Passion

       of  Words

Hier findest du seit Juni 2020 Auszüge aus Schreibwettbewerben, Anthologie-Aussschreibungen und Aufrufe zu Schreibstipendien aus dem Netz.

 

Österlicher Gaumenschmaus – bis 05.01.22

 

Siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

festlich vorbereitet

Koch- und Backbuch-Anthologie Hg. Petra Pohlmann

Was wäre das Osterfest ohne unsere leckeren Festtagsrezepte? Wenn diese noch mit kleinen, heiteren Geschichten, Versen, Anekdötchen und Illustrationen untermalt werden, entsteht ein besonderes Flair, bei dem nicht nur das Essen Spaß macht. Auch die Zubereitung wird zur Leidenschaft, die sich durchaus zur Vorfreude auf das Osterfest entwickeln kann.

Außerdem ist Wissenswertes rund ums Essen und Trinken gefragt, gerne mit Tipps und Tricks zum guten Gelingen, denn diese können selbst die erfahrensten Hausfrauen und Hausmänner oft gut gebrauchen.

Wir suchen sowohl traditionelle als auch moderne und ausgefallene Koch-, Back- und Dessertrezepte aus der heimischen Osterküche. Dazu kleine, heitere Geschichten, Verse und Anekdötchen. Bitte keine Haiku und Tanka! Auch Illustrationen und Bilder sind herzlich willkommen.

Schicken Sie uns Ihre Beiträge!

Alle Rezepte und Texte bitte als WORD-Dokumente (doc- oder docx-Endung!), Illustrationen und Bilder bitte als jpg-Dateien einsenden. Die Einreichung mehrerer Rezepte und Texte ist möglich. In diesem Fall aber bitte die Beiträge als einzelne Dokumente anhängen.

Bitte beachten Sie die Formalitäten: Versehen Sie Ihre Manuskripte mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse.

Länge der Geschichten: Bitte nur ganz, ganz kurze Geschichten, maximal 2.000 Zeichen, eher weniger. Sie sollen die Rezepte begleiten und nicht dominieren. Linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm, oben 2,5 cm, unten 2,0 cm – bitte im Seitenlayout einrichten, nicht im Dokument. Schriftart: Times New Roman, Größe 12, Zeilenabstand 1,5 – linksbündig – Keine manuellen Zeilenschaltungen (außer bei Absätzen, Gedichtzeilen und Rezepten), keine Silbentrennung. Keine Tabs, keine Einrückungen im Manuskript, keine Sonderzeichen und keine Zeilennummerierungen!!!

Beiträge, die diese Kriterien nicht erfüllen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bitte denken Sie auch daran, Ihre Kurzvita (max. 240 Zeichen, Times New Roman, Größe 12, linker Rand 2,5 cm, rechter Korrekturrand 4,0 cm), ebenfalls mit Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse versehen, als separates WORD-Dokument mit anzuhängen.

Die allgemeinen Ausschreibungsmodalitäten entnehmen Sie bitte dem Artikel am Ende unserer Seite.

Alle Einsendungen werden aus datenschutzrechtlichen Gründen innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen des Buches gelöscht. Bestehen bleiben lediglich das fertige Buch-Layout für benötigte Buchnachdrucke sowie die Anschriften der publizierten AutorInnen für Büchersendungen.

Einsendungen ausschließl. per E-Mail an: ausschreibung@pohlmann-verlag.de

Einsendeschluss: 05. Januar 2022 um 0.00 Uhr

Erscheinungstermin: voraussichtlich Ende Februar / Anfang März 2022

Veröffentlichungsvorbehalt: Der Pohlmann Verlag behält sich vor, dass Buch nicht erscheinen zu lassen, sollten nicht genügend Beiträge eingehen.

Bitte teilen Sie uns mit, über welche Internetplattform Sie auf unsere Ausschreibung aufmerksam geworden sind! 


Verfall und Auferstehung – bis 24.02.20

 

siehe auch: http://www.asphaltspuren.de/

Klingt düster und heilig? Da ist aber doch noch mehr drin - beides begegnet uns in diesen Zeiten überall. Also denkt nach, dreht eine Runde im Park (ha! - noch - ohne Mundschutz) und schickt uns Eure Bilder im Kopf. Wir erwarten kreatives, düsteres, vielleicht auch den ein oder anderen Sonnenstrahl zum Thema.
Und wir nehmen alles. Ob gereimt über 35 Strophen (uha - bitte nicht), Gedichte, Textfetzen oder nur einen Refrain, wir schauen, was sich daraus basteln lässt.

Was geschieht mit Euren Texten?
Sie werden vertont. Auf CD gepresst, ein Booklet gebastelt und dann an das geneigte Ohr gebracht. Klar: Ihr müsst Urheber der Texte sein. Und nur der Form halber: gewaltverherrlichendes, animalisches und politisch nicht vertretbares ist per se ausgeschlossen.
Die Jury wird sich nach Einsendeschluss ausgiebig mit Euren Songtexten befassen. Es werden alle informiert, die es vor dem geneigten Auge der Juoren geschafft haben.
Eine Einsendebestätigung findet nicht statt.

Einsendetermin: 24.2.2021, 24:00 Uhr und keine Minute länger.

WICHTIG: Texte bitte ausschließlich an: texte [at] asphaltspuren [dot] de schicken.

UND: Nicht mehr als 6 (SECHS!!!) Texte!

Okay, und nun lasst es rocken!

 


Der weiße Verräter – bis 15.02.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/februar-2021-der-weisse-verraeter Genre: Krimi

Mindestens 10 – Maximal 20 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook

Ein Winterkrimi mit Schmackes ist gefragt, der Wind, Wetter, Schnee mit allen Widrigkeiten aber auch verzaubernden Eigenschaften ebenso beschreibt, wie einen spannenden Kriminalfall. Dabei war der ursprüngliche Gedanke: Spuren im Schnee – aber hierzu waren schon alle Titel vergeben.

Im Schnee ist Blut gut zu sehen. Spuren sowieso. Und selbst die Nächte scheinen im Winter heller zu sein, wenn Schnee liegt. Macht was draus…


Mein Hund und ich – bis 15.02.21

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Anthologie/%22Mein%20Hund%20und%20ich%22

 

Hunde sind die treuesten Begleiter des Menschen. Das werden uns alle Herrchen und Frauchen sicherlich gerne bestätigen. Nun machen wir den Hund zum Helden - in unserem neuen Buchprojekt "Mein Hund ... und ich". Erzählen Sie uns von Ihrem geliebten Vierbeiner. Wahres oder Erdachtes, Lustiges oder Trauriges - wir sind gespannt auf Ihre Geschichten, die wir im Frühjahr in einem Buch veröffentlichen wollen. So haben Sie für immer eine Erinnerung an Ihren besten Freund ... Sie dürfen uns auch ein Foto Ihres Lieblings zukommen lassen zu Ihrer Geschichte. Das Bild muss im jepg-Format in einer Auflösung von 300 dpi eingesendet werden.

 

Senden Sie Ihren Beitrag per E-Mail und als Worddokument oder rft-Dokument an  info@papierfresserchen.de.

Oder den Text   per Einsendeformular.

Das Buch erscheint im Mai 2021. Einsendeschluss ist der 15.2.2021. 


Krimizimmerei – bis 15.02.21

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Schreibwettbewerb/Krimizimmerei

 

Wir können es kaum glauben, aber inzwischen muss Inspektor Papierfresserchen tatsächlich schon zum vierten Mal ausrücken, um Nepper, Schlepper, Bauernfänger zu fangen. Das ist natürlich keine leichte Aufgabe für ihn ... und deshalb bitten wir um eure geschätzte Mithilfe. Gesucht werden spannende Geschichten für Kinder und Jugendliche, die sich um die kleinen und großen Verbrechen um uns herum drehen ...

 

Sendet euren Beitrag per E-Mail und als Worddokument oder rft-Dokument an  info@papierfresserchen.de.

Oder  per Einsendeformular.

Das Buch erscheint im Mai 2021. Einsendeschluss ist der 15.2.2021. 


WALDGANG – bis 15.02.21

 

Siehe auch: https://www.litges.at/etcetera/vorschau

Wald als Ort des Rückzuges, des Innehaltens und des freien Denkens.

Redaktion: Thomas Fröhlich,     Heftkünstler/Fotokünstler Gerhard Hallstatt

Einsendung bis 15.Feb. 2021

 

 
 

UMWEG – bis 15.07.21

 

Siehe auch: https://www.litges.at/etcetera/vorschau

 

Was wir über/von UMWEGE/n lernen/erfahren/beobachten und ...

Redakton: Eva Riebler     Heftkünstler Willi Kollar

Einsendeschluss: 15. Sept. 2021

 


BRUCH – bis 01.02.21

 

Siehe auch: https://www.risse-mv.de/aktuell/

Die Zeitschrift „Risse - Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern“ widmet sich in halbjährlich erscheinenden Heften neuer Literatur aus Mecklenburg-Vorpommern.

Lew Tolstoi hat mal geschrieben, dass der Mensch „wie eine Bruchrechnung“ sei. Nämlich: „Sein Zähler zeigt an, was er ist, und sein Nenner, wofür er sich hält. Je größer der Nenner, desto kleiner der Bruch.“ BRUCH ist das Thema des nächsten Frühjahrsheftes der Literaturzeitschrift Risse, die Redaktion sucht wieder Texte von Autor*innen aus M-V, die sich ihm im weitesten Sinne widmen. Ob es nun um glatte oder komplizierte, echte oder unechte Brüche geht, ob mit dem Bruch-Text eine Fährte gelegt oder ein Bruch trockengelegt werden soll, der Kreativität soll kein Abbruch getan werden – hoffentlich erleidet niemand beim Nachdenken darüber Schiffbruch. Der Einsendeschluss ist der 1. Februar 2021. Unveröffentlichte Texte bitte per E-Mail an redaktion@risse-mv.de. Hals- und Beinbruch!  

Thema Heft 46: BRUCH | Einsendeschluss: 1. Februar 2021  

Bitte senden Sie Ihre unveröffentlichten Texte bevorzugt per E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de



PANTOFFEL STATT PANDEMIE! – bis 31.01.21

 

Siehe auch: https://www.dum.at/doc/themen.php?nav=themen


Home Sweet Home – neue Häuslichkeit
Einsendeschluss: 31. Jänner 2021



UND IMMER WIEDER – bis 31.01.21

 

Siehe auch: http://landstrich.at/

Wir laden Sie ein und freuen uns über unveröffentlichte,
themenoffene Text- und Bildbeiträge jeglicher Gattung.

Einsendungen bitte an info@landstrich.at
Einsendeschluss ist der 31. Jänner 2021

Franz Hamminger
Redaktion LANDSTRICH


Das Gabenkarussell – bis 15.01.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/januar-2021-das-gabenkarussell Genre: Kurzgeschichte

Mindestens 6 – Maximal 12 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook

Wer kennt das nicht… die wahllos eingekauften Socken oder das Buch, das schon im letzten Jahr, das Geschenk von genau dem Schenker war? Im Januar geht dann das große Schrottwichteln oder Geschenketauschen los, sofern ein Umtausch nicht die Lösung bringt.

Wir möchten Geschichten zu skurrilen oder unglaublichen Geschenken und was ihr am Ende damit gemacht habt.


Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn? – bis 15.02.21

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Anthologie/Kennst_du_das_Land_wo_die_Zitronen_bluehn

 

Sehnsuchtsland Italien - wer hätte dieses wunderschöne Land je schöner beschrieben als unser großer Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe?

 Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,
Kennst du es wohl?
Dahin! Dahin
Möcht’ ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn! ...

 

Und das Land hat bis heute von seiner Schönheit nichts verloren. "Sobald ich die italienische Grenze überschreite", so Herausgeberin und Verlegerin Martina Meier, "fällt von mir der Alltag ab."

So widmen wir uns in unserem neuen Anthologieprojekt dem Sehnsuchtsland Italien - in Erzählungen oder Märchen, in Liebesgeschichten und Gedichten, gerne aber auch in Rezepten und persönlichen Erinnerungen.

Wir freuen uns auf viele italienische Momente, die uns in den kommenden Wochen in der Verlagsredaktion begleiten werden ... und auf Ihre Beiträge zu diesem Buch, das sich dieses Mal nicht an Kinder und Jugendliche richtet, sondern an erwachsene LeserInnen.

Das Buch erscheint im Rahmen der Reihe "Un Amore Italiano" im Herzsprung-Verlag und soll im Frühjahr 2021 erhältlich sein. 

 

 

 

 

Die Geschichte sollte möglichst nicht mehr als 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen. 

 

Senden Sie Ihren Beitrag per E-Mail und als Worddokument oder rft-Dokument an  info@papierfresserchen.de. Oder  per Einsendeformular.

Das Buch erscheint Anfang März 2021. Einsendeschluss ist der 15.1.2021. 

 

---

Unsere Teilnahmebedingungen für das Projekt Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn:

(gültig ab 31.10.2020)

 

Jede Person ab 16 Jahren kann nur einen bisher unveröffentlichten Beitrag in deutscher Sprache einreichen. Die Geschichte sollte möglichst nicht mehr als 7.500 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen. Es können Erzählungen, Kurzgeschichten und Märchen, Gedichte und experimentelle Lyrik eingereicht werden. 

Der Autor versichert, dass er allein berechtigt ist, über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an seinem Werk zu verfügen. Das gilt auch für vom Autor eingesandte Bildvorlagen, deren Nutzungsrechte bei ihm liegen. Der Autor stellt bei anderweitigen Ansprüchen als Folge der Rechteübertragung an den Verlag diesen von etwaigen Ansprüchen Dritter frei. Alle Rechte an den Texten bleiben beim Autor, der berechtigt ist, seinen Text auch in anderen Publikationen zu veröffentlichen. Der Verlag behält sich vor, einzelne Texte ganz oder in Auszügen auch in anderen Publikationen als Werbung für das Wunder-Weihnachtsland-Projekt kostenfrei zu nutzen - auch ohne Einverständnis des Autors. 

Alle Texte werden sorgfältig lektoriert. Der bearbeitete Text wird dem Autor als PDF vorgelegt. Die Druckfreigabe kann dann in einem bestimmten Zeitfenster erfolgen. Gibt es keine Rückmeldung des Autors, so geht der Verlag davon aus, dass die bearbeitete Version für den Druck freigegeben ist.

Das Buch erscheint als Softcover und E-Book und - sollte es künftig weitere Buchformate geben - auch in diesem Format. Der Autor erhält für die Veröffentlichung seines Textes kein Honorar, dem Autor entstehen für das Buchprojekt aber auch keine Kosten. Alle Autoren, die sich an dem Anthologieprojekt beteiligen, können das gedruckte Buch nach Erscheinen mit Autorenrabatt zzgl. Versand erwerben. Der Kauf des Buches ist jedoch für keine/n AutorIn verpflichtend. Der Autorenrabatt ist wie folgt gestaffelt:

 

1. Autorenrabatt Bestellung 1 bis 9 x Printtitel - 20 % 

2. Autorenrabatt Bestellung ab 10 x Printtitel - 30 %

3. Autorenrabatt Bestellung ab 50 x Printtitel - 30 %  + 5 kostenlose Bücher (+ versandkostenfrei bei Bestellungen nach Deutschland und Österreich)

 

Für E-Books gilt generell ein Autorenrabatt von 30 %. Es gibt keine kostenlosen Belegexemplare für den Autor.

 


Freigeist sucht Texte zum Thema Rassismus – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://geest-verlag.de/ausschreibungen/freigeist-sucht-texte-zum-thema-rassismus

Aus leider immer noch aktuellem Anlass - das Autorenkollektiv Frei!Geist ruft auf: Schickt uns eure Texte!

George Floyd war nicht der erste dunkelhäutige Mensch, der von einem hellhäutigen ermordet wurde, und er war auch nicht der letzte. Aber er war womöglich derjenige, der eine Veränderung herbeiführen kann. Die Diskussion um Rassismus, von alltäglichen Mikroaggressionen bis tödlichen Gewaltattacken, hat eine Intensität angenommen, wie es sie vielleicht noch nie zuvor in dieser Dimension in unserer Gesellschaft gab. Und das ist verdammt nochmal gut so!

Aber trotzdem bleiben die Widerstände bestehen: Die Kräfte, die sich gegen gelebte Gleichberechtigung stemmen, die die Existenz rassistischer Gefahren kleinreden und relativieren, die behaupten, in unserer Gesellschaft ginge alles fair und gerecht zu, die sich aber in Wahrheit nur gegen jede Diskussion sperren, weil eine Änderung des derzeitigen Systems ihren eigenen wohlbehüteten Status quo gefährden könnte - diese Kräfte, in all ihren Ausformungen, von der naserümpfenden Tante Erna bis zum menschenverachtenden Partei-Faschisten, verhindern weiter eine echte Veränderung - und vor allem blockieren sie den öffentlichen Raum, der so dringend für echte, ehrliche, authentische Diskussionen notwendig wäre.

Deshalb ruft das Autorenkollektiv Frei!Geist zum Schreiben auf: Gesucht werden literarische Texte rund ums Thema des realen, tagtäglichen Rassismus. Texte über Erfahrungen, die Eltern, Geschwister, Kinder gemacht haben, Freunde und Geliebte. Es dürfen, müssen aber keine autobiographischen Texte sein, es geht uns nur darum, dass die Menschen, die Rassismus immer und immer wieder am eigenen Leib erfahren müssen, das Podium bekommen, das sie verdienen und das dringend notwendig ist, um der anhaltenden Diskussion eine stabile Grundlage zu geben.

Also schickt uns bis spätestens Ende 2020 eure Texte! Die literarische Form ist völlig freigestellt, ebenso der inhaltliche Ansatz - ob Essay, Aphorismen, Kurzgeschichten, Lyrik … ob Erfahrungsbericht oder fiktives Drama, Dystopie oder Utopie, schreckliche Hasserlebnisse oder wunderbare Zusammenhalterfahrungen … eurer Fantasie sollen keine Grenzen gesetzt werden. Nur zu umfangreich darf es nicht werden - maximal 20.000 Zeichen sollte ein einzelner Text umfassen.

Dies soll kein Wettbewerb im Konkurrenzsinne sein, denn jede Form von literarischer Verarbeitung der Realität hat ihren eigenen Wert; aber aufgrund des naturgegeben begrenzten Umfangs eines Buches wird es eine Auswahl an eingesendeten Texten geben müssen, die dann in einem Sammelband zum Thema veröffentlicht werden.

Mit den ausgewählten Texten soll es dann auch nach Möglichkeit Lesungen und Aktionen geben, dazu mehr zu gegebener Zeit.

Einsendungen, Fragen, Hinweise, Anmerkungen könnt ihr senden an: autorenkollektiv@gmx.de.

Wir freuen uns auf eure Texte! Für eine gemeinsame Welt! Für uns alle!

 


Weihnachten und Rauhnächte in München und im Alpenvorland – bis 28.02.21

 

Siehe auch: http://muenchner-schreiberlinge.de/ausschreibungen

Stille Nacht, Heilige Nacht

Alle Jahre wieder wird das Fest der Liebe gefeiert. In der Dunkelheit erstrahlen die Lichter, und die Menschen freuen sich auf das Christkind oder den Weihnachtsmann, der mit Geschenken Kinderaugen zum Leuchten bringt. Überall riecht es nach Plätzchen und Lebkuchen. Vielleicht schneit es sogar.

Es ist die Zeit der Besinnlichkeit, der Familie und der Nächstenliebe. Die Zeit, in der wir etwas von unserem Wohlstand abgeben.

Ja, stille Nacht…

Oder ist die Stille bloß trügerisch? Ist sie vielmehr die Ruhe vor dem Sturm? Mit der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag beginnen immerhin die Rauhnächte.

Jene 12 »toten Tage außerhalb der Zeit« vom 25. Dezember bis zum Dreikönigstag, in denen es alles andere als besinnlich zugehen kann. Die wilde Jagd und andere Geister brechen auf und suchen die Lebenden heim. Zauberkundige heben die Gesetze der Natur auf und auch die Menschen können einen Blick in andere, dunkle Welten werfen.

In diesen Nächten scheint alles möglich.

Wir suchen unveröffentlichte Prosatexte freien Genres zum Thema Weihnachten und Rauhnächte in München und im Alpenvorland.

Ob herzerwärmend, romantisch, unheimlich, kriminalistisch, fantastisch oder futuristisch, wir freuen uns auf interessante Geschichten, die (bevorzugt) im Raum München und Alpenvorland spielen.

Form der Einsendung:

Einheitliche, neue deutsche Rechtschreibung

Länge: 2500 – 3000 Wörter

Einsendung als .rtf, .doc oder .docx

Normseite

Anführungszeichen bitte mit »Chevrons«

Schriftart Arial oder Times New Roman

Klarname, Pseudonym, Adresse, Telefonnummer und eMail-Adresse bitte im

Kopf der Beitragsdatei angeben.

Unter die Kurzgeschichte bitte eine Kurzbiografie mit Webseite und/oder Social Media Kanälen (falls vorhanden) von maximal 250 Worten anfügen.

Pro Autor:in ein Beitrag

Einsendung an:

ausschreibung@muenchner-schreiberlinge.de

Ein Anschreiben ist nicht erforderlich.

Als Betreff bitte angeben: Anthologie Weihnachten und Rauhnächte

Einsendeschluss: 28.02.2021

Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen. Gewaltverherrlichung wie auch kriminelle, unsittliche oder diskriminierende Inhalte sind ausdrücklich nicht erwünscht! Die Rechte liegen bei den Autor:innen, Teilnahme erst ab 18 Jahre. Wir behalten uns vor, aus den eingesandten Geschichten eine Auswahl zu treffen.

Das Buch wird im Selfpublishing erscheinen, es besteht die Möglichkeit, vergünstigte Autorenexemplare zu erwerben.

Wie bei allen Anthologien der Münchner Schreiberlinge werden Erlöse an eine gemeinnützige Organisation gespendet.

 


Literaturwettbewerb 2021 – bis 28.02.21

 

Siehe auch: https://www.die-gruppe-48.net/Literaturwettbewerb-2021

Ausschreibung Literaturwettbewerb 2021! Preisgeld insgesamt 12.000 €!

Folgende Preise sind zu gewinnen:
Preis der Gruppe 48 für Lyrik
Preis der Gruppe 48 für Prosa

Außerdem haben Sie die Chance, dass Ihr Beitrag in der Anthologiereihe  "Wunderwerk Text", Ausgabe 2021, veröffentlicht wird.

Teilnahmebedingungen der Ausschreibung für den Literaturwettbewerb 2021 für Autoren ab 18 Jahre, darüber hinaus keine Altersbegrenzung. Die Ausschreibung steht auch denjenigen Autoren offen, die sich an unseren separaten Förderpreis-Ausschreibungen (A15-35) beteiligt haben oder künftig beteiligen werden.

 

 

 1. Autor/-innen können ab 01.11.2020 ihre unveröffentlichten deutschsprachigen Texte aus der Gattung Prosa oder Lyrik einreichen. Zu Form und Inhalt s. Pkt. 2-5. Dabei gilt ein ins In­ternet gestellter Text bereits als veröffentlicht. Der/die Autor/-in muss alleiniger Verfasser des Textes sein und die Rechte am Text besitzen. 

2. Je Autor/-in werden ein Prosabeitrag oder ein Lyrikbeitrag akzeptiert, der in einer ein­zigen Datei zusammengefasst ist. Das Thema ist frei wählbar. Der Prosabeitrag besteht aus ei­nem zusammenhängenden Text, der eine abgeschlossene, eigenständige Geschichte beinhaltet. Der Lyrik-Beitrag besteht aus mind. vier, max. fünf Ge­dichten, die thematisch unabhängig voneinander sind oder einen Zyklus bilden. 

3. Der Umfang der Prosatexte ist auf mindestens 8.000 und maximal 15.000 Zeichen ein­schl. Leerzeichen festgelegt und als Fließtext (keine Silbentrennung) zu verfassen. Im Lyrikbereich gilt die Begren­zung auf einen Gesamtumfang von 7 Seiten, wobei ein Gedicht max. zwei Seiten einnehmen kann und jedes Gedicht auf einer neuen Seite zu beginnen hat. Hinsichtlich der Sprache und des In­halts der Einsendungen gelten die Qualitätskriterien der „Gruppe 48“: http://www.die-gruppe-48.net/Startseite/Zweck-und-Ziel

4. Vorlagen bitte einreichen in: Schriftart Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1 1/2,  (Richtwert: DINA4 = 30 Zeilen x ca. 60 Zeichen = ca. 1.800 Zeichen pro Seite). Alle Texte (Lyrik und Prosa) sind in unverschlüsselten doc- oder docx-Dateien einzureichen. Jede Seite ist im Kopf- oder Fuß­bereich mit fortlaufender Seitennummer und einem selbst zu wählenden Kennwort zu verse­hen, das aus max. drei Wörtern besteht. Das Kennwort kann, muss jedoch nicht identisch sein mit dem Titel der Geschichte. Der Name der Textdatei besteht aus dem Kennwort – und nur aus diesem, ohne jeden Zusatz. Der Name des/der Autor/-in darf auch innerhalb der Datei nicht auftauchen. Die Lyriktexte dürfen keine Illustrationen oder sonstige nichttextliche Ausschmückungen enthalten. Formgedichte sind erlaubt.  

5. Der Wettbewerbsbeitrag ist unter der E-Mail-Adresse wettbewerbgruppe48@gmail.com einzureichen. Das Mail-Anschreiben darf als Betreff nur das Kennwort enthalten. Beim Kennwort ist auf Einheitlichkeit der Schreibweise (z.B. bei Groß- oder Kleinschreibung) zu achten. Im Mail-Text ist der Au­torenname, unter dem der Text veröffentlicht werden soll, die Post-Adresse und der Preis (Prosa oder Lyrik) anzugeben, um den man sich bewirbt. Für sonstige Korrespondenz ist die E-Mail-Adresse  info@die-gruppe-48.net anzuwenden.

6. Die Jury-Mitglieder dieses Wettbewerbs und die Träger der Lyrik- und Prosapreise der Gruppe 48 für die Jahre 2018-2020 nehmen mit ihren Texten nicht an dem Wettbewerb teil. 

7. Für die Teilnahme an der Ausschreibung ist eine Teilnahmegebühr von € 8,00 zu ent­richten. Bei der Banküberweisung ist als Verwendungszweck unbedingt das Kennwort anzu­geben. Nach Eingang der Teilnahmegebühr erhält der Einsender eine Teilnahmebestätigung für den Wettbewerb. Für die Teilnahmegebühr werden keine Spendenquittungen ausgestellt. Der Betrag ist parallel zur Text-Einreichung auf das folgende Konto einzu­zahlen:

Kontoinhaber: Die Gruppe 48 e. V.
IBAN: DE25 3706 2600 1304 9880 17
BIC : GENODED1PAF 

Für Autor/-innen außerhalb der Eurozone bieten wir alternativ die Zusendung einer Teilnah­megebühr per Post an. Der Text-Beitrag ist nach den Vorgaben und per email einzusenden. Als Teilnahmegebühr auf dem Postweg ist dem Briefumschlag eine Banknote in Höhe von € 10,00 und das Kennwort beizufügen. Bitte an folgende Adresse senden:

Die Gruppe 48 e.V.
c/o Dr. Hannelore Furch
In den Lachen 3
51503 Rösrath
Deutschland

 



Literaturpreis der Bürgerstiftung Düren – bis 21.02.21

 

Siehe auch: https://www.buergerstiftung-dueren.de/die-stiftung/artikel/literaturpreis-der-buergerstiftung-dueren

Die Bürgerstiftung Düren veranstaltet einen Literaturwettbewerb für alle Autorinnen und Autoren, die in Verbindung zu Düren und seinem Umland stehen. Wenn Sie aus der Gegend stammen, hier leben oder Ihr Werk einen inhaltlichen Bezug – z. B. als Schauplatz Ihrer Geschichte – zu Düren oder seiner näheren und weiteren Umgebung hat, machen Sie mit!

Willkommen sind literarische Texte aller Art, ob Prosa oder Gedicht, Kriminalgeschichte oder Science Fiction, Kurzgeschichte oder Auszug aus einem längeren Werk.

Alle Beiträge müssen bislang unveröffentlicht sein, sie müssen von Ihnen selbst verfasst worden sein und dürfen keine Rechte Dritter verletzen.

Der Umfang der eingereichten Texte soll 4–10 Normseiten (hierzu gibt es Vorlagen im Internet) umfassen; Gedichte dürfen natürlich kürzer sein. Die Texte müssen anonymisiert mit einem Alias auf jeder Seite abgegeben werden; die Namen und Kontaktdaten der Verfasser sollten auf einem separaten Deckblatt stehen; darauf sollten Sie auch kurz darlegen, wie Ihr Bezug zu Düren ist.

Einsendeschluss ist der 21.02.2021, 24 Uhr

Zusendung per E-Mail an folgende Adresse: info@buergerstiftung-dueren.de,

Stichwort „Literaturwettbewerb“.

Eine Jury wählt aus allen Einsendungen sechs bis acht Autorinnen und Autoren aus, die bei der öffentlichen Preisverleihung ihre Texte vortragen können. Zusätzlich darf das Publikum über einen Publikumspreis abstimmen.

Der erste Preis ist mit 300 Euro dotiert, der zweite mit 200 Euro und der dritte mit 100 Euro.

Wir freuen uns auf überraschende, kreative, engagierte, unterhaltsame oder experimentelle Texte, die uns die Welt in einem neuen Licht zeigen – Ihrem Licht! Trauen Sie sich und machen Sie mit!

 



Susanne-Faschon-Preis

 

Siehe auch: https://www.dlverein.de/ausschreibung.html

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

19.02.2021

Veranstalter/Veranstalterin

Donnersberger Literaturverein

Mitveranstalter/Mitveranstalterin

Stadt Kirchheimbolanden

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

2 000.00 EUR

Preisaufteilung

Der/die GewinnerIn erhält 500 €,

der 2. Platz ist mit 300 €,

der 3. Platz mit 200 € dotiert.

Die nächsten 10 Gewinner erhalten jeweils 100 € (jeweils als 4. Platz bezeichnet).

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Text/Werk

unveröffentlicht

Vergabe an

junge Erwachsene

Kinder und/oder Jugendliche

Genre/Kategorie

Geschichte, Kurzgeschichte, Lyrik, Prosa, Kurzprosa

Thema

Zwischen den Stühlen

Teilnahmebeschränkungen

Die Ausscheibung richtet sich an Schüler mit abgeschlossener Mittlerer Reife in Rheinland-Pfalz

Beschreibung

Im Rahmen der Donnersberger Litteraturtage wird alle zwei Jahre der Susanne-Faschon-Preis ausgeschrieben. Diese beinhalten auch Lesungen mit national und regional bekannten Autoren; darunter einer/m bilingualen Autoren/rin und einem Mundartdichter.

Bewerbung

Bewerbungen können nur über die Schulen (Deutsch-Fachlehrer) eingereicht werden. Die Kriterien für die einzelnen Texte finden sich hier: http://www.dltage.de/ausschreibung.html.

Förderlich ist es auch die folgenden Tipps zu beherzigen: http://www.dltage.de/tipps.html

Besonderer Hinweis

Neben dem Susanne-Faschon-Preis wird seit 2015 auch ein 'Preis für die schreibkreativste Schule' vergeben. Er honoriert das Engagement von Lehrern und ist mit 200 € dotiert sowie einer vom Friedrich-Bödecker-Kreis geförderten Lesung bzw Schreibwerkstatt. In die Wertung fließen ein:

Platzierung der Schüler dieser Schule beim Schreibwettbewerb

Durchführung einer Schreibwerkstatt oder Schreib-AG im Schuljahr des Wettbewerbs

Beteiligung von mindestens 5 Schülern.

Kontaktmöglichkeit

Donnersberger Literaturverein

c/o Dr. Th. Mayr

Altstr. 51

67307 Göllheim

Post@DLVerein.de

 


kolik/Zeitschrift für Literatur – bis 15.02.21 

siehe auch: http://ww.kolik.at

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Aufenthaltsstipendium

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

15.02.2021

Veranstalter/Veranstalterin

Karin Fleischanderl/Literaturzeitschrift kolik

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

7.70 EUR

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Text/Werk

veröffentlicht

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Belletristik, Erzählung, Essay, Abhandlung

Thema

Stadtschreiber/in

Teilnahmebeschränkungen

keine

Beschreibung

AUSSCHREIBUNG -  Steyrer Stadtschreiber/in

1. April bis 31. Oktober 2021 

Im Rahmen der Oberösterreichischen Landesausstellung lobt die Stadt Steyr den Posten eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin aus. Das siebenmonatige Stipendium richtet sich an deutschsprachige AutorInnen ohne Altersbeschränkung.

Im Rahmen dieses Stipendiums wird eine Wohnung in Steyr zur Verfügung gestellt. Die Höhe des Stipendiums beträgt pro Monat 1.100 Euro.

Mit der Ausschreibung ist das Ziel verbunden, AutorInnen zu fördern, die bereit sind, sich literarisch mit der Steyrer Sozial- und Wirtschaftsgeschichte auseinanderzusetzen, und diese Auseinandersetzung in Form von Lesungen und Publikationen mit dem Steyrer Publikum zu teilen.

Kriterien:

mindestens eine eigenständige Buchpublikation (nicht im Eigenverlag), oder mindestens fünf Publikationen in Zeitschriften oder Anthologien.

Bereitschaft, einen literarischen Text zur Steyrer Sozial- und Wirtschaftsgeschichte zu verfassen

Bereitschaft zu mindestens 3 Lesungen (bei den Literaturtagen Steyr und in Schulen)

Bereitschaft, einmal monatlich eine Kolumne für die Oberösterreichischen Nachrichten zu verfassen

Bereitschaft, mindestens 2/3 der Laufzeit des Stipendiums in Steyr zu verbringen 

Unterlagen für die Einreichung:

Lebenslauf

Literarischer Werdegang

Textbeispiele (maximal 10 Seiten, keine Büchersendungen) 

Auswahl:

Die Auswahl trifft eine dreiköpfige Jury Anfang März 2021

Einsendeschluss: 15. Februar 2021

Die Einreichungen richten Sie bitte ausschließlich auf dem Postweg an die 

kolik. zeitschrift für literatur

Taborstraße 33/21

A-1020 Wien

kolik@aon.at

Tel. 0676/6203312   oder 01/2144851.  

 


"Gesund schreiben 2021" - Literaturpreis der Ärztkammer für Wien

 

Siehe auch: http://www.gesundschreiben.at

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

15.02.2021

Veranstalter/Veranstalterin

Ärztekammer für Wien

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

5 000.00 EUR

Preisaufteilung

Jury-/Hauptpreis EUR 4.000,-

Publikumspreis EUR 1.000,-

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Text/Werk

unveröffentlicht

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Erzählung, Geschichte, Kurzgeschichte

Beschreibung

Die Ärztekammer für Wien schreibt für das Jahr 2021 den Literaturpreis „Gesund schreiben“ aus. Der Hauptpreis ist mit EUR 4.000,- dotiert, parallel dazu wird ein Publikumspreis in Höhe von EUR 1.000,- vergeben. Die Jury behält sich vor, gegebenenfalls maximal zwei Sonderpreise (ohne Dotation) zu vergeben. Medienpartner ist ORF Ö1.

 

Eingereicht werden können beliebige unveröffentlichte deutschsprachige Prosatexte (nicht handschriftlich), die einen sozialen, medizinischen und/oder ethischen Bezug aufweisen. Der Umfang der Texte soll zwischen 25.000 und 35.000 Zeichen (mit Leerzeichen) liegen. Die eingereichten Texte dürfen vor der Entscheidung der Jury weder vollständig noch in Auszügen öffentlich vorgetragen oder in gedruckter oder elektronischer Form veröffentlicht worden sein. Jede*r Autor*in darf sich ausschließlich mit einer einzigen Einsendung beteiligen. Bereits für den Literaturpreis 2020 eingereichte Texte sind von der nochmaligen Einreichung ausgenommen.

 

Aus allen zeitgerecht eingelangten Einreichungen erstellt eine von der Ärztekammer für Wien bestellte fünfköpfige Jury eine fünf Texte umfassende Shortlist. Diese Texte werden im Rahmen der Preisverleihung vorgetragen. Danach entscheidet die Jury über die Vergabe des Hauptpreises sowie das Publikum mittels Abstimmung über die Vergabe des Publikumspreises.

 

Die von der Jury ausgewählten besten Texte erscheinen in einer Anthologie, die am Tag der Preisübergabe präsentiert wird. Das Buch erscheint im Verlag Braumüller und wird im Buchhandel erhältlich sein.

 

Die Rechte an den Texten verbleiben bei den Autor*innen, lediglich eine Sperrfrist von zwei Monaten ab Erscheinen der Anthologie ist einzuhalten.

Bewerbung

https://gesundschreiben.at/der-literaturpreis/einreichung/

Kontaktmöglichkeit

E-Mail: gesundschreiben(at)aekwien.at

 



Ludwig-Harig-Stipendium – bis 31.01.21

 

Siehe auch: https://www.saarland.de/9011.htm

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Reise/Recherche

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.01.2020

Veranstalter/Veranstalterin

Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

10 000.00 EUR

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Belletristik, Biografie, Autobiografie, Drehbuch, Essay, Abhandlung, Prosa, Kurzprosa, Sachbuch

Beschreibung

Ausschreibung „Ludwig-Harig-Stipendium 2020“

Zur Erinnerung an einen großen Autor der deutschsprachigen Literatur und in Würdigung des Lebenswerks des saarländischen Schriftstellers Ludwig Harig lobt das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes das Ludwig-Harig-Stipendium als Reise- und Recherchestipendium für Nachwuchsautor*innen aus. Unter Nachwuchsautor*innen sind Autor*innen zu verstehen, die nicht mehr als drei eigenständige Veröffentlichungen vorweisen sollten.

Das Stipendium ist mit 10.000,00 Euro dotiert und auf zwei Jahre befristet. Ein Anteil in Höhe von 3.000,00 Euro ist als Publikationszuschuss zu betrachten, der es der Autorin/dem Autoren ermöglichen soll, ihre/seine Arbeitsergebnisse zu veröffentlichen.

Mit Ablauf des Stipendiums ist ein Nachweis über die Arbeitsergebnisse vorzulegen. Diese sollen im Rahmen der nächsten Vergabe des Stipendiums der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Vergabe des Stipendiums erfolgt jeweils zum Todestag Ludwig Harigs am 5. Mai.

Um das Stipendium bewerben können sich Nachwuchsautorinnen und Nachwuchsautoren aus der Großregion Saar-Lor-Lux-Elsass-Wallonie-Rheinland-Pfalz oder Autorinnen und Autoren, die thematisch über das Saarland oder die Großregion arbeiten.

Über die Vergabe entscheidet eine von der Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes berufene Jury.

Die Jury tagt nichtöffentlich. Die Mitglieder der Jury sind zur Verschwiegenheit über den Verlauf der Beratungen verpflichtet. Die Auswahl der Stipendiatin/des Stipendiaten ist schriftlich zu begründen.

Ein Rechtsanspruch auf das Stipendium besteht nicht. Ansprüche aus §§ 657-661 BGB sind nicht ableitbar.

Bewerbungen mit Kurzbiografie und entsprechender Beschreibung des literarischen Projekts sind bis zum 31. Januar 2020 zu richten an das Ministerium für Bildung und Kultur, Referat E6, Stichwort „Ludwig-Harig-Stipendium“, Trierer Str. 33, 66111 Saarbrücken oder elektronisch via E-Mail an Harig-Stipendium2020@kultur.saarland.de!

Kontaktmöglichkeit

Ministerium für Bildung und Kultur

Referat E 6 Bibliotheken, Kunst, Literatur

Jörg Sämann (Referatsleiter)

T. 0681 501-7458

E. j.saemann@kultur.saarland.de  

 


Looren-Übersetzungsstipendien 2021 – bis 31.01.21

 

Siehe auch: http://www.looren.net

Zielgruppe

ÜbersetzerInnen

Art der Förderung

Aufenthaltsstipendium

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.01.2021

Veranstalter/Veranstalterin

Übersetzerhaus Looren

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

4 000.00 EUR

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Übersetzungen

Thema

Stipendien für Übersetzer von Schweizer Literatur ins Estnische, Lettische und Litauische

Beschreibung

Der Verein Übersetzerhaus Looren vergibt mit der Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia,der S. Fischer Stiftung, der Fondation Jan Michalski und der Gesellschaft Schweiz-Lettland folgende Stipendien:

Looren-Übersetzungsstipendien 2021
Die Looren-Übersetzungsstipendien werden jährlich für Übersetzungsprojekte von Werken der Schweizer Literatur ausgeschrieben. Ausgangssprachen bilden die vier Schweizer Landessprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch, die Zielsprachen wechseln Jahr für Jahr.

Carl Holenstein-Stipendium 2021
Im Andenken an den Schweizer Kulturschaffenden Carl Holenstein, der von 2003–2011 Mitglied ihres Vorstands war, finanziert die S. Fischer Stiftung dieses Stipendium.

Regula Renschler-Stipendium 2021
Mit diesem Stipendium ehrt der Verein Übersetzerhaus Looren die Übersetzerin und Journalistin Regula Renschler. Auf ihre Anregung hin wurde das Übersetzerhaus Looren 2005 gegründet.

Bewerben können sich professionelle Literaturübersetzerinnen und -übersetzer, die ein Werk einer Schweizer Autorin oder eines Schweizer Autors ins Estnische, Lettischeoder Litauische übersetzen. Ausgangssprachen sind die vier Schweizer Landessprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Es werden drei Looren-Übersetzungsstipendien, ein Carl Holenstein-Stipendium und ein Regula Renschler-Stipendium vergeben. Sie sind mit je CHF 4‘000.– dotiert und an einen einmonatigen Aufenthalt im Übersetzerhaus Looren gebunden. Die Reisekosten werden erstattet. Bewerbungen nehmen wir per E-Mail auf Deutsch, Französisch und Italienisch entgegen. Bitte reichen Sie die verlangten Dokumente als einzelne Dateien ein.

Einzureichen sind:
–Kurzbiographie, beruflicher Werdegang
–Publikationsliste
–Charakteristik des Übersetzungsprojekts mit Angaben zur spezifischen Übersetzungsproblematik des Werkes
–Verlagsvertrag und Lizenzvertrag
–10 Manuskriptseiten der Übersetzung im PDF-Format (ohne Namensangabe des Übersetzers)
–Kopie der entsprechenden Seiten des Originals

Einsendeschluss: 31. Januar 2021. Die Jury entscheidet bis zum 23. April 2021.

Kontaktmöglichkeit

Zorka Ciklaminy, Projektverantwortliche
E-Mail: info@looren.net
Telefon: +41 43 843 12 43
 

 


Stipendium für die Montségur Akademie 21-22 – bis 31.01.21


Siehe auch: https://akademie.montsegur.de

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Sonstige

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.01.2021

Veranstalter/Veranstalterin

Montségur Akademie

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

0.00 EUR

Preisaufteilung

Es erfolgt keine Preisgeld-Ausschüttung. Das Stipendium umfasst die Übernahme der Teilnahmegebühren, nicht aber die persönlichen Spesen der Teilnehmerinnen wie Fahrtkosten, Unterkunft und Mahlzeiten.

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Vergabe an

über 18 Jahre

junge Erwachsene

Lesben und Schwule

SeniorInnen

Genre/Kategorie

Belletristik, Historischer Roman, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Krimi, Thriller, Roman, Science Fiction

Thema

Ausbildung Belletristik

Teilnahmebeschränkungen

TeilnehmerInnen müssen 18 Jahre alt sein.

Nur Romanprojekte können berücksichtigt werden.

Ausgeschlossene Genres: Horror, Kinderbuch

Beschreibung

Die Montségur Akademie lobt für die Teilnahme an der Akademierunde 21-22 ein Stipendium für Autorinnen und Autoren aus. Unter Anleitung von DozentInnen werden in der Montségur Akademie Romanprojekte von der Entwicklung und Analyse der Figuren, über die Strukturierung, die Dramaturgie, der stilistischen und sprachlichen Ausarbeitung bis zur Fertigstellung begleitet. Dabei werden keine handwerklichen Grundlagen des Schreibens vermittelt, sondern fortgeschrittene Methoden und Werkzeuge, um die literarische Arbeit zu professionalisieren. Ziel ist die Veröffentlichung in einem Verlag. TeilnehmerInnen haben nach Beendigung der Ausbildung Zugang zu unserem Mentorenprogramm.

Diese intensive Ausbildung erstreckt sich über 21 Monate. Der Besuch der Präsenz-Seminare ist verpflichtend und notwendiger Bestandteil der Akademie, da hier alle theoretischen und aufeinander aufbauenden Grundlagen erläutert und mit praktischen Textarbeiten und Gruppenübungen vertieft werden.

Die Jury der Montségur Akademie 21-22 besteht aus dem Leiter und den DozentInnen der Akademie sowie Petra Eggers, Literaturagentur Petra Eggers, Sabine Langohr, Agentur Keil & Keil und Julia Graf des Hanser Verlags.

Bewerbung

Das Bewerbungsprozedere erfordert mehrere anonymisierte Texte und Arbeitsproben und ist auf der Website detailliert beschrieben:

https://akademie.montsegur.de/organisation/stipendium-21-22/

Besonderer Hinweis

Die Bewerbung für das Stipendium kann mit einer regulären Teilnahmebewerbung für den Fall der Ablehnung kombiniert werden, wenn in der Bewerbung darauf hingewiesen wird und zusätzlich die AGB ausdrücklich akzeptiert werden. Details auf der Website:

https://akademie.montsegur.de/organisation/stipendium-21-22/

Kontaktmöglichkeit

Per E-Mail an akademie @ montsegur.de oder via Website-Kontaktformular: https://akademie.montsegur.de/ueber/kontakt/  

 


Fränkischer Preis für junge Literatur - 33. Jahrgang – bis 31.01.21 

Siehe auch: http://kultur-nord.org/litpreis.html

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.01.2021

Veranstalter/Veranstalterin

Literaturzentrum Nord, KUNO e.V.

Mitveranstalter/Mitveranstalterin

Stadt Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit (KUF)

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

1 500.00 EUR

Preisaufteilung

Über die Verteilung der Preissumme entscheidet die Jury.

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Text/Werk

unveröffentlicht

Vergabe an

junge Erwachsene

Kinder und/oder Jugendliche

Lesben und Schwule

Genre/Kategorie

Aphorismen, Belletristik, Erzählung, Geschichte, Kurzgeschichte, Krimi, Thriller, Kurzkrimi, lesbisch/schwule Literatur, Lyrik, Novelle, Prosa, Kurzprosa, Satire, Science Fiction, Texte (allgemein)

Teilnahmebeschränkungen

Eingeladen zur Teilnahme sind Autorinnen und Autoren von 16 bis 30 Jahren (Stichtag 31. Januar 2021). Sie müssen zur Zeit des Wettbewerbs mit erstem Wohnsitz im Regierungsbezirk Mittelfranken gemeldet sein.

Beschreibung

Der Fränkische Preis für junge Literatur richtet sich an den literarischen Nachwuchs in Mittelfranken. Er soll Talente fördern und dazu ermutigen, Texte an die Öffentlichkeit zu bringen. Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Literaturzentrums Nord, KUNO e. V., und der Kulturläden der Stadt Nürnberg.

Bewerbung

Es ist kein Thema vorgeben. Zugelassen sind Lyrik- und Prosatexte in deutscher Sprache, pro Autorin/Autor eine Einsendung. Bei Lyrik sind mindestens drei Gedichte einzureichen (Ausnahme: längere Prosagedichte). Die Texte dürfen noch nicht veröffentlicht oder bei einem anderen Wettbewerb prämiert worden sein. Mundarttexte können nicht bewertet werden.

Die eingereichten Arbeiten dürfen einen Umfang von acht Normseiten nicht überschreiten (DIN A 4, à 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen). Sie müssen in einer gut lesbaren Schriftart
(z. B. Arial, 12 Punkt, 1½-facher Zeilenabstand) formatiert sein.

Besteht der Wettbewerbsbeitrag aus mehreren Texten, sind diese in einem Worddokument zusammenzufassen. Andernfalls wird die Einsendung nicht berücksichtigt. Im Textdokument darf nirgends ein Hinweis auf Name, Wohnort oder Geschlecht der Autorin/des Autors erscheinen.

Den Wettbewerbsbeitrag als Dateianhang per E-Mail senden an: literaturpreis@kultur-nord.org, Betreff: „33. Literaturpreis“.
Die E-Mail selbst muss folgende Angaben enthalten: Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Falls innerhalb von 14 Tagen keine Eingangsbestätigung eintrifft, bitte sicherheitshalber nachfragen, ob der Beitrag angekommen ist.

Auswahlverfahren
Alle Teilnehmenden erhalten eine Eingangsbestätigung und nach Einsendeschluss die Einladung zur öffentlichen Preisverleihung. Aus den eingesandten und anonymisierten Arbeiten wählt eine Vorjury bis zu zehn Texte aus, die bei der Festveranstaltung (auszugsweise) gelesen werden. Unter den Finalistinnen und Finalisten vergibt eine Endjury die Preise. Das Publikum kann seine eigenen Favoriten wählen.

Preise
Für die prämierten Texte gibt es insgesamt 1500 € an Preisgeldern. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Endjury. Die besten Wettbewerbsbeiträge werden voraussichtlich im Sommer 2021 in der Literaturzeitschrift Wortlaut veröffentlicht und bei einer Lesung auf dem Literaturfest WortWärts präsentiert.

Rechte
Mit der Einsendung zum Literaturwettbewerb stimmen die Teilnehmenden zu, dass ihr Text in der Literaturzeitschrift Wortlaut, auf den Internetseiten der Veranstalter sowie in weiteren Publikationen im Zusammenhang mit dem Literaturpreis veröffentlicht werden kann. Sämtliche Urheberrechte verbleiben bei den Autorinnen und Autoren. Die Veranstalter dürfen Namen der Finalisten sowie Bild- und Tondokumente der Preisverleihung für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwenden.

Besonderer Hinweis

Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist nur per Email möglich. Der Teilnehmerkreis (Alter, Wohnort) kann nicht erweitert werden, auch nicht ausnahmsweise.

Kontaktmöglichkeit

Literaturzentrum Nord, KUNO e. V.
Siegfried Straßner
Wurzelbauerstr. 29
90409 Nürnberg
Tel. 0911 553387
literaturpreis@kultur-nord.org

Kulturladen Ziegelstein
Iwona Lompart
Ziegelsteinstraße 104
90411 Nürnberg
Tel. 0911 525462
kulturladen-ziegelstein@stadt.nuernberg.de

 


Junges Literaturforum Hessen-Thüringen – bis 31.01.21 

Siehe auch: https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/junges-literaturforum-hessen-thueringen 

Veranstalter/Veranstalterin

Land Hessen (HWMK) und Freistaat Thüringen (TSK)

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

8 000.00 EUR

Preisaufteilung

Zu gewinnen sind:
• zehn Geldpreise à 800 Euro
• die Teilnahme an einem Wochenendseminar mit Schriftstellern,
• die Veröffentlichung im Jahrbuch „Nagelprobe",
• der hr2-Literaturpreis
 

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Vergabe an

junge Erwachsene

Kinder und/oder Jugendliche

Genre/Kategorie

Bilderbuch, Erstleser, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Texte (allgemein)

Thema

Schreibwettbewerb

Teilnahmebeschränkungen

Wer zwischen 16 und 25 Jahre alt ist und in Hessen oder Thüringen wohnt oder eine
Schule oder Hochschule in einem der beiden Bundesländer besucht, kann sich am
Wettbewerb beteiligen.
 

Beschreibung

Das Junge Literaturforum Hessen-Thüringen ist ein Wettbewerb, der sich an 16- bis 25-Jährige in Hessen und Thüringen richtet. Der Preis wird für Prosatexte und/oder Gedichte vergeben.

Das Junge Literaturforum wurde 1984 gegründet und wird seit 1991 gemeinsam vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und der Thüringer Staatskanzlei veranstaltet. Es vergibt zehn Geldpreise à 800 Euro, außerdem können 15 Preisträger an einem Wochenendworkshop mit Schriftstellern teilnehmen. Die Beiträge von rund 30 Teilnehmern werden in der Anthologie „Nagelprobe“ veröffentlicht. Mit dem hr2-Literaturpreis hat der Hessische Rundfunk 2010 noch eine weitere Auszeichnung hinzugefügt: hr2-kultur präsentiert die Texte der zehn Hauptgewinner und stellt sie den Hörerinnen und Hörern zur Wahl. Über eine Online-Abstimmung wird der Sieger ermittelt, der die Möglichkeit erhält, einen weiteren längeren und honorierten Text im Radio zu präsentieren.

Bewerbung

Wer zwischen 16 und 25 Jahre alt ist und in Hessen oder Thüringen wohnt oder eine
Schule oder Hochschule in einem der beiden Bundesländer besucht, kann sich am
Wettbewerb beteiligen.

Es können bis zu drei Gedichte und/oder Prosatexte (mit maximal insgesamt 1.300
Wörter) per E-Mail an junges-literaturforum@hmwk.hessen.de eingesendet werden.

Die Texte müssen selbst verfasst und in deutscher Sprache geschrieben sein, als
Formate sind  DOCX und PDF möglich oder direkt in der E-Mail.

Bitte unbedingt Name, Adresse, Geburtsdatum und Anzahl der Wörter in der E-Mail
angeben, nicht im Text aufführen. Falls Sie eine Lesebestätigung wünschen,
richten Sie bitte in Ihrer E-Mail die Empfangsbestätigungen ein.

Einsendezeitraum ist vom 1. November 2020 bis zum 31. Januar 2021.

Die Rechte bleiben beim Autor. Mit der Einsendung werden die Teilnahmebedingungen anerkannt und dem Land Hessen beziehungsweise dem Land Thüringen sowie dem Hessischen Rundfunk das Recht zur Veröffentlichung, zur Verbreitung und zum Vortrag eingeräumt. 

Kontaktmöglichkeit

E-Mail an junges-literaturforum@hmwk.hessen.de  

 


CARE-Schreibwettbewerb 2021: Glück gehabt?! – bis 31.01.21

 

Siehe auch: https://www.care.de/care-hilfe/bildung-in-deutschland/globales-lernen/schreibwettbewerb

2020: ein verrücktes Jahr, das die Welt nachhaltig verändern wird – das steht fest.

Während an allen Orten der Welt eine Pandemie bekämpft wird, schreitet der Klimawandel weiter voran. Wenn Wälder brennen, Stürme wüten und Millionen an Menschen auf der Flucht sind, stellt sich immer wieder die Frage nach der Gerechtigkeit. Warum geht es einigen Menschen so viel schlechter als anderen? Ist das Glück? Zufall? Und kann man das eigene Glück nicht ein bisschen teilen?

Unter dem Titel „Glück gehabt?!“ richtet CARE zum bereits achten Mal einen Schreibwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahren aus und möchte wissen:

Was bedeutet es Glück zu haben?
Warum haben einige Menschen mehr Glück, andere weniger?
Verdoppelt sich das Glück sogar, wenn wir es teilen?
Und kann ich mehr Glück als Verstand haben?

Egal ob Kurzgeschichte, Gedicht, Drama, Essay oder Songtext – schreib‘ uns vom Glück in unserer globalen Welt! Wir wollen wissen, was DU denkst!  Alles ist erlaubt – Hauptsache du hast Spaß und wirst kreativ! Gerne mit globalem Bezug, denn schließlich sind wir ja CARE.

 


Nürnberger Autorenstipendium Drehbuch – bis 15.01.21

 

Siehe auch: http://www.autorenstipendium.nuernberg.de

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Sonstige

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

15.01.2021

Veranstalter/Veranstalterin

Bildungscampus, Stadt Nürnberg

Mitveranstalter/Mitveranstalterin

Bayerischer Rundfunk

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

0.00 EUR

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Drehbuch

Thema

Transformation

Teilnahmebeschränkungen

Autorenteams sind ausgeschlossen.

Beschreibung

Nürnberger Autorenstipendium - Nachwuchsförderung Drehbuch 2021/2022
Thema: „Transformation“. Eine Ausschreibung der Stadt Nürnberg und des Bayerischen Rundfunk
Gesucht werden die fünf besten Ideen für einen Kino- oder TV-Film (90 Minuten) zum Thema „Transformation“. Wie kommt Veränderung zustande? Was ist Konflikt? Welche Transformationen wünschen wir uns - wohin, wozu, mit wem? Und welche Transformationen bringt eine Krise mit sich? In Zeiten großer Veränderungen kann das ausgeschriebene Bewerbungsthema „Transformation“ sowohl persönlich als auch gesellschaftlich unter den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet werden.

Um welche „Transformation“ es bei der eingereichten Drehbuchidee es letzten Endes geht, ist zweitrangig, im Fokus stehen hier vor allem fesselnde, berührende und unterhaltsame Geschichten mit starken Figuren. Aus allen eingegangen Bewerbungen werden die fünf besten Ideen für einen abendfüllenden Kino- oder TV-Film ausgewählt.
 

Bewerbung

Nachwuchsautorinnen und -autoren, deren Drehbücher bislang nicht verfilmt
worden sind.

Keine regionale oder nationale Teilnahmebeschränkungen.

Keine Altersbeschränkung.

Besonderer Hinweis

Die Teilnahme ist nur online möglich. Es gilt das Datum des E-Mail-Eingangs.

Kontaktmöglichkeit

autorenstipendium@stadt.nuernberg.de

Teilnahmebedingungen und Ausschreibung unter: www.autorenstipendium.nuernberg.de

Verleihung

Auswahltreffen im Februar 2021

 


Ausschreibung "Innenleben" für Arbeiten aus dem Bereich freies / kreatives Schreiben, Prosa, Poesie, Lyrik, Epik und Dramatik  - bis 13.01.21

 

Siehe auch: https://www.pauluskirche-bremerhaven.de/aktuelles/Innenleben.php

 

Es können Arbeiten aus dem Bereich freies / kreatives Schreiben, Prosa, Poesie, Lyrik, Epik und Dramatik eingereicht werden.

Die teilnehmende*n Künstler*innen bespielen je ein Fenster außen am Kirchengebäude. Die ausgewählten Texte werden von der Kulturkirche Bremerhaven auf Planen gedruckt und von außen passgenau in den Fensterbögen angebracht. Der Text kann maximal 250 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen.

Insgesamt stehen 13 Fenster im Maß von ca. 53 x 135 cm zur Verfügung. Bilder der Kirche und der relevanten Fenster befinden sich auf der Website www.kulturkirche-bremerhaven.de. Es ist nicht möglich, sich ein bestimmtes Fenster auszusuchen. Die Kulturkirche Bremerhaven ist in der Pauluskirche zu Gast.

Die ausgewählten Teilnehmer*innen erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von € 100,-

Das Thema: Innenleben

Wut, Ohnmacht, Angst, Hoffnung, Sehnsucht, Unsicherheit, Sorgen, Trauer, Freude, Rührung, Herzlichkeit, Temperament, Einfühlungsgabe, Einfühlsamkeit, Gefühlseindruck, Gemütslage, das Innerste, Innigkeit, Empfindung, Anteile, Ich, Seele, Sinn, Wesen, Charakter, Organe, Herz, Gedärme.....

Innenleben - das ist auch die Korrespondenz zwischen Außenwelt und Innenwelt. Wie korrespondiert derzeit die Außenwelt mit meiner Innenwelt? Welche Worte stehen ganz aktuell für mein Innenleben? Inwieweit ist es möglich, mit meinem Innenleben gesellschaftliche Zustände zu reflektieren?

Innenleben - Es ist nicht einfach, sich mit seinem eigenen Innenleben auseinander zu setzen, dies stellt auch den Betrachter / Leser vor persönliche Konflikte: was fühlen wir, wenn sichtbar wird, was wir vor der Außenwelt verschlossen halten?

Mit dieser Ausstellung möchten wir über Gefühle reden.

 

Bewerbung:

Zur Teilnahme eingeladen sind alle professionell arbeitenden Künstler*innen ohne Altersbeschränkung sowie Studierende der einschlägigen Studiengänge. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich per Mail an: ausstellung@kulturkirche-bremerhaven.de 

Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen:

Kontaktdaten inkl. Telefon/Mobil und ggf. Website

Künstlerische Kurz-Vita

Druckfähiges Portraitfoto (300 dpi) inkl. Bildnachweis

Kurzes Statement zur eigenen künstlerischen Arbeit

Text zu „Innenleben" von max. 250 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

 

Teilnahmebedingungen:

1. Die eingereichte Arbeit muss in eigen schöpferischem Schaffen der Bewerber*innen entstanden sein. Bei Arbeiten, die nur unter fremder Mithilfe hergestellt werden können, muss die Ausführung maßgeblich von ihm/ihr beeinflusst sein.

2. Die Bewerber und Bewerberinnen erklären mit der Einsendung ihrer Bewerbung, dass durch eine Präsentation des Textes im Rahmen der Ausstellung und der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit keine Rechte Dritter verletzt werden. Sollte die Veranstalterin (Kulturkirche Bremerhaven) wegen Verletzung von Urheber- oder Persönlichkeitsrechten in Anspruch genommen werden, so stellt der*die Künstler*in die Veranstalterin von jeglichen Ansprüchen Dritter frei

3. Bild-/Textnutzungsrechte: Bildnachweise sind anzugeben. Der*die Künstler*in sichert der Kulturkirche Bremerhaven zu, dass sie über das gelieferte Bild- und Textmaterial frei verfügen darf und dass es frei von Rechten Dritter ist und keine Rechte Dritter, insbesondere Urheber- oder Persönlichkeitsrechte, verletzt. Dies umfasst insbesondere die Veröffentlichung und Vervielfältigung unter anderem mittels Drucksachen wie Plakate, Postkarten und Anzeigen, die Nutzung auf der Internetseite sowie der facebook-Seite der Kulturkirche Bremerhaven. Dem*r Künstler*in ist bewusst, dass Besucher fotografieren können.

4. Die Einreichung der Bewerbungsunterlagen geschieht ausschließlich per Mail an: ausstellung@kulturkirche-bremerhaven.de und ist bis einschließlich 13. Januar 2021 möglich. Spätere Einreichungen werden nicht berücksichtigt. Die Kulturkirche Bremerhaven behält sich vor, unvollständige bzw. unklare Bewerbungen vom Auswahlverfahren auszuschließen.

Mit der Einreichung der Bewerbungsunterlagen und des Textes werden die Teilnahmebedingungen anerkannt. Über den Eingang der Bewerbungsunterlagen ergeht eine automatische Nachricht.

Die Entscheidung über die Teilnahme an der Ausstellung trifft eine dreiköpfige Jury. Die Entscheidung wird schriftlich per Mail mitgeteilt und enthält keine inhaltliche Begründung über die Teilnahme oder Nichtteilnahme. Wir bitten Sie von telefonischen oder schriftlichen Anfragen zum Entscheidungsergebnis abzusehen. Die Bewerber*innen erhalten bis zum 25.01.2021 eine Rückmeldung zur Bewerbung.

 

EURODRAM deutschsprachiges Komitee – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://eurodram.wordpress.com/eurodram-auswahl-2020/

Zielgruppe

AutorInnen

ÜbersetzerInnen

VerlegerInnen

Art der Förderung

Sonstige

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.12.2020

Veranstalter/Veranstalterin

EURODRAM deutschsprachiges Komitee

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

0.00 EUR

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Theaterstück, Übersetzungen

Thema

Aufruf zur Einsendung ins Deutsche übersetzter Theaterstücke

Teilnahmebeschränkungen

Siehe Aufruf: https://eurodram.wordpress.com/eurodram-auswahl-2020/

Beschreibung

AUFRUF ZUR EINSENDUNG VON INS DEUTSCHE ÜBERSETZTEN THEATERTEXTEN BIS 31.12.2020

EURODRAM ist ein europaweit agierendes Netzwerk für Theater in Übersetzung, das den Austausch zwischen Übersetzer*innen, Autor*innen und der europäischen Theaterszene fördert.

Das DEUTSCHSPRACHIGE KOMITEE nimmt im Jahr 2020/21 bis zum 31.12.2020 Übersetzungen von Theaterstücken ins Deutsche entgegen.

Mögliche Ursprungssprachen sind die des europäischen Sprachraumes bzw. Sprachen des angrenzenden Mittelmeerraumes und Zentralasiens.1)

Die Übersetzungen sollen nicht älter als drei Jahre sein. Von der Einreichung bereits in den Vorjahren eingesandter Texte bitten wir abzusehen.

Einsendeberechtigt sind Autor*innen, Übersetzer*innen und Verlage. Autor*innen und Verlage dürfen einen Text, Übersetzer*innen pro Autor*in einen Text einreichen.

Mit der Einsendung müssen Autor*innen, Übersetzer*innen und ggf. Verlage ihr Einverständnis erklären, dass die Übersetzung zur Ermittlung der Auswahl innerhalb des Komitees weitergegeben werden darf und für Lesungen im Rahmen von EURODRAM-Veranstaltungen kostenlos zur Verfügung steht. Diese und weitere notwendige Angaben sind in dem Dokument unter dem Link Unterlagen (https://eurodram.wordpress.com/2020/10/04/aufruf-2021-unterlagen/ ) aufgeführt.

Das DEUTSCHSPRACHIGE KOMITEE wählt aus den Einsendungen drei Texte aus und veröffentlicht das Ergebnis am 21. März 2021. Die Stücke sollen in Lesungen und Diskussionen möglichst in Anwesenheit der Autor*innen und Übersetzer*innen der Öffentlichkeit  vorgestellt werden. Bisher geschah dies in Zusammenarbeit mit dem Theaterhaus G7 in Mannheim, dem Theater Drachengasse Wien, dem Schauspiel Leipzig und dem Nationaltheater Mannheim.

Den Übersetzer*innen der Auswahl schlagen wir Übersetzungen aus den vergangenen Auswahlen des ihrer Sprache entsprechenden EURODRAM-Komitees vor und versuchen, hierfür Stipendien zu vermitteln.

Texteinsendungen mit den erforderlichen Unterlagen nimmt das Mitglied des Koordinator*innenteams des deutschsprachigen Komitees, Wolfgang Barth, unter vieuxloup@t-online.de entgegen.

Einsendeschluss ist der 31.12.2020.

EURODRAM ist eine in Luxemburg registrierte, nicht gewinnorientierte europäische Vereinigung (Luxembourg Business Registers Nr. F11931). Link zu den Statuten .

Im Original auf Deutsch verfasste Texte, die in einer Übersetzung in eine der anderen Sprachen des Netzwerks vorliegen, können bis zum 31.12.2020 an die Koordinator*innen des für die Zielsprache zuständigen Sprachkomitees geschickt werden. Bitte beachten Sie, dass die Modalitäten der einzelnen Komitees ggf. voneinander abweichen können.

Informationen hierzu finden Sie unter: http://eurodram.org/user-notice/ . Ansprechpartner*innen: http://eurodram.org/contact/

1) Texte, die in einer Variante einer europäischen Ursprungssprache verfasst wurden, die auf anderen Kontinenten gesprochen wird (amerikanisches, australisches oder indisches Englisch, mittel- und südamerikanisches Spanisch oder Portugiesisch etc.) können leider nicht angenommen werden.

Bewerbung

Siehe Aufruf: https://eurodram.wordpress.com/eurodram-auswahl-2020/ ; im Aufruf befindet sich auch ein Link zum Dokument mit den erforderlichen Unterlagen: https://eurodram.wordpress.com/2020/10/04/aufruf-2021-unterlagen/

Kontaktmöglichkeit

Mitglied im Koordinator*innenteam Wolfgang Barth

vieuxloup@t-online.de  

 


Deutscher Hörbuchpreis – bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://www.deutscher-hoerbuchpreis.de

Zielgruppe

VerlegerInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.12.2020

Veranstalter/Veranstalterin

Deutscher Hörbuchpreis e.V.

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

19 998.00 EUR

Preisaufteilung

Je 3.333 EURO Preisgeld in den Kategorien: 

Beste Interpretin
Bester Interpret
Bestes Hörspiel
Bestes Kinderhörbuch
Beste Unterhaltung
Bester Podcast

Das Preisgeld pro Kategorie kann jeweils auf mehrere Gewinner*innen aufgeteilt werden, darüber entscheidet die Jury. 

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Text/Werk

veröffentlicht

Vergabe an

Alle

Genre/Kategorie

Hörbeitrag, Hörspiel

Thema

Hörbuch

Teilnahmebeschränkungen

Wer darf teilnehmen?

Verlage (Hörbuchverlage / Buchverlage mit Hörbuchprogramm)

Produzierende Institutionen (z.B. ARD-Sender), sofern ihre Produkte von ihnen selbst oder über Hörbuchverlage vertrieben werden.

Download-Portale, sofern sie Eigenproduktionen oder selbst über Lizenz erworbene abgeschlossene Produktionen anbieten, die nicht anderweitig vertrieben werden. Ausgenommen sind die Angebote der Mediatheken von öffentlich-rechtlichen oder privaten Sendern.

Produzenten/Autoren, sofern über die Registrierung des Produkts eine Markt­teilnahme gegeben ist.

Was darf eingereicht werden? 

 

Erscheinungsjahr 2020 sowie November / Dezember 2019

Produktionssprache: Deutsch

Das Hörbuch ist allgemein erhältlich, d.h. es kann von jedem Kunden im Handel, Versandhandel, Online-Handel oder per Download erworben werden

Grundsätzlich von einer Einreichung ausgeschlossen sind Neuauflagen und Neuzusammenstellungen bereits erschienener Titel, sofern sie nicht einen neuen, z.B. herausragenden editorischen Kontext bilden.

Beschreibung

Mit dem „Deutschen Hörbuchpreis“ werden deutschsprachige Hörbuchproduktionen ausgezeichnet, die in besonderer Weise durch ihre Qualität die Stärken und Möglichkeiten des akustischen Mediums vorführen und hervorheben und die damit beispielhaft wirken.

Der „Deutsche Hörbuchpreis“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, einerseits die Vielfalt des aktuellen Hörbuchmarktes abzubilden, andererseits durch die Auszeichnung von Produktionen einen Qualitätsstandard zu sichern. Der Preis dient Handel und Hörern zur besseren Auswahl und Orientierung, was unter der Fülle der Publikationen als gutes Hörbuch gelten kann.  Für Hörbuchproduzenten definiert der Preis Qualitätskriterien, welche die Produktion aus der Masse heben können.

Bewerbung

Online-Anmeldung mit Upload des vollständigen Titels über die Website www.deutscher-hoerbuchpreis.de

Kontaktmöglichkeit

Deutscher Hörbuchpreis e.V.

Geschäftsstelle
Appellhofplatz 1
50667 Köln

Henrike Wenschkewitz, Geschäftsstelle / Projektleitung Wettbewerb
Henrike.Wenschkewitz@ext.wdr.de

Mathias Hoheisel, Geschäftsführer Deutscher Hörbuchpreis e.V.
mathias.hoheisel@wdr.de



Frauen-Literatur-Preis 2020 – bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://www.KunsthausLisa.de  

Zielgruppe

AutorInnen  

Art der Förderung

Aufenthaltsstipendium  

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.12.2020  

Veranstalter/Veranstalterin

Kunsthaus Lisa  

Mitveranstalter/Mitveranstalterin

Lisa e.V.  

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

0.00 EUR  

Preisaufteilung

Es wird ein Aufenthaltsstipendium (kein Geldbetrag) vergeben:

1. Preis: Drei Wochen im Kunsthaus Lisa

2. Preis: Eine Woche im Kunsthaus Lisa

3. Preis: Ein Wochenende im Kunsthaus Lisa  

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR  

Text/Werk

unveröffentlicht  

Vergabe an

Alle  

Genre/Kategorie

Belletristik, Erzählung  

Thema

Wie wollen wir leben?  

Teilnahmebeschränkungen

Bitte nur ein Kurzexposé von 1 Seite, und ein Text-Ausschnitt von 10 Seiten (nur postalisch) schicken!  Danke!!!  

Beschreibung

Der Frauen-Literatur-Preis 2020: Der Frauen-Literatur-Preis wird von einer Jury des Vereins Lisa e.V. vergeben. Damit verbunden ist ein Aufenthalt und eine Lesung im Kunsthaus Lisa, in Neu-Guthendorf/Marlow. (www.kunsthausLisa.de) Verbindungen bestehen zum Rathaus Marlow, zur Literaturzeitschrift Risse, zum Literaturhaus Rostock, der Stadtbibliothek Ribnitz-Damgarten, sowie dem Bücherdorf Gresenhorst. 

Mit dem Motto: "Wie wollen wir leben?" wollen wir ein Zeichen für die Zukunft setzen. Wie sind eure Vorstellungen vom Leben, was Ihr euch wünscht? Wir sind gespannt auf eure Geschichten dazu!  

Bewerbung

Teilnehmen können nur Autorinnen.

Wir möchten den Frauen-Autorinnen eine Möglichkeit bieten, Texte einzureichen, die wegen der meist noch rollenmäßig weitgehend in unserer Gesellschaft vorherrschenden stärkeren öffentlichen Beachtung von Texten männlicher Autoren historisch benachteiligt sind.

Die geringere Beachtung ist deutlich an den Zahlen ausgepreister und in die Literaturwissenschaft aufgenommener Frauentexte abzulesen. Texte von Männern werden als das Normale, Allgemeingültige angesehen, Texte von Frauen werden als das Andere, Besondere und Seltenere empfunden, leider immer noch mit geringerem allgemeingültigem und  historischen Wert. 

Wir möchten Frauen ermutigen sich künstlerisch sprachlich mit dem Thema "Wie wollen wir leben?" zu beschäftigen. 

Es können nur Kurzgeschichten und Erzählungen eingereicht werden! Wir freuen uns!  

Besonderer Hinweis

Bitte die Texte bis zum 31.12.20 postalisch einschicken (mit getrennter Kurz-Vita): An das Kunsthaus Lisa, Pappelweg 22, 18337 Neu-Guthendorf / Marlow  

 

Lyrikpreis des Mondseelandes – bis 31.12.20

   

Siehe auch: https://mundwerk.at/mondseer-lyrikpreis/  

Zielgruppe

AutorInnen  

Art der Förderung

Preis  

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.12.2020  

Veranstalter/Veranstalterin

Verein Mundwerk - Literatur im Mondseeland  

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

7 500.00 EUR  

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR  

Text/Werk

unveröffentlicht  

Vergabe an

Alle  

Genre/Kategorie

Lyrik  

Thema

Lyrikpreise  

Teilnahmebeschränkungen

Voraussetzung ist mindestens eine erfolgte, einschlägige Verlagspublikation der/s Autor*in.

Mit der Einreichung akzeptiert der/die Einreichende die Ausschreibungsbedingungen.  

 

Der kriminelle Theaterstückewettbewerb – bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://www.adspecta.de

Preisaufteilung

1. Platz 500,-- EUR

2. Platz 300,-- EUR

3. Platz 200,-- EUR

Plätze 1 - 15: Verlagsvertrag

Teilnahmegebühr (EUR)

0.00 EUR

Text/Werk

unveröffentlicht

Vergabe an

über 18 Jahre

Genre/Kategorie

Theaterstück

Thema

Krimikomödie für das Amateurtheater

Teilnahmebeschränkungen

Das Stück darf nicht in einem anderen Verlag veröffentlicht worden sein. Die Autorin, der Autor (oder auch mehrere Autoren) muss der alleinige Urheber des Stückes sein.

Beschreibung

Der „kriminelle“ Theaterstückewettbewerb 2020/21

Der adspecta Theaterverlag schreibt anlässlich seines 10jährigen Firmenjubiläums im Jahr 2021 einen Theaterstückewettbewerb aus. Unter dem Motto „kriminell und komisch“ werden Krimikomödien für das Amateurtheater gesucht. Aufgerufen sind alle Theaterautorinnen und -autoren, aber auch solche, die immer schon den Charme des Theaters kennenlernen und ihre kriminelle (Schreib-)Energie in Form von dubiosen und skurrilen Gestalten auf die Bühnen loslassen wollten.

 

 

Anforderungen:

Gesucht wird eine abendfüllende Krimikomödie (90 bis 100 Min. Spielzeit) für das Erwachsenen-theater, geeignet für 1 Bühnenbild, Anzahl der Rollen: mindestens 4, maximal 10 Personen – weibliche Rollen in der Überzahl! Aufgeteilt in 2 – 4 Akte (kein Krimidinner, keine Stücke mit Musik)

Das Stück darf nicht in einem anderen Verlag veröffentlicht worden sein. Die Autorin, der Autor (oder auch mehrere Autoren) muss der alleinige Urheber des Stückes sein.

Weiterhin wird benötigt: Inhaltsangabe (max. ½ Seite – kein Exposé), Angabe zu den Rollen z. B. 3m / 5w, zum Bühnenbild sowie die geschätzte Spieldauer. Die Texte bitte gem. unserer Formvorschriften einreichen. Beispieltexte / Leseproben findet ihr auf unserer Seite. Zusätzlich benötigen wir eine Vita (max. ½ Seite) sowie Name, Anschrift und Email-Adresse.

Einzureichen ab sofort bis 31.12.2020, Die Gewinner werden bis zum 31.07.2021 benachrichtigt.

Mit Einreichung des Manuskriptes erklärt sich die Autorin, der Autor nicht nur mit der Veröffentlichung (und somit Vermarktung) im adspecta Theaterverlag bereit, sondern ist auch mit Veröffentlichung und Werbung in Presse, fb, Katalog, Website adspecta etc. (ggf. mit Foto) einverstanden.

Manuskripte und Vita per Email-Anhang (PDF oder Word) an: info@adspecta.de, Stichwort: kriminell und komisch. Eure Manuskripte und Daten werden ausschließlich für die Teilnahme an diesem Wettbewerb und dessen Auswertung benutzt und im Anschluss vernichtet. Einsendungen, die die oben genannten Kriterien nicht erfüllen, werden von der Jury nicht berücksichtigt.

 

Bewerbung

Anforderungen:

Gesucht wird eine abendfüllende Krimikomödie (90 bis 100 Min. Spielzeit) für das Erwachsenen-theater, geeignet für 1 Bühnenbild, Anzahl der Rollen: mindestens 4, maximal 10 Personen – weibliche Rollen in der Überzahl! Aufgeteilt in 2 – 4 Akte (kein Krimidinner, keine Stücke mit Musik)

Weiterhin wird benötigt: Inhaltsangabe (max. ½ Seite – kein Exposé), Angabe zu den Rollen z. B. 3m / 5w, zum Bühnenbild sowie die geschätzte Spieldauer. Die Texte bitte gem. unserer Formvorschriften einreichen. Beispieltexte / Leseproben findet ihr auf unserer Seite. Zusätzlich benötigen wir eine Vita (max. ½ Seite) sowie Name, Anschrift und Email-Adresse.

Besonderer Hinweis

weitere Hinweise:

https://adspecta.de/ausschreibung/

Kontaktmöglichkeit

adspecta Theaterverlag

Anke Kemper

Auf’m Ufer 6

59872 Meschede    

 


16. Ü70 Schreibwettbewerb – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://ue70.ch/uber/

Zielgruppe

AutorInnen

Art der Förderung

Preis

Einsendeschluss/Bewerbungsfrist

31.12.2020

Veranstalter/Veranstalterin

JULL Junges Literaturlabor

Mitveranstalter/Mitveranstalterin

Die Provinz GmbH - Gemeinnützige Gesellschaft für Kulturprojekte

Belletristik, Drehbuch, Erotische Literatur, Erzählung, Essay, Abhandlung, Fantasy, Geschichte, Kurzgeschichte, Horror, Kurzkrimi, lesbisch/schwule Literatur, Lyrik, Märchen, Sagen, Mythen, Mundart, Novelle, Phantastik, Prosa, Kurzprosa, Reiseliteratur, Satire, Science Fiction, Sonstiges, Texte (allgemein)

Thema

Nachts

Teilnahmebeschränkungen

Das Thema des aktuellen 16. Wettbewerbs heisst «Nachts».

Das Thema kann formal völlig frei behandelt werden: Erzählung, Krimi, Betrachtung, Bericht, Gedicht, Mini-Drama usw.

Der eingereichte Text soll in deutscher Sprache (oder einem deutschen Dialekt) verfasst sein.

Maximale Zeichenzahl: 20’000 (inkl. Leerzeichen).

Eingabefrist: 31. Dezember 2020

Der Text kann elektronisch (als PDF oder Word) oder per Post eingereicht werden.

Adresse: JULL Junges Literaturlabor, Bärengasse 20, CH-8001 Zürich / office@jull.ch

Pro Person nur ein Text (Ausnahme: Gedichtserie – aber natürlich auch zum vorgegebenen Thema).

Der Text darf bisher nicht veröffentlicht worden sein.

Die Siegertexte werden anlässlich der öffentlichen Lesungen in einer Broschüre publiziert. Die Rechte bleiben bei den jeweiligen Autor/innen.

Beschreibung

Seit bald anderthalb Jahrzehnten gibt es unseren Wettbewerb nur für über 70-Jährige. Das Prinzip des Wettbewerbs ist einfach: Jegliche Schreiberinnen und Schreiber über 70 Jahre (derzeit Jahrgang 1950 und älter) können einen Text zum vorgegebenen Thema einreichen. Dann wählt die Jury 7 bis 9 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus, die als Preis zu einer professionell geführten Schreibwoche ins Hotel Laudinella (St. Moritz) eingeladen werden. Denn hinter der Idee «Schreibwettbewerb Ü 70» steht immer auch der Fördergedanke: Im Schreibtrainingslager können die Preisträgerinnen und Preisträger bestehende Werke diskutieren, mit neuen Impulsen an Unfertigem weiterarbeiten oder auch völlig Neues testen.

Das Thema des 16. Wettbewerbs heisst:

«Nachts»
 

Einsendeschluss: 31. Dezember 2020, 23 Uhr 59

 

Das Thema des aktuellen 16. Wettbewerbs heisst «Nachts».

Das Thema kann formal völlig frei behandelt werden: Erzählung, Krimi, Betrachtung, Bericht, Gedicht, Mini-Drama usw.

Der eingereichte Text soll in deutscher Sprache (oder einem deutschen Dialekt) verfasst sein.

Maximale Zeichenzahl: 20’000 (inkl. Leerzeichen).

Eingabefrist: 31. Dezember 2020

Der Text kann elektronisch (als PDF oder Word) oder per Post eingereicht werden.

Adresse: JULL Junges Literaturlabor, Bärengasse 20, CH-8001 Zürich / office@jull.ch

Pro Person nur ein Text (Ausnahme: Gedichtserie – aber natürlich auch zum vorgegebenen Thema).

Der Text darf bisher nicht veröffentlicht worden sein.

Die Siegertexte werden anlässlich der öffentlichen Lesungen in einer Broschüre publiziert. Die Rechte bleiben bei den jeweiligen Autor/innen.

Bewerbung

Das Thema des 16. Wettbewerbs heisst:

«Nachts»
 

Einsendeschluss: 31. Dezember 2020, 23 Uhr 59

 

Das Thema des aktuellen 16. Wettbewerbs heisst «Nachts».

Das Thema kann formal völlig frei behandelt werden: Erzählung, Krimi, Betrachtung, Bericht, Gedicht, Mini-Drama usw.

Der eingereichte Text soll in deutscher Sprache (oder einem deutschen Dialekt) verfasst sein.

Maximale Zeichenzahl: 20’000 (inkl. Leerzeichen).

Eingabefrist: 31. Dezember 2020

Der Text kann elektronisch (als PDF oder Word) oder per Post eingereicht werden.

Adresse: JULL Junges Literaturlabor, Bärengasse 20, CH-8001 Zürich / office@jull.ch

Pro Person nur ein Text (Ausnahme: Gedichtserie – aber natürlich auch zum vorgegebenen Thema).

Der Text darf bisher nicht veröffentlicht worden sein.

Die Siegertexte werden anlässlich der öffentlichen Lesungen in einer Broschüre publiziert. Die Rechte bleiben bei den jeweiligen Autor/innen.

Kontaktmöglichkeit

office@jull.ch

 

Ü70 Schreibwettbewerb
c/o JULL Junges Literaturlabor
Bärengasse 20
CH-8001 Zürich
Schweiz

+41 44 221 93 81



Klimaherbst – bis 31.12.2020

 

Siehe auch https://klimaherbst.de/call-for-papers/

 

Call for Papers

Das Netzwerk Klimaherbst e.V. veranstaltet zusammen mit der vom oekom e.V. herausgegebenen Zeitschrift politische ökologie einen Call for Papers. Anlass ist das Thema des aktuellen Münchner Klimaherbst: “Welt wohin? – Reise in eine bessere Zukunft”. Dabei beschäftigen wir uns vor allem mit zwei großen Fragen. Zum einen wollen wir wissen, wie aus der aktuellen Corona-Krise heraus ein Wandel zu einer sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Zukunft gelingen kann? Und zum anderen: wie kann diese Zukunft überhaupt aussehen?

Die Corona-Krise hat die Welt, wie wir sie kannten, zum Stillstand gebracht. Durch die außergewöhnlichen Maßnahmen, die zur Eindämmung des Virus getroffen wurden, kamen drängende Probleme unserer modernen Wohlstandsgesellschaft, die schon lange im Untergrund brodeln, an die Oberfläche und drangen endlich ins öffentliche Bewusstsein vor. Dazu gehören soziale Ungleichheiten, schlechte Bezahlung und Anerkennung von sogenannten systemrelevanten Berufen, Defizite im Gesundheitswesen und Abhängigkeiten von globalen Lieferketten. Gleichzeitig wurden bestehende Probleme erstmal in den Hintergrund gedrängt, zum Beispiel die Klimakatastrophe, das Artensterben aber auch Diskriminierung und Rassismus.

Inzwischen sind Regierungen und Gesellschaften überall auf der Welt dabei, Wege aus der Corona-Krise zu suchen. Es werden neue Regeln für unser Zusammenleben getroffen und Konjunkturprogramme geschnürt. Von Vielen wird dazu aufgerufen, dies als Chance zu erkennen, um unsere Gesellschaft zu einer besseren zu machen und damit auch andere Probleme neben Corona und seinen Folgen gleich mit anzugehen. Doch wenn wir jetzt die „richtigen” Maßnahmen treffen wollen, müssten wir erst einmal wissen, was überhaupt das Ziel ist.

Es stellt sich also die Frage, wie diese Welt, in der wir nach Eindämmung aktueller Krisen und Katastrophen leben wollen, überhaupt aussehen soll? Wie sieht die Utopie einer lebenswerten Welt aus, in der Menschen, Tiere und die übrige Natur in ihrer ganzen Vielfalt ihren Platz haben? Wird es zum Beispiel keinen Privatbesitz mehr geben, sondern nur noch Allgemeingut?  Wie werden wir wohnen, wie uns fortbewegen. Werden wir noch Tiere essen? Werden wir alle minimalistisch leben und nur noch das zum Leben Notwendige besitzen? Werden Umweltverbrechen strafrechtlich genauso hart verfolgt wie Kapitalverbrechen? Wird es noch eine repräsentative Demokratie geben oder werden wir alle gesellschaftlichen Entscheidungen digital treffen? Wird unsere Welt hyper-digitalisiert sein oder werden wir wieder wesentlich naturverbundener leben? Wird es ein globales Grundeinkommen geben und werden wir dann noch die meiste Zeit unseres Lebens in klassischer Erwerbsarbeit verbringen? Wie sieht globale Gerechtigkeit in einer solchen Welt aus?

Diese Fragen sind nur einige Beispiele dafür, welche Veränderungen für eine bessere Zukunft vorstellbar sind. Welche könnt ihr Euch vorstellen? Welche wünscht Ihr euch? Wo soll die Reise hingehen?

Die Teilnahme steht allen Autor*innen ab 18 Jahren offen. Teilnehmer unter 18 Jahren müssen die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten beilegen. Pro Autor*in darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Der eingereichte Beitrag

darf 10.000 Zeichen nicht überschreiten

darf aus jedem Genre kommen

muss ein selbstverfasstes, bisher unveröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein

muss die folgende Frage beantworten:

Stell dir vor, die Corona-Krise ist überwunden, die Klima-Katastrophe ist eingedämmt und wir leben in einer gerechten und nachhaltigen Welt. Wie sieht diese Welt aus?

Einsendeschluss ist der 31.12.2020.

Die Preisträger*innen werden durch eine unabhängige Jury bestimmt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der erstplatzierte Beitrag wird in der Zeitschrift politische ökologie veröffentlicht.

Außerdem gewinnen die ersten drei Plätze Geldprämien in folgender Höhe
1. Platz                500€
2. Platz                300€
3. Platz                200€

Die Preisgelder werden gestiftet von der Selbach-Umwelt-Stiftung.

Die drei erstplatzierten Beiträge werden voraussichtlich in einer eigenen Publikation des Netzwerk Klimaherbst veröffentlicht.

Zudem werden alle zum Wettbewerb zugelassenen Beiträge im virtuellen Klimaherbst.MAGAZIN veröffentlicht.

Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen der Abschlussveranstaltung des aktuellen Münchner Klimaherbst am 15. März 2021 statt.

Die Teilnehmenden verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Teilnehmenden die Wettbewerbsbedingungen (siehe Anhang) an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Beiträge können über das Online-Formular hier oder per Post eingereicht werden.

Bei Einreichungen per Post: Der Text muss anonymisiert – d.h. ohne Nennung des Autor*innen-Namens auf dem Beitrag – entweder ausgedruckt oder als Datei (PDF) auf dem USB-Stick eingereicht werden. Bitte den ausgefüllten Teilnehmenden-Bogen dazu legen.

Bitte senden Sie Ihren Beitrag an:

Netzwerk Klimaherbst e.V.
Parkstraße 18
80339 München

Es gelten die Teilnahmebedingungen.

Kontakt

Bei Fragen zum Call for Papers wenden Sie sich bitte an:

Helena Geißler
Netzwerk Klimaherbst e.V.
Email: helena.geissler@klimaherbst.de
Telefon: +49 89 (0) 55 28 46 – 23



Literaturstipendium „Schweden“ – bis 15.01.21

 

Siehe auch: www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Kultur/Künstlerstipendien/ 

 

Liebe Autorinnen und Autoren,

 

anbei finden Sie den Hinweis auf die Ausschreibung für ein Arbeitsstipendium in Visby (Schweden), das Autorinnen und Autoren aus M-V vorbehalten ist. Wir wünschen Ihnen, wenn Sie eine Bewerbung in Betracht ziehen, viel Erfolg! 

 

Mit den besten Grüßen

 

Ulrika Rinke 

- Programmleitung -

Literaturhaus Rostock | im Peter-Weiss-Haus | Doberaner Str. 21 | D-18057 Rostock

Tel.: +49 (0)381 - 4925581 |

programmleitung@literaturhaus-rostock.de | www.literaturhaus-rostock.de

 

Liebe Künstlerinnen und Künstler aus Mecklenburg-Vorpommern,

wir möchten daran erinnern, dass jedes Jahr – so auch für das kommende Jahr 2021 – die Möglichkeit besteht, sich für ausgewählte Austauschstipendien im Programm des Künstlerhauses Lukas über das Land MV zu bewerben – zwei Stipendien für Bildende Kunst und ein Stipendium für Literatur.

 Für 2021 sind folgende drei Austauschstipendien bei unseren Partnerinstitutionen möglich:

1 Platz GalleriaKONE, Ars-Häme Ry – Künstlervereinigung in Hämeenlinna, Finnland (Bildende Kunst, auch Grafik)
1 Platz BCWC Ostseezentrum für Schriftsteller*innen und Übersetzer*innen Visby/Gotland, Schweden (Literatur)

1 Platz KKV Grafikwerkstatt und Monumental Skulpturenwerkstatt (Bildende Kunst, insbesondere Grafik) 

Informationen zur Bewerbung siehe: www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Kultur/Künstlerstipendien/  dann auf Publikationen/Dokumente zum Bewerbungsformular PDF 0.04

Bitte beachten Sie, dass nicht jedes Jahr alle genannten Orte auf der Seite des Ministeriums wählbar sind und dass ein bewilligter Arbeitsaufenthalt im Programm des Künstlerhauses Lukas fünf Jahre zurück liegen muss. Für 2018 stehen oben genannte drei Länder/Plätze zur Verfügung.

 

Informationen zu den Partnerinstitutionen siehe: http://www.kuenstlerhaus-lukas.de/?Programm_-_Partner:Partner_in_Nordeuropa

 

Bewerbungen sind bis zum 15 Januar 2021 zu senden an die Abteilung Kultur beim Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Siehe auch hier auf der Seite des Ministeriums.

 

Ich wünsche viel Erfolg bei der Bewerbung!

Mit herzlichem Gruß
Gerlinde Creutzburg

 

Direktorin
KÜNSTLERHAUS LUKAS

des Künstlerhaus Ahrenshoop e.V.
Dorfstraße 35
18347 Ahrenshoop
Fon 03 82 20 / 69 40
post@kuenstlerhaus-lukas.de

 


Baldreit-Stipendium – bis 04.12.20

 

Siehe auch: http://www.baden-baden.de/baldreit-stipendium

 

Das Baldreit-Stipendium ist eine Künstlerförderung, mit der es die Stadt Baden-Baden mit Unterstützung der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau Kunstschaffenden aus den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst ermöglicht, sich ganz ihren künstlerischen Tätigkeiten zu widmen.

Beim Baldreit-Stipendium handelt es sich um ein Aufenthalts-Stipendium, das an zwei Bewerber/innen für jeweils 6 Monate (April bis September und Oktober bis März) vergeben wird. Es wird gewünscht, dass die Stipendiaten in der Stadt präsent sind, sowie sich und ihre Arbeit in Baden-Baden darstellen und vermitteln.

Für die Aufenthaltsdauer wird dem (der) Künstler(in) eine Atelierwohnung mietfrei zur Verfügung gestellt. Die Künstlerwohnung im Dachgeschoss (nicht barrierefrei) liegt zentral in der Innenstadt, ist ca. 70 qm groß mit Küche, Bad und Zentralheizung.
Zusätzlich gewährt die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau ein monatliches Stipendium in Höhe von 760 € sowie einen monatlichen Nebenkosten-Zuschuss von 60 €. Nebenkosten sind vom Mieter zu tragen.

• Das nächste Stipendium beginnt am 1. April 2021.
• Die Bewerbungsfrist dafür beginnt ab sofort und endet am 04. Dezember 2020.
• Vorstellungsgespräche für die Endauswahl finden Mitte Februar 2021 statt.

Bewerben können sich Schriftsteller, Bildende Künstler oder Komponisten.
Bitte bewerben Sie sich mit folgenden Unterlagen:

1. Bewerbungsformular (online oder per Post) mit kurzem Lebenslauf, künstlerischem Werdegang und bisherigen Förderungen, Beschreibung der Projektidee

2. Portfolio mit Arbeitsproben zur Dokumentation der künstlerischen Arbeit zusätz-lich per Post mit maximal 10 DIN A4-Seiten (z.B. Fotos Ihrer Bilder, Auszüge aus Romanen, Partituren, CD)

Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit postalischer Zusendung eines Portfolios berücksichtigt werden.

Dateien mit Arbeitsproben können zusätzlich als Ergänzung online eingereicht werden (PDF- und jpg-Dateien mit insgesamt max. 10 MB). Links werden nicht berücksichtigt.

Bitte keine Originale zusenden: eine Haftung wird ausgeschlossen! Die Rücksendung erfolgt nur, wenn ein frankierter Rückumschlag beigelegt ist.

Alle Informationen sowie ein Bewerbungsformular finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Baden-Baden unter www.baden-baden.de/baldreit-stipendium

Postalische Bewerbungen können eingereicht werden bei

Stadt Baden-Baden
Kulturbüro    
Marktplatz 2     
D-76530 Baden-Baden    

Telefon 07221/93-2065

baldreit@baden-baden.de


Alles so diffus – bis 30.11.20

 

Siehe auch: https://rebeccajacob.de/kuenstlerische-projekte

Ich möchte mit euch erforschen und testen, wie, warum und wo wir das Schreiben und Lesen endlich aus den dunklen Schubladen und Schreibtischeckenstapeln heraus holen können um darüber zu sprechen, Eindrücke und Erfahrungen zu teilen und vielleicht ein bisschen dazuzulernen.

Wie?
Nachdem ihr eure Texte eingesendet habt, treffen wir uns – digital – und begeben uns in Schreibpartnerschaften miteinander, in denen wir übers Texten sprechen und neue Texte übers Sprechen schreiben. Es geht darum, uns abseits von falsch und richtig auszutauschen und neue Formate zu finden, die wir testen und weitergeben wollen, damit wir nicht mehr an den Deutungshypothesen im Deutschunterricht hängen bleiben.

Ein bisschen Zeit sollte zur Teilnahme am Projekt also übrig sein.

Das Ziel ist es, diese Formate aufzuarbeiten und zu veröffentlichen, in den Medien, digital, analog – sodass unser Sprechen Kreise ziehen kann!

Eingesendet werden können bis zum 30.November 2020 lyrische unveröffentlichte Texte und Projekte –zum Thema „alles so diffus“. Gereimt und Versmaß ist dabei genauso sehr lyrisch wie experimentelle Formen!

Bitte schick eine kleine Information mit, wer du bist und was du so machst.

Texte an: texte@rebeccajacob.de

Die Ausschreibung findet im Rahmen eines Abschlussprojektes der Universität Hildesheim statt.

  Siebter Lyrikmond-Wettbewerb – bis 30.11.20

 

Siehe auch: https://www.lyrikmond.de

Der Tod im 21. Jahrhundert

Teilnahmebeschränkungen

Im Teilnahmeformular muss eine handwerkliche Grundkenntnis nachgewiesen werden, indem man das Hebungsschema der ersten zwei Zeilen angegibt. Ohne diese ist die Teilnahme aussichtslos.

Beschreibung

Der Tod als Person, die immer zu einem ungeigneten Zeitpunkt erscheint, ist eine alte Geschichte. Matthias Claudius nannte ihn Freund Hain, die Gebrüder Grimm Gevatter Tod. Doch wie muss man sich diesen Typen im 21. Jahrhundert vorstellen?

Bewerbung

Max. zwei unveröffentlichte Gedichte (je < 1500 Zeichen), ausschließlich einzusenden über das Formular auf der Ausschreibungsseite: https://www.lyrikmond.de/wettbewerb-2020.php

Verleihung

Bekanntgabe der Gewinner ist am 10.12.2020 auf der Website und per Mail.  

 


Berlin Stories - studentisches Stadtschreiber*innenprogramm Berlin – bis 15.11.20

  Siehe auch: https://www.stw.berlin/kultur/projekte/literatur.html Aphorismen, Belletristik, Bilderbuch, Erstleser, Biografie, Autobiografie, Comic, Manga, Drehbuch, E-Book, Erotische Literatur, Erzählung, Essay, Abhandlung, Fachbuch, Fantasy, Feature, Geschenkbuch, Geschichte, Kurzgeschichte, Heftroman, True Storys, Historischer Roman, Hörbeitrag, Horror, Hörspiel, Illustration, Internet-tes, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Kinder-/Jugendliteratur (Sachbuch), Kinderbuch, Krimi, Thriller, Kurzkrimi, lesbisch/schwule Literatur, Libretto, Lyrik, Märchen, Sagen, Mythen, Mundart, Nachschlagewerk, Novelle, Phantastik, Prosa, Kurzprosa, Ratgeber, Reiseliteratur, Roman, Sachbuch, Satire, Science Fiction, Sketch, Songtexte, Sonstiges, Texte (allgemein), Theaterstück, Utopie/Staatsroman Nur für Berliner Studierende der Partnerhochschulen des studierendenWERKs BERLIN: https://www.stw.berlin/unternehmen/themen/zust%C3%A4ndige-hochschulen.ht... Beschreibung

Wir suchen die/den/* nächste*n Stadtschreiber*in für das Jahr 2021

Das studierendenWERK BERLIN geht mit dem studentischen Stadtschreiber*innenprojekt "Berlin Stories" in die vierte Runde. Wir vergeben auch in 2021 wieder ein Study&Work-Entgelt an eine*n Berliner Student*in, der / die / * berlinbezogene Texte aus studentischer Perspektive schreibt.

Ob Gedichte oder Kurzgeschichten, Essays oder Comics - Hauptsache die Texte haben einen thematischen Bezug zu Deinem Leben in der Hauptstadt. Die Texte werden dann auf unserem Onlineblog veröffentlicht.

Laufzeit der neuen Runde ist vom 1. Januar - 31. Dezember 2021. In dieser Zeit sollten etwa 2-4 Texte pro Monat entstehen.

Bewerbungen u.a. mit Motivationsschreiben und Textprobe sind ab sofort möglich: https://www.stw.berlin/kalender/call-stadtschreiber*in-f%C3%BCr-berlin-s...

Die Deadline für Bewerbungen ist der 15.11.2020.

Aus allen Bewerber*innen wählt eine Jury eine*n Student*in aus. 

 


Lyrikwettbewerb Castello di Duino  - bis 15.11.20

 

Siehe auch: http://www.castellodiduinopoesia.org

"Dort... wo die Musik entsteht

Teilnahmebeschränkungen

Der Wettbewerb ist jungen AutorInnen bis zum Alter von 30 Jahren vorbehalten.

Beschreibung

Der Wettbewerb ist offen für junge Autoren bis 30 Jahre (nicht vollendet 31 Jahre) alt) Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gedichte werden in den Originalsprachen der Autoren angenommen und ausgewertet. Die Texte können durch Ausfüllen des Formulars gesendet werden (Link in der Mitteilung). Das Thema der XVII-Ausgabe des Wettbewerbs lautet: "Dort... wo dieMusik entstehet".

Drei Preise von je 1000 Euro, 750 Euro, 500 Euro werden vergeben; Nebenpreise und Berichte werden ebenfalls vergeben. Die zur Veröffentlichung berichteten Gedichte werden in einer zweisprachigen Ausgabe (Italienisch / Englisch) veröffentlicht und in der Originalsprache auf dem Youtube-Kanal aufgenommen, vorbehaltlich der Erlaubnis des Autors. Um am Section "theatralischer Text" teilnehmen zu können, muss zusätzlich zum Original eine gute Übersetzung ins Italienische gesendet werden. Sehen Sie alle Details in der Ankündigung auf der Website veröffentlicht! Alos details fuer die Teilnahme of Schulen with ihren kollektiven Projekte.

Frist für den Versand der Theaterstücke (per E-Mail an castelloduinopoesia@gmail.com) 10. Dezember 2020

Einsendeschluss für Kollektivprojekte (mit einer Übersetzung in Englisch, Französisch oder Italienisch (per E-Mail an castelloduinopoesia@gmail.com) 31. Dezember 2020

   

 

Fürther Lupe – bis 15.11.20

 

Siehe auch: http://vobue-fuerth.de

 

Der Kinderliteraturpreis „Fürther Lupe“ der Stadt Fürth, der im Jahr 2021 zum zweiten Mal vergeben wird, zeichnet den besten Roman für acht – zehnjährige Jungen aus, der im laufenden Kalenderjahr 2020  erscheint oder erschienen ist. Der Preis will auf Neuerscheinungen aufmerksam machen, durch die Jungen im Alter des ersten Leseknicks für außerschulisches literarisches Lesen begeistert und damit in der Entwicklung ihrer Lesekompetenz unterstützt und gefördert werden. Bei dem Preis, dessen Gewinner durch die Mitglieder der „Geschichtendetektive“ ermittelt wird, handelt es sich um ein Beteiligungsprojekt, das Kinder nach ihrer Meinung fragt und ihrem Urteil Gewicht gibt.

Bewerbung

Verlage, die Mitglied der avj sind, können bis zum 15. November 2020 Romane einreichen, die
- sich an acht – zehnjährige Jungen richten
- ohne Vorkenntnis einer Reihe verständlich sind
- 2020 erscheinen oder erschienen sind
- auf Deutsch verfasst worden sind
- mindestens einen männlichen Protagonisten haben

Pro Verlag können maximal zwei Titel eingereicht werden.
 

Besonderer Hinweis

Die Kinderjury benötigt zunächst von jedem Titel ein Exemplar. Im Laufe der Jury-Arbeit werden drei Titel für die Endrunde festgelegt. Sobald diese feststehen, nehmen wir mit den entsprechenden Verlagen Kontakt auf, da wir dann bis zu 10 Exemplare (pro Mitglied in der Kinderjury ein Exemplar) benötigen. Bitte schicken Sie nicht gleich 10 Exemplare Ihrer Bewerbungstitel.

Der Autor erklärt sich bereit zur Preisverleihung am 15. Mai 2021 nach Fürth zu reisen und aus seinem Buch zu lesen. Die Reisekosten werden für Fahrten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz übernommen (Bahnfahrt 2. Klasse, Hotelübernachtungen in Fürth).

 


Ausschreibung Anthologie „Fantastische Elemente – Feuer“  - bis 31.05.21

 

Siehe auch: https://www.geschichtenzisterne.de/verlag/ausschreibungen-wettbewerbe/


Was und wer?

• Gesucht werden fünfzehn Kurzgeschichten, die sich mit fantastischen Wesen beschäftigen, die mit dem Element Feuer assoziiert werden, also zum Beispiel Drachen, Irrlichte, Mantikore oder auch ein Feuerputz.

• Erwartet werden vollständige Geschichten mit Anfang, Mitte und Ende, sowie interessante Figuren mit einem noch interessanteren Problem.

• Pro Autor darf maximal eine Geschichte zu der aktiven Ausschreibung eingereicht werden. Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

• Es können auch bereits veröffentlichte Geschichten eingereicht werden, sofern sie die Vorgaben erfüllen (insbesondere in Bezug auf die Rechte). Dies muss aber unbedingt bei Abgabe der Bewerbung angegeben werden.
• Der eingesandte Beitrag muss eigenständig verfasst sein und die Rechte an der Geschichte müssen in jedem Fall beim Autor liegen.

• Inhalte, die gesetzeswidrig sind oder gegen die Rechte Dritter (inklusive Urheber- und Persönlichkeitsrechte) verstoßen, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

• Die Auswahl der Geschichten erfolgt rein subjektiv durch den Verlag GeschichtenZisterne.

Für den Fall einer Veröffentlichung:

• Die Urheberrechte verbleiben bei den Autoren.

• Der Autor überlässt dem Verlag für fünf Jahre exklusiv das Recht, die Geschichte im Rahmen der Anthologie, sowie in Auszügen zum Zwecke der Vermarktung zu veröffentlichen.
• Im Anschluss an die Zeit der Exklusivität können die Geschichten seitens der Urheber anderweitig veröffentlicht werden, wobei dabei eine Verlinkung zur Originalveröffentlichung wünschenswert wäre.

• Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig, benötigt jedoch auf dem Verlagsvertrag die schriftliche Zustimmung inkl. Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

• Mit der Einreichung einer Geschichte erklären sich die Teilnehmer mit den grundlegenden Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Mit der Rücksendung des Vertrages bestätigt der Autor die rechtliche Bindung der im Vertrag aufgeführten Punkte.

• Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriteria für eine mögliche Veröffentlichung sind ausschließlich die Qualität des Textes und die Vision der Lektoren für die Anthologie.

• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wie wird eingereicht?

• Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.

• Maximal 5000 Worte.

• Einsendung als *.rtf, *.doc oder *.docx

– ohne Tabulatoren

– ohne Absatzformatierungen (z.B. Absatzeinzug)

– mit Wortformatierungen (z.B. fett oder kursiv)

• Schriftart ist egal, sollte aber gut lesbar sein und auf den meisten PCs vorhanden (wie z.B. Arial oder Times New Roman).

• Klarname, Pseudonym, Adresse, Telefonnummer und eMail-Adresse bitte im Kopf der Beitragsdatei.

• Unter die Kurzgeschichte bitte eine Kurzbiografie mit Webseite und/oder Social Media Kanälen (falls vorhanden) von maximal 250 Worten.

• Das Manuskript muss als Anhang eingesendet werden an: silviakloepper(at)outlook.de ; ein Anschreiben ist nicht erforderlich; der Betreff ist Anthologie „Fantastische Elemente – Feuer“; es erfolgt keine Bestätigung über den Eingang der Bewerbung.

• Einsendeschluss ist der 31.5.2021!

• Nichteinhaltung der Einsendeformalitäten führt zu sofortiger Ablehnung der Einsendung. Diese kann mit korrigierter Formatierung erneut eingereicht werden, sofern der Einsendeschluss noch nicht erreicht ist.

Unsere Leistungen

• Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos.

• Der Verlag GeschichtenZisterne zahlt für jede angenommene Kurzgeschichte ein einmaliges Honorar von 10,-€ für das Recht der ersten Veröffentlichung und überweist dieses an den Autor auf ein Konto im Inland oder über PayPal.

• Jede angenommene Geschichte erhält einen Vertrag, ein Lektorat und einen Korrekturdurchgang durch den Verlag. Für Autoren entstehen hierfür keine Kosten.

• Die Anthologie wird aktiv und passiv vom Verlag beworben, wird überall dort veröffentlicht, wo es mit vertretbarem Aufwand möglich ist. Sie wird auch auf Buchmessen präsentiert.

• Alle Autoren erhalten ein Freiexemplar der Anthologie und können weitere Exemplare mit Autorenrabatt erwerben (40% auf den Ladenverkaufspreis).

SEHR WICHTIG: Autoren sind weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.


Lyrikpreis München 2021  - bis 31.03.21

 

Siehe auch: https://aphaia.de/lyrikpreis-muenchen

Der Lyrikpreis München 2021 wird vom Verein Lyrikpreis München zusammen mit dem APHAIA Verlag und dem Signaturen Magazin vergeben. Er ist mit 15.000 Euro dotiert und hat ein Thema. Zur Preisverleihung im Herbst 2021 wird eine Auswahl der eingesandten Gedichte als Buch veröffentlicht.

Thema 2021:
Luthers Beitrag zur Mündigkeit des Menschen und das Krisenbewusstsein unserer Zeit

Bis zum 31.03.2021 können unveröffentlichte, deutschsprachige Texte eingesandt werden. Bei den Texten kann es sich um Gedichte, Langgedichte, Zyklen, lyrische Essays etc. handeln.

Die Einsendung bitte elektronisch an info(at)lyrikpreis-muenchen.com schicken.

Bitte fügen Sie Ihrem Text eine kurze Biografie bei.

Die Bekanntgabe der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt bis zum 30. September 2021. Der Preis kann geteilt werden, es gibt aber keinen 2. oder 3. Preis.

Preisverleihung und Buchpremiere finden im November 2021 statt. Dies ist der gleiche Monat, in dem Martin Luther vor 500 Jahren auf der Wartburg mit der Übersetzung des Neuen Testaments begann. Für diese Übersetzung schuf er das allen verständliche und somit mündig machende „Luther-Deutsch“.

Die Preisträgerin oder der Preisträger sowie die Texte fürs Buch zur Preisverleihung werden von Ulrich Schäfer-Newiger, Kristian Kühn und Harald Albrecht ausgewählt.

* Ulrich Schäfer-Newiger studierte Germanistik sowie Rechts- und Gesellschaftswissenschaften. Er arbeitete als Rechtsanwalt, Essayist und Lyriker. Mitherausgeber der Literaturzeitschrift TORSO. 2001 erschien sein Lyrikband „Wir Argonauten“. Mitarbeit bei Signaturen – Forum für autonome Poesie. Veröffentlichungen in verschiedenen Anotologien.
* Kristian Kühn ist Filmemacher, Lyriker und Essayist. Herausgeber des Signaturen-Magazins.
* Harald Albrecht ist Verleger und Lyriker. Zuletzt veröffentlichte er die Gedichtbände „Wie duftet die auf Bibel kalibrierte Sprache“ (2020), „Das Mannequin will angezogen werden“ (2018) und „Euphrat, Tigris und andere schwarze Locken“ (2016).

Unter Aktuelles auf der Website des Lyrikpreis Münchens, den Sozialen Medien des Lyrikpreis München und der Website des Signaturen Magazins haben wir Beiträge und Anregungen zum Thema gesammelt, die vielleicht auch Sie interessieren könnten.


Gänsehaut-Wettbewerb 2022 – bis 30.04.22

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

Achtung! Einreichung erst ab 01.01.2022


Der Duft von Heu im Winter – bis 10.12.21 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/dezember-2021-der-duft-von-heu-im-winter

Der Duft von Heu im Winter, was erhoffen wir hier?
  Geschichten, die die Melancholie des Winters vertreiben, die von Sommer und   Sonne erzählen, von Leichtigkeit und Wärme.
  Wir hoffen, dass ihr beim Schreiben keinen Heuschnupfen bekommt…


Weihnachtsmärchen aus der Textgemeinschaft – bis 15.11.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/november-2021-weihnachtsmaerchen-aus-der-textgemeinschaft Und weil Märchen so schön sind, wie Weihnachten… hier einmal eine Kombi aus beidem. Ein Märchen rund um Weihnachten. Clever wie wir sind, haben wir dieses Thema auf den November gelegt, damit die Bücher zu Weihnachten verschenkt werden können.

Märchen minimal 10, maximal 20 Seiten


Das Pferd des Hippokrates – bis 15.10.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/oktober-2021-das-pferd-des-hippokrates

Genre: Kurzgeschichte, Erlebnisbericht

Das Pferd des Hippokrates wird eine Anthologie mit   Geschichten über Therapien mit Pferden oder das heilsame Beisammensein für   die Seele (mit einem Pferd).
Warum Pferde in bestimmten Lebensphasen so eine große Rolle spielen und wie sie mehr sind, als Reittiere… Nämlich Seelentröster, Vertraute, treue   Freunde.


Winzerkrimi – bis 15.09.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/september-2021-winzerkrimi Vino della Morte – Wein des Todes – so lautet der Titel der geplanten Anthologie der Winzerkrimis.

Hier denke ich ein wenig an die Bücher von Paul Grothe. Tote in Fässern, im Weinberg oder im Lokal.

Gesucht werden Kurzgeschichten mit Krimis rund um Wein, Weinbau und Weinhandel…

Minimum 10 DIN A4 Seiten Maximum 20 DIN A4 Seiten 

Ordnung ist kein Leben – bis 15.08.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/august-2021-ordnung-ist-kein-leben

Chaotische Geschichten mit chaotischen Protagonisten – gerne Chaos im Denken/ Kopf… Genre frei, Dark Fantasy aber ausdrücklich erwünscht, weil wir das noch nicht hatten.

Kurzgeschichte minimal 6, maximal 12 DIN A4 Seiten


Seelensammlerin – bis 15.07.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/juli-2021-die-seelensammlerin Genre: Thriller

Mindestens 12 – Maximal 25 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook

Seelensammlerin – schrecklich schöne Thriller um weibliche Täterinnen. Spannung, Gänsehaut und ganz perfide Pläne…


Fotografien und ihre Schatten – bis 15.06.21 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/juni-2021-fotografien-und-ihre-schatten

Genre: Dark Fantasy Kurzgeschichte

Mindestens 6 – Maximal 12 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook

Fotografien sind emotionale Monumente der Vergangenheit. Dabei fließen   soviele Faktoren zusammen, die die Emotionen beim Betrachter beeinflussen.   Die eigene Verfassung, dunkle Erlebnisse, Familiengeschichte…
  
  Wir möchten Geschichten darüber, was alte Bilder jetzt oder in der Zukunft in   deinem Protagonisten auslösen können.


Im Mordschein – bis 15.05.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/mai-2021-im-mordschein

Genre: Krimi

Mindestens 10 – Maximal 20 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook
Pseudokrimi a la Puppenmord von Tom Sharp – Skurrile   Geschichten, die den Verdacht einer Straftat nähren, aber nicht bestätigen.   Witzige Verwicklungen und abgefahrene Szenarien, rund ums kriminalistische   Denken, Planen und Ermitteln. 

  Wer Puppenmord nicht kennt: Ein Berufsschullehrer plant seine Frau   umzubringen und übt mit einer aufblasbaren Sexpuppe, die er dann in eine Baugrube   wirft. Als am kommenden Tag Beton drauf gegossen wird, sieht ein Bauarbeiter   den offenen Mund der Puppe und hält diese für einen Menschen…


W.-G.-Sebald-Literaturpreis 2020 – bis 30.04.21

 

Siehe auch: https://www.sebald-gesellschaft.de/sebald-literaturpreis/

„Erinnerung und Gedächtnis“

„Zerstöret das Letzte / die Erinnerung nicht“ und „Manche Nebelflecken / löset kein Auge auf“ lauten zwei Motti in W. G. Sebalds Erzählband Die Ausgewanderten.

Der hiermit ins Leben gerufene W.-G.-Sebald-Literaturpreis fordert Schriftsteller*innen auf, sich in ihrer Arbeit mit Fragen und Motiven auseinanderzusetzen, die für Sebalds Schaffen essentiell sind. Ausgehend vom Allgäu, seiner Herkunftsregion, sollen auf diese Weise das Andenken W. G. Sebalds gewürdigt und literarische Arbeiten, die in einer Traditionslinie zu seinem Werk stehen, ausgezeichnet werden.

Die erstmalige Vergabe des mit 10.000 EUR dotierten W.-G.-Sebald-Literaturpreises findet am 21. November 2020 in Sonthofen statt.

Bewerben können sich Autor*innen aus dem In- und Ausland mit einem unveröffentlichten deutschsprachigen Prosatext (Erzählung oder Auszug aus einem größeren Projekt), der sich mit dem Themenkomplex „Erinnerung und Gedächtnis“ beschäftigt. Der Prosatext darf bis zur Verleihung des Literaturpreises nicht veröffentlicht worden sein. Der Umfang des Textes soll maximal 30.000 Zeichen betragen. Ansonsten bestehen keine formalen oder inhaltlichen Vorgaben.

Eine Jury bestehend aus Literaturkritiker*innen und Literaturwissenschaftler*innen entscheidet über die Vergabe des Preises. Zur Jury gehören Hans Jürgen Balmes (S. Fischer Verlag), Prof. Dr. Claudia Öhlschläger (Universität Paderborn), Prof. Dr. Jürgen Ritte (Université Sorbonne Nouvelle Paris), Marie Schmidt (Süddeutsche Zeitung) und Dr. Kay Wolfinger (Ludwig-Maximilians-Universität München).

Einreichung der Beiträge ohne Namenskennzeichnung in einer pdf-Datei.
Eine gesonderte pdf-Datei enthält Adressdaten, CV und Schriftenverzeichnis.
Einsendeadresse: sebaldpreis@sonthofen.de
Einsendeschluss ist der 30. April 2020.

 

Hexennächte – bis 15.04.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/april-2021-hexennaechte

Genre: Fantasy

Mindestens 10 – Maximal 20 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook

Hexen, Magier und Hexer – Märchen rund um die Walpurgisnacht wollen wir in diesem Monat von Euch haben… Vielleicht wirds ja auch ein Kochbuch mit Rezepten für Zaubertrank und Wunschpulver…

 


Globalplayers Allerweltsgeschichten – bis 15.03.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/maerz-2021-globalplayers-allerweltsgeschichten

Genre: Kurzgeschichte, Reisebericht

Mindestens 4 – Maximal 15 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook

Geschichten aus aller Welt. Reiseerlebnisse, der Alltag von Menschen in Provence, Tirol oder in Peru… Wo ihr wollt und wie ihr wollt… Selbst Erlebtes oder Ausgedachtes… Ihr habt die Wahl.



 Der weiße Verräter – bis 15.02.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/februar-2021-der-weisse-verraeter

Genre: Krimi

Mindestens 10 – Maximal 20 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook


Ein Winterkrimi mit Schmackes ist gefragt, der Wind, Wetter, Schnee mit allen Widrigkeiten aber auch verzaubernden Eigenschaften ebenso beschreibt, wie einen spannenden Kriminalfall. Dabei war der ursprüngliche Gedanke: Spuren im Schnee – aber hierzu waren schon alle Titel vergeben.

Im Schnee ist Blut gut zu sehen. Spuren sowieso. Und selbst die Nächte scheinen im Winter heller zu sein, wenn Schnee liegt. Macht was draus…


Das Gabenkarussell – bis 15.01.21

 

Siehe auch: https://textgemeinschaft.de/januar-2021-das-gabenkarussell

Genre: Kurzgeschichte

Mindestens 6 – Maximal 12 A4 Seiten

Geplante Veröffentlichungen: Taschenbuch Softcover und eBook

Wer kennt das nicht… die wahllos eingekauften Socken oder das Buch, das schon im letzten Jahr, das Geschenk von genau dem Schenker war? Im Januar geht dann das große Schrottwichteln oder Geschenketauschen los, sofern ein Umtausch nicht die Lösung bringt.

Wir möchten Geschichten zu skurrilen oder unglaublichen Geschenken und was ihr am Ende damit gemacht habt. 


Ausschreibung „Spiegel“ – bis 31.03.2021

 

 Siehe auch www.litac.info

Spiegel sind von Natur aus hinterhältig. Sie sagen Wahrheiten, die man gerade nicht hören möchte (Schneewittchens Stiefmutter!), mit oft grausamen Folgen, und zeigen alles verkehrtherum. Einige sind blind oder haben zumindest blinde Flecken, andere beulen sich nach vorn oder nach hinten, und dann weiß man gar nicht mehr, was man von ihnen halten soll. Treten sie zu mehreren auf, zeigen sie ungeschönt Verborgenes (so sehe ich also von hinten aus?) oder vervielfältigen die gespiegelte Person kurzerhand ins Unendliche. Von Alice wissen wir, was passieren kann, wenn man aus Neugierde durch den Spiegel steigt – auf der anderen Seite passieren seltsame Dinge.

 

Sie sind hiermit eingeladen, bis 31. März 2021 zum Thema „Spiegel“

-       Ihre unveröffentlichte Kurzgeschichte

-       und / oder Ihre Fotos (s/w, hochkant)

(bitte nur eine Texteinsendung pro Person, aber es können mehrere Fotos eingesandt werden)

 

sowie in einer separaten Datei

-       Ihre Kurzvita (max. 50 Worte)

-       Ihre Adresse

-       Ihr Porträtfoto (jpg) in s/w

an info@litac.info zu senden.

 

Umfang: maximal 11.000 Zeichen inkl. Leerzeichen. Dateiformat: DOC, DOCX.

 

Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Wenn die Textauswahl für die Anthologie abgeschlossen ist, werden die Autoren entsprechend benachrichtigt. Wir behalten uns vor, die ausgewählten Texte in Absprache mit den Autoren zu redigieren.

Die Anthologie wird als Taschenbuch und als Kindle eBook veröffentlicht. Das Copyright bleibt bei den Autoren, die Litac GmbH erhält nur das Abdruckrecht.

Autoren, deren Texte abgedruckt werden, erhalten eine PDF-Datei sowie ein Belegexemplar des Taschenbuches. Sie können weitere Exemplare des Taschenbuchs mit 40% Autorenrabatt beziehen.


Anthologie mit dem Thema "Umbrüche" – bis 15.12.20

 

Siehe auch: https://www.verlag-roloff.de/index.php/literatur/seminare-und-fortbildung

Fast jeder von uns hat sie schon erlebt oder durchlebt sie in diesem Jahr: Umbrüche verschiedensten Ausmaßes. Uns interessiert, welche Wege Menschen - und vielleicht auch Tiere - gehen, wenn die Existenz auf dem Spiel steht und das ganze Leben ins Wanken kommt. Sind wir in der Lage, die Natur, die Erde und die Elemente als lebendige Wesenheiten wahrzunehmen und zu schätzen, uns zurückzunehmen und persönliche Veränderungen durchzuführen? Wie sehen in dieser Zeit Lösungen aus, persönlich und gesellschaftlich?

Schreiben Sie uns Ihre Vision als eine fiktive oder erlebte Kurzgeschichte (letztere bitte in literarischer Form), als freien Text, oder in lyrischer Form mit bis zu vier Texten (Umfang: max. 4000 Zeichen incl. Leerzeichen). Der Beitrag sollte bisher unveröffentlicht und in deutscher Sprache geschrieben sein.

Bitte beachten Sie die folgenden Informationen und formalen Vorgaben als Voraussetzung Ihrer Teilnahme. Wir bedanken uns und wünschen Ihnen viel Freude beim Schreiben!

 

Informationen und formale Vorgaben zur Teilnahme an unseren Ausschreibungen  

Teilnahmeberechtigung und Einsendung

1. Sofern keine Altersangaben in den Ausschreibungstexten angegeben sind, kann jede/r teilnehmen. Von Teilnehmer*innen unter 18 Jahren benötigen wir eine Einverständniserklärung der Eltern.

2. Wählen Sie bitte einen Titel, in dem der Themen-Begriff nicht erscheint.

3. Bitte senden Sie Ihren Beitrag in deutscher Sprache als Worddokument (doc oder docx) via Mailanhang.

4. Die Kontaktdaten (Name, Postadresse, E-Mail) bitten wir sowohl in der E-Mail als auch im Anhang am Ende des Textes anzufügen.

5. Mehrfacheinsendungen eines Beitrags können wegen des hohen Aufwands nicht bearbeitet werden.

6. Von Nachfragen bitten wir abzusehen. Die Autor*innen, deren Beiträge in die Anthologie aufgenommen werden, erhalten von uns nach Ablauf der Frist eine Benachrichtigung.

7. Jede Seite sollte als Normseite eingeschickt werden, d.h.

Din A4-Format verwenden

Titel in die linke Ecke

pro Seite 30 Zeilen zu je 60 Zeichen (inklusive Leerzeichen)

Schriftart: Arial oder Times

Schriftgröße: 12  

Zeilenabstand: 1

Bitte auf keinen Fall Leerzeilen einfügen

Textausrichtung: Flattersatz (kein Blocksatz, keine Silbentrennung)

Bitte keine Leerzeichen, Aufzählungen, Seitennummerierung, Tabulaturen, Bilder oder ähnliches verwenden, die nicht von Word automatisch erzeugt wurden.

 

Kontakt für Ihre Einsendung, die ausschließlich per E-Mail angenommen wird

Heike Roloff, E-Mail: heikeroloff@web.de

 

„Als der Tod sprach: Folge mir ...“ – bis 30.11.20

 

Siehe auch: https://www.lyrikmond.de/wettbewerb-2020.php

Und nun? Weglaufen, verhandeln oder gucken, was es auf der anderen Seite Interessantes gibt? Und wer ist das überhaupt, dieser Tod? Der Typ mit der Fackel, wie bei den alten Griechen, ist wegen der Brandschutzvorschriften nicht mehr aktuell. Auch Matthias Claudius' Freund Hain oder der Gevatter Tod der Gebrüder Grimm scheinen nicht mehr zeitgemäß. Also was ist das für ein Typ, der Tod im 21. Jahrhundert? Ist er auf der Höhe der Zeit oder ist er irgendwo in der Vergangenheit stecken geblieben? Und ist es überhaupt „der“ Tod? Fragen über Fragen.

Bis zum 30.11. können Sie diese und andere Fragen mit maximal zwei im Internet unveröffentlichten Gedichten (bis 1500 Zeichen) beantworten. Diese sind ausschließlich über das Formular unten einzusenden. Zu gewinnen gibt es dreimal 250 Euro sowie bei jeder Veröffentlichung einen Buchgutschein für das Lyrik-Lädchen. Die Gewinner werden am 10.12. bekanntgegeben.


XVII Internationaler Lyrikwettbewerb Castello di Duino – bis 15.11.20

 

Siehe auch: http://www.castellodiduinopoesia.org

Genre/Kategorie

Lyrik, Theaterstück

Thema

"Dort... wo die Musik entsteht

Teilnahmebeschränkungen

Der Wettbewerb ist jungen AutorInnen bis zum Alter von 30 Jahren vorbehalten.

Beschreibung

Der Wettbewerb ist offen für junge Autoren bis 30 Jahre (nicht vollendet 31 Jahre) alt) Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gedichte werden in den Originalsprachen der Autoren angenommen und ausgewertet. Die Texte können durch Ausfüllen des Formulars gesendet werden (Link in der Mitteilung). Das Thema der XVII-Ausgabe des Wettbewerbs lautet: "Dort... wo dieMusik entstehet".

Drei Preise von je 1000 Euro, 750 Euro, 500 Euro werden vergeben; Nebenpreise und Berichte werden ebenfalls vergeben. Die zur Veröffentlichung berichteten Gedichte werden in einer zweisprachigen Ausgabe (Italienisch / Englisch) veröffentlicht und in der Originalsprache auf dem Youtube-Kanal aufgenommen, vorbehaltlich der Erlaubnis des Autors. Um am Section "theatralischer Text" teilnehmen zu können, muss zusätzlich zum Original eine gute Übersetzung ins Italienische gesendet werden. Sehen Sie alle Details in der Ankündigung auf der Website veröffentlicht! Alos details fuer die Teilnahme of Schulen with ihren kollektiven Projekte.

Frist für den Versand der Theaterstücke (per E-Mail an castelloduinopoesia@gmail.com) 10. Dezember 2020

Einsendeschluss für Kollektivprojekte (mit einer Übersetzung in Englisch, Französisch oder Italienisch (per E-Mail an castelloduinopoesia@gmail.com) 31. Dezember 2020

 

Bewerbung

XVII Internationaler Lyrikwettbewerb Castello di Duino

 

Teilnahmebedingungen

Ø      Der Wettbewerb ist jungen Autor-Innen bis zum Alter von 31 Jahren vorbehalten. 

Ø      Die Teilnahme ist kostenlos.

Ø      Der Wettbewerb ist thematisch.

 

Das Thema der Ausgabe 2020, XVII Auflage,  ist:

  

 

"Dort.. wo die Musik entsteht”

 

Woher kommt Musik? In der Seele der Menschen? im Geist der Völker? im Rhythmus von Zeit und Natur? im Vogelgezwitscher?

Was passiert, wenn Musik geboren wird, genau wo sie erzeugt wird?

 

Abgesehen von diesen Vorschlägen kann das Thema nach persönlicher Inspiration absolut frei behandelt warden.

 

 

Teilnahmeberechtigt ist ein unveröffentlichtes und bisher  nicht prämiertes Gedicht mit maximal 35 Versen

Man kann an einer oder mehreren der in Folge genannten Sektionen teilnehmen.

 

SEKTION UNVERÖFFENTLICHTE LYRIK 

Die Gedichte werden  in der Originalsprache bewerten; sie müssen jedoch von einer englischen und/oder italienischen und/oder französischen und/oder spanischen Übersetzung begleitet werden.

      >    Eine internationalen Jury aus mehrsprachigen Lyrikern und Kritikern wird bemüht sein, die       Werke in der Originalsprache zu bewerten. 

Einsendeschluss ist der 15 November 2020 (Eingang der Texte beim Veranstalter) .

 

Einsendungen können erfolgen: 

a)  Füllen Sie das Formular aus

click on

[contact-form-7 id="12284" title="Iscrizione concorso 2020”]

 

  

Oder

b) auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, - 34138 Trieste,Italia auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein (siehe unten) anzugeben sind.

Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.

 

Die Gedichte werden ohne die persönlichen Daten an die Jury weitergegeben, um eine gerechte Bewertung zu gewährleisten.

 

Preise:

Ø      Erster, zweiter und dritter Preis sind jeweils 1000, 750, 500  € (wovon ein Teil zur Unterstützung einer durch die Preisträger zu bestimmenden humanitären Einrichtung, Stiftung oder Initiative zur Verfügung zu stellen ist, jeweils 200, 150, 100 Euro)

Ø     Kostenfreie Publikation in zweisprachiger Ausgabe (Verlag Battello Stampatore, Triest, Italien). Der Erlös aus dem Verkauf des Buches wird einer Stiftung die humanitaeren Ziele folgt, gegeben.

 Zusätzliche Auszeichnungen sind für die besten Gedichte unter den Jugendlichen im Alter  unter 16 Jahren vorgesehen, die bei der allgemeinen Auswahl nicht in die Kategorie der ordentlichen Preisträger aufgenommen werden konnten.

 

Die prämierten und ausgezeichneten Lyriken werden darüber hinaus auf einer DVD gebrannt.

 

SEKTION THEATER (Monolog oder Dialog zwischen zwei Personen) :

Einsendeschluss ist der 10 December, 2020  (Eingang der Texte beim Veranstalter)

Die Teilnahme erfolgt mit der Einsendung von einem Theaterstück in maximaler Länge von 5 A4-Seiten, je zu 10000 Anschlägen. Längere Texte können nicht berücksichtigt werden. Die Texte müssen unbedingt von einer hochwertigen italienischen Übersetzung begleitet sein. Die Übersetzung – nicht der Originaltext – ist hier Grundlage für die Beurteilung.

 

Einsendungen können erfolgen:

 

a)  per E-Mail an die Adresse castelloduinopoesia@gmail.com

Der Text muss der E-Mail als Anhang im Format word bzw. rtf hinzugefügt werden. Die Verwendung eines davon abweichenden Formats kann zum Ausschluss von der Teilnahme führen. 

Die E-Mail muss den Teilnahmeschein und nachfolgend ausformulierte Erklärungen enthalten, jeweils vollständig ausgefüllt.

 

b)  auf dem Postweg : Einsendung an Gabriella Valera Gruber, Via Matteotti 21, - 34138 Trieste, Italia auf einem Blatt ohne die persönlichen Daten des Autors, die aber im vollständig ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen Teilnahmeschein (siehe oben) anzugeben sind.

Ausschlaggebend für die Teilnahme ist grundsätzlich das Datum des Poststempels, jedoch kann kein Text mehr angenommen werden, der eingeht, nachdem die Jury bereits mit der Auswahl begonnen hat.

 

 

 

Preise

 

Erster, zweiter und dritter Preis: Pokal oder personalisiertes Schild und Verȍffentlichung

Die prämierten und die ausgezeichneten Werke werden im Laufe der Siegerehrung in einem Theater in Triest schauspielerisch gespielt.

 

III Section

Sonderregelung für die Teilnahme von Schulen oder kollektiver Projekte (Gruppen, die in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Gefängnissen, Rehabilitations- und Genesungszentren arbeiten ...

Einsendeschluss ist der 31. December 2020 (Eingang der Texte beim Veranstalter)

Lehrer/Innen können das Ergebnis einer Gruppenarbeit (aus einer oder mehreren Schulklassen). Diese Texte werden als kollektive Leistung bewertet. Prämierung und Auszeichnung erfolgen nach dem Kriterium des Vermögens einer Lehrkraft, ihre Schüler zur Ausfertigung von lyrischen Texten zu motivieren.

 

Preise

Das beste Projekt erhält eine Prämie i. H. von 500 Euro, mit der Auflage verbunden, zusammen mit den teilnehmenden Schülern ein Wohltätigkeitsprojekt auszusuchen, dem die Preissumme zugute kommen soll.

Weitere würdige Projekte werden gemeldet

Alle teilnehmenden Lehrer-Innen und Schulklassen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

 

Ein ganzer Tag wird der Ehrung der Schülergruppe, die nach Triest anreisen werden, gewidmet (prämierte und ausgezeichnete Gruppen), so dass alle Lehrer ihre Projekte vorstellen und alle Schüler ihre Werke in einem städtischen Saal lesen können werden. Damit wird ein gegenseitiges Kennenlernen begünstigt.

 

Schulen verschicken die Texte auf dem Postweg, in zweifacher Ausfertigung, an: Gabriella Valera, Via Matteotti 21, 34138 Trieste, Italia. Die Einsendungen müssen folgende Daten enthalten:  Schule, Klasse, vollständige Adresse der Schule (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Staat), Tel.- und Fax-Nr. der Schule, E-Mail Adresse der Schule, verantwortliche Lehrkraft (Vor- und Nachnahme), Kontaktdaten der Lehrkraft oder des Verantwortlichen.

Die Organisation würde sich auf die zusätzliche Übermittlung der Gedichten und der o. g. Daten an castelloduinopoesia@gmail.com freuen.

 

VERÖFFENTLICHUNG DER RANGLISTE

Sieger und Nominierte werden entweder mit E-Mail oder telefonisch oder über den Postweg benachrichtigt.  Die Siegerehrung ist für den 21. 03 .2021 im Duino vorgesehen.

Mit seiner Teilnahme am Wettbewerb bestätigt jeder Autor-In, dass er/sie die Teilnahmebedingungen akzeptiert und den nachfolgenden Teilnahmeschein ausfüllen wird.

Die Namen der Sieger erscheinen auf der Webseite www.castellodiduinopoesia.org

 


Kinderliteraturpreis Fürther Lupe – bis 15.11.20

 

Siehe auch: http://vobue-fuerth.de

Genre/Kategorie

Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik)

Beschreibung

Der Kinderliteraturpreis „Fürther Lupe“ der Stadt Fürth, der im Jahr 2021 zum zweiten Mal vergeben wird, zeichnet den besten Roman für acht – zehnjährige Jungen aus, der im laufenden Kalenderjahr 2020  erscheint oder erschienen ist. Der Preis will auf Neuerscheinungen aufmerksam machen, durch die Jungen im Alter des ersten Leseknicks für außerschulisches literarisches Lesen begeistert und damit in der Entwicklung ihrer Lesekompetenz unterstützt und gefördert werden. Bei dem Preis, dessen Gewinner durch die Mitglieder der „Geschichtendetektive“ ermittelt wird, handelt es sich um ein Beteiligungsprojekt, das Kinder nach ihrer Meinung fragt und ihrem Urteil Gewicht gibt.

Bewerbung

Verlage, die Mitglied der avj sind, können bis zum 15. November 2020 Romane einreichen, die
- sich an acht – zehnjährige Jungen richten
- ohne Vorkenntnis einer Reihe verständlich sind
- 2020 erscheinen oder erschienen sind
- auf Deutsch verfasst worden sind
- mindestens einen männlichen Protagonisten haben

Pro Verlag können maximal zwei Titel eingereicht werden.
 

Besonderer Hinweis

Die Kinderjury benötigt zunächst von jedem Titel ein Exemplar. Im Laufe der Jury-Arbeit werden drei Titel für die Endrunde festgelegt. Sobald diese feststehen, nehmen wir mit den entsprechenden Verlagen Kontakt auf, da wir dann bis zu 10 Exemplare (pro Mitglied in der Kinderjury ein Exemplar) benötigen. Bitte schicken Sie nicht gleich 10 Exemplare Ihrer Bewerbungstitel.

Der Autor erklärt sich bereit zur Preisverleihung am 15. Mai 2021 nach Fürth zu reisen und aus seinem Buch zu lesen. Die Reisekosten werden für Fahrten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz übernommen (Bahnfahrt 2. Klasse, Hotelübernachtungen in Fürth).

Kontaktmöglichkeit

Volksbücherei Fürth
Innenstadtbibliothek Carl Friedrich Eckart Stiftung
Cornelia Bley-Rediger
Friedrichstraße 6A
90762 Fürth
Tel.: 0911 974-1740
Email: cornelia.bley-rediger@fuerth.de
 

Verleihung

Der Gewinner erhält die Fürther Lupe und ein Preisgeld von 1.000 Euro. Der Preis wird den Autoren am 15. Mai 2021 bei einer Lesung feierlich durch die Jury überreicht.  

 


14. Literaturpreis NORDOST 2020 – bis 01.11.20

 

Siehe auch: https://www.literatur-nordost.de/

Motto: Tod dem Tod
Genre: Detektivgeschichte

Wir schreiben zum vierzehnten Mal den Literaturpreis NORDOST aus und erklären hiermit den Tod in der Literatur zur Persona non grata. Warum? Der Tod wird dieser Tage vollkommen überbewertet. Er hat es so gut wie bis in jedes Jugendbuch geschafft – das muss unbedingt ein Ende haben! Deshalb erklären wir den 14. Literaturpreis NORDOST zur todfreien Zone. Tür zu.

Tür auf. Ach, übrigens, nichts Wichtiges … Nur für den Bericht: Gesucht werden 15.000 Zeichen packende Detektivgeschichte – inklusive Leerzeichen. Anonymisiert und in zweifacher Ausführung. Ende.

Ihre Jury.
Dr. Gregor Ohlerich & Rouven Obst, M. A.
Berlin-Brüsenhagen, d. 26. Juni 2020

–  –  –

Lesung und Preisverleihung NORDOST-Windrose 2019

mit der Autorin PHILINE CONRAD, Köln

Sonntag, d. 1. März - 14:00 - Kirchturm Brüsenhagen

Wir laden ganz herzlich ein zur feierlichen Preisverleihung mit Lesung im Kirchturm in Brüsenhagen, mit der Preisträgerin und Autorin Philine Conrad aus Köln.

 

BurgschreiberIn zu Laufenburg 2021 – bis 31.10.20

 

Siehe auch: https://www.burgschreiber-laufenburg.com/ausschreibung/

Preisaufteilung

– die kostenlose Unterkunft – jeweils anderthalb Monate in Laufenburg/Schweiz und Laufenburg/ Deutschland. Diese wird nach Absprache entweder in Privatquartieren oder in einer gewerblichen Unterkunft zur Verfügung gestellt. Auch eine Mischform beider Unterbringungsmöglichkeiten ist denkbar. Ziel ist es, die unkomplizierte Einbindung der Gäste ins Leben der beiden Kommunen und das gegenseitige Kennenlernen zu erleichtern.

– eine monatliche Aufwandsentschädigung von 950 Euro.

Genre/Kategorie

Belletristik, Biografie, Autobiografie, Drehbuch, E-Book, Erotische Literatur, Erzählung, Essay, Abhandlung, Fantasy, Feature, Geschichte, Kurzgeschichte, Heftroman, True Storys, Historischer Roman, Horror, Hörspiel, Internet-tes, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Kinderbuch, Krimi, Thriller, Kurzkrimi, lesbisch/schwule Literatur, Libretto, Lyrik, Märchen, Sagen, Mythen, Mundart, Novelle, Phantastik, Prosa, Kurzprosa, Roman, Satire, Science Fiction, Songtexte, Sonstiges, Texte (allgemein), Theaterstück, Utopie/Staatsroman

Thema

Kein Thema

Teilnahmebeschränkungen

Umsetzung

In welcher literarischen Form der Aufenthalt umgesetzt wird, steht jeder Burgschreiberin/ jedem Burgschreiber frei – Gedicht, Drehbuch, Novelle, Kurzgeschichte, Roman – jede Form von Lyrik oder Prosa ist willkommen, der Bezug zu Laufenburg und der speziellen Situation der Stadt sollte aber erkennbar sein.

Aufgaben der(s) Burgschreiberin(s)

Falls dies aufgrund der Corona-Regelungen möglich ist, wird der erste, obligatorische Termin eine öffentliche Lesung sein, in deren Rahmen die/der Burgschreiberin/-schreiber sich und ihr/sein bisheriges literarisches Schaffen vorstellt. Bei dieser Lesung wird zudem auch das Stipendium beziehungsweise die Ernennungsurkunde der(s) Burgschreiberin(s) offiziell übergeben.

Dazu kommen weitere Lesungen beidseits des Rheins, zum Beispiel in der Stadtbücherei oder auf Wunsch auch der Besuch in einer Schule. Die genauen Termine stehen noch nicht fest, werden aber jeweils abgesprochen.

Eine resümierende Präsentation der Zeit in Laufenburg beschließt die aktive „Amtszeit“. Diese Präsentation kann auf den beiden Websites von Laufenburg und/oder in Form einer Publikation veröffentlicht werden.

Alle Veranstaltungen während der drei Monate des Aufenthalts sind honorarfrei und sollten im Zeichen eines wechselseitigen und lebendigen Austausches stehen. Es wird eine Kollekte zur Deckung der Unkosten erhoben, ein Buchverkauf der Autoren ist möglich.

Je nach Umfang und Art der Arbeit ist im Nachgang eine honorierte Publikation und/oder des in Laufenburg entstandenen Werks über die Homepages beider Städte oder als online-Publikation angedacht, sofern der Autor zustimmt. Möglich wäre bei kürzeren Arbeiten auch eine Print-Anthologie, die mehrere Burgschreiber-Jahre umfasst.

Beschreibung

Die beiden Städte Laufenburg/Baden und Laufenburg/Schweiz schreiben für den Zeitraum vom 1. März bis 31. Mai 2021 zum zweiten Mal das Burgschreiberstipendium für deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus der Schweiz und aus Deutschland aus. Die Ausschreibung erfolgt im zweijährigen Turnus. Die jeweilige Burgschreiberin/der jeweilige Burgschreiber bekommen einen monatlichen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten von 950 Euro sowie freie Unterkunft – sechs Wochen in Deutschland und sechs Wochen in der Schweiz.

Die grenzüberschreitende Form ist bewusst gewählt und macht dieses Stipendium in gewisser Weise zu etwas Besonderem. Laufenburg war einmal eine Stadt mit einer gemeinsamen Kultur, gemeinsamen Sitten und Gebräuchen, regiert von den Habsburgern – bis Napoleon kam und der Rhein zur Grenze wurde. Die Laufenburger mussten lernen, damit umzugehen. Mitglieder einer Familie lebten plötzlich in verschiedenen Ländern. Bräuche wie die gemeinsame Laufenburger Fasnacht, einer der ältesten im alemannischen Sprachraum, mussten an die Gepflogenheiten in zwei Ländern angepasst werden.

Doch die Bewohner von Laufenburg/Baden und die Laufenburger im schweizerischen Kanton Aargau gaben nicht auf, liessen sich nicht auseinanderdividieren, auch wenn die Lage, unter anderem die Corona-Pandemie, im Verhältnis der beiden Länder einiges an Veränderungen gebracht und die Zeit die Unterschiede sichtbarer gemacht hat. Es gibt in Laufenburg drei Bahnhöfe, zwei Brücken und beidseits des Rheins jede Menge Brückenbauer, die gemeinsame Ereignisse wie das Kulturfestival „Fliessende Grenzen“ möglich machen.

Von 1996 bis 2004 gab es in Laufenburg das Kunststipendium, das dann leider verschwand. Das Organisationsteam, namentlich Autorin Petra Gabriel aus Laufenburg/Deutschland und Kulturmanager und Autor Martin Willi aus Laufenburg/Schweiz (theater WIWA, kultSCHÜÜR) haben sich deshalb um die Einführung eines Stipendiums mit dem Titel: „Burgschreiber(in) zu Laufenburg“ bemüht.

Wir, die Initiatoren des Laufenburger Burgschreiberstipendiums, hoffen sehr, mit diesem Stipendium ebenfalls dazu beizutragen, dass Ländergrenzen und politische Unterschiede in der Begegnung zwischen Menschen eine immer kleinere Rolle spielen. Daneben liegt uns die Förderung der Literatur, beziehungsweise der Austausch und die gegenseitige Inspiration von Künstlern aus verschiedenen Ländern am Herzen. Laufenburg selbst mit den beiden mittelalterlichen Altstädten in der Schweiz und in Deutschland, die schöne Umgebung mit Bergen und Fluss und das im Herzen Europas, gleichzeitig aber an der Aussengrenze der EU, bietet, wie wir finden, jede Menge Anregungen für Kreativität und Fantasie.

Wir werden von beiden Städten Laufenburg dankenswerter Weise mit einem – in Bezug zur Grüße der jeweiligen städtischen Haushalte – erheblichen Beitrag zu den Kosten unterstützt. Ohne diese Unterstützung wäre die Ausschreibung nicht möglich gewesen.

Bewerbung

Unabhängig von Staatsangehörigkeit und literarischer Gattung ist jede(r) deutschsprachige Autor(in), die/der in den Ländern Schweiz oder Deutschland einen Wohnsitz hat, eingeladen, sich zu bewerben – möglichst in elektronischer Form.
Sie/Er muss mindestens eine selbstständige, nicht im Eigenverlag erschienene Publikation nachweisen. Die Bewerbung (maximal zwei A4-Seiten) umfasst den bisherigen Werdegang. Besonders freut sich Laufenburg auf die „Blaupause“ (maximal eine A4-Seite) über die Triebfedern, Vorhaben und Ideen, die es für den Aufenthalt in der Stadt gibt.
Die Jury beurteilt die Bewerbungen und vergibt den Titel des Burgschreibers.

 Einsendeschluss ist Ende Oktober 2020, Bewerbungen, bevorzugt per Mail an:
info@petra-gabriel.de

willi_martin@bluewin.ch

Schriftliche Bewerbungen werden nur in begründeten Ausnahmefällen entgegengenommen.  

 

Literaturwettbewerb der vigilius mountain stories – bis 31.10.20

 

Siehe auch: http://www.mountainstories.it

Die ausgewählten Geschichten werden im Erzählband in einer Sprache sowie auf der Webseite www.mountainstories.it in den Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch veröffentlicht. Auf den letzten Seiten des Buches wird jeder Autor/jede Autorin – wenn gewünscht – in der jeweiligen Mutter/Schreibsprache, mit Foto, Namen und einer Kurz-Bio-Bibliographie vorgestellt.

Die Urheberrechte an den Geschichten verbleiben bei den Autoren, das vigilius mountain resort behält sich das Recht auf die Veröffentlichung vor.

Dotierung: Die Gewinner erhalten eine Übernachtung mit Frühstück und Abendessen für zwei Personen im vigilius mountain resort im Wert von € 510 (individuelle Anreise/keine Barablöse).

Genre/Kategorie

Erzählung, Geschichte, Kurzgeschichte, Märchen, Sagen, Mythen, Prosa, Kurzprosa

Thema

Mythen

Beschreibung

Unser Erzählband „mountain stories“ geht dieses Jahr bereits in seine dreizehnte Runde. Auch diese Ausgabe soll wieder eine bunte Sammlung von Kurzgeschichten/Erzählungen aus der Hand namhafter Literaturschaffender und literarisch Ambitionierter werden.

Wir freuen uns, dieses Jahr bereits zum achten Mal einen Literaturwettbewerb auszuschreiben. Der wachsende Erfolg dieser Geschichtenserie und die hochwertigen literarischen Einsendungen – auch im letzten Jahr haben uns zahlreiche Geschichten aus aller Welt erreicht – sind uns hierfür ein schöner Ansporn.

Herausgeber des dreisprachigen (deutsch/italienisch/englisch), mit Fotos illustrierten Geschichtenbandes ist auch diesmal wieder das vigilius mountain resort am Vigiljoch/Lana/Südtirol.

 

Thema dieser Ausgabe: Mythen

 

Die Ausgabe Nr. 13 unserer mountain stories– eine passenderweise mythenbehaftete Zahl – widmet sich einem Thema, das tief in der Menschheitsgeschichte verankert ist: Mythen sind mündlich überlieferte Geschichten, die in allen Kulturen mit reicher Symbolik dem kollektiven Bewusstsein der Gesellschaft entsprungen sind und dieses auch weiter geprägt haben. Die Mythenbildung ist ein sehr menschliches Thema, vergleichbar mit Träumen, die Botschaften aus dem Unbewussten in die wahrnehmbare Welt tragen. Denn sie liefert Antworten auf archetypische Fragen zu unbeeinflussbaren oder unerklärlichen Phänomenen wie Naturkatastrophen, zu unserer Herkunft, zum Leben nach dem Tod, zur Sinnsuche und wird so zu einer Orientierungshilfe, durchaus auch im religiösen Sinn. Neben den bekanntesten Sagenzyklen wie die griechische Mythologie, die eine ganze Schöpfungsgeschichte mit allen menschlichen Themen und Emotionen aufgearbeitet hat, haben allerorts lokale Mythenwelten, passend zu ihren Lebenswelten, ihre eigenen Figuren und Sagen hervorgebracht. Die Südtiroler Dolomitensagen – vom vigilius aus hat man einen wunderbaren Ausblick auf die schönsten Massive der Dolomiten – sind reich an Symbolik und Figuren, die sich mit Phänomenen und Herausforderungen in der Alpenregion beschäftigen. Das Alpenglühen beispielsweise, das unter den Dolomitenmassiven den Rosengarten in einem besonders kräftigen Rosa hervorstechen lässt, wird der Sage nach auf eine Verdammnis des unglücklichen Königs Laurin zurückgeführt. Als Vermächtnis dieser reichen Sagenkultur tragen die Räumlichkeiten für Anwendungen im vigilius mountain spa die Namen von Sagenfiguren der Dolomiten: die Morgenröte Albolina, die Murmeltierfreundinnen Molta und Moltina, die Tochter der Sonne Elba, die große Hexe Striona, das Liebespaar Gordo und Vinella u.v.m.  

Mythenbildung ist ein allgegenwärtiges Phänomen und lässt sich nicht nur in der Vergangenheit finden. Es scheint, als würden sie erwachen, sobald die Menschen einer kollektiven Herausforderung gestellt werden. So wurden auch ganz junge Ereignisse wie eine Pandemie selbst in unserer aufgeklärten Welt schnell Futter für gefährliche Mythen und Verschwörungstheorien, die Menschenleben in Gefahr brachten.

Mythen als Thema der nächsten Ausgabe der mountain stories bieten einen sehr breiten Spielraum für die kreative literarische Betätigung, wobei auch diesmal wieder die Form der Erzählung zu bevorzugen ist.

Als Inspirationsquell für Ihre Kurzgeschichte dürfen Sie sehr gerne die besondere Lage des vigilius mountain resort heranziehen. Das Gebäude aus natürlichen Materialien Holz, Glas und Lehm lässt bewusst alle Grenzen zwischen Drinnen und Draußen zerfließen und schenkt ein beseelendes Gefühl von Freiheit, auf 1.500 m Meereshöhe. Schon bei er Ankunft auf dem Vigiljoch bemerkt man eine große Veränderung, die Luft ist angenehm frisch und der harzige, moosige Duft der Lärchen, die die umliegenden Wälder prägen, erweckt angenehme Gefühle des Aufgehobenseins und der Zugehörigkeit. Die ganze Umgebung vermittelt den Eindruck, als sei hier die Zeit stehen geblieben, als könnte man in seine eigene Kindheit zurückkehren, eine Zeit vor 20 oder 50 Jahren. Das Landschaftsbild prägen Almen und Lärchenwälder, ein Schwarzer See, Mineralwasserquellen wie das Bärenbad, mystische Schalensteine und ein winziges Kirchlein inmitten unberührter Landschaft – Orte und Plätze, die die Phantasie beflügeln und zum Geschichtenerzählen einladen …

 

Das vigilius ist ein Ort der Geschichten und des Nachdenkens. Mit den mountain stories und der Philosophie-Reihe www.vigilius-sensus.org widmet das Hotel sein Augenmerk der Literatur und den Fragen des Heute und Morgen.

Bewerbung

Wettbewerbs- und Autoreninfo

Eine Jury aus Kulturjournalisten und Literaturschaffenden wählt aus den Einsendungen die besten  Geschichten aus. Dabei werden Erzählungen/Geschichten (keine selbstreflexiven Texte) bevorzugt behandelt, die eine schlüssige, in sich geschlossene und in ihrer Weise spannende Handlung aufweisen! Beachten Sie bitte die Wettbewerbsbedingungen:

Ihre unveröffentliche Kurzgeschichte darf einen Umfang von 6.800 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten und sollte möglichst

im Format doc/docx oder als pdf mit der Angabe von Zeichen inklusive Leerzeichen eingesendet werden.

Besonderer Hinweis

Mit der Teilnahme am Literaturwettbewerb der vigilius mountain stories stimmen Sie zu, dass die Kuratorin der vigilius mountain stories – Mag. Ulrike Dubis – Textatelier, Kastellfeldgasse 40, 8010 Graz/Österreich – Ihre Email-Adresse aufbewahrt, um diese ausschließlich für die Information über weitere mountain-stories-Literaturwettbewerbe zu nutzen. Ihre Email-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben oder für andere Zwecke verwendet. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, die Weiterverwendung für den genannten Zweck zu untersagen, indem Sie dies bei Ihrer Teilnahme am Literaturwettbewerb kundtun. Sie haben das Recht, von uns jederzeit den Zugang zu den Daten, die Sie betreffen, deren Änderung, Ergänzung oder Löschung zu verlangen sowie bei berechtigten Gründen sich deren Verarbeitung zu widersetzen oder zu fordern, dass diese eingeschränkt wird. Zudem sind Sie berechtigt, die Übertragung der betreffenden Daten auf einen anderen Verantwortlichen zu verlangen. Sie haben zudem die Möglichkeit, eine Beschwerde bei der staatlichen Aufsichtsbehörde einzureichen, wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre Daten widerrechtlich verarbeitet wurden.

 

Kontaktmöglichkeit

Senden Sie Ihre Geschichte bis spätestens 31. Oktober 2020

per Email – office@textatelier.at – an die Kuratorin des Erzählbands Ulrike Dubis, die unter selbiger Adresse auch jederzeit für Fragen und Anregungen zur Verfügung steht. Zu Ihrer Sicherheit, dass Ihre Einsendung auch angekommen ist, fordern Sie bitte eine Lesebestätigung an.

oder per Post an das vigilius mountain resort, Pawigl 43, 39011 Lana, Südtirol – Italien

Bitte geben Sie unbedingt Ihren Namen und Ihre Postanschrift an.

 

Verleihung

Aus den Siegergeschichten wählt die Jury außerdem einige Beiträge aus, die im Rahmen einer Lesung im vigilius mountain resort von ihren Urhebern präsentiert werden sollen. Für diese Lesung ausgewählte Autoren verbringen, zusätzlich zu ihrem Gewinn, einen weiteren Tag im vigilius mountain resort (Dinner, Nächtigung, Frühstück). Zu dieser Veranstaltung, die im Jahr 2021 stattfindet, werden lokale Medien und externe Gäste eingeladen.

 


Literaturtandem – bis 25.10.20

 

Siehe auch: https://heimann-stiftung.de/literaturtandem-2020/

Höhe des Stipendiums:

1000 € für die Übertragung der Kurzgeschichte des/der anderen Autors*in aus dem Tandem in die eigene Landessprache und das Recht der Heimann-Stiftung, die deutsche und italienische Version der Kurzgeschichte veröffentlichen zu dürfen.

Buchvorstellung in Wiesloch:

200 € für die Lesung.

Die Kosten für die An- und Abreise (Zugfahrt oder PKW).

Kostenlose Unterkunft während der Buchvorstellung von Donnerstag bis Samstag in Doppelzimmern bei Gastfamilien oder in Pensionen.

Thema

Deutsche und italienische SchriftstellerInnen erzählen jeder eine Kurzgeschichte des/der anderen AutorsIn in ihrer Landessprache kreativ nach.

Teilnahmebeschränkungen

Nachgewiesene schriftstellerische Tätigkeit dokumentiert durch das Portfolio der Arbeiten und den Lebenslauf.

Der Lebensmittelpunkt muss in Italien bzw. Deutschland sein.

Beschreibung

Die Ausschreibung wurde geändert: Die Altersbeschränkung ist entfallen, die Vorgaben für das Motivationsschreiben wurden angepasst und der Abgabetermin wurde auf den 25. Oktober verschoben. Die bereits eingereichten Bewerbungen behalten ihre Gültigkeit.

Das Experiment, das wir ins Leben rufen möchten, ist ein Stipendium für Schriftsteller*innen aus Italien und Deutschland, die jeder eine Kurzgeschichte des/der anderen Autors*in kreativ nacherzählen sollen.

Unser Ziel ist es, die Schriftsteller*innen in Deutschland und Italien bekannter zu machen und den intellektuellen und interkulturellen Austausch zwischen deutschen und italienischen Schriftstellern*innen zu fördern.

LITERATURTANDEM:

Ein/e deutsche/r und ein/e italienische/r Autor*in bilden ein virtuelles Tandem. Jeder/e Autor*in reicht eine Kurzgeschichte in seiner/ihrer Landessprache ein (Umfang 5 – 20 Seiten – 1800 Zeichen pro Seite). Ferner soll die Kurzgeschichte des/der anderen Autors*in kreativ in der eigenen Sprache nacherzählt werden. Dieser Text kann einerseits eine Übersetzung sein, die nah am Original ist. Die Schriftsteller*innen haben andererseits aber auch die Möglichkeit, freier mit dem Originaltext umzugehen und die Handlung ggf. in einem ihnen vertrauteren Kontext anzusiedeln, um so auch eigene Erfahrungen bzw. Einsichten einfließen zu lassen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Geschichte inhaltlich nicht geändert werden darf und die Struktur der Handlung sowie die zugehörige Personenkonstellation im Wesentlichen erhalten bleiben muss.

Wie die Tandems die deutsche bzw. italienische Version des Textes erstellen, das ist ihnen selbst überlassen. Sie könnten dazu automatische Übersetzungstools wie z.B. Google-Translate zu Hilfe nehmen und über Gespräche und/oder schriftlichem Austausch mit dem/der anderen Autor*in den Text verstehen oder auch Übersetzer*innen hinzuziehen.

Insgesamt sollen drei Tandems gebildet werden. Das Stipendium wird nur an Tandems aus einem/er deutschen und einem/er italienischen Autor*in vergeben. Es können sich einzelne Autoren*innen bewerben und die Heimann-Stiftung würde dann Vorschläge aus den eingegangenen Bewerbungen für die Bildung von Tandems machen. Bewerbungen zweier verschiedensprachiger Autor*innen als Tandem sind ebenfalls willkommen.

Es ist geplant, die Kurzgeschichten sowohl als Sammelband als auch auf der Internetseite der Heimann-Stiftung zu veröffentlichen.

Zeitraum:

November 2020 bis Januar 2021.
Zusammenarbeit im Tandem und die Kurzgeschichte des/der anderen Autors*in in der eigenen Landessprache kreativ nacherzählen.
Abgabetermin für den zu erarbeitenden Text: 31.01.2021.

Februar bis April 2021 – Erstellung des Sammelbands.

Frühjahr bis Sommer 2021 – Buchvorstellung zusammen mit den teilnehmenden Autoren*innen in Wiesloch.

Buchvorstellung

Zur Buchveröffentlichung sollen die Autoren nach Deutschland eingeladen werden. Die Buchveröffentlichung soll in Wiesloch stattfinden, einer Stadt in der Nähe von Heidelberg. Dabei ist folgender Ablauf geplant:

Donnerstag – Anreise nach Wiesloch und abends gemeinsames Essen und kennenlernen,

Freitagabends – Lesung

Samstag – Abreise aus Wiesloch.

Bewerbung

Bewerbungen sind in deutscher oder italienischer Sprache möglich und sollen folgende Unterlagen enthalten:

Motivationsschreiben warum der/die Schriftsteller*in das Stipendium wahrnehmen möchte.

Anmerkung: Die Stiftung kann nur Vorhaben fördern, die den in der Satzung der Stiftung festgelegten Zielen entsprechen. Hier ein Auszug aus der Stiftungssatzung: “Das Ziel der Stiftung ist es, die Beziehungen und das Verständnis zwischen den Völkern zu fördern, indem Vorurteile abgebaut werden und der interkulturelle Austausch gefördert werden. Um diese Zukunft zu gestalten ist es vor allen Dingen wichtig, dass die Jugend mit einer internationalen und interkulturellen Lebenserfahrung aufwächst. Im Mittelpunkt der Stiftung stehen deshalb junge Menschen und deren kulturelle Förderung zu verantwortungsbereiten Persönlichkeiten mit dem Ziel der Stärkung der Völkerverständigung“. Deshalb sollte im Motivationsschreiben auch deutlich gemacht werden, wie durch die Bewerbung junge Menschen gefördert und wie ein Beitrag zur Völkerverständigung geleistet werden kann. Das ist z.B. gegeben wenn zwei junge Schriftsteller*innen aus Deutschland und Italien in einem Tandem zusammen arbeiten. Es sind jedoch auch andere Formen denkbar, wie dieses Ziel erreicht werden kann.

Bei der Auswahl des/der Stipendiaten*in wird besonderer Wert auf das Motivationsschreiben gelegt.

Der Text der eingereichten Kurzgeschichte im MS-Word doc Format.

Lebenslauf.

Zusammenfassung der schriftstellerischen Tätigkeit.

Vollständige Anschrift mit: Name, Vorname, Ort, Straße, Email, Telefonnummer.

Bitte schicken Sie ihre Bewerbungsunterlagen per Email innerhalb der Bewerbungsfrist an: Archim Heimann, info@heimann-stiftung.de , Telefon 0049 6222 60515.

 


Stadtschreiberstipendium 2021 in Halle (Saale) – bis 23.10.20

 

Siehe auch: https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/stadtschreiberstipendium-2021-halle-saale

 

Genre/Kategorie

Aphorismen, Belletristik, Erotische Literatur, Erzählung, Essay, Abhandlung, Fantasy, Geschichte, Kurzgeschichte, Heftroman, True Storys, Historischer Roman, Hörspiel, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Kinderbuch, Krimi, Thriller, lesbisch/schwule Literatur, Libretto, Lyrik, Märchen, Sagen, Mythen, Novelle, Phantastik, Prosa, Kurzprosa, Roman, Satire, Science Fiction, Sonstiges, Theaterstück, Utopie/Staatsroman

Beschreibung

Die Stadt Halle (Saale) vergibt 2021 zum 19. Mal das Stadtschreiberstipendium. Die Wirkungszeit der Stipendiatin bzw. des Stipendiaten dauert vom 1. April bis zum 30. September 2021.

Art und Umfang des Stadtschreiberstipendiums:

ein monatliches Salär in Höhe von 1.250 €

eine kostenfreie, möblierte Wohnung mit Internetanschluss

eine Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel zur ungehinderten Bewegung im Stadtgebiet.

Bei einer öffentlichen Lesung wird sich die Stadtschreiberin oder der Stadtschreiber vorstellen und ihr bzw. sein bisheriges literarisches Schaffen präsentieren. Eine resümierende Nachlese zum Aufenthalt in Halle beschließt die aktive „Amtszeit“. Beide Veranstaltungen sind honorarfrei und sollen im Zeichen eines wechselseitigen und lebendigen Austausches stehen. In der Zwischenzeit ist es der Stadtschreiberin bzw. dem Stadtschreiber freigestellt, inwiefern auch immer die Stadt zu beleben. Hierfür wünscht sich die Stadt Halle (Saale), dass sie bzw. er auch überwiegend vor Ort weilt (mindestens fünf Tage je Woche).

Bewerbung

Jenseits von Staatsangehörigkeit und literarischer Gattung sind alle deutschsprachig Schreibenden eingeladen, sich zu bewerben. Voraussetzung für die Bewerbung ist mindestens eine eigenständige, literarische Publikation (Veröffentlichungen im Eigenverlag oder als „Book on Demand“ finden keine Berücksichtigung).

Im Einzelnen sollte die Bewerbung Folgendes umfassen:

Anschreiben mit Begründung für das Interesse am Halleschen Stadtschreiberstipendium, ggf. mit geplanten Vorhaben und/oder Ideen für die Zeit in Halle (max. zwei A 4-Seiten - Normseite: 30 Zeilen à 60 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Vita mit Schwerpunktsetzung auf den künstlerischen Werdegang und einer Auswahl der wichtigsten Auszeichnungen und Stipendien

Bibliografie mit den wesentlichen Veröffentlichungen

Eine möglichst aktuelle Textprobe oder ein Exposé zu einem aktuellen Projekt mit Textauszügen, die den Stand des derzeitigen literarischen Schaffens repräsentieren (mind. 5 bis max. 10 A 4-Seiten)

Die Bewerbungen sollten vornehmlich via E-Mail und in einer pdf-Datei erfolgen. Einsendeschluss ist der 23. Oktober 2020, 23:59 Uhr (für postalische Bewerbungen gilt der Poststempel).

Kontaktmöglichkeit

Stadt Halle (Saale)
Fachbereich Kultur
Marktplatz 1
06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345 221-3008

 

Ansprechpartnerin: Frau Dr. Franziska Andraschik

E-Mail: Franziska.Andraschik@halle.de

 

Verleihung

Eine eigens für das Stadtschreiber-Stipendium einberufene Fachjury wird nach Sichtung aller eingegangenen Bewerbungen ihre Entscheidung gegen Ende des laufenden Jahres treffen und diese dem dem Kulturausschuss der Stadt Halle (Saale) zur Abstimmung vorlegen.

 

Wettbewerb der Plattform Ernährungswandel – bis 15.10.20

 

Siehe auch: https://www.ernaehrungswandel.org/wettbewerb

 

Genre/Kategorie

Fachbuch, Sachbuch, Sonstiges

Thema

Nachhaltige Ernährung / Ernährungssysteme

Teilnahmebeschränkungen

(1)    Teilnahmeberechtigte Personen und Organisationen: Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt  sind alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ferner sind teilnahmeberechtigt Vereine, Projekte, Initiativen, Gruppen, Hochschulgruppen, gemeinnützige Gesellschaften, Unternehmen  o.ä. mit Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

(2)     Von der Teilnahme ausgeschlossen sind rein kommerziell arbeitende Einrichtungen und Unternehmen, die keine gemeinnützigen Ziele verfolgen, politische Stiftungen sowie öffentliche Verwaltungseinrichtungen. Ferner sind ausgeschlossen, Mitarbeiter von NAHhaft e.V. , Mitglieder der Redaktion der “Plattform Ernährungswandel”, die an der technischen Umsetzung des Wettbewerbs beteiligt sind, verbundene Institutionen sowie Angehörige solcher Mitarbeiter und deren Verwandte. Die Teilnahme mit gefälschten Identitäten oder mit Identitäten von Dritten ist nicht erlaubt.

(3)    Es dürfen auch Artikel und Projektvorstellungen eingereicht werden, die bereits auf ernaehrungswandel.org oder auf anderen Websites erschienen sind, sofern die Nutzungsrechte vorliegen. Die auf ernaehrungswandel.org bereits erschienenen Beträge müssen für die Teilnahme am Wettbewerb erneut eingereicht werden. Dies ist über ein speziell für diesen Fall vorgesehenes Online-Formular möglich, dass auf der Seite für die Einreichung der Beiträge verlinkt ist. 

(4)    Beiträge, die bereits 2018 am Wettbewerb teilgenommen haben, sind von der erneuten Teilnahme ausgeschlossen. Ausnahmen bilden Beiträge, die substanzielle Änderungen aufweisen, indem beispielsweise neue Erkenntnisse aufgenommen wurden oder der Beitrag anderweitig grundlegend überarbeitet wurde.

(5)    Thematische und inhaltliche Anforderungen: Es ist darauf zu achten, bei der Darstellung von Projekten und innerhalb von Artikeln eine faktenbasierte und sachliche Darstellungsweise zu wählen und dabei die Nutzungsbedingungen der Plattform Ernährungswandel zu berücksichtigen. Beiträge (Projekte und Artikel) mit rein folkloristischer (rein kultureller) Ausrichtung ohne agrar- oder ernährungspolitische/-ökonomische/-soziale Aspekte sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Aufrufe zu oder Vorstellung von ausschließlich institutionellen und organisationsbezogenen Aktivitäten wie z.B. Vorstandssitzungen, Mitgliedschaftsversammlungen, Spendenaufrufen oder -sammlungen werden nicht zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen. Rassistische, sexistische, klassistische, nationalistische, homophobe oder in sonstiger Weise diskriminierende, verallgemeinernde, menschenfeindliche oder gewaltverherrlichende Darstellungen und Passagen führen zum Ausschluss vom Wettbewerb. Entsprechende Einreichungen werden nicht berücksichtigt. Der Veranstalter des Preisausschreibens behält sich rechtliche Schritte vor.

(6)     Der Beitrag ist in deutscher oder englischer Sprache einzureichen.

(7)     Für die Verwendung von Quellen und Nachweisen ist sich an den Standards guten wissenschaftlichen Arbeitens zu orientieren. Alle Elemente, die im Wortlaut oder dem Sinn nach anderen Quellen entnommen wurden, sind durch Angaben der Herkunft kenntlich zu machen. Die Herkunftsangaben müssen nachprüfbar sein. Dies gilt auch für Zeichnungen, Skizzen, Grafiken, bildliche Darstellungen, Videos, sowie für Quellen aus dem Internet. Es gelten die Nutzungsbedingungen der Plattform Ernährungswandel.

(8)    Teilnahmeberechtigte können an dem Wettbewerb teilnehmen, indem sie ihren Beitrag – entweder einen Artikel, eine Projektvorstellung oder ein Personenporträt – über das entsprechende Formular auf der Plattform Ernährungswandel einreichen. Dazu sind alle erforderlichen Formularfelder, entsprechend der dort genannten Anforderungen, auszufüllen.

(9)    Voraussetzung ist ferner, dass Hauptmediendateien und (falls vorhanden) ergänzende Mediendateien (wie Fotos, Bilder, Audiodateien oder Grafiken) bis zu einer Gesamtgröße von 2 Megabyte gleichzeitig, innerhalb desselben Formulars, zusammen mit der textlichen Darstellung eingereicht werden. Dateien, welche dazu führen, dass die Gesamtgröße von 2 Megabyte überschritten wird, können nicht hochgeladen werden. Video- und Audiodateien können nicht innerhalb des Formulars hochgeladen werden. Sie müssen auf einem externen Server abgelegt werden und über entsprechende Verlinkungen in die Beiträge eingefügt werden. 

(10)    Eine Einsendung von Beiträgen ist ab dem 01.07.2020 möglich. Die Teilnahme ist bis zum 15.10.2020 möglich. 

(11)    Ein*e Teilnehmer*in kann eine unbegrenzte Anzahl an Beiträgen einreichen. 

 

Beschreibung

Ihr seid in der Forschung und möchtet anderen Menschen Eure Ergebnisse und Erkenntnisse mitteilen?

Ihr schreibt als Autor*in oder als Journalist*in über ernährungsbezogene Themen? Ihr seid ein lokales Projekt, das sich für nachhaltige Ernährung einsetzt? Ihr habt ein Food-Start-Up gegründet und möchtet unser Ernährungssystem verändern?

Ihr setzt Euch als Wissenschaftler*in, Politiker*in, Ehrenamtler*in, Aktivist*in, Landwirt*in, Ernährungsberater*in, Förster*in oder anderweitig seit vielen Jahren für eine nachhaltige Ernährung ein oder Ihr kennt jemanden, auf dies zutrifft und den ihr gerne porträtieren möchtet?

Nutzt die Möglichkeit, Eure Forschung und Euer Engagement sichtbar zu machen und bis zu 1.000 Euro finanzielle Unterstützung zu gewinnen.

Ausgezeichnet werden Artikel (1 x 700 Euro, 1 x 300 und 1 x 100 Euro), Projekt- bzw. Organisationsvorstellungen (1 x 1000 Euro, 1 x 300 und 1 x 100 Euro) sowie Einzelpersonen für ihr langjähriges, projektübergreifendes Engagement (1 x 1000 Euro bzw. 2 x 500 (siehe Teilnahmebedingungen)).  

 


Das Blaue vom Himmel – bis 15.10.20

 

Siehe auch: https://putlitzerpreis.de/

Preisaufteilung

1. Platz: 500 €,
2. Platz: 300 €,
3. Platz: 150 €;
4.-6. Platz: je 50 €.
Die Gewinner der ersten drei Plätze erhalten außerdem eine freie Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in Putlitz bzw. Umgebung.

Genre/Kategorie

Belletristik, Geschichte, Kurzgeschichte, Prosa, Kurzprosa

Thema

Das Blaue vom Himmel

Teilnahmebeschränkungen

Jede Autor*in darf nur eine Kurzgeschichte einreichen.

Die Texte dürfen maximal 1.000 Wörter (inkl. Überschrift) und müssen mindestens 650 Wörter enthalten.

Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands des Vereins 42erAutoren e.V. sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Jurymitglieder sind selbstverständlich ebenfalls von der Teilnahme ausgeschlossen.

Beschreibung

Der Putlitzer Preis wird jährlich von dem Verein 42erAutoren e.V., einem gemeinnützigen Verein zur Förderung der Literatur unter der Schirmherrschaft der Familie zu Putlitz vergeben, erstmalig im Jahr 2005. Schauplatz des wohl skurrilsten Literaturpreises Deutschlands ist die brandenburgische Gemeinde Putlitz. Die Namensähnlichkeit der Gemeinde Putlitz mit dem Stifter des Pulitzer-Preises (Joseph Pulitzer) veranlasste uns dazu, als europäisches Pendant den Putlitzer Preis® ins Leben zu rufen. 

Bewerbung

Formales (bitte genau beachten):

In diesem Jahr prämieren wir ausschließlich unterhaltsame, amüsante, skurrile Geschichten.

Teilnahmeberechtigt sind alle Autorinnen und Autoren, Profis wie ambitionierte Nachwuchsschriftsteller und -schriftstellerinnen, die in deutscher Sprache schreiben.

Die eingesandten Texte müssen bis Ende Juni 2021 unveröffentlicht sein (im Internet eingestellte Texte gelten als veröffentlicht).

Einzureichen sind Manuskripte mit maximal 1.000 Wörtern (inkl. Überschrift) und mindestens 650 Wörter; längere Texte werden ebenso wie kürzere Texte zurückgewiesen! Es werden nur Kurzgeschichten akzeptiert! Gedichte, Theaterstücke, Songtexte usw. werden nicht akzeptiert.

Die Autoren erklären sich damit einverstanden, dass ihr Text, sollte er zu den Siegertexten gehören, veröffentlicht wird (z. B. im Amtsblatt Putlitz, auf der Homepage des Putlitzer Preises, in einem E-Book-Verlag o. ä.). Die Autoren erklären sich mit einer Lektorierung ihres Textes einverstanden.

Die Texte sind bis zum 15. Oktober 2020 per E-Mail zu senden an:
literaturpreis@putlitzerpreis.de. An diese Adresse sind ausschließlich die Beiträge zu senden. Fragen zum Preis werden hier nicht gelesen und beantwortet!

Die Mail selbst sollte kurz gehalten werden und zwei Anhänge enthalten:

den Text selbst als rtf-Datei (generiert aus .docx oder .oft, formatiert in Arial 12 Punkt, Zeilenabstand 1,5. Statt des Autorennamens ist der Text mit einem persönlichen, möglichst originellen Codewort zu versehen. Ein originelles Codewort verhindert, dass die Geschichte verwechselt werden kann. Originell wäre: qwertzi34. Unoriginell wäre: XXXX. Der Dateiname sollte ebenfalls das Codewort enthalten und den Kurztitel der Geschichte. Beispiel: Ihr Text heißt Wahlverwandtschaften und Ihr Codewort ist qwertzi34 dann lautet der Dateiname Ihrer Geschichte Wahlverwandtschaften_qwertzi34.
Bitte verwenden Sie im Dateinamen weder Umlaute noch „ß“;

ein weiteres rtf-Dokument das noch einmal das Codewort sowie Namen, Adresse, Telefonnummer E-Mail-Adresse und Kurz-Bio des Autors/der Autorin enthält. Dateiname dieses Dokuments ist das Codewort (in unserem Beispiel also qwertzi34)

Einsendungen ohne dieses weitere Dokument werden nicht berücksichtigt.

Es darf pro Autor nur eine Geschichte eingereicht werden.

Es werden ausschließlich Kurzgeschichten erwartet und bewertet. Illustrationen usw. spielen keine Rolle.

Fragen zum Wettbewerb und dieser Ausschreibung senden Sie bitte an beate.paul@42erautoren.de

Bitte fragen Sie aber nicht nach, ob Ihr Beitrag gewonnen hat. Alle Sieger werden auf der Website des Putlitzer Preises veröffentlicht und persönlich informiert.

Wir freuen uns auf originelle, unkonventionelle und humorvolle Geschichten!

Die Texte der sechs Platzierten werden im Rahmen der Preisverleihung in Putlitz von Schülern des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Pritzwalk vorgelesen.

Besonderer Hinweis

Die Autorinnen und Autoren erklären sich mit Einsendung ihrer Texte mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden.
Die Gewinnerinnen und Gewinner werden im Frühjahr 2021 bekannt gegeben.

Die 42erAutoren behalten sich vor, den Putlitzer Preis 2021 nicht zu vergeben und/oder weniger als sechs Gewinner auszuzeichnen. Ein Rechtsanspruch auf die Vergabe des Preises besteht nicht.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kontaktmöglichkeit

beate.paul@42erautoren.de

 



Regenwaldlyric – bis 15.10.20

 

Siehe auch: https://www.regenwald-schuetzen.org/unterricht/schuelerwettbewerb/lyrik-wettbewerb-fuer-schueler/

 

Das Ziel
Ein selbstgedichtetes Lyrikstück zum Thema "Regenwald" dichten. Ob in Form von Gedicht, Slam Poetry, Rapstrophe oder Werbeslogan. 

Offizieller "Auftraggeber"
Die Tropenwaldstiftung OroVerde.

Zielgruppen & Briefing
Die Kurzbriefings zu Regenwald- und Klimathemen bieten viel Hintergrund für den Wettbewerb.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen für Lehrer und Leitfaden zum Dichten für Schüler! 

Was wird prämiert?
Selbst gedichtete Lyrik rund um das Thema Regenwald.

Was soll eingesendet werden?
Alles, vom einzelnen Reim bis hin zum kompletten Slam- und Raptext.

Einsendeschluss
Alle Einsendungen, die uns bis zum 15. Oktober 2020 erreichen, nehmen am Wettbewerb teil.

Die Preise
Die besten Lyrikstücke werden als Postkarte umgesetzt, gedruckt und durch eine CityCards-Kampagne oder über die OroVerde Social-Media-Kanäle in die Breite getragen! Außerdem gibt es tolle Medienpakete zum Thema Regenwald zu gewinnen. 

Hilfestellung beim dichten
In 5 Schritten zum eigenen Lyrikstück: Die Anleitung zur Themenwahl hilft dabei! In unseren Monatsbriefings März (Schüttelreime)April (Naturlyrik)Mai (Werbeslogans)Juni (Limerick)Juli (Elfchen) und August (Schreibwerkstatt) werden zudem jeden Monat spannende Themen und Aufgaben als Hilfestellung veröffentlicht. 

 


Ausweg gesucht – bis 30.08.20

 

Siehe auch: https://ausweggesucht.de/teilnahme/

 

Deine Story gesucht!

Ausweg Gesucht ist als einer der größten Kurzfilmwettbewerbe im Norden bekannt. Doch dieses Jahr ist anders: Wir suchen nicht nur Kurzfilme, sondern alle kreativen Ideen! Hauptsache sie zeigen, wie man mit Krisen im Leben umgehen kann. Was hierbei zu beachten ist?

Ausweg Gesucht richtet sich an Dich, wenn Du zwischen 15 und 25 Jahre alt bist und aus Bremen, Niedersachsen oder Hamburg kommst. Das Format Deines Beitrags kannst Du frei wählen, es sollte sich aber diesen vier Kategorien zuordnen lassen: Video (z.B. Kurzfilm wie Social Spot, Animation oder Reportage), Audio (z.B. Podcast, Song oder Hörspiel), Bild (z.B. Foto-Story, Collage oder Comic) und Text (z.B. Kurzgeschichte, Poetry oder Tagebuch).

Videos und Audios dürfen max. 5 Minuten lang sein und Texte max. 5 Seiten umfassen. Keine Einschränkungen gibt es bei Bildern. Alle Beiträge müssen digital über unser Einreichungsformular eingereicht werden und in deutsch verfasst bzw. produziert sein. Die max. Dateigröße liegt bei 500 MB, erlaubte Dateiformate sind: Video mp4, m4v, mov, avi, wmv, mpg | Audio mp3, ogg, wav | Bilder jpg, jpeg, png, gif | Text pdf, doc/docx, xls/xlsx, odt, ppt, pptx,pps,ppsx. Mehrere Dateien müssen als ZIP-komprimierter Ordner hochgeladen werden.

Abgesehen vom Format, liegt auch die Wahl des Themas und  Teams bei Dir: Du kannst einen Beitrag zur Corona-Krise produzieren, Dich aber auch mit jeder anderen Krise beschäftigen. Genauso kannst Du allein, mit Deiner Familie oder Deinen Mitbewohnis arbeiten! Freunde, Deine Klasse oder Studienkurse kannst Du auch gerne involvieren, da soziale Kontakte aber gerade gemieden werden müssen, nur auf virtuellem Weg!



„Was bedeutet die Corona-Krise für unser künftiges Zusammenleben?“ – bis 08.10.20

 

Siehe auch: http://www.philosophiearena.de/

 

Liebe Schülerinnen und Schüler:

Welche Folgen haben die Erfahrungen aus der Krise für uns und weltweit?

Wie sollen wir mit diesen Erfahrungen umgehen?

Brauchen wir neue Regeln? Einen neuen (globalen) Gesellschaftsvertrag?

Fängt Demokratie in der Familie an?

Welche Schlüsse oder Handlungskonsequenzen sollte der Einzelne, aber auch die Politik aus der Corona-Krise ziehen?

Wir möchten euch zum selbständigen vernetzten Denken, zum Philosophieren über eueren Alltag und euer Leben ermutigen und anregen.

SAPERE AUDE! WAGE WEISE ZU SEIN!

Trau dich weiter zu denken und bringe deine eigenen Ideen ein. Schau dich um nach neuen Erkenntnissen und diskutiere diese mit Anderen. Finde Gedanken, die so selbstverständlich sind, dass sie kaum jemand mehr denkt. Zeige auf, wie sich Dinge im Kontext verändern oder fortentwickelt könnten. Entdecke Bezüge zu deiner Umgebung, deiner Zeit und einer Zukunft nach deinen Vorstellungen.

Die „PhilosophieArena“ ist ein Projekt des Landesverbands Philosophie Hessen e.V. mit Unterstützung der Stadt Kelkheim – Kulturdezernat -, des DNWE e.V., der Allianz Stiftung und des Magazins komplex. Näheres zu ihrer Historie sie weiter unten auf dieser Seite.

Orientierungshinweise und Anregungen

Wir freuen uns über Schüler und Schülerinnen, die sich mit der Vielschichtigkeit unserer Welt beschäftigen. Uns interessiert, ob ihr Vorgänge und die Folgen in eurer Umgebung erkennt und euch damit auseinandersetzt. Wir suchen Kinder und Jugendliche, die sich vor allem eigene Gedanken über den sogenannten Tellerrand hinaus machen, ihrer Umwelt aufmerksam begegnen und versuchen ihre Wahrnehmungen in einen Zusammenhang zu stellen. Aus Fragen können dabei weitere Fragen und Auseinandersetzungen mit diesen entstehen.

Workshop und Wettbewerbspreise

Aus den Klassenstufen 5 bis 7 und 8 bis 10 sowie 11 bis 13 werden jeweils die besten fünf Schülerarbeiten prämiert und mit einem Preisgeld in Höhe von je 100€ gewürdigt.

Ihre Verfasser werden zudem zur Präsentation und Preisverleihung eingeladen. Die Teilnahme daran ist frei.

Bei Interesse und mit der Zustimmung der Verfasserin oder des Verfassers werden die Arbeiten der Teilnehmer auch publiziert.  

 


Zwischen Oben und Unten – bis 01.10.20

 

Siehe auch: http://märchenland.de/veranstaltungen/internationale_wettbewerbe.html

 

Wer kann teilnehmen? Deutschsprachige Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 – 18 Jahren.
Textform: Märchen-Balladen und -Gedichte
Textlänge: mindestens 4 Strophen, aber nicht mehr als 60 Zeilen, Textlänge: max. 2 DIN A4 Seiten (6.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Hinweise: : Dichtet und schreibt alleine oder zu zweit eine Ballade oder ein Gedicht*. Dabei kann das Motto „Oben und Unten“ sowohl wortwörtlich als auch metaphorisch interpretiert und umgesetzt werden.
Einsendungen: Per Mail an wettbewerb@maerchenland-ev.de
Weitere Informationen: Auf dieser Website oder unter wettbewerb@maerchenland-ev.de

Jury:

Eine Expertenjury trifft aus den eingesendeten Texten bis zum 1.11.2020 eine Vorauswahl von 12 Texten.

Diese werden vom 1.11.-5.11.2019, bis zum Beginn der 31. BERLINER MÄRCHENTAGE, zur Online-Abstimmung freigegeben. Nun darf die Internetcommunity bestimmen, welcher Text der Beste ist.

Alle 12 von der Jury ausgewählten Texte werden in einem Märchenkalender 2021 veröffentlicht, die die Gewinner selbstverständlich zugesendet bekommen.

 

 

Thema


Zwischen Oben und Unten passieren magische Dinge: Statt Regen fallen Sterntaler vom Himmel und im Schlaraffenland fliegen die Vögel bereits gebraten durch die Lüfte. Und wer ist noch gleich für den Schnee verantwortlich? Na klar, Frau Holle!Wie Astronaut*innen begeben sich unsere Märchenheld*innen auf eine Reise nach oben in den Himmel – sei es nun der kleine Häwelmann in seinem Bettchen oder Nils Holgerson auf dem Rücken einer Wildgans. Aber auch auf der Erde oder gar in der Unterwelt gibt es so einiges zu erleben: Hier trifft man den Teufel mit den drei goldenen Haaren oder die Zwerge beim Schürfen von Gold und Edelsteinen. Und auch Orpheus versucht seine geliebte Euridike aus der Unterwelt zu befreien. Aber Vorsicht! Schaut euch nicht um!Oben und Unten – das sind auch Geschichten von Gegensätzen – arm oder reich, gut oder böse, schlau oder dumm: Bei den 31. BERLINER MÄRCHENTAGE gibt es wieder viel zu erzählen, zu lesen, zu hören und zu staunen.

Es gibt mehr Dinge zwischen
Himmel und Erde, als wir mit unserem
Verstand erkennen können.
Laotse Wir wünschen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Spaß beim Dichten, Reimen und Schreiben und freuen uns auf viele wunderbare Einsendungen!

Rückfragen bitte via E-Mail an: wettbewerb@maerchenland-ev.de

 


Experimental-Anthologie "Fantastische Welten in 500 Wörtern" 2022 – bis 30.06.22

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Der Verlag sucht für diese Anthologie Kurzgeschichten mit Fabelwesen (Elfen, Feen, Zwerge, Orks, Drachen, Kobolde etc.).

Länge genau 500 Wörter (499 oder weniger sowie 501 oder mehr fliegen raus)

Die Geschichte darf noch nicht veröffentlicht worden sein

Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autors (3-5 Sätze) und seine Autorenseite

Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken

Letzter Abgabetermin ist der 30.06.2022

Der Verlag erwirbt bis zum 31.12.2023 die exklusiven Rechte an der Geschichte (Print und Ebook), danach werden sie unbefristet und unkündbar nicht-exklusiv (zum Schutz der anderen beteiligten Autoren)

Die beteiligten Autoren erhalten ein Belegexemplar als Ebook



Lyrik-Wettbewerb für Schüler – Regenwaldlyrik – bis 15.10.20

 

Siehe auch: https://www.regenwald-schuetzen.org/unterricht/schuelerwettbewerb/lyrik-wettbewerb-fuer-schueler/

 

Mit Sprache den Regenwald retten?! Wie? Ganz einfach: Ein cooles Gedicht mit aktuellem Bezug rüttelt so manchen wach – Themen gibt es genug, über die es sich schreiben lässt. Ob Gedicht, Slam Poetry, Werbeslogan oder Rapstrophe: OroVerde ruft alle Schüler ab Klasse 8 auf am Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" teilzunehmen und mit Witz, Kreativität und cooler Sprache zu Umwelt-, Klima- und Regenwaldthemen Stellung zu beziehen! Es gibt tolle Preise zu gewinnen und garantiert Aufmerksamkeit!  Der Schüler-Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" für pfiffige Köpfe, die für die Umwelt dichten!  Der neue Schüler-Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" ist auch für Daheimlerner geeignet. Einfach das Handout herunterladen und loslegen mit Dichten!  Deine Meinung für den Regenwaldschutz - aber reimen muss es sich bitte! Jetzt am neuen Lyrik-Wettbewerb teilnehmen und deine Meinung in die Breite tragen.  Unterstützung im Deutschunterricht liefert das neue Unterrichtsmaterial "Regenwald-Lyrik". Die perfekte Vorbereitung auf die Wettbewerbs-Teilnahme!  Neue Ausdrucksformen der Lyrik testen: Slammen, Rappen, Dichten. Im Lyrik-Schüler-Wettbewerb ist alles Selbstgedichtete willkommen!  Lyrik verbinden viele mit Worten wie verstaubt, langweilig oder alt. Doch tatsächlich gibt es Lyrik in vielen Formen und auch heute ist sie noch eine vielgenutzt Form der Sprache. Lyrik mit Umwelt- und Klimathemen zu verknbüpfen ist jedoch eine Kunst. Wie bekommt man Massentierhaltung, Artenvielfalt, Abholzung und Co unter den "Reimhut"? Darin liegt die Herausforderung beim Lyrik-Wettbewerb! Alle Lyrikstücke mit dem Thema Regenwald  - ob klassisches Gedicht, sich reimender Werbeslogan, ein Slam Poetry Text oder eine Rapstrophe - können eingereicht werden. So nehmt ihr am Wettbewerb teil: Das Ziel
Ein selbstgedichtetes Lyrikstück zum Thema "Regenwald" dichten. Ob in Form von Gedicht, Slam Poetry, Rapstrophe oder Werbeslogan. 

Offizieller "Auftraggeber"
Die Tropenwaldstiftung OroVerde.

Zielgruppen & Briefing
Die Kurzbriefings zu Regenwald- und Klimathemen bieten viel Hintergrund für den Wettbewerb.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingungen für Lehrer und Leitfaden zum Dichten für Schüler! 

Was wird prämiert?
Selbst gedichtete Lyrik rund um das Thema Regenwald.

Was soll eingesendet werden?
Alles, vom einzelnen Reim bis hin zum kompletten Slam- und Raptext.

Einsendeschluss
Alle Einsendungen, die uns bis zum 15. Oktober 2020 erreichen, nehmen am Wettbewerb teil.

Die Preise
Die besten Lyrikstücke werden als Postkarte umgesetzt, gedruckt und durch eine CityCards-Kampagne oder über die OroVerde Social-Media-Kanäle in die Breite getragen! Außerdem gibt es tolle Medienpakete zum Thema Regenwald zu gewinnen. 


Schreibwettbewerb Alpenmagazin – bis 30.09.20

 

Siehe auch: http://www.alpenmagazin.org

 

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

350.00 EUR

Preisaufteilung

1. Platz 200 EUR / 2. Platz 100 EUR / 3. Platz 50 EUR

Geschichte, Kurzgeschichte

Thema

2100: Schreiben Sie aus der alpinen Zukunft  

Beschreibung

Nach dem Alpenkrimi, der Alpensaga und der Alpenliebe geht es in unserem vierten Schreibwettbewerb um die Welt von morgen.

Schreiben Sie eine Kurzgeschichte (max. 25'000 Zeichen inklusive Leerzeichen) aus der alpinen Zukunft des Jahres 2100. Einsendeschluss ist der 30. September. Die besten drei Geschichten werden mit 200, 100 und 50 Euro belohnt. Senden Sie ihre Beiträge bitte elektronisch an: info@seegrund.ch


7 auf einen Streich! Schreibwettbewerb für Kinder und Jugendliche - bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://www.parkbuchhandlung.de/2020/06/22/7-auf-einen-streich-schreibwettbewerb-fuer-kinder-und-jugendliche-der-klasse/

 

Gerade in der anbrechenden Ferienzeit wissen die Kleinen vielleicht nicht wohin mit ihrer sprühenden Fantasie. Normalerweise haben wir genau aus diesem Grund unsere Ferien-Schreibwerkstätten, die in diesem Jahr nicht die beste Möglichkeit zu sein scheint. Daher hat sich Nicole Zielenbach einen fabelhaften Schreibwettbewerb für Kinder ausgedacht: „7 auf einen Streich“. Hier können sich Kinder und Jugendliche in einer Geschichte mit ihren Helden austoben. Wir freuen uns auf viele Abenteuer!

Ausschreibung

Unser Wettbewerb „7 auf einen Streich“ wendet sich an alle jungen Schriftsteller*innen der 4.-7. Klasse. Anhand von 7 Steckbriefen, sollen sie eine Geschichte schreiben, in der sieben Cornelia-Funke-Helden vorkommen, die gemeinsam ein neues Abenteuer erleben. Wem die beste „7-auf-einen-Streich-Geschichte“ gelingt, winkt natürlich ein Preis, der in unserer Buchhandlung verliehen wird.

Anleitung – Wie funktioniert „7 auf einen Streich“?

Schreibt eine neue Geschichte aus den 7 Figuren der 7 Cornelia Funke Bücher: Zauberzunge, Scipio, Hugo, Potilla, Mississippi, Lung und Sprotte.

Es ist nicht schlimm, wenn einige oder sogar alle Figuren nicht bekannt sind, denn es gibt 7 Steckbriefe, in der die 7 Figuren namentlich vorkommen.

 

 

 

„Es war einmal...“ – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://taucha.de/literaturwettbewerb2020.html

 

mit einer eigenen Kurzgeschichte oder einem eigenen Gedicht zu beteiligen. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die gern schreiben. Er soll den Amateur- und Nachwuchsschriftstellern die Möglichkeit bieten, ihre Kurzgeschichten und Gedichte zu präsentieren. Es werden in insgesamt 8 Kategorien Preise vergeben:

Erwachsene - Kurzgeschichte

Erwachsene - Gedicht

Kinder bis 10 Jahre - Gedicht

Jugendliche bis 14 Jahre - Gedicht

Jugendliche bis 17 Jahre - Gedicht

Kinder bis 10 Jahre - Kurzgeschichte

Jugendliche bis 14 Jahre - Kurzgeschichte

Jugendliche bis 17 Jahre – Kurzgeschichte

 

 

 

HEIMAT – bis 07.06.21

 

Siehe auch: https://www.dortmunder-literaturwettbewerb.de/

 

Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hat uns dazu veranlasst den diesjährigen Literaturwettbewerb und die
damit zusammenhängende Preisverleihung auf das nächste Jahr 2021 zu verschieben.

 

Der Dortmunder Literaturwettbewerb besteht seit 1995. In jedem Jahr werden Dortmunder Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, zu einem vorgegebenen Thema Texte - als Gedicht, Aufsatz, Sprachspiel, Bildergeschichte, Whats-App-Chat etc.- einzureichen. Kulturell engagierte und qualifizierte Persönlichkeiten aus unserer Stadt haben eine Jury gebildet, die über alle Beiträge diskutieren und beraten wird und letztendlich die Gewinner der einzelnen Schulstufen festlegen wird. Wer Interesse an der Mitarbeit in diesem Gremium hat, melde sich bitte am Immanuel-Kant-Gymnasium.

 

In den über zwei Jahrzehnten, die es den Dortmunder Literaturwettbewerb nun gibt, verfassten Dortmunder Schülerinnen und Schüler weit über 20.000 Beiträge zu so unterschiedlichen Themen wie Glück, Spuren, Wunderwelten, Grenzen, Zeit, Helden und Begegnungen.

 


Zeit – bis Mitte Oktober 20

 

Siehe auch: https://www.jugendbildungswerk-htk.de/literaturwettbewerb/

 

Das Thema des Literaturwettbewerbs lautet: „Zeit“.

Lass Deiner Phantasie einfach freien Lauf.

Es ist auch möglich, sich durch eigenes Erleben in der Schule oder im Alltag inspirieren zu lassen.

 

Der Beitrag darf 2 - 3 Normseiten umfassen. Pro Person ist lediglich die Einsendung eines Beitrages zulässig. Alle Beiträge müssen in deutscher Sprache und per E-Mail eingereicht werden.

Alle jungen Menschen im Alter von 10 – 17 Jahren, die im Hochtaunuskreis oder Main-Taunus-Kreis leben oder zur Schule gehen und die Freude am Schreiben haben, sind eingeladen. 

 

Das Manuskript und ein paar Informationen zu eurer Person sollen per Mail als Doc-Datei an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:  anja-frieda.parre@hochtaunuskreis.de

 


Grand Prix der Schreiberlinge – bis 30.09.20

 

Siehe auch: http://gemeindebuechereikastl.de/wp-content/uploads/2020/06/Flyer-Schreibwettbewerb-Kastl.pdf

 

Abgabe:Die Beiträge können bei allen teilnehmenden Büchereien des Landkreises abgegeben werden. ODERper Post an: Markt Kastl –Schreibwettbewerb–Marktplatz 1, 92280 Kastl. ODERper Mail an: info@gemeindebuechereikastl.de. Preisverleihung:Die Übergabe der Preise an die Gewinner findet am Freitag, 27. November 2020 um 16.00 Uhr im Landratsamt Amberg -Sulzbach. statt. Die Verleihung der Preise erfolgt durch den stellv. Landrat -Stefan Braun und den Mitgliedern der Jury.


Schreibwettbewerb Schöneiche – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://www.schoeneiche.de/freizeit/kultur/schreibwettbewerb-2020

 

Die Schreibwerkstatt Schöneiche ruft auch in diesem Jahr Jugendliche vom 14. bis 21. Lebensjahr zu einem Schreibwettbewerb auf. Es können eigenständig verfasste Texte in Lyrik oder Prosa, die noch nicht veröffentlicht worden sind, eingesandt werden. Eine Themenstellung wird nicht vorgegeben. Die Beiträge dürfen bei Prosa 8000 Zeichen, bei Lyrik 6000 Zeichen nicht überschreiten.

Einsendeschluss ist der 31. 08. 2020. Die Beiträge sind mit Namen, Adresse, Geburtsjahr und Telefonnummer an klaus.hennig@yahoo.de (möglichst als Word-Datei und nicht schreibgeschützt) zu senden.

Von der Schreibwerkstatt Schöneiche werden ausgelobt:

1. Preis: 150 €

2. Preis: 100 €

3. Preis: 50 €.

Die Preisvergabe findet mit einer öffentlichen Lesung der Texte durch die Autorinnen und Autoren (abhängig von den virologischen Gegebenheiten) im Oktober 2020 statt.

Die Jury setzt sich aus Mitgliedern der Schreibwerkstatt Schöneiche zusammen. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der erste Preis wird von der Gemeindevertretung Schöneiche gesponsert.

Wir möchten Euch anregen, Eure Ideen, Gedanken und Eindrücke in Lyrik oder Prosa auszudrücken. Wenn Ihr Spaß daran habt, die Schreibwerkstatt trifft sich, wenn es die Bedingungen denn wieder zulassen, monatlich im Heimathaus in Schöneiche, Dorfaue 8 immer am 2. Freitag des Monats, voraussichtlich also am 12. Juni, 19,00 Uhr. Wir lesen unsere neu verfassten Texte und diskutieren darüber. Wer Lust hat, kann gern daran teilnehmen, auch wenn er nur zuhören oder mitdiskutieren möchte. Wir sind gespannt auf Eure Beiträge und wünschen Euch viel Erfolg und Freude am Schreiben.

Nulla dies sine linea (Kein Tag ohne Zeile)
Plinius der Ältere

Klaus Werner Hennig, Tel.: 033638 2408

 


Ausweg gesucht – bis 30.08.20

 

Siehe auch: https://einreichungen.ausweggesucht.de/teilnahme/

 

Ausweg Gesucht ist als einer der größten Kurzfilmwettbewerbe im Norden bekannt. Doch dieses Jahr ist anders: Wir suchen nicht nur Kurzfilme, sondern alle kreativen Ideen! Hauptsache sie zeigen, wie man mit Krisen im Leben umgehen kann. Was außerdem zu beachten ist?

Du kannst bei Ausweg Gesucht mitmachen, wenn Du zwischen 15 und 25 Jahre alt bist und aus Bremen, Niedersachsen oder Hamburg kommst. Das Format Deines Beitrags kannst Du frei wählen, es sollte sich aber einer dieser Kategorien zuordnen lassen: Video (z.B. Kurzfilm wie Social Spot, Animation oder Reportage), Audio (z.B. Podcast, Song oder Hörspiel), Bild (z.B. Foto-Story, Collage oder Comic) oder Text (z.B. Kurzgeschichte, Poetry oder Tagebuch).

Videos und Audios dürfen max. 5 Minuten und Texte max. 5 Seiten lang sein. Keine Einschränkungen gibt es bei Bildern. Videos in englischer Sprache müssen durch einen deutschen Untertitel ergänzt sein. Audios und Texte sollten in deutsch verfasst bzw. produziert werden. Alle Beiträge müssen digital über unser Einreichungsformular eingereicht werden und sollten eine Dateigröße von max. 500 MB nicht überschreiten. Erlaubte Dateiformate sind: Video mp4, m4v, mov, avi, wmv, mpg | Audio mp3, ogg, wav | Bilder jpg, jpeg, png, gif | Text bitte als pdf exportieren. Mehrere Dateien müssen als ZIP-komprimierter Ordner hochgeladen werden.

Auch die Wahl des Themas und  Teams liegt bei Dir: Du kannst einen Beitrag zur Corona-Krise produzieren, Dich aber auch mit jeder anderen Krise beschäftigen. Genauso kannst Du allein, mit Deiner Familie oder Deinen Mitbewohnis arbeiten! Freunde, Deine Klasse bzw. Studienkurse kannst Du auch gerne involvieren, da soziale Kontakte aber gerade gemieden werden müssen, nur auf virtuellem Weg.


»Tu was« - bis 15.10.20

 

Siehe auch: http://www.literaturwerkstatt.at/wett21ein.html

 

»Tu was« ist das Motto, unter dem wir dich diesmal zum Literaturwettbewerb herzlich einladen.

Egal, ob du von einer schwierigen Situation erzählst, von der viele betroffen sind und in der von jedem oder einer ganz bestimmten Person erwartet wird, etwas zu tun, oder von einer besonderen Begebenheit von zwei oder mehr Menschen, die vielleicht einander nahestehen, in der auf einmal gehandelt werden muss, oder in der einer vom anderen erwartet, endlich etwas zu tun …

Es ist auch dir überlassen, ob du eine Fantasiegeschichte schreibst oder etwas erzählst, das wirklich passiert sein könnte, ob deine Geschichte gut ausgeht oder ein böses Ende hat – lass deiner Fantasie freien Lauf! Das Thema sollte also für dich nur eine erste Anregung sein. Titel und Inhalt deiner Texte kannst du frei wählen! Bestimmt gibt es manches, das du schon immer aufschreiben wolltest – Also, worauf wartest du noch?

Zu gewinnen: Eine Woche Schreibzeit!

1. bis 2. Preis
in jeder der beiden Altersgruppen

Gratis-Teilnahme an einer Schreibzeit, einer internationalen Werkstattwoche an einem schönen Schreibort. Diese finden insbesondere in der Steiermark, etwa im Bildungshaus Schloss Retzhof, in Leoben, in oder nahe Graz statt, aber auch in Alberndorf i. d. Riedmark (OÖ) oder im Kunsthaus Horn im Waldviertel.

Und das erwartet dich während einer Schreibzeit:

Eine Woche in schöner Umgebung und angenehmer Atmosphäre Anregungen für neue Texte bekommen, die du nach deinen eigenen Ideen gleich in die Tat umsetzen kannst, in der Gruppe die Arbeiten besprechen, Gedanken austauschen und schließlich am Ende der Woche eine Lesung vor Publikum, bei der jede(r) seinen/ihren besten Text vorstellen kann. Außerdem werden Arbeiten von allen Teilnehmenden nicht nur in unserem Erstdruck veröffentlicht, sondern auch auf unseren Internetseiten vorgestellt.

Weitere Hauptpreise:

Gutscheine für die ermäßigte Teilnahme an einer internationalen Schreibzeit.

Weitere Preise:

Die besten Texte werden in einem Buch sowie auf unseren Internetseiten veröffentlicht. Die Präsentation mit Lesung der PreisträgerInnen soll in einer feierlichen Lesung im Frühjahr 2021 im Literaturhaus Graz stattfinden.
Mit deiner Teilnahme erklärst du dich mit einer evtl. Veröffentlichung deiner Texte einverstanden.

Übrigens, wenn du nicht unter den GewinnerInnen bist, aber deine Texte unsere Jury überzeugen, hast du dennoch die Chance, an unseren internationalen Werkstattwochen teilzunehmen (gegen Unkostenbeitrag).

Schick uns deine Texte!

- Bitte nur getippte Texte (per E-Mail oder als Computerausdruck mindestens 12 pt.)
- Maximale insgesamte Zeichenanzahl aller eingereichten Texte: 60.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen - falls dir im Textverarbeitungsprogramm verschiedene Zahlen angezeigt werden)
- Maximale Zeichenanzahl pro eingereichtem Text: 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
- Jedes Blatt im Format DIN A4
- Bitte nicht mit Heftklammern versehen
- Nur auf einer Seite beschrieben bzw. bedruckt
- Keine Originale, da wir Texte nicht zurücksenden können
- Texte per E-Mail bitte in der Anlage (Attachment) schicken
- Die Texte sollten 2020 entstanden und bei keiner Schreibzeit besprochen worden sein
- Bitte keine Gruppenarbeiten, da wir nur Texte von Einzelpersonen werten können
- Bitte keine Comics, keine Graphic Novels und ähnliche Textarten, die ohne Illustrationen nicht gelesen bzw. verstanden werden können

Bitte nicht vergessen:
- Deine Postadresse (damit wir dir antworten können)
- Dein Geburtsdatum (wichtig für die Wertung)
- Deine Telefonnummer (für evtl. Rückfragen)
- Einsendeschluss ist am 15. 10. 2020 (E-Mail-Eingang, Poststempel)

Damit erleichterst du die Arbeit der Jury und hilfst uns, den großen Ansturm an Einsendungen zu bewältigen, ohne dass deine Texte verlorengehen.

Unsere E-Mail-Adresse für diesen Wettbewerb:
tuwas@literaturwerkstatt.at

 


Mut/Unmut/Übermut – bis 07.10.20

 

Siehe auch: https://texte.wien/

„Texte. Preis für junge Literatur“: Die internationale Plattform für schreib­inter­essierte Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren. Wir freuen uns auf eure literarischen Beiträge zu diesem Thema. Achtung: Das Thema darf nicht der Titel eures Textes sein. Der 1. Preis ist ein Städteflug für zwei Personen nach Zürich inklusive Besuch einer Vorstellung des Schauspielhauses Zürich.

 

Verlasse die üblichen Pfade schulischer Textsorten.

Alle literarischen Formen sind möglich.

Sei mutig, sei verwegen, sei Du! 


Märchen-Balladen und Gedichte – bis 01.10.20

 

Siehe auch: http://märchenland.de/veranstaltungen/internationale_wettbewerbe.html


Wer kann teilnehmen? Deutschsprachige Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 – 18 Jahren.
Textform: Märchen-Balladen und -Gedichte
Textlänge: mindestens 4 Strophen, aber nicht mehr als 60 Zeilen, Textlänge: max. 2 DIN A4 Seiten (6.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Hinweise: : Dichtet und schreibt alleine oder zu zweit eine Ballade oder ein Gedicht*. Dabei kann das Motto „Oben und Unten“ sowohl wortwörtlich als auch metaphorisch interpretiert und umgesetzt werden.
Einsendungen: Per Mail an wettbewerb@maerchenland-ev.de
Weitere Informationen: Auf dieser Website oder unter wettbewerb@maerchenland-ev.de

Jury:

Eine Expertenjury trifft aus den eingesendeten Texten bis zum 1.11.2020 eine Vorauswahl von 12 Texten.

Diese werden vom 1.11.-5.11.2019, bis zum Beginn der 31. BERLINER MÄRCHENTAGE, zur Online-Abstimmung freigegeben. Nun darf die Internetcommunity bestimmen, welcher Text der Beste ist.

Alle 12 von der Jury ausgewählten Texte werden in einem Märchenkalender 2021 veröffentlicht, die die Gewinner selbstverständlich zugesendet bekommen.

 

 

Thema


Zwischen Oben und Unten passieren magische Dinge: Statt Regen fallen Sterntaler vom Himmel und im Schlaraffenland fliegen die Vögel bereits gebraten durch die Lüfte. Und wer ist noch gleich für den Schnee verantwortlich? Na klar, Frau Holle!Wie Astronaut*innen begeben sich unsere Märchenheld*innen auf eine Reise nach oben in den Himmel – sei es nun der kleine Häwelmann in seinem Bettchen oder Nils Holgerson auf dem Rücken einer Wildgans. Aber auch auf der Erde oder gar in der Unterwelt gibt es so einiges zu erleben: Hier trifft man den Teufel mit den drei goldenen Haaren oder die Zwerge beim Schürfen von Gold und Edelsteinen. Und auch Orpheus versucht seine geliebte Euridike aus der Unterwelt zu befreien. Aber Vorsicht! Schaut euch nicht um!Oben und Unten – das sind auch Geschichten von Gegensätzen – arm oder reich, gut oder böse, schlau oder dumm: Bei den 31. BERLINER MÄRCHENTAGE gibt es wieder viel zu erzählen, zu lesen, zu hören und zu staunen.

Es gibt mehr Dinge zwischen
Himmel und Erde, als wir mit unserem
Verstand erkennen können.
Laotse
Wir wünschen allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel Spaß beim Dichten, Reimen und Schreiben und freuen uns auf viele wunderbare Einsendungen!

Rückfragen bitte via E-Mail an: wettbewerb@maerchenland-ev.de


"HERZ HABEN, MENSCH SEIN, SICH EMPÖREN – bis 11.06.21

 

Siehe auch: http://geest-verlag.de/news/achte-berner-b%C3%BCcherwochen-2021-anthologieausschreibung-zum-thema-mensch-sein-herz-haben-sich


Vom Menschsein und Herzhaben, vom Verweigern und Empören"
 
Die Gemeinde Berne in der Wesermarsch (D 27804 Berne) veranstaltet vom 11.09. bis 11.12.2021 die Achten Berner Bücherwochen als "Fest der Kultur rund ums Wort" mit neu entstandenen Büchern, Lesungen, Vorträgen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen.

Aus diesem Anlass planen Geest-Verlag Vechta und Gemeinde Berne eine Anthologie mit dem o.g. Titel. Die Anthologie wird zur Eröffnung der Siebten Berner Bücherwochen am 11.09.2021 veröffentlicht und in der Eröffnungsveranstaltung präsentiert werden. Für diese Anthologie werden Beiträge gesucht; unter den Autoren aufgenommener Beiträge werden Preise von insgesamt 1.000,00   (in Worten: eintausend Euro) vergeben. Bekanntgabe der Preisträger und Vergabe der Preise erfolgen im Rahmen der Bücherwochen-Abschluss-veranstaltung am 11.12.2021. Über die Aufnahme eingesandter Texte in die Anthologie und über die Preisvergabe entscheidet eine Jury nach freiem Ermessen jeweils unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Ausschreibenden behalten sich vor, die zu dieser Ausschreibung eingehenden Texte zu kombinieren mit denen anderer Ausschreibungen und sie behalten sich vor, das Preisgeld auf mehrere Bewerber zu verteilen.

Es gelten folgende Bedingungen:

1. Thema:
Der Inhalt der eingesandten Texte muss eine zwanglose Verbindung zumThema erlauben.

2. Sprache, Genre:
• Die Anthologietexte werden in Deutsch veröffentlicht. In Deutschland lebenden Fremdsprachlern steht es frei,  Beiträge in ihrer eigenen Muttersprache einzureichen. Verlag und Herausgeber bemühen sich, in Abstimmung mit dem Autor eine Übersetzung zu organisieren.
• Mundart  (Platt u.a.) ist willkommen.
• Erlaubt sind alle belletristischen Genres (Prosa, Tagebuch, Brief, Lyrik), Drama, Essay und Sachtext.

3. Teilnehmer:
• Ausgeschlossen sind Mitarbeiter des Verlags und deren Angehörige sowie Mitglieder der Jury und deren Angehörige.
• Die Ausschreibung wendet sich im Übrigen an alle, die sich für das Thema interessieren. Es gibt keine Altersbeschränkung. Renommierte Autorinnen und Autoren sind ebenso eingeladen wie Schreibanfänger/innen.
• Die Ausschreibung gilt weltweit. Da die „Berner Bücherwochen" sich auch als Projekt regionaler Literaturförderung verstehen, richten sie den Aufruf zur Teilnahme in Sonderheit auch an Menschen aus der Gemeinde Berne und den Nachbarkommunen sowie an Menschen aus den Regionen Oldenburg, Delmenhorst und Bremen und aus der Wesermarsch.

4. Form und Frist:
• Einsendeschluss ist der 11. Juni 2021 (Datum des Poststempels).
• Jeder Teilnehmer darf bis zu drei Texte einreichen. Der Gesamtumfang aller eingereichten Texte darf 25 Normseiten (á 1.500 Zeichen einschließlich Leer- und Absatzzeichen) nicht überschreiten.
• Eingesandte Texte müssen vom Einsender selbst verfasst worden sein. Sie dürfen noch nicht anderweitig -- auch nicht im Internet oder auf öffentlichen Lesungen -- veröffentlicht worden sein, und sie dürfen Rechte Dritter nicht verletzen.
• Wenn nicht vorher anders vereinbart (siehe dazu unten Ziffer 7: "Hilfestellungen"), gilt: Jeder Text ist als Papier-Ausdruck und zusätzlich elektronisch einzureichen, und zwar im Format .doc. .docx oder .rtf, als Mailanhang, auf CD oder USB-Stick. Im Begleitschreiben zum Papier-Ausdruck bzw. in der Mail sind Namen, Anschrift und Kontaktdaten (Telefon, ggf. Fax, Mailadresse) des Verfassers anzugeben.
• Zusätzlich sind beizufügen:
— Eine max. fünf Zeilen umfassende Kurzvita mit bio-/ bibliografischen Angaben,
— eine vom Autor eigenhändig unterzeichnete Erklärung darüber, dass
    — er die Texte selbst verfasst hat
    — die Texte noch nicht anderweitig, auch nicht im Internet und auf öffentlichen Lesungen, veröffentlicht wurden
    — Rechte Dritter, insbesondere fremde Persönlichkeitsrechte, nicht  verletzt werden
     — der Autor sich mit den Ausschreibungsbedingungen einverstanden erklärt.

• Die Post-Einsendung ist zu richten an

Berner Bücherwochen z.Hd. Reinhard Rakow, Ollener Straße 2, D 27804 Berne

oder an

Berner Bücherwochen z.Hd. Geest-Verlag GmbH & CO. KG, Lange Straße 41a, D 49377 Vechta-Langförden.

• Mails sind ausschließlich zu senden an „berne-bringt@t-online.de".

• Einreichungen, die den voranstehenden Anforderungen nicht genau entsprechen, werden nicht berücksichtigt.

5. Rechte, Vergütung, Freiexemplare:
• Vergütungsansprüche der Teilnehmer bestehen nicht. Die Veröffentlichung ausgewählter Texte erfolgt kosten- und honorarfrei. Autoren abgedruckter Texte erhalten je ein kostenloses Belegexemplar und die Möglichkeit, weitere Exemplare mit einem Autorenrabatt zu beziehen.
• Eine Rücksendung und/ oder Archivierung eingesandter Materialien erfolgt in keinem Fall. Eingereichte Papiere, Verpackungsmaterialien, CDs und Datenträger werden nach Durchsicht entsorgt. Es sollten deshalb ausschließlich Kopien — niemals Originale! — eingereicht werden.
• Das Urheberrecht verbleibt bei den Autoren. Diese räumen indes dem Geest-Verlag und der Gemeinde Berne zeitlich und räumlich unbeschränkt das kostenfreie Recht ein zur Veröffentlichung ausgewählter Texte in der Anthologie und in diesbezüglichen Presse- und Werbetexten, auch via EMail und Internet, und zwar für beliebig viele Übermittlungsvorgänge, Online-Abrufe, Bildschirmwiedergaben und Ausdrucke in Papierform sowie für alle Auflagen ohne Stückzahlbegrenzung,  wie auch zu einer den Zwecken der Achten Berner Bücherwochen dienenden Verbreitung ihrer mitgeteilten Vita-Daten. Die Autoren veröffentlichter Texte erklären sich mit deren öffentlichen Verlesung durch Dritte im Rahmen der Berner Bücherwochen einverstanden.

MordsTheater – bis 09.08.20

 

Siehe auch: https://lauinger-verlag.de/verlag/ausschreibung/

 

So ein Abend im Theater sollte eigentlich die pure Unterhaltung und eine schöne Ablenkung vom allzu drögen Alltag sein, jedoch ist das nicht jedem gewährt. Sowohl hinter als auch vor den Kulissen herrscht nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Ob es nun der eingebildete Schauspielkollege, die uneinsichtige Regisseurin oder auch nur die anstrengende Abendbegleitung ist – sie können den ein oder anderen schon mal zur Weißglut treiben. Und dann gibt es ein „Mordstheater“, mit dem keiner rechnen konnte.

Ihnen fällt dazu eine packende (Kurz-)Geschichte ein? Wunderbar! Wir möchten sie lesen. Die besten Krimis rund um die Karlsruher Theaterlandschaft veröffentlicht der Lauinger Verlag, Karlsruhe, im November 2020 im sechsten Band der „Mords-“Anthologien. Nach „MordsKarlsruhe“ heißt es nun „MordsTheater“ in Karlsruhe.

 

Teilnahmebedingungen:

Pro Autor*in kann ein Text bis zum 09.08.2020 um 23:59h eingereicht werden. Umfang: max. 10 – 15 Normseiten. Vorlage einer Normseite: hier.

Der Autor/ die Autorin versichert, dass der Text von ihm/ ihr selbst verfasst ist und keinerlei Rechte Dritter verletzt. Er/ sie erklärt sich damit einverstanden, dass der Text ggf. im Rahmen der geplanten Anthologie lektoriert und veröffentlicht wird. Dem Autor/ der Autorin entstehen keinerlei Kosten.

Neu: Bei der Premierenlesung können die Zuhörer*innen aus den veröffentlichten Kurzkrimis ihre Lieblingsgeschichte wählen. Die drei Favoriten dieser unbestechlichen Jury werden prämiert.

Alle Autor*innen der in der Anthologie veröffentlichten Kurzkrimis erhalten je 1 Freiexemplar des Buches und können weitere Exemplare rabattiert erwerben.

 


Krefelder Preis für Fantastische Literatur – Ausschreibung 2021 – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?sid=bb22971aaf293465f5535bf005f2e357&p=1298445#1298445

Die Stadt Krefeld verleiht 2021 erstmals den „Krefelder Preis für Fantastische Literatur“. Ausgezeichnet wird ein Werk deutscher Sprache, das sich in herausragender Weise mit Inhalten der Phantastik beschäftigt, also mit Sagen, Märchen, Fantasy, Science Fiction und anderen übernatürlichen Themen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Als Trophäe wird ein Pentagondodekaeder verliehen, der einem archäologischen Fundstück aus dem Museum Burg Linn nachgebildet ist.


Teilnahmebedingungen:

Verlage und Autoren/Autorinnen können Werke des o.g. Inhalts einreichen, sofern das Buch in deutscher Sprache geschrieben wurde und eine eigene ISB-Nummer trägt. Der Titel muss bis spätestens 30. November 2020 im Buchhandel erhältlich sein. Auch darf sein Erscheinungsdatum nicht vor dem 1. August 2018 liegen. Es können Romane und Graphic Novels eingereicht werden, die als eigenständiges Buch erscheinen. Nicht berücksichtigt werden Kurzgeschichten und andere in Anthologien veröffentlichte Erzählungen sowie Neuauflagen bereits erschienener Werke. Wird ein Gemeinschaftswerk ausgezeichnet, ist eine Teilung des Preisgeldes möglich. Es müssen fünf Exemplare des Werkes zusammen mit einem Lebenslauf und einer Zusammenfassung des Inhalts (maximal eine DIN-A4-Seite) eingereicht werden. Darüber hinaus ist das Bewerbungsformular beizufügen. Diese Unterlagen müssen bis spätestens 30. September 2020 (Datum des Poststempels) an folgende Adresse geschickt werden:

Stadt Krefeld
Museum Burg Linn
z.Hd. Jennifer Morscheiser
Rheinbabenstraße 85
47809 Krefeld

Verfahrensweise:

Die Entscheidung über die Zuerkennung des Preises trifft eine Fachjury, die vom Kultur- und Denkmalausschuss der Stadt Krefeld nach den geltenden Richtlinien für jeweils zwei Jahre berufen wird. Die Jury trifft ihre Entscheidungen in nichtöffentlicher Sitzung mit einfacher Mehrheit. Diese Entscheidungen sind unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Jury entscheidet neben der Preisvergabe auch über eine Shortlist, die im Vorfeld der Preisverleihung veröffentlicht wird.

Preisverleihung:
Der „Krefelder Preis für Fantastische Literatur“ wird im Januar 2021 auf Burg Linn verliehen. Zur Preisverleihung werden die Autoren/Autorinnen der fünf bestplatzierten Bücher eingeladen, um ihre Werke auf der Burg kurz vorzustellen und im Rahmen des „Festivals der Fantastik“ daraus zu lesen.


Die magische Wirkung von Kaffee – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://www.artskriptphantastik.de/die-kaffeefee.php

 

Zwischen Chaos-Cappuccino und Magischer Melange – für diese Ausschreibung suchen die Herausgeberin Diana Menschig und Verlegerin Grit Richter ab sofort eure Kurzgeschichten.

Espresso, Flat White oder Café Frappé, einfacher Filterkaffee oder gewürzt mit Kardamom und Zucker – seit Jahrhunderten trinkt die Welt Kaffee.

Doch wie wirkt sich Kaffee auf den elfischen Organismus aus? Taugt Feenstaub als Zuckerersatz? Wurde Milchkaffee je als Begrüßungsgetränk für Außerirdische verwendet? Wird noch aus dem Kaffeesatz gelesen oder haben die Koryphäen der Milchschaumorakelei längst die Oberhand?

Ob zwergische Intellektuelle Einspänner im Wiener Kaffeehaus trinken oder Ifrit-Diplomatie beim Mokka im orientalischen Basar besprochen wird, eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Erzählt uns, welche Rituale rund um den Kaffee auf fernen Planeten oder phantastischen Kontinenten gepflegt werden. Entführt uns an magische Orte, an denen bisher unbekannte Kaffeespezialitäten angeboten werden. Berichtet uns, wie Kaffee auf dem Mond angebaut wird, von exotischen Zubereitungsarten oder magischen Ingredienzen. Alles ist erlaubt, solange es um Kaffee geht – sogar Cappuccino mit Sahne. Vielleicht lassen wir sogar Kaffeeersatz wie Zichorienkaffee, Muckefuck oder Drachenköttel durchgehen.

Zeigt uns, was Kaffee mit euch macht – oder war es umgekehrt?

Die Angaben in Kürze

Thema: Die magische Wirkung von Kaffee
Genre: Phantastik in allen Spielarten, Fantasy, Science-Fiction
Titel des Beitrags: Wird von dem/der Autor*in selbst gewählt
Was muss in dem Beitrag vorkommen: Das Kaffee(ersatz)getränk muss eine tragende Rolle spielen, ein (oder mehrere) magische oder außerirdische Wesen, Menschen mit magischen Eigenschaften oder ein phantastisches/futuristisches Element
Zeit & Ort: Wird von dem/der Autor*in selbst gewählt
Umfang des Beitrages: max. 30.000 Zeichen inkl. Leerzeichen (keine Mindestwortangabe)

Honorar & Vertrag: Autor*innen, deren Beiträge abgedruckt werden, erhalten ein einmaliges Festhonorar von 42,- Euro, ein Belegexemplar der Anthologie und Autorenrabatt auf alle Bücher des Verlages. Mit allen Mitwirkenden wird ein Anthologien-Vertrag abgeschlossen, der den Umgang mit dem abgelieferten Manuskript regelt.

Bedingungen & Info: Der Text muss von dem/der Autor*in selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen. Es darf jeweils nur eine Kurzgeschichte eingesendet werden. Einsendungen bitte als Text-Datei (Word, Open Office etc. KEINE PDF-Dateien). Der Beitrag darf in keiner anderen Anthologie erschienen und/oder online bzw. als eBook veröffentlicht sein.

Ausgeschlossen von der Ausschreibung sind gewaltverherrlichende, rassistische, sexistische und pornografische Texte.

Wir freuen uns ausdrücklich über Kurzgeschichten mit Diversität und/oder LGBT+ Inhalt (dies ist jedoch keine Bedingung).

Einsendeschluss: 31. Dezember 2020

Die Veröffentlichung: Die Auswahl der Kurzgeschichten erfolgt bis 31. März 2021. Im Anschuss wird es eine Crowdfunding-Aktion geben, mit der wir den Vorverkauf starten und die ausgewählten Beiträge bekannt geben. Der Erscheinungstermin ist für Herbst 2021 geplant.

Beiträge gehen an anthologie@aspverlag.de mit dem Betreff „Kaffee“. Bitte schreibt folgende Daten tabellarisch in die eMail: Name, Pseudonym (falls vorhanden), Adresse, Webadresse (zB. Website, Facebook, Twitter, etc.). Die Beitrags-Datei sollte den Namen der Geschichte tragen. Alle Einsendungen werden anonymisiert gelesen, bitte schreibt daher euren Namen nicht in die Beitrags-Datei.

 


Literatur im Stieglerhaus 2020 – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://stieglerhaus.at/literaturpreis-fuer-erzaehlungen/

 

Das Literaturfestival Worte bewegen findet erstmals von 4. bis 12. September 2020 statt. Das Festival der Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung fördert das Genre Erzählung durch die Auslobung eines Literaturpreises für Erzählungen. Festivalgäste sind Ilija Trojanow und Katja Oskamp.

Aufruf für Erzählungen
Gesucht werden unveröffentlichte Erzählungen mit einem selbstgewählten Thema. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Nicola Steiner, Prof. Dr. Daniela Strigl und Dr. Gerwig Epkes, wählt die Siegererzählungen aus. Die erstgereihte Erzählung wird während der Abschlussveranstaltung des Literaturfestivals Worte bewegen, am Samstag, 12. September 2020 gelesen.

Honoriert werden die Siegererzählungen mit folgenden Preisgeldern:

1. Preis Euro 4.000,00
2. Preis Euro 2.000,00
3. Preis Euro 1.000,00

Zwei Anerkennungspreise zu je Euro 500,00

Bewerbung & Einsendekriterien
Das Thema der Erzählung ist frei wählbar. Die Erzählung ist in der Länge mit maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) beschränkt und darf noch nicht veröffentlicht sein. Die Erzählung ist in deutscher Sprache einzureichen.

Die Einsendung erfolgt digital per E-Mail als .doc- oder pdf-Datei bis spätestens Mittwoch, den 15. April 2020 an wortebewegen@stieglerhaus.at

Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen mit Wohnsitz in Österreich, die bereits einen Text in einer literarischen Publikation veröffentlicht haben (Nachweis ist beizulegen). 

Der Erzählung ist eine kurze Biografie beizulegen.

Der Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung wird das Recht eingeräumt, die prämierten Erzählungen in einer Schriftenreihe zu veröffentlichen.

 


EMIL BREISACHLITERATUR-WETTBEWERBDER AKADEMIE GRAZ2020zum ThemaKURZPROSA – bis 01.09.20

 

Siehe auch: https://www.treffpunktschreiben.at/wp-content/uploads/2020/02/Ausschreibung-2020_Emil_Breisach_Literaturpreis.pdf

 

Die AKADEMIE GRAZ schreibt einen Wettbewerb für Autorinnen und Autoren österreichischer Staatsangehörigkeit aus, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, der mit insgesamt €6.200,-dotiert ist. Preis des Bundeskanzleramt Österreich € 3.700,-Preis der Energie Steiermark AG€2.500,-Die Gewinnertexte werden 2021in der Literaturzeitschrift LICHTUNGEN publiziert. Jury: Georg Petz, AutorClaudia Romeder, Residenz VerlagAndrea Stift-Laube, Literaturzeitschrift LICHTUNGENEinzureichen sind bisher nicht veröffentlichteTextein deutscher Sprache, präsentiert durch einen Textauszug von maximal 10Seiten.Einreichungsfrist: 1. September2020(es gilt das Datum des Poststempels). Die Preisvergabe erfolgt durch die Jury im Herbst 2020(anschließend Bekanntgabe auf www.akademie-graz.at). Die Preisverleihung findet am 18.Dezember 2020statt. Die Einreichung ist anonym in vierfacher gehefteter Ausfertigungmit dem Kennwort LITERATUR-WETTBEWERB 2020an folgende Adresse zu senden: Akademie Graz Neutorgasse 42A-8010 Graz Für Rückfragen: Tel.: 0043/316/837985-14 oder office@akademie-graz.at


Ausschreibung für das »Jahrbuch österreichischer Lyrik 2020/21« - bis 31.08.20

 

Siehe auch: http://edition-melos.com/lyrikjahrbuch/

Nach dem erfolgreichen Beginn bei Sisyphus 2019 wird das »Jahrbuch österreichischer Lyrik« ab 2020 in zweijährigem Turnus in der neu gegründeten Wiener Edition Melos fortgesetzt.

Teilnahmebedingungen

Zur Einreichung herzlich eingeladen sind Sie, wenn Sie in Österreich geboren (oder Auslandsösterreicher) sind oder wenn Sie hier Ihren Lebensmittelpunkt haben.

Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, auch nicht die Pflicht, bereits Veröffentlichungen vorzuweisen.

Die Rechte an den ausgewählten Texten verbleiben bei dem jeweiligen Autor.

Ein Honorar kann nicht gezahlt werden.

Jeder für die Anthologie ausgewählte Autor erhält ein Belegexemplar.

Weitere Voraussetzungen

Die Gedichte sind von Ihnen selbst verfaßt.

Die Gedichte sind 2019 oder 2020 entstanden.

Die Gedichte sind in (vorwiegend) deutscher Sprache oder in einer der anerkannten Minderheitensprachen Österreichs verfaßt. In letzterem Fall liegt jedem Original jeweils eine deutsche Übersetzung bei.

Die Rechte an den eingesandten Texten liegen ausschließlich bei Ihnen.

Die Gedichte sind in Buchform (Monographien oder Anthologien) unveröffentlicht und werden bis zum Erscheinen des »Jahrbuchs österreichischer Lyrik 2020/21« auch nicht in der genannten Form veröffentlicht werden.

Gedichte, die bereits in Zeitschriften, Zeitungen oder im Internet veröffentlicht worden sind, können eingereicht werden, wenn diese Veröffentlichung bei der Einsendung mit den entsprechenden Daten bekanntgegeben wird. Sollten für das »Jahrbuch« eingereichte Gedichte nach dem Einsendeschluß und vor Bekanntgabe der Endauswahl entsprechend publiziert werden, geben Sie dies der Redaktion bitte ebenfalls und rechtzeitig bekannt.

Formalia der Einreichung

Eingereicht werden können bis zu 5 Gedichte.

Ein Gedicht hat maximal eine Länge von 3 Seiten.

Alle Gedichte zusammen haben maximal eine Länge von 5 Seiten.

Alle Gedichte sind in einem einzigen Dokument (.doc, docx, .rtf, .odt) zusammengefaßt.

Jedes Gedicht beginnt auf einer neuen Seite.

Jedes Gedicht ist mit der Angabe seines Entstehungsjahres versehen (wird gegebenenfalls auch mit publiziert)

Jede Seite des Dokuments enthält Ihren Autorennamen.

Alle Gedichte liegen zusätzlich als PDF vor.

In einem gesonderten Dokument findet sich Ihre Kurzvita nach dem Muster: Vorname Name, Geburtsjahr, Geburtsort/-land, derzeitiger Wohnort, zuletzt erschienene Publikation (so vorhanden).

Die Dateinamen enthalten zumindest Ihren Nachnamen.

Texteinsendungen bitte ausschließlich per E-Mail an:
lyrikjahrbuch[at]edition-melos.com

 

 

Schreiben in Zeiten der Cholera – bis 29.08.20

 

Siehe auch: https://buecherei.krems.at/cms/website.php?id=/index.php

Ist die Corona-Krise eine Chance für alle? Ist ein globaler Re-Set nur die logische Konsequenz der Pandemie oder machen wir dort weiter, wo wir "davor" aufgehört haben? Gedanken, die uns alle momentan beschäftigen und die die Phantasie beflügeln. 

Auch dieses Jahr lädt die Stadtbücherei & Mediathek Krems schreibwütige Menschen ab 18 Jahren ein, ihre Kurzgeschichte zu dem Thema einzureichen.

Zu gewinnen gibt es einen € 250,00 Büchergutschein, eine Jahresmitgliedschaft für die Stadtbücherei Krems und Eintrittskarten für das museumkrems.

Die Jury ist mit Dr. Herbert Lackner (ehem. Chefredakteur der Zeitschrift Profil und veröffentlichter Autor), Birgit Francan (Verlagsleiterin Ueberreuter) und Mag. FH Brigitte Svejcar (Leiterin Stadtbücherei & Mediathek Krems) wieder hochkarätig besetzt.

Der Autor / die Autorin des Siegertextes wird am 5. November 2020 diesen im Rahmen einer eigenen Lesung in der Stadtbücherei präsentieren.

Informationen zur Texteinreichung:

Einreichfrist: 10.-29. August 2020 / Poststempel; Stadtbücherei & Mediathek Krems, Körnermarkt 14, 3500 Krems - persönlich oder per Post. 

Form: Text bis 4000 Wörter, Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1.5; fünffache Ausfertigung. Keine Einreichung per E-Mail oder USB-Stick; Manuskripte werden nicht retourniert; anfallende Fahrt- und / oder Portokosten nicht rückerstattet und / oder übernommen.

Teilnahmeberechtigt: Personen über 18 Jahre mit Hauptwohnsitz in NÖ oder Wien  

 


WortReich – Kurzgeschichtenwettbewerb – bis 31.07.20 

Siehe auch: https://bildungswerk-ktn.at/projekte/wortreich-kurzgeschichtenwettbewerb/ 

Das Kärntner Bildungswerk schreibt in Kooperation mit der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See zum 11. Mal den Kurzgeschichtenwettbewerb „WortReich“ zu folgendem Schreibimpuls aus:

AUS DEM RAHMEN 

VORAUSSETZUNG FÜR DIE TEILNAHME

Der eingereichten Text muss der Gattung Kurzgeschichte entsprechen und in deutscher Schriftsprache verfasst sein. Andere literarische Genres werden nicht akzeptiert. Die
Kurzgeschichte muss einen prägnanten Titel haben. Geschrieben werden darf, was auch immer Ihnen zum diesjährigen Schreibimpuls einfällt. Pro Person kann nur ein Text eingereicht werden und an der Wertung teilnehmen.

Einsendeschluss: 31. Juli 2020, 12:00 Uhr.
Spätere Zusendungen werden nicht berücksichtigt.

ANFORDERUNGEN AN DEN TEXT

Der Beitrag muss exklusiv für den Kurzgeschichtenwettbewerb WortReich 2020 geschrieben und darf noch in keinem Medium veröffentlicht worden sein. Der Text muss eine Mindestlänge von 4.000 Zeichen inkl. Leerzeichen aufweisen und darf eine Länge von maximal 7.000 Zeichen inklusive Leerzeichen nicht überschreiten. Handschriftliche Texte werden nicht berücksichtigt.

PREISGELDER

1. Platz: 500 Euro
2. Platz: 200 Euro
3. Platz: 100 Euro

Den Hauptpreis stiftet Kulturreferentin Christine Sitter, MBA, den zweiten und dritten Preis Bürgermeister Christian Poglitsch der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Das
Marktcafé Finkensteiner Nudelfabrik stellt zwei Ehrenpreise.

JURY

Eine fünfköpfige Jury (Sandra Bergner, Dieter Koffler, Thomas Macher, Andreas Peterjan, Gudrun Tengg) kürt den*die Sieger*in und wählt weitere vier Texte aus, welche am 13. November
bei einer Lesung in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See von der*dem jeweiligen Autor*in präsentiert werden.

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Die Teilnehmer*innen verpflichten sich, ihre eingereichten Texte bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Sie versichern, dass die eingereichten Texte keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmenden des Kurzgeschichtenwettbewerbs ermächtigen den Veranstalter zur Veröffentlichung der Beiträge. Nachträgliche Änderungen der eingereichten Texte sind nicht möglich. Sollte ein*e Autor*in bei der Lesung nicht persönlich anwesend sein können, wird der*die nächste Autor*in nachgereiht und erhält somit auch das Preisgeld.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autoren*innen die Wettbewerbsbedingungen an.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

EINREICHMODUS

Die Einreichung der Texte erfolgt ausschließlich digital per E-Mail als Word-Datei (.doc oder .docx) mit dem Betreff „WortReich 2020“. Die Texte sind anonymisiert, d.h. ohne Nennung des
jeweiligen Namens der Autoren*innen, einzureichen. Bitte dennoch nicht vergessen, im E-Mail den vollständigen Namen, die Wohnadresse und Telefonnummer bekanntzugeben! Wir behalten uns das Recht vor, unvollständige und unangebrachte Einsendungen auszuschließen. Die Preisträger*innen werden bis spätestens zwei Wochen vor der Lesung benachrichtigt.

AUSKUNFT & EINREICHUNG

Die Kärntner Bildungswerk Betriebs GmbH steht als Veranstalter für Informationen gerne zur Verfügung:
Doris Rottermanner BA MA
T: 0463/536-57624
M: doris.rottermanner@kbw.co.at
 


Kleine Gaunergeschichten – bis 31.05.21

 

Siehe auch: https://www.pohlmann-verlag.de/AUSSCHREIBUNGEN/

Max. 1000 Zeichen inkl. Leerzeichen


Ausschreibung zur 11. Geisterspiegel Anthologie »Dark Empire« - bis 31.05.21

 

Siehe auch: https://www.geisterspiegel.de/?p=50875

 

Im Lauf der Geschichte hat man viele Reiche auf- und untergehen sehen. Vom Römischen bis zum Dritten Reich, vom Alten Ägypten bis zum Russischen Kaiserreich … die Liste ist lang.

Zum 11. Mal machen wir uns auf die Suche nach besonderen Kurzgeschichten, die eine Veröffentlichung verdienen. Und um wieder eine abwechslungsreiche Mischung zusammenstellen zu können, belassen wir es auch dieses Mal dabei, dass Titel der Anthologie auch das Thema der Geschichte sein soll. Einzig das Empire deiner Wahl muss existiert haben oder noch existieren. Fantastische Elemente, die den Genres Horror, Grusel und Mystery entsprechen, sind erlaubt.

Du hast eine Idee, was zum Auf- oder Untergang eines dunklen Reiches geführt oder was sich dort vielleicht abgespielt haben könnte, um ein besonderes Ereignis auszulösen?  Dann sei dabei bei der Ausschreibung zur 11. Anthologie des Geisterspiegels.

Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen der Anthologie Dark Empire bei der Romantruhe veröffentlicht und auf der Leipziger Buchmesse 2022 am Verlagsstand präsentiert. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials vorgestellt. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag.

Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:

• Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.

• Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)

• Zeichenzahl: 15.000 bis 30.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)

• Formate: rtf/ doc/docx/ odt/. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.

• Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.

• Erste (Ich-Erzähler) oder dritte Person (Er/ Sie/ Es) – keine zweite Person (Du)

• Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.

• Das Manuskript muss zum Thema passen und den Genres Horror, Grusel, Mystery oder Thriller zuzuordnen sein. Bitte keine Fantasy mit Elfen, Trollen, Zwergen usw.

• Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle Dark Empire heißen.

• Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.

• Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.

• Einsendeschluss: 31.05.2021 um 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Ende September 2021. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht.

• Die Geschichten können per Mail-Anhang an mohnflatter@geisterspiegel.de geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.

• Die Namen und E-Mail-Adressen werden mit Einsendung gespeichert. Nach der Auswahl werden alle Adressen und Dateien, die nicht in die Anthologie aufgenommen werden, umgehend gelöscht. Die Gewinnerdateien werden intern für mindestens 12 Monate gespeichert.

• Fragen zu der Ausschreibung? Gerne – bitte ebenfalls an mohnflatter@geisterspiegel.de

• Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.

• Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.

• Aufgrund der hohen Portokosten außerhalb Deutschlands ist der Versand von Belegexemplaren und Bestellungen bei der Romantruhe nur an deutsche Lieferanschriften möglich. Da bitten wir um Verständnis.

• Die Anthologie Dark Empire wird zur Leipziger Buchmesse 2022 erscheinen und dort am Stand der Romantruhe präsentiert.

Noch ein paar Tipps:

• Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.

• Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.

Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornografie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.

 


The S-Files – bis 31.01.21

 

Siehe auch: https://www.talawah-verlag.de/ausschreibungen/

 

Allgemeine Bedingungen:

Gesucht werden Kurzgeschichten zum Thema Succubus und Inccubus. Das Genre ist dabei egal. Damit du eine Vorstellung davon bekommst, wie stark das Thema in der Geschichte vorkommen muss, solltest du dir die Geschichten aus bisherigen Anthologien (U-Files, P-Files, A-Files, D-Files) einfach mal ansehen.

Gewünscht sind Kurzgeschichten mit einer Länge von 10.000 bis 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).  Längere oder kürzere Geschichten bedürfen der Rücksprache mit dem Verlag und können zur Ablehnung führen.

Jeder Autor darf maximal zwei Geschichten zu der aktiven Ausschreibungen einreichen. Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Zu beachten ist, dass der Autor dem Talawah Verlag das alleinige Recht an der Veröffentlichung jeglicher Art überschreibt, sollte die Geschichte angenommen werden. Das Recht an der Geschichte muss also im Falle einer Einsendung beim Autoren liegen.

Wir tolerieren keine Inhalte, die gesetzeswidrig sind oder Inhalte, die gegen die Rechte Dritter (inklusiv Urheber- und Persönlichkeitsrechte) verstoßen. Diese sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Der eingesandte Beitrag muss eigenständig verfasst sein.

Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht worden sein, beispielsweise in Printmedien, e-Books, Youtube etc.

Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in einer Anthologie als gedruckte Ausgabe, e-Book, etc. sowie zu Werbezwecken auf der Verlagshomepage veröffentlicht wird. Die Urheberrechte verbleiben beim Autor.

Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig, benötigt jedoch auf dem Verlagsvertrag die schriftliche Zustimmung inkl. Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

Formvorgaben

Formale Bedingungen:

Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.

Maximal 10.000 bis 30.000 Zeichen inklusive Leerzeichen.

Die Geschichte wird bei Eingang von dem Herausgeber  geprüft und ausgewählt. Aus Datenschutzgründen ist nur dem Verlag der Realname des Autors bekannt. Bei Annahme der Geschichte ist es dem Autor freigestellt, ob er mit eigenem Namen oder mit Pseudonym veröffentlichen möchte. Der Verlag behält sich das Recht vor, beleidigende Namen abzulehnen.

Gesondert beizufügen, aber nicht im Kurzgeschichtentext selbst, sind:

Kontaktdaten des Autors (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Postanschrift, Email, Erreichbarkeit) inkl. Geburtsdatum.

Liste bisheriger Veröffentlichungen, Kurzbiographie (für spätere Werbezwecke).

Benennung der eingereichten Kurzgeschichte mit „Titel“, falls vorhanden, für die leichtere Zuordnung im Verlag.

Unsere Leistungen

Für alle Autoren der Anthologie gilt:

Die Teilnahme an den Ausschreibung ist kostenlos. Jede angenommene Geschichte erhält einen Vertrag, ein Lektorat und einen Korrekturdurchgang durch den Verlag. Für Autoren bestehen hierfür keinerlei Zahlungsverpflichtungen. Der Verlag trägt sämtliche anfallende Kosten der Veröffentlichung.

Die Anthologie wird aktiv und passiv vom Verlag beworben, ist in jedem Buchladen zu bestellen und wird auf Buchmessen präsentiert (z.B. Leipziger Buchmesse).

Jeder angenommene Autor erhält ein Freiexemplar des Buches, in dem seine Geschichte erscheint und kann entsprechende Exemplare mit Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).

Weitere Vereinbarungen werden im Vertrag beschrieben und würden diesen Rahmen sprengen.

WICHTIG: Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.

Sehr wichtig:

Zum Rechtlichen:

Mit der Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den grundlegenden Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Mit Rücksendung des Vertrages bestätigt der Autor die rechtliche Bindung der im Vertrag aufgeführten Punkte.

Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine mögliche Veröffentlichung ist die Qualität des Textes und die Gestaltung der Anthologie.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Manuskript muss eingesendet werden an: manuskripte@talawah-verlag.de   

 


Drachen parkieren verboten – bis 01.01.21

 

Siehe auch: http://totechöpfli.ch/ausschreibungen/drachen.htm

Drachen sind ein klassisches Fantasy-Thema und so schillernd wie ihre Schuppen: die mächtigen Monster der Mythologie zerstören die Welt, die schlauen Bösewichte der Märchen liegen auf ihren Schätzen, die putzigen Wesen der Kinderliteratur dienen als Reittiere. Doch was machen Drachen heute? Wo leben sie? Wie passen sie sich in eine digitalisierte Welt ein? Welche TV Sender schauen sie? Wie interagieren sie mit Menschen, Flugzeugen und der Bürokratie? Welche Zahnärztin suchen sie auf? Und wie angenehm sind sie als Haustiere? Wie entsorgt man beispielsweise den giftigen Dung?

Lasst Eurer Fantasie freien Lauf und schreibt eine kreative Geschichte aus dem Bereich der Phantastik, der Fantasy, des Märchens, des fantastischen Krimis oder der Urban Fantasy zum Thema "Drachen heute". Die Stories müssen mindestens einen Drachen enthalten, können ansonsten jedoch nachdenklich, romantisch, humoristisch, ernst oder gruselig sein.

Von allen eingeschickten Geschichten werden voraussichtlich die 15 überzeugendsten Texte für die Anthologie ausgewählt.

Teilnahmebedingungen

Genre: Phantastik, Fantasy, Märchen, fantastischer Krimi, Urban Fantasy.

Adressat*innen: Junge Menschen von 14 bis 140 Jahren (mit 141 sollte man die Anthologie nicht mehr lesen).

Umfang: Maximal 20'000 Zeichen (inkl. allem).

Sprache: Schriftdeutsch oder Schweizerdeutsch.

Pro Autor*in darf ein Beitrag eingereicht werden.

Auch Gedichte sind erlaubt.

Zu jeder Geschichte bitte in einem eigenen Dokument eine Kurzvita sowie die vollständigen Kontaktdaten (inkl. allfälligem Pseudonym) mitschicken.

Gewaltverherrlichende oder pornografische Texte werden nicht berücksichtigt.

Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.

Beiträge müssen unveröffentlicht sein (und zwar weder gedruckt, noch als E-Book oder online veröffentlicht).

Schriftart: Neutral und gut lesbar.

Dateiformat: doc/ docx; rtf; odt (bitte keine pdfs einreichen).

Bitte schickt Eure Geschichte bis zum 1. Januar 2021 an: contact@ossarium.ch mit dem Betreff "Drache".

Sollten bis zu diesem Zeitpunkt zu wenige Texte eingereicht werden, wird die Einsendefrist verlängert. Ein Anrecht auf Veröffentlichung besteht nicht; entscheidend ist einzig die Qualität der Geschichte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos. Für die angenommenen Autor*innen entstehen auch bei der Publikation keine Kosten. Die für die Anthologie ausgewählten Autor*innen erhalten je 2 Gratisexemplare des Buches; weitere Exemplare können mit Autor*innenrabatt (30%) bezogen werden. Ein weiteres Honorar ist nicht vorgesehen.

 


Strahlende Held*innen – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://chaospony-verlag.de/der-chaospony-verlag/unsere-ausschreibungen/#helden

 

Jede gute Geschichte braucht einen Helden*. Einen, der für das Gute kämpft. Einen, der das Böse besiegt. Einen Held in schillernder Rüstung - oder mit glänzendem Lendenschurz. Mit strahlendem Lächeln, perfekt bis ins letzte Detail!

Wobei, hat nicht jeder Gott, Halbgott oder übermächtige Mensch wenigstens ein Laster, eine Macke oder einen Spleen, von denen in den Überlieferungen nichts erwähnt wird, die geschickt vertuscht wurden?

Wir suchen für unsere nächste Ausschreibung klassische, wahre Helden, die nicht nur Bösewichten den Kampf ansagen und sie nach allen Regeln der Kunst besiegen und vernichten, sondern sich auch nicht scheuen, Details aus ihrem Alltag auszuplaudern. Wir suchen euch, griechiche, römische, nordische, ägyptische Götter (aber hey, nur die Guten!) und euch, ihr Halbgötter. Auch euch, ihr mehr oder weniger antiken Helden aus aller Herren Länder. Erzählt uns, wie es wirklich ist, ein Leben als Held zu leben. Mit allen Widrigkeiten - Groupies, Allergien, irrationale Ängsten, zwanghaften Störungen oder auch multiplen Persönlichkeiten - ihr wisst schon, den WAHREN Helden eben.

* Selbstverständlich gilt das auch für Helden
- Die Auschreibung endet am 31.12.2020 um 23:59 Uhr.
- Gesucht werden humorvolle Geschichten um Helden und Heldinnen. Solltet ihr unsicher sein, ob euer gewählter Charakter ein WAHRER Held in unserem Sinne ist, dann fragt gerne vorher nach.
- Maximale Länge pro Geschichte: 15 Normseiten
- Jeder Autor darf EINE bisher unveröffentlichte Geschichte einreichen.
- Voraussichtlicher VÖT: Herbst 2021
- Jeder Autor erhält ein Freiexemplar und Autorenrabatt auf die Anthologie, solange sie verlegt wird. Ein weiteres Honorar ist nicht vorgesehen.
- Die Helden-Anthologie wird der inoffizielle Nachfolger der Prinzen-Anthologie, also ähnlich in Format und Aufmachung.
- Einsendungen (doc, docx, odt) und Fragen bitte direkt an info@Chaospony-Verlag.de richten. Ein aussagekräftiger Betreff wäre von Vorteil.
- Bitte keine Fan-Fiction moderner Filme oder Erzählungen.
- Es besteht kein Recht auf Aufnahme in die Anthologie. Der Verlag kann sie auch absagen oder verschieben, falls sich Gründe dafür auftun sollten.
- Bei einer Einsendung erklärt ihr euch mit den Bedingungen einverstanden.

 


Antagonisten – bis 31.12.20 

Siehe auch: https://chaospony-verlag.de/der-chaospony-verlag/unsere-ausschreibungen/#antas

Jede gute Geschichte braucht einen Helden*. Einen, der fürs Gute kämpft. Einen, der das Böse besiegt. Einen Held in – HALT! Bevor sich hier noch jemand übergibt. Helden sind doch vollkommen überbewertet. Denn was wäre eine Geschichte ohne einen formidablen Bösewicht? Mit Flügeln. Oder Hörnern. Oder Klauen. Und natürlich einem zynischen Spruch im Gepäck.

Für unsere nächste Ausschreibung suchen wir Bösewichte, die es wagen, den langweiligen Helden den Kampf anzusagen. Ihr seid Mythengestalten? Missverstandene Kreaturen, die höchstens mal kurz in einer Geschichten erwähnt werden, nur um gleich wieder zu sterben? Dann ist jetzt euer Augenblick gekommen! Wir suchen euch Mumien, Mantikore, Nachtalben, Dämonen, Kelpies, Hydras, Harpyien und Ghule. Es ist Zeit! Folgt uns in den Kampf, das Gute zu vernichten! Und falls das doch nicht klappt, lasst die Welt wenigstens endlich wissen, wer ihr wirklich seid. Mehr als nur Nebencharaktere, die einfach gemeuchelt werden dürfen. Erhebt euch!

Wir suchen HUMORVOLLE Geschichten, die aus der Perspektive der Bösewichte geschrieben sind. Das heißt übrigens nicht, dass die Bösen plötzlich gut werden sollen. Dennoch darf man gerne Sympathie für sie aufbauen. Bei den Bösewichten muss es sich um Figuren handeln, die sonst nur als NEBENCHARAKTERE auftauchen. Sie sollen hier endlich einmal eine gebührende Hauptrolle spielen. Damit sind tatsächlich die typischen Bösewichte, die sonst größere Rollen einnehmen (Orks, Trolle, etc.), hier ausgeschlossen. Die Kreaturen dürfen aus allen Winkeln und Mythologien der Erde stammen.

*Kein Mensch braucht Helden! Keiner!

Eckdaten:

- Die Ausschreibung endet am 31.12.2020 um 23:59 Uhr.
- Gesucht werden humorvolle Geschichten um mystische Bösewichte, die sonst nur Nebenrollen haben. Solltet ihr unsicher sein, ob euer gewählter Charakter ein passender Antagonist in unserem Sinne ist, dann fragt gerne vorher nach.
- Maximale Länge pro Geschichte: 15 Normseiten
- Jeder Autor darf EINE bisher unveröffentlichte Geschichte einreichen.
- Voraussichtlicher VÖT: Herbst 2021
- Jeder Autor erhält ein Freiexemplar und Autorenrabatt auf die Anthologie, solange sie verlegt wird. Ein weiteres Honorar ist nicht vorgesehen.
- Die Geschichte muss bis zum Veröffentlichungstermin unserer Anthologie unveröffentlicht sein. Solange die Anthologie verlegt wird, hat der Verlag das einfache Nutzungsrecht für den Abdruck in Print und eBook.
- Die Anta-Anthologie wird der inoffizielle Nachfolger der Prinzen-Anthologie, also ähnlich in Format und Aufmachung.
- Einsendungen (doc, docx, odt) und Fragen bitte direkt an josie@Chaospony-Verlag.de richten. Ein aussagekräftiger Betreff wäre von Vorteil.
- Bitte keine Fan-Fiction moderner Filme oder Erzählungen.
- Es besteht kein Recht auf Aufnahme in die Anthologie. Der Verlag kann sie auch absagen oder verschieben, falls sich Gründe dafür auftun sollten.
- Bei einer Einsendung erklärt ihr euch mit den Bedingungen einverstanden.
 


Der Letzte macht das Licht aus – bis 22.11.20


Siehe auch: Schreiblust-verlag.de

Max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, Einsendung ab 01.11.20


Mit Kreativität und Scharfsinn in die neue Anthologie von WIRmachenDRUCK – bis 31.10.20

 

 

Siehe auch: https://www.wir-machen-druck.de/schreibwettbewerb.html

Zeigen Sie bei unserem diesjährigen Schreibwettbewerb, wie nah Fakt und Fake beieinander liegen können: unglaublich aber wahr oder nahezu glaubhaft und doch frei erfunden? Lassen Sie unsere Leserinnen und Leser rätseln!

Bewerben Sie sich jetzt mit Ihrer Geschichte und werden Sie Teil von Fakt oder Fake, der achten Anthologie von WIRmachenDRUCK!

Das diesjährige Ziel: Nehmen Sie die Lesenden mit dem Buch auf eine Reise voller Irrungen und Wirrungen mit und lassen Sie die Grenze zwischen Realität und Illusion verschwimmen! Erzählen Sie uns Geschichten aus dem wahren Leben oder fantastische Märchen, die wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Erst am Ende der Geschichte lösen wir auf, ob es sich um die Wahrheit oder um eine frei erfundene Geschichte gehandelt hat. Machen Sie mit und stellen Sie die Welt unserer Leserinnen und Leser auf den Kopf!
Bei unserem diesjährigen Schreibwettbewerb handelt es sich um einen ganz besonderen: Daher teilen Sie uns bitte schon mit Ihrer Einsendung mit, ob Ihre Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht oder frei erfunden ist. Sofern Ihre Erzählung tatsächlich passiert ist, freuen wir uns auf einen Nachweis zu Ihrer Geschichte. Sei es ein Zeitungsartikel, eine Anzeige oder ein Bild – gerne bauen wir den Hinweis auf das wahre Ereignis zu Ihrer Erzählung in die Anthologie ein.
 

Das gilt es außerdem zu beachten:

 

 

·        Der Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2020, 23:59 Uhr.

·        Laden Sie Ihre Geschichte in gängigem Dateiformat über unser Bewerbungsformular hoch (Textdokumente idealerweise als .doc/.odt, Illustrationen und Bilder als .jpeg/.png, Bilder bitte mit einer Auflösung von 300dpi).

·        Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin kann nur eine Geschichte einreichen.

·        Die eingereichte Geschichte muss vom Teilnehmer oder der Teilnehmerin selbst verfasst worden sein.

·        Es gibt eine Beschränkung auf höchstens 2.000 Wörter.

·        Bitte verwenden Sie in Ihrem Dokument die Schriftart Arial bei einer Schriftgröße von mindestens 12pt, einen Zeilenabstand von 1,5 Zeilen und links, rechts, oben und unten je einen Seitenrand von 2,5 cm.

·        Bitte laden Sie mit Ihrer Geschichte auch eine kurze Autorenbeschreibung von höchstens 300 Wörtern sowie ein Autorenfoto hoch. Beides drucken wir im Fall der Aufnahme in die Anthologie gemeinsam mit Ihrer Geschichte ab.

·        Mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb akzeptieren Sie, dass Ihre Geschichte im Fall der Aufnahme in die Anthologie vor dem Druck von uns Korrektur gelesen wird. Wir ändern nicht die Geschichte, entfernen und ergänzen nichts inhaltlich. Wir korrigieren lediglich vorhandene Fehler (Satzbau, Rechtschreibung etc.) stets nach bestem Gewissen, um Ihre Geschichte im besten Licht zu zeigen.

·        Ausdrücklich nicht erwünscht sind Beiträge mit gewaltverherrlichenden, rechtsradikalen oder pornografischen Inhalten. Diese werden bei unserem Wettbewerb nicht berücksichtigt.

·        Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass sofern kein Verstoß gegen diese Teilnahmebedingungen und die Ausschlusskriterien festgestellt werden kann, die hochgeladenen Dateien auf der Webseite der WIRmachenDRUCK GmbH, sowie in der WIRmachenDRUCK GmbH Anthologie veröffentlicht werden.

·        Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind damit einverstanden, dass ihre Geschichte eventuell bereits vorab auf Facebook veröffentlicht werden könnte.

·        Nicht vergessen: Falls Ihre Geschichte in die Anthologie aufgenommen wird, benötigen wir eine Lieferadresse, damit wir Ihnen Ihre Exemplare ohne Komplikationen zusenden können.


Ich muss nochmal weg – bis 22.10.20

 

Siehe auch: schreiblust-verlag.de

 

Max. 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, Einreichung ab Anfang Oktober

 


33. Recklinghäuser Autorennacht – bis 20.10.20

 

Siehe auch: https://nlgr.de/33-recklinghaeuser-autorennacht/?fbclid=IwAR3an7thGYAAVy4we9u4ZZJ89S8fkxcbFz3dVb5R4ju7Wwg6GahZUp1esjY&cn-reloaded=1&cn-reloaded=1&cn-reloaded=1


Die Ausschreibung für die „Recklinghäuser Autorennacht 2020“ wurde wegen der geänderten Preisgelder für den „Autorennacht-Preis der Sparkasse Vest Recklinghausen“ korrigiert.
Einsendungen müssen bis zum 20.10.2020 erfolgen. Der Schreibimpuls ist in diesem Jahr das Bild „Blaue Stadt“ von Jaana Redflower aus Witten und das Wort „WEITER“.

Der Schreibwettbewerb „Recklinghäuser Autorennacht 2020“ wird in diesem Jahr für Menschen ab 14 geöffnet. Auch in diesem Jahr wird es ein Bild als Schreibimpuls geben. Die Veröffentlichung der genauen Teilnahmebedingungen erfolgt in Kürze.


25. INTERNATIONALER JUNGAUTORENWETTBEWERB

der

Regensburger Schriftstellergruppe International (RSGI) – bis 05.10.20

 

Siehe auch: http://www.rsgi.de/jaw2020.html

 

Seit 1972 führt die Regensburger Schriftstellergruppe International (RSGI) ihren Internationalen Jungautorenwettbewerb durch, an dem sich junge Schriftsteller und solche, die es werden wollen, beteiligen können. In diesem Jahr kann die RSGI ein bemerkenswertes Jubiläum feiern, denn heuer veranstaltet der Verein seinen Traditionswettbewerb zum 25. Mal.

Nach 2016 und 2018 findet dieser Wettbewerb nun schon zum dritten Mal in Kooperation mit dem Theater Regensburg statt. Zudem gibt es in diesem Jahr eine kleine Neuerung. So hat die RSGI die Obergrenze des Alters der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 25 auf 27 Jahre erhöht. Der Verein erhofft sich dadurch eine noch breitere Beteiligung.

Ab sofort ist der Wettbewerb wieder ausgeschrieben. Die Beteiligung ist an keine Nationalität oder Verbandsmitgliedschaft und grundsätzlich auch an kein Thema gebunden. Die eingereichten Lyrik- oder Kurzprosatexte müssen allerdings in deutscher Sprache verfasst sein, da es unmöglich ist, eine Jury mit multilingualen Kompetenzen auszustatten und beigelegte deutsche Übersetzungen fremdsprachiger Texte gerade im Lyrikbereich Phonetik, Metrik und inhaltliche Aussage eines Gedichts nicht unwesentlich verfälschen können. Es sollen Beiträge bis zu insgesamt fünf Minuten Lesezeit eingereicht werden. Beiträge, die dieses Maß überschreiten, werden nicht berücksichtigt. Die Wettbewerbseinsendungen müssen unveröffentlicht sein.

Die mit einem KENNWORT – nicht mit dem Namen – versehenen Manuskripte müssen in ein Kuvert gelegt werden, das außen mit dem Kennwort zu beschriften, und zu verschließen ist. Dieser Verschluss-Sache ist außerhalb das ausgefüllte und unterzeichnete Wettbewerbs-Anmeldeformular beizufügen.

Das verschlossene Kuvert und das ausgefüllte Anmelde-Formular geben Sie dann bitte in einen Umschlag auf dem Sie ihren Absender vermerken und den Sie bitte ausreichend frankiert an folgende Adresse einsenden:

Regensburger Schriftstellergruppe International
"25. Jungautorenwettbewerb"
Silberne-Fisch-Gasse 11
D - 93047 Regensburg

Rund drei Wochen vor der Endausscheidung, wählt eine Vorauswahl-Jury aus den unter dem Kennwort eingereichten Manuskripten - also ohne die Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu kennen - die zehn besten Beiträge in einer Vorentscheidung aus. Die Autorinnen und Autoren dieser Beiträge werden daraufhin von der Wettbewerbsleitung, die dem Präsidenten der RSGI, Stefan Rimek, obliegt, schriftlich und eventuell zusätzlich telefonisch benachrichtigt und zur Endausscheidung nach Regensburg eingeladen.

Nur wer zu den zehn Vorausgewählten gehört und an dieser Endausscheidung persönlich teilnimmt und seine Beiträge vorliest, hat auch Anspruch auf einen der Hauptpreise.

Als Stichtag für das Alter und gleichzeitig als Einsendeschluss für Manuskripte gilt Montag, 5. Oktober 2020 (Poststempel). Wer also bis einschließlich 5. Oktober 2020 noch nicht seinen 28. Geburtstag gefeiert hat, kann am Wettbewerb teilnehmen und vielleicht einen dieser Preise gewinnen:

1. Preis: 800,- Euro
2. Preis: 500,- Euro
3. Preis: 300,- Euro
4. Preis: 200,- Euro
5. Preis: 100,- Euro


Außerdem erhalten alle Endausscheidungsteilnehmer eine Urkunde über ihre Platzierung unter den zehn Besten.



Die Endausscheidungslesung vor einer Fachjury und Publikum findet am Samstag, 21. November 2020, um 15 Uhr im Foyer des Neuhaussaals im Regensburger Theater am Bismarckplatz statt..

Der Wettbewerbsleiter entscheidet über die Zusammensetzung der Endausscheidungs-Jury. Sie wird spätestens mit der Bekanntgabe der zehn Besten ebenfalls bekanntgegeben. Über nachträgliche Änderungen entscheidet der Wettbewerbsleiter.

Die Gültigkeit dieser Wettbewerbsbedingungen in ihrer Gesamtheit wird von eventueller Ungültigkeit einzelner Bestimmungen nicht berührt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. In allen Zweifelsfällen entscheidet der Wettbewerbsleiter.

Fragen zum Internationalen Jungautorenwettbewerb sowie allgemeine Informationen über die RSGI und Veranstaltungshinweise sind telefonisch unter der Nummer 0160 - 52 33 578 sowie im Internet unter www.rsgi.de oder unter der E-Mail rsgi@freenet.de erhältlich.

 


Das Ende des Regenbogens – bis 22.09.20

 

Siehe auch schreiblust-verlag.de

 

Max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, Einreichung ab Monatsanfang


Schreibwettbwerb des Lesebühne Minden – bis 31.08.20

 

Siehe auch: http://www.lesebuehne-minden.de/sites/wettbewerb/index.html

Kommen dir auch manchmal Gedanken, die sich zu einer Geschichte formen? Hast du Worte, die auf Papier gebannt noch spannender sind? Und möchtest du deine Geschichten gerne mal der Öffentlichkeit präsentieren?

Dann ist jetzt deine Gelegenheit dazu. Nimm an unserem, zusammen mit der Stadtbibliothek Minden veranstalteten Schreibwettbwerb teil.
Du kannst dabei nur gewinnen!

Der Ablauf

Der Ablauf ist denkbar einfach:

Du schreibst eine schöne, dramatische, spannende, erheiternde, traurige Geschichte. Oder eine die alles zugleich ist.
Auch das Genre darfst du dir frei auswählen, sei es ein Krimi, eine Heimatgeschichte, ein Reisebericht, Fantasy oder etwas das sich nicht einordnen lässt.
Gerne gesehen ist auch ein Foto oder eine Zeichnung zu deiner Geschichte.

Du lädst die Geschichte in der Zeit vom 01.07.2020 bis zum 31.08.2020 auf unserer Teilnahmeseite hoch.

Bis Dezember lesen unsere JurorINNen die eingesendenten Geschichten.

Du erhältst ein kleines Feedback zu deiner Geschichte und die Information, ob deine Geschichte unter den besten 20 ist.

Anfang 2021 gibt es eine Preisverleihung.

Die zwanzig besten Geschichten werden in einer Anthologie veröffentlicht.

Die Preise

Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen und das Beste ist, bei unserem Schreibwettbwerb gewinnt garantiert jeder!

Jeder gewinnt

Mindestens eine kurze Rückmeldung zur eingereichten Geschichte.

1. Preis

3 Stunden Sprech und Vortragstraining (oder 150€ Preisgeld)

2. Preis

2 Stunden Sprech und Vortragstraining (oder 100€ Preisgeld)

3. Preis

1 Stunde Sprech und Vortragstraining (oder 50€ Preisgeld)

1. - 20. Preis

Veröffentlichung in der Anthologie zum Wettbwerb

Die Preisverleihung

Die Preise werden Anfang 2021 in einer Lesung verliehen. Dabei sollen die drei erstplatzierten ihre Texte selbst vortragen. Die Geschichten der Plätze 4. bis 10. werden professionell von den Mitgliedern der Lesebühne vorgetragen.

Die Preisverleihung findet, wenn möglich, als Präsenzveranstaltung in der Stadtbibliothek Minden statt. Alternativ wird sie als live Online-Veranstaltung durchgeführt. In jedem Fall wird eine Aufzeichnung nach der Veranstaltung auf unserer Homepage veröffentlicht.

 


Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker 2021 – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://kleistförderpreis.de/

Die Kleiststadt Frankfurt (Oder), die Dramaturgische Gesellschaft und das Kleist Forum Frankfurt (Oder) vergeben im Jahr 2021 zum 26. Mal den Kleist-Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker. Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 35 Jahre sind, mit deutschsprachigen Theatertexten, die zur Uraufführung noch frei sind. Sollte nach der Einsendung des Manuskripts eine Uraufführung mit einem Theater verabredet werden, sind die Autorinnen und Autoren bzw. die Verlage gebeten, sich mit dem Kleist Forum in Verbindung zu setzen.

Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert und mit einer Uraufführungsgarantie am Nationaltheater Mannheim verbunden.

Die Stückmanuskripte sind in einfacher Ausführung (nicht gebunden) und unter der Angabe von Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie dem Geburtsdatum zu senden an:
Messe und Veranstaltungs GmbH
Kleist-Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker 2021
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)

Außerdem sind alle Stücke zusätzlich als PDF-Dateien an kleistfoerderpreis@muv-ffo.de zu senden oder in unserem Formular auf dieser Seite hochzuladen. Eingereichte Manuskripte können nicht zurückgesendet werden. Die Bewerberinnen und Bewerber erklären sich bei der Einsendung ihrer Stück mit der Speicherung und Versendung der eingereichten Daten via Internet im Rahmen der internen Jury-Arbeit einverstanden.


2100: Schreiben Sie aus der alpinen Zukunft  - bis 31.08.20 

Siehe auch: https://alpenmagazin.org/index.php/kultur-und-gesellschaft/brauchtum/373-2100-schreiben-sie-aus-der-alpinen-zukunft

Nach dem Alpenkrimi, der Alpensaga und der Alpenliebe geht es in unserem vierten Schreibwettbewerb um die Welt von morgen. Schreiben Sie eine Kurzgeschichte (max. 25'000 Zeichen inklusive Leerzeichen) aus der alpinen Zukunft des Jahres 2100. Einsendeschluss ist der 31. August. Die besten drei Geschichten werden mit 200, 100 und 50 Euro belohnt. Senden Sie ihre Beiträge bitte elektronisch an: → info@seegrund.ch

 

Wut und andere großartige Gefühle – bis 30.08.20

 

Siehe auch: https://schredder.me/calls/

(english and spanish below)

Groß und Artig oder Wut und Andere?
Ihr Entscheidet. Wut ja, Wutbürgis nicht.
Was kommt, kommt, was nicht, nicht.
Wir sind gespannt auf die Wut und auf das, was kommt.

Schreibt, malt oder bastelt und fotografiert. Wir suchen Prosa und szenische Texte, Comics, Lyrik, Romanauszüge, SMS-Texte, Essays und was euch sonst noch einfällt: Bilder oder Illustrationen, oder… Die Druckversion wird s/w sein, die Web-Version kann auch Farben. Gerne als PDF oder JPEG, wenn Ihr irgendwelche Fragen habt kontaktiert uns gerne!



Des Kaisers neue Kleider oder die Kraft der Illusion – bis 22.08.20

 

Siehe auch: http://schreiblust-verlag.de/mitmach-projekt/aktuelle-schreibaufgabe

 

Max. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, Einreichung ab August


BITTE BLEIBEN SIE ZU HAUSE! – bis 01.08.20

 

Siehe auch: https://www.risse-mv.de/aktuell/

Die Zeitschrift „Risse - Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern“ widmet sich in halbjährlich erscheinenden Heften neuer Literatur aus Mecklenburg-Vorpommern.

Es war übrigens Blaise Pascal (1623–1662), der entdeckte, „dass alles Unglück der Menschen von einem einzigen herkommt: dass sie es nämlich nicht verstehen, in Ruhe in einem Zimmer zu bleiben“. BITTE BLEIBEN SIE ZU HAUSE! In einer für uns alle mindestens verrückten Zeit genießen/genossen und/oder verfluchen/verfluchten Sie Quarantäne und Isolation, Entschleunigung und Resilienz, Teigwaren und Hygieneartikel.

Wir schauen nach vorn: Die Redaktion sucht für das Herbstheft der Risse (Heft 45) Texte von Autoren und Autorinnen aus Mecklenburg-Vorpommern, die sich dem Thema BITTE BLEIBEN SIE ZU HAUSE! im weitesten Sinne widmen. Wir haben beschlossen, Ihnen das alles beherrschende Thema zuzumuten, es kann ja durchaus eine Art Psycho-Hygiene sein, literarisch damit umzugehen, liebe Stubenhocker-Gemeinde. Und eines möchten wir auch nochmal deutlich herausstellen: Der Impuls, den wir mit unseren Themen halbjährlich setzen, kann und soll stets sehr weiträumig und vielfältig genutzt werden; viele Möglichkeiten, unseren Köder aufzunehmen und sich anstecken zu lassen, stehen offen. Das heißt: Die Texte für das Heft 45 müssen nicht zwingend etwas mit Pandemien und Panik, Klopapier und Nudeln, Heimarbeit und Handhygiene zu tun haben. Einsendeschluss ist der 1. August 2020.

Liebe Leser und Leserinnen, liebe Autoren und Autorinnen, passen Sie auf sich auf und bitte bleiben Sie … – gesund!

Thema Heft 45: BITTE BLEIBEN SIE ZU HAUSE! | Einsendeschluss: 1. August 2020
Bitte senden Sie Ihre unveröffentlichten Texte bevorzugt per E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de

 


Anthologie "Fantastische Welten" 2020 – bis 30.04.21

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Der Verlag sucht für diese Anthologie Kurzgeschichten mit Fabelwesen (Elfen, Feen, Zwerge, Orks, Drachen, Kobolde etc.).

 

Länge 1200-2500 Wörter

Die Geschichte darf noch nicht veröffentlicht worden sein

Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autors (3-5 Sätze) und eine Autorenseite, wenn vorhanden

Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken

Letzter Abgabetermin ist der 30.11.2020

Der Verlag erwirbt für ein Jahr die exklusiven Rechte an der Geschichte (Print und Ebook), danach werden sie unbefristet und unkündbar nicht-exklusiv

Die beteiligten Autoren erhalten ein Belegexemplar als Ebook und Printausgabe sowie 20,- € Honorar

 

 

 

Gänsehaut-Wettbewerb 2021 – bis 30.04.21

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Thematisch gibt es für diesen Wettbewerb keine Vorgaben. Wir erwarten eine spannende und fesselnde Geschichte.

Beiträge können vom 01.01.2021 bis zum 30.04.2021 an Matthias.Rieger(at)gmx.net oder Traum3(at)gmx.biz gesendet werden.

Akzeptierte Genres für den Wettbewerb sind Jugendbuch, Horror, Thriller, Krimi, Fantasy, historischer Roman und Science-Fiction.

Vorgegebene Länge des kompletten Manuskripts: 40.000 bis 100.000 Wörter

Kein Verstoß gegen ethische oder juristische Grundsätze, keine sexistischen, rassistischen oder antisemitischen Beiträge. Keine ab-18-Werke.

Das Manuskript darf noch nie veröffentlicht worden sein! Auch nicht auf einer Onlineplattform.

Teilnahme ab 18 Jahren!

 

Einzureichen sind: zweiseitiges Exposé (erste Seite Zusammenfassung der Handlung, zweite Seite Skizzierung der Hauptcharaktere und Angaben über die Länge des Werkes: Anzahl der Wörter, Anzahl der Zeichen inklusive Leerzeichen), Autorenvita sowie eine Leseprobe der ersten 30-40 Seiten. Ausdrücklich keine ganzen Manuskripte. Ich benötige zudem die Kontaktdaten des Teilnehmers: Name, Anschrift, Email und Telefonnummer (Mobil). Meine Emails landen häufig im Spamfilter, und die Autoren wundern sich dann, dass es keine Resonanz gibt. Und bitte mindestens den Autorennamen bzw. das Pseudonym in die Leseprobe integrieren.

Ich erwarte von den Beiträgen, dass sie sämtliche Überarbeitungsprozesse außer Lektorat und Korrektorat durchlaufen haben, Rohfassungen ohne Nachbearbeitung durch den Autor werden aussortiert.

 

Die drei Siegertitel werden von uns als Ebook verlegt und veröffentlicht.

Das beste Werk erhält eine Prämie von 250,-€. Zusätzlich erhält jeder Autor Tantiemen i. H. v. 10% vom Nettoverkaufspreis.

Das lektorierte Manuskript wird den drei Gewinnern kostenlos für eine Printausgabe bei einem beliebigen Selfpublisherverlag zur Verfügung gestellt.

Der Zeitpunkt der Auszahlung ist abhängig von der Anzahl der eingesendeten Manuskripte und der somit benötigten Zeit

zur Auswertung, spätestens zum 30.06.2021 sollen die Gewinner feststehen.

Eine Produktion als Hörbuch ist vom Erfolg der Ebooks abhängig und wird nicht garantiert.

 

  

 

Anthologie "Moderne Märchen" 2021 – bis 30.06.21

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Der Verlag sucht für eine Anthologie moderne Märchen. Vorgaben hierzu sind:

 

Der Text beginnt mit "Es war einmal"

Länge 1000 bis maximal 2000 Wörter

Thematisch soll im Mittelpunkt der Geschichte eine Tugend oder eine Todsünde stehen

Die handelnden Figuren sind Menschen, damit eine Identifikation mit Ihnen einfacher ist (keine Fabeln, keine Fantasiefiguren)

spätester Abgabetermin 30.06.2021

Die beteiligten Autoren erhalten je ein Belegexemplar als Printausgabe und als Ebook

Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autoren (ca. 3-5 Sätze) sowie sein Autorenseite, sofern vorhanden

Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken

Die Geschichte muss unveröffentlicht sein

Der Verlag erwirbt bei Annahme der Geschichte für ein Jahr die exklusiven Rechte an ihr, danach werden sie unbefristet nicht-exklusiv (zum Schutz der anderen Autoren auch nicht kündbar)

 

 

Gänsehaut-Wettbewerb 2022 – bis 30.04.22

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Teilnahmebedingungen siehe oben

Abgabetermin 30.04.2022

 

 

Experimental-Anthologie "Fantastische Welten in 500 Wörtern" 2022 – bis 30.06.22

 

Siehe auch: https://www.traum3.de/wettbewerb/

 

Der Verlag sucht für diese Anthologie Kurzgeschichten mit Fabelwesen (Elfen, Feen, Zwerge, Orks, Drachen, Kobolde etc.).

Länge genau 500 Wörter (499 oder weniger sowie 501 oder mehr fliegen raus)

Die Geschichte darf noch nicht veröffentlicht worden sein

Einzureichen sind die Geschichte sowie eine Kurzvita des Autors (3-5 Sätze) und seine Autorenseite

Auf dem Manuskript sind Name, Adresse und Telefonnummer zu vermerken

Letzter Abgabetermin ist der 30.06.2022

Der Verlag erwirbt bis zum 31.12.2023 die exklusiven Rechte an der Geschichte (Print und Ebook), danach werden sie unbefristet und unkündbar nicht-exklusiv (zum Schutz der anderen beteiligten Autoren)

Die beteiligten Autoren erhalten ein Belegexemplar als Ebook.


Eobanus-Hessus-Wettbewerb – bis 01.09.20

 

Siehe auch: https://www.herbstlese.de/de/artikel/neuigkeiten/schreibt-auf-was-euch-bewegt/000815/

 

In Thüringen lebende junge Literaten können sich wieder am Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb der Stadt Erfurt und der Erfurter Herbstlese beteiligen. Die bereits dritte Auflage nach dem Reset 2018 steht dabei unter einem neuen Motto, sagt Herbstlese-Programmchefin Monika Rettig. Bis zum 1. September heißt es „Schreibt auf, was Euch bewegt!“. Es können ein Prosatext oder bis zu drei Gedichte eingereicht werden. Die Sieger präsentieren sich und ihre Werke am 4. Dezember im Kultur: Haus Dacheröden.

Die Jury hat auch die Altersgrenzen neu gefasst. Wie in den früheren Jahrgängen sind wieder Talente ab 15 statt wie bisher ab 18 Jahren zugelassen. Auch bei den Älteren wurde von 30 auf 35 Jahre aufgestockt.

Zudem konnte eine Patin für den Wettbewerb gewonnen werden. Franziska Wilhelm (Foto), in Erfurt geborene und inzwischen in Leipzig lebende Schriftstellerin und Slammerin, hat selbst dreimal mit Erfolg teilgenommen. Sie wird nicht nur den Schreibwettbewerb als sein diesjähriges Gesicht bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, sie bietet auch einen Workshop für Nachwuchstalente an. „Ich habe durch den Eobanus-Hessus-Wettbewerb und das Junge Literaturforum Hessen-Thüringen viel Unterstützung gefunden“, sagte Wilhelm dazu. „Über beide Preise habe ich Menschen kennengelernt, die genauso für Literatur brennen wie ich. Die Kontakte bestehen oft noch bis heute – und wenn ich mal einen Rat brauche, weiß ich, bei wem ich mich melden kann. Das ist schon toll.“

Aber neben diesen Neuerungen gibt es bei Eobanus Hessus natürlich auch Konstanten. In diesem Jahr gehören neben Monika Rettig wieder Ingrid Annel (Schriftstellerin), Anke Engelmann (Autorin und Journalistin), Michael Helbing (Kulturredakteur bei der „Thüringer Allgemeinen“), Ellen Scherzer (Friedrich-Bödecker-Kreis für Thüringen e.V.) und Hildegard Seidel (Leiterin der Stadtbibliothek Nordhausen) der Jury an.

Geblieben sind auch die ausgelobten Preise. Für die Gewinner der drei Hauptpreise stehen jeweils 300,00 Euro bereit, die drei Förderpreise sind mit jeweils 100,00 Euro dotiert. Ein Publikumspreis für die beste Textdarbietung bei der öffentlichen Preisverleihung am 4. Dezember 2020 im Rahmen der „Erfurter Herbstlese“ bringt dem Gewinner eine süße „Rampensau“ aus den Händen von Konditormeister Stefan Lobenstein ein. Die Moderation des Abends liegt bei Franziska Wilhelm.

Es gibt im Wettbewerb kein übergeordnetes Thema, zu dem Texte verfasst werden sollen, lediglich die Eingrenzung auf die Gattungen Prosa und Lyrik. Prosatexte dürfen einen Umfang von maximal 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) haben, bei der Lyrik können bis zu drei Gedichte eingereicht werden.

Alle Einsendungen werden ausschließlich per E-Mail an eobanus-hessus@herbstlese.de erbeten. Der eingereichte Text selbst muss als Word-Datei anonymisiert sein, erklärt Monika Rettig das Prozedere. Außerdem ist ein Anschreiben erforderlich, in dem Name, Adresse, E-Mail und Telefon, Geburtsdatum und der Titel des Textes oder der Gedichte angegeben sind. Zudem bedarf es einer kurzen Beschreibung der Person des Autors sowie Angaben zu den bisherigen literarischen Aktivitäten.

Als Ausrichter des Wettbewerbs treten die Stadt Erfurt und der Verein Erfurter Herbstlese auf. Weitere Partner sind die Sparkasse Mittelthüringen, der Friedrich-Bödecker-Kreis für Thüringen e.V., die Buchhandlung Hugendubel in Erfurt, die Literarische Gesellschaft Thüringen e.V., der Thüringer Literaturrat, der Förderverein Humanistenstätte Engelsburg e.V. und der Schriftstellerverband Thüringen. Als Medienpartner schaffen die Thüringer Allgemeine, Radio F.R.E.I. sowie Radio LOTTE Weimar die nötige Öffentlichkeit.

 


Akademie für Kindermedien – bis 21.08.20

 

Siehe auch: http://www.akademie-kindermedien.de

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

17 500.00 EUR

Preisaufteilung

Zum Abschluss des Jahrgangs werden am 10. Juni 2021 alle entwickelten Projekte im Rahmen des Deutschen Kinder Medien Festivals Goldener Spatz vor zahlreichen Vertretern der Kindermedienbranche präsentiert und die Förderpreise verliehen.

Teilnahmegebühr (EUR)

360.00 EUR

Vergabe an

über 18 Jahre

Genre/Kategorie

Kinderbuch, Sonstiges

Thema

Neue Geschichten für das junge Publikum!

Teilnahmebeschränkungen

Bewerben können sich Autor*innen für Film, Fernsehen, Literatur und Theater, Kreative aus den Bereichen Games und Virtual Reality sowie Designer von Spielzeug und Konsumgütern können sich mit einer Projektidee für Zielgruppen zwischen 6 und 13 Jahren. Die Bewerber*innen aller Bereiche sind aufgerufen, originäre Stoffideen oder Adaptionen einzureichen. Sofern es sich bei letzterem nicht um das eigene Werk des Bewerbers handelt, muss zumindest eine Option vorliegen.

Beschreibung

Dieses Stipendiatenprogramm ermöglicht Kreativen, eigene Ideen bis zur Marktreife zu entwickeln und trägt dazu bei, dem jungen Publikum qualitativ hochwertige Stoffe auf verschiedenen Plattformen zugänglich zu machen. Zum Abschluss des Akademiejahrgangs 2020/2021 wird ein herausragendes Projekt mit dem Förderpreis der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) in Höhe von 15.000 Euro ausgezeichnet. Zudem wird der mit 2.500 Euro dotierte Magellan-Preis verliehen.

Pro Jahr durchlaufen zwölf Stipendiat*innen dieses einzigartige Programm, aus dem bereits zahlreiche Filme, Bücher und Serien für das junge Publikum hervorgegangen sind, und das ein bereits 251 Kreative umfassendes, produktives Alumninetzwerk aufgebaut hat. Im Zentrum der Akademie für Kindermedien steht die Arbeit am eigenen Projekt in den Bereichen Buch, Story World und Film. Begleitet wird die Stoffentwicklung von einem Team aus erfahrenen Mentor*innen und Co-Mentor*innen. Eine wesentliche Bedeutung haben neben dem Vorantreiben des eigenen Projekts die Kooperationen mit den Partnern der Akademie.

Die Kooperationsprojekte mit dem KiKA, dem ZDF sowie dem Magellan Verlag ermöglichen den Stipendiat*innen, die Arbeitsbedingungen der Branche unter realistischen Bedingungen zu erfahren und Arbeitsabläufe kennenzulernen. Weitere Kooperationen mit dem GRIPS Theater sowie Erfurter Schulen und Kitas sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Gesprächs- und Feedbackrunden, Vorträgen und Kreativ-Workshops runden das Angebot für die Stipendiat*innen ab.

Bewerbung

Die Akademie für Kindermedien 2020/2021 umfasst vier einwöchige Module, die von November 2020 bis Juni 2021 in Thüringen und Brandenburg stattfinden sollen. Zuvor werden bis zu 20 Bewerber*innen zu einem Einführungs- und Auswahlworkshop nach Neudietendorf (Thüringen) eingeladen, in dem sie ein erstes persönliches Feedback zu ihren Projekten bekommen; 12 erhalten schließlich die Zusage für ein Stipendium der Akademie für Kindermedien.
 
Die Bewerbung ist bis zum 21. August möglich. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.akademie-kindermedien.de/bewerbung

Besonderer Hinweis

Die Teilnahme am Einführungs- und Auswahlworkshop erfordert einen Kostenbeitrag von 360 Euro, die Teilnahme an den vier Modulen insgesamt 1.657 Euro, Unterbringungs- und Verpflegungskosten (Frühstück, Mittagsessen) inklusive.

Kontaktmöglichkeit

Akademie für Kindermedien
c/o Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V.
Anger 37
99084 Erfurt

Projektleitung:
Erek Kühn, Tel. 0361 6638621
info@akademie-kindermedien.de
www.akademie-kindermedien.de
 

Pitch Dating 2020 – bis 03.08.20

 

Siehe auch: http://www.autorenforumbw.de/pitch-dating/pitch-dating.html

 

WAS GIBT ES ZU GEWINNEN?

Natürlich AUFmerksamkeit! „Pitch Dating“ ist eine Fachveranstaltung von „setUP media“, die während der diesjährigen Filmschau Baden-Württemberg im Dezember 2020 in Stuttgart stattfindet. Die „setUP media“ wird von Profis und Entscheidern aus der Medienbranche besucht. RUHM! Bei der großen Abschlussgala der Filmschau Baden-Württemberg wird den Mitgliedern des Gewinnerteams auf der Bühne ein Zertifikat überreicht. AUßERDEM! Der Autor oder die Autorin des Gewinnerpitchs erhält im Zuge der weiteren Stoffentwicklung eine dramaturgische Beratung, u.a. durch das Autorenforum Baden-Württemberg. UND! Die Schauspieler*innen des Gewinnerteams bekommen einen Hoodie aus dem BFFS Merchandising Shop, dazu das BFFS Magazin „Schauspiegel“ ein Jahr lang kostenlos.

 

OHNE GUTE STOFFE KEINE GUTEN FILME!

2. Pitch Dating im Filmforum „setUP media“ im Rahmen der Filmschau Baden-Württemberg am 5. Dezember 2020 in Stuttgart

Drehbuchautor*innen sind oft introvertiert und tun sich schwer, ihre Ideen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Schauspieler*innen sind auf der Bühne zu Hause. „Pitch Dating“ bietet Austausch und Plattform für teilnehmende Autor*innen und Schauspieler*innen, gemeinsam, öffentlich und vor einer Jury zu pitchen und eine Filmidee zur Geltung zu bringen. Die Veranstaltung PITCH DATING wird vom Autorenforum Baden-Württemberg (AUF) in Kooperation mit dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) durchgeführt.

Nach der gelungenen Premiere von „Pitch Dating“ im Filmforum „setUP media“ während der Filmschau Baden-Württemberg 2019 soll es im Jahr 2020 eine Fortsetzung geben.

 

DIE IDEE VON PITCH DATING

Drei Teams aus je einem Drehbuchautor oder einer Drehbuchautorin und einer Gruppe Schauspieler*innen erarbeiten gemeinsam eine originelle Performance und präsentieren diese dem Publikum und einer Fachjury.

 

PITCH DATING 2020: WIR MACHEN WEITER!

Die Fachjury wird wieder mit namhaften Vertretern der Film- und TV-Branche besetzt werden. Zusätzlich wird ein Jurymitglied per Losverfahren aus dem Publikum gewählt.

Alle Informationen zur Bewerbung gibt es unter www.autorenforumbw.de

DEADLINE für Einreichungen: 3. August 2020

Kölner Schmiede 2020 – bis 31.07.20

 

Siehe auch: http://www.phileas-feste.de

 

Belletristik, Erzählung, Novelle, Prosa, Kurzprosa, Roman, Texte (allgemein)

Thema

Textwerkstatt für junge Autorinnen und Autoren

Beschreibung

Der Kurzprosaband, die Novelle, der Roman: Im ersten Anlauf stellen sie ungeheuer komplexe Vorhaben dar. Auf den ursprünglichen Erzählimpuls folgen diverse Frage- stellungen nach thematischem Zugriff, Perspektive, Fokussierung, Figurenführung, Dramaturgie, vor allem sprachlicher Gestaltung – und nicht selten wird das Projekt nach langem Ringen aufgegeben. Es fehlt eine kompetente wie verständige Außen- perspektive. Die können nur andere Schreibende bieten.

Die Kölner Schmiede bringt junge Autorinnen und Autoren zusammen und schafft eine Umgebung, in der entscheidende Schreibhindernisse ausgeräumt werden können. Außerdem bietet sie ggf. Vermittlung an Expert*innen spezifischer Fachrichtungen und Anknüpfungspunkte zum Literaturbetrieb. Vor allem aber fördert sie das Sprechen und Nachdenken über Texte und damit die Fähigkeit, sie zu verbessern – und zu vollenden, ob Kurzprosaband, Novelle oder Roman.

Im Rahmen einer öffentlichen Lesung besteht dann die Möglichkeit, die Arbeits- ergebnisse einem größeren Publikum zu präsentieren.

Sechs Autorinnen und Autoren, durch ein Bewerbungsverfahren ausgewählt,kommen vom 11. bis 13. September, vom 27. bis 29. November sowie vom 26. bis 28. Februar 2021 zu drei Werkstattwochenenden in Köln zusammen. Bei kompletter Kostenübernahme sprechen sie mit den Autoren Thomas Pletzinger und Dorian Steinhoff über ihre eingereichten Texte. Hinzu werden Expert*innen aus textrelevanten Fachgebieten sowie Persönlichkeiten aus dem Literaturbetrieb als Gastdozent*innen geladen. Die Abschlusslesung findet am 28. Februar 2021 im Rahmen der lit.COLOGNE statt.

Kölner Schmiede ist ein Projekt von phileas feste in Kooperation mit der lit.COLOGNE und dem Literaturhaus Bonn, gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen.

Bewerbung

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren zwischen 18 und 35 Jahren, die noch keine eigenständige Veröffentlichung vorzuweisen haben (ausgenommen Publikation in Zeitschriften oder Anthologien). Zur Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen: Maximal 15 Seiten Text- probe des in Arbeit befindlichen Prosaprojekts, biobibliographische Angaben und ExposéEinsendeschluss ist der 31. Juli 2020. Die Bewerbungen sind als Mail-Anhang zu senden an:

Thomas Pletzinger & Dorian Steinhoff
schmiede@phileas-feste.de
(es empfiehlt sich, diese Mail-Adresse gleich als sicheren Absender zu markieren, da die Rückmeldung ebenfalls von dort verschickt wird und das womöglich an mehrere Adressen, was u.U. sonst den Spam-Filter auf den Plan ruft – die Rückmeldung erfolgt voraussichtlich am 17.08.2019)

Kontaktmöglichkeit

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dorian Steinhoff: ds@phileas-feste.de 

Förderpreis der Kölner Literaturtage 2020 – bis 31.07.20

 

Siehe auch: http://vs-koeln.de/Lesungen.html

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

1 000.00 EUR

Preisaufteilung

Preisaufteilung: 1. Preis: 500 Euro, 2. Preis: 250 Euro, 3. Preis: 250 Euro

Text/Werk

unveröffentlicht

Vergabe an

junge Erwachsene

Genre/Kategorie

Erzählung, Geschichte, Kurzgeschichte, Prosa, Kurzprosa

Thema

Ich bin online, also bin ich – aber wem gehört das Netz?

Teilnahmebeschränkungen

Teilnahmebeschränkungen: Teilnehmen können Autorinnen und Autoren mit biographischem Bezug zur Stadt Köln, die am Anfang ihrer literarischen Laufbahn stehen. Es können unveröffentlichte Prosatexte in deutscher Sprache eingesendet werden, die einen Umfang 5 bis 6 Normseiten (Schriftgröße 12pt, Zeilenabstand anderthalbzeilig, 30 Zeilen à 60 Zeichen je Seite) besitzen. In der Textdatei soll kein Hinweis auf den Autor vorhanden sein, um die Anonymität zu gewährleisten. Zusätzlich ein Dokument mit Name und Adresse der Einsenderin bzw. des Einsenders, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, einer Kurzvita, gegebenenfalls einer Liste der bisherigen literarischen Veröffentlichungen. Per Mail an info@landinsicht.koeln. Betreff: Ich bin online. Name und Titel des Textes bitte zusätzlich in den E-Mail-Text aufnehmen.

Beschreibung

Im Rahmen der 6. Kölner Literaturtage und in Kooperation mit der Kölner Literaturinitiative Land in Sicht vergibt der Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen in diesem Jahr zum dritten Mal einen Förderpreis für Literatur.

Beschreibung: Soziale Netzwerke und Kommunikations-Apps lassen uns in Verbindung treten mit Menschen, die früher unerreichbar für uns geblieben wären, und erlauben uns jederzeit Informationen zu beziehen, ohne vor die Tür zu treten. Sie zwingen die Individuen aber auch dazu, immer verfügbar zu sein und ihre persönlichsten Daten global operierenden Technologiekonzerne zu überlassen, die diese Informationen wie Kapital anhäufen und konzentrieren. Der Einfluss der digitalen Medien auf unser Kommunikationsverhalten, auf Sozialisierungsprozesse und politische Meinungsbildung sind enorm. Wie gehen wir damit um? Bleibt Innen und Außen noch kompatibel? Fühlen wir einen Zugewinn an Möglichkeiten oder am Ende doch nur Überforderung? Wer verfolgt welche Interessen? Werden wir mündiger oder lassen wir uns stärker manipulieren? Erfahren wir mehr Demokratie oder mehr Überwachung?

  

Kontaktmöglichkeit

info@landinsicht.koeln

Kindle Storyteller Award 2020 - bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://www.amazon.de/b

Preisgeld (Gesamtsumme in EUR)

35 000.00 EUR

Preisaufteilung

Storyteller Award:

Gewinner: 10000 Euro Preisgeld und ein Amazon Marketingpaket im Wert von weiteren 20000 Euro

Verlagsangebot von Amazon Publishing

Veröffentlichung als Hörbuch über Audible

Storyteller X Award:

Gewinner: 5000 Euro Preisgeld für eine Kurzgeschichte

Genre/Kategorie

Belletristik, E-Book, Erzählung, Essay, Abhandlung, Fantasy, Geschichte, Kurzgeschichte, Heftroman, True Storys, Historischer Roman, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Kinderbuch, Krimi, Thriller, Kurzkrimi, Märchen, Sagen, Mythen, Roman

Thema

Schreibwettbewerb für Self Publishing Autoren

Teilnahmebeschränkungen

Neuveröffentlichung des eBooks und Taschenbuchs über KDP zwischen dem 1. Mai und dem 31. Juli 2020

Anmeldung des eBooks in KDP Select https://kdp.amazon.com/de_DE/help/topic/G200798990

Geben Sie beim Hochladen im KDP das Stichwort kindlestoryteller2020 an

Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen und den Preisen finden Sie unter:  www.amazon.de/kindlestoryteller

Beschreibung

In Zusammenarbeit mit dem Magazin Focus zeichnet Amazon Kindle dieses Jahr bereits zum sechsten Mal herausragende Geschichten mit dem Kindle Storyteller Award aus. Ab sofort bis zum 31. Juli diesen Jahres sind Self Publishing Autoren dazu eingeladen ihre Texte unterschiedlichster Genres unter kdp.amazon.com einzureichen und damit an dem Wettbewerb teilzunehmen. Originalität, Kreativität sowie Schreibqualität zählen. Die diesjährige Jury besteht mit der erfolgreichen Buchbloggerin Laura Klingenberg, der Erfolgsautorin Marah Woolf sowie Jobst-Ullrich Brandt, Ressortleiter bei FOCUS und Frank Euler, Principal Kindle Direct Publishing bei Amazon. Zudem verleiht Amazon Kindle dieses Jahr den Kindle Storyteller X. Dieser Award ist ein Sonderpreis und berücksichtigt ausschließlich kurze Geschichten aller Literaturgattungen mit einem Textumfang von 4.000 bis 14.000 Wörtern.

Bewerbung

Nehmen Sie teil, indem Sie ihr Buch auf der Kindle Direct Publishing Seite hochladen  kdp.amazon.com

Kontaktmöglichkeit

https://kdp.amazon.com/de_DE/contact-us


Selfpublishing Buchpreis – bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://selfpublishing-buchpreis.de/

Preisaufteilung

je 3.000 Euro für das beste Buch aus den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Ratgeber und Kinder-/Jugendbuch.

Genre/Kategorie

Belletristik, Kinder-/Jugendliteratur (Belletristik), Ratgeber, Sachbuch

Thema

Wir suchen die besten selbstveröffentlichten Bücher

Teilnahmebeschränkungen

Teilnahme, Teilnahmeberechtigung und Ausschluss von der Teilnahme

Der Selfpublishing-Buchpreis 2020 wird in den drei Kategorien Belletristik, Kinder- und Jugendbuch sowie Sachbuch & Ratgeber vergeben.

Autorinnen und Autoren können einen oder mehrere Titel aus dem vorgegebenen Veröffentlichungszeitraum für die jeweilige Kategorie des Selfpublishing-Buchpreises einreichen.

Der Teilnehmer muss alleiniger Urheber des Buches sein. Gibt es mehrere Miturheber des Buches, so müssen sie sich alle gemeinsam zum Wettbewerb anmelden.

Teilnehmer unter 18 Jahren müssen zudem die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten einreichen.

Die Teilnahme erfolgt über das Anmeldeformular.

Juroren der Hauptjury und Vorstandsmitglieder des Selfpublisher-Verbands sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mitglieder der Vorjury dürfen nicht in der Kategorie teilnehmen, in der sie bei der Vorauswahl mitwirken.

Die Veranstalter behalten sich vor, einen Teilnehmer auszuschließen, wenn dieser im Rahmen des Selfpublishing-Buchpreises Veröffentlichungen bzw. öffentliche Äußerungen vornimmt, die rechtsverletzend und/oder in sonstiger Weise anstößig sind (insbesondere Beleidigungen, unsachgemäße Provokationen, rassistische oder weltanschauliche Diffamierungen, pornografische oder sexistische Äußerungen oder Abbildungen).

Beschreibung

Sie haben ein Buch im Selfpublishing veröffentlicht? Wir suchen die potentiellen Bestseller von morgen! 

Der Selfpublishing-Buchpreis des Selfpublisher-Verbandes e.V. bietet unabhängigen Autorinnen und Autoren eine Bühne, um die Vielfalt und Qualität selbstveröffentlichter Bücher einem breiten Publikum vorzustellen. Gemeinsam mit unseren Partnern und Sponsoren suchen wir die besten verlagsunabhängig veröffentlichten Titel in den drei Kategorien Belletristik, Sachbuch/Ratgeber und Kinder-/Jugendbuch. Die Entscheidungen trifft eine kompetente Jury; die besten Werke jeder Kategorie werden bei der Preisverleihung im November 2020 mit je 3.000 Euro prämiert.

Bewerbung

Bewerbungsstart: 01.07.2020

Alle Teilnahmebedingungen und Anmeldeformular:
https://selfpublishing-buchpreis.de/

 


17. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2020 – bis 31.07.20

Siehe auch: https://www.wekenmann-buch.de/de/veranstaltungen-termine/schreibwettbewerb.html


Der 17. Schreibwettbewerb für junge Menschen 2020

Was jetzt, Welt?

„Was jetzt, Welt?“ – lautet das Thema des Schreibwettbewerbs für junge Menschen, den die Tübinger Buchhandlung Wekenmann zum 17. Mal in Folge ausschreibt. Der Wettbewerb wird von der CARITAS, dem Tübinger Jugendgemeinderat und dem Landratsamt unterstützt. Die Schirmherrschaft übernimmt wieder Landrat Joachim Walter. Es sind Preise im Gesamtwert von 1.500 Euro zu gewinnen.

Eingeladen sind Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren, sich in Prosatexten mit dem Thema zu befassen:

Seit Wochen befinden wir uns in einem Ausnahmezustand, der die Welt und die Gesellschaft nachhaltig verändern wird. Wir leben in einem scheinbar gedehnten „Jetzt“, die Schule und die Universität finden „online“ statt, nach und nach erst öffnen die Läden wieder.

Vor ein paar Monaten sind für Fridays for Future noch Tausende auf die Straße gegangen – undenkbar momentan. Was bedeutet das für unser Zusammenleben? Für die Zukunft? Ist es möglich, aus diesem lähmenden Zustand einen Blick auf die Zukunft zu werfen? Wird diese Zeit irgendwann einfach „vorbei“ sein? Wird sie uns zu anderen Menschen gemacht haben? Profitiert die Natur auf Dauer davon? Werden wir noch reisen können (oder wollen)? Rücken wir mehr zusammen oder voneinander ab?

Die fünfköpfige Jury – darunter Vertreter von Caritas und Jugendgemeinderat – freut sich auf nachdenkliche, witzige, provokative, poetische, kritische und / oder hoffnungsfrohe Texte. Eingeladen sind Jugendliche, die in Baden-Württemberg leben, arbeiten oder studieren und zwischen August 1994 und Juli 2004 geboren sind.

Durch die Unterstützung der Caritas werden Preisgelder im Gesamtwert von 1.500 Euro ausgelobt. Wie jedes Jahr unterstützt der Landkreis Tübingen mit Landrat Joachim Walter als Schirmherrn den Wettbewerb durch die Ausrichtung der Preisverleihung.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2020

Die Preisverleihung findet im Landratsamt Tübingen am 19.11.2020 um 18.30 Uhr statt.


14. Literaturpreis Nordost 2020 – bis 01.11.20

 

Siehe auch: https://literatur-nordost.de/infos/LiteraturpreisNORDOST2020.pdf

Thema: "Tod dem Tod" – Genre: Detektiverzählung

Ende der Ausschreibung: 1. November 2020

Umfang: "Wir suchen einen unveröffentlichten Romanauszug oder eine unveröffentlichte Erzählung mit max. 15.000 Zeichen."  

Gefordert: postalische, anonyme Einreichung in doppelter Ausfertigung

Preise: 1. Preis: 14-tägiger Schreibaufenthalt in der Prignitz (Brandenburg) bei Kyritz an der Knatter, mitsamt Preisverleihung (NORDOST-Windrose) und Lesung auf dem Lande sowie Kamingespräch mit den Lektoren Obst & Ohlerich. Als Unterkunft dient eine großzügige Ferienwohnung mit Kamin im alten Bauernhaus auf dem Hof Obst, www.hof-obst.de. Zeitraum ist die Nebensaison 2021. Inklusive 200,- € Taschengeld, exklusive An- und Abreise.

2. Preis: Teilnahme am Wochenendworkshop Schreiben! Mit den Lektoren Dr. Gregor Ohlerich und Rouven Obst, M. A. Ort und Zeit: Der großzügige sowie liebevoll sanierte und neugestaltete Hof Obst (Brandenburg), www.hof-obst.de, 2021. Inklusive Übernachtung, exklusive An- und Abreise.

3. Preis: Ein Literaturgutachten im Wert von 400 €.

Die Bekanntgabe der Preisträger_innen erfolgt im Dezember 2020.

 

 

Ausstellung und Anthologie – bis 31.01.2021

 

Siehe auch: www.marcokerler.de

Thema: »MIXTAPE / MISCHKASSETTE – Gedichte, Texte und Bilder zur Musik« – "Wir wünschen uns von Euch Illustrationen, Gedichte und kurze Prosa, die von Euren Lieblingsstücken inspiriert sind, die in Assoziation zur Musik stehen. Egal, ob das nun Opernarie, Hiphop oder Rockmusik ist. Es geht nicht darum Abhandlungen über Musik zu schreiben, sondern Texte und Gedichte, die durch das Hören von Musik entstanden sind und darauf Bezug nehmen. Wichtig! Gebt eure Musikauswahl der Songs an (Titel, Interpret, Album, Erscheinungsjahr)."

Umfang: keine Angabe

Bedingung: unveröffentlicht

Autorenbeteiligung: Belegexemplar (geplant)

 

 

Eisenbacher Dorfschreiber Stipendium – bis 30.09.20

Siehe auch: http://fke2014wp.kreatives-eisenbach.de

Nicht zwingend etwas für Schriftsteller, denn das Genre ist eine Graphic Novel (die hier recht eigenwillig als "grafisch illustrierter Roman" übersetzt wird). Eigentlich auch keine Ausschreibung in unserem Sinne.

 

DELIA-Jugendliteraturpreis 2021 – bis 15.08.20 bzw. 31.12.20

 

Siehe auch. https://www.delia-online.de/literaturpreise/delia-jugendliteraturpreis-2021/

Für: »Bester deutschsprachiger Liebesroman (Originalausgaben) für Jugendliche sowie aus den Genres All Age, Young Adult, Junge Erwachsene, Teen Books, Coming-of-Age etc. beziehungsweise alle Romane, die sich schwerpunktmäßig an ein Lesepublikum im Alter von ca. 12 bis 18 Jahren richten«

Ende der Ausschreibung: 30. November 2020 (Poststempel) – Bücher, die in der ersten Jahreshälfte 2020 erscheinen, reichen Sie bitte bis spätestens 15. August 2020 ein. Titel, die zwischen dem 1.12. und dem 31.12.2020 erscheinen, müssen bis zum 15.11.2020 bei der Jury-Vorsitzenden angekündigt und spätestens bis zum 31.12.2020 eingereicht werden.

Umfang: Novellen und Bücher mit mehr als 180.000 Zeichen

Bedingungen: Verlagsveröffentlichung erforderlich (keine DKZVs und Selfpublishing-Dienstleiter) – Anm.: Die detaillierten Ausschlusskriterien bitte in der Ausschreibung nachlesen!

Auslobung: Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert. Die Bekanntgabe der Shortlist mit den 10 Finalist*innen wird der Öffentlichkeit am 14. Februar 2021 (Valentinstag) auf der Website von DELIA sowie durch eine Pressemeldung vorgestellt.

Der/die Gewinner*in des DELIA-Literaturpreises wird im Rahmen der Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2021) bekanntgegeben.

 

 

DELIA-Literaturpreis 2021 – bis 30.11.20 bzw. 15.11.20

 

Siehe auch: https://www.delia-online.de/literaturpreise/delia-literaturpreis-2021/

 

Für: »Bester deutschsprachiger Liebesroman für Erwachsene«

Ende der Ausschreibung: 30. November 2020 (Poststempel) – Bücher, die in der ersten Jahreshälfte 2020 erscheinen, reichen Sie bitte bis spätestens 15. August 2020 ein. Titel, die zwischen dem 1.12. und dem 31.12.2020 erscheinen, müssen bis zum 15.11.2020 bei der Jury-Vorsitzenden angekündigt und spätestens bis zum 31.12.2020 eingereicht werden.

Umfang: Novellen und Bücher mit mehr als 180.000 Zeichen

Bedingungen: Verlagsveröffentlichung erforderlich (keine DKZVs und Selfpublishing-Dienstleiter) – Anm.: Die detaillierten Ausschlusskriterien bitte in der Ausschreibung nachlesen!

Auslobung: Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert. Die Bekanntgabe der Shortlist mit den 10 Finalist*innen wird der Öffentlichkeit am 14. Februar 2021 (Valentinstag) auf der Website von DELIA sowie durch eine Pressemeldung vorgestellt.

Der/die Gewinner*in des DELIA-Literaturpreises wird im Rahmen der Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2021) bekanntgegeben.


26. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb, 2020 – bis 30.09.20

 

Siehe auch: www.zuendeln.de

Ende der Ausschreibung: 30. September 2020

Thema: »Grenzwertig«

Umfang: 11.000 bis 13.000 Zeichen (ohne Leerzeichen)

Auslobung: Das Publikum vergibt die Publikumspreise (2.000 Euro), der Jurypreis beträgt 500 Euro.

Publikumslesung Ende November (geplant 21.11.), genauer Termin wird per Mail und auf


Anthologie „Mein heimliches Auge XXXV. Das Jahrbuch der Erotik 35“ – bis 15.08.20

 

Siehe auch: www.konkursbuch.de

Thema: „Wir suchen nachdenkliche, persönliche und humorvolle Notizen, Erfahrungen, Erinnerungen, Berichte aus dem Leben. Sachtexte, kurze Essays, Kurzgeschichten. Gedichte und Bilder: Fotografien, Malerei, Zeichnungen, Cartoons.“

Umfang: Texte bis zu maximal 10 Seiten (Schriftgröße 12 Pkt., anderthalbzeiliger Abstand), gerne auch mehrere kurze Texte zur Auswahl

Gefordert: frei von Rechten Dritter

Autorenbeteiligung: Belegexemplare, AutorInnenrabatt (30-40%)

 

 

Ausschreibung für: Anthologie "Mein lesbisches Auge 20" – bis 30.07.20

 

Siehe auch: www.konkursbuch.de
Thema: Beiträge, die das lesbische/queere Leben und Lieben behandeln. Gattung: Essay, Kurzgeschichte, Kurzprosa, Lyrik, Tagebuch, Brief-/E-Mail-Wechsel, Sachtext.
Umfang: Texte bis zu maximal 10 Seiten (Schriftgröße 12 Pkt., anderthalbzeiliger Abstand), gerne auch mehrere kurze Texte zur Auswahl
Gefordert: frei von Rechten Dritter
Autorenbeteiligung: Belegexemplare, AutorInnenrabatt (30-40%)

Anm.: Siehe "Heimliches Auge"

 

Godesberger Literaturpreis 2020 – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://www.parkbuchhandlung.de/2020/06/03/godesberger-literaturpreis-2020-unerkann-schriftstellertalent-jetzt-bewerben/

 

Themen: Das Thema kann frei gewählt werden

Umfang: 8-10 Normseiten

Auslobung: "Die Preisgelder für den 1.-3. und den Publikumspreis werden in Kürze bekannt gegeben."

Bedingungen: Text muss unveröffentlicht sein, postalische und anonyme Bewerbung in 5-facher Ausfertigung Fazit: Über das Für und Wider dieser Ausschreibung haben wir bereits die letzten Jahrr ausgiebig diskutiert. Bitte die Suche benutzen und dort einfach nachschauen.


Lovecraft Forever: Neue Geschichten aus dem Reich   der Großen Alten  - bis 25.09.20

Siehe auch: http://www.eldur-verlag.de


Autoren aufgepasst! Dies ist eine Ausschreibung!
  
  (Das Buch kann außerdem - obwohl noch in Planung - bereits vorbestellt   werden. Vorbesteller erhalten es früher und billiger als alle anderen   Käufer.)
  
  Der Eldur Verlag plant eine Kurzgeschichten-Sammlung zu Ehren von   H.P.Lovecraft, der leider mit 46 Jahren verstarb und ein nicht allzu   umfangreiches Werk hinterließ. Was er jedoch hinterließ, hat Autoren,   Filmemacher und sogar Computerspieledesigner nachhaltig inspiriert und ist   bis heute wirkmächtig.
  
  Man könnte auch sagen: Lovecraft geht immer!
  
  Sie haben eine passende Story auf Lager oder trauen sich zu, schnell eine zu   verfassen? Dann senden Sie sie an kontakt ät eldur-verlag.de. Wir werden sie   umgehend prüfen, und vielleicht kaufen wir sie an.
  
  Rahmenbedingungen:

  

Ihre Geschichte muss dem Lovecraft-Universum   entstammen, also direkt mit den von ihm geschaffenen Wesen, Mythen, Personen   oder Orten zu tun haben. Einfach etwas, das nur so ähnlich ist, reicht nicht.   

  

Ihre Geschichte sollte aus 15.000 - 45.000 Zeichen   bestehen (Leerzeichen eingerechnet). In Ausnahmefällen akzeptieren wir auch   längere oder kürzere, aber dann muss sie schon außergewöhnlich gut sein.

  

Sie dürfen mehr als eine Geschichte einsenden.

  

Ihre Geschichte darf noch nicht in einem anderen   Verlag veröffentlicht worden sein.

  

Wir erhalten bei Vertragsabschluss das einfache   Recht zur Veröffentlichung für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts.

  

Sie erhalten bei Vertragsabschluss eine prozentuelle   Gewinnbeteiligung und einen festen Vorschuss. Des Weiteren ein kostenloses   Belegexemplar und das Recht, unbegrenzt viele Bücher zu 65% des Ladenpreises   zu erwerben (interessant für Weiterverkäufer).

  

Einsendeschluss ist der 25.09.2020.

  


  Geschichten mit einer Pointe, unerwarteten Wendung oder einer originellen   Idee haben höhere Chancen, angenommen zu werden.
  
  Ebenfalls einen Vorteil haben Geschichten, die den Stil Lovecrafts   nachempfinden.


    "Das Jahr 2101 - Was aus uns wurde" – bis 31.07.20

 

Siehe auch: http://modernphantastik.de/ausschreibungen.html?fbclid=IwAR0sBcRki00VXUNitgrWWfVzgfONvFWskhE29ZFS_FCspOyQRRQCGxTvW9I

    Thema: Wie hat sich unsere Gesellschaft, die Natur, unsere Technik nach dem    Klimawandel entwickelt? Konnten wir uns anpassen? Und wie hat sich diese Anpassung auf das menschliche Leben ausgewirkt? 

 

 

"Singularitätsebenen: 2020 Collection of Science Fiction Stories" – bis 31.10.20

 

Siehe auch: http://modernphantastik.de/ausschreibungen.html?fbclid=IwAR0sBcRki00VXUNitgrWWfVzgfONvFWskhE29ZFS_FCspOyQRRQCGxTvW9I

    Thema: Die traditionelle Jahresanthologie. Thema und Sub-Genre frei wählbar, 

eingereicht werden kann alles, was mit Science Fiction zu tun hat. 

 

 

"Eden im All: 2020 Collection of Science Fiction Novellas" – bis 30.11.20

 

Siehe auch: http://modernphantastik.de/ausschreibungen.html?fbclid=IwAR0sBcRki00VXUNitgrWWfVzgfONvFWskhE29ZFS_FCspOyQRRQCGxTvW9I

 

      Thema: Novellen (min. 100K Zeichen), Handlung im Weltraum, ferne Welten. Mini-Space-Opera 


DER SCHREIBWETTBEWERB DES
GRIECHISCH-DEUTSCHEN LESEFESTIVALS 2020 – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://pandemische-anthologie.jimdosite.com/

Lesungen sind abgesagt, treffen soll man sich nicht, Messen finden nicht statt, Restaurants sind geschlossen, Reisende sind in ihren Hotelzimmern festgesetzt, wir alle sollen zu Hause bleiben. Kein Grund, um Trübsal zu blasen. Nutzen wir diese Zeit stattdessen als kreative Pause.

Für unsere „Pandemische Anthologie“ sammeln wir Geschichten, Essays, Gedichte aus allen Genres von A wie Arztromanen über I wie Isolationsballaden, M wie Maskendrama, Q wie Quarantäne-Krimi und V wie Virus-Fiction zu Z wie EinZelZimmer-Lyrik.

Erzählt uns von anderen Kulturen, berichtet über wahre Gegebenheiten, entführt uns in Eure Träume, beschreibt uns menschliche Schicksale, lässt uns von fernen Zeiten und Welten träumen. Die Geschichten müssen sich nicht um Isolation oder Krankheiten oder Viren drehen. Es soll stattdessen ein Spiegelbild der Geschichten werden, die uns schon immer im Kopf herumgingen und die wir jetzt endlich Zeit haben zu Papier zu bringen. Eure Geschichten dürfen ernst, humorig oder dystopisch sein.

Was passiert mit den eingesendeten Beiträgen?
Die Jury des Griechisch-Deutschen Lesefestivals wird alle Beiträge gemeinsam auswerten und in einem Sammelband zusammenfassen.
Da wir nicht kommerziell oder vereinsmäßig organisiert sind, sondern eine freie Gruppe aus interessierten Einzelpersonen, behält jeder von Euch sein Copyright und kann die so entstandenen Geschichten weiterverwenden. Alle Mitmachenden erklären sich einverstanden, dass die Geschichten kostenlos für diese eine Anthologie von uns verwendet werden können. Es werden keine Freiexemplare vergeben. Kosten entstehen Euch natürlich auch keine. Es muss sichergestellt sein, dass Ihr das alleinige Recht am eingesandten Beitrag habt. Bitte schickt uns auch Eure Kontaktdaten, Geburtsdatum, Foto und eine kurze Biographie mit. Herausgeber der Anthologie sind Edit Engelmann und Steffen Marciniak. Wenn Ihr mit diesem allem einverstanden seid, dann freuen wir uns auf Euren pandemischen Beitrag.

Der Beitrag soll auf Deutsch verfasst sein – aber da wir ja griechisch-deutsch-international sind, nehmen wir auch gern anderssprachige Beiträge, sofern eine Übersetzung ins Deutsche mitgeliefert wird.
Er sollen maximal 5 Normseiten umfassen und darf auch gern ein bisschen mehr sein.
Einsendeschluss für die Beiträge: 31. August 2020
Sollten nicht genügend literarische oder angemessene Beiträge zusammenkommen, gibt es leider auch kein Buch und die Geschichten werden von uns nicht weiter verwendet.

Bitte sendet alles in elektronischer Form als .doc oder .docx Dokument (bitte kein PDF)
an folgende E-Mail-Adresse: tsingara(at)hotmail.com

www.pandemische-anthologie.jimdosite.com


Feuergriffel – bis 28.09.20

 

Siehe auch: https://www.mannheim.de/de/bildung-staerken/stadtbibliothek/aktuell/feuergriffel?fbclid=IwAR1pFDBpZHQ5Lp30I1j8TdXppW8j_GHn0Cel3o5gyOSB1uxFkZ_y6UXOtAU

Die Stadtbibliothek Mannheim schreibt gemeinsam mit dem Förderkreis Stadtbibliothek Mannheim e. V. zum achten Mal den „Feuergriffel“ aus – das Stadtschreiber-Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur.

Vom 1. April bis 28. September 2020 können sich Autor*innen bei der Stadtbibliothek Mannheim mit dem Exposé einer Buch-Idee um das einzigartige Stipendium bewerben. Während des dreimonatigen Aufenthaltes in Mannheim soll die Buch-Idee ausgearbeitet und umgesetzt werden.

Die mit insgesamt 9.000 Euro dotierte Auszeichnung teilt sich in 3.000 Euro Preisgeld bei der Abschlussveranstaltung, 3.000 Euro bei Veröffentlichung des in Mannheim entstandenen Buches und ein dreimonatiges Aufenthaltsstipendium in der Quadratestadt Mannheim von April bis Juli 2021 in der Stadtschreiberwohnung im Turm der Alten Feuerwache - inklusive Pauschale für Anreise- und Lebenshaltungskosten in Höhe von 3.000 Euro.

Der Preisträger oder die Preisträgerin wird 2021 die Nachfolge von Tamara Bach, Antje Wagner, Rike Reiniger, Saša Stanišić, Tobias Steinfeld, Florian Wacker und Tania Witte antreten, die das Stipendium in den Jahren 2007 bis 2019 erhielten.

Für die Bewerbung sind erforderlich:

ein kurzes Exposé (max. drei DIN A 4-Seiten) und eine Textprobe (max. vier DIN A 4-Seiten) zur Vorstellung der Idee und Beurteilung der künstlerischen Handschrift; vollständige beziehungsweise bereits ausgearbeitete Manuskripte können nicht berücksichtigt werden (Bitte beachten: Diese Unterlagen werden anonymisiert an die Jury weitergeleitet, sie dürfen deshalb keinen Hinweis auf die Verfasserin oder den Verfasser enthalten!)

eine Liste der bisherigen Publikationen

Lebenslauf mit Lichtbild (Foto wird zur Veröffentlichung verwendet) und allen Kontaktdaten

ein Motivationsschreiben, das darlegt, welchen Hintergrund die Bewerbung hat und auch Vorschläge für mögliche Veranstaltungen, Aktionen und Events während des Aufenthalts enthält.

Die Unterlagen können sowohl postalisch als auch per E-Mail eingesandt werden.


Katzen & Videos – bis 15.08.20

 

Siehe auch: https://www.radieschen-literaturzeitschrift.at/texte-einsenden/?fbclid=IwAR25agDxJ599EFKol5rbSEl-sRJjNS3kXZdt62AOtgaW7oi208UT1EhMOyQ

 

BTTE BEACHTET UNBEDINGT FOLGENDE EINSENDE-KRITERIEN:

Weil wir gerne Texte von möglichst vielen Autorinnen & Autoren präsentieren wollen, nehmen wir es mit dem Einhalten der Vorgaben sehr genau!

Texte, die den Kriterien nicht entsprechen, werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt!

Die Texte müssen bislang unveröffentlicht sein! Mit der Einsendung stimmen die Autorinnen und Autoren automatisch einer Veröffentlichung zu.

Die Texte dürfen NICHT den Titel der jeweiligen Ausgabe oder unserer Zeitschrift tragen!

Es dürfen nur Texte eines Genres eingereicht werden!

Die Zeichenobergrenze der eingesendeten Texte darf (inkl. Leerzeichen! ) folgende Vorgaben nicht überschreiten:

                      Prosa: max. 6.000 Zeichen

                      Drama: max. 5.000 Zeichen

                      Lyrik: max. 2.500 Zeichen

Schickt uns Texte ausschließlich per E-Mail in doc. oder docx.-Formaten.

Wir freuen uns auch über grafische Beiträge (Fotos, Zeichnungen, Comics, Collagen, etc.)


Grey Gull Publications – bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://www.facebook.com/GreyGullPublications/photos/a.104368724578785/115911623424495/?type=3&theater

Wir möchten euch allen von Herzen DANKE sagen! Denn wir haben mittlerweile über 100 Abonnenten und freuen uns riesig darüber!

Dies möchten wir auch gleich nutzen, um euch nun endlich eines unserer ersten Verlagsprojekte vorzustellen:
Neben einer Reihe für Horror-/Thriller-/Mystery-Romane ("Dark Lighthouse Books") eröffnen wir bei GGP auch eine Reihe für Kurzgeschichten ("Short Lighthouse Books"). Und für diese Reihe planen wir eine Anthologie, mit der wir allen Autoren da draußen eine Möglichkeit geben möchten, ihre Kurzgeschichte bei einem Verlag zu veröffentlichen!

Die Veröffentlichung dieser Anthologie ist für Ende 2020 geplant, und was könnte hierfür thematisch näher liegen als Horror- und Thrillergeschichten rund um das Thema "Winter und Weihnachten". Die Zeit der Stille, die Zeit der Besinnung ... und wir möchten von euch wissen, was denn die dunkle Seite der Gesellschaft in dieser Zeit macht oder welche Schrecken bei eisigen Temperaturen hinter dem nächsten Schatten lauern


Literaturzeitschrift Veilchen – laufend

 

Siehe auch: http://www.geschichten-manufaktur.de/?fbclid=IwAR2GPluP52j_lO3VJIj3_6IA-kecOVsTEFSAPF0xzZAbGumMPRH-PvuGuXU

Das Veilchen gibt es nun schon seit über zehn Jahren.

Konzept: Die Zeitschrift Veilchen bietet eine Kommunikationsplattform für alle, die gerne schreiben und lesen. Insbesondere fördert sie unbekannte Schreibende durch qualifiziertes Feedback zu ihren Texten, die Möglichkeit zur Veröffentlichung, konstruktive Rezension von Erstlingsromanen und von Büchern aus Kleinverlagen, Informationen über Schreibwettbewerbe.

Für Autor/innen

Manuskripte bis 4 Seiten Umfang sind willkommen. Wir bezahlen kein Honorar, aber jeder Autor erhält ein kostenloses Belegexemplar der Ausgabe, in der sein Text erscheint. Alle Rechte an den Texten verbleiben beim Autor.

Kontakt: veilchen"at"geschichten-manufaktur"punkt"de


Liebe ist …- bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://schreiberlinge.benkard.de/ausschreibungen/?fbclid=IwAR2GP-kj4Qrd_iPIcML-3DAhJs1v6ZMb61V3FtUV4sR2NY39IG5bfShbY9c

 

Zum Valentinstag suchen wir unveröffentlichte Texte freien Genres als Prosa, Lyrik oder Ballade zum Thema Liebe. In Ihrem Text soll das Wort „Herz“ vorkommen.

Der Begriff der Liebe wird weit gefasst, über die zwischenmenschlichen Beziehungen (glücklich, unglücklich), Erotik (keine Pornografie), Natur, Tiere, Gegenstände, Äußerlichkeit bis hin zur Leidenschaft zum Sport und zur Kunst.

Historisch gesehen als ein ewiger Wert in der Romantik symbolisierten unter anderem die blaue Blume und der goldene Topf die Liebe.

Wie erfährt ein moderner Mensch diese Zuneigung? Ist die Gefühlsregung noch modern? Lassen Sie eine Abstraktion eine erfassbare Gestalt annehmen: in Form Ihres gefühlvollen, kreativen und spannenden Textes!

Ein Bezug zu München wird begrüßt, ist aber keine Voraussetzung.

Eine Besonderheit: Wir lektorieren unsere Texte gegenseitig. Deswegen bitten wir um eine Vorabanmeldung (Verlängert noch bis zum 31.05.2020) mit der Angabe, ob und wie viele Texte Sie bereit sind zu lektorieren. Lyrik wird gebraucht!

Länge: Bis zu 20 Normseiten.

Dateiformat: docx oder odt, Normseite, Anführungszeichen bitte mit »Chevrons«.

Pro Autor:in ein Beitrag

Einsendung an: lidia@benkard.de


Aufruf: Beiträge für neolith #5 – bis 31.07.20

 

Siehe auch: https://neolithmagazin.wordpress.com/2020/06/09/aufruf-beitraege-fuer-neolith-5/?fbclid=IwAR1Tocx4zzzpWTu6Po1soQ0lhBO1tHSSL3COoS56XfETRPQMkEZtIpB0IGM

Es ist soweit – wir sind wieder auf der Suche nach euren Beiträgen, und zwar für unsere nun schon fünfte Ausgabe!

Das Thema 2020 lautet „Fortschritt“ als Einladung zur Auseinandersetzung mit Zukunftsentwürfen einer guten Gesellschaft, wie sie auch Friedrich Engels vorlegte, dessen 200. Geburtstag Wuppertal in diesem Jahr zelebriert.

Unser Magazin ist offen für Texte jeder Art (Prosa / Lyrik / Essay / Experimentelles) – im Umfang von insgesamt maximal 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Einreichungen wünschen wir uns in einem offenen Format (doc / docx / rtf / odt) an: neolith@uni-wuppertal.de

Für das Magazin berücksichtigt werden nur Texte, die noch nicht gedruckt erschienen sind.


SCIVIAS Literaturpreis 2021 – bis 31.10.20

 

Siehe auch: http://www.kirche-und-kultur.de/index.php?projekte

Die Katholische Akademie Rabanus Maurus und das Diözesanbildungswerk des Bistums loben im zweijährigen Turnus einen Preis für Literatur in Höhe von € 3.000 sowie einen Förderpreis mit einer Dotierung von € 1.000 aus.

Das für 2021 vorgegebene Thema lautet:

Risikogebiet - Was Krisen aus uns machen

Es ist eine außergewöhnliche, aus der Zeit gefallene, nahezu surreale Situation, die wir in einem strahlenden Frühling des Jahres 2020 durchleben: Ein Virus zwingt die Menschheit, das gewohnte öffentliche Leben, ihren Alltag extrem einzuschränken. Ganze Ortschaften und Regionen werden zum Risikogebiet.

Nähe ist gefährlich. Berührung ist gefährlich. Fremder Atem ist gefährlich. Wie verändern wir uns, wenn Abschottung das Gebot der Stunde ist? Zugleich kann das Wort „Risikogebiet“ zur Metapher werden für Krisen generell, Krisen in zwischenmenschlichen Beziehungen oder im Umgang mit der Natur, im Schlagabtausch gegensätzlicher Meinungen.
Weil unsere Entscheidungen weiterreichen, als wir sehen können, müssen wir ständig das Risiko abschätzen. Wie meistern wir unsere Angst? Wie wachsen wir über uns hinaus? Worauf greifen wir zurück? Wo bleiben die Anderen? Die Notlage des Frühjahrs 2020 stellt uns diese Fragen mit enormer Intensität vor Augen.

Eine qualifizierte Jury wird in einem anonymisierten Verfahren die Preisträger*innen ermitteln. Eine Veröffentlichung der besten Beiträge ist vorgesehen. Daher senden Sie uns bitte nur Texte zu, für die Sie eine einmalige Abdruckgenehmigung erteilen werden, wenn sie in die Auswahl zur Veröffentlichung kommen.

Bedingungen für die Teilnahme & Bewerbungsunterlagen:

Gefordert ist ein in sich geschlossener belletristischer, bislang nicht veröffentlichter Text von max. 10 Seiten à 2.500 - 3.000 Zeichen (incl. Leerzeichen),

zudem eine Kurzvita (300 Zeichen).

Eingereichte Manuskripte werden nicht zurückgesandt; bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Stellungnahmen zu einzelnen Texten geben werden.

Die Manuskripte senden Sie bitte unter dem Stichwort SCIVIAS – Risikogebiet via Mail als Textdatei im rtf-, doc- oder docx-Format an die „Katholische Akademie Rabanus Maurus“ scivias@bistumlimburg.de.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2020. Die Jury wird im April 2021 entscheiden. Dann werden wir Sie umgehend benachrichtigen.

 

Acht Wochen Dunkelheit – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://www.alealibris.de/?page_id=12624 Juliane Schiesel sucht euch – genauer gesagt, eure Zombies.

Eine Zombiegeschichte? Echt jetzt? Echt jetzt.
Aber anders. Das Setting ist vorgegeben, wir suchen zusammen (Frau „vegane Zombies“-Verlegerin und Juliane) Tagebucheinträge über die letzten acht Wochen Dunkelheit.

Die Eckdaten aka das müsst ihr wissen:

Jahre nach der überstandenen Zombieapokalypse findet ein Aufräumtrupp ein in Folie gewickeltes Buch. Ein Zeitzeugenbericht einer Überlebenden-Kolonie! Die Forscher können ihr Glück kaum fassen, schließlich gibt es nicht viele Menschen, die gerne aus dieser Zeit erzählen. Beim näheren Betrachten des Buches wird ihnen schnell klar, dass es Berichte über den härtesten Winter aller Zeiten sind. Die Hälfte der Überlebenden, die die Zombies nicht umgebracht hatten, sind in diesem Zeitraum gestorben.
Diese Epoche wird auch als „Acht Wochen Dunkelheit“ bezeichnet.

Zombies wo man nur hinschaut! Einige Überlebende haben sich in einer Kolonie zusammengefunden und versuchen, den harten Winter lebend zu überstehen. Einer der Bewohner schreibt Tagebuch und schildert, wie die Zustände Woche für Woche schlimmer werden. Wir suchen Geschichten, die jeweils in einer dieser Wochen spielen und zeigen, was die Überlebenden alles durchmachen müssen. Geht eine Grippe um? Bricht ein Feuer aus? Schleicht sich jemand rein? Oder raus? Tauchen andere Menschen auf? In dieser Kolonie kann alles passieren!
Jede Woche wird das Überleben dort schwieriger, die Hoffnung ist kaum noch zu erkennen.
Ziel: Ein Tagebucheintrag pro Woche (je nach Beteiligung zwei)
Abgabe bis: 31.12.2020
Form: Tagebucheintrag, Ich-Form
Länge: mind. 5000 Wörter, maximal 15000
Genre: Endzeit, klassische Zombies, gerne blutig, ABER keine gewaltverherrlichenden, sexistischen Texte!
Einsendungen: an kontakt@alealibris.de, Titel: „Woche X – Datum – Wort“ (natürlich vom Autor gewählt, nicht die Vorgabe) KEIN Autorenname! (Ja, es soll anonymisiert eingereicht werden.)
In die Mail: Kurzvita, die Story
Wichtig! Die Anthologie erscheint vorerst nur als eBook!


Ausschreibung Burgschreiber/in zu Beeskow – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.burg-beeskow.de/Informationen/Ausschreibungen/Ausschreibung-Burgschreiber-in-zu-Beeskow?fbclid=IwAR26V12j27Sj6unbCe6w8xqUp3XNEgHZqtK_FkKEfMVaKYDsy6E-MHZ0nKU

Das Amt „Burgschreiber/in zu Beeskow“ besteht bereits seit dem Jahre 1993 und wird vom Landkreis Oder-Spree und der Stadt Beeskow für die Dauer von 5 Monaten ausgeschrieben. Die Burg Beeskow entwickelt sich zu einem Dreh- und Angelpunkt für kulturelle Entwicklung in der Region südöstlich von Berlin (Oder-Spree). Das DDR-Kunstarchiv, ein sich neu erfindendes Regionalmuseum, ein Musikmuseum und Opernfestival neben einem abwechslungsreichen Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Tagungsprogramm bilden die Eckpfeiler eines kulturellen Zentrums, dessen Anliegen es ist, die historisch gewachsene und sich rasant verändernde Kulturlandschaft der Region zu gestalten. Künstler und Kulturschaffende, -touristen und -interessierte vor Ort entdecken die Burg für sich als Ausflugs- oder Arbeitsort und zur Entwicklung neuer Ideen.

Das Amt „Burgschreiber/in zu Beeskow“ (seit 1993) wird vom Landkreis Oder-Spree und der Stadt Beeskow für die Dauer von 5 Monaten ausgeschrieben (Januar bis Mai 2021). Es ist mit einem Förderstipendium in Höhe von 5.000,- Euro sowie freiem Wohn- und Arbeitsraum auf der Burg Beeskow verbunden. Das Stipendium ermöglicht dem/r Burgschreiber/in, eigene literarische Vorhaben umzusetzen. Wünschenswert ist die Bereitschaft zum aktiven Austausch zwischen Burgschreiber/in, Stadt und Region. Die Burg unterstützt den/die Burgschreiber/in, eigene Vorstellungen und Ideen für Projekte vor Ort zu verwirklichen, beispielsweise in Form von Lesungen, in Zusammenarbeit mit Schulen und/oder kulturellen Einrichtungen sowie der lokalen Presse. Für den/die Amtsinhaber/in besteht für die Dauer des Stipendiums grundsätzlich Residenzpflicht. Eine am 09. Januar 2021 geplante Antritts- und am 28. Mai 2021 geplante Abschlusslesung sind wahrzunehmen. Weitere Lesungstermine können in Abstimmung mit dem/der Burgschreiber/in vereinbart werden.

Der/die Burgschreiber/in verfasst im Laufe der Amtszeit neben eigenen literarischen Vorhaben sogenannte „Burgminiaturen“, die Teil der Abschlusslesung sind und der Burg zur späteren Veröffentlichung (Anthologie der Burgschreiber 2018-2022) zur Verfügung stehen.

Grundlage für die Bewerbung ist die Anerkennung der „Richtlinien für die Verleihung des Amtes Burgschreiber/in zu Beeskow“. Voraussetzung für die Bewerbung ist die erfolgte Veröffentlichung von mindestens drei selbstständigen Publikationen (Bücher, Anthologiebeiträge, Beiträge in Literaturzeitschriften mit ISBN/ISSN bzw. Aufführungs-, Sendedatum für Dramatik, Hörspiel, Drehbuch), die nicht im Eigenverlag bzw. durch Eigenfinanzierung zustande gekommen sind.

Die Bewerber/innen reichen drei Leseproben im Umfang von insgesamt max. 50 Seiten in Verbindung mit einem Nachweis über deren Veröffentlichung ein. Um ein kurzes, aussagefähiges Motivationsschreiben (inhaltliches Interesse, literarisches Vorhaben für die Dauer der Amtszeit, eigene Vorstellungen zur Amtserfüllung) wird gebeten. Als Anlagen sind die Biografie, ein Foto und die Bibliografie mit den darin vermerkten Leseproben einzureichen. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen werden nur in elektronischer Form - zusammengefasst in einem mit dem vollständigen Namen des/r Bewerber/in gekennzeichneten PDF - entgegengenommen. Einsendeschluss ist der 30.6.2020 (Maileingang).
Eine wiederholte Bewerbung ehemaliger Burgschreiber/innen ist nicht möglich. Über die Vergabe entscheidet eine Jury entsprechend den Richtlinien. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar.


Mein schwules Auge / My Gay Eye #17 – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.mygayeye.com/opencall?fbclid=IwAR2qhTmtH6i75p9NOjSFmhbqTWXZPEwyxOMQkm97fIsyXwUK9qNb03DuSJg

“Body Issues” — Herausgeber Rinaldo Hopf und Fedya Ili

Nach zwei sehr themenbezogenen Ausgaben zur Tom of Finland Foundation und Berlin seit dem Mauerfall möchten wir diesmal mit dem Thema „Body Issues“ nur einen sehr lockeren Rahmen vorgeben. Stichworte könnten sein: supersexuell – body positive / body shaming – schwuler Sex heute in Zeiten von Prep und Corona – Gesundheit – Tantra – Bondage – SM - Piercings und Toys - jung & alt – Erinnerungen an das unkomplizierte und direkte Cruising auf der Klappe und im Park – Sex übers Internet – Sexparties – White Trash – Rassismus…

Dazu möchten wir interessierte Autoren einladen, ihre Texte, seien es Essays, Gedichte oder Kurzgeschichten einzureichen – sowie Künstler und Fotografen mit ihren Gemälden, Zeichnungen oder Fotos zu den beschriebenen Themen. Der gemeinsame Nenner sollte die Auseinandersetzung mit schwuler Erotik und Sexualität sein. Ob dies explizit pornografisch oder eher ästhetisch, ob politisch, satirisch oder poetisch geschieht, ist jedem einzelnen überlassen.

Texte: Essays, Gedichte oder Kurzgeschichten, Textlänge bitte maximal 10.000 inklusive Leerzeichen. doc oder docx

Bilder: sollten 20x15 cm / 8x6 in sein (oder 20x30 cm / 8x12 in für Doppelseiten) bei 300 dpi. PSD, TIFF oder JPG. CMYK

Das Buch wird ca.320 Seiten haben.

Veröffentlichungsbedingungen: Für die Veröffentlichung wird fürs Autorenverzeichnis Geburtsort und Jahr und wenn vorhanden eine Homepage benötigt. Außerdem braucht der Verlag aus rechtlichen Gründen eine schriftliche Bestätigung, dass mit dem Beitrag keine Rechte Dritter verletzt werden, bzw. der Text- oder Bildautor rechtlich alleinverantwortlich ist und der Beitrag in der Anthologie veröffentlicht werden darf. (Vordruck separat)


Comicbuchpreis – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.leibinger-stiftung.de/de/comicbuchpreis/#jetzt_bewerben

Die Ausschreibung beginnt jedes Jahr am 1. Januar und endet am 30. Juni. Die Bewerbungsarbeit darf bis zur Preisverleihung im April/Mai des Folgejahres nicht als Ganzes publiziert sein.Die Bewerbungsunterlagen umfassen:

die aussagefähige Bewerberarbeit (das abgeschlossene Drehbuch/der komplette Text mit

Stil erkennbar darstellen, aber nicht abgeschlossen sein müssen)

ein Exposé, das den Stand des Vorhabens, seinen Umfang und den Zielzeitpunkt des Projektes umfasst.

einen kurzen Lebenslauf (ca.1 DIN-A4-Seite).

Die Unterlagen sollten pro Seite mit einer pdf-Seite abgebildet werden, bitte keine querformatigen Doppelseiten! Da die Bewerbungsarbeit anonymisiert den Juroren zur Verfügung gestellt wird, bitte den Namen nur auf der ersten Seite vermerken.
Die Bewerbungen sollen elektronisch via Wetransfer eingereicht werden:

brigitte.diefenbacher(at)leibinger-stiftung.de

Berthold Leibinger Stiftung GmbH
Brigitte Diefenbacher
Johann-Maus-Str. 2
71254 Ditzingen/ Deutschland

Die Bewerbungen können auch per Post eingereicht werden. Die Rücksendung der postalisch eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt nach der Jurysitzung.

 

Geschichten für die Katz‘ – ein besonderes Buchprojekt – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://silke-schaefer.de/buecher/bocholtkatzen/

Anfang Dezember 2019 fand im Tanzstudio Bodywave in Wesel eine Lesung statt, als Benefizveranstaltung für die Katzenhilfe Bocholt e.V., und darum hatte ich auch ein paar Katzengeschichten im Programm. Am Ende dieses sehr fröhlichen Abends stand die Idee im Raum, ein ganzes Buch mit solchen Geschichten zu füllen und der Katzenhilfe damit weitere Spendeneinnahmen zu ermöglichen.

Nun geht es also los mit der Erstellung. Unter der „Schirmherrschaft“ von Kater Raggi wird dieses Buch entstehen, das die Geschichten von Katzen und ihren Menschen und tierischen Mitbewohnern erzählt. Wir möchten die Leser/innen zum Schmunzeln und Lachen bringen, und wir möchten zeigen, dass das Zusammenleben mit Katzen eine tolle Sache ist. Und wer weiß – vielleicht trägt das Buch dazu bei, dass sich jemand zu einer Adoption aus dem Tierschutz entschließt.

Du willst mitmachen? Wunderbar! Nachstehend findest du die Einzelheiten dazu:

Schreib von echten, lustigen Begebenheiten und Happy Ends. In der Geschichte sollte es um eine Katze (oder mehrere) gehen, andere Tiere und Menschen dürfen natürlich auch darin vorkommen.

 Die Geschichte sollte mindestens 500 Worte haben (der Computer zählt ja mit), doch nicht mehr als 2000. Wir behalten uns Kürzungen und Korrekturen vor, wo es uns nötig erscheint, jedoch ohne deinen Stil zu verändern. Die fürs Buch gültige Fassung wird mit dir abgeklärt. Natürlich kannst du auch mehrere Geschichten einschicken.

Sende den Text per Mail an info@silke-schaefer.de, Einsendeschluss ist der 30. Juni 2020. Später eintreffende Texte können für dieses Buch nicht mehr berücksichtigt werden.

Du kannst ein Bild der betreffenden Katze(n) beifügen, möglicherweise kann es als Vorlage für eine Illustration dienen. Im Buch werden keine Fotos enthalten sein.

Du stimmst zu, dass dein Name im Inhaltsverzeichnis und in der Auflistung der Autoren (Buch und Website) genannt wird, ein kleiner Vorstellungstext ist optional. Deine Geschichte ist ein Geschenk an die Katzenwelt, es erfolgt keine Vergütung. Du gestattest dem Buchteam die exklusive Veröffentlichung.

Das Buchteam entscheidet gemeinsam über die Auswahl der 50 besten Geschichten. Die Benachrichtigung darüber, wessen Text ins Buch aufgenommen wird, erfolgt per Mail bis spätestens Ende August. Die Autorennamen erscheinen ebenfalls als Auflistung auf der Website.

Das geplante Erscheinungsdatum ist der November 2020, das Buch wird per ISBN über den Buchhandel zu beziehen sein. Die Katzenhilfe Bocholt e.V. wird quartalsweise für jedes verkaufte Buch 2,- Euro als Spende erhalten.

 

Self-Publishing-Buchpreis - bis 31.07.20

Siehe auch: https://www.epubli.de/blog/literaturwettbewerbe

Thema: offen

Genre: Belletristik, Sachbuch und Kinderbuch

Voraussetzung: Veröffentlichtes Buch im Self-Publishing. Für die weiteren Teilnahmebedingungen klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link.

Preis: Jeweils 3.000 €

Bewerbungsfrist: 01. Juli bis 31. Juli 2020



Edition Schreibrausch – bis 31.08.20

Siehe auch: https://schreibrausch.coachy.net/schreiben-im-flow/kurzgeschichten-wettbewerb/

 

Einmal jährlich findet der Kurzgeschichten-Wettbewerb der Edition Schreibrausch statt, zu dem nur TeilnehmerInnen an diesem Coaching-Programm zugelassen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du gewinnst, ist daher größer als bei einem offenen Schreibwettbewerb. 

Für die Gewinner gibt es ein nettes Preisgeld (insgesamt dotiert mit 5750 Euro Preisgeld) und die Veröffentlichung Deiner Kurzgeschichte als Buch, E-Book und Hörbuch (natürlich mit Autorenhonorar/Beteiligung am Verkauf).

Das geht auch anonym, d.h. Du kannst auch unter einem Pseudonym Deine Texte veröffentlichen, sofern Du das möchtest.

 

Literareon „Schatz“ – bis 30.06.20

 Siehe auch: https://www.literareon.de/neues/kurzgeschichten-wettbewerb/?gclid=EAIaIQobChMI_YCOsdSG6gIVloKyCh3NSACLEAMYASAAEgL9V_D_BwE

Der utzverlag veranstaltet im Rahmen der Reihe Literareon einen Kurzgeschichten-Wettbewerb mit dem Motto »Schatz«.

Die Teilnahme steht allen Autorinnen und Autoren offen. Pro Autorin/Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden. Mitarbeiter/innen des utzverlags und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Der Beitrag darf 1.000 Wörter (das sind ca. 2 Seiten) nicht überschreiten. Der Beitrag muss ein selbstverfasstes, bisher unveröffentlichtes Werk in deutscher Sprache sein. Die Kurzgeschichte muss einen Titel tragen, der das Motto enthalten kann, aber auf keinen Fall nur »Schatz« lauten darf (Unterscheidbarkeit der Beiträge). Der Text darf keine Text- und Formatauszeichnungen enthalten (wie z.B. kursiv, fett, unterstrichen).

Einsendeschluss ist der 30.06.2020. Es gilt das Datum des Poststempels oder der Zeitpunkt des Eingangs Ihrer E-Mail. Aus organisatorischen Gründen ist die Bestätigung des Eingangs durch Literareon nicht möglich.

Der Beitrag und die Unterlagen werden nicht zurückgesandt.

Alle Wettbewerbsteilnehmer werden ca. Ende September 2020 über den Ausgang des Wettbewerbes benachrichtigt.

Die besten Kurzgeschichten werden in unserer Buchreihe /kladde.auf/die.reihe veröffentlicht und auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig und der Bücherschau München präsentiert. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre eingesandten Werke bis zum Tag der Preisverleihung in keiner Form zu veröffentlichen. Die Teilnehmer versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die Teilnehmer des Wettbewerbes ermächtigen hiermit den Veranstalter zur Veröffentlichung der Beiträge und Kurzdarstellungen der Autorinnen/der Autoren. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erkennen die Autorinnen/die Autoren die Wettbewerbsbedingungen an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


SpaceNet-Award – alle 2 Jahre

Siehe auch: https://spacenet-award.space.net/spacenet-award

1993 wurde die Firma SpaceNet in München gegründet, als einer der ersten Internetprovider in Deutschland.
Unser rundes Firmenjubiläum hatten wir 2013 zum Anlass genommen, um den SpaceNet Award ins Leben zu rufen. Nachdem uns so viele gute Kurzgeschichten und Bilder erreichten, war schnell der Beschluss gefasst, diesen Preis ab sofort alle zwei Jahre zu vergeben.


„Erinnerung und Gedächtnis“ – bis 30.04.21

 

Siehe auch: https://www.sebald-gesellschaft.de/sebald-literaturpreis/

„Zerstöret das Letzte / die Erinnerung nicht“ und „Manche Nebelflecken / löset kein Auge auf“ lauten zwei Motti in W. G. Sebalds Erzählband Die Ausgewanderten.

Der hiermit ins Leben gerufene W.-G.-Sebald-Literaturpreis fordert Schriftsteller*innen auf, sich in ihrer Arbeit mit Fragen und Motiven auseinanderzusetzen, die für Sebalds Schaffen essentiell sind. Ausgehend vom Allgäu, seiner Herkunftsregion, sollen auf diese Weise das Andenken W. G. Sebalds gewürdigt und literarische Arbeiten, die in einer Traditionslinie zu seinem Werk stehen, ausgezeichnet werden.

Die erstmalige Vergabe des mit 10.000 EUR dotierten W.-G.-Sebald-Literaturpreises findet am 21. November 2020 in Sonthofen statt.

Bewerben können sich Autor*innen aus dem In- und Ausland mit einem unveröffentlichten deutschsprachigen Prosatext (Erzählung oder Auszug aus einem größeren Projekt), der sich mit dem Themenkomplex „Erinnerung und Gedächtnis“ beschäftigt. Der Prosatext darf bis zur Verleihung des Literaturpreises nicht veröffentlicht worden sein. Der Umfang des Textes soll maximal 30.000 Zeichen betragen. Ansonsten bestehen keine formalen oder inhaltlichen Vorgaben.

Eine Jury bestehend aus Literaturkritiker*innen und Literaturwissenschaftler*innen entscheidet über die Vergabe des Preises. Zur Jury gehören Hans Jürgen Balmes (S. Fischer Verlag), Prof. Dr. Claudia Öhlschläger (Universität Paderborn), Prof. Dr. Jürgen Ritte (Université Sorbonne Nouvelle Paris), Marie Schmidt (Süddeutsche Zeitung) und Dr. Kay Wolfinger (Ludwig-Maximilians-Universität München).

Einreichung der Beiträge ohne Namenskennzeichnung in einer pdf-Datei.
Eine gesonderte pdf-Datei enthält Adressdaten, CV und Schriftenverzeichnis.
Einsendeadresse: sebaldpreis@sonthofen.de


Mörderische Schwestern – bis 15.03. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.moerderische-schwestern.eu/ueber-uns/aktuelle-projekte/unser-arbeitsstipendium/

Wir schreiben jährlich ein Arbeitsstipendium aus, und fördern damit ein spannendes in deutscher Sprache verfasstes Schreibprojekt einer Krimischriftstellerin. Europas größter Krimiautorinnenverband unterstützt mit dem Stipendium in Höhe von 1.500 Euro die Arbeit an einem Thriller, einem Kriminalroman oder einer Sammlung eigener Krimikurzgeschichten.

„Mit unserem Stipendium möchten wir allen schreibenden Frauen unabhängig von ihrem Alter helfen, sich intensiver ihrem Projekt widmen zu können “, erklärt die Präsidentin der Mörderischen Schwestern, Carola Christiansen. „Die Voraussetzungen der meisten Stipendien sind oft gerade für Frauen mit familiären Verpflichtungen kaum zu bewältigen, wenn zum Beispiel Bedingungen wie ein fester Aufenthalt an einem bestimmten Ort an die Förderung geknüpft sind. Wir wollen aber auch den Autorinnen eine Chance geben, die allein aufgrund ihrer familiären Situation von vielen Stipendien ausgeschlossen sind. Das Geld soll es ihnen ermöglichen, sich Freiräume zum Schreiben schaffen zu können.“

Die Mörderischen Schwestern vergeben ihr Arbeitsstipendium 2020 bereits zum sechsten Mal. Viele der bisherigen Stipendiatinnen, darunter Anke Laufer, Marlen Schachinger und Patricia Holland Moritz, haben ihre Werke seit der Förderung veröffentlicht. Noch druckfrisch ist der Krimi "Die Schnüfflerin" von Anne von Vaszary, Stipendiatin des Jahres 2016, der am 13. Januar 2020 bei Droemer Knaur erschien.

Bewerben können sich Frauen unabhängig von Alter, Wohnort und bisherigen Veröffentlichungen mit einem Projekt im Bereich der Spannungsliteratur. Eine Mitgliedschaft bei den Mörderischen Schwestern ist nicht erforderlich. Die Stipendiatin verpflichtet sich, ihr Projekt im Rahmen der Vollversammlung der Mörderischen Schwestern vorzustellen. Die Reisekosten tragen die Mörderischen Schwestern.


Schreibstar 2020 – bis 10.12.20

Siehe auch: https://zueriost.ch/schreibstar

Der ZO-Schreibstar geht in die sechste Runde. Das vielschichtige Oberthema: Leidenschaft. Mitmachen können alle, die gerne schreiben und sich kurz fassen können.

 

Das Thema des diesjährigen Schreibwettbewerbs «Schreibstar» ist Leidenschaft. (Visualisierung: Dominik Gut)

Ab sofort können für den diesjährigen Schreibstar-Wettbewerb der Zürcher Oberland Medien AG Geschichten eingesandt werden. Gesucht werden fesselnde Geschichten rund ums Thema Leidenschaft.


Umfang:
maximal 5‘000 Zeichen (inklusive Leerschläge und Titel).

Inhalt:
frei wählbar – Hauptsache: Die Geschichte passt zum diesjährigen Thema Leidenschaft.

Kategorien:
«Newcomer» 11 - 16-jährige Autorinnen und Autoren; «Erwachsene» für alle, die nicht mehr zur Kategorie der Newcomer zählen.


Umwelt­schreib­wettbewerb "Zeilengrün" – bis 08.12.20

 

Siehe auch: https://www.pointer.de/schools-out/engagement/15910/zeilengruen.htm

Der Umweltschreibwettbewerb "Zeilengrün" richtet sich an Nachwuchsautorinnen und -autoren zwischen zwölf und 26 Jahren (Bild: Thomas K./photocase.de)

Du schreibst gern und interessierst dich für den Klimaschutz und bist nicht älter als 26 Jahre? Dann mach beim Umweltschreibwettbewerb "Zeilengrün" mit! Der Wettbewerb vom Umweltbundesamt und dem Onlinemagazin "LizzyNet" sucht Kurzgeschichten oder Essays. In diesen sollten der Klimawandel und die Umweltzerstörung sowie deren Auswirkungen auf jetzige und kommende Generationen thematisiert werden. Auch Ideen zur Rettung unseres Planeten sollten eine Rolle spielen. Gefragt sind Beiträge, die aufrütteln, zum Nachdenken anregen oder hoffungsvolle Zukunftsszenarien skizzieren.
Zeilengrün Der #Umweltschreibwettbewerb für #Jugendliche und junge Erwachsene - gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit ist soeben gestartet. Die Kurzgeschichten und Essays sollten nicht mehr als 6.000 Zeichen einschließlich Leerzeichen umfassen. Schick sie per E-Mail an redaktion@lizzynet.de. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 8. Dezember 2020. In der Jury entscheiden die Autorinnen Katja Brandis und Anja Reumschüssel, Martin Stallmann vom Umweltbundesamt, der Journalist Enno Heidtmann, und die Fridays-for-Future-Aktivistinnen Johanna Bodemer und Franziska Wessel über besonders visionäre und kreative Beiträge. Die Gewinner erhalten Geldpreise im Wert von insgesamt 2.000 Euro sowie Buchpreise. Ausgewählte Beiträge des Wettbewerbs werden veröffentlicht.


Schreiben hilft! Dir auch?  - bis 01.12.20

 

Siehe auch: https://burgerakademie.reporterfabrik.de/courses/course-v1:Buergerakademie+121+2020/about

„Schreibend halte ich mich am Leben und überlebe“, sagt Doris Dörrie über sich selbst. Mit ihrem Bestseller „Leben, schreiben, atmen“ gibt sie zum ersten Mal einen Einblick, in ihre Art zu schreiben, und vor allem gibt sie eine Anleitung, wie man besser schreiben kann, als man selber glaubt. Die 18 Tutorials ihres Workshops sind eine Einladung zum Schreiben, über sich selbst, über die, die man vermißt, über das, was man liebt, über Sehnsucht, Einsamkeit, Hoffnung, über Musik, Bücher, Filme, über all das, was aus einem Dasein ein Leben macht. Gerade in diesen Zeiten, in denen ein Virus uns zwingt, unser Leben zu entschleunigen. Doris Dörrie schafft es, die Einwände wegzuräumen, die viele davon abhält zu schreiben: Kann ich es, ist es gut genug, kann ich es jemandem zeigen?

Schreibwettbewerb der Bürgerakademie in Kooperation mit Volkshochschulen

Ab Montag, den 30. März beginnt der Schreibwettbewerb der Bürgerakademie. Für die besten 50 SchreiberInnen winkt die Veröffentlichung ihres Textes in einem Sammelband, die Volkshochschule des besten Schreibers gewinnt eine Lesung mit Doris Dörrie. Die Texte können ab 30. März in PDF-Form hier eingereicht werden:

https://bit.ly/2UngaWj

FAQ zum Schreibwettbewerb

Kann jeder Teilnehmer nur einen Text einreichen?

Nein, jeder Teilnehmer kann so viele Texte einreichen, wie er möchte.  

Kann ich Texte einreichen, ohne am Wettbewerb teilzunehmen? 

Natürlich! Nutzt doch gern die Expertise und die Erfahrungen der anderen Teilnehmer zur Diskussion im Forum.


Worte bewegen Festival  – bis 30.09.20

Siehe auch: https://stieglerhaus.at/literaturpreis-fuer-erzaehlungen/

Das Literaturfestival Worte bewegen findet erstmals von 4. bis 12. September 2020 statt. Das Festival der Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung fördert das Genre Erzählung durch die Auslobung eines Literaturpreises für Erzählungen. Festivalgäste sind Ilija Trojanow und Katja Oskamp.

Aufruf für Erzählungen
Gesucht werden unveröffentlichte Erzählungen mit einem selbstgewählten Thema. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Nicola Steiner, Prof. Dr. Daniela Strigl und Dr. Gerwig Epkes, wählt die Siegererzählungen aus. Die erstgereihte Erzählung wird während der Abschlussveranstaltung des Literaturfestivals Worte bewegen, am Samstag, 12. September 2020 gelesen.

Honoriert werden die Siegererzählungen mit folgenden Preisgeldern:

1. Preis Euro 4.000,00
2. Preis Euro 2.000,00
3. Preis Euro 1.000,00

Zwei Anerkennungspreise zu je Euro 500,00

Bewerbung & Einsendekriterien
Das Thema der Erzählung ist frei wählbar. Die Erzählung ist in der Länge mit maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) beschränkt und darf noch nicht veröffentlicht sein. Die Erzählung ist in deutscher Sprache einzureichen.

Die Einsendung erfolgt digital per E-Mail als .doc- oder pdf-Datei bis spätestens Mittwoch, den 15. April 2020 an wortebewegen@stieglerhaus.at

Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen mit Wohnsitz in Österreich, die bereits einen Text in einer literarischen Publikation veröffentlicht haben (Nachweis ist beizulegen). 

Der Erzählung ist eine kurze Biografie beizulegen.

Der Stieglerhaus – Gemeinnützige Privatstiftung wird das Recht eingeräumt, die prämierten Erzählungen in einer Schriftenreihe zu veröffentlichen.


Zeilen-Lauf – bis 03.09.20

 

Siehe auch: https://www.zeilen-lauf.at/

zeilen.lauf findet bereits seit 2011 im Rahmen des Kulturprogramms Stadt:Kultur (vormals art.experience) statt. Angefangen mit einem Kurzgeschichtenbewerb und ein Jahr darauf schon durch einen Lyrikbewerb erweitert. Bemerkenswert an diesem Bewerb ist, dass er nicht nur TeilnehmerInnen aus allen Bundesländern Österreichs anspricht, sondern auch zahlreiche Beiträge aus Deutschland und der Schweiz eingereicht werden. Damit gehören die Bewerbe zu den größten in ganz Österreich! Mit dem Kulturland Niederösterreich, der Raiffeisenbank Baden und mehreren Partnern aus der Wirtschaft gelang es Schritt für Schritt, die Bewerbe weiter zu attraktivieren und eine größere Zielgruppe zu erreichen. So konnten 2019 rund 600 eingereichte Beiträgen verzeichnet werden.

Bis zum 15. Juni 2020 war die Einreichung in einer Early-Bird-Phase gratis, seit dem 16. Juni 2020 wird ein geringer Einreichbeitrag von 5.- pro Einreichung eingehoben.

In diesem Jahr finden die beiden Finalveranstaltungen zum zweiten Mal im Casineum des Congress Casino Badens statt. Das Finale des zeilen.lauf Bewerbs findet am 06. November 2020 um 18Uhr statt.

Wir freuen uns 2020 auch von Ihnen zu lesen!


Zum Kuckuck mit der Oma – bis 31.08.20

 

Siehe auch: http://www.dilav.de Gesucht werden Kurzkrimis zum Thema Schwarzwald. Es darf literarisch "nachgeholfen" werden, die Oma zu beerben. Es dürfen aber auch andere Personen sein. Mögliche Tatorte zwischen Hüsli und Hirschsprung, aber auch Titisee oder Schluchsee. Völlig egal, nur Schwarzwald muss es sein.

 

Die Aufteilung der Tantiemen erfolgt gleichmäßig anteilig (durch Anzahl der Autoren).

 

Einsendung der Beiträge in: .doc oder .docx. Keine .pdf

 

Zeichenzahl: 20.000 bis 30.000.

 

Einsendeschluss: 31.08.2020

Geplante Veröffentlichung: November / Dezember 2020. Kontaktmöglichkeit

Dirk-Laker-Verlag

Palmweide 11

33729 Bielefeld

Tel.: 0521-7707556

Mobil: 01573-2562861


WortReich – Kurzgeschichtenwettbewerb – bis 31.07.20

Siehe auch: https://bildungswerk-ktn.at/projekte/wortreich-kurzgeschichtenwettbewerb/

 Das Kärntner Bildungswerk schreibt in Kooperation mit der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See zum 11. Mal den Kurzgeschichtenwettbewerb „WortReich“ zu folgendem Schreibimpuls aus:

AUS DEM RAHMEN

Der eingereichten Text muss der Gattung Kurzgeschichte entsprechen und in deutscher Schriftsprache verfasst sein. Andere literarische Genres werden nicht akzeptiert. Die
Kurzgeschichte muss einen prägnanten Titel haben. Geschrieben werden darf, was auch immer Ihnen zum diesjährigen Schreibimpuls einfällt. Pro Person kann nur ein Text eingereicht werden und an der Wertung teilnehmen.

Einsendeschluss: 31. Juli 2020, 12:00 Uhr.
Spätere Zusendungen werden nicht berücksichtigt.

 


Gespenster – bis 15.07.20

 Siehe auch: https://sfd.at/programm/2020/ausschreibung-der-schule-fuer-dichtung-2020

sfd& gespenster
zeitschrift der schule für dichtung wien #02

einsendefrist: 15. juli 2020

deutschsprachige und englischsprachige unveröffentlichte kurztexte aus dem in- und ausland sind willkommen!
bitte schickt uns manuskripte, die sich mit dem thema gespenster auseinandersetzen, bis zum 15. Juli 2020.
die länge kann bis zu 3000 zeichen umfassen, gattungsmäßig sind keine einschränkungen gegeben.
die auswahl der beiträge verantwortet eine jury.
alle details zu ausschreibung und teilnahme siehe unten.

 “gespenster”

in der ersten ausgabe unserer zeitschrift sfd& trieb uns die wut, in ausgabe zwei werden wir getrieben: von gespenstern. und anderen un/wesen einer abwesenden anwesenheit. und umgekehrt.

wer oder was ist gemeint, wenn heute von gespenstern die rede geht? was bedeutet es, von geistern heimgesucht zu werden? mit welchem typus von gespenst sind wir konfrontiert? früh schon haben gespenster die ihnen zugeschriebenen literarischen reviere – moore, gräber, schlösser und andere “haunted houses” – verlassen und sich auch in die gedankengebäude von philosophie und psychoanalyse eingenistet. und dies mit einer strahlkraft, dass sie in den kulturwissenschaften längst auch als metaphern, chiffren und diskursfiguren für gar vieles herumgeistern.

doch neben aller theoretischen aufgeladenheit sind gespenster – als schwellenphänomene zwischen dies- und jenseits, sichtbarkeit und unsichtbarkeit, faszination und furcht – nach wie vor freilich auch spielfläche unserer imagination; ganz egal, ob es sich dabei um die guten alten geister handelt, die uns “nur” schreckten, weil wir weder ihre botschaften noch ihre seltsamen aggregatszustände zu deuten wussten oder ob es um die neuen gespenster geht, die uns in den omnipräsenten trugbildern unserer medienwirklichkeit ebenso zusetzen wie in den phantomhaften inszenierungen unserer ichs in den sozialen netzen. waren die alten geister um uns noch spooky, so sind die neuen in uns nur noch creepy.

egal, welcher natur nun eure gespenster sein mögen: literarisiert sie! wir sind auf der suche nach gespenstergeschichten, geisterpoesie, spukdramoletten und sonstigen texten zum unheimlichen. wir freuen uns über protokolle von séancen, tagebücher einer heimsuchung und manifeste des nicht manifesten.

sfd& gespenster soll die historische vielfalt kutureller gespenster-produktion auf deren resonanzen in heutiger dichtkunst abhorchen. denn so viele zweifel gespenster mit ihrem erscheinen auch wecken, so wenig zweifel besteht doch darüber, dass gespenster wieder konjunktur haben. man muss nur an sie glauben.


Burgenland – 01.07. (jährlich)

 

Das Kulturreferat schreibt im Jahr 2020 einen Förderpreis für Literatur aus. Der Preis wird für einen Prosatext verliehen.

Die Höhe des Preises beträgt Euro 3.500. Über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine kompetente und unabhängige Jury.

Bedingungen:
Der Preis wird einer Person zuerkannt, die im Burgenland aufgewachsen ist oder ihren Hauptwohnsitz im Burgenland hat.

Einreichung:
Einzureichen ist ein noch unveröffentlichter kurzer Prosatext im Umfang von max. 15 Seiten. Der Einreichung sind ein künstlerischer Lebenslauf, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Bankverbindung beizulegen.

Die Bewerbungsunterlagen sind mit dem Kennwort „Literaturpreis 2020“ zu versehen und bis spätestens 1. Juli 2020 an das Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abt. 7 – Bildung, Kultur und Gesellschaft, Referat Kultur, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt zu richten.

Es werden nur jene Bewerbungen zum Wettbewerb zugelassen, bei denen alle geforderten Unterlagen ordnungsgemäß eingereicht wurden. Mehrfacheinsendungen sowie verspätete Einsendungen können nicht berücksichtigt werden. Entscheidend für die fristgerechte Bewerbung ist das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Info:
Viktoria Wagenhofer
Telefon: 057-600/2394
E-Mail: post.a7-kultur(at)bgld.gv.at
Internet: www.burgenland.at/kulturwettbewerbe


FLORIANA Literaturpreis – bis 27.06. (alle 2 Jahre)

Siehe auch: https://literaturpreis-floriana.at/#literaturpreis 

Aus den Einsendungen wählt eine Fachjury in der Vorausscheidung 9 FinalistInnen aus. Diese werden zur öffentlichen Lesung ihrer Werke nach St. Florian eingeladen. Nach den Lesungen findet eine gemeinsame Diskussion zwischen AutorInnen, Juroren, Publikum und Jury statt.



Was uns verbindet, was uns trennt – bis 01.09.20

Siehe auch: https://www.essaywettbewerb.de/

Mit der Anknüpfung an das Jubiläumsjahr „30 Jahre Deutsche Einheit“ lädt die Deutsche Gesellschaft e. V. Student*innen zur Teilnahme am diesjährigen Essaywettbewerb ein, der mittlerweile zum 11. Mal ausgeschrieben wird.

 

Das Jubiläumsjahr 2020 ist zum einen Anlass, sich aus historischer Sicht – und damit einhergehend aus wirtschaftlicher, juristischer, politischer, internationaler, gesellschaftlicher Perspektive – der Ereignisse anzunehmen, die der Deutschen Einheit vor 30 Jahren vorausgingen. Dazu gehören die ersten freien (und letzten) Volkskammerwahlen, die Gründung der Treuhand, die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion und der Zwei-plus-Vier-Vertrag. Zum anderen ist die Fragestellung „Was uns verbindet, was uns trennt. 30 Jahre Deutsche Einheit“ nach wie vor relevant. Jubiläen wie dieses geben nicht nur zum Erinnern Anlass, sondern auch zur Auseinandersetzung und zum Austausch darüber, wie es gegenwärtig um den Einigungsprozess bestellt ist und ob die deutsche Gesellschaft mittlerweile „vereint“ oder noch immer „gespalten“ ist.

Wie fällt die Bilanz 30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung für die gesamtdeutsche Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus? Welche Bedeutung hat sie 30 Jahre später europa- und weltweit? Ist der Einheitsprozess in Deutschland gelungen oder verläuft der Riss noch immer zwischen Ost und West? Wie steht die nach 1990 geborene Bevölkerung zur Deutschen Einheit?

 

Mit diesen Fragestellungen möchte die Deutsche Gesellschaft e. V. Studierende dazu bewegen, sich mit dem Jubiläumsjahr 30 Jahre Deutsche Einheit und den damit einhergehenden Debatten sowie Bilanzierungen zu beschäftigen. Anliegen der Deutschen Gesellschaft e. V. ist es, die jüngere Generation, konkret Studierende aller Fachrichtungen, bundesweit einbinden, um die Auseinandersetzung nicht nur Expert*innen, Akteur*innen oder Zeitzeug*innen zu überlassen.


Der Baum ist schon wieder schief – bis 20.07.20

 Siehe auch: https://www.dein-lieblingsbuch.com/Ausschreibung.htm

Von wegen heilig und still. Das Weihnachtsfest kennt viele Geschichten: vom idyllischen Familienzwist unterm schiefen Tannenbaum, der moosgrünen Krawatte mit der Hundemotivik, dem neuen Epiliergerät oder der Glaubensfrage, ob der Kartoffelsalat zu den obligatorischen Würstchen mit oder ohne Mayonnaise zubereitet wird. Die Autorinnen und Autoren dieses Lesebandes kennen die ganze Palette an weihnachtlichen Fettnäpfchen und Tölpeleien. Und sie erzählen davon für alle, die Weihnachten lieben. Oder es lieben, Weihnachten zu hassen.

FORMALES
_Für den Leseband "Der Baum ist schon wieder schief" werden Kurzgeschichten zum Sujet Weihnachten, gerne auch humoristisch-bissig und satirisch, gesucht.
_Der eingereichte Textbeitrag sollte bei Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5 und Schriftart Times New Roman acht Normseiten nicht überschreiten.
_Die Einsendung sollte einem der folgenden Dateiformate entsprechen: docx, doc oder odt.
_Der Titel der eingereichten Arbeit sollte nicht dem Projektitel entsprechen.
_Der Eingang des eingereichten Beitrages wird per E-Mail bestätigt.
_Pro Teilnehmer*in kann ein Beitrag eingesendet werden.

_Einsendungen an weihnachten@dein-lieblingsbuch.com.
_Einsendeschluss: 20. Juli 2020.



Künstlerhaus Edenkoben – bis 31.05. (jährlich)


Siehe auch: https://www.kuenstlerhaus-edenkoben.de/index.php?id=315

Die Bewerbungsfrist für alle Stipendien reicht derzeit vom 15. April bis 31. Mai 2020 (bei postalischen Zusendungen zählt der Poststempel).

Bewerbungsunterlagen für Autoren/Autorinnen
Bitte reichen Sie folgende Unterlagen in deutscher Sprache - gerne auch in elektronischer Form (in einem konsolidierten PDF und bitte nicht größer als fünf MB) - ein:
1. Lebenslauf mit künstlerischem Werdegang und bisherigen Förderungen.
2. Begründung bezüglich der Wahl des Stipendiums und Erläuterung der künstlerischen Ziele während des geplanten Stipendien-Aufenthaltes (maximal eine Seite DIN A4)
3. Den Nachweis einer Veröffentlichung (selbstständig oder Anthologie; ausgenommen sind Veröffentlichungen im Selbstverlag) z.B. durch die Nennung der ISBN-Nummer oder Kopie des Umschlags, Inhaltsverzeichnisses o.ä.
4. Mindestens 3, jedoch maximal 6 veröffentlichte oder unveröffentlichte Texte (vollständig oder in Auszügen) künstlerischen Arbeitens (insgesamt maximal 20 Seiten).
5. Angabe, ob Sie sich für ein Stipendium im ersten oder im zweiten Halbjahr bewerben.

Ab sofort können sich auch Autoren mit einer körperlichen Beeinträchtigung bewerben, da das Künstlerhaus seit 2017 über eine barrierefreie Stipendiatenwohng verfügt.

 

Deutscher Literaturfond – 31.05. (jährlich)

 

Siehe auch: https://deutscher-literaturfonds.de/foerderung/vergaberichtlinien/

Die Aufgabe des Deutschen Literaturfonds ist die Förderung der zeitgenössischen deutschsprachigen Literatur.

Wir fördern:

Literarisch herausragende deutschsprachige Schriftsteller;

bundesweit richtungweisende literarische Initiativen und Modellvorhaben – das schließt auch die literarische Vermittlung und Rezeption ein;

Projekte, Verbände und Initiativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, literarische Traditionen für die Gegenwart zu erhalten.

Wir vergeben Werkstipendien für Autoren zur Förderung eines literarisch hochrangigen Projekts. Nicht gefördert werden: Sach- und Kunstbücher, Graphic Novels, Biografien und Drehbücher.

Maximale Stipendienhöhe: 3 000 €/Monat
Maximale Stipendienlaufzeit: 1 Jahr

 

Junges Literaturforum Hessen-Thüringen  - bis 31.01. (jährlich)

 

Siehe auch: https://wissenschaft.hessen.de/kultur/auszeichnungen/junges-literaturforum-hessen-thueringen

Das Junge Literaturforum Hessen-Thüringen ist ein Wettbewerb, der sich an 16- bis 25-Jährige in Hessen und Thüringen richtet. Der Preis wird für Prosatexte und/oder Gedichte vergeben.

Das Junge Literaturforum wurde 1984 gegründet und wird seit 1991 gemeinsam mit der Thüringer Staatskanzlei veranstaltet. Es vergibt zehn Förderpreise à 800 Euro, außerdem können 15 Preisträger an einem Wochenendworkshop mit Schriftstellern teilnehmen. Die Beiträge von rund 30 Teilnehmern werden in der Anthologie „Nagelprobe“ veröffentlicht.

Mit dem hr2-Literaturpreis hat der Hessische Rundfunk 2010 noch eine weitere Auszeichnung hinzugefügt: hr2-kultur präsentiert die Texte der zehn Hauptgewinner und stellt sie den Hörerinnen und Hörern zur Wahl. Über eine Online-Abstimmung wird der Sieger ermittelt, der die Möglichkeit erhält, einen weiteren längeren und honorierten Text im Radio zu präsentieren.

Ausschreibung des Wettbewerbs:

Wer zwischen 16 und 25 Jahre alt ist und in Hessen oder Thüringen wohnt, kann beim Jungen Literaturforum mitmachen. Eine Teilnahme ist ebenfalls möglich, wenn der Teilnehmer außerhalb der beiden Bundesländer wohnt, aber eine Schule oder Hochschule in Hessen oder Thüringen besucht, in diesem Falle ist eine entsprechende Schul- oder Hochschulbescheinigung nötig.

Es können bis zu drei Gedichte und/oder Prosatexte (mit maximal insgesamt 1.300 Wörter für alle Texte zusammen) per E-Mail an junges-literaturforum@hmwk.hessen.de eingesendet werden.

Bitte beachten Sie:

Die Texte müssen selbst verfasst und in deutscher Sprache geschrieben sein (keine Gemeinschaftsarbeit)

In der E-Mail sind unbedingt Name, Adresse, Geburtsdatum und Anzahl der Wörter anzugeben. Der angefügte Text nicht im PDF-Format.

Der Einsendezeitraum dauert jedes Jahr vom 1. November bis zum 31. Januar.

Zu gewinnen sind:

zehn Förderpreise à 800 Euro,

die Teilnahme an einem Workshop,

die Veröffentlichung im Jahrbuch „Nagelprobe",

der hr2-Literaturpreis.

 

Thomas Mann House – bis 15.01. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.vatmh.org/de/bewerbungsverfahren-thomas-mann-house.html

Voraussetzungen

Ausgewiesene Kompetenz hinsichtlich aktueller Fragen auf einem Gebiet der Kultur, Politik, Wirtschaft, Medien und/oder Wissenschaft (Nachweis durch ein Empfehlungsschreiben in deutscher und englischer Sprache)

Intellektuelle Neugier, Interesse an fremden Disziplinen und Bereitschaft zum Gespräch auch jenseits des eigenen Fachs

Sehr gute Englischkenntnisse, die den mündlichen und schriftlichen Austausch im Gastland ermöglichen

Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland oder Nachweis eines früheren langjährigen Aufenthalts in Deutschland (Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft nicht erforderlich)

Bestehende Kontakte zu US-amerikanischen Partnern und Institutionen (wünschenswert)

Bewerbung

Die Bewerbung für ein Fellowship im Thomas Mann House ist mittels des Bewerbungsformulars für einen Aufenthalt im jeweiligen Folgejahr möglich.

Die Bewerbungsfrist für Stipendien im Jahr 2021 endet am 29. Februar 2020 (Datum des Poststempels).

Eine Bewerbung von Studierenden ist ausgeschlossen.

Das Bewerbungsformular muss an den gekennzeichneten Stellen in deutscher und englischer Sprache ausgefüllt werden.

Jede Bewerbung muss sich auf mindestens ein Empfehlungsschreiben in deutscher und englischer Sprache von einem Experten stützen, der mit Publikationen auf dem Feld des geplanten Vorhabens öffentlich in Erscheinung getreten ist.

Die Bewerbung sowie das Empfehlungsschreiben sollten sich zur Relevanz des geplanten Vorhabens auf beiden Seiten des Atlantiks sowie zu dessen Einordnung als grundlegend für unserer Zeit positionieren. Des Weiteren sollte die Qualifikation der Kandidatin oder des Kandidaten im Sinne des Profils des Fellowships dargelegt und begründet werden.

Nach Absenden des Formulars erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail an die oben angegebene Adresse. Dieser E-Mail hängt ein Dokument an, das sie bitte ausgedruckt und unterschrieben an Villa Aurora & Thomas Mann House e. V., Jägerstraße 23, 10117 Berlin senden.

Es besteht auch die Möglichkeit, sich mit einem gemeinsamen Vorhaben zu zweit auf ein Fellowship (Partner Fellowship) zu bewerben. In diesem Falle muss jede Person einen gesonderten Bewerbungsbogen ausfüllen. Das Empfehlungsschreiben muss sowohl die Qualifikation der beiden einzelnen Kandidat/-innen als auch das gemeinsame Vorhaben umfassen.

Das Empfehlungsschreiben können Sie oder die empfehlende Person über den Ihnen in der Bestätigungsemail zur Verfügung gestellten Uploadlink hochladen.

 

Literaturstipendien Niedersachsen – bis 15.01. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/kultur/kultursparten/literatur/stipendien_im_bereich_literatur/stipendien-im-bereich-literatur-90473.html

Das Land Niedersachsen vergibt im Bereich Literatur unterschiedliche Stipendien.

Das Stipendium für Kinder- und Jugendbuchautoren (bis zu 8.000 Euro) soll freiberufliche Autorinnen und Autoren finanziell in die Lage versetzen, über einen Zeitraum bis zu einem Jahr verstärkt literarisch tätig zu sein. Das Stipendium für Kinder- und Jugendbuchautoren können Autorinnen und Autoren erhalten, die in ihrem Projekt einen Niedersachsenbezug bzw. die ihren Wohnsitz oder Arbeitsplatz/Produktionsort in Niedersachsen haben.

Das Jahresstipendium (bis zu 14.000 Euro) soll freiberufliche Autorinnen und Autoren finanziell in die Lage versetzen, über einen Zeitraum bis zu einem Jahr verstärkt künstlerisch tätig zu sein. Das Jahresstipendium können Autorinnen und Autoren erhalten, die mindestens eine Veröffentlichung in einem anerkannten Verlag (nicht Selbstverlag) haben.

Die Arbeitsstipendien (insgesamt bis zu 15.000 Euro) dienen der Realisierung schriftstellerischer Arbeitsvorhaben. Erhalten können es Autorinnen und Autoren, die in ihrem Projekt einen Niedersachsenbezug haben bzw. in Niedersachsen wohnen oder arbeiten.

Mit dem Übersetzerstipendium (7.800 Euro) fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer Werke durch ein projektbezogenes Stipendium. Das Stipendium soll die Geförderte bzw. den Geförderten in die Lage versetzen, in einem Förderzeitraum von sechs Monaten an einer Übersetzung zu arbeiten und sie zur Veröffentlichung zu bringen.

Vergeben werden jährlich ein Jahres-, ein Übersetzerstipendium, ein Stipendium für Kinder- und Jugendbuchautoren und mehrere Arbeitsstipendien auf Empfehlung der Niedersächsischen Literaturkommission (s.u.).

Die Ausschreibungen für die Literaturstipendien des Landes Niedersachsen in 2020 finden Sie nebenstehend.

Bewerbungen werden bis zum 15.01. angenommen.

Eine Liste der Stipendiatinnen und Stipendiaten seit 2005 finden Sie nebenstehend.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich um einen Studienaufenthalt im Ausland oder in Niedersachsen zu bewerben. Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Stichwort Künstlerförderung.

 

Magazin Experimenta – laufend

 

Siehe auch: https://www.experimenta.de/betrifft_experimenta.html

Wir sind immer auf der Suche nach neuen Autor(inn)en, Fotograf(inn)en oder Grafiker(inne)n. Sicher können auch Sie unser Magazin bereichern. Ob Sie schon einmal veröffentlicht haben oder erst Ihre ersten Schritte in der Welt der Kunst gehen, spielt für uns dabei keine Rolle. Wichtig ist, dass Sie die Gedanken unser Leser(innen) anregen. Fassen Sie also Mut und schicken Ihre Einsendung bitte an redaktion@experimenta.de. Sollten Sie für eine Veröffentlichung in Frage kommen, werden wir uns bei Ihnen melden. Bitte haben Sie Verständnis, wenn das wegen der Fülle der Zuschriften Zeit in Anspruch nimmt. Einen finanziellen Ausgleich können wir Ihnen leider nicht bieten.

 

Geschichten von und für Kinder – laufend

 

Siehe auch: https://www.kidz4kids.de/mitmachen-so-geht-s.html

Ihr seid zwischen 11 und 19 Jahre alt? Ihr habt eine Kurzgeschichte, einen tollen Aufsatz oder ein Gedicht geschrieben? Dann seid ihr hier genau richtig!

Reicht uns eure Texte per E-Mail ein - wir prüfen, korrigieren, lektorieren und verlegen! Und das für euch vollkommen kostenfrei.

Einsendeschluss für den literarischen Wettbewerb ist Ende Mai des jeweiligen Jahres. Alles was danach eingereicht wird, sammeln wir bereits für das Buch im darauffolgenden Jahr.

Wir machen aus euren Geschichten ein wunderbares Sammelwerk, das man überall kaufen kann und auf das ihr richtig stolz sein könnt, denn ihr unterstützt mit dem Erlös des Buches weitere kidz4kids-Bände.

Was jetzt noch wichtig ist:

Euer Text ist maximal 5 Seiten lang (Din A4, 11p) und am besten als Word-Datei gespeichert

Das Thema dürft ihr vollkommen selbst bestimmen.

Ihr könnt maximal zwei Texte einreichen.

Vergesst bitte nicht, euren Namen, Wohnort, Alter und den Namen eurer Schule dazuzuschreiben.

Bitte schreibt auf jeden eurer Texte euren Namen und euer Alter dazu.

Jeder Text muss eine(n) Überschrift/Titel haben.

Bitte zur Beachtung: Es besteht kein Anspruch auf eine Veröffentlichung in einem unserer Bücher.

 

Urban – laufend

 

Siehe auch: http://astikos.de/urban-schreiben

Hast du Texte, von denen du glaubst, dass sie in dieses Raster hinein passen? Dann her damit!
Du weißt nicht, was wir damit meinen?

Wir geben kein Genre vor: Die Grenzen dürfen verschwimmen, Lyrik, Prosa, Essay, kurz oder lang, abgehackt oder verspielt – alles darf, nichts muss. Die Texte sollen jedoch immer anspruchsvoll und gesellschaftskritisch sein und in unserer Gegenwart spielen. Nachhaltigkeit, Gentrifizierung, Leben in Quartieren, alternative Entwürfe neuer Lebens- und Arbeitswelten, Erschließung des öffentlichen Raums (mit künstlerischen Projekten, Urban Gardening usw.), Globalisierung versus Regionalisierung oder Digitalisierung – deine Aufgabe als Autor/in ist es, dich mit diesen Begriffen des »modernen Lebens« auseinanderzusetzen, Inhalte zu schreiben, die sich genau damit beschäftigen.

Im Sinne der Nachhaltigkeit möchten wir Texte nur digital an folgende email-Adresse erhalten: projekte@astikos.de
Beachte bitte, dass du der besseren Lesbarkeit willen deine Texte in Normseiten formatierst (mehr Informationen dazu von literaturcafe.de). Gerne möchten wir ein Exposé, eine aussagefähige Leseprobe und eine kurze Vita von dir bekommen.

Wir freuen uns über deine Texte!

 

RHEIN! Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang – laufend

 

Siehe auch: http://www.kunstgeflecht.de/mediathek/zeitschrift.html

„RHEIN!“ – wer mag, kann das phonetisch verstehen als eine Aufforderung, nicht teilnahmslos draußen vor der Tür zu bleiben, sondern sich hineinzuwagen ins Abenteuerreich der Künste. Aber zunächst einmal ist es eine Standortbestimmung. Wir wollen eine eigenwillige Kunst, die sich das Höchste abverlangt. Der große Fluss ist ein Sinn-Bild für das Bewegte, Bewegende, Auf- und Abschwellende, Ungreifbare des Schöpferischen, aber er bezeichnet auch eine Grenze. Ein besinnungs- und gesinnungsloser Kunstmarkt-Globalismus, der affirmativ nur noch das wiederholt, was per Selbstzensur den momentanen Trends und Abkassieroffensiven nachmodelliert wird, ist so wenig unsere Sache wie es die Laubsäge-Übungen aus dem Reich hobbykünstelnder Epigonen sind. Wir wollen eine freie, unabhängige, mutige Kunst mit reichlich Rückgrat und ohne falsche Rücksichten – autonom gegenüber den Zumutungen und Einflüsterungen der hohen wie der lokalen Politik, autonom aber auch gegenüber selbst verordneten Zwängen und Zwangsgedanken. Wir wollen eine Kunst, die gerade aufgrund ihrer Besonderheit und Einzigartigkeit ihren Beitrag leistet zu einer vielfältigen und bunten Weltkunst. Daher auch werden sich in dieser Zeitschrift etliche Autoren finden, die aus dem Rheinland stammen, und auch einige Themen „von vor der Haustür“, aber eben nicht nur diese. Der Gedanke des KUNSTGEFLECHTs, also der Verbindung und Vernetzung der Künste und der Künstler mit verschiedenen Professionen, Weltbildern und formalen Vorlieben, ist uns wichtig, aber auch dies ist kein Dogma, dem ständig entsprochen werden muss. Eigenes und Besonderes ist uns willkommen: Lyrik, kurze Essays zur Musik und Literaturgeschichte, erzählende Prosa, Bildende Kunst, Photographie ...

 

Nova Science Fiction – laufend

 

Siehe auch: https://nova-sf.de/mitarbeit

Nova ist ein Magazin für aktuelle deutschsprachige Science Fiction. Wir sind offen für deutsch schreibende Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Nova veröffentlicht Science-Fiction-Kurzgeschichten und -Novellen, kein Horror oder Fantasy, sowie Artikel und Essays zur Science Fiction und verwandten Themen. Wir veröffentlichen keine aktuellen Buch- oder Filmrezensionen.

Wir suchen moderne, unterhaltsame und literarisch anspruchsvolle Erzählungen und sind dabei offen für jede Spielart der Science Fiction, sei es Cyberpunk, Space Opera, Steampunk, Alternativwelt etc. Wir legen besonderen Wert auf einen professionellen Erzählstil.

Bitte nur unveröffentlichte Erzählungen anbieten (was auch Veröffentlichungen im Internet einschließt). Mit einem Angebot an Nova erklärt sich der Autor damit einverstanden,  dass seine Story innerhalb von sechs Monaten nach dem Erscheinen der entsprechenden Nova-Ausgabe, in der sie enthalten ist, nicht wiederveröffentlicht werden darf.

Wir lesen grundsätzlich nur Erzählungen, die uns per Email als Dateianhang zugesendet werden. Alle Einsendungen sind im Format MS Word 97/2000 zu richten an Nova-Textredakteur Michael K. Iwoleit unter <mki@iacd.de>. Als Ausweichformat kann ggf. auch .RTF verwendet werden.

 

Politische Dichtung der Gegenwart – laufend

 

Siehe auch: https://www.franzis-litfass.biz/chiliverlag-ausschreibungen/

Unser erster Band zur Politischen Dichtung der Gegenwart, Strohblumenstörung,  erschien zur
Leipziger Buchmesse 2015 und wurde dort erfolgreich präsentiert. Band II, Fassadenflucht, wird auf der Leipziger Buchmesse 2016 präsentiert.
Zu Band III liegen schon viele Einsendungen vor, es kann nach wie vor eingesendet werden.
Ab sofort dürfen kontinuierlich und ohne feste Einsendungsfristen politische Lyrik und Kurzprosa (auch andere Genres sind möglich) beim chiliverlag (chiliverlag(at)aol.de) eingereicht werden
(bitte das Maß von 12 Gedichten / Kurzprosatexten nicht überschreiten).
Sobald genügend qualitativ gute Texte vorliegen, geht ein weiterer Band in
Planung. Ziel der Ausschreibung ist es, möglichst einer Vielzahl an Stimmen und lyrischem Ausdruck Rechnung zu tragen, wenn die Qualität der Texte dieses zulässt.
Das heißt: wir bleiben politisch-gesellschaftlich am Ball!

 

PSYCHONYMOUS – laufend

 

Siehe auch: https://www.franzis-litfass.biz/chiliverlag-ausschreibungen/

Die folgende Ausschreibung wurde äußerst erfolgreich beendet. Band I PSYCHONYMOUS - Vergeltung wurde auf der Leipziger Buchmesse 2015 präsentiert.
Band II: PSYCHONYMOUS - Verzogen ist erschienen (Stand 05.06.2015)
Band III ist in Arbeit.
So ein Psychopath! Wer hat das nicht schon einmal gehört! Das Wort „Psychopath“ ist zum Schimpfwort verkommen wie „bitch“ oder „Spast“. Dabei ist die „Psychopathie“ eine schwere Persönlichkeitsstörung. Psychopathen sind gewissenlose Menschen, die unter dem Deckmantel von Freundlichkeit und Charme nur ein Ziel verfolgen: Ihren eigenen Vorteil. Sie zeichnen sich u.a. durch Gefühlskälte, ein erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl, pathologisches Lügen und betrügerisch-manipulatives Verhalten aus. Die Übergänge zu anderen Persönlichkeitsstörungen sind fließend, nicht selten ist der Psychopath auch ein bemitleidenswerter Narzisst oder ein empathieloser Soziopath.
     Sicher befinden sich auch unter den Autorinnen und Autoren etliche, die mit derartigen Menschen zu tun hatten und haben (müssen), die unter den Machenschaften dieser Menschen leiden. Schreiben Sie darüber! Öffnen Sie den Leserinnen und Lesern die Augen!
Rache, Intrige, üble Machenschaften, Machtspiele, Verschwörungen bis hin zu einem unerwarteten Ende sollen Gegenstand dieser Anthologie werden. Auch die Gerechtigkeit darf walten. Düster, fies, gemein, böse, mörderisch, blutig, makaber, horrormäßig, gänsehautstiftend, spannend, unerwartet und vielleicht auch ein bisschen hoffnungsfroh. Welcher Genres Sie sich bedienen sollen? Da halten wir es so wie mit der vorherigen Ausschreibung: alles ist erlaubt!

 

Magazin Fantasia – laufend

 

Siehe auch: http://www.edfc.de/frame-fantasia.htm

Fantasia ist ein Amateurmagazin. Das bedeutet einerseits, daß es jedem offen steht, seine Werke in Fantasia zu veröffentlichen, seien es nun Erzählungen, Gedichte, Illustrationen oder Buchbesprechungen, egal, ob der Autor nun edfc-Mitglied ist oder nicht. Andererseits heißt das aber auch, dass Fantasia auf eine breite Anzahl von Mitarbeitern angewiesen ist. Beiträge, gleich welcher Art, sind also jederzeit willkommen. Schicken Sie uns ihre Erzählungen, Essays, Buchbesprechungen oder Illustrationen in Farbe oder Schwarz-Weiß.

Honorare kann der edfc leider nicht bezahlen; ein eBook als Beleg muss leider genügen. Mit dem Einsenden ihrer Beiträge erteilen die Autoren dem edfc eine einmalige Erlaubnis zum Abdruck ihrer Werke. Der edfc verschickt das eBook-Fantasia per Email an seine Mitglieder, Abonnenten, Mitarbeiter und Autoren; Fantasia wird jedoch nicht zum allgemein zugänglichen Download im Internet angeboten. Sämtliche Rechte an den Werken verbleiben bei den Autoren; in Fantasia erschienene Beiträge können daher von den Autoren jederzeit anderweitig veröffentlicht werden.

Senden Sie uns Ihre Beiträge am besten per Email an den edfc, Texte im Word- oder RTF-Format, Bilder als JPG. Wir können im Bedarfsfall auch andere Formate lesen und akzeptieren auch Ausdrucke, wenn keine Textdatei zur Verfügung steht.

Bitte geben Sie uns aber etliche Wochen Zeit zum Beantworten, denn wir arbeiten für den edfc  unentgeltlich in unserer Freizeit.

 

Franz-Edelmaier-Residenz – dauerhaft

 

Siehe auch: http://www.sgemko.ch/index.php/franz-edelmaier-residenz-fuer-literatur-und-menschenrechte.html

Im inspirierenden Meran stellt ein faszinierendes Stipendien-Programm Literaturschaffenden zwei ruhig gelegene Wohnungen für konzentriertes Arbeiten zur Verfügung.

Das Aufenthaltsstipendium
Im Herzen des mediterran geprägten Kur- und Kulturorts Meran im italienischen Südtirol befindet sich inmitten einer kleinen Parkanlage das Gebäude, welches die beiden Wohnungen beherbergt.
Nur wenige Fußminuten vom mittelalterlichen Stadtzentrum entfernt, in der Nähe von Therme, Gärten, Schloss und Passer (Fluss), bietet die Residenz Raum für konzentriertes Schaffen während einer bestimmten Zeit.
Als »Writer in Residence« haben sie die Wahl zwischen zwei Wohnungen und einem Schreibaufenthalt von zwei bis zwölf Wochen. Ungestört von alltäglichen Obliegenheiten soll so ein literarisches Projekt konzentriert vorangetrieben werden können.
Literaturschaffende aller Genres dürfen sich für ein Aufenthaltsstipendium bewerben. Dabei ist nicht massgebend, ob bereits eine lange Liste von Publikationen vorliegt oder ob jemand noch ganz am Anfang seiner Karriere als Autorin/Autor oder als Übersetzerin/Übersetzer steht. Ausschlaggebend für ein Aufenthaltsstipendium sind in erster Linie die Ernsthaftigkeit, mit der ein Projekt verfolgt wird, sowie der inhaltlich erkennbare Bezug zu Menschenrechten.

 

Deine zitternde Handschrift flickt die Gegenwart – bis 30.06.20

 

siehe auch: https://www.bundeswettbewerb-lyrix.de/nc/wettbewerb/detail/deine-zitternde-handschrift-flickt-die-gegenwart/

Noch 14 Tage, 07 Stunden, 07 Minuten und 50 Sekunden

Wettbewerb im Juni 2020

Ein Morgen im Garten, Blüten, Maikäfer, die Sonne trocknet das Gras. In die Alltagbeobachtungen mischen sich Spuren der Vergangenheit…

die Gräser verstummen

Dinçer Güçyeter

die Gräser reiben sich gegenseitig ein mit ihrem Tau 
auf dem Gartentisch blühen die Morgenblüten 
um das Brandloch meiner Hose 
kreisen zwei Maikäfer

welche Erinnerung ich auch aufschlage 
deine zitternde Handschrift flickt die Gegenwart 
die Sonne küsst meine Brust 
mit aufgerissenen Lippen

warte, ich hole das Wundpflaster …

In wenigen Worten, mit sparsamen und zugleich sinnlichen Bildern skizziert Dinçer Güçyeter einen Frühlingsmorgen – man hört förmlich die sirrenden Gräser und Insekten und spürt die Wärme der Sonne. Doch die Idylle ist durchsetzt von Gegensätzen und Brüchen. Detailaufnahmen von betautem Gras, Maikäfern und dem „Kuss“ der Morgensonne vermitteln Gedanken an Nähe und Zweisamkeit. An ein Gegenüber gerichtet, scheinen sie jedoch gespeist von geteilten Erinnerungen und unverheilten Wunden des lyrischen Ichs. Die Alltagsbeobachtungen verweisen so auf Vergangenes und Gegenwärtiges und auf dessen flüchtige Schönheit und verweben sich zu einer Stimmung, die zugleich leicht und schwer ist.

Wie lest ihr diesen Text? Schreibt uns eure eigenen Erfahrungen mit Erinnerungen und ihrem Nachklang im Alltag. Wir freuen uns auf eure Texte!

 

Literaturwettbewerb Flyfiction Fantasy Verlag: Thriller, Fantasy, Liebesroman, Krimi, Jugendbuch, Science Fiction – laufend

 

Siehe auch: http://www.flyfiction-fantasy-verlag.de/wettbewerb.html

Liebe Autorinnen und Autoren,

wir laden Sie herzlich zu unserem Literaturwettbewerb ein. Als kleiner Verlag möchten wir weitere Autoren ins Boot holen. Wir freuen uns über zugesandte Manuskripte der Genres: Thriller, Fantasy, Liebesroman, Krimi, Jugendbuch, Science Fiction oder ähnliche Genres. Zu gewinnen gibt es für die Sieger eine Buchveröffentlichung in unserem Verlag.

Sende Exposé und eine 50-seitige Leseprobe von deinem Manuskript bitte ausschließlich per E-Mail an: flyfiction-fantasy-verlag@t-online.de

Ansprechpartner: Anne Schmidt

Interessiert sind wir dabei an eurer Antwort auf die Frage, warum wir gerade euer Buch veröffentlichen sollen. Was ist das Besondere an eurem Werk und warum sollte gerade dieses Buch sich gut verkaufen und viele Leser begeistern? Und was ist das Besondere von dir als Autor?

 

Schreibwettbewerb und Illustrationswettbewerb "Dagegen!" – laufend

 

Siehe auch: http://www.splitstory.com/de/specials/schreibwettbewerb-dagegen

Fast am Ziel!

Für das Buch brauchen wir noch ein paar Beiträge mehr (insgesamt ca. 80 bis 100). Deshalb läuft der Wettbewerb weiter bis genügend eingereicht wurden.
Also mitmachen und weitersagen!

Ein Thema – ein Buch

Sichtweisen zur Protestkultur im deutschsprachigen Raum – mit Buchveröffentlichung

 

Beschreibung

Wie steht es um die Protestkultur im deutschsprachigen Raum und unserer Fähigkeit sich einem Thema zu stellen oder mal gegen etwas zu sein? Sind wir alle stirn- und zahnlose Wesen, die konfliktscheu alles akzeptieren was Regierungen, Institutionen und Unternehmen sich ausdenken oder fordern? Gehen wir nur dann auf die Straße, wenn bei einer Fußball-Weltmeisterschaft unsere Elf weiter kommt oder es was zu feiern gibt?

Aktuelle Konflikte wie z.B. bei einem großen Bauvorhaben in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt oder dem Ausstieg vom Ausstieg nach dem Einstieg zeigen, dass wir durchaus in der Lage sind, die Protestkonserve aus der Vorratskammer unserer Geisteshaltungen und Lebenseinstellungen in das Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Ausgestattet mit einer organischen Schallwellenkanone schießen Leute lauthalsig Meinungsäußerungen in die Atmosphäre, trommeln sich enthusiastisch eine lokale oder mediale Aufmerksamkeit herbei und trillern "Dafür-Menschen" für einen Augenblick in die Bewusstlosigkeit. Aber warum ausgerechnet bei einem Bauprojekt und weniger bei politischer Unfähigkeit und Untätigkeit, Defiziten in der Bildungspolitik, großen gesellschaftspolitischen Veränderungen oder der wachsenden Fremdenfeindlichkeit?
Verwechseln wir Sitzstreik mit Aussitzen, stellen wir uns Menschenketten als dekoratives Geschmeide vor oder finden wir Schweigemärsche anstößig, weil wir das "m" darin überlesen haben? Denken wir bei Flashmobs an Reinigungsgeräte und bei Gegenbewegung an den Rückwärtsgang? Nein?

Proteste, Demonstrationen, Versammlungen, Kundgebungen, Veröffentlichungen und weitere Aktionen - ist das nur Gehabe oder erwacht der mündige Bürger langsam aus seinem verwunschenen, komatösen Schlaf in eine neue, aktive und selbstbestimmte Zukunft?

Jetzt seid ihr dran!

Stimmt der Text euch nachdenklich, regt er euch an oder auf? Dann seid ihr hier richtig. Wie ist eure Sichtweise zu diesem Thema? Habt ihr etwas erlebt oder eine Geschichte zu erzählen? Wollt ihr etwas loswerden, seht ihr eine Idealvorstellung oder eine Zukunftsvision? Dann reicht eure Texte und Illustrationen ein und ihr habt die Möglichkeit bei der ersten Splitstory Buchveröffentlichung dabei zu sein.

 

Zeitschrift außer.dem – laufend

 

Siehe auch: https://www.ausserdem.de/einsenden/

 

Themen sind nicht vorgegeben, Texte können jederzeit eingereicht werden. außer.dem hat keine Deadline und keinen Einsendeschluss.

text@ausserdem.de

 

Cafe Royal Kulturstiftung – laufend

 

Siehe auch: http://www.caferoyal-kulturstiftung.de/stiftung/seiten/literatur.htm

Die Stiftung vergibt Arbeitsstipendien bis zu Euro 6.000,-
Die Antragsmodalitäten finden Sie in diesem Formular:
Anträge können jederzeit eingereicht werden.
Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte per Email an uns:
info@caferoyal-kulturstiftung.de
Ihr Ansprechpartner ist Sven Lenz.

 

Manuskripte zur Veröffentlichung – laufend

 

Siehe auch: https://www.heise.de/ct/Redaktion/bb/story/bbstory.html

 

Eine zum Abdruck in c't geeignete Story sollte unmittelbar oder mittelbar Computertechnik oder damit zusammenhängende gesellschaftliche Aspekte thematisieren. Sie soll eine Aussage transportieren, die sich auf die Technik bezieht. Der Technikbegriff umfasst alle Art Computer, Mobilgeräte wie Smartphones, Wearables etc. sowie auch Konzepte wie das Internet und andere Techniken der gesellschaftlichen Kommunikation.

Die Story kann rein fiktiv sein oder vergangene und gegenwärtige Ereignisse beschreiben. Sie sollte aber in ihren technischen Details wenigstens auf dem Boden der Physik stehen, selbst wenn sie zukünftige Technik und Erkenntnisse thematisiert. Ausnahmen sind Satiren, die dann aber auch als solche erkennbar sein müssen: sie sollten dem Leser zumindest ein Lächeln abringen – oder ein Lachen, das ihm gegebenenfalls auch im Halse stecken bleiben kann.

Es sollte sich um ein noch nicht veröffentlichtes Manuskript handeln. Ausnahmen sind im Einzelfall zu besprechen. 

Die Länge hängt vom Stoff ab. Bei einer sehr guten Geschichte können wir auch bis zu 36 KByte (36.000 Anschläge einschließlich Leerzeichen) verkraften, wobei wir dann die Veröffentlichung in zwei Teile splitten. Die Mindestanforderung beträgt etwa 6.000 Anschläge für eine einzige c't-Seite. Eine einteilige Story kann bis maximal 18.000 Anschläge haben. Für einen Zweiteiler sollen es mindestens 27.000 sein. Das bedeutet, dass Umfänge zwischen etwa 18.000 und etwa 27.000 Anschlägen hochproblematisch sind: Solche Storys sind zu lang für einen Einteiler und zu kurz für einen Zweiteiler.

Wenn Sie ein Manuskript einreichen wollen, können Sie das in Form eines E-Mail-Anhangs tun (Format: Word *.DOC oder Text pur *.TXT, ohne Trennungen).

Bitte geben Sie dann auch Ihre Post- sowie Ihre sonstigen Kommunikationsadressen an, die wir vor allem dann benötigen, wenn es zu einem Abdruck Ihres Manuskripts kommt. Schreiben Sie den Autorennamen, unter dem der Beitrag erscheinen soll, über das Manuskript vor den Titel. Sie bekommen nach Eingang des Manuskripts zunächst eine Kurzmitteilung zur Bestätigung desselben, die Hinweise zum weiteren Verlauf enthält. Sie können dann online den Werdegang Ihres Manuskripts verfolgen.

Wir beauftragen professionelle Illustratoren damit, passende Aufmachermotive für jede Story, die wir abdrucken, anzufertigen. Diese Motive sind meist keine direkte Visualisierung dessen, was in der jeweiligen Geschichte beschrieben wird, sondern oft surrealistisch angelegt und mit einem metaphorischen Zusammenhang zum Thema der Geschichte. Vorschläge vom Story-Autor dazu sind stets willkommen, aber auch der bearbeitende Redakteur bei c't macht den Illustratoren Motivvorschläge.

Dieser bearbeitende Redakteur geht mit Ihrem Manuskript sehr sorgfältig um, wird aber für den Abdruck gegebenenfalls Rechtschreibung, Zeichensetzung, Satzbau korrigieren und eventuelle stilistische Stolpersteine für die Leser behutsam aus dem Weg räumen. Er wird bei Bedarf auch Kürzungen durchführen, sofern diese der Lesefreundlichkeit der Story dienen.

 

NXT TXT Awards für junge Autor*innen der Euregio Maas-Rhein – bis 31.12. (jährich)

 

Siehe auch: https://www.euregio-lit.eu/de/nxt-txt-award-fuer-junge-autoren-der-euregio-maas-rhein

Als Literaturpreis richten sich die NXT TXT Awards an junge Schreibtalente im Alter zwischen 15 und 25 Jahren, die ihren Wohnsitz in der Euregio Maas-Rhein haben und mit Leidenschaft eigene Texte verfassen.

Das Projekt dient dazu, den literarischen Nachwuchs zu fördern und zu pflegen. Als erster mehrsprachig angelegter Literaturpreis möchte NXT TXT zur grenz- und sprachübergreifenden kulturellen Verständigung zwischen den Partnerregionen der Euregio Maas-Rhein beitragen.

 

GEGEN UNENDLICH – laufend

 

Siehe auch: https://www.pmachinery.de/archive/5883

Die Anthologiereihe »GEGEN UNENDLICH. Phantastische Geschichten« versammelt dreimal jährlich herausragende Kurzgeschichten des Genres. Anfangs ausschließlich als eBook herausgebracht, erscheint die Reihe inzwischen auch als Taschenbuch im Verlag p.machinery.
Die Herausgeber Awe/Fieberg/Pack sind ständig auf der Suche nach frischen Texten, kreativen Ideen und originellen Einfällen, die dazu geeignet sind, dem Genre neue Impulse zu geben.
Die Herausgeber verstehen GEGEN UNENDLICH als ein Kurzgeschichtenmagazin, in dem vor allem das Ungewöhnliche, Neu- und Andersartige seinen Platz findet. Dabei bieten sie auch bislang unentdeckten Talenten die Möglichkeit, neben etablierten Autoren zu publizieren, denn das Entscheidende ist ein guter Text – fantastisch und mitreißend.

 

Förderung NRW – bis 15.12. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/literaturfoerderung

 

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft vergibt als Teil der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung jährlich bis zu acht Arbeitsstipendien für Autorinnen und Autoren, die mit jeweils 4.100 Euro dotiert sin. Es fördert Aufenthaltsstipendien für Autorinnen und Autoren im Künstlerdorf Schöppingen sowie für Übersetzerinnen und Übersetzer im Europäischen Übersetzerkollegium in Straelen. Außerdem fördert die Landesregierung Stipendien im Heinrich-Böll-Haus in Langenbroich, in dem vor allem ausländische Autoren Aufenthalt finden, die in ihrem Heimatland verfolgt oder in anderer Weise in ihrer literarischen Tätigkeit eingeschränkt werden.

 

Förderziel der Stipendien ist es ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang bereits begonnene literarische Werke zu beenden. Zudem sollen sie weitere Planungen anregen.

 

 Projektförderung – bis 01.12. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.duesseldorf.de/kulturamt/foerderung/literatur.html

Das Kulturamt fördert auf vielfältige Weise die Düsseldorfer Literaturszene. Durch den Kulturausschuss werden jährlich ca. 44.000 Euro projektbezogen an Düsseldorfer Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Initiativen und Einrichtungen vergeben.

Gefördert werden Projekte, die das literarische Leben in der Stadt bereichern. Unterstützt werden Initiativen, die literarisches Neuland betreten und keine oder nur eine kleine Lobby haben. Die Förderung ist auf professionelle Kulturschaffende, Vereine, Initiativen und Einrichtungen im Bereich Literatur begrenzt, die in Düsseldorf wirken.Die Landeshauptstadt Düsseldorf setzt mit der Förderung von Literaturprojekten zusätzliche Akzente zum institutionell geförderten Kulturangebot. Die Priorität liegt in der Förderung der freien, innovativen und professionellen Düsseldorfer Literaturszene (Autorinnen, Autoren, Literaturveranstalter, Buchhandlungen etc.), die sich durch eine hohe künstlerische Qualität und Vielfalt auszeichnet.

Gefördert werden insbesondere:

qualitativ herausragende Projekte, Initiativen und Sonderthemen

neue künstlerische Ansätze

Projekte, die sich mit Wiederentdeckungen von Autor/-innen und/oder Literaturthemen beschäftigen

Projekte, die für das Kulturangebot in Düsseldorf eine Besonderheit darstellen

Die Anträge auf Projektförderung werden zuerst im Beirat Literatur gesichtet und mit einer Empfehlung an den Kulturausschuss weitergeleitet, der über die Anträge abschließend entscheidet.

 

Stipendium des Deutschen Literaturfonds – bis 30.11. (jährlich)

 

Siehe auch: https://deutscher-literaturfonds.de/foerderung/vergaberichtlinien/

Wir fördern:

Literarisch herausragende deutschsprachige Schriftsteller;

bundesweit richtungweisende literarische Initiativen und Modellvorhaben – das schließt auch die literarische Vermittlung und Rezeption ein;

Projekte, Verbände und Initiativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, literarische Traditionen für die Gegenwart zu erhalten.

Förderungsmöglichkeiten

Nachfolgend beschriebene Förderungsmöglichkeiten dienen Antragstellern und Vergabegremien als Anhaltspunkte. Die Einordnung eines Antrags in eines der Programme ist jedoch nicht Voraussetzung für eine Förderung.

Autorenförderung

 

Werkstipendien

Wir vergeben Werkstipendien für Autoren zur Förderung eines literarisch hochrangigen Projekts. Nicht gefördert werden: Sach- und Kunstbücher, Graphic Novels, Biografien und Drehbücher.

Maximale Stipendienhöhe: 3 000 €/Monat
Maximale Stipendienlaufzeit: 1 Jahr

 

Lutz-Stipendium – bis 15.11. (jährlich)

 

Siehe auch: https://pfaffenhofen.de/artikel/lutz-stipendium/

Im mittlerweile siebten Jahr hat sich das Aufenthaltsstipendium der Stadt Pfaffenhofen fest etabliert. 76 Bewerbungen – etliche mehr als in den Vorjahren – sind für das Stiepndium 2020 bei der Kulturabteilung der Stadtverwaltung eingegangen. Die Bewerbungsfrist für das Literatur-Aufenthaltsstipendium endete Ende November, und jetzt hat die Jury einige Wochen Zeit die eingereichten Texte zu sichten, um dann im Januar eine Auswahl zu treffen.

Das Stipendium

Das nach dem Autor Joseph Maria Lutz benannte Stipendium wird seit 2014 von der Stadt Pfaffenhofen vergeben. Es ist dazu bestimmt, Schriftstellerinnen und Schriftstellern während ihres dreimonatigen Aufenthalts im Pfaffenhofener Flaschlturm die Möglichkeit zu geben, literarische Arbeiten zu beginnen, zu realisieren oder fertigzustellen. Darüber hinaus sind die StipendiatInnen dazu verpflichtet, sich während ihres Aufenthalts literarisch mit der Stadt Pfaffenhofen auseinander zu setzen: Am Ende des Stipendiums sollte ein druckfähiger literarischer Beitrag im Sinne Joseph Maria Lutz‘ und seines 1932 erschienenen Romans „Der Zwischenfall“ stehen – der vom Besuch eines Dichters in einer oberbayrischen Kleinstadt und den daraus resultierenden Ereignissen handelt. Der oder die StipendiatIn ist dazu angehalten einen „Zwischenfall“ in Pfaffenhofen zu schildern. Zum Abschluss des Aufenthalts gibt es eine Lesung, die auch die Vorstellung des neuen „Zwischenfall“-Textes beinhaltet.

Vergabe

 

Das Stipendium wird jetzt zum siebten Mal vergeben und zwar für den Zeitraum von Mai bis einschließlich Juli 2020. Honoriert wird es mit einem Aufenthaltsgeld von 800 Euro monatlich sowie kostenfreier Unterbringung im Flaschlturm (inkl. aller Nebenkosten, Internet etc.). Für das Verfassen des Textes und die Übertragung der Veröffentlichungsrechte gibt es noch einmal ein zusätzliches Honorar von 600 Euro. Für die Dauer des Stipendiums besteht Aufenthaltspflicht in Pfaffenhofen.

Über die Vergabe entscheidet eine dreiköpfige Fach-Jury unter der Leitung des Schriftstellers und ehrenamtlichen Kulturreferenten Steffen Kopetzky im Januar 2020.

 

Schriftsteller-Stipendium »Arp im Ohr« - bis 15.11. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.kuenstlerhaus-edenkoben.de/index.php?id=316

In Kooperation mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck lobt das Künstlerhaus Edenkoben jährlich für 3 Monate (August - Oktober) ein Stipendium für Schriftsteller*innen aus, die sich in ihrer Arbeit mit dem Werk Hans Arps beschäftigen. Es umfasst freies Wohnen in einer museumseigenen Wohnung in Rolandseck sowie eine monatliche Zuwendung von 1200 €. Die während des Aufenthalts in Rolandseck entstandenen Texte können in einer Anthologie veröffentlicht werden.

Bitte reichen Sie folgende Unterlagen in deutscher Sprache - gerne auch in elektronischer Form (in einem konsolidierten PDF und bitte nicht größer als fünf MB) - ein:

1. Bewerbungsschreiben mit Hinweisen, an welchem Projekt zu Arp Sie arbeiten möchten 
2. Lebenslauf und ggf. bisherige Förderungen.
3. Den Nachweis einer Veröffentlichung (selbstständig oder Anthologie; ausgenommen sind Veröffentlichungen im Selbstverlag) z.B. durch die Nennung der ISBN-Nummer oder Kopie des Umschlags, Inhaltsverzeichnisses o.ä.
4. Mindestens 3, jedoch maximal 6 veröffentlichte oder unveröffentlichte Texte (vollständig oder in Auszügen) künstlerischen Arbeitens (insgesamt maximal 20 Seiten).

Der Bewerbungszeitraum für dieses Stipendium reicht vom 15. September bis zum 15. November.

Bewerbungen sind zu richten an: 

Künstlerhaus Edenkoben der
Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
Klosterstraße 181
67480 Edenkoben

 

Auslandsstipendien der Bundesrepublik Deutschland  - bis 31.10. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.staatskanzlei-thueringen.de/arbeitsfelder/kultur/stipendien/

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien bietet in Deutschland lebenden, hochbegabten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich durch Studienaufenthalte im Ausland weiter zu entwickeln.

Die Villa Massimo in Rom, die Casa Baldi in Olevano, das Deutsche Studienzentrum in Venedig und die Cité Internationale des Arts in Paris bieten Künstlern ausgezeichnete Arbeits- und Studienbedingungen. Vorrangig sollten sich jüngere, in ihrer künstlerischen Entwicklung noch offene Künstlerinnen und Künstler der Kunstsparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur (außer Cité Internationale des Arts) und Musik (Komposition) für den Studienaufenthalt und das damit verbundene Stipendium bewerben. Voraussetzung ist, dass die Künstler und Künstlerinnen in ihrer Kunstsparte bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben. Sie müssen deutsche Staatsangehörige sein oder zum Zeitpunkt der Bewerbung seit mindestens zwei Jahren den ersten Wohnsitz und ihren Schaffensmittelpunkt in Thüringen haben. Es werden Grundkenntnisse der italienischen bzw. französischen Sprache bei Antritt des Stipendiums vorausgesetzt. Bewerbungen von Studierenden sind ausgeschlossen.

Die Studienaufenthalte mit Präsenzpflicht dauern in der Villa Massimo in Rom zwölf Monate, in der Casa Baldi in Olevano drei bis sechs Monate, im Studienzentrum Venedig von einem Monat bis zu 2 Jahren und in der Cité Internationale des Arts in Paris sechs Monate. Die Auswahl der Bewerber im Bereich Bildende Kunst erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Nach einer Vorauswahl in den jeweiligen Ländern erfolgt die Benennung der Stipendiaten durch eine von der Kulturstiftung der Länder berufenen Jury im Juni 2008 in Berlin. In allen anderen Sparten entscheidet die Jury der Kulturstiftung.

 

Zu neuen Ufern – bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://schreiblust-verlag.de/ausschreibung

Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt – wobei: Wir bevorzugen Geschichten, die das gesetzte Thema auf eine originelle Weise umsetzen, denn Einheitsbrei gibt’s schon genug, oder? Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen. 

Bitte schicken Sie Ihre Geschichte bis zum 31. Dezember 2020 an ausschreibung@schreib-lust.de. Geschichten, die unter 10.000 Zeichen bleiben, haben größere Chancen, im Buch veröffentlicht zu werden als längere. Die Rechte an den Geschichten verbleiben auch im Veröffentlichungs-Fall bei den Autoren. Jeder Autor, der im Buch veröffentlicht wird, erhält ein Freiexemplar.

Zusätzlich küren wir aus den Einsendungen einen Sieger, der ein Preisgeld von 100 Euro erhält, das von der Schreibwerkstatt https://fictionwriting.de bereitgestellt wird. Wir wünschen viel Erfolg!

 

Verhängnisvolles Geschenk – bis 22.06.20

 

Siehe auch: http://schreiblust-verlag.de/mitmach-projekt/aktuelle-schreibaufgabe

Was könnte das sein?

Wenn Du mitmachst, wäre es schön, wenn Du Dich auch in unserem Forum anmelden würdest. Dort besprechen wir die Geschichten. Bitte melde Dich dort mit Deinem richtigen Namen an, sonst können wir echte Teilnehmer nicht von Spammern unterscheiden.

Schicke Deine Geschichte als Word-Datei zum Hochladen auf die Homepage an hochladen@schreib-lust.de.

Alle Geschichten werden, sofern sie keine strafbaren, sexistischen oder Gewalt verherrlichende Inhalte transportieren, auf dieser Homepage veröffentlicht.

Spielregeln:

Geschichten, die bis zum 22. Juni, 20 Uhr, vorliegen, nehmen automatisch an unserem Wettbewerb teil. Bis zum 27. haben die Teilnehmer danach noch die Chance, ihre Geschichte austauschen zu lassen. Insgesamt darf eine Geschichte dreimal hochgeladen werden. In einer Sonderwertung ermitteln wir zusätzlich die beste Idee. Am Wettbewerb dürfen maximal 40 Geschichten teilnehmen. Die Längenbegrenzung für eingereichte Geschichten liegt bei 10.000 Zeichen inklusive Leerzeichen. Wer eine Geschichte einreicht, sollte auch bereit sein, als Juror am Wettbewerb teilzunehmen.

Die drei Erstplatzierten und der Sieger des Ideenwettbewerbs werden auf dieser Homepage genannt.

Die drei Erstplatzierten werden in unserem Jahrbuch veröffentlicht. Wir setzen bei Teilnahme ein Einverständnis damit voraus.



Literaturstipendium Gartenhaus am Süderwall – bis 30.09. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.otterndorf.de/tourismus/kultur-freizeit/gartenhaus-am-suederwall/

Seit 1985 vergibt die Stadt Otterndorf jedes Jahr das Stipendium "Gartenhaus am Süderwall" an eine Schriftstellerin oder einen Schriftsteller. Das Stipendium umfasst den kostenlosen Aufenthalt im klassizistischen "Gartenhaus am Süderwall" von Mai bis September sowie einen Geldbetrag.

Auch wenn die Stipendiatin oder der Stipendiat zur Otterndorfer Stadtschreiberin bzw. Stadtschreiber gewählt wird, gibt es keinen Arbeitsauftrag. Die Stipendiaten sollen die Möglichkeit erhalten, fünf Monate lang abseits ihres Alltags in einer anderen Umgebung neue Ideen zu sammeln, Projekte zu entwickeln oder einfach in Ruhe zu arbeiten. Das einzige, was sich die Stadt Otterndorf wünscht, ist, dass die Stipendiaten in zwei öffentlichen Lesungen ihre bisherige Arbeit vorstellen.

Das Stipendium
Schon viele Male wurde das Stipendium "Gartenhaus am Süderwall" vergeben. Das Stipendium umfasst das kostenlose Wohnrecht im Gartenhaus von Mai bis September eines Jahres. Die Betriebskosten für Strom, Wasser etc. trägt die Stadt Otterndorf. Des Weiteren wird der Stipendiatin bzw. dem Stipendiaten während des fünfmonatigen Aufenthalts ein Betrag von z.Zt. mtl. 900,00 Euro gewährt.

Das Verfahren
Als Voraussetzung für die Bewerbung als Stadtschreiber/in gilt der Nachweis mindestens einer selbstständigen Veröffentlichung in einem Verlag. Die Bewerbung sollte eine Biografie, Bibliografie, maximal 10 Seiten Leseprobe und eine kurze Darstellung der Gründe für die Bewerbung sowie die Vorstellungen über das Amt des Stadtschreibers/der Stadtschreiberin enthalten. Bitte senden Sie die Unterlagen ungeheftet bis zum 30. September an das Kulturbüro der Stadt Otterndorf, Marktstraße 21, 21762 Otterndorf. Die Mitglieder des Kulturausschusses der Stadt Otterndorf entscheiden in einem nichtöffentlichen Auswahlverfahren über die Vergabe des Stipendiums.

 

Poet in residence Dresden – bis 30.06. (jährlich)

 

Siehe auch: https://www.poet-in-dresden.de/bewerbung/

Autorinnen und Autoren, die an diesem Lyrik-Stipendium interessiert sind, bewerben sich bitte bis zum 30. Juni
(des laufenden Jahres für das Stipendium im Folgejahr)
mit einer Liste bisheriger Veröffentlichungen und drei Textproben.

Bitte benutzen Sie dieses Bewerbungsformular und dann alles per E-Mail an info(at)literarisches-dresden.de).

 

 

Heinrich-Wolgast-Preis der GEW – bis 31.05.21

 

Siehe auch: https://www.gew.de/ausschuesse-arbeitsgruppen/weitere-gruppen/die-ajum/wolgast-preis/

Ausschreibung zum Heinrich-Wolgast-Preis der GEW 2021 für veröffentlichte Kinder- und Jugendliteratur in allen medialen Formen, die sich in beispielhafter Weise mit Erscheinungen und Problemen der Arbeitswelt befasst.   

Teilnahmebedingungen für den Heinrich-Wolgast-Preis der GEW 2019

Das Bildungs- und Förderungswerk (BFW) der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im DGB e.V. hat im Jahre 1986 den Heinrich-Wolgast-Preis gestiftet, um die Darstellung der Arbeitswelt in der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) zu fördern. Er wird seit 2015 alle zwei Jahre verliehen.

Ausgezeichnet wird veröffentlichte Kinder- und Jugendliteratur in allen medialen Formen, die sich in beispielhafter Weise mit Erscheinungen und Problemen der Arbeitswelt befasst.

Der Preis ist mit 2.000,- € dotiert.

Ergänzt wird die Preisvergabe durch die Veröffentlichung einer Shortlist weiterer empfehlenswerter Titel.   

 

 

Doppel-Ausschreibung „Klamme Kasse“ / „Krasse Kohle“ – bis 31.05.21

 

Siehe auch: http://www.zugetextet.com/?p=6896

 

Ausschreibung 1  Klamme Kasse: Wenn am Ende des Geldes noch zu viel Monat bleibt

Uns geht es doch besser – das erzählen uns die Statistiken. Irgendwie haben viele Menschen das Gefühl, dass die Berichte über Wachstum, Vollbeschäftigung und Konsumrausch nur die halbe Wahrheit sind. Denn auf der anderen Seite gibt es immer mehr verschuldete Haushalte – bis in die sog. „Mittelschicht“ –, arbeiten immer mehr Beschäftigte in Niedriglohnbranchen, haben immer mehr Arbeitnehmer mehr als einen Job, steigen die Löhne und Gehälter weniger als die Gewinne und die Bezahlung der Manager, werden die Vermögenden immer vermögender und die Armen immer zahlreicher. Viele Menschen geben an, dass sie davon ausgeben, dass die staatliche Rente für sie im Alter nicht mehr ausreichen wird. Schon heute gehen viele alte Menschen in die Tafelläden und Suppenküchen, die wie Pilze aus dem Boden schießen, während zeitgleich Dörfer und Stadtzentren ohne Grundversorgung auskommen müssen.
Was ist los bei uns? Was heißt es, vom Mindestlohn leben zu müssen und eine Familie gründen zu wollen? Wie bei den steigenden Mieten mit mittlerem Einkommen in den Wirtschaftszentren überleben? Wie eine eigene Altersversorge organisieren, ohne Zinsen auf Sparguthaben, bei steigender Steuer- und -abgabelast?
Wir wollen Prosa und Poesie, die auf die Spitze treibt, die weh tut, die Fragen stellt, die zynisch, sarkastisch und satirisch ist. Zugleich wollen wir über den Ernst der Lage lustvoll lachen. Denn Schwarzmalen allein wäre uns zu wenig. Die Texte, die uns anrühren, mit cooler Schreibe und innovativen Bildern werden es in das Magazin und auf den Blog schaffen.

 

Ausschreibung 2 Krasse Kohle: Geld regiert die Welt – her mit den Brillis!

Gepriesen sei der Herr, schauet auf zu ihm, kniet nieder. Lobpreisen sollt ihr ihn und ehren immerfort. Er ist’s, der euch kleidet und speiset. Er ist’s, der euch die Freiheit gibt, der Felsen bricht und Wasser teilt. Er führt euch in gelobte Länder. Eure Feinde mäht er nieder fürchterlich. Wehe dem Spötter, wehe dem Abtrünnigen, im Staube werden sie kriechen vor seinem Angesicht. Sein Segen nimmt von Euch jegliche Schuld. Achten sollt ihr ihn und niemals einen anderen verehren. Bringet Opfer dar in Demut. Verneiget euch vor dem Mammon – in alle Ewigkeit?
Zeigt uns auf, wie das schöne Amazonien aussieht. Lasst uns teilhaben an den Tauchgängen aller Donalds Ducks dieser Welt in ihren Silos voller echter und virtueller Münzen. Schwelgt im Verprassen, beschreibt die Dauerparty auf den Milliardärsyachten der Oligarchen. Lasst euch liften, die Titten und den Schniedel pimpen und die Lachfalten botoxen. Haut euch auf Luxuskreuzfahrten den Bauch voll und lasst wahlweise junge Frauen und Männer euch zu Orgien motivieren. Schreibt, wie man Koks mit C3-Schläuche in Privatjets schnupft und warum des Leben der Reichen so supergeil und so erstrebenswert ist.
Wir erwarten Eure Lyrik und Prosa zum Thema „Geld“. Nur die unbezahlbaren natürlich. Den Rest, den könnt Ihr behalten. Ihr wisst ja: Geiz ist geil …

 

 

Phantastikpreis – bis 31.03.21

 

Siehe auch: https://www.wetzlar.de/rathaus/preise/phantastikpreis.php

Seit 1983 wird der „Phantastikpreis der Stadt Wetzlar“ verliehen. Der Preis ist ein mit 4.000 Euro dotierter Literaturpreis, der jährlich für einen Roman vergeben wird. Mit dem Preis ausgezeichnet werden Werke aus allen Spielarten der Phantastik, vom magischen Realismus bis hin zu Fantasy Science Fiction, Utopie und Horror. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass das phantastische Element – ähnlich wie in Goethes „Zauberlehrling“ – auch Zusammenhänge des wirklichen Lebens in einem neuen Licht erscheinen lässt. Der Preis wird von der Stadt Wetzlar in Kooperation mit der Phantastischen Bibliothek Wetzlar verliehen. Die Jury besteht aus Literaturkennern aus Wetzlar und der näheren Umgebung, die einen engen Bezug zur phantastischen Literatur haben.

Für die Vergabe des Phantastikpreises werden den Preisrichtlinien* entsprechend Bücher berücksichtigt, die zwischen dem 1. April des Vorjahres und dem 31. März des Jahres, in dem der Preis verliehen wird, als Originalveröffentlichung in deutscher Sprache erschienen sind und der Jury bis spätestens 31. März vorliegen. Die Verleihung erfolgt im September in Wetzlar im Rahmen eines Festaktes durch den Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar.

  

 

Wie aus dem Ei gepellt – bis 15.01.21

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Anthologie/Wie_aus_dem_Ei_gepellt

 

Bunte Geschichten zur Osterzeit

 

 

Auch 2021 gibt es wieder eine Oster-Anthologie aus: "Wie aus dem Ei gepellt - Erzählungen, Märchen und Gedichte zur Osterzeit". Dies ist dann der 7. Band, worüber wir uns sehr freuen.

 

Senden Sie Ihren Beitrag per E-Mail und als Worddokument oder rft-Dokument an  info@papierfresserchen.de. Oder  per Einsendeformular.

Das Buch erscheint Anfang März 2021. Einsendeschluss ist der 15.1.2021. 

  

 Göttergarn -  bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://www.leserattenverlag.de/index.php/verlag/ausschreibungen/50-ausschreibung-goettergarn-die-goettliche-anthologie


Nach dem Schnitter treiben nun die Götter ihr (Un-)Wesen auf der Welt … unserer Welt, ihrer Welt, allen Welten … und zwar alle gleichzeitig. Götter sind der Definition nach unsterblich, also müssen sie doch noch irgendwo rumlungern. Gibt es ein Heim für alle? Wer sind da die Pfleger? Raufen sich manche Götter gar in einer WG zusammen? Wie passen sie in unsere moderne Welt? Brauchen einige einen Nebenjob als Pizzabote oder Taxifahrer, um die Miete zu bezahlen? Wie kommen sie mit technologischem Fortschritt und Digitalisierung klar? Was passiert, wenn Götter verschiedener Mythologien aufeinandertreffen, weil der Olymp oder Walhall gerade wegen Sanierungsarbeiten geschlossen haben? Wie verhält sich Amor, wenn er auf sein indisches Gegenstück Kamadeva triff? Oder spielen die beiden zusammen mit Eros einen Heart-Count? Wie verstehen sich eigentlich Ganesha, der indische Elefantengott, und Horus, der falkenartige Gott des Alten Ägyptens? Wer poliert Thor seinen Hammer? Wer kann Skat, haben die eine Praystation gegen Langeweile? Wer trinkt mit wem zusammen ab und zu heimlich einen FiftyNiner? Was bleibt übrig, wenn sich Godzilla und Cthulhu mal wieder prügeln? Und wie denken die Götter über die aktuelle Weltlage? UND WAS ZUM WASAUCHIMMER MACHT DAS EINHORN DA? Diesen und vielen weiteren, nicht ganz ernst gemeinten Fragen rund um die Götterwelten geht diese Anthologie auf den Grund.

Für diese Anthologie sucht die Halbgöttin *HUST* Veronika Lackerbauer zusammen mit dem göttlichen *YEAH!* Leseratten Verlag Geschichten über Götter und moderne Mythen, wie sie garantiert (oder hoffentlich) nie passiert sind! Dabei sind die Stilmittel Satire, schwarzer Humor und Sarkasmus Grundvoraussetzung.
Die Geschichten müssen dem Genre Funtastik zuzurechnen sein. Ein Gott oder mehrere Götter müssen in der Geschichte vorkommen. Eine eingehende Beschäftigung mit den zugrundeliegenden Mythologien wird vorausgesetzt und soll im Text spürbar werden. Ansonsten gilt: Je skurriler, irrer, wahnwitziger, bekloppter, desto lieber – lasst eurer Fantasie freien Lauf!

Allgemeine Bedingungen:
Schickt uns eine göttliche Kurzgeschichte aus dem Genre der Funtastik im weitesten Sinne … also Fantasy, Science-Fiction, Horror, Mythologie oder perfekterweise alle Schubladen gleichzeitig!
Bitte keine Fan-Fiction. Wir investieren in Kekse, nicht in Anwälte für Markenrecht.
Gesucht werden Geschichten (keine Gedichte!) mit einer maximalen Länge von 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
Jeder Autor darf maximal eine Geschichte einreichen.
Sexuell orientierte oder gewaltverherrlichende Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Der eingesandte Betrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (weder Printmedien, noch online).
Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als eBook) und eventuell (zu Werbezwecken) auszugsweise auf den Webseiten des Leseratten Verlages veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben die Rechte beim Autor.
Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Allerdings sollten minderjährige Teilnehmer vorab mit ihren Erziehungsberechtigten abklären, ob diese einer Veröffentlichung zustimmen würden. Die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist für die Veröffentlichung von Beiträgen von Minderjährigen zwingend notwendig.

  

Naturbezogen – bis 31.12.20

 

Siehe auch: https://pawelek3.wixsite.com/tanka/ausschreibungen

 

Ein Jeder kann 1 seinen Doppeltanka laut meiner Regeln an die Redaktion (pawelek@mail.ch) hinsenden.

Ich werde alle lesen und die schönsten Doppeltanka auf 

Zitronenfalterflügeln in der Rubrik >Die schönsten Doppeltanka anderer Autoren< einfügen.

Also Seien Sie kreativ und schicken Sie Ihr Bestes!

Meine Regeln:

- Dopeltanka bestehend aus zwei IDEOLOGISCH zusammengeschlossen Tankas: der erste Tanka muss naturbezogen sein, der zweite dagegen muss rein philosophisch sein.

- es gibt Verse mit Silben: 5,7,5,7,7 und 5,7,5,7,7

so wie bei zweien traditionellen Tankas. Diese Tankateile sind mit Pause abgetrennt.

  

Ausschreibung regional Metropolregion Stuttgart: Immer schön mobil (bleiben)? – bis 31.12.20

 

Siehe auch: http://www.zugetextet.com/?p=4707

Ausschreibung regional Metropolregion Stuttgart: Immer schön mobil (bleiben)?

Seitdem die Gattung der Hominiden in den Savannen Afrikas von den Bäumen hopste, ist der Mensch in Bewegung. Heute findet man unsere Art sogar im Weltraum. Freiheit gleich Freizügigkeit: Zu jeder Zeit entscheiden können, mit dem eigenen Auto loszufahren, um irgendwann irgendwo anzukommen.
Dieselgate, Fahrverbote, CO2, NOX, Feinstaub, Hardwarenachrüstung. E-Mobilität, Brennstoffzelle, selbstfahrendes Auto/Bus/LKW. Die Bundesbahn in Turbulenzen, der Nachverkehr zu teuer, die Flüge zu billig, die Kreuzfahrtschiffe Dreckschleudern. Die Städte und Inseln sperren zu. Ballermann ist abgebrannt. Mobilität ist mehr als Verkehr. Selbstfahrende Fahrzeuge. 5G an jeder Milchkanne, an jedem Misthaufen, jeder Straßenlaterne und jeder Ampel, in jedem Parkhaus und jedem Leuchtpfosten, auch die Warnbake funkt. Mobilsein ist mobil arbeiten, überall Datenzugriff, Datenaustausch von allen mit jedem.
Wir suchen Ihre Mobilitätsstory. Treffsicher kritisch, erfrischend sarkastisch, aufregend zynisch, hoffnungsfroh optimistisch. Machen Sie Ihren HeldInnen Räder, malen Sie den Schrecken wie die schöne neue Welt auf den Asphalt, hängen Sie Ihre Philippika und Ihre brillante Spekulation/Idee vom mobilen Leben der Zukunft an den nächsten Mobilfunkmasten / die neueste Blitzersäule. Bringen Sie uns zum Lachen, Weinen, Staunen, Erschrecken. Der eingesandte Text muss einen erkennbaren Bezug zur Metropolregion Stuttgart aufweisen, die aus dem Gebiet des Verbandes der Region Stuttgart sowie den Kreisen Reutlingen und Tübingen besteht.
Sorgen Sie bitte in jedem Fall dafür, dass Ihre Kurzgeschichte uns mindestens in Grund und Boden fährt. Und uns gut unterhält.

  

Literaturpreis des Aber-Verlages – bis 30.11.20

 

Siehe auch: https://www.aber-verlag.com/kurzgeschichten-wettbewerb/

 

Thema „Aber“

 

 

Evangelischer Buchpreis – bis 15.11.20

 

Siehe auch: https://www.evangelischerbuchpreis.de/ausschreibung-2021/

 

Bücher über uns selbst, das Miteinander und das Leben mit Gott

 

 

Psycho-Horror – bis 31.10.20

 

Siehe auch: http://hybridverlag.de/Ausschreibungen/

Ein neues Genre? Eher nicht, doch recht unbekannt. Das wollen wir ändern.
In den Geschichten soll es nicht um blutrünstiges Gesplatter gehen. Der sich in die Seele fressende und dort weiternagende, kranke Geist eines Psychopathen, eines Dämons, des Teufels vielleicht, spielt stattdessen die Hauptrolle.
Es darf kein Blut vorkommen? Doch, natürlich! Aber wir wollen das Buch vor seiner Auslieferung nicht auswringen müssen, um das Rot aus den Seiten zu bekommen. 

Seid kreativ und zeigt, was Wahnsinn und psychischer Sadismus mit der Seele eines Menschen anrichten können. Schreibt auf, wie sich das gesprochene Wort oder gezeigte Bilder im Hirn des „Opfers“ manifestieren und dort für grausigen Horror sorgen.

Eine Altersbeschränkung setzen wir in diesem Fall nicht. Es muss und soll kein Jugendbuch werden, euer eigener Wahnsinn darf sich voll entfalten.

Die Teilnahmebedingungen:

Die Texte dürfen eine Länge von 20.000 bis 35.000 Zeichen (ca. 11 bis 20 Normseiten) nicht unter- bzw. überschreiten. 

Die Geschichten sind in den Formaten .doc, .docx, .odt oder .pap ausschließlich an manuskripte@hybridverlag.de zu senden. Außerdem benötigen wir von euch noch eine Kurzvita. 

Nehmt euch Zeit, die Feinheiten der menschlichen Psyche zu ergründen, bevor ihr sie zerstört.

 

 

Friedrich-Glauser-Preis – bis 31.10./30.11.20

 

Siehe auch: https://www.das-syndikat.com/glauser-preise-2/ausschreibung.html

Nachfolgend finden Sie die Auschreibungen zu den Kategorien der Krimipreise der Autoren 2021Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2020 (für den Glauser für Kinder-/Jugendkrimi) und der 30. November 2020 (für alle anderen Sparten). Die Bekanntgabe der Nominierten erfolgt am 4. Februar 2021. Die Preisverleihung findet am 24.04.2021 auf der Galaveranstaltung im Rahmen der CRIMINALE in Iserlohn statt.

 

Die Ausschreibung in der Kategorie "Roman" 2021

Auch für 2021 schreibt das SYNDIKAT wieder den GLAUSER in der Kategorie „Roman“ aus. Dafür können deutschsprachige Kriminalromane von Verlagen eingereicht werden, die im laufenden Jahr erstmals erschienen sind. 

Der GLAUSER in der Kategorie "Roman" ist mit 5.000 Euro dotiert.

 Weiterlesen ...

 

Die Ausschreibung in der Kategorie "Debütroman" 2021

Auch für 2021 schreibt das SYNDIKAT wieder den GLAUSER in der Kategorie „Debüt“ aus. Dafür können deutschsprachige Kriminalromane eingereicht werden, die im laufenden Jahr erstmals erschienen sind. 

Der GLAUSER in der Kategorie „Debüt“ ist mit 2.000 Euro dotiert. 

 Weiterlesen ...

 

Die Ausschreibung in der Kategorie "Kinder-/Jugendkrimi" 2021

Auch für 2021 schreibt das SYNDIKAT wieder den GLAUSER in der Kategorie „Kinder-/Jugendkrimi“ aus.
Dafür können von Verlagen deutschsprachige Kriminalromane eingereicht werden, die im laufenden Jahr erstmals erschienen sind.

Glauser-Preis für den besten Kinderkrimi – Alter bis 12 Jahre (dotiert mit € 2000,-) und
Glauser-Preis für den besten Jugendkrimi – Alter ab 12 Jahre (dotiert mit € 2000,-) für herausragende Kriminalliteratur für Kinder und Jugendliche.

 Weiterlesen ...

 

Die Ausschreibung in der Kategorie "Kurzkrimi" 2021

Für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie "Kurzkrimi" können deutschsprachige Kriminalgeschichten nur von Autoren und Autorinnen selbst eingereicht werden, die im Jahr 2020 erstmals in gedruckter Form (elektronische Veröffentlichungen werden nicht berücksichtigt) erschienen sind. Der Preis in der Sparte "Kurzkrimi" ist mit 1.000 Euro dotiert.

 

  

Das politische Buch – bis 30.10.20

 

Siehe auch: https://www.fes.de/preis-das-politische-buch/ueber-den-preis#c41092

 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung verleiht seit 1982 jährlich den Preis „Das politische Buch“. 

Durch den Preis wird die große Bedeutung politischer Literatur für die lebendige Demokratie gewürdigt.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung zeichnet herausragende Neuerscheinungen aus, die sich kritisch mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen auseinandersetzen, richtungsweisende Denkanstöße geben und diese Inhalte einem breiten Publikum zugänglich machen.

  

Sechster Bubenreuther Literaturwettbewerb 2020 – bis 15.10.20

 

Siehe auch: https://liegener.jimdofree.com/bubenreuther-literaturwettbewerb/

 

Gesucht wird wieder Lyrik und Prosa (gern auch Essays). Die Texte sollen im Word-Format als Anhang einer E-Mail mit einem kurzen Anschreiben und dem Betreff "Bubenreuther Literaturwettbewerb" an folgende Adresse gesen­det werden: christoph.liegener@yahoo.de. Ganz wichtig: Um Textverluste zu vermeiden, hängen Sie bitte ein paar Leerzeilen an den Text an. Der Gesamt­umfang des Anhangs muss auf 3000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) beschränkt wer­den. Ein Anspruch auf Veröffent­lichung besteht nicht. Thematisch gibt es keine Einschränkung. Illegale oder unangemessene Texte sind natürlich nicht zugelassen und die Verant­wortung für die Texte bleibt bei den Autoren. Eine Lektorierung findet nicht statt; kleinere Korrek­turen können von Fall zu Fall vorgenommen werden. Die Texte müssen nicht unveröffentlicht sein, aber die Rechte müssen beim Einsender liegen. Mit der Ein­sendung bestätigt der Teilnehmer, Autor der Texte zu sein und mit einer möglichen Veröffentlichung in der Anthologie sowie einer eventuell vorge­nom­menen Kom­men­tierung einverstanden zu sein. Allen Einsendern wird der Eingang der Einsendung bestätigt. Die Autoren, deren Beiträge in die Anthologie aufgenommen werden, werden nach Ablauf der Ausschreibungsfrist benach­richtigt. Die anderen können leider nicht alle benachrichtigt werden.

  

CORONA: Anthologie-Ausschreibung – bis 10.10.20

 

Siehe auch: https://www.cobi.at/showevent/corona-anthologieausschreibung-bis-10-oktober-2020-64

 

Hast auch Du das Bedürfnis über diese surreale Zeit zu schreiben. Um die Ohnmacht zu kanalisieren. Um zu reflektieren was gerade passiert. Um das Zuhausesein kreativ zu gestalten. Um andere teilhaben zu lassen an Deinen Gedanken. An Deiner Wahrnehmung und Gegenwart. An Deinen Erfahrungen dieser Welt im Bann von Corona.

 

 

AUTORENWETTBEWERB DER NIBELUNGEN-FESTSPIELE – bis 01.10.20

 

Siehe auch: https://www.nibelungenfestspiele.de/nibelungenfestspiele/Autorenwettbewerb/?navid=235548235548

 

VIERTE AUSSCHREIBUNG DES AUTORENWETTBEWERBS DER NIBELUNGEN-FESTSPIELE STARTET AB SOFORT. JURY UNTER DEM SCHIRMHERRN UND AUTOR FERIDUN ZAIMOGLU GIBT WETTBEWERBSTHEMA „STAATSRÄSON“ FÜR 2020/2021 BEKANNT

EINREICHFRIST ENDET AM 1. OKTOBER 2020

 

Was verbinden junge Autoren mit den Nibelungen, welche Fragen haben sie an das große Epos? Der Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele 2020/2021 ruft dazu auf, Geschichten zu den Nibelungen aus zeitgenössischer Sicht zu erzählen. Bereits zum vierten Mal seit Beginn der Intendanz von Nico Hofmann wird der Autorenwettbewerb ausgeschrieben, der ab sofort zum Thema „Staatsräson“ startet. Mit dem Wettbewerb soll eine kritische und gegenwärtige Auseinandersetzung mit der Sage initiiert und Dramatiker zwischen 18 und 35 Jahren, die noch nicht im Theater- und Verlagsbereich etabliert sind, sollen zum szenischen Schreiben ermutigt und gefördert werden. Bewertet werden die Beiträge von einer prominenten Jury um den Autor Feridun Zaimoglu, der bereits zum zweiten Mal die Schirmherrschaft übernommen hat. Wer dabei sein möchte kann bis zum 1. Oktober 2020 seine Ideenskizze einreichen. Der Preisträger erhält einen Hauptpreis von 10.000 Euro und auch eine Uraufführungsoption innerhalb des Kulturprogramms der Nibelungen-Festspiele.

 

 

Laufbuch zur Unterstützung von Helpe Age - eine Initiative von Heiko Schulze und Christoph Katz - beteiligt euch! – bis 30.09.20

 

Siehe auch: http://geest-verlag.de/ausschreibungen/laufbuch-zur-unterst%C3%BCtzung-von-helpe-age-eine-initiative-von-heiko-schulze-und

 

Liebe Oma-Läuferinnen und Oma-Läufer,

selten fliegen rennenden Menschen so viele unterschiedliche Gedanken durch den Kopf wie beim Laufen.

Für uns alle, die wir überdies noch unseren Omas im südlichen Afrika helfen möchten, bedeutet vor allem der Marathon, aber auch kürzere Distanzen, immer wieder eine körperliche wie auch mentale Herausforderung.
All das, was wir da im Geiste und im Schweiße unseres Angesichts mit uns herum tragen, schreit ja eigentlich im Grunde nur danach, zu Papier gebracht zu werden! Oder?

Worum es gehen soll
Christoph Katz und Heiko Schulze möchten den Anstoß dazu geben, für das Projekt „Jede Oma zählt“ eine Art literarischen Startblock zu schaffen. Ein Lesebuch, das zugunsten des Projektsvertrieben werden soll und außerdem den Anlass dazu bietet, viel Stoff für Lesungen und sonstige Kulturveranstaltungen für einen guten Zweck zu bieten.

 

 

Literatur-Ausschreibung: Wie entsteht Wortkonfekt? – bis 30.09.20

 

Siehe auch: https://www.carpegusta.de/literatur-ausschreibung-wortkonfekt/

 

Eine Ode an die Literatur: Wer schreibt, will bewegen. Worte möchten zünden und das lodernde Feuer der Literatur entfachen zu einer hell leuchtenden Flamme.

Doch nicht alles, was zu Papier gebracht wird, lebt. Nicht selten reihen sich lediglich Buchstaben vollkommen entseelt und entwurzelt aneinander; sie stehen orientierungslos da wie die abgestorbenen Äste eines welkenden Pflänzchens im Wind.

Was aber macht erlesenes Wortkonfekt aus? Wie entstehen Texte von unauslöschlicher Prägnanz? Wann brennt sich eine Figur unvergänglich ins Gedächtnis des Lesers ein? Wovon nährt sich die Stringenz, Qualität und Kreativität einer narrativen Handlung? Ist es die Erzählperspektive, die Sprach-Ästhetik, eine komplexe Kausalität oder das Zusammentreffen alternierender Zufälle? Weshalb berühren die Werke von Goethe, Schiller, Kafka oder Kleist wie der Wohlklang einer stimmgewaltigen Melodie?

 

 

Literarischer März – bis 15.09.20

 

Siehe auch: https://www.literarischer-maerz.de/bewerbung

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt junge Autorinnen und Autoren ein, sich zur Teilnahme am Literarischen März 2021 zu bewerben.

Im Rahmen dieses bedeutendsten Nachwuchswettbewerbs deutschsprachiger Lyrik werden der Leonce-und-Lena-Preis (8.000 €) und die Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise (insgesamt 8.000 €) vergeben.

Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht vor 1985 geboren sind, mit bis zu 12 Gedichten, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Buchform in einem Verlag erschienen sind.
Das Lektorat entscheidet unter Ausschluss des Rechtsweges über die Auswahl der Bewerber.

Wettbewerb mit öffentlichen Lesungen der ausgewählten Autorinnen und Autoren
26. und 27. März 2021, in der Centralstation Darmstadt

Preisverleihung
27. März 2021

Bewerbungsschluss ist der 15. September 2020.  

 

 

Die Nacht der schlechten Texte – bis 04.09.20

 

Siehe http://www.wort-werk.at/#cmsimpleOnePage15

 

  

Akademie Graz – bis 01.09.20

 

Siehe: https://www.akademie-graz.at/images/content/files/Ausschreibung%202020.jpg

 

Kurzprosa

  

 

Mit Psychologie das Klima retten!? – Ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler – bis 31.08.20

 

Siehe auch: https://www.bdp-verband.de/aktuelles/2020/04/schuelerwettbewerb.html


Was kann die Psychologie zur Steigerung von umweltbewusstem Handeln und Leben beitragen?

Nach dem erfolgreichen ersten Preisausschreiben des letzten Jahres möchte der BDP e.V. Schülerinnen und Schülern auch in 2020 eine Plattform bieten, um eigene Ideen zu einem hochaktuellen Thema zu entwickeln. In diesem Jahr soll der Beitrag der Psychologie zu Klimawandel, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein im Fokus stehen.

Unter dem Motto „Mit Psychologie das Klima retten!?“ haben einzelne Schülerinnen und Schüler sowie gesamte Klassen die Möglichkeit, dem Verband ihre Vorstellungen und Gedanken, was die Psychologie zur Klimakrise beisteuern kann, mitzuteilen. Wie überzeuge ich mich selbst, nachhaltig zu leben? Wie kann ich andere dafür gewinnen, sich umweltbewusst zu verhalten, ohne sie abzuschrecken? Wie kann ich Sorgen und Unsicherheiten bezüglich des Klimawandels verarbeiten?

All dies sind Fragen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler in einem freien Essay (max. 8 Seiten, max. 12 Seiten für Klassen), einem Podcast oder einem kurzen Video (jeweils max. 5 Minuten) auseinander setzen können.

Der beste Beitrag wird mit 500 € Preisgeld ausgezeichnet und auf der Webseite des BDP e.V. veröffentlicht. Beiträge sind bitte bis zum 31. August 2020 per E-Mail an fachpolitik@bdp-verband.de oder per USB-Stick an die Bundesgeschäftsstelle des BDP einzureichen.

 

  

Automobiltät – bis 31.08.20

 

Siehe auch: http://lyrikgesellschaft.de/kategorie/ausschreibungen/

 

Das Auto als Fetisch oder als fahrbaren Untersatz. Am Automobil, das Jahrzehnte als Symbol für Wertarbeit, Ingenieursleistung, Selbstbestimmung und Wohlstands galt, scheiden sich heute die Geister. In der Stadt ist es im Weg, auf dem Land erschließt es den Weg. Wie kein anderes Fortbewegungsmittel trennt das Automobil unsere Gesellschaft. Für Gewalttäter wird es zur Waffe, sei es auf dem Weihnachtsmarkt oder beim Karnevalsumzug, für politisch motivierte Kriminelle zum Objekt der Zerstörung und Brandstiftung.

In der alten Bundesrepublik galt lange Zeit der Grundsatz Freie Fahrt für freie Bürger! Eine Verheißung, die nach dem 1. Juli 1990 nicht wenige der Neuwestdeutschen im Osten zu Käufen von Schrottlauben veranlasst hat. Im Einklang mit dem Einzug von Autohäusern verhalf der Aufschwung Ost dann auch zu den tempofreundlichen Straßenverhältnissen und erzeugte den Neid der Brüder & Schwestern, deren Fahrwege nicht die neue Glätte aufwiesen. Inzwischen allerdings sind platzgreifende Privatfahrzeuge zunehmend verpönt. Kirchgemeinden rufen zum Autofasten auf. Schulkinder wenden sich nicht nur freitags von ihren motorisierten Eltern ab und radeln plötzlich zum Klavierunterricht oder zur Tennis-stunde. Gerade noch bis zum Reiterhof vor der Stadt lassen sie sich im Familiengefährt kutschieren. Auf dem Weg zur Nachhilfe  wollen manche von ihnen den Geschwindigkeits-rausch mit dem Fahrrad erleben – ohne Rücksicht auf Verluste.

Wie automobil sind Autorinnen und Autoren? Auch das soll das Themenheft beantworten. Sitzen sie hinterm Lenkrad oder nur vor dem Schreibtisch und betrachten vom sogenannten Elfenbeinturm aus die Blechlawine? Nehmen sie Entfernungen mit dem Taxi wie einst Erich Kästner oder sitzen sie in der Tram oder im ICE oder gehören sie zu den neuen E-Roller-fahrern, die Kladde mit ihren Texten im Rucksack oder schon gespeichert auf dem Tablet? Welche Zukunft hat die selbstbestimmte Mobilität? Geht im E-Mobil der Fahrzeug-Sound verloren und muss akustisch eingespielt werden?

Verbindungen von Dichtern und Autos sind legendär. Gertrude Stein warb für den Ford.  Edgar Wallace erschrieb sich einen Rolls-Roys. Hermann Hesse posierte gern vor seinem Mercedes. Ebenfalls zu denken ist an Bertolt Brecht, der für einen Vierzeiler mit einem Automobil belohnt wurde und nach einem Unfall damit, in einem weiteren Vierzeiler die Überlebenschancen lobte und ein neues erhielt. Tragisch endete das Leben von Rolf Dieter Brinkmann, der Hymnen auf das Automobil verfasste und dem ausgerechnet in London der Linksverkehr zum Verhängnis wurde, als ihn ein Taxi überfuhr und tödlich verletzte. Passend zur Aufnahmefähigkeit eines Autofahrers äußerte er sich in dem Band »Die Piloten« (1968) über das Gedichteschreiben: »Ich denke, dass das Gedicht die geeignetste Form ist, spontan erfaßte Vorgänge und Bewegungen, eine nur in einem Augenblick sich deutlich zeigende Empfindlichkeit konkret als snap-shot festzuhalten.« Ums Festhalten von Sprache in dieser rasenden Zeit soll es uns gehen. Wie beweglich sind wir im Kopf und auf der Straße?

Im Zeitraum 15. März 2020 bis 31. August 2020 (Poststempel) laden wir ein, sich mit bis zu drei Gedichten an unserer Ausschreibung zu beteiligen.

 

  

Etcetera Heft 82 Zwischenzeit: Zwischen Geburt und Tod, Abflug und Ankunft – bis 15.07.20

Siehe auch: https://www.litges.at/etcetera/vorschau

an redaktion@litges.at Betreff: 82
oder Homepage www.litges.at/etcetera/einreichung

Ihre Einreichungen senden Sie bitte unter Berücksichtigung des Einsendeschlusses an die Redaktion der LitGes St. Pölten. Bitte denken Sie auch daran, ihren Beiträgen eine Kurzvita inklusive Postanschrift beizufügen!

  

Etcetera Heft 83 SPIEL-SPIELERISCH – bis 15.12.20

 

Siehe auch: https://www.litges.at/etcetera/vorschau


Vom Hüpf- zu, Machtscpiel, vom Gesellschafts- zum Planspiel

Redaktion: Eva Riebler
Einsendung bis 15.Dez. 2020,  an www.litges.at/Einreichung
Oder redaktion@litges.atBetr.: 83 eig. Name

 

 

 

Ausschreibung: Stipendium im Stuttgarter Schriftstellerhaus – bis 15.08.20

 

Siehe auch: https://www.stuttgarter-schriftstellerhaus.de/stipendium/ausschreibung/

Der Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V. vergibt für das Jahr 2021 drei dreimonatige Wohn- und Arbeitsstipendien im Bereich Prosa oder dramatisches Schreiben sowie zum dritten Mal das im Jahre 2019 neu geschaffene Stuttgarter Lyrikstipendium. Die Prosa-, bzw. Dramastipendien sind mit 4.000 Euro dotiert, das Stuttgarter Lyrikstipendium mit 5.000 Euro.

Die Stipendien in den Bereichen Prosa und dramatisches Schreiben werden gefördert von der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Das Stuttgarter Lyrikstipendium finanziert sich aus dem Erbe unserer 2017 verstorbenen Ehrenvorsitzenden Dr. Ruth Theil, in Gedenken an Johannes Poethen, den Lyriker und Gründer des Stuttgarter Schriftstellerhauses.

Bewerben kann sich jede(r) deutschsprachige(r) Schriftsteller / Schriftstellerin. Voraussetzung ist mindestens eine Buchveröffentlichung in einem Publikumsverlag.

Einzureichen sind in 5-facher Ausführung:

eine Biografie,

eine Bibliografie,

ein Motivationsschreiben, an welchem Projekt während des Aufenthalts gearbeitet werden soll und warum Sie nach Stuttgart kommen wollen,

sowie eine kurze Werkprobe (Richtwert: bei Prosa 10-20 Seiten, bei Lyrik 10-20 Gedichte). Bitte schicken Sie keine Bücher und CDs. Eine Rücksendung der Unterlagen ist leider nicht möglich.

Außerdem sind nach Möglichkeit zwei Persönlichkeiten aus dem literarischen Leben zu nennen, die für Werk und Person einstehen.

Wir weisen darauf hin, dass wir bei der Auswahl der StipendiatIn besonderen Wert auf das Motivationsschreiben legen.

Eine vom Vorstand des Stuttgarter Schriftstellerhauses benannte Jury entscheidet über die Vergabe der Stipendien.

 

  

Pädagogische Handreichungen – bis 01.08.20

 

Siehe auch: http://arturnickel.de/index.php/essener-jugendanthologien/2020-auf-bruch-in-meine-zukunft/753-paedagogische-handreichungen

  

Mit dieser Buchreihe und insbesondere mit diesem neuen Buchprojekt wollen wir gerne 

 

•   Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte in der Familie zum freien Schreiben  

     anregen,

•   ihnen bis in bildungsferne Schichten hinein über das Schreiben neue Perspektiven eröffnen, wie 

     sie sich mit ihren Vorstellungen und Bedürfnissen in unsere Gesellschaft einbringen können,

•   für sie Leistungsanreize schaffen, indem herausragende „literarische“

     Einzelleistungen mit der Aufnahme in die Anthologie belohnt werden,

•   ihnen ein literarisches Podium für eine gelungene Verständigung mit sich selbst und anderen  

     bieten,

•   Brücken bauen, wo es notwendig ist,

•   einen Beitrag zur ästhetischen Erziehung leisten,

•   auf literarischer Ebene Impulse für eine intensive Bildungsarbeit setzen.

  

 

Auf-BRUCH in meine Zukunft – bis 01.08.20

 
siehe auch: http://arturnickel.de/index.php/essener-jugendanthologien/2020-auf-bruch-in-meine-zukunft/754-der-flyer-auf-bruch-in-meine-zukunft
Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Vieles treibt uns um. Die Stichworte Klimakatastrophe, Armut, Demokratiefeindlichkeit und Nationalismus sprechen für sich. Es geht um unsere Zukunft. Was wollen wir? Was können wir? Was ist uns wichtig? Nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand oder lassen wir uns treiben? Was wir für sie tun oder nicht tun, entscheidet über unseren Weg heute. Was sind unsere Möglichkeiten, was unsere Grenzen? Egal, wer wir sind oder woher wir kommen. Es geht um uns. Unsere Familie. Unsere Freunde. Unsere Religion. Unsere Kultur. Vielleicht auch um unsere Gegner. Warum nicht!
Wie gewinnen wir unsere Zukunft? Aufbruch! Auf! Bruch! Schreibe darüber! Vieles ist denkbar. Gerade bei uns im Ruhrgebiet, bei uns im Revier. Es ist interessant und wichtig. 

Erzähle,  
•    was du erfährst und erlebst
•    was dich umtreibt und dir Sorgen bereitet
•    was dich voranbringt und trägt
•    was dich ärgert und dir Steine in den Weg legt
•    was du erwartest und erhoffst
•    was dich ängstigt und lähmt
•    was du dir wünschst und erträumst
   
Schreibe
•    von dir und deiner Familie
•    von deiner Religion und deiner Kultur
•    von deinen Freunden und deinen Feinden
•    von deinem Umfeld und deinem Stadtteil

Berichte
•    von Entwürfen, Plänen und konkreten Projekten
•    von Mauern, Widerständen und Stoppschildern
•    von Ideen, Träumen und Fantasiereisen
•    von Täuschungen, Enttäuschungen und Pech
•    von Mut, überraschenden Erfolgen und Glück

  

OVAG-Jugend-Literaturpreis – bis 15.07.20

 

Siehe auch: https://www.ovag-gruppe.de/konzern/engagement/schule-jugend/jugend-literaturpreis/ausschreibung.html

Spitzt die Bleistifte, werft die Computer an für unseren Literaturwettbewerb.

Kennt ihr das Gefühl, wenn eure Finger brennen und ihr ähnlich einem Schlafwandler nach einem Stift sucht, um den Blitzschlag zu notieren, der euch aus dem Schlaf gerissen hat? Dann seid ihr genau die Richtigen! Wir suchen noch nicht entdeckte Schreib-Talente oder solche, die schon literarisch erfolgreich waren. Wir wollen euch ermutigen zu schreiben, denn jeder Text spricht eine eigene Sprache, die gehört werden muss. Also los! Spitzt eure Bleistifte, werft euren Computer an – lasst eurer Phantasie freien Lauf… und seht eure Texte (vielleicht) in einem Buch veröffentlicht.

 

  

Urlaubsliebe/ Kurzgeschichten  - bis 15.07.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

  

Mysteriöse Kurschatten/ Humor - Kurzgeschichte – bis 15.08.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

  

 

Cockpitgespräche/ Dialoge im Cockpit – bis 15.09.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

  

Herber Herbst/ Lyrik – bis 15.10.20

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

 

  

Seelenheimat/ Philosophische Betrachtungen – bis 15.11.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf

  

Der Weihnachtshund versinkt im Chaos/ Tierische Weihnachtsgeschichten – bis 15.12.20

 

Siehe https://textgemeinschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/Ausschreibungen-Schreibwettbewerbe-Textgemeinschaft.pdf 

  

 

Wundersame Haustiere und wie man sie überlebt – bis 15.07.20

 

Siehe auch: https://edition-geschichtenweber.de/2019/09/wundersame-haustiere-und-wie-man-sie-uberlebt/

Explodierende Salamander, unscheinbare Sittiche mit seltsamen Kräften, die Metamorphose der Verpuppung oder andere unverhoffte Effekte machen aus dem wundersamen Haustier von nebenan plötzlich eine Gefahr für den Besitzer, dessen Nachbarn oder einen Einbrecher, der sich besser ein anderes Objekt seiner Begierde gesucht hätte.
Ihr könnt frei darüber improvisieren wer das Haustier ist und wer der Halter. In welcher Zeit die Geschichte spielt oder auf welchem Planeten. Überrascht uns mit Geschichten über Haustiere, die nicht so ungefährlich sind wie gedacht – oder aber genauso gefährlich, wie ihre Fänge lang.
Egal, ob Fantasy, Horror oder Science Fiction; ob gefräßige Riesenschnecken mit kostbarem Sekret, ein zugelaufener Höllenhund, der seinen Besitzer vor wirklich allem beschützt, ein mechanischer Bulle mit fehlgeleitetem Emotionschip, oder ein Menschenmagier auf einem Planeten von Steinwesen – wir sind gespannt, was Euch alles einfällt.
Da die Anthologien der Geschichtenweber dafür bekannt sind, ein zentrales Sujet – einen roten Faden – zu haben, dass sich durch alle Geschichten zieht, folgt hier die einzige Bedingung:
In der Geschichte sollte eine Tierhandlung Erwähnung finden – egal ob aktiv oder in einer Erinnerung.

Dieser Laden befindet sich in einer eigenen Taschendimension, ist aber von Zeit zu Zeit aus verschiedenen Welten betretbar. Daher ist es egal durch welchen Eingang (düsteres Höhlentor, Krämerladen oder Luftschleuse einer Raumstation) der Kunde tritt, dahinter befindet sich ein riesiges Areal mit Tieren in Gehegen, die an ihren Lebensraum angepasst sind. Hierbei können die Beschreibung des ‚Zoofachgeschäfts‘ und des Inhabers oder der Inhaberin (sofern vorhanden) durchaus variieren, da auch die Zoodimension unterschiedliche Zugangsorte hat und es überall anders aussieht. Ihr dürft Eurer Phantasie also freien Lauf lassen.

 

  

DUM 95: STATUSSYMBOLE - Ich kauf Dein Leben! – bis 15.07.20

 

Siehe: https://www.dum.at/doc/themen.php?nav=themen



DUM 96: SOZIALER STATUS - von prekär bis Millionär – bis 15.09.20

 

Siehe : https://www.dum.at/doc/themen.php?nav=themen

  

Ohne Punkt und Komma – bis 06.07.20

 

Siehe auch: http://ohnepunktundkomma.net/

 

für Schüler aus Hessen

 

  

Vergraben- Fantasy unter der Erde – bis 01.07.20

 

Siehe auch: http://www.litteramagia.eu/

Verstärken die Fantasygeschichten von Wesen, die ausziehen, um in einer Gruppe Abenteuer in der weiten Welt zu erleben, deinen Lagerkoller? Willst du dich in andere Welten schreiben, ohne andauernd sehnsüchtig zu seufzen, weil es verlockender klingt, sich draußen von einem Drachen fressen zu lassen als drinnen den Süßigkeitenvorrat zu plündern? Diese Ausschreibung bietet dir Eskapismus pur – es geht nämlich unter die Erde. Für unsere neue Anthologie „Vergraben“ suchen wir Geschichten, die unter der Erde spielen.

Thema: Fantasy unter der Erde
Genre: Fantasy

Für Autor*innen:
Was darf nicht fehlen: Die Geschichte muss unter der Erde und in einer Fantasywelt spielen.
No-Gos: Rapefiction, sexuelle Gewalt jeglicher Art und Weise, Geschichten für Kinder
Länge: Maximal 14,000 Wörter

Für Künstler*innen:
Eingereicht werden können Illustrationen oder Comics/Manga, die zum Thema „Fantasy unter der Erde“ passen.
Das Dateiformat ist 13,1 cm x 19,6 cm, 300dpi werden benötigt.
Der Comic/Manga sollte höchstens 20 Seiten lang sein.

  

Werkbeiträge und Stipendien 2020 der Ausserrhodischen Kulturstiftung Die Ausserrhodische Kulturstiftung – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.ar-kulturstiftung.ch/data/documents/MM%20Ausschreibung%20Werkbeitraege%20und%20AiR%202020.pdf

 

….schreibt wie jedes Jahr Werkbeiträge aus. Zeitgleich kann man sich für ein Artist in Residence-Stipendium bewerben. Bildende Kunst und Architektur, Angewandte Kunst und Design, Literatur, Tanz und Theater, Musik sowie Film: Auch 2020 ist die ganze Palette des künstlerischen Schaffens gefragt bei der Vergabe der Werkbeiträge. Eingabeschluss ist der 30. Juni 2020. Die Ausserrhodische Kulturstiftung hat 2019 ihre Förderpraxis vereinheitlicht: Für alle Sparten werden gleichzeitig und alljährlich Werkbeiträge ausgeschrieben. Im gleichen Zug erfolgt zudem auch die Ausschreibung für die Vergabe der Artist in Residence-Stipendien. Werkbeiträge sind das Kerngeschäft der Stiftungstätigkeit und dienen der personenbezogenen Förderung des aktuellen Kulturschaffens. Mit den Artist in ResidenceStipendien hat die Ausserrhodische Kulturstiftung zusammen mit dem Kanton einen überzeugenden Sonderweg beschritten: Sie finanzieren nicht ein Atelier an einem Ort, sondern fördern projektbezogene Aufenthalte an je selbst gewählten und künstlerisch plausiblen Orten. Eingabeberechtigt für Werkbeiträge und Artist in Residence-Stipendien sind Künstlerinnen und Künstler, die in Appenzell Ausserrhoden wohnhaft sind, das Bürgerrecht des Kantons besitzen oder einen besonderen Bezug zum Kanton nachweisen können. Die Stiftung will durch ihre Beiträge das künstlerische Schaffen ermöglichen und die Entwicklung von Begabungen fördern. Es soll Kunstschaffenden erleichtert werden, sich während einer gewissen Zeit ihrer künstlerischen Arbeit zu widmen. Bei der Vergabe spielt die Beurteilung der bisherigen Arbeiten sowie der Entwicklungsmöglichkeiten der Künstlerin beziehungsweise des Künstlers eine wichtige Rolle. Eingabedatum für Werkbeiträge in allen Sparten sowie für Artist in Residence-Stipendien ist der 30. Juni 2020. Die Vergabefeier findet am 9. Dezember 2020 statt. Detaillierte Bewerbungsunterlagen und Anmeldung: Ausserrhodische Kulturstiftung, Sekretariat, Martina Montanus, Postfach, 9053 Teufen oder www.ar-kulturstiftung.ch. (pd)

 

  

Hommage ála France – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://hommage-a-la-france.de/ausschreibung/

 

Ausschreibung und Wettbewerbsbedingungen

Einsendungszeitraum für das laufende Jahr jeweils zwischen dem 15. Februar und dem 30. Juni.

Teilnahmebedingungen

Der jährliche Wettbewerb steht Autorinnen und Autoren offen, die bereits literarische Texte veröffentlicht haben. Jede Autorin oder jeder Autor kann sich nur mit einem Werk an der Ausschreibung beteiligen.
Das eingereichte Werk hat in deutscher Sprache verfasst zu sein oder in einer Übersetzung ins Deutsche vorzuliegen. Es muss unser Nachbarland Frankreich zum Inhalt haben oder französisch-deutsche Anliegen und Projekte behandeln.
Die Veröffentlichung des eingereichten Werkes kann bis zu 5 Jahren zurückliegen.

Der Inhalt darf alle Gebiete der Kultur und des Alltagslebens in Frankreich umfassen: Texte über bildende und darstellende Künste, Theater, Reiseerlebnisse und -beschreibungen, Filme, Künstlerbiographien, Fragen zum  deutsch-französischen Verhältnis, zum Zusammenleben, zur Kommunikation, etc.
Damit sind also Monographien möglich, die die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Frankreichs betreffen und die Vielfalt unseres Nachbarlandes repräsentieren, auch im Zusammenspiel mit Deutschland.

Kinder- und Jugendbücher sind ausgeschlossen.
Der Preis wird entweder in der Sparte Prosa oder Lyrik vergeben.
Eine Eigenbewerbung ist möglich. Veröffentlichungen im Eigenverlag (books on demand etc.) sind ausgeschlossen.
Eingesandte Belegexemplare können nicht zurückgesandt werden.

 

  

Hinter dem Horizont – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.fantastischegeschichten.de/html/jubilaum_2020.html?fbclid=IwAR2CgEDfjKYPZp8FzA-SOWrD2QxMWWSdF85TXnUCe_GKkQka7_UwG2RD3bM

 

Am 31.10.2020 feiert XUN sein 40-jähriges Jubiläum!

Aus diesem Grund veranstaltet die Freie Redaktion XUN eine Ausschreibung für eine Kurzgeschichten-Anthologie, welche im Rahmen der XUN Ebook-Edition erscheinen wird.

Die 10 besten Einsendungen werden in dieser Anthologie veröffentlicht.

Platz 1 erhält zudem eine kleine Anerkennung in Form von 40 € + 5 verschiedene Ausgaben aus bisherigen Veröffentlichungen der Freien Redaktion XUN.

Platz 2 erhält 7 Exemplare aus verschiedenen Veröffentlichungen der Freien Redaktion XUN

Platz 3 bekommt 5 Exemplare aus verschiedenen Veröffentlichungen der Freien Redaktion XUN

Zusendungen an:

Materialeingang@fantastischegeschichten.de

 

  

Ausschreibung "Kindergeschichten" – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.sperlingverlag.de/ausschreibungen/fantasy-fabeltier/

Für das Jahr 2020 plant der Sperling-Verlag ein Kinderbuch,  mit lustigen Kindergeschichten.

 

Wir erwarten Texte, die auf humorvolle Weise in die Welt der Kinder eintauchen lassen. Auch Erwachsene sollen sich daran erfreuen können. Manche Kinder möchten am liebsten von Figuren hören, die ihnen ähnlich sind. Andere brauchen Ferien vom eigenen Ich. Kindliche Heldinnen und Helden sollen stark, lustig, witzig oder auch ein bisschen verrückt sein. 

Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren 

Der Text sollte max. 4 A4-Normseiten umfassen. Kürzere Geschichten werden bevorzugt.
(Zeilenabstand 1,5; Schriftgröße 12, Schriftart: Times New Roman).
Es werden ausschließlich Einsendungen berücksichtigt, die als Word-Datei eingereicht werden.
Schicken Sie bitte ihre Geschichten unter Angabe Ihres Namens und der vollständigen Adresse an die folgende E-Mail-Adresse:

 sperling.verlag.fantasy@web.de

 

  

„Die Geschichte läuft rückwärts“ – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.wortmeldungen.org/foerderpreis/preis/

 

Wortmeldungen gesucht: „Die Geschichte läuft wieder, nur eben rückwärts.“ Wie erobert Ihr Euch die Zukunft zurück?

 

  

Literarischer Wettbewerb zum Thema – bis 30.06.20

„Zum Glück“

 

Siehe auch: http://www.signatur-literatur.de/

 

Schon zum neunten Mal schreibt die literarische Vereinigung Signatur e.V. zusammen mit der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang eG, Tettnang, einen Förderpreis für Literatur aus. Die Partner laden Autorinnen und Autoren alle zwei Jahre ein, bisher unveröffentlichte Texte einzusenden; das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautet:

„Zum Glück“

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen können Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz in der Bodenseeregion Deutschlands, Österreichs und der Schweiz sowie in Oberschwaben und dem Allgäu. Es können lyrische oder erzählende Texte eingesandt werden. Die eingesandten Texte sollen in deutscher Sprache verfasst sein und dürfen bisher noch nicht veröffentlicht sein, auch nicht im Internet.

Umfang der Einsendung:  maximal drei Seiten DIN A4, bei Lyrik bis zu drei Gedichte (die Gesamtseitenzahl von drei Seiten darf jedoch nicht überschritten werden).

Formatierung: Schriftgröße 12pt, Zeilenabstand anderthalbzeilig, 30 Zeilen à 60 Zeichen je Seite.

Postalische Einsendung in 4 Textexemplaren, jeweils versehen mit einem frei gewählten persönlichen Kennwort (nicht: „Zum Glück“), auf keinen Fall mit dem eigenen Namen.

Zusätzlich Name und Adresse des Einsenders, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, eine ausformulierte Kurzvita von maximal 650 Zeichen, gegebenenfalls eine Liste der bisherigen literarischen Veröffentlichungen in ein Anschreiben aufnehmen und dieses Anschreiben in einem Extrakuvert, versehen mit dem persönlichen Kennwort, der Einsendung beifügen.

Anschrift:     Literarische Vereinigung Signatur e.V., „Schreibwettbewerb 2020“, Vogelherdbogen 29, D-88069 Tettnang

Wir bitten um Verständnis, dass Manuskripte nicht zurückgesandt werden können.

Auch eine Teilnahme per E-Mail an info@signatur-literatur.de ist möglich; in diesem Fall bitte „Schreibwettbewerb 2020“ als Betreff angeben, die persönlichen Angaben und das Kennwort in den E-Mail-Text aufnehmen und den Wettbewerbstext mit persönlichem Kennwort als Dateiname als pdf- oder Word-Datei anhängen.

 

  

Schwäbischer Literaturpreis – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://heimatpflege.bezirk-schwaben.de/literatur/literatur/

Seit dem Jahr 2005 verleiht der Bezirk Schwaben den Schwäbischen Literaturpreis. Gesucht werden dabei unveröffentlichte Prosatexte zu einem jeweils vorgegebenen Thema.

Der Wettbewerb richtet sich an Autoren, die im schwäbisch-alemannischen Kulturraum leben oder in diesem ihre biographischen Wurzeln haben. Die Teilnehmer kommen überwiegend aus dem bayerischen Regierungsbezirk Schwaben sowie aus Baden-Württemberg.

  

Wintersonnenwende – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.mug.ch/literaturhaus/der-schreibwettbewerb-des-literaturhauses

 

Seit 2001 führt das Literaturhaus Zürich, unterstützt von der Zürcher Kantonalbank, den Schreibwettbewerb «Texte des Monats» durch. Für jedes Jahr wird ein Thema vorgegeben, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Texten aufgreifen sollen. Am Ende jeden Monats wählt eine Jury den «Text des Monats», der sowohl auf der Website des Literaturhauses wie auch in einer Anthologie aller durch das Jahr prämierten Texte veröffentlicht wird.

2020 suchen wir unter dem Titel «Klima- und andere Katastrophen» Beiträge, die unser Verhältnis zur Welt erforschen - zwischen Aufwärmung und Abkühlung, zwischen Verunsicherung und Eroberung. Als wir das Thema im Dezember 2019 festlegten, ahnten wir noch nicht, welche Aktualität es plötzlich erlangen würde... 

  

All inclusive: Touristen im All- bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://vfr.de/wettbewerb/wettbewerb-2020/

 

In diesem Jahr sind Touristen im All das Thema unseres Wettbewerbs.

Für 2020 hat die NASA angekündigt, die ISS für Weltraumtouristen zu öffnen.
Blue Origin und Virgin Galactic wollen zahlende Passagier zumindest für Minuten in den Weltraum bringen und bei SpaceX muss man ohnehin immer mit allem rechnen.

Aber unabhängig davon, ob diese Ankündigungen schon 2020 realisiert werden:
Der Weltraumtourismus wird sicher ein bedeutender Geschäftszweig der zukünftigen, weiter kommerzialisierten Raumfahrt sein – und bietet damit natürlich wieder Stoff für SF-Kurzgeschichten.

Aber suborbitale „Hüpfer“ oder Besuche auf der ISS sind ja eigentlich keine Science-Fiction mehr, die Technik ist längst vorhanden und schließlich hat der erste „Privat“astronaut, der US-Amerikaner Dennis Tito, bereits 2001(!) einen Flug zur ISS aus eigener Tasche bezahlt.

Unsere Geschichten können deshalb gerne weiter ins All und in die Zukunft führen:

Zum Mond, Mars, zu den Ringen des Saturn. Vielleicht machen wir eines Tages Bildungsreisen zu den historischen Landeplätzen der Apollo-Missionen auf dem Mond oder schweben in Ballons hoch über den Wolken der Venus. Vielleicht wird Wellness in der Schwerelosigkeit ein Mega-Trend oder das Segeln im Sonnenwind.

Das Thema Weltraumtourismus hat viele Aspekte:

Folgt er der allgemeinen Entwicklung der Raumfahrt oder treibt er sie voran?

Bleiben private Ausflüge ins All Multi-Millionären und Milliardären vorbehalten?

Wie könnte ein Weltraum-Hotel im Erd- oder Mondorbit aussehen?

Was lockt Touristen auf den Mond oder den Mars und darüber hinaus?

Wie kommen sie dorthin – und wieder zurück?

Welche Attraktionen bietet das äußere Sonnensystem?

Was bedeutet es für die ganze Welt, wenn immer mehr Menschen den Planeten Erde aus dem All gesehen haben?

Vor diesem Hintergrund sollen unsere Geschichten spielen.

 

 Auch Jadedrachen können beißen – bis 30.06.20

 

Siehe auch: http://www.machandel-verlag.de/Der_Verlag.html

 

In diesem Jahr ist wieder eine internationale Märchen-Sammlung dran. Dieses Mal wandern wir um die halbe Welt, bis nach China. Fliegende Drachen, tapfere Krieger, listige Kaufleute, reizende Prinzessinnen ... Möglicherweise sind aber auch die Prinzessinnen tapfer, die Krieger listig und die Kaufleute tapfer, und die Drachen lassen sich als Schmuckstücke spazierentragen.

Für diese Ausschreibung als 11. Band meiner Moderne-Märchen-Reihe werden Autoren gesucht, die Spass daran haben, auch für uns fremdartige Märchen und Sagen neu zu erzählen.
Wer chinesische Märchen nicht zu Hause im Bücherschrank hat, kann sich ja einmal bei Projekt Gutenberg umsehen. Oder in der lokalen Stadtbücherei, dort sind sie bestimmt auch vertreten.
Diese Anthologie ist Teil einer Reihe, die sowohl in gedruckter Form als auch als Ebook erscheint.
Die Märchen und Sagen dürfen frei interpretiert werden und aus China sowie aus den chinesischen Randgebieten stammen. Die Mongolei ist eingeschlossen, da es durchaus Herrscher in China gab, die mongolischer Abstammung waren, ebenso die Bergvölker im Süden an der vietnamesischen, laotischen und burmesischen Grenze. NICHT eingeschlossen ist TIBET ! Die Geschichten dürfen modern sein, auch ohne phantastische Elemente, Krimis, Satire, Phantastik, Sagen, Urban Fantasy, Fantasy, Dark Fantasy, Horror, klassische Märchen, jede Form und Interpretation ist möglich, solange dahinter das ursprüngliche Motiv erkennbar bleibt. Allerdings darf die Geschichte anders enden als die klassischen Märchen, und es sind ausdrücklich keine Märchen für Kinder, sondern für Erwachsene erwünscht. Jede Form von Abwandlung ist erlaubt, solange sie in Prosa gehalten ist. (Noch einmal zur Verdeutlichung: ich suche KEINE Gedichte).
Um auch das zu klären: Erotik ist in Ordnung, solange sie nicht ins Pornografische abdriftet, schließlich schreiben wir für Erwachsene und nicht für Kinder.
Und um auch die gewünschte Struktur etwas deutlicher zu machen: ich suche "moderne" Kurzgeschichten, die sich im Inhalt an die bekannten  Märchen und Sagen anlehnen.
Die Länge: von ultrakurz bis Novelle ist alles erlaubt, solange die Geschichte mindestens 500 Wörter hat und höchstens 20000. 
Alle Einreichungen und alle Korrespondenz sollt bitte per e-mail erfolgen, da dann der Arbeitsaufwand für mich deutlich geringer ist (von den Portokosten mal ganz zu schweigen).
Ich bevorzuge das Open Office-Format.. Ansonsten docx.
Lebensläufe sind vorerst unnötig, ich werde erst dann danach fragen, wenn ich die ausgesuchten Autoren im folgenden Jahr kontaktiere.
Was dagegen sehr wichtig ist: sowohl in der e-mail als auch in den Anhängen sollten Sie Ihre postalische Adresse angeben. E-mails versagen manchmal, und es ist doch sehr ärgerlich, wenn ich einem Autor nur deshalb nicht antworten kann, weil ich ihn nicht erreiche. Also bitte alle Kontaktdaten für Post udn Email noch einmal in die Datei setzen.

 Ich gebe Ihnen Empfangsbestätigungen. Das heißt, wenn Sie nicht innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Einsendung etwas von mir gehört haben, fragen Sie bitte sicherheitshalber noch einmal nach, ob Ihre Email überhaupt angekommen ist.
Die Ausschreibung läuft bis zum 30.06. 2020.
Teilnahmeberechtigt sind Autoren mit eigenen, noch nicht veröffentlichten Texten (teilweise Veröffentlichungen der eingereichten Texte im Internet, z.B. in Autorenforen zwecks Textkritik, werden akzeptiert, aber keine vollständigen Veröffentlichungen - und selbstverständlich dürfen diese Autoren bereits andere Veröffentlichungen produziert haben). Bei minderjährigen Autoren wird gegebenenfalls eine Einverständniserklärung der Eltern erwartet.
Autoren, die in diese Anthologie aufgenommen werden, bekommen sowohl das Ebook als auch die gedruckte Fassung als je 1 Belegexemplar, sowie die Möglichkeit, Autorenexemplare zum reduzierten Autorenpreis zu erwerben. Außerdem gibt es natürlich einen regulären Autorenvertrag und, da normale Tantiemen für die Autoren wenig bringen und dem Verlag viel Arbeit machen, eine pauschale Bezahlung von 0,1 Cent pro Wort, aber mindestens 10 Euro. Das dürfte bei fast allen Anthologien meines Verlages (eines typischen Kleinverlages) mehr Geld geben als bei einer prozentualen Tantiemen-Zahlung. Dazu mein dezenter Hinweis, dass Anthologien zwar ihren Markt haben, sich aber nach allen Erfahrungen (auch anderer Verlage) nicht gerade wie geschnitten Brot verkaufen...

Um allen Beteiligungswilligen das Leben leichter zu machen, ist hier noch einmal meine email-Adresse:
E-Mail: machandelverlag (at) googlemail.com
Um SPAM zu reduzieren, ist die Mail-Adresse nicht voll ausgeschrieben worden. Sie müssen das (at) und die beiden Leerstellen rechts und links davon durch @ ersetzen.

 

 

Fragmentarische Artefakte – bis 30.06.20

 

Siehe auch: https://www.verlag-torsten-low.com/de/info/Aktuelle-Ausschreibungen.html

 

Sie begegnen uns überall, sie geistern durch die Fantasie des Menschen. Es gibt sie wirklich, denn sie wurden einst gemacht. Freiwillig, unfreiwillig, jedoch in jedem Falle von Menschenhand geschaffen.
Artefakte.
Hinterlassenschaften, einst einem völlig anderen Sinn und Zweck dienend. Doch was sind sie nun? Nur noch Bruchstücke? Wiederentdeckt, aber ihrem ursprünglichen Dasein entrückt? Oder aber… 
Ob als unsauber programmiertes Datenfragment unsinnige Befehle schickend oder als ein Stück alten Ritualkelches, in zig Fragmente zerbrochen, einst ganze Kriege auslösend und noch immer mordend. Oder entwickelt ein von Menschenhand hergestellter Gegenstand ein extrem williges Eigenleben? 
Versehentlich hinterlassene Spuren, einst wiederentdeckt und unaufhaltsam einer Katastrophe entgegen führend. Die Fehlinterpretation eines gefundenen Artefakts lassen bösartige Götter aufsteigen und Menschen zu unsäglichen Opfergaben verkommen. Ein verunreinigtes Untersuchungsobjekt voller Artefakte stößt die Mutation eines sonst völlig harmlosen Bakteriums an. 
Was bewirken diese Artefakte bei uns? Geistern sie noch immer durch die Zeit und verbreiten Angst und Schrecken? 
Wenige Zeilen auf einem Notizzettel bilden nach Jahrhunderten die Grundlage einer ganzen gesellschaftlichen Ordnung…. Dabei waren diese Zeilen nur ein Artefakt aus einem zeitgenössischen Roman. 
Ein unfertig gesprochenes Wort, ein Schallfragment, was im falschen Moment den eigenen Standort dem Feinde preisgibt? Eine unvollständige Befehlssequenz, die in einer apokalyptischen Zukunft noch immer versucht, Einfluss zu nehmen. Ein Störsignal, was schlafende Bomben zündet, Züge entgleisen lässt und Trams auf die falschen Gleise schickt.
Unerklärliche Geräusche, die uns zum Schaudern bringen und das Flüstern der Wüste vollkommen anders erscheinen lässt? 
Welche Kausalzusammenhänge könnte ein einziges Artefakt auslösen, welche Folgen gäbe es? Eine Welle gigantsichen Schreckens? Darum soll es in der Anthologie gehen. Eine Verfälschung der vermeintlichen Wirklichkeit, die ein Highlight ungeahnten Horrors heraufbeschwört… 
Eine Verfälschung in einem Bild oder eine verzerrte Messung, die ein Highlight ungeahnten Horrors heraufbeschwört… es gäbe viel Raum für kreative Geschichten unterschiedlicher Auslegung im Horror-Genre, bzw der düsteren Phantastik. Auch Sci-Fi –Elemente würden ihren Beitrag leisten und den Horror präsent werden lassen.  
Lasst uns diese Fragmente sammeln und sie zu einem großen Artefakt bündeln, was die ganze Menschheit erschaudern lässt. Unsägliches zwischen 2 Buchdeckel gepresst.

Gemeinsam mit dem Verlag Torsten Low sucht Martina Schiller-Rall spannende, gruselige oder verstörende Geschichten über Artefakte, die verloren, vergessen und wieder aufgetaucht der Menschheit Verwirrung, Angst und Schrecken bringen. Eine Verfälschung der vermeintlichen Wirklichkeit, die ein Highlight ungeahnten Horrors heraufbeschwört… Kommt zu uns , erzählt uns, auf was für Artefakte ihr gestoßen sein. Lasst eurer morbiden Phantasie freien Lauf, welches unbeabsichtigte, unerwünschte Artefakt das Leben eures Protagonisten gehörig auf den Kopf stellt. 

Bedingungen:
    • Pro Autor können bis zu zwei Geschichten eingesendet werden.
    • Es ist den Autoren freigestellt, ob er sich auf real existierende, mysteriöse Artefakte bezieht oder sich neue erfindet. Auch ist freigestellt, ob es sich um einen Gegenstand oder eine Frequenz handelt. (Aber es muss einst von Menschen erschaffen worden sein) 
    • Die Texte müssen dem Genre „Düstere Phantastik“ / „Horror“ angehören. "Sci-Fi"-Anteile sind natürlich erlaubt.
    • Bitte fügt Eurer Einsendung eine Kurzbiographie sowie Eure Kontaktdaten (Realname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail) bei.
   
Allgemeine Bedingungen:
Pornografische oder gewaltverherrlichende Texte werden nicht berücksichtigt.
Die einzureichenden Beiträge dürfen bisher weder als Printversion noch in digitaler Form, egal in welcher, veröffentlicht worden sein. Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
   
Formale Bedingungen:
Die Geschichten dürfen eine maximale Länge von 25.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen laut Word-Zählung) nicht überschreiten.
Die Einsendungen müssen in neuer Rechtschreibung verfasst sein und als .doc/.docx (MS Word) oder .rtf (Rich Text Format) gespeichert sein. Im Text sollte nur eine Schriftart und eine Schriftgröße verwendet werden. Kursive Formatierung innerhalb des Textes ist jedoch zulässig. Bitte fügt eurer Einsendung eine Kurzbiografie sowie eure Kontaktdaten (Realname (falls ein Pseudonym verwendet wird), Anschrift, Telefonnummer und E-Mail) bei.
Einsendung bis zum 30. Juni 2020 an: artefakte@verlag-torsten-low.de
   
Anfragen und Rückfragen zum Ausschreibungstext beantworten wir ebenfalls unter dieser E-Mail-Adresse.

Honorar:
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen. Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 7 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Für jedes verkaufte E-Book wird ein Gesamthonorar von 25 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare der Anthologie mit Autorenrabatt erwerben (30% Rabatt auf den Ladenverkaufspreis). Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet.

 

 

Erik-Neutsch-Literaturwettbewerb 2020/2021 – bis 30.11.20

 

Siehe auch: https://www.rosalux.de/news/id/40635?cHash=ecbb41758be300753968e1f06c12df42

 

Für junge Autor*innen bis 35 Jahre

 

Erik Neutsch (1931–2013) im Porträt von Willi Sitte

WENDEpunkte

Die Bewegung «Fridays for Future» hätte es ihm sicher angetan, denn eine politisierte und polarisierende Jugend klagt an: den Zusammenhang zwischen Klimawandel und weltweiter Armut, Konsum und Hunger, die ungerechte Verteilung von Gütern und Rechten zwischen dem globalen Norden und Süden. Wendepunkte verändern das einzelne Leben, entwickeln sich in gesellschaftlichen Fragen, oder sie beschreiben gar Systemwenden, wie sie Neutsch gleich zweifach erlebt hat: mit dem Ende Nazideutschlands in seiner frühen Jugend und später mit dem Mauerfall.

Instabilität und Unsicherheit sind ebenso Aspekte von Wendepunkten, wie eine innere Dynamik, die immer auch das Potenzial birgt, zu etwas Gutem zu werden. Welche Zukunftsvorstellungen verbinden junge Menschen heute mit persönlichen, gesellschaftlichen oder historischen Wendepunkten? Zeit seines Lebens hat Erik Neutsch die menschlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen beobachtet und in seinen Werken verarbeitet. Am 21. Juni 2021 würde der Autor von «Spur der Steine» und «Der Friede im Osten» seinen 90. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass schreibt die Erik-Neutsch-Stiftung erneut einen Literaturpreis für junge Autor*innen aus.

Die heutigen gesellschaftlichen Prozesse und Umbrüche, ihre vielfältigen Wendepunkte und wie die junge Generation sie sieht, bewertet, beeinflusst, sollen der Rahmen für die eingesendeten Texte sein.

Teilnehmen können Autorinnen und Autoren, die das 35. Lebensjahr bis zum Einsendeschluss am 30. November 2020 (Fristverlängerung!) noch nicht vollendet haben. Die Texte sollten maximal 30 Seiten (45.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) lang und bislang unveröffentlicht[1] sein. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert (1. Preis 3.000 Euro, 2. Preis 2.000 Euro, 3. Preis 1.000 Euro) und wird am 21. Juni 2021 in Berlin verliehen. Lyrikbeiträge werden gesondert bewertet und prämiert.

Eine Auswahl der eingesendeten Texte (nicht nur die ausgezeichneten) soll anschließend in einem Sammelband veröffentlicht werden (Sammelband des vergangenen Wettbewerbs: www.eulenspiegel.com/images/verlag/medien/1727-literaturwettbew-lp.pdf). Die Auswahl der Preisträger*innen trifft eine vom Vorstand der Erik-Neutsch-Stiftung berufene Jury unter Ausschluss des Rechtsweges.

Einzusenden sind die Arbeiten als PDF per Email an:

Dr. Eva Schäfer, Koordinatorin Literaturwettbewerb: eva.schaefer@rosalux.org
sowie an Dr. Evelin Wittich, Vorstandsvorsitzende Erik-Neutsch-Stiftung evelin.wittich@rosalux.org

In Ausnahmefällen ist eine postalische Zusendung möglich an:

Erik-Neutsch-Stiftung
c/o Rosa Luxemburg-Stiftung
Literaturwettbewerb 2020/21
z.Hd. Dr. Eva Schäfer
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

 

 

Wünsch dich ins kleine Wunder-Weihnachtsland Band 2 – bis 15.08.20

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Schreibwettbewerb/Aktuelle_Ausschreibungen

Der erste Band der Wunder-Weihnachtslandgeschichten war ein voller Erfolg, jetzt suchen wir weitere Nikolaus- und Tannenbaumgeschichten, Geschichten von Weihnachtselfen und -wichteln. Unsere Illustratorin ist zurzeit dabei, das neue Cover zu zeichnen, das wir euch hoffentlich bald hier präsentieren können. 

Wir suchen Geschichten und Gedichte, Märchen und Erzählungen von Mädchen und Jungen bis 15 Jahre über Weihnachtsdetektive, Nikoläuse  oder ... oder .... auch zu diesem Thema werden euch sicherlich wieder ganz tolle Geschichten einfallen! 

Alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 15 Jahren laden wir dazu ein, uns ihre Geschichten oder Gedichte (bis zu 5000 Zeichen) an info@papierfresserchen.de  zu senden. Gerne dürfen auch selbst gemalte Bilder mitgeschickt werden. Ihr könnt eure Beiträge aber auch über unsere Internetseite schicken. Das Buch erscheint Mitte November 2020.

 

Einsendeschluss ist der 15. August 2020. Die Auslieferung ist für November geplant.

 

  

Wo die wilden Geister wohnen - Band 3 – bis 15.09.20

 

Siehe auch: https://www.papierfresserchen.de/epages/64282966.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64282966/Categories/Schreibwettbewerb/Aktuelle_Ausschreibungen

 

Spinnenspucke, Hexenbein ... ja, wir suchen sie, eure Gruselgeschichten zu Halloween. Natürlich wird auch unser Buch pünktlich zur gruseligsten Zeit des Jahres erscheinen ... und schon jetzt freuen wir uns auf all eure Geschichten, Märchen und Gedichte. Und natürlich können wir euch auch schon das neue Cover präsentieren ...

Wir suchen Geschichten und Gedichte, Märchen und Erzählungen von Mädchen und Jungen bis 15 Jahre über Hexen und Zauberer, über Spinnen und Vampire, über Wesen der Nacht  oder ... oder ...

Alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 15 Jahren laden wir dazu ein, uns ihre Geschichten oder Gedichte (bis zu 5000 Zeichen) an info@papierfresserchen.de  zu senden. Gerne dürfen auch selbst gemalte Bilder mitgeschickt werden. Ihr könnt eure Beiträge aber auch über unsere Internetseite schicken. Das Buch erscheint Mitte November 2020.

 

 

 

Storybits – laufend

 

Siehe auch: https://www.storybits.co/autoren-jobs/

Literatur ist unser Ding. Um Literatur den Herausforderung der digitalen Welt anzupassen, entwickeln wir unsere eigenen Apps und Formate, damit die Menschen da draussen wieder mehr lesen. Das ist unsere Mission. Wir sind bereit. Du auch?

 

Autoren für das Schreiben von Geschichten in Chat-Form gesucht

 

 

Poetry Spam - Texte gesucht! - unbekannt

 

Siehe auch: https://www.facebook.com/pages/Poetry-Spam/798807830162545?fref=ts

Ein Facebook-Experiment

Beschreibung

Die Facebbook-Gruppe Poetry Spam bietet modernen Poeten eine digitale Bühne  & versorgt Liebhaber des geflügelten Wortes täglich mit multimedialen Textminiaturen. Ob geschriebenes Wort oder Poetry Clip, bebilderte Poesie oder Mini-Drama - Facebook bietet spannende multimediale Verknüpfungen!

In den Beiträgen unserer Online-Poeten führt ein Link direkt zum Profil, der Webseite oder dem Blog der Autoren.  Dies ist ein Aufruf an alle Autoren, Poetry Spam als ihre digitale Bühne zu nutzen. Bitte sendet eure Texte, Bilder, Videos & Links an poetryspam@gmx.de oder als Nachricht an die Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/pages/Poetry-Spam/798807830162545?fref=ts

Wenn euch das Projekt gefällt, gebt uns euer Like & ladet eure Freunde dazu ein!

Veröffentlichung in einer Anthologie, Poetry-Spam-Happenings, Lesungen - all das ist eine mögliche Zukunft. Gestaltet gemeinsam mit uns ein einzigartiges Netz-Projekt!

Kontaktmöglichkeit

poetryspam@gmx.de

 

 

Online-Poetry-Slam: Neue Runde, neues Glück! – bis 31.07.20  

Siehe auch: https://www.juptr.io/juptrblogs/_aefa9ff2-77f6-48a6-bfad-9a71991dd728.html

Das Thema der zweiten Runde (17. Juli - 31. Juli): #MeinSommer. Urlaub, Auszeit, frei sein - was verbindest Du mit dieser Jahreszeit? Der erstplatzierte Beitrag wird mit €150 belohnt.   

Lasst uns gemeinsam dichten! 

Juptr bietet jungen Poeten eine Plattform, um ihr Talent unter Beweis zu stellen ohne sich dabei dem Druck der großen Bühne auszusetzen. Und das Beste ist: der erstplatzierte Beitrag wird mit €150 belohnt. Zudem werden die Karten alle zwei Wochen neu gemischt - neues Thema, neues Glück! In jeder neuen Wettbewerbsrunde hast Du die Chance, einen neuen Beitrag zu veröffentlichen und den Hauptpreis zu ergattern. 

Das Thema der zweiten Runde (17. Juli - 31. Juli): #MeinSommer. Urlaub, Auszeit, frei sein - was verbindest Du mit dieser Jahreszeit?

Erzähle uns von Deinem Sommergefühl 2017 und sichere Dir den Hauptpreis! Wir freuen uns auf Deinen Slamtext!

Spielregeln 

Eine Wettbewerbsrunde dauert 2 Wochen. Alle zwei Wochen montags startet eine neue Runde. 

Zum Beginn jeder neuen Runde wird ein Thema vorgegeben, um das sich das Gedicht drehen soll. Hier gilt künstlerische Freiheit! 

Der Gewinner der vorherigen Runde werden mit dem Start der neuen Wettbewerbsrunde auf Juptr bekannt gegeben.

Die Beiträge dürfen beliebig lang sein. 

Pro Wettbewerbsrunde kann nur einmal teilgenommen werden. 

 

 

 

Lebendige Noten – bis 30.06.20 

Siehe auch: net-verlag.de 

Bei diesem Thema geht es um Texte rund um das Thema Musik und Noten. Schreiben Sie eine Kindergeschichte oder -gedicht, die entweder eine spannende Erzählung rund um musikalische Ereignisse bei Kindern beinhaltet, oder vielleicht eine Fantasygeschichte, bei der die Noten  tatsächlich zum Leben erwachen.

Es kann auch ein Kinderkrimi sein, vielleicht werden Noten vermisst???

Überraschen Sie uns mit Ihrem Ideenreichtum!  

Zielgruppe: Kinder ab 10 Jahren  

Die besten 3 Texte werden prämiert.  


Mit 50 ist alles anders – bis 30.09.20

 

Siehe auch: net-verlag.de

Ist Ihnen vielleicht auch schon aufgefallen, dass es viele Frauen um die 50 gibt, deren Leben sich komplett geändert hat? Oder die gerade in diesem Alter vor eine Herausforderung gestellt wurden?

Lesen Sie HIER weiter ...  


Geschichten zum Bild Teil 4 – bis 31.12.20 

Siehe auch: net-verlag.de

Und wieder mal machen wir ein Bild zum Thema und erwarten Geschichten oder Gedichte, die zum Coverbild passen, die das Bild interpretieren oder es in eine Geschichte einschließen.

Dieses Mal sollten sich die Texte an Kinder und Junggebliebene richten. Ob Märchen, Sagen oder wahre Begebenheiten mit einem fantastischen Element - wir freuen uns über Ihre Einfälle!  

Zielgruppe: Kinder ab 7 Jahren  

Die besten 3 Texte werden prämiert.  


Krimis aus der Region – bis 31.03.21  

Siehe auch: net-verlag.de

Und wieder mal schlägt er zu: der Krimi.

Es geht um regionale Krimis aus Ihrer Region, liebe Autorinnen und Autoren. Egal, ob Sie aus München, Berlin, Wien, Zürich, Leipzig oder einer beliebigen Kleinstadt sind - schreiben Sie bitte einen Krimi, der in Ihrer Stadt spielt und senden ihn uns ein. Natürlich ist es egal, ob der Krimi in der Jetztzeit oder im Mittelalter spielt. Die Hauptsache ist: Sie beziehen IHRE STADT ein. Und damit wir gleich anhand der Überschrift sehen, wo der Krimi spielt - bauen Sie bitte Ihren Ort in die Überschrift mit ein, wie z.B. "Mord in Chemnitz" oder "Auf dem Wiener Opernball" oder so ähnlich.

Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.  

Zielgruppe: Erwachsene  

Die besten 3 Texte werden prämiert.