen Laufbahn stehen. Es können unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache eingesendet werden, die einen Umfang 5 bis 6 Normseiten (Schriftgröße 12pt, Zeilenabstand anderthalbzeilig, 30 Zeilen à 60 Zeichen je Seite) besitzen. In der Textdatei soll kein Hinweis auf den Autor vorhanden sein, um die Anonymität zu gewährleisten. Zusätzlich ein Dokument mit Name und Adresse der Einsenderin bzw. des Einsenders, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, einer Kurzvita, gegebenenfalls einer Liste der bisherigen literarischen Veröffentlichungen. Per Mail an info@landinsicht.koeln. Betreff: Ich bin online. Name und Titel des Textes bitte zusätzlich in den E-Mail-Text aufnehmen.

Beschreibung

Im Rahmen der 6. Kölner Literaturtage und in Kooperation mit der Kölner Literaturinitiative Land in Sicht vergibt der Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen in diesem Jahr zum dritten Mal einen Förderpreis für Literatur.

Beschreibung: Soziale Netzwerke und Kommunikations-Apps lassen uns in Verbindung treten mit Menschen, die früher unerreichbar für uns geblieben wären, und erlauben uns jederzeit Informationen zu beziehen, ohne vor die Tür zu treten. Sie zwingen die Individuen aber auch dazu, immer verfügbar zu sein und ihre persönlichsten Daten global operierenden Technologiekonzerne zu überlassen, die diese Informationen wie Kapital anhäufen und konzentrieren. Der Einfluss der digitalen Medien auf unser Kommunikationsverhalten, auf Sozialisierungsprozesse und politische Meinungsbildung sind enorm. Wie gehen wir damit um? Bleibt Innen und Außen noch kompatibel? Fühlen wir einen Zugewinn an Möglichkeiten oder am Ende doch nur Überforderung? Wer verfolgt welche Interessen? Werden wir mündiger oder lassen wir uns stärker manipulieren? Erfahren wir mehr Demokratie oder mehr Überwachung?

  

Kontaktmöglichkeit

info@landinsicht.koeln

Kindle Storyteller Award 2020 - bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://www.amazon.de/b

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

35 000.00 EUR

Preisaufteilung

Storyteller Award:

Gewinner: 10000 Euro Preisgeld und ein Amazon Marketingpaket im Wert von weiteren 20000 Euro

Verlagsangebot von Amazon Publishing

Veröffentlichung als Hörbuch über Audible

Storyteller X Award:

Gewinner: 5000 Euro Preisgeld für eine Kurzgeschichte

Genre/Kategorie

Belletristik, E-Book, Erzählung, Essay, Abhandlung, Fantasy, Geschichte, Kurzgeschichte, Heftroman, True Storys, Historischer Roman, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Kinderbuch, Krimi, Thriller, Kurzkrimi, Märchen, Sagen, Mythen, Roman

Thema

Schreibwettbewerb für Self Publishing Autoren

Teilnahmebeschränkungen

Neuveröffentlichung des eBooks und Taschenbuchs über KDP zwischen dem 1. Mai und dem 31. Juli 2020

Anmeldung des eBooks in KDP Select https://kdp.amazon.com/de_DE/help/topic/G200798990

Geben Sie beim Hochladen im KDP das Stichwort kindlestoryteller2020 an

Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen und den Preisen finden Sie unter:  www.amazon.de/kindlestoryteller

Beschreibung

In Zusammenarbeit mit dem Magazin Focus zeichnet Amazon Kindle dieses Jahr bereits zum sechsten Mal herausragende Geschichten mit dem Kindle Storyteller Award aus. Ab sofort bis zum 31. Juli diesen Jahres sind Self Publishing Autoren dazu eingeladen ihre Texte unterschiedlichster Genres unter kdp.amazon.com einzureichen und damit an dem Wettbewerb teilzunehmen. Originalität, Kreativität sowie Schreibqualität zählen. Die diesjährige Jury besteht mit der erfolgreichen Buchbloggerin Laura Klingenberg, der Erfolgsautorin Marah Woolf sowie Jobst-Ullrich Brandt, Ressortleiter bei FOCUS und Frank Euler, Principal Kindle Direct Publishing bei Amazon. Zudem verleiht Amazon Kindle dieses Jahr den Kindle Storyteller X. Dieser Award ist ein Sonderpreis und berücksichtigt ausschließlich kurze Geschichten aller Literaturgattungen mit einem Textumfang von 4.000 bis 14.000 Wörtern.

Bewerbung

Nehmen Sie teil, indem Sie ihr Buch auf der Kindle Direct Publishing Seite hochladen  kdp.amazon.com

Kontaktmöglichkeit

https://kdp.amazon.com/de_DE/contact-us


Selfpublishing Buchpreis – bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://selfpublishing-buchpreis.de/

Preisaufteilung

je 3.000 Euro für das beste Buch aus den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Ratgeber und Kinder-/Jugendbuch.

Genre/Kategorie

Belletristik, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Ratgeber, Sachbuch

Thema

Wir suchen die besten selbstveröffentlichten Bücher

Teilnahmebeschränkungen

Teilnahme, Teilnahmeberechtigung und Ausschluss von der Teilnahme

Der Selfpublishing-Buchpreis 2020 wird in den drei Kategorien Belletristik, Kinder- und Jugendbuch sowie Sachbuch & Ratgeber vergeben.

Autorinnen und Autoren können einen oder mehrere Titel aus dem vorgegebenen Veröffentlichungszeitraum für die jeweilige Kategorie des Selfpublishing-Buchpreises einreichen.

Der Teilnehmer muss alleiniger Urheber des Buches sein. Gibt es mehrere Miturheber des Buches, so müssen sie sich alle gemeinsam zum Wettbewerb anmelden.

Teilnehmer unter 18 Jahren müssen zudem die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten einreichen.

Die Teilnahme erfolgt über das Anmeldeformular.

Juroren der Hauptjury und Vorstandsmitglieder des Selfpublisher-Verbands sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mitglieder der Vorjury dürfen nicht in der Kategorie teilnehmen, in der sie bei der Vorauswahl mitwirken.

Die Veranstalter behalten sich vor, einen Teilnehmer auszuschließen, wenn dieser im Rahmen des Selfpublishing-Buchpreises Veröffentlichungen bzw. öffentliche Äußerungen vornimmt, die rechtsverletzend und/oder in sonstiger Weise anstößig sind (insbesondere Beleidigungen, unsachgemäße Provokationen, rassistische oder weltanschauliche Diffamierungen, pornografische oder sexistische Äußerungen oder Abbildungen).

Beschreibung

Sie haben ein Buch im Selfpublishing veröffentlicht? Wir suchen die potentiellen Bestseller von morgen! 

Der Selfpublishing-Buchpreis des Selfpublisher-Verbandes e.V. bietet unabhängigen Autorinnen und Autoren eine Bühne, um die Vielfalt und Qualität selbstveröffentlichter Bücher einem breiten Publikum vorzustellen. Gemeinsam mit unseren Partnern und Sponsoren suchen wir die besten verlagsunabhängig veröffentlichten Titel in den drei Kategorien Belletristik, Sachbuch/Ratgeber und Kinder-/Jugendbuch. Die Entscheidungen trifft eine kompetente Jury; die besten Werke jeder Kategorie werden bei der Preisverleihung im November 2020 mit je 3.000 Euro prämiert.

Bewerbung

Bewerbungsstart: 01.07.2020

Alle Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular:
https://selfpublishing-buchpreis.de/

 


17. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2020 – bis 31.07.20

Siehe auch: https://www.wekenmann-buch.de/de/veranstaltungen-termine/schreibwettbewerb.html


Der 17. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2020

Was jetzt, Welt?

„Was jetzt, Welt?“ – lautet das Thema des Schreibwettbewerbs für junge Menschen, den die Tübinger Buchhandlung Wekenmann zum 17. Mal in Folge ausschreibt. Der Wettbewerb wird von der CARITAS, dem Tübinger Jugendgemeinderat und dem Landratsamt unterstützt. Die Schirmherrschaft übernimmt wieder Landrat Joachim Walter. Es sind Preise im Gesamtwert von 1.500 Euro zu gewinnen.

Eingeladen sind Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren, sich in Prosatexten mit dem Thema zu befassen:

Seit Wochen befinden wir uns in einem Ausnahmezustand, der die Welt und die Gesellschaft nachhaltig verändern wird. Wir leben in einem scheinbar gedehnten „Jetzt“, die Schule und die Universität finden „online“ statt, nach und nach erst öffnen die Läden wieder.

Vor ein paar Monaten sind für Fridays for Future noch Tausende auf die Straße gegangen – undenkbar momentan. Was bedeutet das für unser Zusammenleben? Für die Zukunft? Ist es möglich, aus diesem lähmenden Zustand einen Blick auf die Zukunft zu werfen? Wird diese Zeit irgendwann einfach „vorbei“ sein? Wird sie uns zu anderen Menschen gemacht haben? Profitiert die Natur auf Dauer davon? Werden wir noch reisen können (oder wollen)? Rücken wir mehr zusammen oder voneinander ab?

Die fünfköpfige Jury – darunter Vertreter von Caritas und Jugendgemeinderat – freut sich auf nachdenkliche, witzige, provokative, poetische, kritische und / oder hoffnungsfrohe Texte. Eingeladen sind Jugendliche, die in Baden-Württemberg leben, arbeiten oder studieren und zwischen August 1994 und Juli 2004 geboren sind.

Durch die Unterstützung der Caritas werden Preisgelder im Gesamtwert von 1.500 Euro ausgelobt. Wie jedes Jahr unterstützt der Landkreis Tübingen mit Landrat Joachim Walter als Schirmherrn den Wettbewerb durch die Ausrichtung der Preisverleihung.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2020

Die Preisverleihung findet im Landratsamt Tübingen am 19.11.2020 um 18.30 Uhr statt.


14. Literaturpreis Nordost 2020 – bis 01.11.20

 

Siehe auch: https://literatur-nordost.de/infos/LiteraturpreisNORDOST2020.pdf

Thema: "Tod dem Tod" – Genre: Detektiverzählung

Ende der Ausschreibung: 1. November 2020

Umfang: "Wir suchen einen unveröffentlichten Romanauszug oder eine unveröffentlichte Erzählung mit max. 15.000 Zeichen."  

Gefordert: postalische, anonyme Einreichung in doppelter Ausfertigung

Preise: 1. Preis: 14-tägiger Schreibaufenthalt in der Prignitz (Brandenburg) bei Kyritz an der Knatter, mitsamt Preisverleihung (NORDOST-Windrose) und Lesung auf dem Lande sowie Kamingespräch mit den Lektoren Obst & Ohlerich. Als Unterkunft dient eine großzügige Ferienwohnung mit Kamin im alten Bauernhaus auf dem Hof Obst, www.hof-obst.de. Zeitraum ist die Nebensaison 2021. Inklusive 200,- € Taschengeld, exklusive An- und Abreise.

2. Preis: Teilnahme am Wochenendworkshop Schreiben! Mit den Lektoren Dr. Gregor Ohlerich und Rouven Obst, M. A. Ort und Zeit: Der großzügige sowie liebevoll sanierte und neugestaltete Hof Obst (Brandenburg), www.hof-obst.de, 2021. Inklusive Übernachtung, exklusive An- und Abreise.

3. Preis: Ein Literaturgutachten im Wert von 400 €.

Die Bekanntgabe der Preisträger_innen erfolgt im Dezember 2020.

 

 

Ausstellung und Anthologie – bis 31.01.2021

 

Siehe auch: www.marcokerler.de

Thema: »MIXTAPE / MISCHKASSETTE – Gedichte, Texte und Bilder zur Musik« – "Wir wünschen uns von Euch Illustrationen, Gedichte und kurze Prosa, die von Euren Lieblingsstücken inspiriert sind, die in Assoziation zur Musik stehen. Egal, ob das nun Opernarie, Hiphop oder Rockmusik ist. Es geht nicht darum Abhandlungen über Musik zu schreiben, sondern Texte und Gedichte, die durch das Hören von Musik entstanden sind und darauf Bezug nehmen. Wichtig! Gebt eure Musikauswahl der Songs an (Titel, Interpret, Album, Erscheinungsjahr)."

Umfang: keine Angabe

Bedingung: unveröffentlicht

Autorenbeteiligung: Belegexemplar (geplant)

 

 

Eisenbacher Dorfschreiber Stipendium – bis 30.09.20

Siehe auch: http://fke2014wp.kreatives-eisenbach.de

Nicht zwingend etwas für Schriftsteller, denn das Genre ist eine Graphic Novel (die hier recht eigenwillig als "grafisch illustrierter Roman" übersetzt wird). Eigentlich auch keine Ausschreibung in unserem Sinne.

 

DELIA-Jugendliteraturpreis 2021 – bis 15.08.20 bzw. 31.12.20

 

Siehe auch. https://www.delia-online.de/literaturpreise/delia-jugendliteraturpreis-2021/

Für: »Bester deutschsprachiger Liebesroman (Originalausgaben) für Jugendliche sowie aus den Genres All Age, Young Adult, Junge Erwachsene, Teen Books, Coming-of-Age etc. beziehungsweise alle Romane, die sich schwerpunktmäßig an ein Lesepublikum im Alter von ca. 12 bis 18 Jahren richten«

Ende der Ausschreibung: 30. November 2020 (Poststempel) – Bücher, die in der ersten Jahreshälfte 2020 erscheinen, reichen Sie bitte bis spätestens 15. August 2020 ein. Titel, die zwischen dem 1.12. und dem 31.12.2020 erscheinen, müssen bis zum 15.11.2020 bei der Jury-Vorsitzenden angekündigt und spätestens bis zum 31.12.2020 eingereicht werden.

Umfang: Novellen und Bücher mit mehr als 180.000 Zeichen

Bedingungen: Verlagsveröffentlichung erforderlich (keine DKZVs und Selfpublishing-Dienstleiter) – Anm.: Die detaillierten Ausschlusskriterien bitte in der Ausschreibung nachlesen!

Auslobung: Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert. Die Bekanntgabe der Shortlist mit den 10 Finalist*innen wird der Öffentlichkeit am 14. Februar 2021 (Valentinstag) auf der Website von DELIA sowie durch eine Pressemeldung vorgestellt.

Der/die Gewinner*in des DELIA-Literaturpreises wird im Rahmen der Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2021) bekanntgegeben.

 

 

DELIA-Literaturpreis 2021 – bis 30.11.20 bzw. 15.11.20

 

Siehe auch: https://www.delia-online.de/literaturpreise/delia-literaturpreis-2021/

 

Für: »Bester deutschsprachiger Liebesroman für Erwachsene«

Ende der Ausschreibung: 30. November 2020 (Poststempel) – Bücher, die in der ersten Jahreshälfte 2020 erscheinen, reichen Sie bitte bis spätestens 15. August 2020 ein. Titel, die zwischen dem 1.12. und dem 31.12.2020 erscheinen, müssen bis zum 15.11.2020 bei der Jury-Vorsitzenden angekündigt und spätestens bis zum 31.12.2020 eingereicht werden.

Umfang: Novellen und Bücher mit mehr als 180.000 Zeichen

Bedingungen: Verlagsveröffentlichung erforderlich (keine DKZVs und Selfpublishing-Dienstleiter) – Anm.: Die detaillierten Ausschlusskriterien bitte in der Ausschreibung nachlesen!

Auslobung: Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert. Die Bekanntgabe der Shortlist mit den 10 Finalist*innen wird der Öffentlichkeit am 14. Februar 2021 (Valentinstag) auf der Website von DELIA sowie durch eine Pressemeldung vorgestellt.

Der/die Gewinner*in des DELIA-Literaturpreises wird im Rahmen der Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2021) bekanntgegeben.


26. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb, 2020 – bis 30.09.20

 

Siehe auch: www.zuendeln.de

Ende der Ausschreibung: 30. September 2020

Thema: »Grenzwertig«

Umfang: 11.000 bis 13.000 Zeichen (ohne Leerzeichen)

Auslobung: Das Publikum vergibt die Publikumspreise (2.000 Euro), der Jurypreis beträgt 500 Euro.

Publikumslesung Ende November (geplant 21.11.), genauer Termin wird per Mail und auf


Anthologie „Mein heimliches Auge XXXV. Das Jahrbuch der Erotik 35“ – bis 15.08.20

 

Siehe auch: www.konkursbuch.de

Thema: „Wir suchen nachdenkliche, persönliche und humorvolle Notizen, Erfahrungen, Erinnerungen, Berichte aus dem Leben. Sachtexte, kurze Essays, Kurzgeschichten. Gedichte und Bilder: Fotografien, Malerei, Zeichnungen, Cartoons.“

Umfang: Texte bis zu maximal 10 Seiten (Schriftgröße 12 Pkt., anderthalbzeiliger Abstand), gerne auch mehrere kurze Texte zur Auswahl

Gefordert: frei von Rechten Dritter

Autorenbeteiligung: Belegexemplare, AutorInnenrabatt (30-40%)

 

 

Ausschreibung für: Anthologie "Mein lesbisches Auge 20" – bis 30.07.20

 

Siehe auch: www.konkursbuch.de
Thema: Beiträge, die das lesbische/queere Leben und Lieben behandeln. Gattung: Essay, Kurzgeschichte, Kurzprosa, Lyrik, Tagebuch, Brief-/E-Mail-Wechsel, Sachtext.
Umfang: Texte bis zu maximal 10 Seiten (Schriftgröße 12 Pkt., anderthalbzeiliger Abstand), gerne auch mehrere kurze Texte zur Auswahl
Gefordert: frei von Rechten Dritter
Autorenbeteiligung: Belegexemplare, AutorInnenrabatt (30-40%)

Anm.: Siehe "Heimliches Auge"

 

Godesberger Literaturpreis 2020 – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://www.parkbuchhandlung.de/2020/06/03/godesberger-literaturpreis-2020-unerkann-schriftstellertalent-jetzt-bewerben/

 

Themen: Das Thema kann frei gewählt werden

Umfang: 8-10 Normseiten

Auslobung: "Die Preisgelder für den 1.-3. und den Publikumspreis werden in Kürze bekannt gegeben."

Bedingungen: Text muss unveröffentlicht sein, postalische und anonyme Bewerbung in 5-facher Ausfertigung Fazit: Über das Für und Wider dieser Ausschreibung haben wir bereits die letzten Jahrr ausgiebig diskutiert. Bitte die Suche benutzen und dort einfach nachschauen.


Lovecraft Forever: Neue Geschichten aus dem Reich   der Großen Alten  - bis 25.09.20

Siehe auch: http://www.eldur-verlag.de


Autoren aufgepasst! Dies ist eine Ausschreibung!
  
  (Das Buch kann außerdem - obwohl noch in Planung - bereits vorbestellt   werden. Vorbesteller erhalten es früher und billiger als alle anderen   Käufer.)
  
  Der Eldur Verlag plant eine Kurzgeschichten-Sammlung zu Ehren von   H.P.Lovecraft, der leider mit 46 Jahren verstarb und ein nicht allzu   umfangreiches Werk hinterließ. Was er jedoch hinterließ, hat Autoren,   Filmemacher und sogar Computerspieledesigner nachhaltig inspiriert und ist   bis heute wirkmächtig.
  
  Man könnte auch sagen: Lovecraft geht immer!
  
  Sie haben eine passende Story auf Lager oder trauen sich zu, schnell eine zu   verfassen? Dann senden Sie sie an kontakt ät eldur-verlag.de. Wir werden sie   umgehend prüfen, und vielleicht kaufen wir sie an.
  
  Rahmenbedingungen:

  

Ihre Geschichte muss dem Lovecraft-Universum   entstammen, also direkt mit den von ihm geschaffenen Wesen, Mythen, Personen   oder Orten zu tun haben. Einfach etwas, das nur so ähnlich ist, reicht nicht.   

  

Ihre Geschichte sollte aus 15.000 - 45.000 Zeichen   bestehen (Leerzeichen eingerechnet). In Ausnahmefällen akzeptieren wir auch   längere oder kürzere, aber dann muss sie schon außergewöhnlich gut sein.

  

Sie dürfen mehr als eine Geschichte einsenden.

  

Ihre Geschichte darf noch nicht in einem anderen   Verlag veröffentlicht worden sein.

  

Wir erhalten bei Vertragsabschluss das einfache   Recht zur Veröffentlichung für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts.

  

Sie erhalten bei Vertragsabschluss eine prozentuelle   Gewinnbeteiligung und einen festen Vorschuss. Des Weiteren ein kostenloses   Belegexemplar und das Recht, unbegrenzt viele Bücher zu 65% des Ladenpreises   zu erwerben (interessant für Weiterverkäufer).

  

Einsendeschluss ist der 25.09.2020.

  


  Geschichten mit einer Pointe, unerwarteten Wendung oder einer originellen   Idee haben höhere Chancen, angenommen zu werden.
  
  Ebenfalls einen Vorteil haben Geschichten, die den Stil Lovecrafts   nachempfinden.


    "Das Jahr 2101 - Was aus uns wurde" – bis 31.07.20

 

Siehe auch: http://modernphantastik.de/ausschreibungen.html?fbclid=IwAR0sBcRki00VXUNitgrWWfVzgfONvFWskhE29ZFS_FCspOyQRRQCGxTvW9I

    Thema: Wie hat sich unsere Gesellschaft, die Natur, unsere Technik nach dem    Klimawandel entwickelt? Konnten wir uns anpassen? Und wie hat sich diese Anpassung auf das menschliche Leben ausgewirkt? 

 

 

"Singularitätsebenen: 2020 Collection of Science Fiction Stories" – bis 31.10.20

 

Siehe auch: http://modernphantastik.de/ausschreibungen.html?fbclid=IwAR0sBcRki00VXUNitgrWWfVzgfONvFWskhE29ZFS_FCspOyQRRQCGxTvW9I

    Thema: Die traditionelle Jahresanthologie. Thema und Sub-Genre frei wählbar, 

eingereicht werden kann alles, was mit Science Fiction zu tun hat. 

 

 

"Eden im All: 2020 Collection of Science Fiction Novellas" – bis 30.11.20

 

Siehe auch: http://modernphantastik.de/ausschreibungen.html?fbclid=IwAR0sBcRki00VXUNitgrWWfVzgfONvFWskhE29ZFS_FCspOyQRRQCGxTvW9I

 

      Thema: Novellen (min. 100K Zeichen), Handlung im Weltraum, ferne Welten. Mini-Space-Opera 


DER SCHREIBWETTBEWERB DES
GRIECHISCH-DEUTSCHEN LESEFESTIVALS 2020 – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://pandemische-anthologie.jimdosite.com/

Lesungen sind abgesagt, treffen soll man sich nicht, Messen finden nicht statt, Restaurants sind geschlossen, Reisende sind in ihren Hotelzimmern festgesetzt, wir alle sollen zu Hause bleiben. Kein Grund, um Trübsal zu blasen. Nutzen wir diese Zeit stattdessen als kreative Pause.

Für unsere „Pandemische Anthologie“ sammeln wir Geschichten, Essays, Gedichte aus allen Genres von A wie Arztromanen über I wie Isolationsballaden, M wie Maskendrama, Q wie Quarantäne-Krimi und V wie Virus-Fiction zu Z wie EinZelZimmer-Lyrik.

Erzählt uns von anderen Kulturen, berichtet über wahre Gegebenheiten, entführt uns in Eure Träume, beschreibt uns menschliche Schicksale, lässt uns von fernen Zeiten und Welten träumen. Die Geschichten müssen sich nicht um Isolation oder Krankheiten oder Viren drehen. Es soll stattdessen ein Spiegelbild der Geschichten werden, die uns schon immer im Kopf herumgingen und die wir jetzt endlich Zeit haben zu Papier zu bringen. Eure Geschichten dürfen ernst, humorig oder dystopisch sein.

Was passiert mit den eingesendeten Beiträgen?
Die Jury des Griechisch-Deutschen Lesefestivals wird alle Beiträge gemeinsam auswerten und in einem Sammelband zusammenfassen.
Da wir nicht kommerziell oder vereinsmäßig organisiert sind, sondern eine freie Gruppe aus interessierten Einzelpersonen, behält jeder von Euch sein Copyright und kann die so entstandenen Geschichten weiterverwenden. Alle Mitmachenden erklären sich einverstanden, dass die Geschichten kostenlos für diese eine Anthologie von uns verwendet werden können. Es werden keine Freiexemplare vergeben. Kosten entstehen Euch natürlich auch keine. Es muss sichergestellt sein, dass Ihr das alleinige Recht am eingesandten Beitrag habt. Bitte schickt uns auch Eure Kontaktdaten, Geburtsdatum, Foto und eine kurze Biographie mit. Herausgeber der Anthologie sind Edit Engelmann und Steffen Marciniak. Wenn Ihr mit diesem allem einverstanden seid, dann freuen wir uns auf Euren pandemischen Beitrag.

Der Beitrag soll auf Deutsch verfasst sein – aber da wir ja griechisch-deutsch-international sind, nehmen wir auch gern anderssprachige Beiträge, sofern eine Übersetzung ins Deutsche mitgeliefert wird.
Er sollen maximal 5 Normseiten umfassen und darf auch gern ein bisschen mehr sein.
Einsendeschluss für die Beiträge: 31. August 2020
Sollten nicht genügend literarische oder angemessene Beiträge zusammenkommen, gibt es leider auch kein Buch und die Geschichten werden von uns nicht weiter verwendet.

Bitte sendet alles in elektronischer Form als .doc oder .docx Dokument (bitte kein PDF)
an folgende E-Mail-Adresse: tsingara(at)hotmail.com

www.pandemische-anthologie.jimdosite.com


Feuergriffel – bis 28.09.20

 

Siehe auch: https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek/aktuell/feuergriffel?fbclid=IwAR1pFDBpZHQ5Lp30I1j8TdXppW8j_GHn0Cel3o5gyOSB1uxFkZ_y6UXOtAU

Die Stadtbibliothek Mannheim schreibt gemeinsam mit dem Förderkreis Stadtbibliothek Mannheim e. V. zum achten Mal den „Feuergriffel“ aus – das Stadtschreiber-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur.

Vom 1. April bis 28. September 2020 können sich Autor*innen bei der Stadtbibliothek Mannheim mit dem Exposé einer Buch-Idee um das einzigartige Stipendium bewerben. Während des dreimonatigen Aufenthaltes in Mannheim soll die Buch-Idee ausgearbeitet und umgesetzt werden.

Die mit insgesamt 9.000 Euro dotierte Auszeichnung teilt sich in 3.000 Euro Preisgeld bei der Abschlussveranstaltung, 3.000 Euro bei Veröffentlichung des in Mannheim entstandenen Buches und ein dreimonatiges Aufenthaltsstipendium in der Quadratestadt Mannheim von April bis Juli 2021 in der Stadtschreiberwohnung im Turm der Alten Feuerwache - inklusive Pauschale für Anreise- und Lebenshaltungskosten in Höhe von 3.000 Euro.

Der Preisträger oder die Preisträgerin wird 2021 die Nachfolge von Tamara Bach, Antje Wagner, Rike Reiniger, Saša Stanišić, Tobias Steinfeld, Florian Wacker und Tania Witte antreten, die das Stipendium in den Jahren 2007 bis 2019 erhielten.

Für die Bewerbung sind erforderlich:

ein kurzes Exposé (max. drei DIN A 4-Seiten) und eine Textprobe (max. vier DIN A 4-Seiten) zur Vorstellung der Idee und Beurteilung der künstlerischen Handschrift; vollständige beziehungsweise bereits ausgearbeitete Manuskripte können nicht berücksichtigt werden (Bitte beachten: Diese Unterlagen werden anonymisiert an die Jury weitergeleitet, sie dürfen deshalb keinen Hinweis auf die Verfasserin oder den Verfasser enthalten!)

eine Liste der bisherigen Publikationen

Lebenslauf mit Lichtbild (Foto wird zur Veröffentlichung verwendet) und allen Kontaktdaten

ein Motivationsschreiben, das darlegt, welchen Hintergrund die Bewerbung hat und auch Vorschläge für mögliche Veranstaltungen, Aktionen und Events während des Aufenthalts enthält.

Die Unterlagen können sowohl postalisch als auch per E-Mail eingesandt werden.


Katzen & Videos – bis 15.08.20

 

Siehe auch: https://www.radieschen-literaturzeitschrift.at/texte-einsenden/?fbclid=IwAR25agDxJ599EFKol5rbSEl-sRJjNS3kXZdt62AOtgaW7oi208UT1EhMOyQ

 

BTTE BEACHTET UNBEDINGT FOLGENDE EINSENDE-KRITERIEN:

Weil wir gerne Texte von möglichst vielen Autorinnen & Autoren präsentieren wollen, nehmen wir es mit dem Einhalten der Vorgaben sehr genau!

Texte, die den Kriterien nicht entsprechen, werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt!

Die Texte müssen bislang unveröffentlicht sein! Mit der Einsendung stimmen die Autorinnen und Autoren automatisch einer Veröffentlichung zu.

Die Texte dürfen NICHT den Titel der jeweiligen Ausgabe oder unserer Zeitschrift tragen!

Es dürfen nur Texte eines Genres eingereicht werden!

Die Zeichenobergrenze der eingesendeten Texte darf (inkl. Leerzeichen! ) folgende Vorgaben nicht überschreiten:

                      Prosa: max. 6.000 Zeichen

                      Drama: max. 5.000 Zeichen

                      Lyrik: max. 2.500 Zeichen

Schickt uns Texte ausschließlich per E-Mail in doc. oder docx.-Formaten.

Wir freuen uns auch über grafische Beiträge (Fotos, Zeichnungen, Comics, Collagen, etc.)


Grey Gull Publications – bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://www.facebook.com/GreyGullPublications/photos/a.104368724578785/115911623424495/?type=3&theater

Wir möchten euch allen von Herzen DANKE sagen! Denn wir haben mittlerweile über 100 Abonnenten und freuen uns riesig darüber!

Dies möchten wir auch gleich nutzen, um euch nun endlich eines unserer ersten Verlagsprojekte vorzustellen:
Neben einer Reihe für Horror-/Thriller-/Mystery-Romane ("Dark Lighthouse Books") eröffnen wir bei GGP auch eine Reihe für Kurzgeschichten ("Short Lighthouse Books"). Und für diese Reihe planen wir eine Anthologie, mit der wir allen Autoren da draußen eine Möglichkeit geben möchten, ihre Kurzgeschichte bei einem Verlag zu veröffentlichen!

Die Veröffentlichung dieser Anthologie ist für Ende 2020 geplant, und was könnte hierfür thematisch näher liegen als Horror- und Thrillergeschichten rund um das Thema "Winter und Weihnachten". Die Zeit der Stille, die Zeit der Besinnung ... und wir möchten von euch wissen, was denn die dunkle Seite der Gesellschaft in dieser Zeit macht oder welche Schrecken bei eisigen Temperaturen hinter dem nächsten Schatten lauern


Literaturzeitschrift Veilchen – laufend

 

Siehe auch: http://www.geschichten-manufaktur.de/?fbclid=IwAR2GPluP52j_lO3VJIj3_6IA-kecOVsTEFSAPF0xzZAbGumMPRH-PvuGuXU

Das Veilchen gibt es nun schon seit über zehn Jahren.

Konzept: Die Zeitschrift Veilchen bietet eine Kommunikationsplattform für alle, die gerne schreiben und lesen. Insbesondere fördert sie unbekannte Schreibende durch qualifiziertes Feedback zu ihren Texten, die Möglichkeit zur Veröffentlichung, konstruktive Rezension von Erstlingsromanen und von Büchern aus Kleinverlagen, Informationen über Schreibwettbewerbe.

Für Autor/innen

Manuskripte bis 4 Seiten Umfang sind willkommen. Wir bezahlen kein Honorar, aber jeder Autor erhält ein kostenloses Belegexemplar der Ausgabe, in der sein Text erscheint. Alle Rechte an den Texten verbleiben beim Autor.

Kontakt: veilchen"at"geschichten-manufaktur"punkt"de


Liebe ist …- bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://schreiberlinge.benkard.de/ausschreibungen/?fbclid=IwAR2GP-kj4Qrd_iPIcML-3DAhJs1v6ZMb61V3FtUV4sR2NY39IG5bfShbY9c

 

Zum Valentinstag suchen wir unveröffentlichte Texte freien Genres als Prosa, Lyrik oder Ballade zum Thema Liebe. In Ihrem Text soll das Wort „Herz“ vorkommen.

Der Begriff der Liebe wird weit gefasst, über die zwischenmenschlichen Beziehungen (glücklich, unglücklich), Erotik (keine Pornografie), Natur, Tiere, Gegenstände, Äußerlichkeit bis hin zur Leidenschaft zum Sport und zur Kunst.

Historisch gesehen als ein ewiger Wert in der Romantik symbolisierten unter anderem die blaue Blume und der goldene Topf die Liebe.

Wie erfährt ein moderner Mensch diese Zuneigung? Ist die Gefühlsregung noch modern? Lassen Sie eine Abstraktion eine erfassbare Gestalt annehmen: in Form Ihres gefühlvollen, kreativen und spannenden Textes!

Ein Bezug zu München wird begrüßt, ist aber keine Voraussetzung.

Eine Besonderheit: Wir lektorieren unsere Texte gegenseitig. Deswegen bitten wir um eine Vorabanmeldung (Verlängert noch bis zum 31.05.2020) mit der Angabe, ob und wie viele Texte Sie bereit sind zu lektorieren. Lyrik wird gebraucht!

Länge: Bis zu 20 Normseiten.

Dateiformat: docx oder odt, Normseite, Anführungszeichen bitte mit »Chevrons«.

Pro Autor:in ein Beitrag

Einsendung an: lidia@benkard.de


Aufruf: Beiträge für neolith #5 – bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://neolithmagazin.wordpress.com/2020/06/09/aufruf-beitraege-fuer-neolith-5/?fbclid=IwAR1Tocx4zzzpWTu6Po1soQ0lhBO1tHSSL3COoS56XfETRPQMkEZtIpB0IGM

Es ist soweit – wir sind wieder auf der Suche nach euren Beiträgen, und zwar für unsere nun schon fünfte Ausgabe!

Das Thema 2020 lautet „Fortschritt“ als Einladung zur Auseinandersetzung mit Zukunftsentwürfen einer guten Gesellschaft, wie sie auch Friedrich Engels vorlegte, dessen 200. Geburtstag Wuppertal in diesem Jahr zelebriert.

Unser Magazin ist offen für Texte jeder Art (Prosa / Lyrik / Essay / Experimentelles) – im Umfang von insgesamt maximal 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Einreichungen wünschen wir uns in einem offenen Format (doc / docx / rtf / odt) an: neolith@uni-wuppertal.de

Für das Magazin berücksichtigt werden nur Texte, die noch nicht gedruckt erschienen sind.


SCIVIAS Literaturpreis 2021 – bis 31.10.20

 

Siehe auch: http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?projekte

Die Katholische Akademie Rabanus Maurus und das Diözesanbildungswerk des Bistums loben im zweijährigen Turnus einen Preis für Literatur in Höhe von € 3.000 sowie einen Förderpreis mit einer Dotierung von € 1.000 aus.

Das für 2021 vorgegebene Thema lautet:

Risikogebiet - Was Krisen aus uns machen

Es ist eine außergewöhnliche, aus der Zeit gefallene, nahezu surreale Situation, die wir in einem strahlenden Frühling des Jahres 2020 durchleben: Ein Virus zwingt die Menschheit, das gewohnte öffentliche Leben, ihren Alltag extrem einzuschränken. Ganze Ortschaften und Regionen werden zum Risikogebiet.

Nähe ist gefährlich. Berührung ist gefährlich. Fremder Atem ist gefährlich. Wie verändern wir uns, wenn Abschottung das Gebot der Stunde ist? Zugleich kann das Wort „Risikogebiet“ zur Metapher werden für Krisen generell, Krisen in zwischenmenschlichen Beziehungen oder im Umgang mit der Natur, im Schlagabtausch gegensätzlicher Meinungen.
Weil unsere Entscheidungen weiterreichen, als wir sehen können, müssen wir ständig das Risiko abschätzen. Wie meistern wir unsere Angst? Wie wachsen wir über uns hinaus? Worauf greifen wir zurück? Wo bleiben die Anderen? Die Notlage des Frühjahrs 2020 stellt uns diese Fragen mit enormer Intensität vor Augen.

Eine qualifizierte Jury wird in einem anonymisierten Verfahren die Preisträger*innen ermitteln. Eine Veröffentlichung der besten Beiträge ist vorgesehen. Daher senden Sie uns bitte nur Texte zu, für die Sie eine einmalige Abdruckgenehmigung erteilen werden, wenn sie in die Auswahl zur Veröffentlichung kommen.

Bedingungen für die Teilnahme & Bewerbungsunterlagen:

Gefordert ist ein in sich geschlossener belletristischer, bislang nicht veröffentlichter Text von max. 10 Seiten à 2.500 - 3.000 Zeichen (incl. Leerzeichen),

zudem eine Kurzvita (300 Zeichen).

Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgesandt; bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Stellungnahmen zu einzelnen Texten geben werden.

Die Manuskripte senden Sie bitte unter dem Stichwort SCIVIAS – Risikogebiet via Mail als Textdatei im rtf-, doc- oder docx-Format an die „Katholische Akademie Rabanus Maurus“ scivias@bistumlimburg.de.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2020. Die Jury wird im April 2021 entscheiden. Dann werden wir Sie umgehend benachrichtigen.

 

Acht Wochen Dunkelheit – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://www.alealibris.de/?page_id=12624 Juliane Schiesel sucht euch – genauer gesagt, eure Zombies.

Eine Zombiegeschichte? Echt jetzt? Echt jetzt.
Aber anders. Das Setting ist vorgegeben, wir suchen zusammen (Frau „vegane Zombies“-Verlegerin und Juliane) Tagebucheinträge über die letzten acht Wochen Dunkelheit.

Die Eckdaten aka das müsst ihr wissen:

Jahre nach der überstandenen Zombieapokalypse findet ein Aufräumtrupp ein in Folie gewickeltes Buch. Ein Zeitzeugenbericht einer Überlebenden-Kolonie! Die Forscher können ihr Glück kaum fassen, schließlich gibt es nicht viele Menschen, die gerne aus dieser Zeit erzählen. Beim näheren Betrachten des Buches wird ihnen schnell klar, dass es Berichte über den härtesten Winter aller Zeiten sind. Die Hälfte der Überlebenden, die die Zombies nicht umgebracht hatten, sind in diesem Zeitraum gestorben.
Diese Epoche wird auch als „Acht Wochen Dunkelheit“ bezeichnet.

Zombies wo man nur hinschaut! Einige Überlebende haben sich in einer Kolonie zusammengefunden und versuchen, den harten Winter lebend zu überstehen. Einer der Bewohner schreibt Tagebuch und schildert, wie die Zustände Woche für Woche schlimmer werden. Wir suchen Geschichten, die jeweils in einer dieser Wochen spielen und zeigen, was die Überlebenden alles durchmachen müssen. Geht eine Grippe um? Bricht ein Feuer aus? Schleicht sich jemand rein? Oder raus? Tauchen andere Menschen auf? In dieser Kolonie kann alles passieren!
Jede Woche wird das Überleben dort schwieriger, die Hoffnung ist kaum noch zu erkennen.
Ziel: Ein Tagebucheintrag pro Woche (je nach Beteiligung zwei)
Abgabe bis: 31.12.2020
Form: Tagebucheintrag, Ich-Form
Länge: mind. 5000 Wörter, maximal 15000
Genre: Endzeit, klassische Zombies, gerne blutig, ABER keine gewaltverherrlichenden, sexistischen Texte!
Einsendungen: an kontakt@alealibris.de, Titel: „Woche X – Datum – Wort“ (natürlich vom Autor gewählt, nicht die Vorgabe) KEIN Autorenname! (Ja, es soll anonymisiert eingereicht werden.)
In die Mail: Kurzvita, die Story
Wichtig! Die Anthologie erscheint vorerst nur als eBook!


Ausschreibung Burgschreiber/in zu Beeskow – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.burg-beeskow.de/Informationen/Ausschreibungen/Ausschreibung-Burgschreiber-in-zu-Beeskow?fbclid=IwAR26V12j27Sj6unbCe6w8xqUp3XNEgHZqtK_FkKEfMVaKYDsy6E-MHZ0nKU

Das Amt „Burgschreiber/in zu Beeskow“ besteht bereits seit dem Jahre 1993 und wird vom Landkreis Oder-Spree und der Stadt Beeskow für die Dauer von 5 Monaten ausgeschrieben. Die Burg Beeskow entwickelt sich zu einem Dreh- und Angelpunkt für kulturelle Entwicklung in der Region südöstlich von Berlin (Oder-Spree). Das DDR-Kunstarchiv, ein sich neu erfindendes Regionalmuseum, ein Musikmuseum und Opernfestival neben einem abwechslungsreichen Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Tagungsprogramm bilden die Eckpfeiler eines kulturellen Zentrums, dessen Anliegen es ist, die historisch gewachsene und sich rasant verändernde Kulturlandschaft der Region zu gestalten. Künstler und Kulturschaffende, -touristen und -interessierte vor Ort entdecken die Burg für sich als Ausflugs- oder Arbeitsort und zur Entwicklung neuer Ideen.

Das Amt „Burgschreiber/in zu Beeskow“ (seit 1993) wird vom Landkreis Oder-Spree und der Stadt Beeskow für die Dauer von 5 Monaten ausgeschrieben (Januar bis Mai 2021). Es ist mit einem Förderstipendium in Höhe von 5.000,- Euro sowie freiem Wohn- und Arbeitsraum auf der Burg Beeskow verbunden. Das Stipendium ermöglicht dem/r Burgschreiber/in, eigene literarische Vorhaben umzusetzen. Wünschenswert ist die Bereitschaft zum aktiven Austausch zwischen Burgschreiber/in, Stadt und Region. Die Burg unterstützt den/die Burgschreiber/in, eigene Vorstellungen und Ideen für Projekte vor Ort zu verwirklichen, beispielsweise in Form von Lesungen, in Zusammenarbeit mit Schulen und/oder kulturellen Einrichtungen sowie der lokalen Presse. Für den/die Amtsinhaber/in besteht für die Dauer des Stipendiums grundsätzlich Residenzpflicht. Eine am 09. Januar 2021 geplante Antritts- und am 28. Mai 2021 geplante Abschlusslesung sind wahrzunehmen. Weitere Lesungstermine können in Abstimmung mit dem/der Burgschreiber/in vereinbart werden.

Der/die Burgschreiber/in verfasst im Laufe der Amtszeit neben eigenen literarischen Vorhaben sogenannte „Burgminiaturen“, die Teil der Abschlusslesung sind und der Burg zur späteren Veröffentlichung (Anthologie der Burgschreiber 2018-2022) zur Verfügung stehen.

Grundlage für die Bewerbung ist die Anerkennung der „Richtlinien für die Verleihung des Amtes Burgschreiber/in zu Beeskow“. Voraussetzung für die Bewerbung ist die erfolgte Veröffentlichung von mindestens drei selbstständigen Publikationen (Bücher, Anthologiebeiträge, Beiträge in Literaturzeitschriften mit ISBN/ISSN bzw. Aufführungs-, Sendedatum für Dramatik, Hörspiel, Drehbuch), die nicht im Eigenverlag bzw. durch Eigenfinanzierung zustande gekommen sind.

Die Bewerber/innen reichen drei Leseproben im Umfang von insgesamt max. 50 Seiten in Verbindung mit einem Nachweis über deren Veröffentlichung ein. Um ein kurzes, aussagefähiges Motivationsschreiben (inhaltliches Interesse, literarisches Vorhaben für die Dauer der Amtszeit, eigene Vorstellungen zur Amtserfüllung) wird gebeten. Als Anlagen sind die Biografie, ein Foto und die Bibliografie mit den darin vermerkten Leseproben einzureichen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen werden nur in elektronischer Form - zusammengefasst in einem mit dem vollständigen Namen des/r Bewerber/in gekennzeichneten PDF - entgegengenommen. Einsendeschluss ist der 30.6.2020 (Maileingang).
Eine wiederholte Bewerbung ehemaliger Burgschreiber/innen ist nicht möglich. Über die Vergabe entscheidet eine Jury entsprechend den Richtlinien. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar.


Mein schwules Auge / My Gay Eye #17 – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.mygayeye.com/opencall?fbclid=IwAR2qhTmtH6i75p9NOjSFmhbqTWXZPEwyxOMQkm97fIsyXwUK9qNb03DuSJg

“Body Issues” — Herausgeber Rinaldo Hopf und Fedya Ili

Nach zwei sehr themenbezogenen Ausgaben zur Tom of Finland Foundation und Berlin seit dem Mauerfall möchten wir diesmal mit dem Thema „Body Issues“ nur einen sehr lockeren Rahmen vorgeben. Stichworte könnten sein: supersexuell – body positive / body shaming – schwuler Sex heute in Zeiten von Prep und Corona – Gesundheit – Tantra – Bondage – SM - Piercings und Toys - jung & alt – Erinnerungen an das unkomplizierte und direkte Cruising auf der Klappe und im Park – Sex übers Internet – Sexparties – White Trash – Rassismus…

Dazu möchten wir interessierte Autoren einladen, ihre Texte, seien es Essays, Gedichte oder Kurzgeschichten einzureichen – sowie Künstler und Fotografen mit ihren Gemälden, Zeichnungen oder Fotos zu den beschriebenen Themen. Der gemeinsame Nenner sollte die Auseinandersetzung mit schwuler Erotik und Sexualität sein. Ob dies explizit pornografisch oder eher ästhetisch, ob politisch, satirisch oder poetisch geschieht, ist jedem einzelnen überlassen.

Texte: Essays, Gedichte oder Kurzgeschichten, Textlänge bitte maximal 10.000 inklusive Leerzeichen. doc oder docx

Bilder: sollten 20x15 cm / 8x6 in sein (oder 20x30 cm / 8x12 in für Doppelseiten) bei 300 dpi. PSD, TIFF oder JPG. CMYK

Das Buch wird ca.320 Seiten haben.

Veröffentlichungsbedingungen: Für die Veröffentlichung wird fürs Autorenverzeichnis Geburtsort und Jahr und wenn vorhanden eine Homepage benötigt. Außerdem braucht der Verlag aus rechtlichen Gründen eine schriftliche Bestätigung, dass mit dem Beitrag keine Rechte Dritter verletzt werden, bzw. der Text- oder Bildautor rechtlich alleinverantwortlich ist und der Beitrag in der Anthologie veröffentlicht werden darf. (Vordruck separat)


Comicbuchpreis – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.leibinger-stiftung.de/de/comicbuchpreis/#jetzt_bewerben

Die Ausschreibung beginnt jedes Jahr am 1. Januar und endet am 30. Juni. Die Bewerbungsarbeit darf bis zur Preisverleihung im April/Mai des Folgejahres nicht als Ganzes publiziert sein.Die Bewerbungsunterlagen umfassen:

die aussagefähige Bewerberarbeit (das abgeschlossene Drehbuch/der komplette Text mit

Stil erkennbar darstellen, aber nicht abgeschlossen sein müssen)

ein Exposé, das den Stand des Vorhabens, seinen Umfang und den Zielzeitpunkt des Projektes umfasst.

einen kurzen Lebenslauf (ca.1 DIN-A4-Seite).

Die Unterlagen sollten pro Seite mit einer pdf-Seite abgebildet werden, bitte keine querformatigen Doppelseiten! Da die Bewerbungsarbeit anonymisiert den Juroren zur Verfügung gestellt wird, bitte den Namen nur auf der ersten Seite vermerken.
Die Bewerbungen sollen elektronisch via Wetransfer eingereicht werden:

brigitte.diefenbacher(at)leibinger-stiftung.de

Berthold Leibinger Stiftung GmbH
Brigitte Diefenbacher
Johann-Maus-Str. 2
71254 Ditzingen/ Deutschland

Die Bewerbungen können auch per Post eingereicht werden. Die Rücksendung der postalisch eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt nach der Jurysitzung.

 

Geschichten für die Katz‘ – ein besonderes Buchprojekt – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://silke-schaefer.de/buecher/bocholtkatzen/

Anfang Dezember 2019 fand im Tanzstudio Bodywave in Wesel eine Lesung statt, als Benefizveranstaltung für die Katzenhilfe Bocholt e.V., und darum hatte ich auch ein paar Katzengeschichten im Programm. Am Ende dieses sehr fröhlichen Abends stand die Idee im Raum, ein ganzes Buch mit solchen Geschichten zu füllen und der Katzenhilfe damit weitere Spendeneinnahmen zu ermöglichen.

Nun geht es also los mit der Erstellung. Unter der „Schirmherrschaft“ von Kater Raggi wird dieses Buch entstehen, das die Geschichten von Katzen und ihren Menschen und tierischen Mitbewohnern erzählt. Wir möchten die Leser/innen zum Schmunzeln und Lachen bringen, und wir möchten zeigen, dass das Zusammenleben mit Katzen eine tolle Sache ist. Und wer weiß – vielleicht trägt das Buch dazu bei, dass sich jemand zu einer Adoption aus dem Tierschutz entschließt.

Du willst mitmachen? Wunderbar! Nachstehend findest du die Einzelheiten dazu:

Schreib von echten, lustigen Begebenheiten und Happy Ends. In der Geschichte sollte es um eine Katze (oder mehrere) gehen, andere Tiere und Menschen dürfen natürlich auch darin vorkommen.

 Die Geschichte sollte mindestens 500 Worte haben (der Computer zählt ja mit), doch nicht mehr als 2000. Wir behalten uns Kürzungen und Korrekturen vor, wo es uns nötig erscheint, jedoch ohne deinen Stil zu verändern. Die fürs Buch gültige Fassung wird mit dir abgeklärt. Natürlich kannst du auch mehrere Geschichten einschicken.

Sende den Text per Mail an info@silke-schaefer.de, Einsendeschluss ist der 30. Juni 2020. Später eintreffende Texte können für dieses Buch nicht mehr berücksichtigt werden.

Du kannst ein Bild der betreffenden Katze(n) beifügen, möglicherweise kann es als Vorlage für eine Illustration dienen. Im Buch werden keine Fotos enthalten sein.

Du stimmst zu, dass dein Name im Inhaltsverzeichnis und in der Auflistung der Autoren (Buch und Website) genannt wird, ein kleiner Vorstellungstext ist optional. Deine Geschichte ist ein Geschenk an die Katzenwelt, es erfolgt keine Vergütung. Du gestattest dem Buchteam die exklusive Veröffentlichung.

Das Buchteam entscheidet gemeinsam über die Auswahl der 50 besten Geschichten. Die Benachrichtigung darüber, wessen Text ins Buch aufgenommen wird, erfolgt per Mail bis spätestens Ende August. Die Autorennamen erscheinen ebenfalls als Auflistung auf der Website.

Das geplante Erscheinungsdatum ist der November 2020, das Buch wird per ISBN über den Buchhandel zu beziehen sein. Die Katzenhilfe Bocholt e.V. wird quartalsweise für jedes verkaufte Buch 2,- Euro als Spende erhalten.

 

Self-Publishing-Buchpreis - bis 31.07.20

Siehe auch: https://www.epubli.de/blog/literaturwettbewerbe

Thema: offen

Genre: Belletristik, Sachbuch und Kinderbuch

Voraussetzung: Veröffentlichtes Buch im Self-Publishing. Für die weiteren Teilnahmebedingungen klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link.

Preis: Jeweils 3.000 €

Bewerbungsfrist: 01. Juli bis 31. Juli 2020



Edition Schreibrausch – bis 31.08.20

Siehe auch: https://schreibrausch.coachy.net/schreiben-im-flow/kurzgeschichten-wettbewerb/

 

Einmal jährlich findet der Kurzgeschichten-Wettbewerb der Edition Schreibrausch statt, zu dem nur TeilnehmerInnen an diesem Coaching-Programm zugelassen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du gewinnst, ist daher größer als bei einem offenen Schreibwettbewerb. 

Für die Gewinner gibt es ein nettes Preisgeld (insgesamt dotiert mit 5750 Euro Preisgeld) und die Veröffentlichung Deiner Kurzgeschichte als Buch, E-Book und Hörbuch (natürlich mit Autorenhonorar/Beteiligung am Verkauf).

Das geht auch anonym, d.h. Du kannst auch unter einem Pseudonym Deine Texte veröffentlichen, sofern Du das möchtest.

 

Literareon „Schatz“ – bis 30.06.20

 Siehe auch: https://www.literareon.de/neues/kurzgeschichten-wettbewerb/?gclid=EAIaIQobChMI_YCOsdSG6gIVloKyCh3NSACLEAMYASAAEgL9V_D_BwE

Der utzverlag veranstaltet im Rahmen der Reihe Literareon einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit dem Motto »Schatz«.

Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen. Pro Autorin/Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Mitarbeiter/innen des utzverlags und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Der Beitrag darf 1.000 Wörter (das sind ca. 2 Seiten) nicht überschreiten. Der Beitrag muss ein selbstverfasstes, bisher unveröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein. Die Kurzgeschichte muss einen Titel tragen, der das Motto enthalten kann, aber auf keinen Fall nur »Schatz« lauten darf (Unterscheidbarkeit der Beiträge). Der Text darf keine Text- und Formatauszeichnungen enthalten (wie z.B. kursiv, fett, unterstrichen).

Einsendeschluss ist der 30.06.2020. Es gilt das Datum des Poststempels oder der Zeitpunkt des Eingangs Ihrer E-Mail. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch Literareon nicht möglich.

Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt.

Alle Wettbewerbsteilnehmer werden ca. Ende September 2020 über den Ausgang des Wettbewerbes benachrichtigt.

Die besten Kurzgeschichten werden in unserer Buchreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht und auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig und der Bücherschau München präsentiert. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit den Veranstalter zur Veröffentlichung der Beiträge und Kurzdarstellungen der Autorinnen/der Autoren. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen/die Autoren die Wettbewerbsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


SpaceNet-Award – alle 2 Jahre

Siehe auch: https://spacenet-award.space.net/spacenet-award

1993 wurde die Firma SpaceNet in München gegründet, als einer der ersten Internetprovider in Deutschland.
Unser rundes Firmenjubiläum hatten wir 2013 zum Anlass genommen, um den SpaceNet Award ins Leben zu rufen. Nachdem uns so viele gute Kurzgeschichten und Bilder erreichten, war schnell der Beschluss gefasst, diesen Preis ab sofort alle zwei Jahre zu vergeben.


„Erinnerung und Gedächtnis“ – bis 30.04.21

 

Siehe auch: https://www.sebald-gesellschaft.de/sebald-literaturpreis/

„Zerstöret das Letzte / die Erinnerung nicht“ und „Manche Nebelflecken / löset kein Auge auf“ lauten zwei Motti in W. G. Sebalds Erzählband Die Ausgewanderten.

Der hiermit ins Leben gerufene W.-G.-Sebald-Literaturpreis fordert Schriftsteller*innen auf, sich in ihrer Arbeit mit Fragen und Motiven auseinanderzusetzen, die für Sebalds Schaffen essentiell sind. Ausgehend vom Allgäu, seiner Herkunftsregion, sollen auf diese Weise das Andenken W. G. Sebalds gewürdigt und literarische Arbeiten, die in einer Traditionslinie zu seinem Werk stehen, ausgezeichnet werden.

Die erstmalige Vergabe des mit 10.000 EUR dotierten W.-G.-Sebald-Literaturpreises findet am 21. November 2020 in Sonthofen statt.

Bewerben können sich Autor*innen aus dem In- und Ausland mit einem unveröffentlichten deutschsprachigen Prosatext (Erzählung oder Auszug aus einem größeren Projekt), der sich mit dem Themenkomplex „Erinnerung und Gedächtnis“ beschäftigt. Der Prosatext darf bis zur Verleihung des Literaturpreises nicht veröffentlicht worden sein. Der Umfang des Textes soll maximal 30.000 Zeichen betragen. Ansonsten bestehen keine formalen oder inhaltlichen Vorgaben.

Eine Jury bestehend aus Literaturkritiker*innen und Literaturwissenschaftler*innen entscheidet über die Vergabe des Preises. Zur Jury gehören Hans Jürgen Balmes (S. Fischer Verlag), Prof. Dr. Claudia Öhlschläger (Universität Paderborn), Prof. Dr. Jürgen Ritte (Université Sorbonne Nouvelle Paris), Marie Schmidt (Süddeutsche Zeitung) und Dr. Kay Wolfinger (Ludwig-Maximilians-Universität München).

Einreichung der Beiträge ohne Namenskennzeichnung in einer pdf-Datei.
Eine gesonderte pdf-Datei enthält Adressdaten, CV und Schriftenverzeichnis.
Einsendeadresse: sebaldpreis@sonthofen.de


Mörderische Schwestern – bis 15.03. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.moerderische-schwestern.eu/ueber-uns/aktuelle-projekte/unser-arbeitsstipendium/

Wir schreiben jährlich ein Arbeitsstipendium aus, und fördern damit ein spannendes in deutscher Sprache verfasstes Schreibprojekt einer Krimischriftstellerin. Europas größter Krimiautorinnenverband unterstützt mit dem Stipendium in Höhe von 1.500 Euro die Arbeit an einem Thriller, einem Kriminalroman oder einer Sammlung eigener Krimikurzgeschichten.

„Mit unserem Stipendium möchten wir allen schreibenden Frauen unabhängig von ihrem Alter helfen, sich intensiver ihrem Projekt widmen zu können “, erklärt die Präsidentin der Mörderischen Schwestern, Carola Christiansen. „Die Voraussetzungen der meisten Stipendien sind oft gerade für Frauen mit familiären Verpflichtungen kaum zu bewältigen, wenn zum Beispiel Bedingungen wie ein fester Aufenthalt an einem bestimmten Ort an die Förderung geknüpft sind. Wir wollen aber auch den Autorinnen eine Chance geben, die allein aufgrund ihrer familiären Situation von vielen Stipendien ausgeschlossen sind. Das Geld soll es ihnen ermöglichen, sich Freiräume zum Schreiben schaffen zu können.“

Die Mörderischen Schwestern vergeben ihr Arbeitsstipendium 2020 bereits zum sechsten Mal. Viele der bisherigen Stipendiatinnen, darunter Anke Laufer, Marlen Schachinger und Patricia Holland Moritz, haben ihre Werke seit der Förderung veröffentlicht. Noch druckfrisch ist der Krimi "Die Schnüfflerin" von Anne von Vaszary, Stipendiatin des Jahres 2016, der am 13. Januar 2020 bei Droemer Knaur erschien.

Bewerben können sich Frauen unabhängig von Alter, Wohnort und bisherigen Veröffentlichungen mit einem Projekt im Bereich der Spannungsliteratur. Eine Mitgliedschaft bei den Mörderischen Schwestern ist nicht erforderlich. Die Stipendiatin verpflichtet sich, ihr Projekt im Rahmen der Vollversammlung der Mörderischen Schwestern vorzustellen. Die Reisekosten tragen die Mörderischen Schwestern.


Schreibstar 2020 – bis 10.12.20

Siehe auch: https://zueriost.ch/schreibstar

Der ZO-Schreibstar geht in die sechste Runde. Das vielschichtige Oberthema: Leidenschaft. Mitmachen können alle, die gerne schreiben und sich kurz fassen können.

 

Das Thema des diesjährigen Schreibwettbewerbs «Schreibstar» ist Leidenschaft. (Visualisierung: Dominik Gut)

Ab sofort können für den diesjährigen Schreibstar-Wettbewerb der Zürcher Oberland Medien AG Geschichten eingesandt werden. Gesucht werden fesselnde Geschichten rund ums Thema Leidenschaft.


Umfang:
maximal 5‘000 Zeichen (inklusive Leerschläge und Titel).

Inhalt:
frei wählbar – Hauptsache: Die Geschichte passt zum diesjährigen Thema Leidenschaft.

Kategorien:
«Newcomer» 11 - 16-jährige Autorinnen und Autoren; «Erwachsene» für alle, die nicht mehr zur Kategorie der Newcomer zählen.


Umwelt­schreib­wettbewerb "Zeilengrün" – bis 08.12.20

 

Siehe auch: https://www.pointer.de/schools-out/engagement/15910/zeilengruen.htm

Der Umweltschreibwettbewerb "Zeilengrün" richtet sich an Nachwuchsautorinnen und -autoren zwischen zwölf und 26 Jahren (Bild: Thomas K./photocase.de)

Du schreibst gern und interessierst dich für den Klimaschutz und bist nicht älter als 26 Jahre? Dann mach beim Umweltschreibwettbewerb "Zeilengrün" mit! Der Wettbewerb vom Umweltbundesamt und dem Onlinemagazin "LizzyNet" sucht Kurzgeschichten oder Essays. In diesen sollten der Klimawandel und die Umweltzerstörung sowie deren Auswirkungen auf jetzige und kommende Generationen thematisiert werden. Auch Ideen zur Rettung unseres Planeten sollten eine Rolle spielen. Gefragt sind Beiträge, die aufrütteln, zum Nachdenken anregen oder hoffungsvolle Zukunftsszenarien skizzieren.
Zeilengrün Der #Umweltschreibwettbewerb für #Jugendliche und junge Erwachsene - gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit ist soeben gestartet. Die Kurzgeschichten und Essays sollten nicht mehr als 6.000 Zeichen einschließlich Leerzeichen umfassen. Schick sie per E-Mail an redaktion@lizzynet.de. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 8. Dezember 2020. In der Jury entscheiden die Autorinnen Katja Brandis und Anja Reumschüssel, Martin Stallmann vom Umweltbundesamt, der Journalist Enno Heidtmann, und die Fridays-for-Future-Aktivistinnen Johanna Bodemer und Franziska Wessel über besonders visionäre und kreative Beiträge. Die Gewinner erhalten Geldpreise im Wert von insgesamt 2.000 Euro sowie Buchpreise. Ausgewählte Beiträge des Wettbewerbs werden veröffentlicht.


Schreiben hilft! Dir auch?  - bis 01.12.20

 

Siehe auch: https://burgerakademie.reporterfabrik.de/courses/course-v1:Buergerakademie+121+2020/about

„Schreibend halte ich mich am Leben und überlebe“, sagt Doris Dörrie über sich selbst. Mit ihrem Bestseller „Leben, schreiben, atmen“ gibt sie zum ersten Mal einen Einblick, in ihre Art zu schreiben, und vor allem gibt sie eine Anleitung, wie man besser schreiben kann, als man selber glaubt. Die 18 Tutorials ihres Workshops sind eine Einladung zum Schreiben, über sich selbst, über die, die man vermißt, über das, was man liebt, über Sehnsucht, Einsamkeit, Hoffnung, über Musik, Bücher, Filme, über all das, was aus einem Dasein ein Leben macht. Gerade in diesen Zeiten, in denen ein Virus uns zwingt, unser Leben zu entschleunigen. Doris Dörrie schafft es, die Einwände wegzuräumen, die viele davon abhält zu schreiben: Kann ich es, ist es gut genug, kann ich es jemandem zeigen?

Schreibwettbewerb der Bürgerakademie in Kooperation mit Volkshochschulen

Ab Montag, den 30. März beginnt der Schreibwettbewerb der Bürgerakademie. Für die besten 50 SchreiberInnen winkt die Veröffentlichung ihres Textes in einem Sammelband, die Volkshochschule des besten Schreibers gewinnt eine Lesung mit Doris Dörrie. Die Texte können ab 30. März in PDF-Form hier eingereicht werden:

https://bit.ly/2UngaWj

FAQ zum Schreibwettbewerb

Kann jeder Teilnehmer nur einen Text einreichen?

Nein, jeder Teilnehmer kann so viele Texte einreichen, wie er möchte.  

Kann ich Texte einreichen, ohne am Wettbewerb teilzunehmen? 

Natürlich! Nutzt doch gern die Expertise und die Erfahrungen der anderen Teilnehmer zur Diskussion im Forum.


Worte bewegen Festival  – bis 30.09.20

Siehe auch: https://stieglerhaus.at/literaturpreis-fuer-erzaehlungen/

Das Literaturfestival Worte bewegen findet erstmals von 4. bis 12. September 2020 statt. Das Festival der Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung fördert das Genre Erzählung durch die Auslobung eines Literaturpreises für Erzählungen. Festivalgäste sind Ilija Trojanow und Katja Oskamp.

Aufruf für Erzählungen
Gesucht werden unveröffentlichte Erzählungen mit einem selbstgewählten Thema. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Nicola Steiner, Prof. Dr. Daniela Strigl und Dr. Gerwig Epkes, wählt die Siegererzählungen aus. Die erstgereihte Erzählung wird während der Abschlussveranstaltung des Literaturfestivals Worte bewegen, am Samstag, 12. September 2020 gelesen.

Honoriert werden die Siegererzählungen mit folgenden Preisgeldern:

1. Preis Euro 4.000,00
2. Preis Euro 2.000,00
3. Preis Euro 1.000,00

Zwei Anerkennungspreise zu je Euro 500,00

Bewerbung & Einsendekriterien
Das Thema der Erzählung ist frei wählbar. Die Erzählung ist in der Länge mit maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) beschränkt und darf noch nicht veröffentlicht sein. Die Erzählung ist in deutscher Sprache einzureichen.

Die Einsendung erfolgt digital per E-Mail als .doc- oder pdf-Datei bis spätestens Mittwoch, den 15. April 2020 an wortebewegen@stieglerhaus.at

Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen mit Wohnsitz in Österreich, die bereits einen Text in einer literarischen Publikation veröffentlicht haben (Nachweis ist beizulegen). 

Der Erzählung ist eine kurze Biografie beizulegen.

Der Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung wird das Recht eingeräumt, die prämierten Erzählungen in einer Schriftenreihe zu veröffentlichen.


Zeilen-Lauf – bis 03.09.20

 

Siehe auch: https://www.zeilen-lauf.at/

zeilen.lauf findet bereits seit 2011 im Rahmen des Kulturprogramms Stadt:Kultur (vormals art.experience) statt. Angefangen mit einem Kurzgeschichtenbewerb und ein Jahr darauf schon durch einen Lyrikbewerb erweitert. Bemerkenswert an diesem Bewerb ist, dass er nicht nur TeilnehmerInnen aus allen Bundesländern Österreichs anspricht, sondern auch zahlreiche Beiträge aus Deutschland und der Schweiz eingereicht werden. Damit gehören die Bewerbe zu den größten in ganz Österreich! Mit dem Kulturland Niederösterreich, der Raiffeisenbank Baden und mehreren Partnern aus der Wirtschaft gelang es Schritt für Schritt, die Bewerbe weiter zu attraktivieren und eine größere Zielgruppe zu erreichen. So konnten 2019 rund 600 eingereichte Beiträgen verzeichnet werden.

Bis zum 15. Juni 2020 war die Einreichung in einer Early-Bird-Phase gratis, seit dem 16. Juni 2020 wird ein geringer Einreichbeitrag von 5.- pro Einreichung eingehoben.

In diesem Jahr finden die beiden Finalveranstaltungen zum zweiten Mal im Casineum des Congress Casino Badens statt. Das Finale des zeilen.lauf Bewerbs findet am 06. November 2020 um 18Uhr statt.

Wir freuen uns 2020 auch von Ihnen zu lesen!


Zum Kuckuck mit der Oma – bis 31.08.20

 

Siehe auch: http://www.dilav.de Gesucht werden Kurzkrimis zum Thema Schwarzwald. Es darf literarisch "nachgeholfen" werden, die Oma zu beerben. Es dürfen aber auch andere Personen sein. Mögliche Tatorte zwischen Hüsli und Hirschsprung, aber auch Titisee oder Schluchsee. Völlig egal, nur Schwarzwald muss es sein.

 

Die Aufteilung der Tantiemen erfolgt gleichmäßig anteilig (durch Anzahl der Autoren).

 

Einsendung der Beiträge in: .doc oder .docx. Keine .pdf

 

Zeichenzahl: 20.000 bis 30.000.

 

Einsendeschluss: 31.08.2020

Geplante Veröffentlichung: November / Dezember 2020. Kontaktmöglichkeit

Dirk-Laker-Verlag

Palmweide 11

33729 Bielefeld

Tel.: 0521-7707556

Mobil: 01573-2562861


WortReich – Kurzgeschichtenwettbewerb – bis 31.07.20

Siehe auch: https://bildungswerk-ktn.at/projekte/wortreich-kurzgeschichtenwettbewerb/

 Das Kärntner Bildungswerk schreibt in Kooperation mit der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See zum 11. Mal den Kurzgeschichtenwettbewerb „WortReich“ zu folgendem Schreibimpuls aus:

AUS DEM RAHMEN

Der eingereichten Text muss der Gattung Kurzgeschichte entsprechen und in deutscher Schriftsprache verfasst sein. Andere literarische Genres werden nicht akzeptiert. Die
Kurzgeschichte muss einen prägnanten Titel haben. Geschrieben werden darf, was auch immer Ihnen zum diesjährigen Schreibimpuls einfällt. Pro Person kann nur ein Text eingereicht werden und an der Wertung teilnehmen.

Einsendeschluss: 31. Juli 2020, 12:00 Uhr.
Spätere Zusendungen werden nicht berücksichtigt.

 


Gespenster – bis 15.07.20

 Siehe auch: https://sfd.at/programm/2020/ausschreibung-der-schule-fuer-dichtung-2020

sfd& gespenster
zeitschrift der schule für dichtung wien #02

einsendefrist: 15. juli 2020

deutschsprachige und englischsprachige unveröffentlichte kurztexte aus dem in- und ausland sind willkommen!
bitte schickt uns manuskripte, die sich mit dem thema gespenster auseinandersetzen, bis zum 15. Juli 2020.
die länge kann bis zu 3000 zeichen umfassen, gattungsmäßig sind keine einschränkungen gegeben.
die auswahl der beiträge verantwortet eine jury.
alle details zu ausschreibung und teilnahme siehe unten.

 “gespenster”

in der ersten ausgabe unserer zeitschrift sfd& trieb uns die wut, in ausgabe zwei werden wir getrieben: von gespenstern. und anderen un/wesen einer abwesenden anwesenheit. und umgekehrt.

wer oder was ist gemeint, wenn heute von gespenstern die rede geht? was bedeutet es, von geistern heimgesucht zu werden? mit welchem typus von gespenst sind wir konfrontiert? früh schon haben gespenster die ihnen zugeschriebenen literarischen reviere – moore, gräber, schlösser und andere “haunted houses” – verlassen und sich auch in die gedankengebäude von philosophie und psychoanalyse eingenistet. und dies mit einer strahlkraft, dass sie in den kulturwissenschaften längst auch als metaphern, chiffren und diskursfiguren für gar vieles herumgeistern.

doch neben aller theoretischen aufgeladenheit sind gespenster – als schwellenphänomene zwischen dies- und jenseits, sichtbarkeit und unsichtbarkeit, faszination und furcht – nach wie vor freilich auch spielfläche unserer imagination; ganz egal, ob es sich dabei um die guten alten geister handelt, die uns “nur” schreckten, weil wir weder ihre botschaften noch ihre seltsamen aggregatszustände zu deuten wussten oder ob es um die neuen gespenster geht, die uns in den omnipräsenten trugbildern unserer medienwirklichkeit ebenso zusetzen wie in den phantomhaften inszenierungen unserer ichs in den sozialen netzen. waren die alten geister um uns noch spooky, so sind die neuen in uns nur noch creepy.

egal, welcher natur nun eure gespenster sein mögen: literarisiert sie! wir sind auf der suche nach gespenstergeschichten, geisterpoesie, spukdramoletten und sonstigen texten zum unheimlichen. wir freuen uns über protokolle von séancen, tagebücher einer heimsuchung und manifeste des nicht manifesten.

sfd& gespenster soll die historische vielfalt kutureller gespenster-produktion auf deren resonanzen in heutiger dichtkunst abhorchen. denn so viele zweifel gespenster mit ihrem erscheinen auch wecken, so wenig zweifel besteht doch darüber, dass gespenster wieder konjunktur haben. man muss nur an sie glauben.


Burgenland – 01.07. (jährlich)

 

Das Kulturreferat schreibt im Jahr 2020 einen Förderpreis für Literatur aus. Der Preis wird für einen Prosatext verliehen.

Die Höhe des Preises beträgt Euro 3.500. Über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine kompetente und unabhängige Jury.

Bedingungen:
Der Preis wird einer Person zuerkannt, die im Burgenland aufgewachsen ist oder ihren Hauptwohnsitz im Burgenland hat.

Einreichung:
Einzureichen ist ein noch unveröffentlichter kurzer Prosatext im Umfang von max. 15 Seiten. Der Einreichung sind ein künstlerischer Lebenslauf, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Bankverbindung beizulegen.

Die Bewerbungsunterlagen sind mit dem Kennwort „Literaturpreis 2020“ zu versehen und bis spätestens 1. Juli 2020 an das Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abt. 7 – Bildung, Kultur und Gesellschaft, Referat Kultur, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt zu richten.

Es werden nur jene Bewerbungen zum Wettbewerb zugelassen, bei denen alle geforderten Unterlagen ordnungsgemäß eingereicht wurden. Mehrfacheinsendungen sowie verspätete Einsendungen können nicht berücksichtigt werden. Entscheidend für die fristgerechte Bewerbung ist das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Info:
Viktoria Wagenhofer
Telefon: 057-600/2394
E-Mail: post.a7-kultur(at)bgld.gv.at
Internet: www.burgenland.at/kulturwettbewerbe


FLORIANA Literaturpreis – bis 27.06. (alle 2 Jahre)

Siehe auch: https://literaturpreis-floriana.at/#literaturpreis 

Aus den Einsendungen wählt eine Fachjury in der Vorausscheidung 9 FinalistInnen aus. Diese werden zur öffentlichen Lesung ihrer Werke nach St. Florian eingeladen. Nach den Lesungen findet eine gemeinsame Diskussion zwischen AutorInnen, Juroren, Publikum und Jury statt.



Was uns verbindet, was uns trennt – bis 01.09.20

Siehe auch: https://www.essaywettbewerb.de/

Mit der Anknüpfung an das Jubiläumsjahr „30 Jahre Deutsche Einheit“ lädt die Deutsche Gesellschaft e. V. Student*innen zur Teilnahme am diesjährigen Essaywettbewerb ein, der mittlerweile zum 11. Mal ausgeschrieben wird.

 

Das Jubiläumsjahr 2020 ist zum einen Anlass, sich aus historischer Sicht – und damit einhergehend aus wirtschaftlicher, juristischer, politischer, internationaler, gesellschaftlicher Perspektive – der Ereignisse anzunehmen, die der Deutschen Einheit vor 30 Jahren vorausgingen. Dazu gehören die ersten freien (und letzten) Volkskammerwahlen, die Gründung der Treuhand, die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion und der Zwei-plus-Vier-Vertrag. Zum anderen ist die Fragestellung „Was uns verbindet, was uns trennt. 30 Jahre Deutsche Einheit“ nach wie vor relevant. Jubiläen wie dieses geben nicht nur zum Erinnern Anlass, sondern auch zur Auseinandersetzung und zum Austausch darüber, wie es gegenwärtig um den Einigungsprozess bestellt ist und ob die deutsche Gesellschaft mittlerweile „vereint“ oder noch immer „gespalten“ ist.

Wie fällt die Bilanz 30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung für die gesamtdeutsche Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus? Welche Bedeutung hat sie 30 Jahre später europa- und weltweit? Ist der Einheitsprozess in Deutschland gelungen oder verläuft der Riss noch immer zwischen Ost und West? Wie steht die nach 1990 geborene Bevölkerung zur Deutschen Einheit?

 

Mit diesen Fragestellungen möchte die Deutsche Gesellschaft e. V. Studierende dazu bewegen, sich mit dem Jubiläumsjahr 30 Jahre Deutsche Einheit und den damit einhergehenden Debatten sowie Bilanzierungen zu beschäftigen. Anliegen der Deutschen Gesellschaft e. V. ist es, die jüngere Generation, konkret Studierende aller Fachrichtungen, bundesweit einbinden, um die Auseinandersetzung nicht nur Expert*innen, Akteur*innen oder Zeitzeug*innen zu überlassen.


Der Baum ist schon wieder schief – bis 20.07.20

 Siehe auch: https://www.dein-lieblingsbuch.com/Ausschreibung.htm

Von wegen heilig und still. Das Weihnachtsfest kennt viele Geschichten: vom idyllischen Familienzwist unterm schiefen Tannenbaum, der moosgrünen Krawatte mit der Hundemotivik, dem neuen Epiliergerät oder der Glaubensfrage, ob der Kartoffelsalat zu den obligatorischen Würstchen mit oder ohne Mayonnaise zubereitet wird. Die Autorinnen und Autoren dieses Lesebandes kennen die ganze Palette an weihnachtlichen Fettnäpfchen und Tölpeleien. Und sie erzählen davon für alle, die Weihnachten lieben. Oder es lieben, Weihnachten zu hassen.

FORMALES
_Für den Leseband "Der Baum ist schon wieder schief" werden Kurzgeschichten zum Sujet Weihnachten, gerne auch humoristisch-bissig und satirisch, gesucht.
_Der eingereichte Textbeitrag sollte bei Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5 und Schriftart Times New Roman acht Normseiten nicht überschreiten.
_Die Einsendung sollte einem der folgenden Dateiformate entsprechen: docx, doc oder odt.
_Der Titel der eingereichten Arbeit sollte nicht dem Projektitel entsprechen.
_Der Eingang des eingereichten Beitrages wird per E-Mail bestätigt.
_Pro Teilnehmer*in kann ein Beitrag eingesendet werden.

_Einsendungen an weihnachten@dein-lieblingsbuch.com.
_Einsendeschluss: 20. Juli 2020.



Künstlerhaus Edenkoben – bis 31.05. (jährlich)


Siehe auch: https://www.kuenstlerhaus-edenkoben.de/index.php?id=315

Die Bewerbungsfrist für alle Stipendien reicht derzeit vom 15. April bis 31. Mai 2020 (bei postalischen Zusendungen zählt der Poststempel).

Bewerbungsunterlagen für Autoren/Autorinnen
Bitte reichen Sie folgende Unterlagen in deutscher Sprache - gerne auch in elektronischer Form (in einem konsolidierten PDF und bitte nicht größer als fünf MB) - ein:
1. Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang und bisherigen Förderungen.
2. Begründung bezüglich der Wahl des Stipendiums und Erläuterung der künstlerischen Ziele während des geplanten Stipendien-Aufenthaltes (maximal eine Seite DIN A4)
3. Den Nachweis einer Veröffentlichung (selbstständig oder Anthologie; ausgenommen sind Veröffentlichungen im Selbstverlag) z.B. durch die Nennung der ISBN-Nummer oder Kopie des Umschlags, Inhaltsverzeichnisses o.ä.
4. Mindestens 3, jedoch maximal 6 veröffentlichte oder unveröffentlichte Texte (vollständig oder in Auszügen) künstlerischen Arbeitens (insgesamt maximal 20 Seiten).
5. Angabe, ob Sie sich für ein Stipendium im ersten oder im zweiten Halbjahr bewerben.

Ab sofort können sich auch Autoren mit einer körperlichen Beeinträchtigung bewerben, da das Künstlerhaus seit 2017 über eine barrierefreie Stipendiatenwohng verfügt.

 

Deutscher Literaturfond – 31.05. (jährlich)

 

Siehe auch: https://deutscher-literaturfonds.de/foerderung/vergaberichtlinien/

Die Aufgabe des Deutschen Literaturfonds ist die Förderung der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur.

Wir fördern:

Literarisch herausragende deutschsprachige Schriftsteller;

bundesweit richtungweisende literarische Initiativen und Modellvorhaben – das schließt auch die literarische Vermittlung und Rezeption ein;

Projekte, Verbände und Initiativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, literarische Traditionen für die Gegenwart zu erhalten.

Wir vergeben Werkstipendien für Autoren zur Förderung eines literarisch hochrangigen Projekts. Nicht gefördert werden: Sach- und Kunstbücher, Graphic Novels, Biografien und Drehbücher.

Maximale Stipendienhöhe: 3 000 €/Monat
Maximale Stipendienlaufzeit: 1 Jahr

 

Junges Literaturforum Hessen-Thüringen  - bis 31.01. (jährlich)

 

Siehe auch: https://wissenschaft.hessen.de/kultur/auszeichnungen/junges-literaturforum-hessen-thueringen

Das Junge Literaturforum Hessen-Thüringen ist ein Wettbewerb, der sich an 16- bis 25-Jährige in Hessen und Thüringen richtet. Der Preis wird für Prosatexte und/oder Gedichte vergeben.

Das Junge Literaturforum wurde 1984 gegründet und wird seit 1991 gemeinsam mit der Thüringer Staatskanzlei veranstaltet. Es vergibt zehn Förderpreise à 800 Euro, außerdem können 15 Preisträger an einem Wochenendworkshop mit Schriftstellern teilnehmen. Die Beiträge von rund 30 Teilnehmern werden in der Anthologie „Nagelprobe“ veröffentlicht.

Mit dem hr2-Literaturpreis hat der Hessische Rundfunk 2010 noch eine weitere Auszeichnung hinzugefügt: hr2-kultur präsentiert die Texte der zehn Hauptgewinner und stellt sie den Hörerinnen und Hörern zur Wahl. Über eine Online-Abstimmung wird der Sieger ermittelt, der die Möglichkeit erhält, einen weiteren längeren und honorierten Text im Radio zu präsentieren.

Ausschreibung des Wettbewerbs:

Wer zwischen 16 und 25 Jahre alt ist und in Hessen oder Thüringen wohnt, kann beim Jungen Literaturforum mitmachen. Eine Teilnahme ist ebenfalls möglich, wenn der Teilnehmer außerhalb der beiden Bundesländer wohnt, aber eine Schule oder Hochschule in Hessen oder Thüringen besucht, in diesem Falle ist eine entsprechende Schul- oder Hochschulbescheinigung nötig.

Es können bis zu drei Gedichte und/oder Prosatexte (mit maximal insgesamt 1.300 Wörter für alle Texte zusammen) per E-Mail an junges-literaturforum@hmwk.hessen.de eingesendet werden.

Bitte beachten Sie:

Die Texte müssen selbst verfasst und in deutscher Sprache geschrieben sein (keine Gemeinschaftsarbeit)

In der E-Mail sind unbedingt Name, Adresse, Geburtsdatum und Anzahl der Wörter anzugeben. Der angefügte Text nicht im PDF-Format.

Der Einsendezeitraum dauert jedes Jahr vom 1. November bis zum 31. Januar.

Zu gewinnen sind:

zehn Förderpreise à 800 Euro,

die Teilnahme an einem Workshop,

die Veröffentlichung im Jahrbuch „Nagelprobe",

der hr2-Literaturpreis.

 

Thomas Mann House – bis 15.01. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.vatmh.org/de/bewerbungsverfahren-thomas-mann-house.html

Voraussetzungen

Ausgewiesene Kompetenz hinsichtlich aktueller Fragen auf einem Gebiet der Kultur, Politik, Wirtschaft, Medien und/oder Wissenschaft (Nachweis durch ein Empfehlungsschreiben in deutscher und englischer Sprache)

Intellektuelle Neugier, Interesse an fremden Disziplinen und Bereitschaft zum Gespräch auch jenseits des eigenen Fachs

Sehr gute Englischkenntnisse, die den mündlichen und schriftlichen Austausch im Gastland ermöglichen

Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland oder Nachweis eines früheren langjährigen Aufenthalts in Deutschland (Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft nicht erforderlich)

Bestehende Kontakte zu US-amerikanischen Partnern und Institutionen (wünschenswert)

Bewerbung

Die Bewerbung für ein Fellowship im Thomas Mann House ist mittels des Bewerbungsformulars für einen Aufenthalt im jeweiligen Folgejahr möglich.

Die Bewerbungsfrist für Stipendien im Jahr 2021 endet am 29. Februar 2020 (Datum des Poststempels).

Eine Bewerbung von Studierenden ist ausgeschlossen.

Das Bewerbungsformular muss an den gekennzeichneten Stellen in deutscher und englischer Sprache ausgefüllt werden.

Jede Bewerbung muss sich auf mindestens ein Empfehlungsschreiben in deutscher und englischer Sprache von einem Experten stützen, der mit Publikationen auf dem Feld des geplanten Vorhabens öffentlich in Erscheinung getreten ist.

Die Bewerbung sowie das Empfehlungsschreiben sollten sich zur Relevanz des geplanten Vorhabens auf beiden Seiten des Atlantiks sowie zu dessen Einordnung als grundlegend für unserer Zeit positionieren. Des Weiteren sollte die Qualifikation der Kandidatin oder des Kandidaten im Sinne des Profils des Fellowships dargelegt und begründet werden.

Nach Absenden des Formulars erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail an die oben angegebene Adresse. Dieser E-Mail hängt ein Dokument an, das sie bitte ausgedruckt und unterschrieben an Villa Aurora & Thomas Mann House e. V., Jägerstraße 23, 10117 Berlin senden.

Es besteht auch die Möglichkeit, sich mit einem gemeinsamen Vorhaben zu zweit auf ein Fellowship (Partner Fellowship) zu bewerben. In diesem Falle muss jede Person einen gesonderten Bewerbungsbogen ausfüllen. Das Empfehlungsschreiben muss sowohl die Qualifikation der beiden einzelnen Kandidat/-innen als auch das gemeinsame Vorhaben umfassen.

Das Empfehlungsschreiben können Sie oder die empfehlende Person über den Ihnen in der Bestätigungsemail zur Verfügung gestellten Uploadlink hochladen.

 

Literaturstipendien Niedersachsen – bis 15.01. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/kultur/kultursparten/literatur/stipendien_im_bereich_literatur/stipendien-im-bereich-literatur-90473.html

Das Land Niedersachsen vergibt im Bereich Literatur unterschiedliche Stipendien.

Das Stipendium für Kinder- und Jugendbuchautoren (bis zu 8.000 Euro) soll freiberufliche Autorinnen und Autoren finanziell in die Lage versetzen, über einen Zeitraum bis zu einem Jahr verstärkt literarisch tätig zu sein. Das Stipendium für Kinder- und Jugendbuchautoren können Autorinnen und Autoren erhalten, die in ihrem Projekt einen Niedersachsenbezug bzw. die ihren Wohnsitz oder Arbeitsplatz/Produktionsort in Niedersachsen haben.

Das Jahresstipendium (bis zu 14.000 Euro) soll freiberufliche Autorinnen und Autoren finanziell in die Lage versetzen, über einen Zeitraum bis zu einem Jahr verstärkt künstlerisch tätig zu sein. Das Jahresstipendium können Autorinnen und Autoren erhalten, die mindestens eine Veröffentlichung in einem anerkannten Verlag (nicht Selbstverlag) haben.

Die Arbeitsstipendien (insgesamt bis zu 15.000 Euro) dienen der Realisierung schriftstellerischer Arbeitsvorhaben. Erhalten können es Autorinnen und Autoren, die in ihrem Projekt einen Niedersachsenbezug haben bzw. in Niedersachsen wohnen oder arbeiten.

Mit dem Übersetzerstipendium (7.800 Euro) fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer Werke durch ein projektbezogenes Stipendium. Das Stipendium soll die Geförderte bzw. den Geförderten in die Lage versetzen, in einem Förderzeitraum von sechs Monaten an einer Übersetzung zu arbeiten und sie zur Veröffentlichung zu bringen.

Vergeben werden jährlich ein Jahres-, ein Übersetzerstipendium, ein Stipendium für Kinder- und Jugendbuchautoren und mehrere Arbeitsstipendien auf Empfehlung der Niedersächsischen Literaturkommission (s.u.).

Die Ausschreibungen für die Literaturstipendien des Landes Niedersachsen in 2020 finden Sie nebenstehend.

Bewerbungen werden bis zum 15.01. angenommen.

Eine Liste der Stipendiatinnen und Stipendiaten seit 2005 finden Sie nebenstehend.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich um einen Studienaufenthalt im Ausland oder in Niedersachsen zu bewerben. Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Stichwort Künstlerförderung.

 

Magazin Experimenta – laufend

 

Siehe auch: https://www.experimenta.de/betrifft_experimenta.html

Wir sind immer auf der Suche nach neuen Autor(inn)en, Fotograf(inn)en oder Grafiker(inne)n. Sicher können auch Sie unser Magazin bereichern. Ob Sie schon einmal veröffentlicht haben oder erst Ihre ersten Schritte in der Welt der Kunst gehen, spielt für uns dabei keine Rolle. Wichtig ist, dass Sie die Gedanken unser Leser(innen) anregen. Fassen Sie also Mut und schicken Ihre Einsendung bitte an redaktion@experimenta.de. Sollten Sie für eine Veröffentlichung in Frage kommen, werden wir uns bei Ihnen melden. Bitte haben Sie Verständnis, wenn das wegen der Fülle der Zuschriften Zeit in Anspruch nimmt. Einen finanziellen Ausgleich können wir Ihnen leider nicht bieten.

 

Geschichten von und für Kinder – laufend

 

Siehe auch: https://www.kidz4kids.de/mitmachen-so-geht-s.html

Ihr seid zwischen 11 und 19 Jahre alt? Ihr habt eine Kurzgeschichte, einen tollen Aufsatz oder ein Gedicht geschrieben? Dann seid ihr hier genau richtig!

Reicht uns eure Texte per E-Mail ein - wir prüfen, korrigieren, lektorieren und verlegen! Und das für euch vollkommen kostenfrei.

Einsendeschluss für den literarischen Wettbewerb ist Ende Mai des jeweiligen Jahres. Alles was danach eingereicht wird, sammeln wir bereits für das Buch im darauffolgenden Jahr.

Wir machen aus euren Geschichten ein wunderbares Sammelwerk, das man überall kaufen kann und auf das ihr richtig stolz sein könnt, denn ihr unterstützt mit dem Erlös des Buches weitere kidz4kids-Bände.

Was jetzt noch wichtig ist:

Euer Text ist maximal 5 Seiten lang (Din A4, 11p) und am besten als Word-Datei gespeichert

Das Thema dürft ihr vollkommen selbst bestimmen.

Ihr könnt maximal zwei Texte einreichen.

Vergesst bitte nicht, euren Namen, Wohnort, Alter und den Namen eurer Schule dazuzuschreiben.

Bitte schreibt auf jeden eurer Texte euren Namen und euer Alter dazu.

Jeder Text muss eine(n) Überschrift/Titel haben.

Bitte zur Beachtung: Es besteht kein Anspruch auf eine Veröffentlichung in einem unserer Bücher.

 

Urban – laufend

 

Siehe auch: http://astikos.de/urban-schreiben

Hast du Texte, von denen du glaubst, dass sie in dieses Raster hinein passen? Dann her damit!
Du weißt nicht, was wir damit meinen?

Wir geben kein Genre vor: Die Grenzen dürfen verschwimmen, Lyrik, Prosa, Essay, kurz oder lang, abgehackt oder verspielt – alles darf, nichts muss. Die Texte sollen jedoch immer anspruchsvoll und gesellschaftskritisch sein und in unserer Gegenwart spielen. Nachhaltigkeit, Gentrifizierung, Leben in Quartieren, alternative Entwürfe neuer Lebens- und Arbeitswelten, Erschließung des öffentlichen Raums (mit künstlerischen Projekten, Urban Gardening usw.), Globalisierung versus Regionalisierung oder Digitalisierung – deine Aufgabe als Autor/in ist es, dich mit diesen Begriffen des »modernen Lebens« auseinanderzusetzen, Inhalte zu schreiben, die sich genau damit beschäftigen.

Im Sinne der Nachhaltigkeit möchten wir Texte nur digital an folgende email-Adresse erhalten: projekte@astikos.de
Beachte bitte, dass du der besseren Lesbarkeit willen deine Texte in Normseiten formatierst (mehr Informationen dazu von literaturcafe.de). Gerne möchten wir ein Exposé, eine aussagefähige Leseprobe und eine kurze Vita von dir bekommen.

Wir freuen uns über deine Texte!

 

RHEIN! Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang – laufend

 

Siehe auch: http://www.kunstgeflecht.de/mediathek/zeitschrift.html

„RHEIN!“ – wer mag, kann das phonetisch verstehen als eine Aufforderung, nicht teilnahmslos draußen vor der Tür zu bleiben, sondern sich hineinzuwagen ins Abenteuerreich der Künste. Aber zunächst einmal ist es eine Standortbestimmung. Wir wollen eine eigenwillige Kunst, die sich das Höchste abverlangt. Der große Fluss ist ein Sinn-Bild für das Bewegte, Bewegende, Auf- und Abschwellende, Ungreifbare des Schöpferischen, aber er bezeichnet auch eine Grenze. Ein besinnungs- und gesinnungsloser Kunstmarkt-Globalismus, der affirmativ nur noch das wiederholt, was per Selbstzensur den momentanen Trends und Abkassieroffensiven nachmodelliert wird, ist so wenig unsere Sache wie es die Laubsäge-Übungen aus dem Reich hobbykünstelnder Epigonen sind. Wir wollen eine freie, unabhängige, mutige Kunst mit reichlich Rückgrat und ohne falsche Rücksichten – autonom gegenüber den Zumutungen und Einflüsterungen der hohen wie der lokalen Politik, autonom aber auch gegenüber selbst verordneten Zwängen und Zwangsgedanken. Wir wollen eine Kunst, die gerade aufgrund ihrer Besonderheit und Einzigartigkeit ihren Beitrag leistet zu einer vielfältigen und bunten Weltkunst. Daher auch werden sich in dieser Zeitschrift etliche Autoren finden, die aus dem Rheinland stammen, und auch einige Themen „von vor der Haustür“, aber eben nicht nur diese. Der Gedanke des KUNSTGEFLECHTs, also der Verbindung und Vernetzung der Künste und der Künstler mit verschiedenen Professionen, Weltbildern und formalen Vorlieben, ist uns wichtig, aber auch dies ist kein Dogma, dem ständig entsprochen werden muss. Eigenes und Besonderes ist uns willkommen: Lyrik, kurze Essays zur Musik und Literaturgeschichte, erzählende Prosa, Bildende Kunst, Photographie ...

 

Nova Science Fiction – laufend

 

Siehe auch: https://nova-sf.de/mitarbeit

Nova ist ein Magazin für aktuelle deutschsprachige Science Fiction. Wir sind offen für deutsch schreibende Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Nova veröffentlicht Science-Fiction-Kurzgeschichten und -Novellen, kein Horror oder Fantasy, sowie Artikel und Essays zur Science Fiction und verwandten Themen. Wir veröffentlichen keine aktuellen Buch- oder Filmrezensionen.

Wir suchen moderne, unterhaltsame und literarisch anspruchsvolle Erzählungen und sind dabei offen für jede Spielart der Science Fiction, sei es Cyberpunk, Space Opera, Steampunk, Alternativwelt etc. Wir legen besonderen Wert auf einen professionellen Erzählstil.

Bitte nur unveröffentlichte Erzählungen anbieten (was auch Veröffentlichungen im Internet einschließt). Mit einem Angebot an Nova erklärt sich der Autor damit einverstanden,  dass seine Story innerhalb von sechs Monaten nach dem Erscheinen der entsprechenden Nova-Ausgabe, in der sie enthalten ist, nicht wiederveröffentlicht werden darf.

Wir lesen grundsätzlich nur Erzählungen, die uns per Email als Dateianhang zugesendet werden. Alle Einsendungen sind im Format MS Word 97/2000 zu richten an Nova-Textredakteur Michael K. Iwoleit unter <mki@iacd.de>. Als Ausweichformat kann ggf. auch .RTF verwendet werden.

 

Politische Dichtung der Gegenwart – laufend

 

Siehe auch: https://www.franzis-litfass.biz/chiliverlag-ausschreibungen/

Unser erster Band zur Politischen Dichtung der Gegenwart, Strohblumenstörung,  erschien zur
Leipziger Buchmesse 2015 und wurde dort erfolgreich präsentiert. Band II, Fassadenflucht, wird auf der Leipziger Buchmesse 2016 präsentiert.
Zu Band III liegen schon viele Einsendungen vor, es kann nach wie vor eingesendet werden.
Ab sofort dürfen kontinuierlich und ohne feste Einsendungsfristen politische Lyrik und Kurzprosa (auch andere Genres sind möglich) beim chiliverlag (chiliverlag(at)aol.de) eingereicht werden
(bitte das Maß von 12 Gedichten / Kurzprosatexten nicht überschreiten).
Sobald genügend qualitativ gute Texte vorliegen, geht ein weiterer Band in
Planung. Ziel der Ausschreibung ist es, möglichst einer Vielzahl an Stimmen und lyrischem Ausdruck Rechnung zu tragen, wenn die Qualität der Texte dieses zulässt.
Das heißt: wir bleiben politisch-gesellschaftlich am Ball!

 

PSYCHONYMOUS – laufend

 

Siehe auch: https://www.franzis-litfass.biz/chiliverlag-ausschreibungen/

Die folgende Ausschreibung wurde äußerst erfolgreich beendet. Band I PSYCHONYMOUS - Vergeltung wurde auf der Leipziger Buchmesse 2015 präsentiert.
Band II: PSYCHONYMOUS - Verzogen ist erschienen (Stand 05.06.2015)
Band III ist in Arbeit.
So ein Psychopath! Wer hat das nicht schon einmal gehört! Das Wort „Psychopath“ ist zum Schimpfwort verkommen wie „bitch“ oder „Spast“. Dabei ist die „Psychopathie“ eine schwere Persönlichkeitsstörung. Psychopathen sind gewissenlose Menschen, die unter dem Deckmantel von Freundlichkeit und Charme nur ein Ziel verfolgen: Ihren eigenen Vorteil. Sie zeichnen sich u.a. durch Gefühlskälte, ein erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl, pathologisches Lügen und betrügerisch-manipulatives Verhalten aus. Die Übergänge zu anderen Persönlichkeitsstörungen sind fließend, nicht selten ist der Psychopath auch ein bemitleidenswerter Narzisst oder ein empathieloser Soziopath.
     Sicher befinden sich auch unter den Autorinnen und Autoren etliche, die mit derartigen Menschen zu tun hatten und haben (müssen), die unter den Machenschaften dieser Menschen leiden. Schreiben Sie darüber! Öffnen Sie den Leserinnen und Lesern die Augen!
Rache, Intrige, üble Machenschaften, Machtspiele, Verschwörungen bis hin zu einem unerwarteten Ende sollen Gegenstand dieser Anthologie werden. Auch die Gerechtigkeit darf walten. Düster, fies, gemein, böse, mörderisch, blutig, makaber, horrormäßig, gänsehautstiftend, spannend, unerwartet und vielleicht auch ein bisschen hoffnungsfroh. Welcher Genres Sie sich bedienen sollen? Da halten wir es so wie mit der vorherigen Ausschreibung: alles ist erlaubt!

 

Magazin Fantasia – laufend

 

Siehe auch: http://www.edfc.de/frame-fantasia.htm

Fantasia ist ein Amateurmagazin. Das bedeutet einerseits, daß es jedem offen steht, seine Werke in Fantasia zu veröffentlichen, seien es nun Erzählungen, Gedichte, Illustrationen oder Buchbesprechungen, egal, ob der Autor nun edfc-Mitglied ist oder nicht. Andererseits heißt das aber auch, dass Fantasia auf eine breite Anzahl von Mitarbeitern angewiesen ist. Beiträge, gleich welcher Art, sind also jederzeit willkommen. Schicken Sie uns ihre Erzählungen, Essays, Buchbesprechungen oder Illustrationen in Farbe oder Schwarz-Weiß.

Honorare kann der edfc leider nicht bezahlen; ein eBook als Beleg muss leider genügen. Mit dem Einsenden ihrer Beiträge erteilen die Autoren dem edfc eine einmalige Erlaubnis zum Abdruck ihrer Werke. Der edfc verschickt das eBook-Fantasia per Email an seine Mitglieder, Abonnenten, Mitarbeiter und Autoren; Fantasia wird jedoch nicht zum allgemein zugänglichen Download im Internet angeboten. Sämtliche Rechte an den Werken verbleiben bei den Autoren; in Fantasia erschienene Beiträge können daher von den Autoren jederzeit anderweitig veröffentlicht werden.

Senden Sie uns Ihre Beiträge am besten per Email an den edfc, Texte im Word- oder RTF-Format, Bilder als JPG. Wir können im Bedarfsfall auch andere Formate lesen und akzeptieren auch Ausdrucke, wenn keine Textdatei zur Verfügung steht.

Bitte geben Sie uns aber etliche Wochen Zeit zum Beantworten, denn wir arbeiten für den edfc  unentgeltlich in unserer Freizeit.

 

Franz-Edelmaier-Residenz – dauerhaft

 

Siehe auch: http://www.sgemko.ch/index.php/franz-edelmaier-residenz-fuer-literatur-und-menschenrechte.html

Im inspirierenden Meran stellt ein faszinierendes Stipendien-Programm Literaturschaffenden zwei ruhig gelegene Wohnungen für konzentriertes Arbeiten zur Verfügung.

Das Aufenthaltsstipendium
Im Herzen des mediterran geprägten Kur- und Kulturorts Meran im italienischen Südtirol befindet sich inmitten einer kleinen Parkanlage das Gebäude, welches die beiden Wohnungen beherbergt.
Nur wenige Fußminuten vom mittelalterlichen Stadtzentrum entfernt, in der Nähe von Therme, Gärten, Schloss und Passer (Fluss), bietet die Residenz Raum für konzentriertes Schaffen während einer bestimmten Zeit.
Als »Writer in Residence« haben sie die Wahl zwischen zwei Wohnungen und einem Schreibaufenthalt von zwei bis zwölf Wochen. Ungestört von alltäglichen Obliegenheiten soll so ein literarisches Projekt konzentriert vorangetrieben werden können.
Literaturschaffende aller Genres dürfen sich für ein Aufenthaltsstipendium bewerben. Dabei ist nicht massgebend, ob bereits eine lange Liste von Publikationen vorliegt oder ob jemand noch ganz am Anfang seiner Karriere als Autorin/Autor oder als Übersetzerin/Übersetzer steht. Ausschlaggebend für ein Aufenthaltsstipendium sind in erster Linie die Ernsthaftigkeit, mit der ein Projekt verfolgt wird, sowie der inhaltlich erkennbare Bezug zu Menschenrechten.

 

Deine zitternde Handschrift flickt die Gegenwart – bis 30.06.20

 

siehe auch: https://www.bundeswettbewerb-lyrix.de/nc/wettbewerb/detail/deine-zitternde-handschrift-flickt-die-gegenwart/

Noch 14 Tage, 07 Stunden, 07 Minuten und 50 Sekunden

Wettbewerb im Juni 2020

Ein Morgen im Garten, Blüten, Maikäfer, die Sonne trocknet das Gras. In die Alltagbeobachtungen mischen sich Spuren der Vergangenheit…

die Gräser verstummen

Dinçer Güçyeter

die Gräser reiben sich gegenseitig ein mit ihrem Tau 
auf dem Gartentisch blühen die Morgenblüten 
um das Brandloch meiner Hose 
kreisen zwei Maikäfer

welche Erinnerung ich auch aufschlage 
deine zitternde Handschrift flickt die Gegenwart 
die Sonne küsst meine Brust 
mit aufgerissenen Lippen

warte, ich hole das Wundpflaster …

In wenigen Worten, mit sparsamen und zugleich sinnlichen Bildern skizziert Dinçer Güçyeter einen Frühlingsmorgen – man hört förmlich die sirrenden Gräser und Insekten und spürt die Wärme der Sonne. Doch die Idylle ist durchsetzt von Gegensätzen und Brüchen. Detailaufnahmen von betautem Gras, Maikäfern und dem „Kuss“ der Morgensonne vermitteln Gedanken an Nähe und Zweisamkeit. An ein Gegenüber gerichtet, scheinen sie jedoch gespeist von geteilten Erinnerungen und unverheilten Wunden des lyrischen Ichs. Die Alltagsbeobachtungen verweisen so auf Vergangenes und Gegenwärtiges und auf dessen flüchtige Schönheit und verweben sich zu einer Stimmung, die zugleich leicht und schwer ist.

Wie lest ihr diesen Text? Schreibt uns eure eigenen Erfahrungen mit Erinnerungen und ihrem Nachklang im Alltag. Wir freuen uns auf eure Texte!

 

Literaturwettbewerb Flyfiction Fantasy Verlag: Thriller, Fantasy, Liebesroman, Krimi, Jugendbuch, Science Fiction – laufend

 

Siehe auch: http://www.flyfiction-fantasy-verlag.de/wettbewerb.html

Liebe Autorinnen und Autoren,

wir laden Sie herzlich zu unserem Literaturwettbewerb ein. Als kleiner Verlag möchten wir weitere Autoren ins Boot holen. Wir freuen uns über zugesandte Manuskripte der Genres: Thriller, Fantasy, Liebesroman, Krimi, Jugendbuch, Science Fiction oder ähnliche Genres. Zu gewinnen gibt es für die Sieger eine Buchveröffentlichung in unserem Verlag.

Sende Exposé und eine 50-seitige Leseprobe von deinem Manuskript bitte ausschließlich per E-Mail an: flyfiction-fantasy-verlag@t-online.de

Ansprechpartner: Anne Schmidt

Interessiert sind wir dabei an eurer Antwort auf die Frage, warum wir gerade euer Buch veröffentlichen sollen. Was ist das Besondere an eurem Werk und warum sollte gerade dieses Buch sich gut verkaufen und viele Leser begeistern? Und was ist das Besondere von dir als Autor?

 

Schreibwettbewerb und Illustrationswettbewerb "Dagegen!" – laufend

 

Siehe auch: http://www.splitstory.com/de/specials/schreibwettbewerb-dagegen

Fast am Ziel!

Für das Buch brauchen wir noch ein paar Beiträge mehr (insgesamt ca. 80 bis 100). Deshalb läuft der Wettbewerb weiter bis genügend eingereicht wurden.
Also mitmachen und weitersagen!

Ein Thema – ein Buch

Sichtweisen zur Protestkultur im deutschsprachigen Raum – mit Buchveröffentlichung

 

Beschreibung

Wie steht es um die Protestkultur im deutschsprachigen Raum und unserer Fähigkeit sich einem Thema zu stellen oder mal gegen etwas zu sein? Sind wir alle stirn- und zahnlose Wesen, die konfliktscheu alles akzeptieren was Regierungen, Institutionen und Unternehmen sich ausdenken oder fordern? Gehen wir nur dann auf die Straße, wenn bei einer Fußball-Weltmeisterschaft unsere Elf weiter kommt oder es was zu feiern gibt?

Aktuelle Konflikte wie z.B. bei einem großen Bauvorhaben in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt oder dem Ausstieg vom Ausstieg nach dem Einstieg zeigen, dass wir durchaus in der Lage sind, die Protestkonserve aus der Vorratskammer unserer Geisteshaltungen und Lebenseinstellungen in das Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Ausgestattet mit einer organischen Schallwellenkanone schießen Leute lauthalsig Meinungsäußerungen in die Atmosphäre, trommeln sich enthusiastisch eine lokale oder mediale Aufmerksamkeit herbei und trillern "Dafür-Menschen" für einen Augenblick in die Bewusstlosigkeit. Aber warum ausgerechnet bei einem Bauprojekt und weniger bei politischer Unfähigkeit und Untätigkeit, Defiziten in der Bildungspolitik, großen gesellschaftspolitischen Veränderungen oder der wachsenden Fremdenfeindlichkeit?
Verwechseln wir Sitzstreik mit Aussitzen, stellen wir uns Menschenketten als dekoratives Geschmeide vor oder finden wir Schweigemärsche anstößig, weil wir das "m" darin überlesen haben? Denken wir bei Flashmobs an Reinigungsgeräte und bei Gegenbewegung an den Rückwärtsgang? Nein?

Proteste, Demonstrationen, Versammlungen, Kundgebungen, Veröffentlichungen und weitere Aktionen - ist das nur Gehabe oder erwacht der mündige Bürger langsam aus seinem verwunschenen, komatösen Schlaf in eine neue, aktive und selbstbestimmte Zukunft?

Jetzt seid ihr dran!

Stimmt der Text euch nachdenklich, regt er euch an oder auf? Dann seid ihr hier richtig. Wie ist eure Sichtweise zu diesem Thema? Habt ihr etwas erlebt oder eine Geschichte zu erzählen? Wollt ihr etwas loswerden, seht ihr eine Idealvorstellung oder eine Zukunftsvision? Dann reicht eure Texte und Illustrationen ein und ihr habt die Möglichkeit bei der ersten Splitstory Buchveröffentlichung dabei zu sein.

 

Zeitschrift außer.dem – laufend

 

Siehe auch: https://www.ausserdem.de/einsenden/

 

Themen sind nicht vorgegeben, Texte können jederzeit eingereicht werden. außer.dem hat keine Deadline und keinen Einsendeschluss.

text@ausserdem.de

 

Cafe Royal Kulturstiftung – laufend

 

Siehe auch: http://www.caferoyal-kulturstiftung.de/stiftung/seiten/literatur.htm

Die Stiftung vergibt Arbeitsstipendien bis zu Euro 6.000,-
Die Antragsmodalitäten finden Sie in diesem Formular:
Anträge können jederzeit eingereicht werden.
Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte per Email an uns:
info@caferoyal-kulturstiftung.de
Ihr Ansprechpartner ist Sven Lenz.

 

Manuskripte zur Veröffentlichung – laufend

 

Siehe auch: https://www.heise.de/ct/Redaktion/bb/story/bbstory.html

 

Eine zum Abdruck in c't geeignete Story sollte unmittelbar oder mittelbar Computertechnik oder damit zusammenhängende gesellschaftliche Aspekte thematisieren. Sie soll eine Aussage transportieren, die sich auf die Technik bezieht. Der Technikbegriff umfasst alle Art Computer, Mobilgeräte wie Smartphones, Wearables etc. sowie auch Konzepte wie das Internet und andere Techniken der gesellschaftlichen Kommunikation.

Die Story kann rein fiktiv sein oder vergangene und gegenwärtige Ereignisse beschreiben. Sie sollte aber in ihren technischen Details wenigstens auf dem Boden der Physik stehen, selbst wenn sie zukünftige Technik und Erkenntnisse thematisiert. Ausnahmen sind Satiren, die dann aber auch als solche erkennbar sein müssen: sie sollten dem Leser zumindest ein Lächeln abringen – oder ein Lachen, das ihm gegebenenfalls auch im Halse stecken bleiben kann.

Es sollte sich um ein noch nicht veröffentlichtes Manuskript handeln. Ausnahmen sind im Einzelfall zu besprechen. 

Die Länge hängt vom Stoff ab. Bei einer sehr guten Geschichte können wir auch bis zu 36 KByte (36.000 Anschläge einschließlich Leerzeichen) verkraften, wobei wir dann die Veröffentlichung in zwei Teile splitten. Die Mindestanforderung beträgt etwa 6.000 Anschläge für eine einzige c't-Seite. Eine einteilige Story kann bis maximal 18.000 Anschläge haben. Für einen Zweiteiler sollen es mindestens 27.000 sein. Das bedeutet, dass Umfänge zwischen etwa 18.000 und etwa 27.000 Anschlägen hochproblematisch sind: Solche Storys sind zu lang für einen Einteiler und zu kurz für einen Zweiteiler.

Wenn Sie ein Manuskript einreichen wollen, können Sie das in Form eines E-Mail-Anhangs tun (Format: Word *.DOC oder Text pur *.TXT, ohne Trennungen).

Bitte geben Sie dann auch Ihre Post- sowie Ihre sonstigen Kommunikationsadressen an, die wir vor allem dann benötigen, wenn es zu einem Abdruck Ihres Manuskripts kommt. Schreiben Sie den Autorennamen, unter dem der Beitrag erscheinen soll, über das Manuskript vor den Titel. Sie bekommen nach Eingang des Manuskripts zunächst eine Kurzmitteilung zur Bestätigung desselben, die Hinweise zum weiteren Verlauf enthält. Sie können dann online den Werdegang Ihres Manuskripts verfolgen.

Wir beauftragen professionelle Illustratoren damit, passende Aufmachermotive für jede Story, die wir abdrucken, anzufertigen. Diese Motive sind meist keine direkte Visualisierung dessen, was in der jeweiligen Geschichte beschrieben wird, sondern oft surrealistisch angelegt und mit einem metaphorischen Zusammenhang zum Thema der Geschichte. Vorschläge vom Story-Autor dazu sind stets willkommen, aber auch der bearbeitende Redakteur bei c't macht den Illustratoren Motivvorschläge.

Dieser bearbeitende Redakteur geht mit Ihrem Manuskript sehr sorgfältig um, wird aber für den Abdruck gegebenenfalls Rechtschreibung, Zeichensetzung, Satzbau korrigieren und eventuelle stilistische Stolpersteine für die Leser behutsam aus dem Weg räumen. Er wird bei Bedarf auch Kürzungen durchführen, sofern diese der Lesefreundlichkeit der Story dienen.

 

NXT TXT Awards für junge Autor*innen der Euregio Maas-Rhein – bis 31.12. (jährich)

 

Siehe auch: https://www.euregio-lit.eu/de/nxt-txt-award-fuer-junge-autoren-der-euregio-maas-rhein

Als Literaturpreis richten sich die NXT TXT Awards an junge Schreibtalente im Alter zwischen 15 und 25 Jahren, die ihren Wohnsitz in der Euregio Maas-Rhein haben und mit Leidenschaft eigene Texte verfassen.

Das Projekt dient dazu, den literarischen Nachwuchs zu fördern und zu pflegen. Als erster mehrsprachig angelegter Literaturpreis möchte NXT TXT zur grenz- und sprachübergreifenden kulturellen Verständigung zwischen den Partnerregionen der Euregio Maas-Rhein beitragen.

 

GEGEN UNENDLICH – laufend

 

Siehe auch: https://www.pmachinery.de/archive/5883

Die Anthologiereihe »GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten« versammelt dreimal jährlich herausragende Kurzgeschichten des Genres. Anfangs ausschließlich als eBook herausgebracht, erscheint die Reihe inzwischen auch als Taschenbuch im Verlag p.machinery.
Die Herausgeber Awe/Fieberg/Pack sind ständig auf der Suche nach frischen Texten, kreativen Ideen und originellen Einfällen, die dazu geeignet sind, dem Genre neue Impulse zu geben.
Die Herausgeber verstehen GEGEN UNENDLICH als ein Kurzgeschichtenmagazin, in dem vor allem das Ungewöhnliche, Neu- und Andersartige seinen Platz findet. Dabei bieten sie auch bislang unentdeckten Talenten die Möglichkeit, neben etablierten Autoren zu publizieren, denn das Entscheidende ist ein guter Text – fantastisch und mitreißend.

 

Förderung NRW – bis 15.12. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/literaturfoerderung

 

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft vergibt als Teil der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung jährlich bis zu acht Arbeitsstipendien für Autorinnen und Autoren, die mit jeweils 4.100 Euro dotiert sin. Es fördert Aufenthaltsstipendien für Autorinnen und Autoren im Künstlerdorf Schöppingen sowie für Übersetzerinnen und Übersetzer im Europäischen Übersetzerkollegium in Straelen. Außerdem fördert die Landesregierung Stipendien im Heinrich-Böll-Haus in Langenbroich, in dem vor allem ausländische Autoren Aufenthalt finden, die in ihrem Heimatland verfolgt oder in anderer Weise in ihrer literarischen Tätigkeit eingeschränkt werden.

 

Förderziel der Stipendien ist es ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang bereits begonnene literarische Werke zu beenden. Zudem sollen sie weitere Planungen anregen.

 

 Projektförderung – bis 01.12. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.duesseldorf.de/kulturamt/foerderung/literatur.html

Das Kulturamt fördert auf vielfältige Weise die Düsseldorfer Literaturszene. Durch den Kulturausschuss werden jährlich ca. 44.000 Euro projektbezogen an Düsseldorfer Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Initiativen und Einrichtungen vergeben.

Gefördert werden Projekte, die das literarische Leben in der Stadt bereichern. Unterstützt werden Initiativen, die literarisches Neuland betreten und keine oder nur eine kleine Lobby haben. Die Förderung ist auf professionelle Kulturschaffende, Vereine, Initiativen und Einrichtungen im Bereich Literatur begrenzt, die in Düsseldorf wirken.Die Landeshauptstadt Düsseldorf setzt mit der Förderung von Literaturprojekten zusätzliche Akzente zum institutionell geförderten Kulturangebot. Die Priorität liegt in der Förderung der freien, innovativen und professionellen Düsseldorfer Literaturszene (Autorinnen, Autoren, Literaturveranstalter, Buchhandlungen etc.), die sich durch eine hohe künstlerische Qualität und Vielfalt auszeichnet.

Gefördert werden insbesondere:

qualitativ herausragende Projekte, Initiativen und Sonderthemen

neue künstlerische Ansätze

Projekte, die sich mit Wiederentdeckungen von Autor/-innen und/oder Literaturthemen beschäftigen

Projekte, die für das Kulturangebot in Düsseldorf eine Besonderheit darstellen

Die Anträge auf Projektförderung werden zuerst im Beirat Literatur gesichtet und mit einer Empfehlung an den Kulturausschuss weitergeleitet, der über die Anträge abschließend entscheidet.

 

Stipendium des Deutschen Literaturfonds – bis 30.11. (jährlich)

 

Siehe auch: https://deutscher-literaturfonds.de/foerderung/vergaberichtlinien/

Wir fördern:

Literarisch herausragende deutschsprachige Schriftsteller;

bundesweit richtungweisende literarische Initiativen und Modellvorhaben – das schließt auch die literarische Vermittlung und Rezeption ein;

Projekte, Verbände und Initiativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, literarische Traditionen für die Gegenwart zu erhalten.

Förderungsmöglichkeiten

Nachfolgend beschriebene Förderungsmöglichkeiten dienen Antragstellern und Vergabegremien als Anhaltspunkte. Die Einordnung eines Antrags in eines der Programme ist jedoch nicht Voraussetzung für eine Förderung.

Autorenförderung

 

Werkstipendien

Wir vergeben Werkstipendien für Autoren zur Förderung eines literarisch hochrangigen Projekts. Nicht gefördert werden: Sach- und Kunstbücher, Graphic Novels, Biografien und Drehbücher.

Maximale Stipendienhöhe: 3 000 €/Monat
Maximale Stipendienlaufzeit: 1 Jahr

 

Lutz-Stipendium – bis 15.11. (jährlich)

 

Siehe auch: https://pfaffenhofen.de/artikel/lutz-stipendium/

Im mittlerweile siebten Jahr hat sich das Aufenthaltsstipendium der Stadt Pfaffenhofen fest etabliert. 76 Bewerbungen – etliche mehr als in den Vorjahren – sind für das Stiepndium 2020 bei der Kulturabteilung der Stadtverwaltung eingegangen. Die Bewerbungsfrist für das Literatur-Aufenthaltsstipendium endete Ende November, und jetzt hat die Jury einige Wochen Zeit die eingereichten Texte zu sichten, um dann im Januar eine Auswahl zu treffen.

Das Stipendium

Das nach dem Autor Joseph Maria Lutz benannte Stipendium wird seit 2014 von der Stadt Pfaffenhofen vergeben. Es ist dazu bestimmt, Schriftstellerinnen und Schriftstellern während ihres dreimonatigen Aufenthalts im Pfaffenhofener Flaschlturm die Möglichkeit zu geben, literarische Arbeiten zu beginnen, zu realisieren oder fertigzustellen. Darüber hinaus sind die StipendiatInnen dazu verpflichtet, sich während ihres Aufenthalts literarisch mit der Stadt Pfaffenhofen auseinander zu setzen: Am Ende des Stipendiums sollte ein druckfähiger literarischer Beitrag im Sinne Joseph Maria Lutz‘ und seines 1932 erschienenen Romans „Der Zwischenfall“ stehen – der vom Besuch eines Dichters in einer oberbayrischen Kleinstadt und den daraus resultierenden Ereignissen handelt. Der oder die StipendiatIn ist dazu angehalten einen „Zwischenfall“ in Pfaffenhofen zu schildern. Zum Abschluss des Aufenthalts gibt es eine Lesung, die auch die Vorstellung des neuen „Zwischenfall“-Textes beinhaltet.

Vergabe

 

Das Stipendium wird jetzt zum siebten Mal vergeben und zwar für den Zeitraum von Mai bis einschließlich Juli 2020. Honoriert wird es mit einem Aufenthaltsgeld von 800 Euro monatlich sowie kostenfreier Unterbringung im Flaschlturm (inkl. aller Nebenkosten, Internet etc.). Für das Verfassen des Textes und die Übertragung der Veröffentlichungsrechte gibt es noch einmal ein zusätzliches Honorar von 600 Euro. Für die Dauer des Stipendiums besteht Aufenthaltspflicht in Pfaffenhofen.

Über die Vergabe entscheidet eine dreiköpfige Fach-Jury unter der Leitung des Schriftstellers und ehrenamtlichen Kulturreferenten Steffen Kopetzky im Januar 2020.

 

Schriftsteller-Stipendium »Arp im Ohr« - bis 15.11. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.kuenstlerhaus-edenkoben.de/index.php?id=316

In Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck lobt das Künstlerhaus Edenkoben jährlich für 3 Monate (August - Oktober) ein Stipendium für Schriftsteller*innen aus, die sich in ihrer Arbeit mit dem Werk Hans Arps beschäftigen. Es umfasst freies Wohnen in einer museumseigenen Wohnung in Rolandseck sowie eine monatliche Zuwendung von 1200 €. Die während des Aufenthalts in Rolandseck entstandenen Texte können in einer Anthologie veröffentlicht werden.

Bitte reichen Sie folgende Unterlagen in deutscher Sprache - gerne auch in elektronischer Form (in einem konsolidierten PDF und bitte nicht größer als fünf MB) - ein:

1. Bewerbungsschreiben mit Hinweisen, an welchem Projekt zu Arp Sie arbeiten möchten 
2. Lebenslauf und ggf. bisherige Förderungen.
3. Den Nachweis einer Veröffentlichung (selbstständig oder Anthologie; ausgenommen sind Veröffentlichungen im Selbstverlag) z.B. durch die Nennung der ISBN-Nummer oder Kopie des Umschlags, Inhaltsverzeichnisses o.ä.
4. Mindestens 3, jedoch maximal 6 veröffentlichte oder unveröffentlichte Texte (vollständig oder in Auszügen) künstlerischen Arbeitens (insgesamt maximal 20 Seiten).

Der Bewerbungszeitraum für dieses Stipendium reicht vom 15. September bis zum 15. November.

Bewerbungen sind zu richten an: 

Künstlerhaus Edenkoben der
Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
Klosterstraße 181
67480 Edenkoben

 

Auslandsstipendien der Bundesrepublik Deutschland  - bis 31.10. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.staatskanzlei-thueringen.de/arbeitsfelder/kultur/stipendien/

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien bietet in Deutschland lebenden, hochbegabten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich durch Studienaufenthalte im Ausland weiter zu entwickeln.

Die Villa Massimo in Rom, die Casa Baldi in Olevano, das Deutsche Studienzentrum in Venedig und die Cité Internationale des Arts in Paris bieten Künstlern ausgezeichnete Arbeits- und Studienbedingungen. Vorrangig sollten sich jüngere, in ihrer künstlerischen Entwicklung noch offene Künstlerinnen und Künstler der Kunstsparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur (außer Cité Internationale des Arts) und Musik (Komposition) für den Studienaufenthalt und das damit verbundene Stipendium bewerben. Voraussetzung ist, dass die Künstler und Künstlerinnen in ihrer Kunstsparte bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben. Sie müssen deutsche Staatsangehörige sein oder zum Zeitpunkt der Bewerbung seit mindestens zwei Jahren den ersten Wohnsitz und ihren Schaffensmittelpunkt in Thüringen haben. Es werden Grundkenntnisse der italienischen bzw. französischen Sprache bei Antritt des Stipendiums vorausgesetzt. Bewerbungen von Studierenden sind ausgeschlossen.

Die Studienaufenthalte mit Präsenzpflicht dauern in der Villa Massimo in Rom zwölf Monate, in der Casa Baldi in Olevano drei bis sechs Monate, im Studienzentrum Venedig von einem Monat bis zu 2 Jahren und in der Cité Internationale des Arts in Paris sechs Monate. Die Auswahl der Bewerber im Bereich Bildende Kunst erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Nach einer Vorauswahl in den jeweiligen Ländern erfolgt die Benennung der Stipendiaten durch eine von der Kulturstiftung der Länder berufenen Jury im Juni 2008 in Berlin. In allen anderen Sparten entscheidet die Jury der Kulturstiftung.

 

Zu neuen Ufern – bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://schreiblust-verlag.de/ausschreibung

Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt – wobei: Wir bevorzugen Geschichten, die das gesetzte Thema auf eine originelle Weise umsetzen, denn Einheitsbrei gibt’s schon genug, oder? Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen. 

Bitte schicken Sie Ihre Geschichte bis zum 31. Dezember 2020 an ausschreibung@schreib-lust.de. Geschichten, die unter 10.000 Zeichen bleiben, haben größere Chancen, im Buch veröffentlicht zu werden als längere. Die Rechte an den Geschichten verbleiben auch im Veröffentlichungs-Fall bei den Autoren. Jeder Autor, der im Buch veröffentlicht wird, erhält ein Freiexemplar.

Zusätzlich küren wir aus den Einsendungen einen Sieger, der ein Preisgeld von 100 Euro erhält, das von der Schreibwerkstatt https://fictionwriting.de bereitgestellt wird. Wir wünschen viel Erfolg!

 

Verhängnisvolles Geschenk – bis 22.06.20

 

Siehe auch: http://schreiblust-verlag.de/mitmach-projekt/aktuelle-schreibaufgabe

Was könnte das sein?

Wenn Du mitmachst, wäre es schön, wenn Du Dich auch in unserem Forum anmelden würdest. Dort besprechen wir die Geschichten. Bitte melde Dich dort mit Deinem richtigen Namen an, sonst können wir echte Teilnehmer nicht von Spammern unterscheiden.

Schicke Deine Geschichte als Word-Datei zum Hochladen auf die Homepage an hochladen@schreib-lust.de.

Alle Geschichten werden, sofern sie keine strafbaren, sexistischen oder Gewalt verherrlichende Inhalte transportieren, auf dieser Homepage veröffentlicht.

Spielregeln:

Geschichten, die bis zum 22. Juni, 20 Uhr, vorliegen, nehmen automatisch an unserem Wettbewerb teil. Bis zum 27. haben die Teilnehmer danach noch die Chance, ihre Geschichte austauschen zu lassen. Insgesamt darf eine Geschichte dreimal hochgeladen werden. In einer Sonderwertung ermitteln wir zusätzlich die beste Idee. Am Wettbewerb dürfen maximal 40 Geschichten teilnehmen. Die Längenbegrenzung für eingereichte Geschichten liegt bei 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen. Wer eine Geschichte einreicht, sollte auch bereit sein, als Juror am Wettbewerb teilzunehmen.

Die drei Erstplatzierten und der Sieger des Ideenwettbewerbs werden auf dieser Homepage genannt.

Die drei Erstplatzierten werden in unserem Jahrbuch veröffentlicht. Wir setzen bei Teilnahme ein Einverständnis damit voraus.



Literaturstipendium Gartenhaus am Süderwall – bis 30.09. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.otterndorf.de/tourismus/kultur-freizeit/gartenhaus-am-suederwall/

Seit 1985 vergibt die Stadt Otterndorf jedes Jahr das Stipendium "Gartenhaus am Süderwall" an eine Schriftstellerin oder einen Schriftsteller. Das Stipendium umfasst den kostenlosen Aufenthalt im klassizistischen "Gartenhaus am Süderwall" von Mai bis September sowie einen Geldbetrag.

Auch wenn die Stipendiatin oder der Stipendiat zur Otterndorfer Stadtschreiberin bzw. Stadtschreiber gewählt wird, gibt es keinen Arbeitsauftrag. Die Stipendiaten sollen die Möglichkeit erhalten, fünf Monate lang abseits ihres Alltags in einer anderen Umgebung neue Ideen zu sammeln, Projekte zu entwickeln oder einfach in Ruhe zu arbeiten. Das einzige, was sich die Stadt Otterndorf wünscht, ist, dass die Stipendiaten in zwei öffentlichen Lesungen ihre bisherige Arbeit vorstellen.

Das Stipendium
Schon viele Male wurde das Stipendium "Gartenhaus am Süderwall" vergeben. Das Stipendium umfasst das kostenlose Wohnrecht im Gartenhaus von Mai bis September eines Jahres. Die Betriebskosten für Strom, Wasser etc. trägt die Stadt Otterndorf. Des Weiteren wird der Stipendiatin bzw. dem Stipendiaten während des fünfmonatigen Aufenthalts ein Betrag von z.Zt. mtl. 900,00 Euro gewährt.

Das Verfahren
Als Voraussetzung für die Bewerbung als Stadtschreiber/in gilt der Nachweis mindestens einer selbstständigen Veröffentlichung in einem Verlag. Die Bewerbung sollte eine Biografie, Bibliografie, maximal 10 Seiten Leseprobe und eine kurze Darstellung der Gründe für die Bewerbung sowie die Vorstellungen über das Amt des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin enthalten. Bitte senden Sie die Unterlagen ungeheftet bis zum 30. September an das Kulturbüro der Stadt Otterndorf, Marktstraße 21, 21762 Otterndorf. Die Mitglieder des Kulturausschusses der Stadt Otterndorf entscheiden in einem nichtöffentlichen Auswahlverfahren über die Vergabe des Stipendiums.

 

Poet in residence Dresden – bis 30.06. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.poet-in-dresden.de/bewerbung/

Autorinnen und Autoren, die an diesem Lyrik-Stipendium interessiert sind, bewerben sich bitte bis zum 30. Juni
(des laufenden Jahres für das Stipendium im Folgejahr)
mit einer Liste bisheriger Veröffentlichungen und drei Textproben.

Bitte benutzen Sie dieses Bewerbungsformular und dann alles per E-Mail an info(at)literarisches-dresden.de).

 

 

Heinrich-Wolgast-Preis der GEW – bis 31.05.21

 

Siehe auch: https://www.gew.de/ausschuesse-arbeitsgruppen/weitere-gruppen/die-ajum/wolgast-preis/

Ausschreibung zum Heinrich-Wolgast-Preis der GEW 2021 für veröffentlichte Kinder- und Jugendliteratur in allen medialen Formen, die sich in beispielhafter Weise mit Erscheinungen und Problemen der Arbeitswelt befasst.   

Teilnahmebedingungen für den Heinrich-Wolgast-Preis der GEW 2019

Das Bildungs- und Förderungswerk (BFW) der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im DGB e.V. hat im Jahre 1986 den Heinrich-Wolgast-Preis gestiftet, um die Darstellung der Arbeitswelt in der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) zu fördern. Er wird seit 2015 alle zwei Jahre verliehen.

Ausgezeichnet wird veröffentlichte Kinder- und Jugendliteratur in allen medialen Formen, die sich in beispielhafter Weise mit Erscheinungen und Problemen der Arbeitswelt befasst.

Der Preis ist mit 2.000,- € dotiert.

Ergänzt wird die Preisvergabe durch die Veröffentlichung einer Shortlist weiterer empfehlenswerter Titel.   

 

 

Doppel-Ausschreibung „Klamme Kasse“ / „Krasse Kohle“ – bis 31.05.21

 

Siehe auch: http://www.zugetextet.com/?p=6896

 

Ausschreibung 1  Klamme Kasse: Wenn am Ende des Geldes noch zu viel Monat bleibt

Uns geht es doch besser – das erzählen uns die Statistiken. Irgendwie haben viele Menschen das Gefühl, dass die Berichte über Wachstum, Vollbeschäftigung und Konsumrausch nur die halbe Wahrheit sind. Denn auf der anderen Seite gibt es immer mehr verschuldete Haushalte – bis in die sog. „Mittelschicht“ –, arbeiten immer mehr Beschäftigte in Niedriglohnbranchen, haben immer mehr Arbeitnehmer mehr als einen Job, steigen die Löhne und Gehälter weniger als die Gewinne und die Bezahlung der Manager, werden die Vermögenden immer vermögender und die Armen immer zahlreicher. Viele Menschen geben an, dass sie davon ausgeben, dass die staatliche Rente für sie im Alter nicht mehr ausreichen wird. Schon heute gehen viele alte Menschen in die Tafelläden und Suppenküchen, die wie Pilze aus dem Boden schießen, während zeitgleich Dörfer und Stadtzentren ohne Grundversorgung auskommen müssen.
Was ist los bei uns? Was heißt es, vom Mindestlohn leben zu müssen und eine Familie gründen zu wollen? Wie bei den steigenden Mieten mit mittlerem Einkommen in den Wirtschaftszentren überleben? Wie eine eigene Altersversorge organisieren, ohne Zinsen auf Sparguthaben, bei steigender Steuer- und -abgabelast?
Wir wollen Prosa und Poesie, die auf die Spitze treibt, die weh tut, die Fragen stellt, die zynisch, sarkastisch und satirisch ist. Zugleich wollen wir über den Ernst der Lage lustvoll lachen. Denn Schwarzmalen allein wäre uns zu wenig. Die Texte, die uns anrühren, mit cooler Schreibe und innovativen Bildern werden es in das Magazin und auf den Blog schaffen.

 

Ausschreibung 2 Krasse Kohle: Geld regiert die Welt – her mit den Brillis!

Gepriesen sei der Herr, schauet auf zu ihm, kniet nieder. Lobpreisen sollt ihr ihn und ehren immerfort. Er ist’s, der euch kleidet und speiset. Er ist’s, der euch die Freiheit gibt, der Felsen bricht und Wasser teilt. Er führt euch in gelobte Länder. Eure Feinde mäht er nieder fürchterlich. Wehe dem Spötter, wehe dem Abtrünnigen, im Staube werden sie kriechen vor seinem Angesicht. Sein Segen nimmt von Euch jegliche Schuld. Achten sollt ihr ihn und niemals einen anderen verehren. Bringet Opfer dar in Demut. Verneiget euch vor dem Mammon – in alle Ewigkeit?
Zeigt uns auf, wie das schöne Amazonien aussieht. Lasst uns teilhaben an den Tauchgängen aller Donalds Ducks dieser Welt in ihren Silos voller echter und virtueller Münzen. Schwelgt im Verprassen, beschreibt die Dauerparty auf den Milliardärsyachten der Oligarchen. Lasst euch liften, die Titten und den Schniedel pimpen und die Lachfalten botoxen. Haut euch auf Luxuskreuzfahrten den Bauch voll und lasst wahlweise junge Frauen und Männer euch zu Orgien motivieren. Schreibt, wie man Koks mit C3-Schläuche in Privatjets schnupft und warum des Leben der Reichen so supergeil und so erstrebenswert ist.
Wir erwarten Eure Lyrik und Prosa zum Thema „Geld“. Nur die unbezahlbaren natürlich. Den Rest, den könnt Ihr behalten. Ihr wisst ja: Geiz ist geil …

 

 

Phantastikpreis – bis 31.03.21

 

Siehe auch: https://www.wetzlar.de/rathaus/preise/phantastikpreis.php

Seit 1983 wird der „Phantastikpreis der Stadt Wetzlar“ verliehen. Der Preis ist ein mit 4.000 Euro dotierter Literaturpreis, der jährlich für einen Roman vergeben wird. Mit dem Preis ausgezeichnet werden Werke aus allen Spielarten der Phantastik, vom magischen Realismus bis hin zu Fantasy Science Fiction, Utopie und Horror. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass das phantastische Element – ähnlich wie in Goethes „Zauberlehrling“ – auch Zusammenhänge des wirklichen Lebens in einem neuen Licht erscheinen lässt. Der Preis wird von der Stadt Wetzlar in Kooperation mit der Phantastischen Bibliothek Wetzlar verliehen. Die Jury besteht aus Literaturkennern aus Wetzlar und der näheren Umgebung, die einen engen Bezug zur phantastischen Literatur haben.

Für die Vergabe des Phantastikpreises werden den Preisrichtlinien* entsprechend Bücher berücksichtigt, die zwischen dem 1. April des Vorjahres und dem 31. März des Jahres, in dem der Preis verliehen wird, als Originalveröffentlichung in deutscher Sprache erschienen sind und der Jury bis spätestens 31. März vorliegen. Die Verleihung erfolgt im September in Wetzlar im Rahmen eines Festaktes durch den Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar.

  

 

Wie aus dem Ei gepellt – bis 15.01.21

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Anthologie/Wie_aus_dem_Ei_gepellt

 

Bunte Geschichten zur Osterzeit

 

 

Auch 2021 gibt es wieder eine Oster-Anthologie aus: "Wie aus dem Ei gepellt - Erzählungen, Märchen und Gedichte zur Osterzeit". Dies ist dann der 7. Band, worüber wir uns sehr freuen.

 

Senden Sie Ihren Beitrag per E-Mail und als Worddokument oder rft-Dokument an  info@papierfresserchen.de. Oder  per Einsendeformular.

Das Buch erscheint Anfang März 2021. Einsendeschluss ist der 15.1.2021. 

  

 Göttergarn -  bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://www.leserattenverlag.de/index.php/verlag/ausschreibungen/50-ausschreibung-goettergarn-die-goettliche-anthologie


Nach dem Schnitter treiben nun die Götter ihr (Un-)Wesen auf der Welt … unserer Welt, ihrer Welt, allen Welten … und zwar alle gleichzeitig. Götter sind der Definition nach unsterblich, also müssen sie doch noch irgendwo rumlungern. Gibt es ein Heim für alle? Wer sind da die Pfleger? Raufen sich manche Götter gar in einer WG zusammen? Wie passen sie in unsere moderne Welt? Brauchen einige einen Nebenjob als Pizzabote oder Taxifahrer, um die Miete zu bezahlen? Wie kommen sie mit technologischem Fortschritt und Digitalisierung klar? Was passiert, wenn Götter verschiedener Mythologien aufeinandertreffen, weil der Olymp oder Walhall gerade wegen Sanierungsarbeiten geschlossen haben? Wie verhält sich Amor, wenn er auf sein indisches Gegenstück Kamadeva triff? Oder spielen die beiden zusammen mit Eros einen Heart-Count? Wie verstehen sich eigentlich Ganesha, der indische Elefantengott, und Horus, der falkenartige Gott des Alten Ägyptens? Wer poliert Thor seinen Hammer? Wer kann Skat, haben die eine Praystation gegen Langeweile? Wer trinkt mit wem zusammen ab und zu heimlich einen FiftyNiner? Was bleibt übrig, wenn sich Godzilla und Cthulhu mal wieder prügeln? Und wie denken die Götter über die aktuelle Weltlage? UND WAS ZUM WASAUCHIMMER MACHT DAS EINHORN DA? Diesen und vielen weiteren, nicht ganz ernst gemeinten Fragen rund um die Götterwelten geht diese Anthologie auf den Grund.

Für diese Anthologie sucht die Halbgöttin *HUST* Veronika Lackerbauer zusammen mit dem göttlichen *YEAH!* Leseratten Verlag Geschichten über Götter und moderne Mythen, wie sie garantiert (oder hoffentlich) nie passiert sind! Dabei sind die Stilmittel Satire, schwarzer Humor und Sarkasmus Grundvoraussetzung.
Die Geschichten müssen dem Genre Funtastik zuzurechnen sein. Ein Gott oder mehrere Götter müssen in der Geschichte vorkommen. Eine eingehende Beschäftigung mit den zugrundeliegenden Mythologien wird vorausgesetzt und soll im Text spürbar werden. Ansonsten gilt: Je skurriler, irrer, wahnwitziger, bekloppter, desto lieber – lasst eurer Fantasie freien Lauf!

Allgemeine Bedingungen:
Schickt uns eine göttliche Kurzgeschichte aus dem Genre der Funtastik im weitesten Sinne … also Fantasy, Science-Fiction, Horror, Mythologie oder perfekterweise alle Schubladen gleichzeitig!
Bitte keine Fan-Fiction. Wir investieren in Kekse, nicht in Anwälte für Markenrecht.
Gesucht werden Geschichten (keine Gedichte!) mit einer maximalen Länge von 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
Jeder Autor darf maximal eine Geschichte einreichen.
Sexuell orientierte oder gewaltverherrlichende Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Der eingesandte Betrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (weder Printmedien, noch online).
Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als eBook) und eventuell (zu Werbezwecken) auszugsweise auf den Webseiten des Leseratten Verlages veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben die Rechte beim Autor.
Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Allerdings sollten minderjährige Teilnehmer vorab mit ihren Erziehungsberechtigten abklären, ob diese einer Veröffentlichung zustimmen würden. Die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist für die Veröffentlichung von Beiträgen von Minderjährigen zwingend notwendig.

  

Naturbezogen – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://pawelek3.wixsite.com/tanka/ausschreibungen

 

Ein Jeder kann 1 seinen Doppeltanka laut meiner Regeln an die Redaktion (pawelek@mail.ch) hinsenden.

Ich werde alle lesen und die schönsten Doppeltanka auf 

Zitronenfalterflügeln in der Rubrik >Die schönsten Doppeltanka anderer Autoren< einfügen.

Also Seien Sie kreativ und schicken Sie Ihr Bestes!

Meine Regeln:

- Dopeltanka bestehend aus zwei IDEOLOGISCH zusammengeschlossen Tankas: der erste Tanka muss naturbezogen sein, der zweite dagegen muss rein philosophisch sein.

- es gibt Verse mit Silben: 5,7,5,7,7 und 5,7,5,7,7

so wie bei zweien traditionellen Tankas. Diese Tankateile sind mit Pause abgetrennt.

  

Ausschreibung regional Metropolregion Stuttgart: Immer schön mobil (bleiben)? – bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://www.zugetextet.com/?p=4707

Ausschreibung regional Metropolregion Stuttgart: Immer schön mobil (bleiben)?

Seitdem die Gattung der Hominiden in den Savannen Afrikas von den Bäumen hopste, ist der Mensch in Bewegung. Heute findet man unsere Art sogar im Weltraum. Freiheit gleich Freizügigkeit: Zu jeder Zeit entscheiden können, mit dem eigenen Auto loszufahren, um irgendwann irgendwo anzukommen.
Dieselgate, Fahrverbote, CO2, NOX, Feinstaub, Hardwarenachrüstung. E-Mobilität, Brennstoffzelle, selbstfahrendes Auto/Bus/LKW. Die Bundesbahn in Turbulenzen, der Nachverkehr zu teuer, die Flüge zu billig, die Kreuzfahrtschiffe Dreckschleudern. Die Städte und Inseln sperren zu. Ballermann ist abgebrannt. Mobilität ist mehr als Verkehr. Selbstfahrende Fahrzeuge. 5G an jeder Milchkanne, an jedem Misthaufen, jeder Straßenlaterne und jeder Ampel, in jedem Parkhaus und jedem Leuchtpfosten, auch die Warnbake funkt. Mobilsein ist mobil arbeiten, überall Datenzugriff, Datenaustausch von allen mit jedem.
Wir suchen Ihre Mobilitätsstory. Treffsicher kritisch, erfrischend sarkastisch, aufregend zynisch, hoffnungsfroh optimistisch. Machen Sie Ihren HeldInnen Räder, malen Sie den Schrecken wie die schöne neue Welt auf den Asphalt, hängen Sie Ihre Philippika und Ihre brillante Spekulation/Idee vom mobilen Leben der Zukunft an den nächsten Mobilfunkmasten / die neueste Blitzersäule. Bringen Sie uns zum Lachen, Weinen, Staunen, Erschrecken. Der eingesandte Text muss einen erkennbaren Bezug zur Metropolregion Stuttgart aufweisen, die aus dem Gebiet des Verbandes der Region Stuttgart sowie den Kreisen Reutlingen und Tübingen besteht.
Sorgen Sie bitte in jedem Fall dafür, dass Ihre Kurzgeschichte uns mindestens in Grund und Boden fährt. Und uns gut unterhält.

  

Literaturpreis des Aber-Verlages – bis 30.11.20

 

Siehe auch: https://www.aber-verlag.com/kurzgeschichten-wettbewerb/

 

Thema „Aber“

 

 

Evangelischer Buchpreis – bis 15.11.20

 

Siehe auch: https://www.evangelischerbuchpreis.de/ausschreibung-2021/

 

Bücher über uns selbst, das Miteinander und das Leben mit Gott

 

 

Psycho-Horror – bis 31.10.20

 

Siehe auch: http://hybridverlag.de/Ausschreibungen/

Ein neues Genre? Eher nicht, doch recht unbekannt. Das wollen wir ändern.
In den Geschichten soll es nicht um blutrünstiges Gesplatter gehen. Der sich in die Seele fressende und dort weiternagende, kranke Geist eines Psychopathen, eines Dämons, des Teufels vielleicht, spielt stattdessen die Hauptrolle.
Es darf kein Blut vorkommen? Doch, natürlich! Aber wir wollen das Buch vor seiner Auslieferung nicht auswringen müssen, um das Rot aus den Seiten zu bekommen. 

Seid kreativ und zeigt, was Wahnsinn und psychischer Sadismus mit der Seele eines Menschen anrichten können. Schreibt auf, wie sich das gesprochene Wort oder gezeigte Bilder im Hirn des „Opfers“ manifestieren und dort für grausigen Horror sorgen.

Eine Altersbeschränkung setzen wir in diesem Fall nicht. Es muss und soll kein Jugendbuch werden, euer eigener Wahnsinn darf sich voll entfalten.

Die Teilnahmebedingungen:

Die Texte dürfen eine Länge von 20.000 bis 35.000 Zeichen (ca. 11 bis 20 Normseiten) nicht unter- bzw. überschreiten. 

Die Geschichten sind in den Formaten .doc, .docx, .odt oder .pap ausschließlich an manuskripte@hybridverlag.de zu senden. Außerdem benötigen wir von euch noch eine Kurzvita. 

Nehmt euch Zeit, die Feinheiten der menschlichen Psyche zu ergründen, bevor ihr sie zerstört.

 

 

Friedrich-Glauser-Preis – bis 31.10./30.11.20

 

Siehe auch: https://www.das-syndikat.com/glauser-preise-2/ausschreibung.html

Nachfolgend finden Sie die Auschreibungen zu den Kategorien der Krimipreise der Autoren 2021Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2020 (für den Glauser für Kinder-/Jugendkrimi) und der 30. November 2020 (für alle anderen Sparten). Die Bekanntgabe der Nominierten erfolgt am 4. Februar 2021. Die Preisverleihung findet am 24.04.2021 auf der Galaveranstaltung im Rahmen der CRIMINALE in Iserlohn statt.

 

Die Ausschreibung in der Kategorie "Roman" 2021

Auch für 2021 schreibt das SYNDIKAT wieder den GLAUSER in der Kategorie „Roman“ aus. Dafür können deutschsprachige Kriminalromane von Verlagen eingereicht werden, die im laufenden Jahr erstmals erschienen sind. 

Der GLAUSER in der Kategorie "Roman" ist mit 5.000 Euro dotiert.

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Die Ausschreibung in der Kategorie "Debütroman" 2021

Auch für 2021 schreibt das SYNDIKAT wieder den GLAUSER in der Kategorie „Debüt“ aus. Dafür können deutschsprachige Kriminalromane eingereicht werden, die im laufenden Jahr erstmals erschienen sind. 

Der GLAUSER in der Kategorie „Debüt“ ist mit 2.000 Euro dotiert. 

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Die Ausschreibung in der Kategorie "Kinder-/Jugendkrimi" 2021

Auch für 2021 schreibt das SYNDIKAT wieder den GLAUSER in der Kategorie „Kinder-/Jugendkrimi“ aus.
Dafür können von Verlagen deutschsprachige Kriminalromane eingereicht werden, die im laufenden Jahr erstmals erschienen sind.

Glauser-Preis für den besten Kinderkrimi – Alter bis 12 Jahre (dotiert mit € 2000,-) und
Glauser-Preis für den besten Jugendkrimi – Alter ab 12 Jahre (dotiert mit € 2000,-) für herausragende Kriminalliteratur für Kinder und Jugendliche.

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Die Ausschreibung in der Kategorie "Kurzkrimi" 2021

Für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie "Kurzkrimi" können deutschsprachige Kriminalgeschichten nur von Autoren und Autorinnen selbst eingereicht werden, die im Jahr 2020 erstmals in gedruckter Form (elektronische Veröffentlichungen werden nicht berücksichtigt) erschienen sind. Der Preis in der Sparte "Kurzkrimi" ist mit 1.000 Euro dotiert.

 

  

Das politische Buch – bis 30.10.20

 

Siehe auch: https://www.fes.de/preis-das-politische-buch/ueber-den-preis#c41092

 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung verleiht seit 1982 jährlich den Preis „Das politische Buch“. 

Durch den Preis wird die große Bedeutung politischer Literatur für die lebendige Demokratie gewürdigt.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung zeichnet herausragende Neuerscheinungen aus, die sich kritisch mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen auseinandersetzen, richtungsweisende Denkanstöße geben und diese Inhalte einem breiten Publikum zugänglich machen.

  

Sechster Bubenreuther Literaturwettbewerb 2020 – bis 15.10.20

 

Siehe auch: https://liegener.jimdofree.com/bubenreuther-literaturwettbewerb/

 

Gesucht wird wieder Lyrik und Prosa (gern auch Essays). Die Texte sollen im Word-Format als Anhang einer E-Mail mit einem kurzen Anschreiben und dem Betreff "Bubenreuther Literaturwettbewerb" an folgende Adresse gesen­det werden: christoph.liegener@yahoo.de. Ganz wichtig: Um Textverluste zu vermeiden, hängen Sie bitte ein paar Leerzeilen an den Text an. Der Gesamt­umfang des Anhangs muss auf 3000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) beschränkt wer­den. Ein Anspruch auf Veröffent­lichung besteht nicht. Thematisch gibt es keine Einschränkung. Illegale oder unangemessene Texte sind natürlich nicht zugelassen und die Verant­wortung für die Texte bleibt bei den Autoren. Eine Lektorierung findet nicht statt; kleinere Korrek­turen können von Fall zu Fall vorgenommen werden. Die Texte müssen nicht unveröffentlicht sein, aber die Rechte müssen beim Einsender liegen. Mit der Ein­sendung bestätigt der Teilnehmer, Autor der Texte zu sein und mit einer möglichen Veröffentlichung in der Anthologie sowie einer eventuell vorge­nom­menen Kom­men­tierung einverstanden zu sein. Allen Einsendern wird der Eingang der Einsendung bestätigt. Die Autoren, deren Beiträge in die Anthologie aufgenommen werden, werden nach Ablauf der Ausschreibungsfrist benach­richtigt. Die anderen können leider nicht alle benachrichtigt werden.

  

CORONA: Anthologie-Ausschreibung – bis 10.10.20

 

Siehe auch: https://www.cobi.at/showevent/corona-anthologieausschreibung-bis-10-oktober-2020-64

 

Hast auch Du das Bedürfnis über diese surreale Zeit zu schreiben. Um die Ohnmacht zu kanalisieren. Um zu reflektieren was gerade passiert. Um das Zuhausesein kreativ zu gestalten. Um andere teilhaben zu lassen an Deinen Gedanken. An Deiner Wahrnehmung und Gegenwart. An Deinen Erfahrungen dieser Welt im Bann von Corona.

 

 

AUTORENWETTBEWERB DER NIBELUNGEN-FESTSPIELE – bis 01.10.20

 

Siehe auch: https://www.nibelungenfestspiele.de/nibelungenfestspiele/Autorenwettbewerb/?navid=235548235548

 

VIERTE AUSSCHREIBUNG DES AUTORENWETTBEWERBS DER NIBELUNGEN-FESTSPIELE STARTET AB SOFORT. JURY UNTER DEM SCHIRMHERRN UND AUTOR FERIDUN ZAIMOGLU GIBT WETTBEWERBSTHEMA „STAATSRÄSON“ FÜR 2020/2021 BEKANNT

EINREICHFRIST ENDET AM 1. OKTOBER 2020

 

Was verbinden junge Autoren mit den Nibelungen, welche Fragen haben sie an das große Epos? Der Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele 2020/2021 ruft dazu auf, Geschichten zu den Nibelungen aus zeitgenössischer Sicht zu erzählen. Bereits zum vierten Mal seit Beginn der Intendanz von Nico Hofmann wird der Autorenwettbewerb ausgeschrieben, der ab sofort zum Thema „Staatsräson“ startet. Mit dem Wettbewerb soll eine kritische und gegenwärtige Auseinandersetzung mit der Sage initiiert und Dramatiker zwischen 18 und 35 Jahren, die noch nicht im Theater- und Verlagsbereich etabliert sind, sollen zum szenischen Schreiben ermutigt und gefördert werden. Bewertet werden die Beiträge von einer prominenten Jury um den Autor Feridun Zaimoglu, der bereits zum zweiten Mal die Schirmherrschaft übernommen hat. Wer dabei sein möchte kann bis zum 1. Oktober 2020 seine Ideenskizze einreichen. Der Preisträger erhält einen Hauptpreis von 10.000 Euro und auch eine Uraufführungsoption innerhalb des Kulturprogramms der Nibelungen-Festspiele.

 

 

Laufbuch zur Unterstützung von Helpe Age - eine Initiative von Heiko Schulze und Christoph Katz - beteiligt euch! – bis 30.09.20

 

Siehe auch: http://geest-verlag.de/ausschreibungen/laufbuch-zur-unterst%C3%BCtzung-von-helpe-age-eine-initiative-von-heiko-schulze-und

 

Liebe Oma-Läuferinnen und Oma-Läufer,

selten fliegen rennenden Menschen so viele unterschiedliche Gedanken durch den Kopf wie beim Laufen.

Für uns alle, die wir überdies noch unseren Omas im südlichen Afrika helfen möchten, bedeutet vor allem der Marathon, aber auch kürzere Distanzen, immer wieder eine körperliche wie auch mentale Herausforderung.
All das, was wir da im Geiste und im Schweiße unseres Angesichts mit uns herum tragen, schreit ja eigentlich im Grunde nur danach, zu Papier gebracht zu werden! Oder?

Worum es gehen soll
Christoph Katz und Heiko Schulze möchten den Anstoß dazu geben, für das Projekt „Jede Oma zählt“ eine Art literarischen Startblock zu schaffen. Ein Lesebuch, das zugunsten des Projektsvertrieben werden soll und außerdem den Anlass dazu bietet, viel Stoff für Lesungen und sonstige Kulturveranstaltungen für einen guten Zweck zu bieten.

 

 

Literatur-Ausschreibung: Wie entsteht Wortkonfekt? – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://www.carpegusta.de/literatur-ausschreibung-wortkonfekt/

 

Eine Ode an die Literatur: Wer schreibt, will bewegen. Worte möchten zünden und das lodernde Feuer der Literatur entfachen zu einer hell leuchtenden Flamme.

Doch nicht alles, was zu Papier gebracht wird, lebt. Nicht selten reihen sich lediglich Buchstaben vollkommen entseelt und entwurzelt aneinander; sie stehen orientierungslos da wie die abgestorbenen Äste eines welkenden Pflänzchens im Wind.

Was aber macht erlesenes Wortkonfekt aus? Wie entstehen Texte von unauslöschlicher Prägnanz? Wann brennt sich eine Figur unvergänglich ins Gedächtnis des Lesers ein? Wovon nährt sich die Stringenz, Qualität und Kreativität einer narrativen Handlung? Ist es die Erzählperspektive, die Sprach-Ästhetik, eine komplexe Kausalität oder das Zusammentreffen alternierender Zufälle? Weshalb berühren die Werke von Goethe, Schiller, Kafka oder Kleist wie der Wohlklang einer stimmgewaltigen Melodie?

 

 

Literarischer März – bis 15.09.20

 

Siehe auch: https://www.literarischer-maerz.de/bewerbung

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt junge Autorinnen und Autoren ein, sich zur Teilnahme am Literarischen März 2021 zu bewerben.

Im Rahmen dieses bedeutendsten Nachwuchswettbewerbs deutschsprachiger Lyrik werden der Leonce-und-Lena-Preis (8.000 €) und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise (insgesamt 8.000 €) vergeben.

Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht vor 1985 geboren sind, mit bis zu 12 Gedichten, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Buchform in einem Verlag erschienen sind.
Das Lektorat entscheidet unter Ausschluss des Rechtsweges über die Auswahl der Bewerber.

Wettbewerb mit öffentlichen Lesungen der ausgewählten Autorinnen und Autoren
26. und 27. März 2021, in der Centralstation Darmstadt

Preisverleihung
27. März 2021

Bewerbungsschluss ist der 15. September 2020.  

 

 

Die Nacht der schlechten Texte – bis 04.09.20

 

Siehe http://www.wort-werk.at/#cmsimpleOnePage15

 

  

Akademie Graz – bis 01.09.20

 

Siehe: https://www.akademie-graz.at/images/content/files/Ausschreibung%202020.jpg

 

Kurzprosa

  

 

Mit Psychologie das Klima retten!? – Ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://www.bdp-verband.de/aktuelles/2020/04/schuelerwettbewerb.html


Was kann die Psychologie zur Steigerung von umweltbewusstem Handeln und Leben beitragen?

Nach dem erfolgreichen ersten Preisausschreiben des letzten Jahres möchte der BDP e.V. Schülerinnen und Schülern auch in 2020 eine Plattform bieten, um eigene Ideen zu einem hochaktuellen Thema zu entwickeln. In diesem Jahr soll der Beitrag der Psychologie zu Klimawandel, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein im Fokus stehen.

Unter dem Motto „Mit Psychologie das Klima retten!?“ haben einzelne Schülerinnen und Schüler sowie gesamte Klassen die Möglichkeit, dem Verband ihre Vorstellungen und Gedanken, was die Psychologie zur Klimakrise beisteuern kann, mitzuteilen. Wie überzeuge ich mich selbst, nachhaltig zu leben? Wie kann ich andere dafür gewinnen, sich umweltbewusst zu verhalten, ohne sie abzuschrecken? Wie kann ich Sorgen und Unsicherheiten bezüglich des Klimawandels verarbeiten?

All dies sind Fragen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler in einem freien Essay (max. 8 Seiten, max. 12 Seiten für Klassen), einem Podcast oder einem kurzen Video (jeweils max. 5 Minuten) auseinander setzen können.

Der beste Beitrag wird mit 500 € Preisgeld ausgezeichnet und auf der Webseite des BDP e.V. veröffentlicht. Beiträge sind bitte bis zum 31. August 2020 per E-Mail an fachpolitik@bdp-verband.de oder per USB-Stick an die Bundesgeschäftsstelle des BDP einzureichen.

 

  

Automobiltät – bis 31.08.20

 

Siehe auch: http://lyrikgesellschaft.de/kategorie/ausschreibungen/

 

Das Auto als Fetisch oder als fahrbaren Untersatz. Am Automobil, das Jahrzehnte als Symbol für Wertarbeit, Ingenieursleistung, Selbstbestimmung und Wohlstands galt, scheiden sich heute die Geister. In der Stadt ist es im Weg, auf dem Land erschließt es den Weg. Wie kein anderes Fortbewegungsmittel trennt das Automobil unsere Gesellschaft. Für Gewalttäter wird es zur Waffe, sei es auf dem Weihnachtsmarkt oder beim Karnevalsumzug, für politisch motivierte Kriminelle zum Objekt der Zerstörung und Brandstiftung.

In der alten Bundesrepublik galt lange Zeit der Grundsatz Freie Fahrt für freie Bürger! Eine Verheißung, die nach dem 1. Juli 1990 nicht wenige der Neuwestdeutschen im Osten zu Käufen von Schrottlauben veranlasst hat. Im Einklang mit dem Einzug von Autohäusern verhalf der Aufschwung Ost dann auch zu den tempofreundlichen Straßenverhältnissen und erzeugte den Neid der Brüder & Schwestern, deren Fahrwege nicht die neue Glätte aufwiesen. Inzwischen allerdings sind platzgreifende Privatfahrzeuge zunehmend verpönt. Kirchgemeinden rufen zum Autofasten auf. Schulkinder wenden sich nicht nur freitags von ihren motorisierten Eltern ab und radeln plötzlich zum Klavierunterricht oder zur Tennis-stunde. Gerade noch bis zum Reiterhof vor der Stadt lassen sie sich im Familiengefährt kutschieren. Auf dem Weg zur Nachhilfe  wollen manche von ihnen den Geschwindigkeits-rausch mit dem Fahrrad erleben – ohne Rücksicht auf Verluste.

Wie automobil sind Autorinnen und Autoren? Auch das soll das Themenheft beantworten. Sitzen sie hinterm Lenkrad oder nur vor dem Schreibtisch und betrachten vom sogenannten Elfenbeinturm aus die Blechlawine? Nehmen sie Entfernungen mit dem Taxi wie einst Erich Kästner oder sitzen sie in der Tram oder im ICE oder gehören sie zu den neuen E-Roller-fahrern, die Kladde mit ihren Texten im Rucksack oder schon gespeichert auf dem Tablet? Welche Zukunft hat die selbstbestimmte Mobilität? Geht im E-Mobil der Fahrzeug-Sound verloren und muss akustisch eingespielt werden?

Verbindungen von Dichtern und Autos sind legendär. Gertrude Stein warb für den Ford.  Edgar Wallace erschrieb sich einen Rolls-Roys. Hermann Hesse posierte gern vor seinem Mercedes. Ebenfalls zu denken ist an Bertolt Brecht, der für einen Vierzeiler mit einem Automobil belohnt wurde und nach einem Unfall damit, in einem weiteren Vierzeiler die Überlebenschancen lobte und ein neues erhielt. Tragisch endete das Leben von Rolf Dieter Brinkmann, der Hymnen auf das Automobil verfasste und dem ausgerechnet in London der Linksverkehr zum Verhängnis wurde, als ihn ein Taxi überfuhr und tödlich verletzte. Passend zur Aufnahmefähigkeit eines Autofahrers äußerte er sich in dem Band »Die Piloten« (1968) über das Gedichteschreiben: »Ich denke, dass das Gedicht die geeignetste Form ist, spontan erfaßte Vorgänge und Bewegungen, eine nur in einem Augenblick sich deutlich zeigende Empfindlichkeit konkret als snap-shot festzuhalten.« Ums Festhalten von Sprache in dieser rasenden Zeit soll es uns gehen. Wie beweglich sind wir im Kopf und auf der Straße?

Im Zeitraum 15. März 2020 bis 31. August 2020 (Poststempel) laden wir ein, sich mit bis zu drei Gedichten an unserer Ausschreibung zu beteiligen.

 

  

Etcetera Heft 82 Zwischenzeit: Zwischen Geburt und Tod, Abflug und Ankunft – bis 15.07.20

Siehe auch: https://www.litges.at/etcetera/vorschau

an redaktion@litges.at Betreff: 82
oder Homepage www.litges.at/etcetera/einreichung

Ihre Einreichungen senden Sie bitte unter Berücksichtigung des Einsendeschlusses an die Redaktion der LitGes St. Pölten. Bitte denken Sie auch daran, ihren Beiträgen eine Kurzvita inklusive Postanschrift beizufügen!

  

Etcetera Heft 83 SPIEL-SPIELERISCH – bis 15.12.20

 

Siehe auch: https://www.litges.at/etcetera/vorschau


Vom Hüpf- zu, Machtscpiel, vom Gesellschafts- zum Planspiel

Redaktion: Eva Riebler
Einsendung bis 15.Dez. 2020,  an www.litges.at/Einreichung
Oder redaktion@litges.atBetr.: 83 eig. Name

 

 

 

Ausschreibung: Stipendium im Stuttgarter Schriftstellerhaus – bis 15.08.20

 

Siehe auch: https://www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de/stipendium/ausschreibung/

Der Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. vergibt für das Jahr 2021 drei dreimonatige Wohn- und Arbeitsstipendien im Bereich Prosa oder dramatisches Schreiben sowie zum dritten Mal das im Jahre 2019 neu geschaffene Stuttgarter Lyrikstipendium. Die Prosa-, bzw. Dramastipendien sind mit 4.000 Euro dotiert, das Stuttgarter Lyrikstipendium mit 5.000 Euro.

Die Stipendien in den Bereichen Prosa und dramatisches Schreiben werden gefördert von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Das Stuttgarter Lyrikstipendium finanziert sich aus dem Erbe unserer 2017 verstorbenen Ehrenvorsitzenden Dr. Ruth Theil, in Gedenken an Johannes Poethen, den Lyriker und Gründer des Stuttgarter Schriftstellerhauses.

Bewerben kann sich jede(r) deutschsprachige(r) Schriftsteller / Schriftstellerin. Voraussetzung ist mindestens eine Buchveröffentlichung in einem Publikumsverlag.

Einzureichen sind in 5-facher Ausführung:

eine Biografie,

eine Bibliografie,

ein Motivationsschreiben, an welchem Projekt während des Aufenthalts gearbeitet werden soll und warum Sie nach Stuttgart kommen wollen,

sowie eine kurze Werkprobe (Richtwert: bei Prosa 10-20 Seiten, bei Lyrik 10-20 Gedichte). Bitte schicken Sie keine Bücher und CDs. Eine Rücksendung der Unterlagen ist leider nicht möglich.

Außerdem sind nach Möglichkeit zwei Persönlichkeiten aus dem literarischen Leben zu nennen, die für Werk und Person einstehen.

Wir weisen darauf hin, dass wir bei der Auswahl der StipendiatIn besonderen Wert auf das Motivationsschreiben legen.

Eine vom Vorstand des Stuttgarter Schriftstellerhauses benannte Jury entscheidet über die Vergabe der Stipendien.

 

  

Pädagogische Handreichungen – bis 01.08.20

 

Siehe auch: http://arturnickel.de/index.php/essener-jugendanthologien/2020-auf-bruch-in-meine-zukunft/753-paedagogische-handreichungen

  

Mit dieser Buchreihe und insbesondere mit diesem neuen Buchprojekt wollen wir gerne 

 

•   Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte in der Familie zum freien Schreiben  

     anregen,

•   ihnen bis in bildungsferne Schichten hinein über das Schreiben neue Perspektiven eröffnen, wie 

     sie sich mit ihren Vorstellungen und Bedürfnissen in unsere Gesellschaft einbringen können,

•   für sie Leistungsanreize schaffen, indem herausragende „literarische“

     Einzelleistungen mit der Aufnahme in die Anthologie belohnt werden,

•   ihnen ein literarisches Podium für eine gelungene Verständigung mit sich selbst und anderen  

     bieten,

•   Brücken bauen, wo es notwendig ist,

•   einen Beitrag zur ästhetischen Erziehung leisten,

•   auf literarischer Ebene Impulse für eine intensive Bildungsarbeit setzen.

  

 

Auf-BRUCH in meine Zukunft – bis 01.08.20

 
siehe auch: http://arturnickel.de/index.php/essener-jugendanthologien/2020-auf-bruch-in-meine-zukunft/754-der-flyer-auf-bruch-in-meine-zukunft
Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Vieles treibt uns um. Die Stichworte Klimakatastrophe, Armut, Demokratiefeindlichkeit und Nationalismus sprechen für sich. Es geht um unsere Zukunft. Was wollen wir? Was können wir? Was ist uns wichtig? Nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand oder lassen wir uns treiben? Was wir für sie tun oder nicht tun, entscheidet über unseren Weg heute. Was sind unsere Möglichkeiten, was unsere Grenzen? Egal, wer wir sind oder woher wir kommen. Es geht um uns. Unsere Familie. Unsere Freunde. Unsere Religion. Unsere Kultur. Vielleicht auch um unsere Gegner. Warum nicht!
Wie gewinnen wir unsere Zukunft? Aufbruch! Auf! Bruch! Schreibe darüber! Vieles ist denkbar. Gerade bei uns im Ruhrgebiet, bei uns im Revier. Es ist interessant und wichtig. 

Erzähle,  
•    was du erfährst und erlebst
•    was dich umtreibt und dir Sorgen bereitet
•    was dich voranbringt und trägt
•    was dich ärgert und dir Steine in den Weg legt
•    was du erwartest und erhoffst
•    was dich ängstigt und lähmt
•    was du dir wünschst und erträumst
   
Schreibe
•    von dir und deiner Familie
•    von deiner Religion und deiner Kultur
•    von deinen Freunden und deinen Feinden
•    von deinem Umfeld und deinem Stadtteil

Berichte
•    von Entwürfen, Plänen und konkreten Projekten
•    von Mauern, Widerständen und Stoppschildern
•    von Ideen, Träumen und Fantasiereisen
•    von Täuschungen, Enttäuschungen und Pech
•    von Mut, überraschenden Erfolgen und Glück

  

OVAG-Jugend-Literaturpreis – bis 15.07.20

 

Siehe auch: https://www.ovag-gruppe.de/konzern/engagement/schule-jugend/jugend-literaturpreis/ausschreibung.html

Spitzt die Bleistifte, werft die Computer an für unseren Literaturwettbewerb.

Kennt ihr das Gefühl, wenn eure Finger brennen und ihr ähnlich einem Schlafwandler nach einem Stift sucht, um den Blitzschlag zu notieren, der euch aus dem Schlaf gerissen hat? Dann seid ihr genau die Richtigen! Wir suchen noch nicht entdeckte Schreib-Talente oder solche, die schon literarisch erfolgreich waren. Wir wollen euch ermutigen zu schreiben, denn jeder Text spricht eine eigene Sprache, die gehört werden muss. Also los! Spitzt eure Bleistifte, werft euren Computer an – lasst eurer Phantasie freien Lauf… und seht eure Texte (vielleicht) in einem Buch veröffentlicht.

 

  

Urlaubsliebe/ Kurzgeschichten  - bis 15.07.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

  

Mysteriöse Kurschatten/ Humor - Kurzgeschichte – bis 15.08.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

  

 

Cockpitgespräche/ Dialoge im Cockpit – bis 15.09.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

  

Herber Herbst/ Lyrik – bis 15.10.20

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

 

  

Seelenheimat/ Philosophische Betrachtungen – bis 15.11.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

  

Der Weihnachtshund versinkt im Chaos/ Tierische Weihnachtsgeschichten – bis 15.12.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf 

  

 

Wundersame Haustiere und wie man sie überlebt – bis 15.07.20

 

Siehe auch: https://edition-geschichtenweber.de/2019/09/wundersame-haustiere-und-wie-man-sie-uberlebt/

Explodierende Salamander, unscheinbare Sittiche mit seltsamen Kräften, die Metamorphose der Verpuppung oder andere unverhoffte Effekte machen aus dem wundersamen Haustier von nebenan plötzlich eine Gefahr für den Besitzer, dessen Nachbarn oder einen Einbrecher, der sich besser ein anderes Objekt seiner Begierde gesucht hätte.
Ihr könnt frei darüber improvisieren wer das Haustier ist und wer der Halter. In welcher Zeit die Geschichte spielt oder auf welchem Planeten. Überrascht uns mit Geschichten über Haustiere, die nicht so ungefährlich sind wie gedacht – oder aber genauso gefährlich, wie ihre Fänge lang.
Egal, ob Fantasy, Horror oder Science Fiction; ob gefräßige Riesenschnecken mit kostbarem Sekret, ein zugelaufener Höllenhund, der seinen Besitzer vor wirklich allem beschützt, ein mechanischer Bulle mit fehlgeleitetem Emotionschip, oder ein Menschenmagier auf einem Planeten von Steinwesen – wir sind gespannt, was Euch alles einfällt.
Da die Anthologien der Geschichtenweber dafür bekannt sind, ein zentrales Sujet – einen roten Faden – zu haben, dass sich durch alle Geschichten zieht, folgt hier die einzige Bedingung:
In der Geschichte sollte eine Tierhandlung Erwähnung finden – egal ob aktiv oder in einer Erinnerung.

Dieser Laden befindet sich in einer eigenen Taschendimension, ist aber von Zeit zu Zeit aus verschiedenen Welten betretbar. Daher ist es egal durch welchen Eingang (düsteres Höhlentor, Krämerladen oder Luftschleuse einer Raumstation) der Kunde tritt, dahinter befindet sich ein riesiges Areal mit Tieren in Gehegen, die an ihren Lebensraum angepasst sind. Hierbei können die Beschreibung des ‚Zoofachgeschäfts‘ und des Inhabers oder der Inhaberin (sofern vorhanden) durchaus variieren, da auch die Zoodimension unterschiedliche Zugangsorte hat und es überall anders aussieht. Ihr dürft Eurer Phantasie also freien Lauf lassen.

 

  

DUM 95: STATUSSYMBOLE - Ich kauf Dein Leben! – bis 15.07.20

 

Siehe: https://www.dum.at/doc/themen.php?nav=themen



DUM 96: SOZIALER STATUS - von prekär bis Millionär – bis 15.09.20

 

Siehe : https://www.dum.at/doc/themen.php?nav=themen

  

Ohne Punkt und Komma – bis 06.07.20

 

Siehe auch: http://ohnepunktundkomma.net/

 

für Schüler aus Hessen

 

  

Vergraben- Fantasy unter der Erde – bis 01.07.20

 

Siehe auch: http://www.litteramagia.eu/

Verstärken die Fantasygeschichten von Wesen, die ausziehen, um in einer Gruppe Abenteuer in der weiten Welt zu erleben, deinen Lagerkoller? Willst du dich in andere Welten schreiben, ohne andauernd sehnsüchtig zu seufzen, weil es verlockender klingt, sich draußen von einem Drachen fressen zu lassen als drinnen den Süßigkeitenvorrat zu plündern? Diese Ausschreibung bietet dir Eskapismus pur – es geht nämlich unter die Erde. Für unsere neue Anthologie „Vergraben“ suchen wir Geschichten, die unter der Erde spielen.

Thema: Fantasy unter der Erde
Genre: Fantasy

Für Autor*innen:
Was darf nicht fehlen: Die Geschichte muss unter der Erde und in einer Fantasywelt spielen.
No-Gos: Rapefiction, sexuelle Gewalt jeglicher Art und Weise, Geschichten für Kinder
Länge: Maximal 14,000 Wörter

Für Künstler*innen:
Eingereicht werden können Illustrationen oder Comics/Manga, die zum Thema „Fantasy unter der Erde“ passen.
Das Dateiformat ist 13,1 cm x 19,6 cm, 300dpi werden benötigt.
Der Comic/Manga sollte höchstens 20 Seiten lang sein.

  

Werkbeiträge und Stipendien 2020 der Ausserrhodischen Kulturstiftung Die Ausserrhodische Kulturstiftung – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.ar-kulturstiftung.ch/data/documents/MM%20Ausschreibung%20Werkbeitraege%20und%20AiR%202020.pdf

 

….schreibt wie jedes Jahr Werkbeiträge aus. Zeitgleich kann man sich für ein Artist in Residence-Stipendium bewerben. Bildende Kunst und Architektur, Angewandte Kunst und Design, Literatur, Tanz und Theater, Musik sowie Film: Auch 2020 ist die ganze Palette des künstlerischen Schaffens gefragt bei der Vergabe der Werkbeiträge. Eingabeschluss ist der 30. Juni 2020. Die Ausserrhodische Kulturstiftung hat 2019 ihre Förderpraxis vereinheitlicht: Für alle Sparten werden gleichzeitig und alljährlich Werkbeiträge ausgeschrieben. Im gleichen Zug erfolgt zudem auch die Ausschreibung für die Vergabe der Artist in Residence-Stipendien. Werkbeiträge sind das Kerngeschäft der Stiftungstätigkeit und dienen der personenbezogenen Förderung des aktuellen Kulturschaffens. Mit den Artist in ResidenceStipendien hat die Ausserrhodische Kulturstiftung zusammen mit dem Kanton einen überzeugenden Sonderweg beschritten: Sie finanzieren nicht ein Atelier an einem Ort, sondern fördern projektbezogene Aufenthalte an je selbst gewählten und künstlerisch plausiblen Orten. Eingabeberechtigt für Werkbeiträge und Artist in Residence-Stipendien sind Künstlerinnen und Künstler, die in Appenzell Ausserrhoden wohnhaft sind, das Bürgerrecht des Kantons besitzen oder einen besonderen Bezug zum Kanton nachweisen können. Die Stiftung will durch ihre Beiträge das künstlerische Schaffen ermöglichen und die Entwicklung von Begabungen fördern. Es soll Kunstschaffenden erleichtert werden, sich während einer gewissen Zeit ihrer künstlerischen Arbeit zu widmen. Bei der Vergabe spielt die Beurteilung der bisherigen Arbeiten sowie der Entwicklungsmöglichkeiten der Künstlerin beziehungsweise des Künstlers eine wichtige Rolle. Eingabedatum für Werkbeiträge in allen Sparten sowie für Artist in Residence-Stipendien ist der 30. Juni 2020. Die Vergabefeier findet am 9. Dezember 2020 statt. Detaillierte Bewerbungsunterlagen und Anmeldung: Ausserrhodische Kulturstiftung, Sekretariat, Martina Montanus, Postfach, 9053 Teufen oder www.ar-kulturstiftung.ch. (pd)

 

  

Hommage ála France – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://hommage-a-la-france.de/ausschreibung/

 

Ausschreibung und Wettbewerbsbedingungen

Einsendungszeitraum für das laufende Jahr jeweils zwischen dem 15. Februar und dem 30. Juni.

Teilnahmebedingungen

Der jährliche Wettbewerb steht Autorinnen und Autoren offen, die bereits literarische Texte veröffentlicht haben. Jede Autorin oder jeder Autor kann sich nur mit einem Werk an der Ausschreibung beteiligen.
Das eingereichte Werk hat in deutscher Sprache verfasst zu sein oder in einer Übersetzung ins Deutsche vorzuliegen. Es muss unser Nachbarland Frankreich zum Inhalt haben oder französisch-deutsche Anliegen und Projekte behandeln.
Die Veröffentlichung des eingereichten Werkes kann bis zu 5 Jahren zurückliegen.

Der Inhalt darf alle Gebiete der Kultur und des Alltagslebens in Frankreich umfassen: Texte über bildende und darstellende Künste, Theater, Reiseerlebnisse und -beschreibungen, Filme, Künstlerbiographien, Fragen zum  deutsch-französischen Verhältnis, zum Zusammenleben, zur Kommunikation, etc.
Damit sind also Monographien möglich, die die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Frankreichs betreffen und die Vielfalt unseres Nachbarlandes repräsentieren, auch im Zusammenspiel mit Deutschland.

Kinder- und Jugendbücher sind ausgeschlossen.
Der Preis wird entweder in der Sparte Prosa oder Lyrik vergeben.
Eine Eigenbewerbung ist möglich. Veröffentlichungen im Eigenverlag (books on demand etc.) sind ausgeschlossen.
Eingesandte Belegexemplare können nicht zurückgesandt werden.

 

  

Hinter dem Horizont – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.fantastischegeschichten.de/html/jubilaum_2020.html?fbclid=IwAR2CgEDfjKYPZp8FzA-SOWrD2QxMWWSdF85TXnUCe_GKkQka7_UwG2RD3bM

 

Am 31.10.2020 feiert XUN sein 40-jähriges Jubiläum!

Aus diesem Grund veranstaltet die Freie Redaktion XUN eine Ausschreibung für eine Kurzgeschichten-Anthologie, welche im Rahmen der XUN Ebook-Edition erscheinen wird.

Die 10 besten Einsendungen werden in dieser Anthologie veröffentlicht.

Platz 1 erhält zudem eine kleine Anerkennung in Form von 40 € + 5 verschiedene Ausgaben aus bisherigen Veröffentlichungen der Freien Redaktion XUN.

Platz 2 erhält 7 Exemplare aus verschiedenen Veröffentlichungen der Freien Redaktion XUN

Platz 3 bekommt 5 Exemplare aus verschiedenen Veröffentlichungen der Freien Redaktion XUN

Zusendungen an:

Materialeingang@fantastischegeschichten.de

 

  

Ausschreibung "Kindergeschichten" – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.sperlingverlag.de/ausschreibungen/fantasy-fabeltier/

Für das Jahr 2020 plant der Sperling-Verlag ein Kinderbuch,  mit lustigen Kindergeschichten.

 

Wir erwarten Texte, die auf humorvolle Weise in die Welt der Kinder eintauchen lassen. Auch Erwachsene sollen sich daran erfreuen können. Manche Kinder möchten am liebsten von Figuren hören, die ihnen ähnlich sind. Andere brauchen Ferien vom eigenen Ich. Kindliche Heldinnen und Helden sollen stark, lustig, witzig oder auch ein bisschen verrückt sein. 

Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren 

Der Text sollte max. 4 A4-Normseiten umfassen. Kürzere Geschichten werden bevorzugt.
(Zeilenabstand 1,5; Schriftgröße 12, Schriftart: Times New Roman).
Es werden ausschließlich Einsendungen berücksichtigt, die als Word-Datei eingereicht werden.
Schicken Sie bitte ihre Geschichten unter Angabe Ihres Namens und der vollständigen Adresse an die folgende E-Mail-Adresse:

 sperling.verlag.fantasy@web.de

 

  

„Die Geschichte läuft rückwärts“ – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.wortmeldungen.org/foerderpreis/preis/

 

Wortmeldungen gesucht: „Die Geschichte läuft wieder, nur eben rückwärts.“ Wie erobert Ihr Euch die Zukunft zurück?

 

  

Literarischer Wettbewerb zum Thema – bis 30.06.20

„Zum Glück“

 

Siehe auch: http://www.signatur-literatur.de/

 

Schon zum neunten Mal schreibt die literarische Vereinigung Signatur e.V. zusammen mit der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang eG, Tettnang, einen Förderpreis für Literatur aus. Die Partner laden Autorinnen und Autoren alle zwei Jahre ein, bisher unveröffentlichte Texte einzusenden; das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautet:

„Zum Glück“

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen können Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz in der Bodenseeregion Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie in Oberschwaben und dem Allgäu. Es können lyrische oder erzählende Texte eingesandt werden. Die eingesandten Texte sollen in deutscher Sprache verfasst sein und dürfen bisher noch nicht veröffentlicht sein, auch nicht im Internet.

Umfang der Einsendung:  maximal drei Seiten DIN A4, bei Lyrik bis zu drei Gedichte (die Gesamtseitenzahl von drei Seiten darf jedoch nicht überschritten werden).

Formatierung: Schriftgröße 12pt, Zeilenabstand anderthalbzeilig, 30 Zeilen à 60 Zeichen je Seite.

Postalische Einsendung in 4 Textexemplaren, jeweils versehen mit einem frei gewählten persönlichen Kennwort (nicht: „Zum Glück“), auf keinen Fall mit dem eigenen Namen.

Zusätzlich Name und Adresse des Einsenders, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, eine ausformulierte Kurzvita von maximal 650 Zeichen, gegebenenfalls eine Liste der bisherigen literarischen Veröffentlichungen in ein Anschreiben aufnehmen und dieses Anschreiben in einem Extrakuvert, versehen mit dem persönlichen Kennwort, der Einsendung beifügen.

Anschrift:     Literarische Vereinigung Signatur e.V., „Schreibwettbewerb 2020“, Vogelherdbogen 29, D-88069 Tettnang

Wir bitten um Verständnis, dass Manuskripte nicht zurückgesandt werden können.

Auch eine Teilnahme per E-Mail an info@signatur-literatur.de ist möglich; in diesem Fall bitte „Schreibwettbewerb 2020“ als Betreff angeben, die persönlichen Angaben und das Kennwort in den E-Mail-Text aufnehmen und den Wettbewerbstext mit persönlichem Kennwort als Dateiname als pdf- oder Word-Datei anhängen.

 

  

Schwäbischer Literaturpreis – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://heimatpflege.bezirk-schwaben.de/literatur/literatur/

Seit dem Jahr 2005 verleiht der Bezirk Schwaben den Schwäbischen Literaturpreis. Gesucht werden dabei unveröffentlichte Prosatexte zu einem jeweils vorgegebenen Thema.

Der Wettbewerb richtet sich an Autoren, die im schwäbisch-alemannischen Kulturraum leben oder in diesem ihre biographischen Wurzeln haben. Die Teilnehmer kommen überwiegend aus dem bayerischen Regierungsbezirk Schwaben sowie aus Baden-Württemberg.

  

Wintersonnenwende – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.mug.ch/literaturhaus/der-schreibwettbewerb-des-literaturhauses

 

Seit 2001 führt das Literaturhaus Zürich, unterstützt von der Zürcher Kantonalbank, den Schreibwettbewerb «Texte des Monats» durch. Für jedes Jahr wird ein Thema vorgegeben, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Texten aufgreifen sollen. Am Ende jeden Monats wählt eine Jury den «Text des Monats», der sowohl auf der Website des Literaturhauses wie auch in einer Anthologie aller durch das Jahr prämierten Texte veröffentlicht wird.

2020 suchen wir unter dem Titel «Klima- und andere Katastrophen» Beiträge, die unser Verhältnis zur Welt erforschen - zwischen Aufwärmung und Abkühlung, zwischen Verunsicherung und Eroberung. Als wir das Thema im Dezember 2019 festlegten, ahnten wir noch nicht, welche Aktualität es plötzlich erlangen würde... 

  

All inclusive: Touristen im All- bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://vfr.de/wettbewerb/wettbewerb-2020/

 

In diesem Jahr sind Touristen im All das Thema unseres Wettbewerbs.

Für 2020 hat die NASA angekündigt, die ISS für Weltraumtouristen zu öffnen.
Blue Origin und Virgin Galactic wollen zahlende Passagier zumindest für Minuten in den Weltraum bringen und bei SpaceX muss man ohnehin immer mit allem rechnen.

Aber unabhängig davon, ob diese Ankündigungen schon 2020 realisiert werden:
Der Weltraumtourismus wird sicher ein bedeutender Geschäftszweig der zukünftigen, weiter kommerzialisierten Raumfahrt sein – und bietet damit natürlich wieder Stoff für SF-Kurzgeschichten.

Aber suborbitale „Hüpfer“ oder Besuche auf der ISS sind ja eigentlich keine Science-Fiction mehr, die Technik ist längst vorhanden und schließlich hat der erste „Privat“astronaut, der US-Amerikaner Dennis Tito, bereits 2001(!) einen Flug zur ISS aus eigener Tasche bezahlt.

Unsere Geschichten können deshalb gerne weiter ins All und in die Zukunft führen:

Zum Mond, Mars, zu den Ringen des Saturn. Vielleicht machen wir eines Tages Bildungsreisen zu den historischen Landeplätzen der Apollo-Missionen auf dem Mond oder schweben in Ballons hoch über den Wolken der Venus. Vielleicht wird Wellness in der Schwerelosigkeit ein Mega-Trend oder das Segeln im Sonnenwind.

Das Thema Weltraumtourismus hat viele Aspekte:

Folgt er der allgemeinen Entwicklung der Raumfahrt oder treibt er sie voran?

Bleiben private Ausflüge ins All Multi-Millionären und Milliardären vorbehalten?

Wie könnte ein Weltraum-Hotel im Erd- oder Mondorbit aussehen?

Was lockt Touristen auf den Mond oder den Mars und darüber hinaus?

Wie kommen sie dorthin – und wieder zurück?

Welche Attraktionen bietet das äußere Sonnensystem?

Was bedeutet es für die ganze Welt, wenn immer mehr Menschen den Planeten Erde aus dem All gesehen haben?

Vor diesem Hintergrund sollen unsere Geschichten spielen.

 

 Auch Jadedrachen können beißen – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.machandel-verlag.de/Der_Verlag.html

 

In diesem Jahr ist wieder eine internationale Märchen-Sammlung dran. Dieses Mal wandern wir um die halbe Welt, bis nach China. Fliegende Drachen, tapfere Krieger, listige Kaufleute, reizende Prinzessinnen ... Möglicherweise sind aber auch die Prinzessinnen tapfer, die Krieger listig und die Kaufleute tapfer, und die Drachen lassen sich als Schmuckstücke spazierentragen.

Für diese Ausschreibung als 11. Band meiner Moderne-Märchen-Reihe werden Autoren gesucht, die Spass daran haben, auch für uns fremdartige Märchen und Sagen neu zu erzählen.
Wer chinesische Märchen nicht zu Hause im Bücherschrank hat, kann sich ja einmal bei Projekt Gutenberg umsehen. Oder in der lokalen Stadtbücherei, dort sind sie bestimmt auch vertreten.
Diese Anthologie ist Teil einer Reihe, die sowohl in gedruckter Form als auch als Ebook erscheint.
Die Märchen und Sagen dürfen frei interpretiert werden und aus China sowie aus den chinesischen Randgebieten stammen. Die Mongolei ist eingeschlossen, da es durchaus Herrscher in China gab, die mongolischer Abstammung waren, ebenso die Bergvölker im Süden an der vietnamesischen, laotischen und burmesischen Grenze. NICHT eingeschlossen ist TIBET ! Die Geschichten dürfen modern sein, auch ohne phantastische Elemente, Krimis, Satire, Phantastik, Sagen, Urban Fantasy, Fantasy, Dark Fantasy, Horror, klassische Märchen, jede Form und Interpretation ist möglich, solange dahinter das ursprüngliche Motiv erkennbar bleibt. Allerdings darf die Geschichte anders enden als die klassischen Märchen, und es sind ausdrücklich keine Märchen für Kinder, sondern für Erwachsene erwünscht. Jede Form von Abwandlung ist erlaubt, solange sie in Prosa gehalten ist. (Noch einmal zur Verdeutlichung: ich suche KEINE Gedichte).
Um auch das zu klären: Erotik ist in Ordnung, solange sie nicht ins Pornografische abdriftet, schließlich schreiben wir für Erwachsene und nicht für Kinder.
Und um auch die gewünschte Struktur etwas deutlicher zu machen: ich suche "moderne" Kurzgeschichten, die sich im Inhalt an die bekannten  Märchen und Sagen anlehnen.
Die Länge: von ultrakurz bis Novelle ist alles erlaubt, solange die Geschichte mindestens 500 Wörter hat und höchstens 20000. 
Alle Einreichungen und alle Korrespondenz sollt bitte per e-mail erfolgen, da dann der Arbeitsaufwand für mich deutlich geringer ist (von den Portokosten mal ganz zu schweigen).
Ich bevorzuge das Open Office-Format.. Ansonsten docx.
Lebensläufe sind vorerst unnötig, ich werde erst dann danach fragen, wenn ich die ausgesuchten Autoren im folgenden Jahr kontaktiere.
Was dagegen sehr wichtig ist: sowohl in der e-mail als auch in den Anhängen sollten Sie Ihre postalische Adresse angeben. E-mails versagen manchmal, und es ist doch sehr ärgerlich, wenn ich einem Autor nur deshalb nicht antworten kann, weil ich ihn nicht erreiche. Also bitte alle Kontaktdaten für Post udn Email noch einmal in die Datei setzen.

 Ich gebe Ihnen Empfangsbestätigungen. Das heißt, wenn Sie nicht innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Einsendung etwas von mir gehört haben, fragen Sie bitte sicherheitshalber noch einmal nach, ob Ihre Email überhaupt angekommen ist.
Die Ausschreibung läuft bis zum 30.06. 2020.
Teilnahmeberechtigt sind Autoren mit eigenen, noch nicht veröffentlichten Texten (teilweise Veröffentlichungen der eingereichten Texte im Internet, z.B. in Autorenforen zwecks Textkritik, werden akzeptiert, aber keine vollständigen Veröffentlichungen - und selbstverständlich dürfen diese Autoren bereits andere Veröffentlichungen produziert haben). Bei minderjährigen Autoren wird gegebenenfalls eine Einverständniserklärung der Eltern erwartet.
Autoren, die in diese Anthologie aufgenommen werden, bekommen sowohl das Ebook als auch die gedruckte Fassung als je 1 Belegexemplar, sowie die Möglichkeit, Autorenexemplare zum reduzierten Autorenpreis zu erwerben. Außerdem gibt es natürlich einen regulären Autorenvertrag und, da normale Tantiemen für die Autoren wenig bringen und dem Verlag viel Arbeit machen, eine pauschale Bezahlung von 0,1 Cent pro Wort, aber mindestens 10 Euro. Das dürfte bei fast allen Anthologien meines Verlages (eines typischen Kleinverlages) mehr Geld geben als bei einer prozentualen Tantiemen-Zahlung. Dazu mein dezenter Hinweis, dass Anthologien zwar ihren Markt haben, sich aber nach allen Erfahrungen (auch anderer Verlage) nicht gerade wie geschnitten Brot verkaufen...

Um allen Beteiligungswilligen das Leben leichter zu machen, ist hier noch einmal meine email-Adresse:
E-Mail: machandelverlag (at) googlemail.com
Um SPAM zu reduzieren, ist die Mail-Adresse nicht voll ausgeschrieben worden. Sie müssen das (at) und die beiden Leerstellen rechts und links davon durch @ ersetzen.

 

 

Fragmentarische Artefakte – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.verlag-torsten-low.com/de/info/Aktuelle-Ausschreibungen.html

 

Sie begegnen uns überall, sie geistern durch die Fantasie des Menschen. Es gibt sie wirklich, denn sie wurden einst gemacht. Freiwillig, unfreiwillig, jedoch in jedem Falle von Menschenhand geschaffen.
Artefakte.
Hinterlassenschaften, einst einem völlig anderen Sinn und Zweck dienend. Doch was sind sie nun? Nur noch Bruchstücke? Wiederentdeckt, aber ihrem ursprünglichen Dasein entrückt? Oder aber… 
Ob als unsauber programmiertes Datenfragment unsinnige Befehle schickend oder als ein Stück alten Ritualkelches, in zig Fragmente zerbrochen, einst ganze Kriege auslösend und noch immer mordend. Oder entwickelt ein von Menschenhand hergestellter Gegenstand ein extrem williges Eigenleben? 
Versehentlich hinterlassene Spuren, einst wiederentdeckt und unaufhaltsam einer Katastrophe entgegen führend. Die Fehlinterpretation eines gefundenen Artefakts lassen bösartige Götter aufsteigen und Menschen zu unsäglichen Opfergaben verkommen. Ein verunreinigtes Untersuchungsobjekt voller Artefakte stößt die Mutation eines sonst völlig harmlosen Bakteriums an. 
Was bewirken diese Artefakte bei uns? Geistern sie noch immer durch die Zeit und verbreiten Angst und Schrecken? 
Wenige Zeilen auf einem Notizzettel bilden nach Jahrhunderten die Grundlage einer ganzen gesellschaftlichen Ordnung…. Dabei waren diese Zeilen nur ein Artefakt aus einem zeitgenössischen Roman. 
Ein unfertig gesprochenes Wort, ein Schallfragment, was im falschen Moment den eigenen Standort dem Feinde preisgibt? Eine unvollständige Befehlssequenz, die in einer apokalyptischen Zukunft noch immer versucht, Einfluss zu nehmen. Ein Störsignal, was schlafende Bomben zündet, Züge entgleisen lässt und Trams auf die falschen Gleise schickt.
Unerklärliche Geräusche, die uns zum Schaudern bringen und das Flüstern der Wüste vollkommen anders erscheinen lässt? 
Welche Kausalzusammenhänge könnte ein einziges Artefakt auslösen, welche Folgen gäbe es? Eine Welle gigantsichen Schreckens? Darum soll es in der Anthologie gehen. Eine Verfälschung der vermeintlichen Wirklichkeit, die ein Highlight ungeahnten Horrors heraufbeschwört… 
Eine Verfälschung in einem Bild oder eine verzerrte Messung, die ein Highlight ungeahnten Horrors heraufbeschwört… es gäbe viel Raum für kreative Geschichten unterschiedlicher Auslegung im Horror-Genre, bzw der düsteren Phantastik. Auch Sci-Fi –Elemente würden ihren Beitrag leisten und den Horror präsent werden lassen.  
Lasst uns diese Fragmente sammeln und sie zu einem großen Artefakt bündeln, was die ganze Menschheit erschaudern lässt. Unsägliches zwischen 2 Buchdeckel gepresst.

Gemeinsam mit dem Verlag Torsten Low sucht Martina Schiller-Rall spannende, gruselige oder verstörende Geschichten über Artefakte, die verloren, vergessen und wieder aufgetaucht der Menschheit Verwirrung, Angst und Schrecken bringen. Eine Verfälschung der vermeintlichen Wirklichkeit, die ein Highlight ungeahnten Horrors heraufbeschwört… Kommt zu uns , erzählt uns, auf was für Artefakte ihr gestoßen sein. Lasst eurer morbiden Phantasie freien Lauf, welches unbeabsichtigte, unerwünschte Artefakt das Leben eures Protagonisten gehörig auf den Kopf stellt. 

Bedingungen:
    • Pro Autor können bis zu zwei Geschichten eingesendet werden.
    • Es ist den Autoren freigestellt, ob er sich auf real existierende, mysteriöse Artefakte bezieht oder sich neue erfindet. Auch ist freigestellt, ob es sich um einen Gegenstand oder eine Frequenz handelt. (Aber es muss einst von Menschen erschaffen worden sein) 
    • Die Texte müssen dem Genre „Düstere Phantastik“ / „Horror“ angehören. "Sci-Fi"-Anteile sind natürlich erlaubt.
    • Bitte fügt Eurer Einsendung eine Kurzbiographie sowie Eure Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail) bei.
   
Allgemeine Bedingungen:
Pornografische oder gewaltverherrlichende Texte werden nicht berücksichtigt.
Die einzureichenden Beiträge dürfen bisher weder als Printversion noch in digitaler Form, egal in welcher, veröffentlicht worden sein. Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
   
Formale Bedingungen:
Die Geschichten dürfen eine maximale Länge von 25.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen laut Word-Zählung) nicht überschreiten.
Die Einsendungen müssen in neuer Rechtschreibung verfasst sein und als .doc/.docx (MS Word) oder .rtf (Rich Text Format) gespeichert sein. Im Text sollte nur eine Schriftart und eine Schriftgröße verwendet werden. Kursive Formatierung innerhalb des Textes ist jedoch zulässig. Bitte fügt eurer Einsendung eine Kurzbiografie sowie eure Kontaktdaten (Realname (falls ein Pseudonym verwendet wird), Anschrift, Telefonnummer und E-Mail) bei.
Einsendung bis zum 30. Juni 2020 an: artefakte@verlag-torsten-low.de
   
Anfragen und Rückfragen zum Ausschreibungstext beantworten wir ebenfalls unter dieser E-Mail-Adresse.

Honorar:
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen. Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 7 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Für jedes verkaufte E-Book wird ein Gesamthonorar von 25 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie mit Autorenrabatt erwerben (30% Rabatt auf den Ladenverkaufspreis). Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet.

 

 

Erik-Neutsch-Literaturwettbewerb 2020/2021 – bis 30.11.20

 

Siehe auch: https://www.rosalux.de/news/id/40635?cHash=ecbb41758be300753968e1f06c12df42

 

Für junge Autor*innen bis 35 Jahre

 

Erik Neutsch (1931–2013) im Porträt von Willi Sitte

WENDEpunkte

Die Bewegung «Fridays for Future» hätte es ihm sicher angetan, denn eine politisierte und polarisierende Jugend klagt an: den Zusammenhang zwischen Klimawandel und weltweiter Armut, Konsum und Hunger, die ungerechte Verteilung von Gütern und Rechten zwischen dem globalen Norden und Süden. Wendepunkte verändern das einzelne Leben, entwickeln sich in gesellschaftlichen Fragen, oder sie beschreiben gar Systemwenden, wie sie Neutsch gleich zweifach erlebt hat: mit dem Ende Nazideutschlands in seiner frühen Jugend und später mit dem Mauerfall.

Instabilität und Unsicherheit sind ebenso Aspekte von Wendepunkten, wie eine innere Dynamik, die immer auch das Potenzial birgt, zu etwas Gutem zu werden. Welche Zukunftsvorstellungen verbinden junge Menschen heute mit persönlichen, gesellschaftlichen oder historischen Wendepunkten? Zeit seines Lebens hat Erik Neutsch die menschlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen beobachtet und in seinen Werken verarbeitet. Am 21. Juni 2021 würde der Autor von «Spur der Steine» und «Der Friede im Osten» seinen 90. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass schreibt die Erik-Neutsch-Stiftung erneut einen Literaturpreis für junge Autor*innen aus.

Die heutigen gesellschaftlichen Prozesse und Umbrüche, ihre vielfältigen Wendepunkte und wie die junge Generation sie sieht, bewertet, beeinflusst, sollen der Rahmen für die eingesendeten Texte sein.

Teilnehmen können Autorinnen und Autoren, die das 35. Lebensjahr bis zum Einsendeschluss am 30. November 2020 (Fristverlängerung!) noch nicht vollendet haben. Die Texte sollten maximal 30 Seiten (45.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) lang und bislang unveröffentlicht[1] sein. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert (1. Preis 3.000 Euro, 2. Preis 2.000 Euro, 3. Preis 1.000 Euro) und wird am 21. Juni 2021 in Berlin verliehen. Lyrikbeiträge werden gesondert bewertet und prämiert.

Eine Auswahl der eingesendeten Texte (nicht nur die ausgezeichneten) soll anschließend in einem Sammelband veröffentlicht werden (Sammelband des vergangenen Wettbewerbs: www.eulenspiegel.com/images/verlag/medien/1727-literaturwettbew-lp.pdf). Die Auswahl der Preisträger*innen trifft eine vom Vorstand der Erik-Neutsch-Stiftung berufene Jury unter Ausschluss des Rechtsweges.

Einzusenden sind die Arbeiten als PDF per Email an:

Dr. Eva Schäfer, Koordinatorin Literaturwettbewerb: eva.schaefer@rosalux.org
sowie an Dr. Evelin Wittich, Vorstandsvorsitzende Erik-Neutsch-Stiftung evelin.wittich@rosalux.org

In Ausnahmefällen ist eine postalische Zusendung möglich an:

Erik-Neutsch-Stiftung
c/o Rosa Luxemburg-Stiftung
Literaturwettbewerb 2020/21
z.Hd. Dr. Eva Schäfer
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

 

 

Wünsch dich ins kleine Wunder-Weihnachtsland Band 2 – bis 15.08.20

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Schreibwettbewerb/Aktuelle_Ausschreibungen

Der erste Band der Wunder-Weihnachtslandgeschichten war ein voller Erfolg, jetzt suchen wir weitere Nikolaus- und Tannenbaumgeschichten, Geschichten von Weihnachtselfen und -wichteln. Unsere Illustratorin ist zurzeit dabei, das neue Cover zu zeichnen, das wir euch hoffentlich bald hier präsentieren können. 

Wir suchen Geschichten und Gedichte, Märchen und Erzählungen von Mädchen und Jungen bis 15 Jahre über Weihnachtsdetektive, Nikoläuse  oder ... oder .... auch zu diesem Thema werden euch sicherlich wieder ganz tolle Geschichten einfallen! 

Alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 15 Jahren laden wir dazu ein, uns ihre Geschichten oder Gedichte (bis zu 5000 Zeichen) an info@papierfresserchen.de  zu senden. Gerne dürfen auch selbst gemalte Bilder mitgeschickt werden. Ihr könnt eure Beiträge aber auch über unsere Internetseite schicken. Das Buch erscheint Mitte November 2020.

 

Einsendeschluss ist der 15. August 2020. Die Auslieferung ist für November geplant.

 

  

Wo die wilden Geister wohnen - Band 3 – bis 15.09.20

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Schreibwettbewerb/Aktuelle_Ausschreibungen

 

Spinnenspucke, Hexenbein ... ja, wir suchen sie, eure Gruselgeschichten zu Halloween. Natürlich wird auch unser Buch pünktlich zur gruseligsten Zeit des Jahres erscheinen ... und schon jetzt freuen wir uns auf all eure Geschichten, Märchen und Gedichte. Und natürlich können wir euch auch schon das neue Cover präsentieren ...

Wir suchen Geschichten und Gedichte, Märchen und Erzählungen von Mädchen und Jungen bis 15 Jahre über Hexen und Zauberer, über Spinnen und Vampire, über Wesen der Nacht  oder ... oder ...

Alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 15 Jahren laden wir dazu ein, uns ihre Geschichten oder Gedichte (bis zu 5000 Zeichen) an info@papierfresserchen.de  zu senden. Gerne dürfen auch selbst gemalte Bilder mitgeschickt werden. Ihr könnt eure Beiträge aber auch über unsere Internetseite schicken. Das Buch erscheint Mitte November 2020.

 

 

 

Storybits – laufend

 

Siehe auch: https://www.storybits.co/autoren-jobs/

Literatur ist unser Ding. Um Literatur den Herausforderung der digitalen Welt anzupassen, entwickeln wir unsere eigenen Apps und Formate, damit die Menschen da draussen wieder mehr lesen. Das ist unsere Mission. Wir sind bereit. Du auch?

 

Autoren für das Schreiben von Geschichten in Chat-Form gesucht

 

 

Poetry Spam - Texte gesucht! - unbekannt

 

Siehe auch: https://www.facebook.com/pages/Poetry-Spam/798807830162545?fref=ts

Ein Facebook-Experiment

Beschreibung

Die Facebbook-Gruppe Poetry Spam bietet modernen Poeten eine digitale Bühne  & versorgt Liebhaber des geflügelten Wortes täglich mit multimedialen Textminiaturen. Ob geschriebenes Wort oder Poetry Clip, bebilderte Poesie oder Mini-Drama - Facebook bietet spannende multimediale Verknüpfungen!

In den Beiträgen unserer Online-Poeten führt ein Link direkt zum Profil, der Webseite oder dem Blog der Autoren.  Dies ist ein Aufruf an alle Autoren, Poetry Spam als ihre digitale Bühne zu nutzen. Bitte sendet eure Texte, Bilder, Videos & Links an poetryspam@gmx.de oder als Nachricht an die Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/pages/Poetry-Spam/798807830162545?fref=ts

Wenn euch das Projekt gefällt, gebt uns euer Like & ladet eure Freunde dazu ein!

Veröffentlichung in einer Anthologie, Poetry-Spam-Happenings, Lesungen - all das ist eine mögliche Zukunft. Gestaltet gemeinsam mit uns ein einzigartiges Netz-Projekt!

Kontaktmöglichkeit

poetryspam@gmx.de

 

 

Online-Poetry-Slam: Neue Runde, neues Glück! – bis 31.07.20  

Siehe auch: https://www.juptr.io/juptrblogs/_aefa9ff2-77f6-48a6-bfad-9a71991dd728.html

Das Thema der zweiten Runde (17. Juli - 31. Juli): #MeinSommer. Urlaub, Auszeit, frei sein - was verbindest Du mit dieser Jahreszeit? Der erstplatzierte Beitrag wird mit €150 belohnt.   

Lasst uns gemeinsam dichten! 

Juptr bietet jungen Poeten eine Plattform, um ihr Talent unter Beweis zu stellen ohne sich dabei dem Druck der großen Bühne auszusetzen. Und das Beste ist: der erstplatzierte Beitrag wird mit €150 belohnt. Zudem werden die Karten alle zwei Wochen neu gemischt - neues Thema, neues Glück! In jeder neuen Wettbewerbsrunde hast Du die Chance, einen neuen Beitrag zu veröffentlichen und den Hauptpreis zu ergattern. 

Das Thema der zweiten Runde (17. Juli - 31. Juli): #MeinSommer. Urlaub, Auszeit, frei sein - was verbindest Du mit dieser Jahreszeit?

Erzähle uns von Deinem Sommergefühl 2017 und sichere Dir den Hauptpreis! Wir freuen uns auf Deinen Slamtext!

Spielregeln 

Eine Wettbewerbsrunde dauert 2 Wochen. Alle zwei Wochen montags startet eine neue Runde. 

Zum Beginn jeder neuen Runde wird ein Thema vorgegeben, um das sich das Gedicht drehen soll. Hier gilt künstlerische Freiheit! 

Der Gewinner der vorherigen Runde werden mit dem Start der neuen Wettbewerbsrunde auf Juptr bekannt gegeben.

Die Beiträge dürfen beliebig lang sein. 

Pro Wettbewerbsrunde kann nur einmal teilgenommen werden. 

 

 

 

Lebendige Noten – bis 30.06.20 

Siehe auch: net-verlag.de 

Bei diesem Thema geht es um Texte rund um das Thema Musik und Noten. Schreiben Sie eine Kindergeschichte oder -gedicht, die entweder eine spannende Erzählung rund um musikalische Ereignisse bei Kindern beinhaltet, oder vielleicht eine Fantasygeschichte, bei der die Noten  tatsächlich zum Leben erwachen.

Es kann auch ein Kinderkrimi sein, vielleicht werden Noten vermisst???

Überraschen Sie uns mit Ihrem Ideenreichtum!  

Zielgruppe: Kinder ab 10 Jahren  

Die besten 3 Texte werden prämiert.  


Mit 50 ist alles anders – bis 30.09.20

 

Siehe auch: net-verlag.de

Ist Ihnen vielleicht auch schon aufgefallen, dass es viele Frauen um die 50 gibt, deren Leben sich komplett geändert hat? Oder die gerade in diesem Alter vor eine Herausforderung gestellt wurden?

Lesen Sie HIER weiter ...  


Geschichten zum Bild Teil 4 – bis 31.12.20 

Siehe auch: net-verlag.de

Und wieder mal machen wir ein Bild zum Thema und erwarten Geschichten oder Gedichte, die zum Coverbild passen, die das Bild interpretieren oder es in eine Geschichte einschließen.

Dieses Mal sollten sich die Texte an Kinder und Junggebliebene richten. Ob Märchen, Sagen oder wahre Begebenheiten mit einem fantastischen Element - wir freuen uns über Ihre Einfälle!  

Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren  

Die besten 3 Texte werden prämiert.  


Krimis aus der Region – bis 31.03.21  

Siehe auch: net-verlag.de

Und wieder mal schlägt er zu: der Krimi.

Es geht um regionale Krimis aus Ihrer Region, liebe Autorinnen und Autoren. Egal, ob Sie aus München, Berlin, Wien, Zürich, Leipzig oder einer beliebigen Kleinstadt sind - schreiben Sie bitte einen Krimi, der in Ihrer Stadt spielt und senden ihn uns ein. Natürlich ist es egal, ob der Krimi in der Jetztzeit oder im Mittelalter spielt. Die Hauptsache ist: Sie beziehen IHRE STADT ein. Und damit wir gleich anhand der Überschrift sehen, wo der Krimi spielt - bauen Sie bitte Ihren Ort in die Überschrift mit ein, wie z.B. "Mord in Chemnitz" oder "Auf dem Wiener Opernball" oder so ähnlich.

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.  

Zielgruppe: Erwachsene  

Die besten 3 Texte werden prämiert.

 

 

 

Heinrich-Wolgast-Preis – bis 31.05.21

 

siehe auch: https://www.gew.de/ausschuesse-arbeitsgruppen/weitere-gruppen/die-ajum/wolgast-p…

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

2 000.00 EUR

Alle

Genre/Kategorie

Bilderbuch, Erstleser, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Kinder-/Jugendliteratur (Sachbuch), Kinderbuch, Märchen, Sagen, Mythen, Phantastik

Thema

Arbeitswelt in der Kinder- und Jugendliteratur

Teilnahmebeschränkungen

Die Werke dürfen frühestens im Jahr der letzten Preisvergabe erschienen sein.

Beschreibung

Das Bildungs- und Förderungswerk (BFW) der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im DGB e.V. hat im Jahre 1986 den Heinrich-Wolgast-Preis gestiftet, um die Darstellung der Arbeitswelt in der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) zu fördern. Er wird seit 2015 alle zwei Jahre verliehen - inzwischen zum 13. Mal.

Ausgezeichnet wird veröffentlichte Kinder- und Jugendliteratur in allen medialen Formen, die sich in beispielhafter Weise mit Erscheinungen und Problemen der Arbeitswelt befasst.

 

 

 

Wiener Werkstattpreis 2020/2021 – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.werkstattpreis.at

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

3 700.00 EUR

Preisaufteilung

• Jurypreis EUR 1.100,-
• Publikumspreis EUR 800,-
• Sonderpreis der Stadt Wien EUR 800,-
• FZA Werkstattpreis/Fotografiepreis EUR 1.000,-

Teilnahmegebühr (EUR)

10.00 EUR

Genre/Kategorie

Essay, Abhandlung, Lyrik, Prosa, Kurzprosa

Thema

bilder:reise.reise:bilder

Teilnahmebeschränkungen

Für den Sonderpreis der Stadt Wien sind nur AutorInnen mit Wohnsitz Wien zugelassen, die Jahrgang 1985 und jünger sind.

Beschreibung

 

Mit der Ausschreibung werden seit 1992 Nachwuchs-AutorInnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum gefördert. Der Literaturpreis findet in Kombination mit dem Fotografiepreis (FZA Werkstattpreis für Fotografie; Einsendeschluss: 30.04.2021) statt. Einsendeschluss für den Jurypreis ist  ebenfalls 30.04.2021. Für Publikumspreis und Sonderpreis der Stadt Wien gilt als Einsendeschluss der 30.04.2020.

Bewerbung

Teilnahmevoraussetzungen Literatur:
Es können Kurzprosa-Texte bis max. 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, ca. 5 S. DIN A4) sowie maximal zehn Gedichte (max. 30 Zeilen pro Gedicht) eingereicht werden. Eine Kurzbiografie (max. 10 Zeilen) ist extra beizufügen. Die Jury empfiehlt zur besseren Vorbereitung auf den Wettbewerb die Auseinandersetzung mit den Textbüchern zu den vergangenen Wettbewerben*. Die Bücher können per E-Mail über office@editionfza.at bestellt werden. Textbücher, die bis 30. April 2020 bestellt werden, enthalten einen Gutschein über EUR 5,- für die Teilnahme an der Ausschreibung zum Wiener Werkstattpreis 2020/2021.
Alle Beiträge müssen unveröffentlicht sein. Die Teilnahme ist weder altersmäßig (Ausnahme: Sonderpreis) noch hinsichtlich der Nationalität beschränkt.

Teilnahmevoraussetzungen Fotografie:
Teilnahmeberechtigt sind deutschsprachige AmateurfotografInnen jeglicher Nationalität. Die Teilnehmer müssen über das Urheberrecht der eingereichten Fotografien verfügen.

Besonderer Hinweis

Die Höhe des Teilnahmebetrages richtet sich nach der Anzahl der Preiskategorien, an denen teilgenommen wird. Bis 28.2.2020 beträgt dieser Beitrag EUR 10,- (StudentInnen und Arbeitssuchende) bzw. EUR 15,- pro Kategorie. Ab 1.3.2019 erhöht sich der Betrag um EUR 2,- pro Kategorie.

Im Teilnahmebetrag ist ein Gutschein über EUR 5,- für eine Anthologie zum Wiener Werkstattpreis der Vorjahre enthalten, um sich einen Überblick über die Beiträge zu verschaffen.

Der Einsendeschluss zum Publikums- und Sonderpreis wurde am 16.4.2020 aufgrund der "Corona-Krise" auf 30.6.2020 verlegt, um AutorInnen die Gelegenheit zu geben, die aktuelle Situation zu berücksichtigen.

Kontaktmöglichkeit

info@werkstattpreis.at

Tel. 004368110340776

http://www.werkstattpreis.at

  

 

Der Tag am Meer – 30.11.21

 

Siehe auch: https://baltrum-verlag.de

 

Dieses Thema ist für unsere Edition Mupfel   bestimmt. Und das bedeutet, dass wir Geschichten für Kinder und Jugendliche suchen. Geschichten die geeignet sind einem jungen Publikum vorgelesen zu werden. Geschichten die einen Tag am Meer beschreiben. Was passiert da alles? Was macht einen solchen Tag aus? Ob es nun eine kleine Detektivgeschichte ist, eine Abenteuergeschichte, eine "Mir-ist-langweilig" Geschichte oder etwas völlig unerwartetes. Das erste Verliebtsein, das erste Entliebtsein, wir sind gespannt auf Kurzgeschichten, Kurzprosa und auf Lyrik. Vielleicht schreibt das Enkelkind ja eine Postkarte von diesem Tag am Meer an Oma?

 

 

 

Single Malt und das Christkind – bis 30.04.21

 

Siehe auch: https://baltrum-verlag.de


Weihnachtliche Kurzgeschichten, die mit einem Single Malt zu tun haben. Ob nur ein Schluck getrunken wird, ob es eine Tragödie um einen betrunkenen Vater/Mutter ist, eine Initiation eines Jungen Mannes der nun seinen ersten Whisk(e)y trinken darf, oder etwas völlig Anderes. Whisk(e)y und Weihnacht ist das Thema. Es dürfen Kurzgeschichten und Lyrik eingereicht werden. Auch wollen wir offen sein, wenn es nun kein Single Malt ist, nehmen wir auch einen Bourbon.

 

 

Dunkel – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://baltrum-verlag.de/dunkel


Es gibt sie diese Momente im Leben, alles scheint verdammt weit weg. Ob es Trauer ist, Einsamkeit, Verlustängste, die Angst in der Nacht ins Bett zu gehen und nicht mehr aufzustehen. Gedanken die als Düster bezeichnet werden können gibt es viele. Dies und noch viel mehr soll in diese Sammlung aus Lyrik und Texten stehen. Wenn Sie sich also berufen fühlen diese Art von Emotionen in längeren oder kürzeren Texten nieder zuschreiben, und danach zu veröffentlichen, sind Sie hier richtig.
Als kleine Anregung für Ihren Text hören, bzw. lesen, Sie sich einmal das Lied Weihnachtsmann vom Dach von den Toten Hosen an. Es sind solche Texte die wir gerne lesen wollen.

 

Die Gruppe 48 e.V. – bis 15.09.20

 

Siehe auch: http://www.die-gruppe-48.net/Foerderpreis-2020

Die Preisgelder werden gespendet vom Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln, und der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, Rösrath.
Die Bewerbung um den Förderpreis steht euch auch offen, wenn ihr Texte zum "Literaturwettbewerb 2020" (Ausschreibung beendet) eingereicht hattet. Voraussetzung: Ihr gehört der Altersgruppe 15-35 an.

Die Teilnahmebedingungen:

1. Autor/-innen können ab sofort ihre unveröffentlichten deutschsprachigen Texte aus der Gattung Prosa oder Lyrik einreichen. Zu Form und Inhalt s. Pkt. 2-5. Dabei gilt ein ins Internet gestellter Text bereits als veröffentlicht. Der/die Autor/-in muss alleiniger Verfasser des Textes sein und die Rechte am Text besitzen.

2. Je Autor/-in werden ein Prosabeitrag oder ein Lyrikbeitrag akzeptiert, der in einer einzigen Datei zusammengefasst ist. Das Thema ist frei wählbar. Der Prosabeitrag besteht aus einem zusammenhängenden Text, der Lyrik-Beitrag besteht aus mind. drei, max. fünf Gedichten, die thematisch unabhängig voneinander sind oder einen Zyklus bilden.

3. Der Umfang der Prosatexte ist auf mindestens 8.000 und maximal 15.000 Zeichen einschl. Leerzeichen festgelegt. Im Lyrikbereich gilt die Begrenzung auf einen Gesamtumfang von 7 Seiten, wobei ein Gedicht max. zwei Seiten einnehmen kann und jedes Gedicht auf einer neuen Seite zu beginnen hat. Hinsichtlich der Sprache und des Inhalts der Einsendungen gelten die Qualitätskriterien der „Gruppe 48“: http://www.die-gruppe-48.net/Startseite/Zweck-und-Ziel


4. Vorlagen bitte einreichen in: Schriftart Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1 1/2,  (Richtwert: DINA4 = 30 Zeilen x ca. 60 Zeichen = ca. 1.800 Zeichen pro Seite). Alle Texte (Lyrik und Prosa) sind in doc-Formaten einzureichen. Jede Seite ist im Kopf- oder Fußbereich mit fortlaufender Seitennummer und einem selbst zu wählenden Kennwort zu versehen. Dateiname der Textdatei darf nur das Kennwort sein. Der Name des/der Autor/-in darf auch innerhalb der Datei nicht auftauchen. Die Lyriktexte dürfen keine Illustrationen oder sonstige nichttextliche Ausschmückungen enthalten. Formgedichte sind erlaubt.  

5. Der Wettbewerbsbeitrag ist unter info@die-gruppe-48.net oder hannelore.furch@t-online.de einzureichen. Das Mail-Anschreiben darf als Betreff nur das Kennwort enthalten. Beim Kennwort ist auf Einheitlichkeit der Schreibweise zu achten. Im Mail-Text ist der Autorenname, unter dem der Text veröffentlicht werden soll, die Post-Adresse, das Geburtsdatum und nochmals das Kennwort anzugeben.

6. Die Mitglieder der aktuellen Jury und die Träger des Förderpreises 2018 der Gruppe 48 nehmen mit ihren Texten nicht an dem Wettbewerb teil.

7. Für die Teilnahme an der Ausschreibung ist eine Teilnahmegebühr von € 5,00 zu entrichten. Bei der Banküberweisung ist als Verwendungszweck unbedingt das Kennwort anzugeben. Nach Eingang der Teilnahmegebühr gibt es dafür und für den Texteingang eine Eingangsbestätigung. Für die Teilnahmegebühr werden keine Spendenquittungen ausgestellt. Der Betrag ist parallel zur Text-Einreichung auf das folgende Konto einzuzahlen:

Kontoinhaber: Die Gruppe 48 e. V.
IBAN: DE25 3706 2600 1304 9880 17
BIC : GENODED1PAF 

Für Autor/-innen außerhalb der Eurozone bieten wir alternativ die Zusendung einer Teilnahmegebühr per Post an. Der Text-Beitrag ist nach den Vorgaben und per email einzusenden. Als Teilnahmegebühr auf dem Postweg ist dem Briefumschlag eine Banknote in Höhe von € 5,00 und das Kennwort beizufügen. Bitte an folgende Adresse senden:

Die Gruppe 48 e.V.
c/o Dr. Hannelore Furch
In den Lachen 3
51503 Rösrath
Deutschland

8. Es werden folgende Preise vergeben:
Förderpreis 2020 der Gruppe 48 für Jugendliche und Jungautoren, dotiert mit 1.200 €,
sowie Nominierungspreise zu je 600 € für die drei Autor/-innen der Finalrunde, die nicht Träger des Hauptpreises sind.

Sponsoren der Preise sind der Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln, und die Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, Rösrath.

9.  Eine Auslese der zum Wettbewerb eingereichten Texte wird in eine Anthologie übernommen, die wir später aus den Einsendungen zweier Förderpreis-Wettbewerbe erstellen.

10. Einsendeschluss ist der 15.09.2020, 24.00 Uhr. 

11. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lesen Sie die anschließenden ergänzenden Informationen  zu unserem "Förderpreis der Gruppe 48 für Jugendliche und Jungautoren.

 

  

„Schreibt auf, was Euch bewegt!“ – bis 01.09.20

 

Siehe auch: https://www.herbstlese.de/de/artikel/neuigkeiten/schreibt-auf-was-euch-bewegt/000815/

Eobanus-Hessus-Wettbewerb für Thüringer Talente startet wieder

In Thüringen lebende junge Literaten können sich wieder am Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb der Stadt Erfurt und der Erfurter Herbstlese beteiligen. Die bereits dritte Auflage nach dem Reset 2018 steht dabei unter einem neuen Motto, sagt Herbstlese-Programmchefin Monika Rettig. Bis zum 1. September heißt es „Schreibt auf, was Euch bewegt!“. Es können ein Prosatext oder bis zu drei Gedichte eingereicht werden. Die Sieger präsentieren sich und ihre Werke am 4. Dezember im Kultur: Haus Dacheröden.

Die Jury hat auch die Altersgrenzen neu gefasst. Wie in den früheren Jahrgängen sind wieder Talente ab 15 statt wie bisher ab 18 Jahren zugelassen. Auch bei den Älteren wurde von 30 auf 35 Jahre aufgestockt.

Zudem konnte eine Patin für den Wettbewerb gewonnen werden. Franziska Wilhelm (Foto), in Erfurt geborene und inzwischen in Leipzig lebende Schriftstellerin und Slammerin, hat selbst dreimal mit Erfolg teilgenommen. Sie wird nicht nur den Schreibwettbewerb als sein diesjähriges Gesicht bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, sie bietet auch einen Workshop für Nachwuchstalente an. „Ich habe durch den Eobanus-Hessus-Wettbewerb und das Junge Literaturforum Hessen-Thüringen viel Unterstützung gefunden“, sagte Wilhelm dazu. „Über beide Preise habe ich Menschen kennengelernt, die genauso für Literatur brennen wie ich. Die Kontakte bestehen oft noch bis heute – und wenn ich mal einen Rat brauche, weiß ich, bei wem ich mich melden kann. Das ist schon toll.“

Aber neben diesen Neuerungen gibt es bei Eobanus Hessus natürlich auch Konstanten. In diesem Jahr gehören neben Monika Rettig wieder Ingrid Annel (Schriftstellerin), Anke Engelmann (Autorin und Journalistin), Michael Helbing (Kulturredakteur bei der „Thüringer Allgemeinen“), Ellen Scherzer (Friedrich-Bödecker-Kreis für Thüringen e.V.) und Hildegard Seidel (Leiterin der Stadtbibliothek Nordhausen) der Jury an.

Geblieben sind auch die ausgelobten Preise. Für die Gewinner der drei Hauptpreise stehen jeweils 300,00 Euro bereit, die drei Förderpreise sind mit jeweils 100,00 Euro dotiert. Ein Publikumspreis für die beste Textdarbietung bei der öffentlichen Preisverleihung am 4. Dezember 2020 im Rahmen der „Erfurter Herbstlese“ bringt dem Gewinner eine süße „Rampensau“ aus den Händen von Konditormeister Stefan Lobenstein ein. Die Moderation des Abends liegt bei Franziska Wilhelm.

Es gibt im Wettbewerb kein übergeordnetes Thema, zu dem Texte verfasst werden sollen, lediglich die Eingrenzung auf die Gattungen Prosa und Lyrik. Prosatexte dürfen einen Umfang von maximal 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) haben, bei der Lyrik können bis zu drei Gedichte eingereicht werden.

Alle Einsendungen werden ausschließlich per E-Mail an eobanus-hessus@herbstlese.de erbeten. Der eingereichte Text selbst muss als Word-Datei anonymisiert sein, erklärt Monika Rettig das Prozedere. Außerdem ist ein Anschreiben erforderlich, in dem Name, Adresse, E-Mail und Telefon, Geburtsdatum und der Titel des Textes oder der Gedichte angegeben sind. Zudem bedarf es einer kurzen Beschreibung der Person des Autors sowie Angaben zu den bisherigen literarischen Aktivitäten.

Als Ausrichter des Wettbewerbs treten die Stadt Erfurt und der Verein Erfurter Herbstlese auf. Weitere Partner sind die Sparkasse Mittelthüringen, der Friedrich-Bödecker-Kreis für Thüringen e.V., die Buchhandlung Hugendubel in Erfurt, die Literarische Gesellschaft Thüringen e.V., der Thüringer Literaturrat, der Förderverein Humanistenstätte Engelsburg e.V. und der Schriftstellerverband Thüringen. Als Medienpartner schaffen die Thüringer Allgemeine, Radio F.R.E.I. sowie Radio LOTTE Weimar die nötige Öffentlichkeit.

 

  

Mut in der Krise – Schreibwettbewerb – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://kreativmacherei.de/aufruf-mutmacher/

Aufruf! Wir sammeln Mutmach-Geschichten?

Inspiriert von Anja und Oliver, die den Podcast KRiesenGlück (auch auf YouTube) gegründet haben, und bei denen wir vor Kurzem zu Gast waren, entsteht in unserem Verlag derzeit das Buch

„KRi(e)senglück – Ein Mutmachbuch“
mit ausgewählten Geschichten aus der Krise. Allen Geschichten gemein ist, dass es sich um kreative Lösungen zu den vielen kleinen und großen Krisenproblemen handelt. Vorab werden die Geschichten auf unserem Blog veröffentlicht.

 

Was ist eigentlich eine Mutmach-Geschichte?

Wir verstehen darunter eine wahre Geschichte, die aus einer Krise (das kann die aktuelle Corona-Pandemie sein, muss aber nicht) entstanden ist und die etwas Gutes – eine positive Wendung – in sich trägt. 

Und genau, weil sie etwas Gutes in sich trägt, wird sie zur Mutmach-Geschichte, die anderen Menschen hilft. Den Menschen, die noch am Anfang einer Krise stehen und sich verzweifelt fragen, wie es weitergehen kann. 

Für diese Menschen kann eine Mutmach-Geschichte ein kleiner Trost sein, eine Anregung es selbst zu probieren und ein Beweis, dass es immer eine Lösung gibt, dass es immer weitergeht und dass jeder in der Lage ist, einen Ausweg aus einer schwierigen Situation zu finden.

Denn auch wenn eine Krise etwas ist, das wir uns alle nicht wünschen, so entsteht doch oftmals etwas richtig Tolles daraus. Erst einmal gezwungenermaßen, aber im Ergebnis dann ein Riesenglück – ein KRI(E)SENGLÜCK sozusagen 🙂   

Gerade im Moment, wo wir alle mit der Corona-Pandemie und ihren Beschränkungen leben müssen, sind so viele Menschen gezwungen, ihr gewohntes Leben völlig zu verändern.

Kinder und Eltern sitzen über Wochen teilweise auf engstem Raum zusammen und dabei treffen Home-Office und Home-Schooling aufeinander.

Gastronomen oder andere Geschäfte mussten schließen und entwickeln nun die verrücktesten Liefer- oder Abholideen.

Kitas entstehen im Internet.

Videokonferenzen gehören plötzlich zum normalen Leben.

Menschen entdecken ihre Leidenschaft für das Nähen von Mund-Nase-Bedeckungen

Sende uns deine ganz persönliche Mutmach-Geschichte.

 

  

Waldlust beim 4. EuroNatur-Schreibwettbewerb – bis 30.08.20

 

Siehe auch: https://www.euronatur.org/unsere-themen/schreibwettbewerb/

 

 „Ein Land, bedeckt von schrecklichen Wäldern…“, hieß es im ersten nachchristlichen Jahrhundert bei dem römischen Geschichtsschreiber Tacitus über Germaniens Wälder. Tatsächlich waren damals weite Teile Mitteleuropas noch mit (Ur-)Wald bedeckt; für die Menschen des Mittelmeerraums, die große Teile ihrer Wälder bereits vor der Zeitenwende gerodet hatten, eine fremde, furchteinflößende Landschaft. In den folgenden zwei Jahrtausenden wurden Europas Wälder immer weiter zurückgedrängt. Zwar erkannten einige Forstpioniere im 18. Jahrhundert, dass es mit Holzeinschlägen ohne anschließende Aufforstungen bald keinen Wald mehr geben würde, doch was an die Stelle der alten Naturwälder trat, waren Monokulturen mit schnell nachwachsenden Nadelholzarten.

Ohne Einfluss des Menschen wäre Europa heute ein Waldkontinent. Entsprechend prägt dieser Lebensraumtyp die europäische Kulturgeschichte seit mehr als 2000 Jahren. Tragen auch Sie ihren Teil dazu bei! Erzählen Sie uns in Ihren Gedichten und Geschichten von der Faszination uralter Bäume oder den komplexen Lebensgemeinschaften im Wald; aber auch die Themen Waldsterben durch sauren Regen und Hitzesommer oder brutale Kahlschläge in einst unberührter Waldwildnis können Themen ihrer Texte sein. Entführen Sie uns in Nordeuropas frostige Taiga oder in die mediterranen Korkeichenwälder, in Mitteleuropas Fichtenforste oder in die Karpaten, wo sich die letzten großen Urwaldgebiete unseres Kontinents befinden.

Schicken Sie uns Ihren Beitrag (1 Text mit höchstens 5.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) zum Motto „Den Wald vor lauter Bäumen nicht“ an schreibwettbewerb(at)euronatur.org. Einzige Bedingung: Die Geschichte, bzw. das Gedicht müssen in Europas Wäldern spielen. Einsendeschluss für Ihren Text ist der 30. August 2020. Die drei besten Einsendungen werden auf euronatur.org/schreibwettbewerb veröffentlicht. Dem Siegertext winkt zudem eine Publikation im EuroNatur-Magazin (Ausgabe 1/21). Außerdem erhalten die drei Erstplatzierten attraktive Preise, etwa den großformatigen EuroNatur-Wandkalender „Naturschätze Europas 2021“.

 

 

 

17. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2020 – bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://www.wekenmann-buch.de/de/veranstaltungen-termine/schreibwettbewerb.html


Der 17. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2020

Was jetzt, Welt?

„Was jetzt, Welt?“ – lautet das Thema des Schreibwettbewerbs für junge Menschen, den die Tübinger Buchhandlung Wekenmann zum 17. Mal in Folge ausschreibt. Der Wettbewerb wird von der CARITAS, dem Tübinger Jugendgemeinderat und dem Landratsamt unterstützt. Die Schirmherrschaft übernimmt wieder Landrat Joachim Walter. Es sind Preise im Gesamtwert von 1.500 Euro zu gewinnen.

Eingeladen sind Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren, sich in Prosatexten mit dem Thema zu befassen:

Seit Wochen befinden wir uns in einem Ausnahmezustand, der die Welt und die Gesellschaft nachhaltig verändern wird. Wir leben in einem scheinbar gedehnten „Jetzt“, die Schule und die Universität finden „online“ statt, nach und nach erst öffnen die Läden wieder.

Vor ein paar Monaten sind für Fridays for Future noch Tausende auf die Straße gegangen – undenkbar momentan. Was bedeutet das für unser Zusammenleben? Für die Zukunft? Ist es möglich, aus diesem lähmenden Zustand einen Blick auf die Zukunft zu werfen? Wird diese Zeit irgendwann einfach „vorbei“ sein? Wird sie uns zu anderen Menschen gemacht haben? Profitiert die Natur auf Dauer davon? Werden wir noch reisen können (oder wollen)? Rücken wir mehr zusammen oder voneinander ab?

Die fünfköpfige Jury – darunter Vertreter von Caritas und Jugendgemeinderat – freut sich auf nachdenkliche, witzige, provokative, poetische, kritische und / oder hoffnungsfrohe Texte. Eingeladen sind Jugendliche, die in Baden-Württemberg leben, arbeiten oder studieren und zwischen August 1994 und Juli 2004 geboren sind.

Durch die Unterstützung der Caritas werden Preisgelder im Gesamtwert von 1.500 Euro ausgelobt. Wie jedes Jahr unterstützt der Landkreis Tübingen mit Landrat Joachim Walter als Schirmherrn den Wettbewerb durch die Ausrichtung der Preisverleihung.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2020

Die Preisverleihung findet im Landratsamt Tübingen am 19.11.2020 um 18.30 Uhr statt.

 

  

Literaturpreis ‚Grassauer Deichelbohrer‘ 2020 – bis 29.07.20

 

Siehe auch: https://literaturpreis-grassau.de

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

2 400.00 EUR

Preisaufteilung

1. Platz 1000 €

2. Platz 500 €

3. Platz 300 €

4., 5., und 6. Gewinner je 200 €

Genre/Kategorie

Geschichte, Kurzgeschichte

Thema

Geheimnis

Beschreibung

Der Markt Grassau im Chiemgau schreibt auch in diesem Jahr wieder den Literaturpreis „Grassauer Deichelbohrer“ aus. Gesucht werden die sechs besten unveröffentlichten Texte zum Thema Geheimnis.

Pro AutorIn ist nur eine Einreichung möglich. Vorgegeben sind mindestens 6000 und höchstens 9000 Zeichen. Letzteres entspricht etwa fünf Normseiten von 1800 Zeiche. Achtung: Geschichten, die länger sind, werden disqualifiziert!

Zugelassen werden Kurzgeschichten aller literarischen Gattungen von Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben. Wie Ihre Einreichung aussehen muss, erfahren Sie auf unserer Webseite https://literatur-grassau.de/. Achtung: Formfehler können zum Ausschluss führen.

Einsendeschluss ist der 29. Juli. Der Poststempel gilt.

Selbstverständlich werden alle Geschichten gelesen. Doch bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen bei mindestens 500 zu erwartenden Einreichungen keine Bestätigung über den Erhalt Ihrer Geschichte zukommen lassen können. Die Manuskripte werden nicht retourniert, elektronische Einreichungen sind nicht möglich, und über die Nominierung oder den Preis wird kein Schriftverkehr geführt.

Die Jury ermittelt als erstes eine Longlist. Alle AutorInnen, die es auf die Longlist geschafft haben, werden darüber informiert. Diese Geschichten erscheinen rechtzeitig zur Preisverleihung zusammengefasst als Anthologie. Die Teilnahme am Wettbewerb gilt als Zustimmung zum Abdruck.

Aus der Longlist ermittelt die Jury eine Shortlist von sechs Texten. Die sechs GewinnerautorInnen werden zusammen mit einer Begleitperson zu einem Wochenende (Freitag, 09.10 bis Sonntag, 11.10.2020) nach Grassau eingeladen. Sagt ein nominierter Autor die Teilnahme nicht zu, rückt automatisch der nächstplatzierte nach.

Die AutorInnen und ihre Begleitperson werden kostenfrei im Gästehaus der Villa des verstorbenen Dirigenten Professor Wolfgang Sawallisch untergebracht, die Anfahrt wird jedoch nicht erstattet. An diesem Wochenende stellen alle sechs AutorInnen der Shortlist ihre Geschichte im Zuge einer Lesung einem Publikum vor.

Die drei erstplatzierten AutorInnen erhalten eine Trophäe und ein Preisgeld von

Erster Preis 1.000 Euro

Zweiter Preis 500 Euro

Dritter Preis 300 Euro

Alle weiteren GewinnerautorInnen erhalten ein Preisgeld von 200 Euro und eine Urkunde.

Am 28. August 2020 geben wir zur Information aller AutorInnen auf unserer Webseite die Longlist bekannt. Einige Tage später folgt die Bekanntgabe der Shortlist. Wir bitten alle Teilnehmer, sich selbst auf unserer Webseite über den Stand der Dinge zu informieren, da wir nur die AutorInnen benachrichtigen werden, die es auf die Long- bzw. Shortlist schafften.

Für eventuelle Fragen kontaktieren Sie bitte die Juryleitung, unter der Emailadresse: angeline.bauer@yahoo.de

  

 

Raniser Debüt – bis 15.07.20

 

Siehe auch: http://www.lesezeichen-ev.de

Arbeitsstipendium

Genre/Kategorie

Belletristik, Bilderbuch, Erstleser, Erzählung, Essay, Abhandlung, Fantasy, Geschichte, Kurzgeschichte, Historischer Roman, Horror, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Kinderbuch, Krimi, Thriller, lesbisch/schwule Literatur, Lyrik, Märchen, Sagen, Mythen, Novelle, Phantastik, Prosa, Kurzprosa, Reiseliteratur, Roman, Satire, Science Fiction, Utopie/Staatsroman

Beschreibung

Das Thüringer Büro für Literatur und Kunst Lese-Zeichen bietet schreibenden Newcomern eine besondere Chance, die literarische Bühne zu betreten. Autorinnen und Autoren, die eine vielversprechende Erstveröffentlichung vorbereiten, können sich für das Raniser Debüt bewerben. Den ausgewählten Autor bzw. die Autorin begleitet ein erfahrener Verlagslektor neun Monate lang bei der Arbeit an einem Manuskript. Zwei Wochen lang kann der Autor/ die Autorin kostenfrei in der Nähe der Burg Ranis leben und konzentriert arbeiten. Anschließend publiziert der Lese-Zeichen e.V. den Text in Buchform. In einer honorierten Lesung wird das Ergebnis der Öffentlichkeit vorgestellt.
Diese Förderung des literarischen Nachwuchses wird von der Kreissparkasse Saale-Orla gestiftet.

Das fertige Manuskript wird bis 30. Juli des Folgejahres abgeliefert und sollte den Umfang von 150 Seiten nicht überschreiten. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Veröffentlichung. Unter Ausschluss des Rechtsweges wählt eine Jury die Autorin oder den Autor aus dem Kreis der Bewerber aus. Die Wahl wird im September bekannt gegeben.

Für das Raniser Debüt können sich alle Autorinnen und Autoren bewerben, die über 18 Jahre alt sind, in deutscher Sprache schreiben und noch keine eigenständige Buchveröffentlichung vorzuweisen haben. Es gibt keine Beschränkung der literarischen Genres, Stile, Formen.

Autorinnen und Autoren, die sich für das Raniser Debüt bewerben möchten, schicken bis zum 15. Juli ihren Lebenslauf, eine Liste bisheriger Veröffentlichungen, ein Exposé des geplanten Projekts und eine Textprobe bis höchstens 20 Seiten per E-Mail an:

ranis@lesezeichen-ev.de

 

 

Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern 2020 – bis 15.07.20

 

Siehe auch: https://www.literaturhaus-rostock.de/literaturpreis-mecklenburg-vorpommern/

Veranstalter/Veranstalterin

Literaturhaus Rostock

Mitveranstalter/Mitveranstalterin

Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop, Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus in Greifswald, LiteraturRat M-V e. V.

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

4 800.00 EUR

Preisaufteilung

Umfang des Preises
Der Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern umfasst einen einmonatigen Arbeitsaufent­halt im Künstlerhaus Lukas im Oktober 2021 mit einem Stipendiengeld in Höhe von 3.000 € sowie eine Lesereise durch literarische Institutionen Mecklenburg-Vorpommerns. Der ausgezeichnete Text wird gemeinsam mit den Texten der anderen Finalist*innen in einer Anthologie im Hinstorff Verlag veröffentlicht.

Publikumspreise
Neben dem Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern werden bis zu drei Publikumspreise vergeben. Das Publikum stimmt nach der öffentlichen Lesung aus den Beiträgen der Finalist*innen über die Publi­kumspreise ab. Mit deren Auslobung verbindet sich die Möglichkeit, möglichst viele an der Literatur interessierte Menschen bei der Wahl der Preisträger*innen zu beteiligen. Die Publikumspreise sind mit 1.000, 500 und 300 € dotiert.

Genre/Kategorie

Belletristik, Erzählung, Lyrik

Thema

Autor*Innenförderung, Literaturförderung, Literaturpreis

Teilnahmebeschränkungen

Bewerbung
Bewerben können sich Autor*innen ab 18 Jahren, deren Lebensmittelpunkt in Mecklenburg-Vorpom­mern liegt, die in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen oder geboren sind oder die mindestens drei Jahre in Mecklenburg-Vorpommern gewohnt bzw. gearbeitet haben. Berücksichtigung finden Prosa und Lyrik.

 

Der Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern wird 2020 zum vierten Mal ausgeschrieben, um das herausragende literarische Schaffen von Autor*innen in und aus Mecklenburg-Vorpommern zu würdigen und zu unterstützen. Eine dreiköpfige Fachjury wählt auf Grundlage anonymisierter Einsendungen bis zu 6 Autor*innen aus und lädt diese zur Lesung der Finalist*innen im Herbst 2020 nach Neubrandenburg ein. Anschließend wird der oder die Preisträger*in gekürt. Neben dem Jurypreis werden bis zu drei Publikumspreise vergeben. Ausschreibung und Preisverleihung erfolgen alle zwei Jahre und werden durch das Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop, das Literaturhaus Rostock und das Literaturzentrum Vorpommern im Koeppenhaus in Greifswald in Kooperation mit dem LiteraturRat M-V e. V. organisiert. Der Preis wird gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie durch einen privaten Sponsor.

 

Bewerbung

Bewerbungsunterlagen
Einzureichen sind
- bis zu 10 Manuskriptseiten/Textseiten (A4) in den Bereichen Prosa und Lyrik

  (diese Seiten dürfen den Namen der Verfasserin bzw. des Verfassers nicht enthalten)
- eine Kurzbiografie (maximal eine halbe Seite) sowie
- das ausgefüllte Bewerbungsformular 2020
 

Die eingereichten Texte/Textauszüge dürfen bereits in Anthologien oder Zeitschriften abgedruckt sein, jedoch nicht als eigenständige Publikation vorliegen.
Von der Bewerbung ebenfalls ausgeschlossen sind Bilderbücher und Kinderliteratur.
Im Falle einer Bewerbung auf postalischem Weg muss der Text bzw. müssen die Texte in vierfacher Ausfertigung eingereicht werden. Bitte geben Sie auch bei postalischer Bewerbung eine Mailadresse oder Telefonnummer an, damit wir den Eingang Ihrer Bewerbung auf diesen Wegen bestätigen können.

Bewerbungszeitraum
Richten Sie Ihre Einsendungen per Mail oder postalisch in der Zeit vom 15. Mai – 15. Juli 2020 an:

Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss-Haus
Doberaner Straße 21
18057 Rostock
bewerbung@literaturhaus-rostock.de

 

  

28. open mike - Wettbewerb für junge Literatur – bis 13.07.20

 

Siehe auch: http://www.haus-fuer-poesie.org

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

13.07.2020

Veranstalter/Veranstalterin

Haus für Poesie

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

7 500.00 EUR

Preisaufteilung

individuell

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Text/Werk

unveröffentlicht

Vergabe an

junge Erwachsene

Genre/Kategorie

Belletristik, Erzählung, Geschichte, Kurzgeschichte, Prosa, Kurzprosa, Roman

Beschreibung

Das Haus für Poesie lobt gemeinsam mit den unten genannten Förderern aus Verlagswesen und Buchhandel in diesem Jahr den 28. open mike - Wettbewerb für junge Literatur aus.

Der open mike fördert den literarischen Nachwuchs und bietet jungen Autorinnen und Autoren eine Bühne, bringt sie in Kontakt mit der literarischen Öffentlichkeit und dient der Netzwerkbildung. Der open mike unterstützt junge Talente nachhaltig und hilft ihnen, eine eigene literarische Stimme zu entwickeln. Der 28. open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.

Bewerbung

Teilnahmevoraussetzungen

1) Am open mike teilnehmen können junge deutschsprachige AutorInnen, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag 13.07.2020) und weder eine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) noch einen Vertrag bezüglich einer Buchpublikation mit einem Verlag abgeschlossen haben.

2) Eingereicht werden kann entweder Prosa (z.B. Kurzprosa, Erzählung oder ein in sich geschlossener Romanauszug) oder Lyrik, deutschsprachig oder übersetzt.
Die Texte dürfen nicht veröffentlicht sein, das betrifft auch Veröffentlichungen im Internet, als E-Book, in Zeitschriften, Anthologien und Publikationen jeder Art, und nicht erfolgreich zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein.

3) Erstmals können in beiden Gattungen auch Übersetzungen ins Deutsche eingereicht werden. In diesem Fall haben die einreichenden AutorInnen ihren Lebensmittelpunkt in den deutschsprachigen Ländern, bedürfen aber (noch) der Mithilfe von ÜbersetzerInnen.
In diesem Fall gelten die Teilnahme-Voraussetzungen 1) und 2) sowohl für AutorIn und ausgangssprachlichen Text als auch für ÜbersetzerIn und Übersetzung.

Einreichung

Eine vollständige Einreichung umfasst:
- Das Manuskript: Der Umfang der eingereichten Texte (Lyrik oder Prosa, nicht beides zusammen) sollte einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Die eingereichten Texte sollen folgendes Format haben: A 4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingereicht werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der AbsenderInnen-Name noch ein Kennwort erscheinen.
- Biografie und Kontaktdaten: Der Bewerbung müssen die Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse) sowie das Geburtsdatum und eine kurze Biografie der Bewerberin / des Bewerbers beiliegen.

Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einsenden. Einsendungen erfolgen ausschließlich per Post, Bewerbungen per E-Mail sind nicht möglich. Eine Rücksendung der Manuskripte erfolgt nicht.

Einsendeschluss ist der 13. Juli 2020 (Datum des Poststempels).

Wettbewerbsablauf

1. Runde: Auswahl durch das Lektorat
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus VerlagslektorInnen, wählt aus den anonymisierten Einsendungen 18 Texte für das Finale aus. Die ausgewählten BewerberInnen erhalten Anfang Oktober 2020 eine persönliche Einladung, die Namen der FinalistInnen werden zudem auf www.haus-fuer-poesie.org bekannt gegeben.
Den eingeladenen AutorInnen werden Reisekosten (Bahn 2. Klasse) und zwei Übernachtungen nach Beleg- und Rechnungseinreichung für zwei Übernachtungen in Höhe von bis zu 250 Euro erstattet. (Dies gilt nicht für AutorInnen aus Berlin.)
Die ausgewählten Texte werden als Anthologie veröffentlicht, die zum Wettbewerbsfinale im November erscheint.
Nicht für das Finale ausgewählte TeilnehmerInnen werden nicht gesondert informiert.

2. Runde: Öffentliches Finale
Das Finale wird in Form einer öffentlichen Lesung am Wochenende vom 6. bis 8. November 2020 in Berlin ausgetragen. Jede/r FinalistIn hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um den Text vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei AutorInnen, und das Publikum zu überzeugen.
Die Jury ermittelt drei GewinnerInnen und vergibt Preise in Gesamthöhe von 7.500 EUR. Mindestens ein Preis wird für Lyrik vergeben. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Zusätzlich vergibt die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der in einem Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung besteht. Das Deutschlandradio Kultur produziert des Weiteren ein Feature über den Wettbewerb.

Darüber hinaus werden alle FinalistInnen des open mike zu einem Workshop im Februar 2021 eingeladen, bei dem sie die Möglichkeit haben, in konzentrierter Atmosphäre mit erfahrenen AutorInnen und LektorInnen an ihren Texten zu arbeiten und sich mit wichtigen Aspekten des Literaturbetriebs wie des eigenen Schreibens bekannt zu machen.

Weitere Bedingungen

Die TeilnehmerInnen des open mike stimmen mit der Einsendung ihrer Texte für den Fall der Auswahl für das Finale Folgendem zu:
- der Veröffentlichung der eingesandten Texte in der Wettbewerbs-Anthologie. Die Rechte am Text verbleiben bei der/dem AutorIn, dürfen aber bis zum Finale im November nicht anderweitig veröffentlicht werden.
- der Veröffentlichung der Namen und Biografien der FinalistInnen
- ggf. der Veröffentlichung des Textes während oder nach dem Wettbewerb durch das Haus für Poesie in eigenen Publikationen und auf den eigenen Internetseiten
- dem Ton- und Bildmitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch das Haus für Poesie und die Medien
- der Veröffentlichung von Bild- und Tonaufnahmen, die im Rahmen des Wettbewerbs und damit zusammenhängenden Veranstaltungen entstehen, durch das Haus für Poesie und die Medien zu Zwecken der Berichterstattung über und PR- und Öffentlichkeitsarbeit für den open mike
- die eingeräumten Rechte gelten zeitlich unbegrenzt, sowohl für die vollständige als auch teilweise Veröffentlichung des Textes
- die/der AutorIn bestätigt mit der Einreichung, dass der Text von ihr/ihm stammt

Neben den Ausschreibebedingungen gelten die Statuten des open mike.

  

Besonderer Hinweis

Einreichungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 13.07.2020 an:
Haus für Poesie
Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin

Der open mike im Netz
www.openmikederblog.de
www.facebook.com/openmikeberlin

Kontaktmöglichkeit

Saskia Warzecha
openmike@haus-fuer-poesie.org

 

 

 

Moerser Literaturpreis – bis 12.07.20

 

Siehe auch: https://www.moersergesellschaft.de/ausschreibung

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

3 250.00 EUR

Preisaufteilung

1. Preis
 1.500 Euro
 Preis der Volksbank Niederrhein eG
 2. Preis
 1.000 Euro
 Preis der Moerser Gesellschaft
 3. Preis
 750 Euro
 Preis der Rheinischen Post

Genre/Kategorie

Belletristik, Erzählung, Geschichte, Kurzgeschichte

Thema

Im Rückblick

Teilnahmebeschränkungen

Wohnsitz im Kulturraum Niederrhein
• Kreise Wesel, Viersen, Kleve
• Städte Krefeld, Duisburg, Mönchengladbach, Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Düsseldorf
• Teilnahme von 20 bis 50 Jahre

Beschreibung

Das diesjährige Thema „Im Rückblick“ bietet weite Räume für die ganz eigenen Interpretationen von Erinnerungen, Gedanken und Gefühlen, mit Geschehenem und Erdachtem eine Geschichte zu erschaffen, die mit ihrer literarischen Qualität Leserinnen und Zuhörer begeistern kann…

Bereits zum 23. Mal wird der Moerser Literaturpreis verliehen – ein Literaturwettbewerb, der sich an Autorinnen und Autoren in der gesamten Region Niederrhein richtet.
Er wurde 1998 von der Volksbank Niederrhein eG zusammen mit der Moerser Gesellschaft zur Förderung des literarischen Lebens e.V. ins Leben gerufen und ist in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Post längst fester Bestandteil im kulturellen Jahreskalender der Stadt Moers.

NEU: Publikumspreis

Neu in diesem Jahr: Das Publikum entscheidet.
Die 6-köpfige Jury wählt drei preiswürdige Texte aus, die am 8. November von einem Sprecher vorgelesen werden. Das Publikum bestimmt im Anschluss die Reihenfolge.

Bewerbung

Sie haben Lust, dabei zu sein? Dann schicken Sie Ihren Text bitte an die
Moerser Gesellschaft zur Förderung des literarischen Lebens e.V.
c/o Bibliothek
Wilhelm-Schröder-Straße 10
47441 Moers

Wir freuen uns auf Ihre Geschichte!

 

Formelles
• unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache
• max. 5 DIN A4-Seiten (1,5-zeilig, 3 cm Rand, Schriftgröße 12, Times New Roman)
• 7 Ausfertigungen ohne Hinweis auf den Verfasser
• 1 Deckblatt mit Name, Anschrift, Geburtsjahr, Telefonnummer und E-Mail-Adresse
• Wohnsitz im Kulturraum Niederrhein
• Kreise Wesel, Viersen, Kleve
• Städte Krefeld, Duisburg, Mönchengladbach, Neuss, Dormagen, Grevenbroich, Düsseldorf
• Teilnahme von 20 bis 50 Jahre
• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
• Eingereichte Manuskripte werden nicht zurück gesandt.
• Die Preisträger dürfen jeweils die zwei folgenden Jahre nicht teilnehmen.

Kontaktmöglichkeit

https://www.moersergesellschaft.de/kontakt

Verleihung

Preisvergabe:
8. November 2020

 

Nordhessischer Literaturpreis "Holzhäuser Heckethaler" – bis 10.07.20

 

Siehe auch: http://www.immenhausen.de

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

1 600.00 EUR

Preisaufteilung

Die Preise werden von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftet.
Wettbewerb 1): 1. Preisträger/in 500 €, 2. Preisträger/in 300 €.
Wettbewerb 2): 1. Preisträger/in 500 €, 2. Preisträger/in 300 €.
Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Zusätzlich gibt es je einen Publikumspreis für jeden Wettbewerb. 

Thema

JUBILÄUM

Teilnahmebeschränkungen

Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!

Beschreibung

Nordhessischer Literaturpreis
„Holzhäuser Heckethaler“ 2020

1)  Für alle Altersstufen ab 14 Jahren im deutschsprachigen Raum,
2)  Jugend-Literaturpreis für junge Schreibende aus Hessen
von 14 bis 29 Jahren

Thema für beide Wettbewerbe: JUBILÄUM / Prosatexte
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Holzhausen am Reinhardswald ist Stadtteil der nordhessischen Stadt Immenhausen und feiert in diesem Jahr das 1000. Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung. Der von dem damals in Holzhausen lebenden Schriftsteller-Ehepaar Dagmar (†) und Dr. Burckhard Garbe vorgeschlagene Nordhessische Literaturpreis (anfangs: Literatur-Nachwuchs-Preis) „Holzhäuser Heckethaler“ will deutsch schreibende literarische Talente aufspüren und fördern, unterstützt von der Stadt Immenhausen, der Stadtsparkasse Grebenstein, dem Waldhotel Schäferberg und neun Jurorinnen und Juroren. Im Jahr 2020, zum 19. Wettbewerb, werden wieder zwei Preise ausgesetzt: ein allgemeiner und einer für ausschließlich hessische junge Autorinnen und Autoren.

Zum Thema JUBILÄUM
Das Wort JUBILÄUM in der Bedeutung „Jubel-, Gedenkfeier, Ehrentag“ wurde Ende des 16. Jahrhunderts von dem lateinischen Verb „iubilare“ (jauchzen, jodeln) übernommen. Später ist eine zweite Bedeutungskomponente hinzugekommen, nämlich: die „Wiederkehr eines besonderen Tages“ oder der „festlich begangene Jahrestag eines bestimmten Ereignisses“. Dabei spielt der 50. Jahrestag eine besondere Rolle und wird oft als der goldene bezeichnet (z.B. Hochzeit, Konfirmation). Heute feiert man auch kleinere Jubiläen von 5, 10, 20, 25 usw. Jahren. (Vgl. Gesellschaft für deutsche Sprache).

 

Teilnahmebedingungen für 1)
Teilnahmeberechtigt sind Schreibende aus dem ganzen deutschsprachigen Raum ab 14 Jahren.
Eingereicht werden kann pro Autorin oder Autor nur ein Prosatext mit literarischem Anspruch in deutscher Sprache (bitte nicht handschriftlich!) von maximal 9.000 Zeichen ohne Leerzeichen (Schriftgröße 12pt), bitte korrekt beachten, da der Text sonst nicht gewertet wird!
Dabei sind Prosatexte aus dem Alltag genauso erwünscht wie fiktive Geschichten. Bitte, keine Lyrik! Keine Theaterstücke!

Teilnahmebedingungen für 2)
Teilnahmeberechtigt sind junge Schreibende aus Hessen im Alter von 14-29 Jahren, entweder hier wohnend oder nachgewiesen aus Hessen gebürtig.
Eingereicht werden können pro Autor oder Autorin bis zu drei Prosatexte mit literarischem Anspruch in deutscher Sprache usw., alles wie unter 1).

Für beide Wettbewerbe sind die Beiträge anonym einzureichen, d. h. auf den Textseiten darf kein Verfassername stehen. Die persönlichen Angaben werden auf einem extra beigefügten Anhang vermerkt.
Die Texte und die persönlichen Angaben sind möglichst per E-Mail zu senden.

Zum Namen des Preises
Unter den Sagen Nordhessens heißt eine „Der Heckethaler“. Im Volke ist ja seit alters bekannt, dass eine „Heckemünze“ oder ein „Heckethaler“ zusammen mit anderen Talern neue Taler „heckt“ und dadurch seinem Besitzer wachsenden Reichtum verschafft. Ähnliches erklären auch Jacob Grimm und Wilhelm Grimm in ihrem „Deutschen Wörterbuch“, Band 10.

Einsendeschluss ist der 10. Juli 2020
Die Beiträge können per E-Mail oder per Post (in Ausnahmefällen) ab sofort eingereicht werden.   

Bevorzugt per E-Mail an folgende Adressen:
Wettbewerb 1): an heckethaler@immenhausen.de           
Wettbewerb 2): an heckethaler.14-29@immenhausen.de

Schicken Sie als Anhänge einmal den Text mit Titel (bzw. im Wettbewerb 2 max. drei Texte) und einmal Ihre persönlichen Angaben (Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Kurzbiografie, evtl. Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind). In der Betreffzeile vermerken Sie bitte den bzw. die Titel der Geschichte/n.

Per Post an folgende Adresse:
Holzhäuser Heckethaler (Vermerk: Wettbewerb 1 oder 2),
Monika Rudolph, Glasmuseum, Am Bahnhof 3, 34376 Immenhausen.

Den Text (bei Postsendungen bitte in zweifacher Ausfertigung!) versehen Sie bitte mit dem Titel der Geschichte. Fügen Sie Ihre persönlichen Angaben auf einer Extra-Seite bei (Titel der Geschichte, Name, Geburtsdatum, vollständige Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Kurzbiografie, evtl. Kurzbibliografie sowie eine Information darüber, wie Sie auf den Wettbewerb aufmerksam geworden sind).
Es gilt das Datum des Poststempels bzw. das Eingangsdatum der E-Mail. Die eingereichten Arbeiten werden nicht zurückgeschickt, senden Sie bitte keine Originale. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Preisträgerinnen und Preisträger erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer Texte auf der Homepage der Stadt Immenhausen einverstanden.

Preise
Die Preise werden von der Stadtsparkasse Grebenstein gestiftet.
Für den Wettbewerb 1) Nordhessischer Literaturpreis erhält der 1. Gewinner 500 € und der 2. Gewinner 300 €.
Beim Wettbewerb 2) Jugend-Literaturpreis wird der 1. Preis ebenfalls mit 500 € und der 2. Preis mit 300 € dotiert.
Die Jury behält sich vor, die Aufteilung evtl. auch anders vorzunehmen.
Auch 2020 gibt es zusätzlich einen Publikumspreis in jedem Wettbewerb.

 

 

 

Peter-Härtling-Preis 2021 – bis 09.07.20

 

Siehe auch: https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/aktuelles/ausgezeichnet/peter_haertling_p…

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

3 000.00 EUR

Genre/Kategorie

Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik)

Teilnahmebeschränkungen

Das Manuskript soll sich an Leserund Leserinnen im Alter von 10 bis 15 Jahren wenden und sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit von Kindern und Jugendlichen orientieren.

Gesucht werden ausschließlich realistische Prosatexte. Bilderbücher, Gedichte und ähnliche Kurztexte sowie Märchen, Biografien oder Genre-Texte werden nicht berücksichtigt.

Das Manuskript muss in deutscher Sprache abgefasst sein.

Der Roman/die Erzählung muss bisher unveröffentlicht sein und darf noch nicht unter Vertrag stehen.

Das Manuskript muss einen Mindestumfang von 80 DIN A4 Normseiten (60 Anschläge x 30 Zeilen) haben und darf den Höchstumfang von 200 Seiten nicht überschreiten.

Dem ManuskriptmusseinKurzexposé von maximal1800 Zeichen beiliegen.

Es sollte einseitig bedruckt und mit Gummiband versehen werden –bitte ungebunden, ohne Heftungen, Klammerungen etc. Berücksichtigt werden ausschließlich ausgedruckte Seiten;Einreichungen per Diskette, CD oder als Datei per Mail werden nicht zugelassen.

Um eine objektive und anonyme Bewertung zu gewähren, darf das Manuskript nicht mit Namen und Adresse der Autor_innen gekennzeichnet sein, sondern nur mit einem Stichwort. Name und Absender (Hausanschrift, Telefonnummer, Mailadresse) sind in einem verschlossenen Umschlag beizulegen, der außen mit demselben Stichwort versehen ist. 

Beschreibung

Beltz & Gelberg lädt zum 20. Mal Autorinnen und Autoren ein, sich um den Peter-Härtling-Preis zu bewerben.

Ab sofort werden wieder die besten Manuskripte für ein Kinder- oder Jugendbuch in deutscher Sprache, die sich an Leser oder Leserinnen im Alter von 10 bis 15 Jahren richten, gesucht.

Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren. Bilderbuchtexte, Gedichte und ähnliche Kurztexte werden nicht berücksichtigt.

Der Peter-Härtling-Preis ist mit 3.000,- Euro dotiert. Beltz & Gelberg wird das preisgekrönte Manuskript in seinem Programm als Buch veröffentlichen.

Der Einsendeschluss ist der 9. Juli 2020. Die Jury entscheidet im Herbst diesen Jahres über den Preisträger.

Der Peter-Härtling-Preis für unveröffentlichte Kinder- und Jugendbuchmanuskripte wird seit 1984 alle zwei Jahre vergeben. BELTZ & Gelberg stiftete die Auszeichnung anlässlich des 50. Geburtstag Peter Härtlings. Der prominente Namensgeber führte zu Lebzeiten selbst den Juryvorsitz. 

Kontaktmöglichkeit

Bei Fragen zum Peter-Härtling-Preis wenden Sie sich bitte an das Lektorat Beltz & Gelberg, Ansprechpartnerin: Birgit Puderwinski, Telefon: 0 62 01 / 60 07 -3 71, E-Mail: b.puderwinski@beltz.deBitte sehen Sie von Rückfragen über den Preisverlauf ab. Korrespondenz über den Wettbewerb wird nicht geführt.

Verleihung

Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2021 in Weinheim.

 

 

Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. – bis 07.07.20

 

Siehe auch: http://www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

1 500.00 EUR

Preisaufteilung

zahlbar bei Ankunft im Haus, Aufenthaltsstipendium

Genre/Kategorie

Belletristik, Erzählung, Essay, Abhandlung, Historischer Roman, Lyrik, Novelle, Prosa, Kurzprosa, Roman

Thema

Stipendium "Endspurt"

Beschreibung

Stipendium „Endspurt“ vom 1. – 30. August 2020 

Welche Autorin, welcher Autor (Prosa oder Lyrik) aus dem deutschsprachigen Raum ist in der Endphase ihres/seines neuen Manuskripts und möchte für vier Wochen mal eine andere Umgebung in einer anderen Stadt erleben, um an der letzten Überarbeitung zu feilen oder Anmerkungen aus dem Lektorat einzuarbeiten.

Das Stuttgarter Schriftstellerhaus schreibt spontan ein Kurzstipendium aus für denjenigen oder diejenige, der/die einen Szenenwechsel braucht und eine finanzielle Spritze in Höhe von 1.500 Euro. Wir stellen die Wohnung, Freiraum im ganzen Haus, WLAN, Waschmaschine, Küche und Schreibtisch, gerne auch mal einen gemeinsamen Kaffee.

 Voraussetzung:

1 Seite über das in Arbeit befindliche Manuskript, das bis Ende 2020/Anfang 2021 in einem deutschsprachigen Publikumsverlag abgegeben werden muss. 

Eine kurze Leseprobe (3 Seiten). 

Darüber hinaus ein kurzes Motivationsschreiben (1-2 Seiten) und die Bereitschaft, zwei bis drei kleinere Blogbeiträge für unsere Website zu schreiben. 

 Einsendeschluss: 7. Juli 2020

Kontaktmöglichkeit

per E-Mail: info@stuttgarter-schriftstellerhaus.de

 

 

Mini-Dramen-Wettbewerb – bis 02.07.20

 

Siehe auch: https://minidrama.de/ueber-den-wettbewerb/

 

Die interessantesten, am besten bewerteten und am schönsten kommentierten Minidramen der Webseite werden am 21. Juli 2020 vom Ensemble des Theaterhaus Stuttgart uraufgeführt.

Phantastische Welten – der Minidramen-Wettbewerb des Theaterhaus Stuttgart im Rahmen des Kinder- und Jugendliteratursommers Baden-Württemberg 2020 – gibt jungen Autorinnen und Autoren bis zum Alter von 18 Jahren eine Bühne für ihre Ideen und Texte.

Bis zum 2. Juli 2020 könnt ihr eure Texte online stellen, sie kommentieren und bewerten. Danach werden die Gewinner zur Uraufführung der Texte und zur feierlichen Preisverleihung nach Stuttgart eingeladen. In der Zwischenzeit könnt ihr auch bei einem unserer Workshops zum Schreiben von Kurzfilm-Drehbüchern teilnehmen.

 

 

 ZEBRA Poetry Film Festival 2020 – bis 01.07.20

 

Siehe auch: http://haus-fuer-poesie.org/de/zebrapoetryfilmfestival

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

12 000.00 EUR

Genre/Kategorie

Sonstiges

Thema

Poesiefilme

Beschreibung

2020 schreibt das ZEBRA Poetry Film Festival den Wettbewerb um die besten internationalen Poesiefilme aus! Eingereicht werden können ab 2018 produzierte Kurzfilme, die auf Gedichten basieren und nicht länger als 20 Minuten sind. Alle Sprachen sind zugelassen. Der Wettbewerb ist dotiert.

Aus den Einsendungen trifft eine Programmkommission die Filmauswahl für den internationalen Wettbewerb und für alle weiteren Programme des Festivals. Eine aus Vertreter*innen der Bereiche Dichtung, Film und Medien besetzte Jury kürt die Gewinnerfilme. Darüber hinaus lädt ZEBRA ein, das diesjährige Festivalgedicht „LETHE“ der Lyrikerin TJ Dema zu verfilmen. Die Regisseur*innen der drei besten
Verfilmungen werden von der Programmkommission ausgewählt und nach Berlin eingeladen. Sie bekommen die Möglichkeit, ihre Filme im Festival vorzustellen und mit der Dichterin zu diskutieren.

Das Festivalgedicht darf ausschließlich zur Verfilmung im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden. Für jede weitere Verwendung bei anderen Festivals, Plattformen etc. müssen die Filmemacher*innen die Rechte mit den Rechteinhabern klären. Das Gedicht findet sich in Text und Ton hier

Einsendeschluss: 1. Juli 2020 (Poststempel)

Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular

Bei Fragenzebra(at)haus-fuer-poesie.org

 

  

Schaeff-Scheefen-Preis 2021 – bis 01.07.20

 

Siehe auch: http://www.autorenverband-franken.de

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

500.00 EUR

Preisaufteilung

Als Preise winken auch in dieser Runde wieder 300 Euro für die beste Einsendung und je 100 Euro für den zweiten und dritten Platz.

Genre/Kategorie

Belletristik, Geschichte, Kurzgeschichte, Prosa, Kurzprosa

Thema

Woher der Wind weht …

Teilnahmebeschränkungen

Teilnahmeberechtigt ist jede(r), mit Ausnahme der Jury und der Vorstandsmitglieder des AutorenVerbandes Franken. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Einsendung geben die Teilnehmer zugleich ihr Einverständnis zur Veröffentlichung ihrer Texte in einer Anthologie des AutorenVerbandes Franken.

Beschreibung

Der AutorenVerband Franken (AVF) schreibt in diesem Jahr zum sechsten Mal in Folge einen Schreibwettbewerb um den nach seinem Gründer Georg Harro Schaeff-Scheefen benannten Literaturpreis aus, diesmal unter dem Motto „Woher der Wind weht …“

Sicher, Franken ist dem Wind längst nicht so sehr ausgeliefert wie die Zugspitze oder der plattdeutsche Strand an der Nord- und Ostseeküste. Aber auch hier weht er, und so stellt sich die berechtigte Frage: Woher? Aus Nürnberg? Aus München oder Berlin? Oder gar aus dem fernen Brüssel? Oder wechselt er ständig die Richtung?

Geographisch und meteorologisch lässt sich die Frage vielleicht am besten auf dem Walberla oder auf dem Staffelberg beantworten, beide im 19. Jahrhundert besungen von dem (aus Baden stammenden) fränkischen „Nationaldichter“ Victor von Scheffel. Vom Wind umbraust, lassen uns diese Zeugenberge spüren, ob er uns ins Gesicht bläst oder ob wir ihn im Rücken haben. Hier, gut 500 Meter über dem Meeresspiegel, bekommen wir vielleicht auch Wind von windigen Geschäften, ehe sie sieben Meilen gegen den Wind stinken. Und wir können entscheiden, ob wir unsere Fähnchen nach dem Wind drehen und unsere Mäntelchen nach dem Wind hängen – selbst wenn wir dabei schwanken wie ein Schilfrohr im Wind.

Am allerliebsten sind uns natürlich jene Autorenkolleginnen und -kollegen, die gegen den Wind schreiben und es stört auch nicht, wenn sie einmal einen Wind fahren lassen. Im Gegensatz zu jenen, die vor solchen literarischen Aufgaben wie der Wind davonrennen!

Bewerbung

Pro Teilnehmer darf ein bislang unveröffentlichter Text mit max. 9000 Zeichen (ohne Leerzeichen) eingereicht werden, und zwar per E-Mail, als Word-Datei mit der Schriftart Arial und der Schriftgröße 12. Dazu in einer zweiten Datei bitte die persönlichen Daten (Name, Anschrift, Telefonnummer), eine Kurzbiografie (max. 700 Zeichen ohne Leerzeichen) und ein selbstgewähltes Kennwort beifügen. Auf dem Wettbewerbsbeitrag selbst darf dann nur dieses Kennwort erscheinen!

Hartgesottene E-Mail-Verweigerer können uns ihr Werk auch als Ausdruck zukommen lassen, ergänzt durch einen verschlossenen und mit dem Kennwort versehenen Umschlag, in dem sich die persönlichen Daten des Verfassers befinden.

Die eingereichten Geschichten müssen zwingend einen deutlich erkennbaren Bezug zu Franken haben. Entweder zu den drei bayrischen Regierungsbezirken Ober-, Mittel- und Unterfranken oder zu jenen Gebieten in Württemberg, Hessen und Thüringen, die ebenfalls dem ostfränkischen Kultur- und Sprachraum zuzuordnen sind – was sich in vielen Fällen daran erkennen lässt, dass sie den fränkischen Rechen im Wappen führen.

Einsendeschluss ist der 1. Juli 2020.

Kontaktmöglichkeit

AutorenVerband Franken 

c/o Gerhard Goldmann

Lengefeldstr. 14

07407 Rudolstadt

info@autorenverband-franken.de

Verleihung

Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Juni 2021 in Kirchberg an der Jagst statt und wird rechtzeitig vorher bekanntgegeben.

 

  

BOOK KING PUBLIKUMS-AWARD – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://book-king.de/publikums-award/

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

250.00 EUR

Preisaufteilung

Der Gewinner erhält ein umfangreiches Autorenpaket sowie ein Preisgeld von 250 Euro. Das Autorenpaket beinhaltet Cover, Konvertierung, Lektorat und Vermarktung.

Thema

Schreibwettbewerb

Beschreibung

Du träumst davon Deinen eigenen Roman auf den Markt zu bringen?

Sende Deinen Roman ein und gewinne den Book King Publikums-Award!

Der Publikums-Award ist ganz besonders, denn dieses Mal beschließt nicht die Book King Jury den Gewinner, sondern das „Publikum“! Nach einer Vorauswahl veröffentlichen wir am 01. Juli die Inhaltsangaben Eurer Romane auf der Publikums-Award Webseite. Das Publikum stimmt dann bis zum 15. Juli über ihren Favoriten ab!

Also hängt Euch ordentlich rein und haut in die Tasten! Der Roman mit den meisten Stimmen gewinnt und der Autor erhält ein umfangreiches Autorenpaket sowie ein Preisgeld von 250 Euro. Das Autorenpaket beinhaltet Cover, Konvertierung, Lektorat und Vermarktung.

Dein Roman wartet darauf veröffentlicht zu werden? Hier findest Du alle wichtigen Informationen:

https://book-king.de/publikums-award/

Instagram: @book_king_verlag

 

  

Förderpreis Komische Literatur der Stiftung Brückner-Kühner – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.brueckner-kuehner.de/

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

3 000.00 EUR

Thema

Komische Literatur

Beschreibung

Seit 1999 vergibt die Stiftung Brückner-Kühner zusammen mit der Stadt Kassel AUF VORSCHLAG VON VERLAGEN den "Förderpreis Komische Literatur" zum "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor". Im Jahr 2020 ging der Förderpreis an Chrizzi Heinen, vorgeschlagen vom Satyr Verlag, Berlin. Der Preis wurde am 29. Februar im Kasseler Rathaus gemeinsam mit dem Hauptpreis, den Heinz Strunk erhalten hat, verliehen.

Der "Förderpreis Komische Literatur" in Höhe von 3000 Euro wird an Autorinnen und Autoren vergeben, die auf Deutsch schreiben und noch am Anfang bzw. in einer frühen Phase ihrer schriftstellerischen Laufbahn stehen. Der Stiftungsrat hat beschlossen, die Altersbeschränkung von 35 Jahren, die früher bestand, auszusetzen. Die Autorinnen und Autoren sollten bereits Werke veröffentlicht haben, die auf hohem künstlerischen Niveau vom Komischen geprägt sind. Auch Theaterstücke, Bilder-, Hör- und Drehbücher oder elektronische Publikationsformen können eingereicht werden. Der Preis wird für das bis jetzt entstandene Gesamtwerk und nicht nur für eine einzelne oder die neueste Publikation vergeben.

Die nächste Preisverleihung ist für den 27. Februar 2021 geplant.

Bewerbung

Verlage sind herzlich eingeladen, jeweils eine Autorin oder einen Autor aus ihrem Programm vorzuschlagen. SELBSTBEWERBUNGEN von Autorinnen und Autoren sind dagegen NICHT möglich. Einsendungen mit drei Belegexemplaren pro Titel (gern auch mehrere pro Vorschlag) sowie Informationsmaterial (Biobibliografie, Rezensionen, Interviews etc., gern digital) sind bis spätestens 30. Juni 2020 erbeten an die unten stehende Adresse. Sollte der Verlag eine Autorin oder einen Autor, die bereits einmal vorgeschlagen wurden und den Preis noch nicht erhalten haben, noch einmal ins Rennen schicken wollen, so ist auch dies willkommen.

Stiftung Brückner-Kühner
Hans-Böckler-Str. 5
34121 Kassel

Kontaktmöglichkeit

Stiftung Brückner-Kühner
Hans-Böckler-Straße 5
34121 Kassel
post[at]brueckner-kuehner.de

 

  

Wortmeldungen – Förderpreis – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.wortmeldungen.org/foerderpreis/preis/

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

15 000.00 EUR

Preisaufteilung

15 000 € für 3 Preisträger zu je 5 000 €

Teilnahmegebühr (EUR)

Thema

„Die Geschichte läuft wieder, nur eben rückwärts.“ Wie erobert Ihr Euch die Zukunft zurück?

Teilnahmebeschränkungen

Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen Nachwuchsautor*innen, die nicht älter sind als 30 Jahre und noch keine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) verfasst haben.

Beschreibung

Die Crespo Foundation ruft junge Autor*innen dazu auf, sich für den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten WORTMELDUNGEN-Förderpreis zu bewerben. „Die Geschichte läuft wieder, nur eben rückwärts.“ Wie erobert Ihr Euch die Zukunft zurück? lautet die Fragestellung, die in diesem Jahr von Kathrin Röggla, Trägerin des WORTMELDUNGEN-Literaturpreises 2020, formuliert wurde. 
Nachwuchsautor*innen sind aufgefordert, darauf literarisch und kritisch mit einem noch unveröffentlichten Kurztext (Essay, Rede, kurze Prosa, Erzählung) von 4 bis 8 Seiten Länge zu antworten. 
Bewerben können sich deutschsprachige Autor*innen bis 30 Jahre, die noch keine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) verfasst haben.
Die Crespo Foundation möchte mit dem WORTMELDUNGEN-Förderpreis junge Autor*innen motivieren, gesellschaftspolitische Themen in den Fokus zu nehmen und literarische Positionen zu aktuellen Diskursen zu entwickeln.
 

Bewerbung

Die eingereichten Unterlagen müssen eine kurze Biografie des Nachwuchsautors*der Nachwuchsautorin beinhalten. In der Textdatei dürfen keine Namen der Autor*innen genannt sein.

Der Bewerbung muss das ausgefülte und unterschriebene Formblatt (abrufbar unter

www.wortmeldungen.org/foerderpreis/preis/) beigefügt sein. Bei Minderjährigen ist das Formblatt zusätzlich auch von den Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen.

Der Text, die Biografie und das Formblatt sind im PDF-Format bis zum 30. Juni 2020 bei

foerderpreis@wortmeldungen.org einzureichen.

Kontaktmöglichkeit

Für Informationen: info@wortmeldungen.org

Für Einsendungen: foerderpreis@wortmeldungen.org

Verleihung

Im Rahmen einer langen Lesenacht am 21.11.2020

 

  

POETENCAMP – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.literaturhaus-rostock.de/autorenfoerderung/poetencamp/poetencamp-202…

Arbeitsstipendium

Ein Arbeitsstipendium für die Teilnehmer*innen deckt sämtliche Kosten für Verpflegung, An- und Abreise. Auch die Kosten für die Unterkunft werden vom Veranstalter übernommen.

  

Textstatt - die Förderwerkstatt – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.aargauer-literaturhaus.ch

Bewerben für eine Teilnahme an der Förderwerkstatt Textstatt können sich junge Autorinnen und Autoren zwischen 17 und 25 Jahren.

Beschreibung

Schon seit über zehn Jahren gibt es die Schreibwerkstatt für talentierte junge Schreibende, die den gestaltenden Umgang mit Sprache suchen und an eigenen Texten arbeiten. Wir begleiten diese jungen Schreibtalente kritisch auf ihrem Weg und eröffnen ihnen die Möglichkeit, ihr literarisches Potenzial weiterzuentwickeln und das Bewusstsein für den Umgang mit Sprache nachhaltig zu schärfen.

Über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten zwischen September und Dezember begleiten zwei professionellen Autor/innen (2020: Sascha Garzetti und Meral Kureyshi) die Teilnehmenden in ihrer Textarbeit und treffen sich mit ihnen in regelmässigen Abständen. Die Schreibenden werden im Hinblick auf ihre Texte vom Leitungsteam persönlich betreut und beraten, darüber hinaus werden die Texte auch im Plenum diskutiert. Grundlage hierfür sind die eingereichten Manuskripte.

Zwischen den Textstatt-Wochenenden arbeiten die Teilnehmenden an den eingereichten Texten weiter. Sie verpflichten sich, überarbeitete Manuskripte zum nächsten Textstatt-Termin mitzubringen.

Im Zusammenhang mit der Textstatt wird den Teilnehmenden die Möglichkeit geboten, ihre Texte einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Die öffentliche Lesung findet nach Abschluss des Workshops statt.

Einige der ehemaligen Textstatt-Teilnehmenden haben inzwischen debütiert oder bringen bereits das zweite Buch heraus, so zum Beispiel Karin Richner oder Janós Moser.
 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Du bist 17 bis 25 Jahre alt.

Ob du einen Bezug zum Kanton Aargau hast spielt keine Rolle.

Du mailst Kurzprosa, den Beginn eines Theaterstücks oder Romans (5–10 Seiten, Zeilenabstand 1,5, Schriftgrösse 12) oder 10 Gedichte bis zum 31. Juli 2019 an wieser@aargauer-literaturhaus.ch

Wichtig: bitte schicke uns nur Texte, an denen du in der Werkstatt weiterarbeiten willst.

Du schreibst deine Adresse, dein Geburtsdatum – und wenn du noch zur Schule gehst – die Schule direkt ins Textdokument (Word oder pdf).

Ob du für die Teilnahme an der Textstatt ausgewählt wirst, entscheidet das Leitungsteam.

Von allen Bewerbungen werden die 10 besten ausgewählt. Ablehnende Entscheide werden nicht begründet.

Diejenigen, die von der Jury für die Teilnahme ausgewählt worden sind, verpflichten sich, innerhalb der Werkstatt an den eingereichten Texten weiterzuarbeiten, an sämtlichen Terminen anwesend zu sein und die Texte in der Zeit zwischen den Wochenenden weiterzuentwickeln.
  

TERMINE SCHREIBWERKSTATT 2020

Sonntag, 11. Oktober 2020

Samstag, 31. Oktober 2020 und Sonntag, 1. November 2020

Samstag, 7. November 2020

Samstag, 28. November und Sonntag, 29. November 2020

jeweils von ca. 9.45-17 Uhr

Die Schlusslesung der Textstatt 2020 findet am Dienstag, 1. Dezember 2020
um 19.15 Uhr im Aargauer Literaturhaus statt.

Ort
Aargauer Literaturhaus, Bleicherain 7, 5600 Lenzburg

 

  

Main-Reim Lyrikwettbewerb 2020 – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.main-reim.de

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

500.00 EUR

Sachpreise für die besten drei Einsendungen.

Der Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain schreibt einen neuen Lyrikwettbewerb aus. Das diesjährige Thema lautet „Echo“. Vom 1. April bis zum 30. Juni können die Teilnehmer ihre poetischen Assoziationen zum Thema einreichen. Die Gewinner werden auf der diesjährigen Aschaffenburger Buchmesse im Schloss am 14. November prämiert. Es winken attraktive Preise im Wert von ca. 500 €.

Es ist keine lyrische Gattung oder eine bestimmte Form vorgegeben. Die Beiträge sind über ein entsprechendes Formular auf der Webseite des Vereins  zu übermitteln (s.u.).

Der Verein freut sich auf spannende, nachdenkliche, mitreißende, lustige oder sentimentale Echo-Gedichte.

Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb finden sich auf der Webseite www.main-reim-de. Beiträge können ab dem 1. April dort eingereicht werden.

Bewerbung

Pro Teilnehmer kann nur ein Gedicht eingesandt werden. Nur unveröffentlichte Texte können am Wettbewerb teilnehmen. Das Thema „Echo“ kann auch frei interpretiert werden – es ist keine lyrische Gattung oder eine bestimmte Form vorgegeben.

Die Beiträge sind über ein entsprechendes Formular auf der Webseite des Vereins  zu übermitteln (s.u.).

Kontaktmöglichkeit

redaktion@main-reim.de

 




 

"Gefangen" – bis 15.09.20
    
    

    

Siehe auch: http://www.am-erker.de/80.php

    

Die spektakuläre Flucht des Grafen von Monte     Christo aus den Kerkern des Château d'If ist heute noch legendär. Seine     Idee, eingenäht in einen Sack als Pseudo-Leiche im Mittelmeer entsorgt zu     werden, war genial. Doch hinter ihm lagen da bereits vierzehn lange Jahre     der Gefangenschaft.
    Eine amerikanische Serie vom Anfang dieses Jahrtausends, Prison     Break, erzählt in den etwa fünfzehn Stunden der ersten Staffel auch von     einem verzweifelten Ausbruch aus einem Hochsicherheitsgefängnis, der     allerdings unter enormem Zeitdruck steht, da einer der Beteiligten vor dem     elektrischen Stuhl gerettet werden muss, der in wenigen Wochen droht.
    Es scheint in uns den Drang zu geben, innere und äußere Gefängnisse zu     überwinden, wie anstrengend und langwierig dies auch immer sein mag, einen     Freiheitsdrang, der offensichtlich kaum zu bändigen ist. Daraus wird     kräftig Kapital geschlagen. Wir leben in einer Zeit der ubiquitären     Ideologisierung von Freiheit. Fast jeder beugt sich – zumeist unhinterfragt     – diesem Dogma. Liberalität gilt als Wert an sich.
    Doch, das wusste schon Oskar Maria Graf, wir sind Gefangene und bleiben das     womöglich ein Leben lang. Allen literarischen, psychologischen,     theologischen oder politischen Versprechungen zum Trotz. Gefangene unserer     Milieus, unserer Ängste und Lüste, unserer körperlichen und geistigen     Gegebenheiten.
    Der neue Erker möchte einen Blick wagen hinter die Gitter, in die Zellen     unserer Gefängnisse, die dunklen, unausgeleuchteten Räume unserer Psyche,     in die muffigen, traurigen und skurrilen Milieus unserer Kerker. Oder –     vice versa – Raum für Fluchten bieten, für Geschichten des Entkommens.

    

Wir freuen uns über Einsendungen (bevorzugt Prosa,     bitte keine Konvolute), die im Regelfall 10.000 bis 15.000 Zeichen nicht     überschreiten sollten.



 




Studer/Ganz-Preis für unveröffentlichtes Prosadebüt - bis 30.06.20

Siehe auch: http://www.studerganzstiftung.ch

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

4 700.00 EUR

Erzählung, Novelle, Prosa, Kurzprosa, Roman

Thema

Preis für unveröffentlichtes Prosadebüt

Beschreibung

Die 2005 gegründete Studer/Ganz-Stiftung fördert in der Schweiz angehende Autorinnen und Autoren. 2020 schreibt die Stiftung in der Deutschschweiz zum achten Mal einen Preis für das beste unveröffentlichte Prosadebütmanuskript aus.

Ausschreibung
Gesucht werden in allen Teilen unveröffentlichte deutschsprachige Romane, Erzählungen und Novellen (keine Textsammlungen) von Autorinnen und Autoren, die noch keine eigene Buchpublikation (ausgenommen Lyrik) vorweisen und das Schweizer Bürgerrecht besitzen oder ihren Wohnsitz in der Schweiz haben. Zwischen Einsendefrist und Information der Stiftung über den Juryentscheid Anfang Oktober kann das Manuskript nicht mehr zurückgezogen werden, das heisst, es besteht eine Sperrfrist für einen Verlags- und/oder Agenturvertrag. Das ausgezeichnete Manuskript wird mit CHF 5000 prämiert und im Lenos Verlag veröffentlicht.

Spezifikationen
Der Wettbewerb wird anonym durchgeführt. Autorinnen und Autoren, die sich um eine Teilnahme bewerben, senden ihren abgeschlossenen, unveröffentlichten, deutschsprachigen Text von mindestens 100 Seiten mit folgender Formatierung ein:

– A4-Normseite à max. 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen

– Schriftgrösse 12-Punkt, Zeilenabstand 1.5

Pro Autorin, pro Autor kann nur ein Manuskript eingereicht werden. Ebenso sind anlässlich einer früheren Ausschreibung eingereichte Manuskripte kein zweites Mal zugelassen, auch nicht in einer überarbeiteten Fassung.

Vorgehen
Die Texte dürfen keine Hinweise auf deren Autorschaft enthalten, sondern sind mit einem Kennwort zu versehen. Name, Adresse, Telefon, Mail und Geburtsdatum des Autors / der Autorin sind in einem separaten Dokument mitzuschicken.

Text und Begleitdokument werden als pdf geschickt an info@studerganzstiftung.ch

Jurierung
Die Auswahl erfolgt durch eine namhafte Jury aus Literaturvermittlerinnen und Literaturvermittlern sowie Autorinnen und Autoren. Über den Entscheid der Jury wird keine Korrespondenz geführt.

Die Publikation des prämierten Textes erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2021.

Informationen
Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Studer/Ganz-Stiftung.

Einsendeschluss
30. Juni 2020

Bewerbung

Bewerben können sich angehende Autorinnen und Autoren, die noch keine eigene Buchpublikation (ausgenommen Lyrik) vorweisen und das Schweizer Bürgerrecht besitzen oder ihren Wohnsitz in der Schweiz haben. 

Kontaktmöglichkeit

info@studerganzstiftung.ch



exil-literaturpreise 2020 – bis 30.06. 20

siehe auch: https://www.facebook.com/edition.exil/

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

14 000.00 EUR

Preisaufteilung

insgesamt sind preisgelder in höhe von € 14.000,- ausgeschrieben: preis für schulklassen: € 1.000,-
exil-jugend-literaturpreis:  € 1.000,-


Jungautoren-Förderpreis "Libelle" 2020 – bis 31.10.20

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

Der Jungautoren-Förderpreis "Libelle" ist für Autoren im Alter von 18-29 Jahren, welche maximal bereits zwei Romane veröffentlicht haben. Kurzgeschichten und Novellen stellen kein Ausschlusskriterium dar.  

Vorgaben: Genres Abenteuer, Fantasy, Mystery oder Jugendbuch, Umfang des ganzen Manuskripts 40.000-60.000 Wörter, unveröffentlichtes Werk.  

Einzureichen sind Autorenvita, zweiseitiges Exposé (erste Seite Zusammenfassung der Handlung, zweite Seite Skizzierung der Hauptcharaktere), Leseprobe der ersten 30-40 Seiten sowie die AGB als Nachweis der Kenntnisnahme (Download siehe unten).  

Abgabetermin ist der 31.10.2020.  

Der/Die Gewinner*in erhält einen Vertrag für eine Veröffentlichung des Werkes als Ebook, die Veröffentlichung als Hörbuch kann nicht garantiert werden. Die Tantiemen belaufen sich auf 10% vom Nettoverkaufspreis des Ebooks, zusätzlich wird eine Prämie von 250,- € gezahlt. Das Werk und der Autor werden 6 Monate auf einer einschlägigen international tätigen Rezensionsseite vorgestellt, welche von Bloggern, Buchhändlern, Bibliothekaren, Lehrern, Verlagen und Journalisten zur Entdeckung neuer Werke und Schriftsteller genutzt wird.  


Gänsehaut-Wettbewerb 2021 – bis 30.04.21

Siehe auch: Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

Thematisch gibt es für diesen Wettbewerb keine Vorgaben. Wir erwarten eine spannende und fesselnde Geschichte.  

Beiträge können vom 01.01.2021 bis zum 30.04.2021 an Matthias.Rieger(at)gmx.net oder Traum3(at)gmx.biz gesendet werden.  

Akzeptierte Genres für den Wettbewerb sind Jugendbuch, Horror, Thriller, Krimi, Fantasy, historischer Roman und Science-Fiction.  

Vorgegebene Länge des kompletten Manuskripts: 40.000 bis 100.000 Wörter  

Kein Verstoß gegen ethische oder juristische Grundsätze, keine sexistischen, rassistischen oder antisemitischen Beiträge. Keine ab-18-Werke.  

Das Manuskript darf noch nie veröffentlicht worden sein! Auch nicht auf einer Onlineplattform.  

Teilnahme ab 18 Jahren!  

Einzureichen sind: zweiseitiges Exposé (erste Seite Zusammenfassung der Handlung, zweite Seite Skizzierung der Hauptcharaktere und Angaben über die Länge des Werkes: Anzahl der Wörter, Anzahl der Zeichen inklusive Leerzeichen), Autorenvita, eine Leseprobe der ersten 30-40 Seiten sowie die AGB zum Wettbewerb (siehe unten) als Nachweis der Kenntnisnahme. Ausdrücklich keine ganzen Manuskripte. Ich benötige zudem die Kontaktdaten des Teilnehmers: Name, Anschrift, Email und Telefonnummer (Mobil). Meine Emails landen häufig im Spamfilter, und die Autoren wundern sich dann, dass es keine Resonanz gibt. Und bitte mindestens den Autorennamen bzw. das Pseudonym in die Leseprobe integrieren.  

Ich erwarte von den Beiträgen, dass sie sämtliche Überarbeitungsprozesse außer Lektorat und Korrektorat durchlaufen haben, Rohfassungen werden aussortiert.  

Die drei Siegertitel werden von uns als Ebook verlegt und veröffentlicht.  

Das beste Werk erhält eine Prämie von 250,-€. Zusätzlich erhält jeder Autor Tantiemen i. H. v. 10% vom Nettoverkaufspreis.  

Das lektorierte Manuskript wird den drei Gewinnern kostenlos für eine Printausgabe bei einem beliebigen Selfpublisherverlag zur Verfügung gestellt.  

Der Zeitpunkt der Auszahlung ist abhängig von der Anzahl der eingesendeten Manuskripte und der somit benötigten Zeit  

zur Auswertung, spätestens zum 30.06.2021 sollen die Gewinner feststehen.  

Eine Produktion als Hörbuch ist vom Erfolg der Ebooks abhängig und wird nicht garantiert.   


Anthologie zum Thema "Spaltung der Gesellschaft" – bis 30.06.20

Siehe auch: Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

Der Verlag Traumkubik veranstaltet einen Wettbewerb für Kurzgeschichten, welche in einer Anthologie erscheinen sollen.  

Die maximale Länge der Beiträge ist 1.200 Wörter, die Mindestlänge 500 Wörter, der Autor darf diese Geschichten bereits veröffentlicht haben.  

Der Verlag erwirbt bei Verwendung der Kurzgeschichte nicht-exklusive Rechte. Falls die Geschichte noch nicht veröffentlicht wurde, kann der Autor sie direkt an anderer Stelle verwenden. Es werden maximal 20 Kurzgeschichten in der Anthologie veröffentlicht (als Ebook). Auf Wunsch wird ein Belegexemplar (natürlich kostenlos für den Autor) zur Verfügung gestellt, die Entlohnung erfolgt mit einer Pauschale i. H. v. 20,- €. Ende des Wettbewerbs ist der 30.06.2020.  

Beispiele für mögliche Themen der Beiträge sind:  

Geschichte einer Flucht  

Ausschnitt aus dem Leben eines Migranten der 2. Generation ("Generation Doppelpass")  

Generationengerechtigkeit  

Fanatismus: links, rechts, religiös  

Auswirkungen von Terror auf die Familie eines Opfers  

Die Liste ist nicht abschließend, die KG muss zum Thema "Spaltung der Gesellschaft" beitragen.  

Es gelten die gleichen Bedingungen wie immer: keine Plagiate, kein Antisemitismus, kein Rassismus, kein Sexismus, keine Verstöße gegen juristische oder ethische Grundsätze.  


Nüsse für den Winter – bis 30.06.20

Siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

und andere kleine Geschichten  

Anthologie-Ausschreibung Hg. Petra Pohlmann

Kleine Alltagsgeschichten für Kinder ab 4 Jahre zum abendlichen Vorlesen.

Kurze Geschichten, gerne mit Illustrationen, in denen es um gemeinsames Spielen, Freundschaft und Vertrauen geht, um Streitschlichtung und Konflikte lösen.

Die kleinen Geschichten sollen lehrreich und spannend sein, Trost geben können und aufzeigen, dass alle Menschen Freunde sein können, auch dann, wenn nicht alle gleich sind, weil sie z. B. anders aussehen oder sprechen, einer anderen Rasse zugehören oder eine Behinderung haben.

Tiere sollen die Hauptakteure sein, die uns Menschen verkörpern.

Schicken Sie uns Ihre kleinen spannenden, lehrreichen, trostspendenden und humorvollen Alltagsgeschichten für Kinder ab 4 Jahre rund um die Themen „gemeinsam Spielen, Vertrauen schaffen, Freundschaft schließen, Streit schlichten und (Seelen-)Konflikte lösen“.

Auch Illustrationen hierzu sind gerne willkommen, denn unsere kleinen Freunde lieben schöne Bilder.

Bitte wählen Sie eine originelle Überschrift für Ihre Werke.

Alle Texte bitte als WORD-Dokumente (doc- oder docx-Endung!). Illustrationen unbedingt als jpg-Dateien einsenden.

Die Einreichung mehrerer Texte und Illustrationen ist möglich. In diesem Fall aber bitte die Text-Beiträge nicht in einem Word-Dokument zusammengefasst, sondern als einzelne Word-Dokumente anhängen. Die Illustrationen ebenfalls als einzelne jpg-Dateien einsenden.

Bitte beachten Sie die Formalitäten: Versehen Sie Ihre Manuskripte mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse.

Länge der Geschichten: maximal 2.700 Zeichen mit Leerzeichen, linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm, oben 2,5 cm, unten 2,0 cm - bitte im Seitenlayout einrichten). Schriftart: Times New Roman, Größe 12, Zeilenabstand 1,5 – linksbündig – Keine manuellen Zeilenschaltungen (außer bei Absätzen), keine Silbentrennung, keine Tabs, keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen und keine Zeilennummerierungen!!!

Beiträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bitte denken Sie auch daran, Ihre Kurzvita (max. 240 Zeichen, Times New Roman, Größe 12, linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm), ebenfalls mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse versehen, als separates WORD-Dokument mit anzuhängen.

Die allgemeinen Ausschreibungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Artikel am Ende unserer Seite.

Alle Einsendungen werden aus datenschutzrechtlichen Gründen innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen des Buches gelöscht.

Bestehen bleiben lediglich das fertige Buch-Layout für benötigte Buchnachdrucke sowie die Anschriften der publizierten AutorInnen / IllustratorInnen für Büchersendungen.

Einsendungen ausschließl. per E-Mail an: ausschreibung@pohlmann-verlag.de

Einsendeschluss: 30. Juni 2020 um 0.00 Uhr

Erscheinungstermin: ca. Ende August / Anfang September 2020

Bitte teilen Sie uns mit, wie bzw. wodurch Sie auf unsere Ausschreibung aufmerksam geworden sind!

 

Weihnachtlicher Gaumenschmaus – bis 31.07.20

Siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

stimmungsvoll serviert

Koch- und Backbuch-Anthologie Hg. Petra Pohlmann

Was wäre das Weihnachtsfest ohne unsere leckeren Festtagsrezepte? Wenn diese noch mit kleinen, heiteren Geschichten, Versen, Anekdötchen und Illustrationen untermalt werden, entsteht ein besonderes Flair, bei dem nicht nur das Essen Spaß macht. Auch die Zubereitung wird zur Leidenschaft, die sich durchaus zur Vorfreude auf das Weihnachtsfest entwickeln kann.

Außerdem ist Wissenswertes rund ums Essen und Trinken gefragt, gerne mit Tipps und Tricks zum guten Gelingen, denn diese können selbst die erfahrensten Hausfrauen und Hausmänner oft gebrauchen.

Wir suchen sowohl traditionelle als auch moderne und ausgefallene Koch-, Back- und Dessertrezepte aus der heimischen Weihnachtsküche. Dazu kleine, heitere Geschichten, Verse und Anekdötchen. Bitte keine Haiku und Tanka! Auch Illustrationen und Bilder sind herzlich willkommen.

Schicken Sie uns Ihre Beiträge!

Alle Rezepte und Texte bitte als WORD-Dokumente (doc- oder docx-Endung!), Illustrationen und Bilder bitte als jpg-Dateien einsenden. Die Einreichung mehrerer Rezepte und Texte ist möglich. In diesem Fall aber bitte die Beiträge als einzelne Dokumente anhängen.

Bitte beachten Sie die Formalitäten: Versehen Sie Ihre Manuskripte mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse.

Länge der Geschichten: Bitte nur ganz, ganz kurze Geschichten, maximal 2.000 Zeichen, eher weniger als mehr. Sie sollen die Rezepte begleiten und nicht dominieren. Linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm, oben 2,5 cm, unten 2,0 cm – bitte im Seitenlayout einrichten. Schriftart: Times New Roman, Größe 12, Zeilenabstand 1,5 – linksbündig – Keine manuellen Zeilenschaltungen (außer bei Absätzen, Gedichtzeilen und Rezepten), keine Silbentrennung. Keine Tabs, keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen und keine Zeilennummerierungen!!!

Beiträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bitte denken Sie auch daran, Ihre Kurzvita (max. 240 Zeichen, Times New Roman, Größe 12, linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm), ebenfalls mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse versehen, als separates WORD-Dokument mit anzuhängen.

Die allgemeinen Ausschreibungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Artikel am Ende unserer Seite.

Alle Einsendungen werden aus datenschutzrechtlichen Gründen innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen des Buches gelöscht. Bestehen bleiben lediglich das fertige Buch-Layout für benötigte Buchnachdrucke sowie die Anschriften der publizierten AutorInnen für Büchersendungen.

Einsendungen ausschl. per E-Mail an: ausschreibung@pohlmann-verlag.de

Einsendeschluss: 31. Juli 2020 um 0.00 Uhr

Erscheinungstermin: voraussichtlich Oktober 2020

Bitte teilen Sie uns mit, über welche Internetplattform Sie auf unsere Ausschreibung aufmerksam geworden sind!

 

Kurz mal raus... – bis 31.12.20

 Siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

...humorvolle Geschichten für stille Örtchen

Anthologie Hg. Alex Scharte

Beschreibung: Schnell mal auf andere Gedanken kommen und dem Alltag entfliehen – das ist es, was diese Anthologie dem Leser ermöglichen soll. Kurze Geschichten für stille Momente, auf dem stillen Örtchen oder in den Wartezimmern aller möglichen Ärzte.

Die eingereichten Geschichten sollen den Leser durch völlig phantasie- und/oder humorvolle Betrachtung alltäglicher Dinge auf andere Gedanken bringen und so die Zeit in bestimmten Situationen verkürzen.

Mit Ihrer Geschichte sorgen Sie für Abwechslung, Schmunzler und Lacher im tristen Wartezimmeralltag oder auf einer Toilette Ihrer Wahl.

Reichen Sie uns ihre Geschichten mit einer packenden Überschrift ein. Gerne dürfen Sie ihre Geschichte auch illustrieren.

Länge der Geschichten: Bitte senden Sie alle Texte als Word-Dokument (.doc oder .docx). Sie können bis zu drei Geschichten einreichen. In diesem Fall senden Sie bitte jede Geschichte als separates Dokument.

Ihre Manuskripte versehen Sie bitte mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse.

Achten Sie darauf, dass Ihre Geschichten auf keinen Fall mehr als 1.000 Zeichen – einschließlich Leerzeichen – haben.

Die Ränder gestalten Sie bitte wie folgt: linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm, oben 2,5 cm, unten 2,0 cm. Bitte richten Sie ihr Seitenlayout so ein.

Schriftart: Times New Roman, Größe 12, Zeilenabstand 1,5 – linksbündig, kein Blocksatz.

Keine manuellen Zeilenschaltungen (außer bei Absätzen), keine Silbentrennung, keine Tabs, keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen, keine Zeilennummerierungen!!!

Beiträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

Kurzvita: Senden Sie uns Ihre Kurzvita (max. 240 Zeichen, Formatierung s.o.) mit Ihrer Anschrift versehen, als separates WORD-Dokument. Auch für die Vita gilt: Keine Tabs und keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen, keine Zeilennummerierungen und kein Blocksatz!!!

Datenschutz: Alle Einsendungen werden aus datenschutzrechtlichen Gründen innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen des Buches gelöscht. Bestehen bleiben lediglich das fertige Buch-Layout für benötigte Buchnachdrucke sowie die Anschriften der publizierten AutorInnen für Büchersendungen.

Veröffentlichungsvorbehalt: Der Pohlmann Verlag sowie der Herausgeber behalten sich vor, dass Buch nicht erscheinen zu lassen, sollten nicht genügend Beiträge eingehen.

Die allgemeinen Ausschreibungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Artikel am Ende unserer Seite.

Einsendeschluss: 31. Dezember 2020 um 0.00 Uhr

Erscheinungstermin: voraussichtlich zu Ostern 2021

Einsendungen ausschließl. per Mail an: ausschreibung@alexscharte.de

Bitte teilen Sie uns mit, wie Sie auf unsere Ausschreibung aufmerksam geworden sind!

 

Der Liebesgarten – bis 31.01.21

Siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

Erotische Gedichte

Gedicht-Anthologie Hg. Petra Pohlmann

Menantes (1702): "Umarme doch mit wollenweichen Händen Den heißen Leib, der sich nach Kühlung sehnt; Erhebe dich mit deinen zarten Lenden, Schau wie die Lust schon alle Glieder dehnt."

Christian Friedrich Hunold (1680 – 1721) - Pseudonym „Menantes“ - war der wohl galanteste Poet erotischer Dichtkunst des Barock.

Im Stil Menantes’ Dichtkunst suchen wir kleine erotische Gedichte (maximal drei Strophen), die in die Zeit des Barock passen sollen. Dazu gerne auch Bilder, gemalt, gezeichnet, fotografiert, die ebenfalls in die Barock-Zeit passen.

Bitte wählen Sie eine originelle Überschrift für Ihre Werke.

Alle Texte bitte als WORD-Dokumente (doc- oder docx-Endung!). Die Mehrfach- Einreichung von bis zu drei Gedichten ist möglich. In diesem Fall aber bitte die Beiträge nicht in einem Dokument zusammengefasst, sondern als einzelne Dokumente anhängen.

Bilder unbedingt als einzelne jpg-Dateien einsenden.

Bitte beachten Sie die Formalitäten: Versehen Sie Ihre Manuskripte mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse.

Formatierung: linker Rand 2,5 cm - bitte im Seitenlayout einrichten. Schriftart: Times New Roman, Größe 12, Zeilenabstand 1,5 – linksbündig – Keine Tabs und keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen und keine Zeilennummerierungen!!!

Beiträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bitte denken Sie auch daran, Ihre Kurzvita (max. 240 Zeichen, Times New Roman, Größe 12, linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm), ebenfalls mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse versehen, als separates WORD-Dokument mit anzuhängen.

Auch für die Vita gilt: Keine Tabs und keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen und keine Zeilennummerierungen!!!

Alle Einsendungen werden aus datenschutzrechtlichen Gründen innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen des Buches gelöscht. Bestehen bleiben lediglich das fertige Buch-Layout für benötigte Buchnachdrucke sowie die Anschriften der publizierten AutorInnen für Büchersendungen.

Der Pohlmann Verlag behält sich vor, dass Buch nicht erscheinen zu lassen, sollten nicht genügend Beiträge eingehen.

Die allgemeinen Ausschreibungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Artikel am Ende unserer Seite.

Einsendungen ausschl. per E-Mail an: ausschreibung@pohlmann-verlag.de

Einsendeschluss: 31. Januar 2021 um 0.00 Uhr

Erscheinungstermin: voraussichtlich März 2021

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Faszination Oldtimer – bis 28.02.21

 siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

Erlebnisse und Emotionen

Anthologie Hg. Alex Scharte

Seit der Erfindung des Automobils im Jahre 1885 begeistern diese von Motoren betriebenen Gefährte die Massen. Die Geschichte des Automobils ist geprägt von außergewöhnlichem Erfindergeist, von Mut und Hingabe.

Heute sind es meistens Oldtimer, für die wir uns umdrehen, wenn Sie an uns vorbei sausen oder die wir bestaunen, wenn sie am Straßenrand stehen. Leidenschaft und Emotionen sind es, die in Verbindung mit Erinnerungen die Faszination rund um das Thema Oldtimer ausmachen.

Genau diese persönlichen Erinnerungen und Geschichten sind es, die in der Anthologie zusammengeführt werden sollen. Geschichten voller Emotion; Geschichten, in denen ein Auto die Hauptrolle gespielt hat.

Haben Sie nicht auch einmal von einem Auto geträumt, welches Sie unbedingt haben wollten? Wie waren damals die Reisen mit viel zu großen Familien in viel zu kleinen Autos? Oder haben Sie sich auch schon einmal dabei erwischt, wie sie die Duftmarke eines vorbeidüsenden Oldtimers inhaliert haben? Sie wissen, was wir meinen.

Schreiben Sie uns Ihre Erinnerungen in kurzen Geschichten – emotional, packend, rosarot. Können Sie ihre persönliche Geschichte oder ihren Traum mit Bildern untermauern? Senden Sie uns gern Bilder zu Ihrer Geschichte.

Länge der Geschichten: Bitte senden Sie alle Texte als Word-Dokument (.doc oder .docx). Sie können bis zu drei Geschichten einreichen. In diesem Fall senden Sie bitte jede Geschichte als separates Dokument. Eingesendete Bilder bitte nur in den folgenden Formaten: .jpg oder .png oder .psd (jeweilige Auflösung mind. 250 dpi). Jedes Bild muss als separate Datei angehängt sein.

Ihre Manuskripte versehen Sie bitte mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse.

Achten Sie darauf, dass Ihre Geschichten auf keinen Fall mehr als 3.000 Zeichen – einschließlich Leerzeichen – haben.

Die Ränder gestalten Sie bitte wie folgt: linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm, oben 2,5 cm, unten 2,0 cm. Bitte richten Sie ihr Seitenlayout so ein.

Schriftart: Times New Roman, Größe 12, Zeilenabstand 1,5 – linksbündig, kein Blocksatz.

Keine manuellen Zeilenschaltungen (außer bei Absätzen), keine Silbentrennung, keine Tabs, keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen, keine Zeilennummerierungen!!!

Beiträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

Kurzvita: Senden Sie uns Ihre Kurzvita (max. 240 Zeichen, Formatierung s.o.) mit Ihrer Anschrift versehen, als separates WORD-Dokument. Auch für die Vita gilt: Keine Tabs und keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen, keine Zeilennummerierungen und kein Blocksatz!!!

Datenschutz: Alle Einsendungen werden aus datenschutzrechtlichen Gründen innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen des Buches gelöscht. Bestehen bleiben lediglich das fertige Buch-Layout für benötigte Buchnachdrucke sowie die Anschriften der publizierten AutorInnen für Büchersendungen.

Veröffentlichungsvorbehalt: Der Pohlmann Verlag sowie der Herausgeber behalten sich vor, dass Buch nicht erscheinen zu lassen, sollten nicht genügend Beiträge eingehen.

Die allgemeinen Ausschreibungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Artikel am Ende unserer Seite.

Einsendeschluss: 28. Februar 2021 um 0.00 Uhr

Erscheinungstermin: voraussichtlich Anfang Juni 2021

Einsendungen ausschl. per E-Mail an: ausschreibung@alexscharte.de

Bitte teilen Sie uns mit, wie Sie auf unsere Ausschreibung aufmerksam geworden sind!



Hildesheimer Literatur Wettbewerb 2020 – bis 20.06.20

Siehe auch: http://literatur-apotheke.de/wettbewerb/index.jsp

Unter dem Motto „In den Wind geschrieben“ startet dieses Jahr der Hildesheimer Literatur-Wettbewerb 2020.

Wer kann teilnehmen?
Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen aller Generationen, egal ob sie im herkömmlichen Literaturbetrieb schon etabliert sind oder nicht. Die Ausschreibung erfolgt national und international und wendet sich an deutschsprachige Autor*innen in der ganzen Welt.

Was kann ich einreichen?
Jede schreibende Person kann bis zu drei Texte, egal ob Lyrik oder Prosa, einreichen.

Wie reiche ich meine Texte ein?
Bitte reichen Sie Ihren Text über das Wettbewerbs-Portal der Literatur-Apotheke ein: http://www.literatur-apotheke.de/wettbewerb
Wie werden die Gewinner*innen gewürdigt?- Festakt mit den Preisträger*innen in der Dombibliothek zu Hildesheim- Veröffentlichung aller Gewinnertexte auf Plakaten und Flyern in den Bussen des öffentlichen Nahverkehrs; bei täglich 50.000 Fahrgästen ein Riesenpublikum- Eingang auf Bestenliste im Internet mit den 100 am besten bewerteten Beiträgen- durch Erhebung zum Stammpräparat als besonderer Auszeichnung zum dauerhaften Verbleib in der Literatur-Apotheke

Neben dem Jurypreis wird es dieses Jahr auch wieder einen Publikumspreis geben.


Tom-Sawyer-Preis - Schülerschreibwettbewerb der Stadt Rees – bis 21.06.20

 Siehe auch: http://www.tom-sawyer-preis.de

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

3 200.00 EUR

Die Teilnehmer werden in vier Altersgruppen aufgeteilt: Gruppe A (5./6. Schuljahr), Gruppe B (7./8.. Schuljahr), Gruppe C (9./10. Schuljahr) und Gruppe D (11.-13. Schuljahr). Für jede Altersgruppe werden fünf Preise ausgelobt. Die bestbewerteten Beiträge werden je mit 300,00 € ausgezeichnet, die zweitplatzierten mit je 200,00 € und die 3. bis 5. Plätze mit je 100,00 €.

Außerdem werden alle Preisträger zur Preisverleihung am 29. November 2020 nach Rees eingeladen.

Die Stadt Rees schreibt zum achten Mal den Tom-Sawyer-Preis als Schülerschreibwettbewerb aus. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, die die Jahrgangsstufen 5 bis 13 besuchen. Das Motto lautet Rollentausch.

Bewerbung

Der Beitrag darf nicht mehr als 2 DIN A4-Seiten umfassen (Schriftgröße 12). Zu lange Texte werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Ob Kurzgeschichte, Dialog oder Gedicht -jeder Text ist erlaubt! Der Beitrag und das Teilnehmerformular (Download auf der Homepage) kann per Briefpost oder per Mail geschickt werden.

Kontaktmöglichkeit

Stadt Rees - Tom-Sawyer-Preis

Postfach 1362

46452 Rees

Tel.: 02851 / 58105

eMail: tomsawyer@stadt-rees.de

www.tomsawyerpreis.de

Verleihung

Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Festakts am 29. November 2020 im Bürgerhaus Rees statt. Der Festakt beginnt um 11 Uhr und dauert etwa 3 Stunden. Dabei werden die vier erstplatzierten Beiträge von einem professionellen Sprecher vorgetragen.


Bonner Stadtschreiber 2020 – bis 29.06.20

 

Siehe auch: http://www.lese-kultur-godesberg.de/

Aufenthaltsstipendium

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

7 500.00 EUR

Preisaufteilung

Der Bonner Stadtschreiber erhält für die Zeit seines dreimonatigen Aufenthalts eine monatliche Zuwendung von 2.500 Euro und eine kostenlose Unterbringung in Bad Godesberg. 

Genre/Kategorie

Belletristik, Biografie, Autobiografie, Erotische Literatur, Erzählung, Fantasy, Geschichte, Kurzgeschichte, Historischer Roman, Horror, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Kinder-/Jugendliteratur (Sachbuch), Kinderbuch, Krimi, Thriller, Kurzkrimi, lesbisch/schwule Literatur, Libretto, Lyrik, Märchen, Sagen, Mythen, Novelle, Phantastik, Prosa, Kurzprosa, Roman, Sachbuch, Satire, Science Fiction, Texte (allgemein), Utopie/Staatsroman

Teilnahmebeschränkungen

Voraussetzung für das Stipendium ist die Residenzpflicht (in Bad Godesberg) während der Dauer des Stipendiums.

Das Stipendium wird für deutsch-schreibende Autoren, Publizisten, schriftstellerisch tätige Künstlerinnen und Künstler ausgeschrieben, die bereits eine selbstständige, in einem Publikumsverlag herausgegebene Publikation vorweisen können und mind. 18 Jahre alt sind.

Beschreibung

Bonn ist auf der Suche nach seinem neuen Stadtschreiber. Nach Julia von Lucadou 2018 und Thomas de Padova 2019, vergibt der Lese-Kultur-Godesberg e.V. wieder den begehrten Preis an herausragende Schriftsteller. Der Gewinner erhält außerdem das Ferdinande Boxberger Literaturstipendium.

Das Stipendium dient dazu Debütanten oder auch schon arrivierten Autoren die Möglichkeit zu geben, sich ohne finanziellen Druck drei Monate dem kreativen Schreiben widmen zu können.

Aufgaben hat der Stadtschreiber im Grunde keine. Bisher haben die beiden Vorgänger ihre Stadtschreiberschaft mit einer Lesung aus eigenen Texten in der Parkbuchhandlung begonnen, es gab auch Lesungen an diversen Schulen. Wünschenswert wären Aktivitäten wie z.B. ein Schreibworkshop oder ein Blog, aber nicht zwingend.

  

Bewerbung

Vita und kurze Selbstdarstellung richten Sie bitte ab sofort online an:

Barbara Ter-Nedden/Serap Gürkan/Amélie Koenigs
Lese-Kultur Godesberg e.V.
lese-kultur-godesberg@gmx.de

Bewerbungen, die bis zum 29.06.2020 eingegangen sind, werden berücksichtigt. Das Stipendium sollte ab dem 01.09.2020 beginnen.

Kontaktmöglichkeit

lese-kultur-godesberg@gmx.de


Verlockung – bis 31.05.21

 

Siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

Kleine Gaunergeschichten

Anthologie Hg. Petra Pohlmann

Wer kennt sie nicht, die alltäglichen Lügner und Betrüger, Nepper und Schlepper, Trickser und Taschendiebe, die darin eine Verlockung sehen, Beute zu machen, sozusagen uns „auszunehmen“.

Manch ein Dieb hat seinen kleinen Coup vielleicht gar nicht geplant, sondern vielmehr aus einer unerwarteten Situation oder Begebenheit heraus begangen, weil der Zufall es so wollte.

Aber gelingt den Gaunern ihr Vorhaben immer? Und gehen die Täter immer straffrei aus?

Gewiss nicht!

Schicken Sie uns Ihre, mit Spannung geladenen, aufregenden, mit Witz gespickten, originellen kleinen Gaunergeschichten rund um das Thema „Verlockung“.

Bitte wählen Sie eine originelle Überschrift für Ihre Werke.

Alle Texte bitte als WORD-Dokumente (doc- oder docx-Endung!). Die Mehrfach-Einreichung von bis zu drei Geschichten ist möglich. In diesem Fall aber bitte die Beiträge nicht in einem Dokument zusammengefasst, sondern als einzelne Dokumente anhängen.

Bitte beachten Sie die Formalitäten: Versehen Sie Ihre Manuskripte mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse.

Länge der Geschichten: Die Geschichten dürfen auf keinen Fall mehr als 1.000 Zeichen – einschließlich Leerzeichen – haben, linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm, oben 2,5 cm, unten 2,0 cm - bitte im Seitenlayout einrichten. Schriftart: Times New Roman, Größe 12, Zeilenabstand 1,5 – linksbündig, kein Blocksatz. Keine manuellen Zeilenschaltungen (außer bei Absätzen), keine Silbentrennung, keine Tabs, keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen, keine Zeilennummerierungen!!!

Beiträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bitte denken Sie auch daran, Ihre Kurzvita (max. 240 Zeichen, Times New Roman, Größe 12, linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm, linksbündig) mit Ihrer Anschrift versehen, als separates WORD-Dokument mit anzuhängen.

Auch für die Vita gilt: Keine Tabs und keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen, keine Zeilennummerierungen und kein Blocksatz!!!

Alle Einsendungen werden aus datenschutzrechtlichen Gründen innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen des Buches gelöscht. Bestehen bleiben lediglich das fertige Buch-Layout für benötigte Buchnachdrucke sowie die Anschriften der publizierten AutorInnen für Büchersendungen.

Der Pohlmann Verlag behält sich vor, dass Buch nicht erscheinen zu lassen, sollten nicht genügend Beiträge eingehen.

Die allgemeinen Ausschreibungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Artikel am Ende unserer Seite.

Einsendungen ausschl. per E-Mail an: ausschreibung@pohlmann-verlag.de

Einsendeschluss: 31. Mai 2021 um 0.00 Uhr

Erscheinungstermin: voraussichtlich Ende Juni/Anfang Juli 2021

Bitte teilen Sie uns mit, auf welcher Internetplattform Sie auf unsere Ausschreibung aufmerksam geworden sind!